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vokuhila

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  1. aber : ob die das Serienprofil schleifen wollen oder können ist nicht gesagt was aber ganz sicher ist, sie schleifen keine konkaven Nockenflanken (oder können es nicht) wie sie bei der orig. M43 NW vorhanden sind und das ist in Bezug auf die Form der Ventilerhebungskurve nicht besonders vorteilhaft und weil dem Ingo seine NW auch keine konkaven Flanken hatte (weil Campro es damals auch nicht schleifen konnte) hatten diese Motoren im direkten Vergleich zu einem "richtig im Saft stehenden" originalen M40 spürbar weniger "Biss", natürlich haben das die meisten nicht gemerkt, weil sie ja fertige M40 hatten, die nach der Rollenumbauerei natürlich besser gegangen sind
  2. nein, so eine Pumpe kann nicht defekt sein
  3. natürlich gibt es ( meist ausstattungsabhängig ) ab Werk auch stärkere Limas und größere Batterien die größere Lima wird aber NICHT wegen der größeren Batterie verbaut, sondern wegen der größeren Anzahl der möglichen Verbraucher die größere Batterie ist eine ( sinnvolle ) Zugabe in dem Paket und nebenbei : die Limaleistung wird nicht in Ah angegeben sondern in A das darf man nicht gleichsetzen, Ah beziffern eine Energiemenge, als das was die Batterie speichern kann, das sind grundverschiedene Dinge
  4. dieser Fall wäre nur dann (einmalig) zutreffend, wenn eine große Batterie mit niedrigem Ladezustand angeschlossen wird und selbst dann ist es kein Problem dazu muss grundsätzlich mal was gesagt werden, weil ja immer so Stammtischparolen unterwegs sind, die einfach nur dummes Gelaber sind als allererstes ist es mal so, dass das Bordnetz ausgeglichen ist (oder sein sollte) das bedeutet, die Lima ist so dimensioniert, dass alle üblichen Verbraucher (Anlasser natürlich ausgenommen) zeitgleich verwendet werden können, ohne dass die Batterie "helfen" muss, sonst würde das Fahrzeug nämlich, egal wie groß die Batterie ist, irgendwann wegen Bordnetzzusammenbruch stehen bleiben im Klartext heisst das, die Lima hat immer ein wenig Leistung übrig um die Batterie zu laden, meist sogar ziemlich viel, weil alle Verbraucher nur seltenst gleichzeitig verwendet werden die Lima selbst stellt erstmal nur eine konstante Ladespannung zur Verfügung, diese bleibt bis zur Überlastung der Lima konstant, dann bricht sie mehr oder weniger stark ein, ebenso ist im Leerlauf weniger Leistung (weniger Ampere) abrufbar, denn ein wenig mehr Drehzahl braucht die Lima dann doch schon um die volle Leistung abgeben zu können die Batterie selbst zieht sich je nach Ladezustand mehr oder weniger Strom aus der Lima, das bestimmt die Batterie aber selbst (abhängig von Ladezustand und Innenwiderstand) natürlich kann sie nicht mehr Ladestrom ziehen als die Lima hergeben kann bzw. was die Verbraucher von der Limaleistung noch "übrig" lassen, und "übrig" bleibt immer etwas zu Laden der Batterie (s.o.) und jetzt zu batterie selbst : eine Batterie mit kleinerer Kapazität hat einen größeren Innenwiderstand und kann sich aus diesem Grund bei gleicher angelegter Ladespannung (die von der Lima kommt) nur entsprechend weniger Ladestrom ziehen als eine Batterie mit größerer Kapazität und geringerem Innenwiderstand das bedeutet, dass eine größere Batterie die beim Anlassvorgang o.ä. abgegebene Energiemenge schneller wieder aufnehmen kann als eine kleinere Batterie, die größere Batterie ist also (bei gleicher vorheriger "Entnahmemenge" z.B. beim Anlassen o.ä.) schneller wieder voll geladen als die kleinere, schlimmstenfalls dauert es gleich lang, wenn die Lima an der Grenze schuften muss, aber länger dauert das volle Aufladen mit einer größeren nicht es passiert genau das Gegenteil von dem was die Stammtischschwätzer immer so raushauen die gesamte Energiebilanz wird also mit einer größeren Batterie immer nur besser, auch wenn die Lima nicht mit "wächst", es wird keinesfalls schlechter, selbst bei grenzwertig ausgelegter Limaleistung wird die große Batterie voll geladen
