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genau so sieht es aus im Übrigen würde ich nicht einen einzigen Cent und keine Arbeitsstunde in einen M20B25 investieren ohne dabei eine Hubraumvergrößerung mit einfließen zu lassen das alleinige Erhöhen der Verdichtung macht aus dem kreuzlahmen Katmotor nämlich noch längst keinen der so halbwegs erträglich läuft wie der katlose auch alle anderen Maßnahmen bringen kaum etwas bis garnichts oder machen den 2,5-Liter nur da besser wo er es nicht braucht, erst im Zusammenspiel mit dem Mehrhubraum kommen so Dinge wie andere NW, Fächerkrümmer, Kopfbearbeitung, Verdichtungserhöhung richtig zur Geltung und nicht zu vergessen, im Fall von Ron "altron" geht es um ein Cabrio, damit kommt der 2,5-er eh nicht zurecht, es ist zu schwer für den schwachen Motor
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mal grundsätzlich : es gibt zwei unterschiedliche Ausführungen vom Heizungsventil einmal das wo die Membrane verbaut ist und wo diese m.M.n. auch gebraucht wird dann gibt es noch eine andere Ausführung, die keine Membrane hat und durch den anderen Aufbau auch keine benötigt wenn der Reparatursatz die Membrane nicht enthält, ist er für die membranlose Ausführung, also der falsche für ein Membranventil
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.... für den Öldruck taugt er ja ....
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wirklich ? hast Du denn mal die Lambdasonde abgesteckt ? hast Du mal die CO Schaube am LMM reingedreht ? hast Du mal den Unterdruckschlauch am Benzindruckregler abgezogen und (natürlich) zur Brücke hin verschlossen ? das alles habe ich schon viele Beiträge weiter oben geschrieben aber keine Rückinfo bekommen ob sich da was ändert ich meine Du suchst immer nur an der "Luftseite" herum und lässt alle anderen Teile der Gemischbildung außer acht, die Luft kommt rein mechanisch in den Motor, Du machst die DK auf und/oder der LL-Steller lässt welche rein, im Prinzip ist das egal, auch wenn Du die Verhältnisse veränderst, also den Weg der Luft anders aufteilst, misst der LMM immernoch das gleiche bei der Luftmenge, weil der nicht merkt welchen Weg die Luft nimmt die Luft wird vom LMM gemessen und unter Einbeziehung weiterer Parameter im Steuergerät in eine (hoffentlich passende) Einspritzzeit umgewandelt, auf diesem Weg der Gemischbildung gibt es aber unzählige Fehlermöglichkeiten und Ruckeln ist eigentlich immer auf Magerlauf zurückzuführen, bei Magerlauf gibt es Verbrennungsaussetzer, die können Ihre Ursache in nicht mehr zündbarem Gemsich haben oder, selbst wenn es eigentlich zündbar wäre, auch von einer nicht mehr so ganz "frischen" Zündanlage kommen, wobei sich beides unterschiedlich "anfühlt" was aber in Wort und Schrift schlecht zu vermitteln ist mal grundsätzlich zur Zündseite, der Zündspannungsbedarf steigt je magerer das Gemisch wird, die Zündspannung steigt durch die Induktion automatisch immer weiter an bis sie ausreicht um den Funke im (unter Kompressionsdruck stehenden) Brennraum an der Kerze zu erzeugen und wenn dann die Isolation der Zündungsteile der hohen Spannung nicht standhält, funkt es eben nicht an der Kerze sondern woanders, da wo es eben "leichter" zur Entladung der Zündenergie kommen kann, die Folge sind Zündaussetzer bei bestimmten Lastzuständen, da wo eben viel Zündspannungsbedarf nötig ist, ist das einigermaßen verständlich beschrieben ?
