wie wird wohl der Prüfer die ohnehin kaum zugängliche Motorkennung überprüfen?
durch Ausbau vom Motor und mikroskopischer Untersuchung vom Schriftbild inkl. Abschleifen und tiefgreifender Materialanalyse um eine ggf. vorher vorhandene Motorkennung auf Grund von Materialverdichtung "frei" zu legen?
der wird froh sein, die Kennung überhaupt halbwegs tauglich entziffern zu können, das reicht für die Eintragung
aber wenn es UNBEDINGT wie original aussehen muss, was in dem Fall, also einem echten M52B28, garnicht nötig ist, denn der würde jeder peniblen Nachprüfung durch Motorzerlegung ja standhalten, dann geh eben zu einer Firma die das eingraviert oder einlasert oder einfräst
und ja, das ist enormer (unnötiger) Aufwand, aber wenn es so sein soll, dann soll es so sein
habe fertig