  5. wenn die Batterie im Motorraum ist, dann darf sie nicht länger als ca. 28cm sein, in der Größe gibt es die bis ca. 85Ah wenn die Batterie im Kofferraum ist, dann kann sie bis ca. 35cm lang sein, in der Größe gibt es die bis ca. 110Ah aber der M30 ist auch mit einer vergleichsweise schwächlichen 45Ah zu starten, sofern diese i.O.ist es kommt nicht auf die Ah an, denn beim Anlassen wird davon so gut wie nichts verbraucht es kommt vor allem auf den Kaltstartstrom an und der ist nicht nur von der Ah Zahl abhängig ich würde aber dennoch beim Neukauf einer Batterie immer die für den Einbauplatz größtmögliche mit der höchsten Ah Zahl aussuchen
  6. in dem Fall, wenn der Motorumbau nur nach der Bodenfreiheit an der Ölwanne gewählt wird, kann man dann nur ganz klar M60 oder M62 raten die Wanne ist recht flach und ragt nicht über den Träger dazu ist die auch noch aus Blech, was bei Bodenkontakt erstmal nur eine Beule gibt und nicht gleich einen Riss
  7. die Aussage "keinerlei Durchrostungen" ist ne gewagte Nummer
  8. der "erste Verdächtige" wäre bei nicht der Temperaturfühler ich würde erstmal nach den Schläuchen am Ansaugtrakt schauen, da findet man oft gerissene wo dann Nebenluft gezogen wird, was sich beim Kaltstart durch die Anfettung weniger bemerkbar macht einen defekten Temperaturfühler hatte ich in den vergangenen mehr als 20 Jahren nicht ein einziges Mal, gerissene Schläuche dagegen finde ich andauernd
  9. das Risko würde ich aus meiner Erfahrung heraus als äußerst gering einschätzen ich mache ja seit vielen Jahren schon Kombiinstrumente und auch recht viele davon, da gibt es schon mal Bauteile die ausfallen, relativ oft Transistoren mit Reststrom, ab und zu Zenerdioden mit Kurzschluss, aber einen defekte Elko hatte ich noch nicht ein einziges Mal
  10. ist für mich auch neu, hab ich noch nie so gesehen, vor allem nicht industriell gefertigt ich kenne das nur mit einer in den Schlauch gesteckten Spiralfeder, das machen die Gasanlagenheinis jedenfalls seit ewigen Zeiten so, damit wird ebenfalls das Knicken verhindert, meiner Ansicht nach sogar noch sicherer als mit einer aussen liegenden Feder, allerdings ist so ein Bogen durch den fehlenden Bügel natürlich nicht formstabil, dafür ist es aber unsichtbar
  11. bei H&R vielleicht
  12. war da nicht was mit "original Optik M20" vom Druckregler gefragt ? noch originaler als ein gepresster originaler kann es wohl kaum aussehen, deshalb mein Beitrag dazu
  13. eben, und deswegen muss da ein Motor rein, der untenrum schon anständig schiebt
  14. zum Herausfinden welchen Benzindruck man braucht, kann man probeweise einen einstellbaren in die Rücklaufleitung verbauen normalerweise kann man damit erstmal nur einen höheren Druck einstellen als es der original weiterhin verbaute Druckregler zulässt (es sei denn man beaufschlagt den Unterdruckanschluss am originalen Druckregler permanent mit Vakuum, dann könnte man auch niedriger kommen ...aber das nur nebenher) hat man dann den Wunschdruck mit dem einstellbaren Druckregler herausgefunden und ist dieser Druck höher als der auf dem Seriendruckregler angegebene, kann man den originalen Druckregler ganz leicht mit "Hausmitteln" in wenigen Minuten auf den höheren Druckwert umstellen dazu wird der ausgebaute Druckregler mit Luft(druck) getestet, ein Kompressor mit einstellbarem Druckminderer und (verlässlichem ggf. zusätzlichem) Druckmanometer sollte dabei vorhanden sein der Druckregler wird also am Vorlauf mit Luftdruck beaufschlagt bis am Rücklauf die Luft beginnt auszutreten, das ist dann der momentane Druckwert den der Regler einstellt und sollte normalerweise mit dem Aufdruck übereinstimmen um den originalen Druckregler auf einen höheren Druck einzustellen muss nun die Federvorspannung erhöht werden, das wird über das Quetschen der Anlagefläche der Feder am Bodenblech gemacht (für alle die das nicht wissen : genau so wird im Werk bei der