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ach so, die sind ja serienmässig im Bordwerkzeug unter dem "blauen Tuch" versteckt leider werden sie immer mitsamt des blauen Tuchs entwendet Pech wer beim Kauf nicht auf das Tuch geachtet hat und sich einen wertlosen (tuchlosen) Schrotthaufen angeschafft hat also Kein Tuch - keine Messgeräte ...... keine Arme - keine Kekse ..... oder so ..... naja bald heisst es ja eh : kein Benzin .... kein e30 also kauft euch mit paar Kumpels zusammen schnell noch ne alte Tankstelle und flutet die Tanks randvoll mit gutem Benzin einzige akzeptierte Währung von Fremdtankern sind blaue Tücher
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sorry, aber wie bitte misst man CO Gehalt und Kraftstoffdruck einfach und OHNE KOSTEN ? allein schon ein einfaches Druckmanometer inkl. der nötigen Adaption um es einzubinden gibt es nicht für umsonst ganz zu schweigen von einem CO Messgerät mit dem man verwertbare Messungen machen kann, die noch dazu bei einem G-Kat Fahrzeug VOR Kat gemacht werden müssten und der M20 hat da garkeine "Entnahmestelle" ..... was allerdings noch halbwegs Aussage über die Gemischbildung ergeben kann ist der Lambdawert, und hier hat das Katmodell, um das es hier geht, zumindest eine grobe "Krücke" in Form der Lambdasonde an Bord, völlig kostenlos damit kann man unter Verwendung eines Multimeters, natürlich nicht ohne Kosten für dieses, zumindest feststellen ob man sich im mageren Bereich oder im fetten Bereich befindet falls die Lambdaregelung an ihre Grenzen gekommen ist und keine Regelschwingen der Spannung mehr messbar sind
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überfliegst Du die Antworten nur grob ? Markus hat es doch geschrieben dass der ganze Kram verklebt ist
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ach so, das Ding hätte ich Steuerkolben genannt
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ah jetzt mit dem Bild wird es etwas klarer .... oder auch nicht sieht auf den ersten Blick fast so aus als ob der Reflektor vom Fernlicht auf beiden Seiten schon etwas angegammelt ist, das könnte evtl. aufgefallen sein und wenn das Fernlicht schon so schlecht ist, könnte es bei den Abblendlichtern auch sein, zumal es Hella`s sind bei denen die verchromten Plastereflektoren schon deutlich anfälliger sind als die verchromten Metallreflektoren bei den BOSCH so gesehen könnte da schon was dran sein andererseits wenn man das Bild mal aufzoomt, sieht es fast wie eine Reflektion von etwas Grünem im Hintergrund aus, und dann steht wieder alles auf Anfang aber der TE kann ja selber mal genauer hinschauen und sagen was Sache ist
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"gefühlt" ist dabei das wichtigste Wort wenn Du von 3,73 auf 3,91 wechselst, hast Du bei jeder Motordrehzahl in jedem Gang rund 5% mehr Drehmoment an den Rädern damit kommst Du auch rund 5% schneller in den Drehzahlbegrenzer, das "fühlt" sich schon flinker an was dabei nicht "gefühlt" wird, ist dass Du am Ende auch 5% LANGSAMER bist wenn Du einen Gang voll ausgedreht hast
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besorge Dir am einfachsten einen Ölfilterkopf vom Doppelvanosmotor M52TU uder M54 da ist eine Aufnahme für einen Öltemperatursensor vorhanden, und die ist auch an einer geeigneten Stelle
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es war der Öldruckregelkolben in der Ölpumpe gemeint ob der leichtgängig im Gehäuse laufen kann, ist nur bei ausgebauter Pumpe prüfbar wenn allerdings der Öldruck übliche Werte aufweist, kann man sich die mechanische Prüfung sparen
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wenn Du wissen willst "wie genau" wir das gelöst haben brauchen wir auch genaue Informationen über das was Du hast Beispiel mein Fahrzeug ist ein VFL e30 3xx Baujahr hat einen 9-poligen Stecker für den Heizungskasten ist voll belegt oder eben nicht der kleine Stecker im Sicherungskasten ist 2-polig oder 5-polig oder nicht vorhanden der Klimakasten hat einen 12-poligen Stecker und stammt aus einem ? Baujahr ? oder weiss nicht der fahrzeugseitige Klimakabelbaum im Motorraum ist vorhanden oder eben nicht stammt aus einem ? Baujahr ? oder weiss nicht
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ist der Ölablauf durch das doppelwandige Rohr frei ? hab da schonmal ein komplett zugesetztes gesehen, dann klappt es mit dem Ölabscheider natürlich nicht wie vorgesehen nur mal so, wegen dem Blaurauch
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"unzulässiges Lichtbild" ..... und an welchem Scheinwerfer ? etwa an allen ? also an beiden ! Nebelscheinwerfern UND an beiden ! Abblendlichtscheinwerfern UND an beiden ! Fernlichtscheinwerfern ? das hört sich nach kaputter Optik im Scheinwerfereinstellgerät an oder einem Prüfer der seine Mängelstatistik aufbessern muss ich meine, wenn die Einstellung nicht stimmt, o.k. dann könnte es schon sein dass ALLE falsch eingestellt sind, aber nennt man das dann unzulässiges Lichtbild ? aber dass ALLE Scheinwerfer ein Lichtbild haben was nicht der Norm entspricht, ist doch schon ein bisschen weit hergeholt, oder ?