Produktion der Druckregler auf seinen Nennwert eingestellt) jetzt wird der Druckregler im Schraubstock unter Zuhilfenahme von passenden Stecknüssen eingespannt, so dass die eine kleinere Nuss an der Rücklaufseite in die Sicke am Boden greift ( = die zu ändernde Federanlagefläche) und die andere größere Nuss das Gehäuse an der Gegenseite großflächig abstützt nun wird am Druckminderer vom Kompressor bei verschlossenem Schlauch der neue Wunschdruck eingestellt, z.B. 3,5 bar und der Druckregler am Vorlauf damit beaufschlagt, am Rücklauf wird nun Luft austreten, nun muss nur noch der Druckregler so weit gepresst werden bis aus dem Rücklauf fast keine Luft mehr austritt, da das Blech immer etwas elastisch nachgibt muss man das natürlich bei entspanntem Schraubstock überprüfen damit ist der Einstellvorgang beendet und natürlich gibt es kein "zurückstellen" mehr, einmal gedrückt ist gedrückt, es ist also etwas Fingerspitzengefühl gefragt, aber so hat man sich in wenigen Minuten einen z.B. 3,5 bar Druckregler "gebaut" welcher sich nicht vom originalen unterscheidet und der noch dazu kein zusätzliches Geld gekostet hat natürlich ist der mögliche Bereich zur Druckerhöhung begrenzt, wer statt z.B. 3 bar plötzlich 6 bar haben müsste, der sollte besser größere Einspritzventile verbauen, weil das sonst mit der orig. Spritpumpe eh nicht klappen würde, aber die üblichen Spielereien im Bereich bis 4 bar und ggf. leicht darüber kann man erfahrungsgemäss so schon abdecken
  15. Reifen aus 2016 sind natürlich eine "Gefahr" und es ist keineswegs zumutbar sie 2017 noch zu fahren ein Reifen muss noch "produktionswarm" sein, alles andere sind olle Pellen der Reifenhändler "vor Ort" räumt deswegen auch großzügigste Rabatte ein, wenn die Reifen im Lager kalt geworden sind nur hinter vorgehaltener Hand werden dann 3 Monate alte Ladenhüter zu Dumpingpreisen verramscht, immer unter der Auflage der Verschwiegenheit, damit der Händler nicht Verruf kommt
  16. also es ist so, bei abgeklemmter Autobatterie wird der Rechner auf der Si-Platine von den je nach Platinenvariante darauf verbauten NiCd Akkus oder Lithium-Zellen versorgt die Stromaufnahme der Si-Platine im Erhaltungsmodus ohne Autobatterie beträgt exemplarabhängig so um die 40 µA was zwar erstmal wenig erscheint, aber auf den Tag mit 24 Stunden bezogen dann doch etwa 1 mAh an Entladekapazität bedeutet sprechen wir also zuerst einmal von der älteren Si-Platinen Ausführung mit NiCd Akkus, die beiden in Serie geschalteten NiCd Zellen haben jeweils ca. 500-600 mAh Kapazität, die sich durch die Reihenschaltung natürlich auch nicht verdoppeln, wir haben also 500-600 mAh was theoretisch für ca. 500-600 Tage ohne Autobatterie reichen würde ...... wenn da nicht die Selbstentladung wäre, die nicht zu vernachlässigen ist ...... ich würde da nicht auf viel mehr als ein ganzes Jahr hoffen wollen bei intakten Akkus mit voller Kapazität und voller Ladung beim Abstellen für den Winterschlaf (ohne Autobatterie) sollten sich aber die rund 150 Tage einer Wintersaison ganz gut überbrücken lassen, danach werden die Akkus bei angeklemmter Autobatterie ja wieder geladen und man könnte das Spielchen Jahr für Jahr problemlos wiederholen, wenn da nicht die Alterung der Zellen und deren Selbstentladung wäre, die dafür sorgt, dass es eben in der Praxis nicht so lange gut geht wenn wir jetzt die neuere Variante der Si-Platine mit Lithium Zellen betrachten sieht das anders aus, die Zellen haben jeweils ca. 900 mAh Kapazität und sind im Prinzip (über Trenndioden entkoppelt) parallel geschaltet, die Kapazität verdoppelt sich also auf vergleichsweise "mächtige" 1800 mAh, damit wären nun theoretisch 1800 Tage mit abgeklemmter Autobatterie zu überbrücken, allerdings muss man hier beachten, dass diese Zellen keine Akkus sind und nicht nachgeladen werden, jeder "verbrauchte" Tag ist eben unwiederbringbar weg, da diese Zellen eine fast zu vernachlässigende Selbstentladung haben, kann man die 1800 Tage nahezu voll ausnutzen, also rein rechnerisch mindestens 10 Jahre lang die ca. 150 Tage Winterpause mit abgeklemmter Autobatterie damit überbrücken, bevor man diese Zellen dann gegen neue tauschen muss
  17. entweder den Rest vom Rohr aus dem Kopf herauspopeln und einen passend zurechtgedrehten Alustutzen einkleben oder das Rohr bündig abschleifen, innen sauber schleifen und einen abgestuften Alustutzen in das Rohr einkleben (spart das rauspopeln) als Kleber eignet sich ein 2k-Epoxy wie z.B. JB-Weld oder UHU endfest 300 wer unbedingt Gewinde haben will, kann das auch mit einem Gewindestutzen bauen, da gibts ggf. gleich ein Normteil mit Normgewinde und einen passenden Gewindeschneider mir hat Einkleben ausgereicht
  18. vokuhila

    Melber 7j x 15 H2

    also von "ABE" kann man in dem Fall eigentlich nicht reden das mit ABE würde bestenfalls dann gehen, wenn die Felge die gleichen Abmessungen hat wie die Serienfelge, und da geht es nicht nur um Durchmesser und Breite, die ja erstmal gleich wären, sondern auch um die Einpresstiefe und die weicht ja schonmal ab ABE wäre auch nur dann möglich, wenn die serienmässige Reifengröße gefahren werden muss, auch das ist hier nicht gegeben es ist also eine einfache Abnahme nach $19 über das Teilegutachten erforderlich und die ist i.d.R. unproblematisch, wenn man nicht grade an einen Schisser als Prüfer gerät, der seine Befugnisse nicht richtig kennt und deswegen nicht tut was er eigentlich dürfte
  19. vokuhila

    Melber 7j x 15 H2

    jetzt mal ein einfacher Tip : geh mal zu nem anderen Prüfer, so ne Pillepalle Eintragung von einem Radsatz mit im Gutachten aufgefühjrter (!) Reifengröße ist doch nun wirklich was einfaches und für den 205/50 muss am Tacho nix gemacht werden, das ist in der zulässigen Toleranz (die Toleranzen für die Voreilung sind bei einem so alten Auto sehr groß) bei einem 195/50 wäre das schon grenzwertiger schlimmstenfalls musst Du das durch eine Messung nachweisen (das darf der Prüfer allerdings schon einfordern) aber ein Angleich vom Tacho ist nicht notwendig, zumal es hier ja eine Voreilung ergibt, die völlig unkritisch ist und wie o.g. die Toleranzen dafür sehr groß sind und die Radabdeckung .... naja, das (alte) Auto muss noch nicht nach der strengeren EU Richtinlie geprüft werden, es muss also nicht das ganz "Rad" abgedeckt sein, sondern die Lauffläche, also die Profilbreite, die ballonförmige Flanke interessiert da im Gegensatz zur EU-Richtline nicht
  20. macht das Wasser dann einen Bogen um den laufenden Motor weil es Angst davor hat ? das Wasser dringt bei der Motorwäsche an die gleichen Stellen vor, egal ob der Motor läuft oder nicht
  21. wenn es Späne gibt, dann müssen auch Schleifspuren irgendwo zu sehen sein, die Späne kommen ja nicht aus der Luft vielleicht hast Du nur nicht richtig hingeschaut
  22. ja das ist so man kann aber recht einfach die "Mechanik" der Kopfstützen austauschen wenn man unbedingt den Look mit rausgezogenen Kopfstützen haben muss, dann ist das der beste Weg ich brauche das nicht, bei mir sind die immer reingeschoben, weil rausgezogene Kopfstützen einfach zum aussehen
  23. und das würde man eben umgehen, wenn man es in die Masseleitungen der vorderen Schalter einschleift
  24. es war das kleine Schwarze mit dem MW Kennzeichen und für alle die es interessiert: es hat alles gehalten an der verbastelten Kiste Rückfahrt war also völlig problemlos aber keineswegs spasslos, denn die Organisatoren hatten die Ausfahrt an einem Punkt enden lassen, der wohl für die meisten optimal nahe der A7 lag, nur für mich hat das die Route nicht grade verkürzt, denn über die A7 wollte ich nun garnicht fahren aber dafür will ich mich nochmal bedanken, denn so konnte ich zurück nochmal richtig schön durch die Röhn brettern und den traumhaften Zustand der völlig unbefahrenen Strassen geniessen
  25. nix Cabrio, hab was anderes .... wenns die 230km durchhält
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