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die Raddrehzahlsensoren für die DSC sind keine (passiven) induktiven Sensoren mehr wie sie im e34 noch verbaut sind sondern (aktive) Hall-Sensoren, also mit "Hall-Chip" drin, sind auch wenn sie "rumliegen" leicht erkennbar am blauen Stecker die Hall-Sensoren liefern keine "einfache" Wechselspannung wie die induktiven Sensoren, sondern ein Digitalsignal theoretisch ist es zwar erstmal kein Problem aus der Wechselspannung ein Rechtecksignal zu machen aber : die Hall-Sensoren vom DSC erkennen zusätzlich die Drehrichtung vom Rad und das kann nicht nachgebildet werden, weil der Induktivsensor diese Information nicht liefert und auch technisch bedingt nicht liefern kann eigentlich würde es ja reichen, immer Vorwärtsfahrt nachzubilden, rückwärts muss das DSC ja nicht funktionieren und die einzige nützliche Funktion (aktive Diffsperre über den Bremseneingriff) würde auch noch funktionieren aber ob man es hinbekommt und was dann, neben dem nicht Verwenden vom R-Gangschalter, noch alles nötig wird um das DSC auszutricksen, keine Ahnung da bleibt Dir wohl nur, den e34 auf Hall-Sensoren umzubauen ob Du die Hall-Sensoren mechanisch am e34 in die richtige Position bringen kannst, weiss ich nicht, musst Du probieren evtl. passen ja Hall-Sensoren aus anderen BMW Modellen mechanisch besser (oder überhaupt) an den Positionen beim e34
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325i Probleme mit Starten und Gasannahme nach längerer Standzeit
vokuhila antwortete auf bimmer_E30's Thema in Allgemeines
das Video kann ich nicht sehen, weiss also nicht was Du da machst aber den LMM per Widerstandsmessung zu prüfen halte ich für nicht zielführend, der Aufbau der Widerstandsbahn mit parallel liegenden gelaserten Trimmwiderständen ergibt ein komplexes Widerstandsnetzwerk, dem man m.M.n. mit einer einfachen Widerstandsmessung nicht so recht auf die Schliche kommen kann der LMM arbeitet als variabler Spannungsteiler, der die vom Steuergerät bereitgestellten 5V Referenzspannung "stufenlos" je nach Stauklappenstellung reduziert, theoretisch also von 0V bis 5V aber praktisch geht es nicht ganz bis 5V hoch, und genau als Spannungsteiler würde ich den auch messen eine Spannungsmessung am LMM Ausgang und das bewegen der Stauklappe über den Bereich hinweg sollte eine kontinuierlich ansteigende Spannung ergeben, es dürfen keine Aussetzer oder "Rücksprünge" auftreten, das ist die bessere Methode um den LMM zu prüfen als irgendwelche Widerstände an den Anschlüssen zu messen eine verschlissene Hauptbahn oder schlechter Kontakt am Schleifer bringt (neben einer natürlich möglichen geringen Änderung der Kennlinie) vor allem erstmal einen größeren Serienwiderstand zum Steuergeräteeingang hin, der aber die ausgegebene Spannung nicht signifikant beeinflusst, denn das Steuergerät hat einen hochohmigen Eingang wodurch der entstehende Spanungsverlust eher unerheblich ist -
Display`s gibts doch als Nachbau in diversen Shops, sowohl für den BC als auch für die ATA oft ist der Stecker für die Uhr am Amabrettkabelbaum da und nur zurückgebunden, aber es muss nicht sein, Vorhersage ist schwierig das ATA Versorgungskabel ist nicht Bestandteil vom Amabrettkabelbaum, es ist separat und geht zum gelben Stecker am Kombi falls der Stecker für die Uhr am Amabrettkabelbaum nicht da ist oder Du es nicht findest, gibt es auch ein separates Kabel vom Gelben Stecker am Kombi zur Uhr um diese zu versorgen
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das schwarze Kabel mit dem Drehzahlsignal hat auf dem blauen Stecker am Kombi bei noch keinem e30 gefehlt
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ein Gutachten für umgeschüsselte felgen zu finden, dürfte - vorsichtig ausgedrückt - schwierig werden Scheinkopie darf nicht mehr zur Eintragung herangezogen werden, macht auch kein Prüfer mehr, weil es nicht nachvollziehbar ist auf welcher Grundlage die Eintragung erfolgt ist, und genau das muss heutzutage aber nachgewiesen werden wenn Du es legal haben willst, musst Du die umgeschüsselten Felgen prüfen lassen, also Prozedur mit Biegeumlaufprüfung und Impacttest, kostet einiges und ggf. überleben es Deine Felgen nicht ansonsten bleibt nur der legale Weg die Felgen als 6,5" einzutragen und dann der illegale Weg nach dem Umschüsseln zu hoffen, dass bei einer Kontrolle die Umschüsselung nicht bemerkt wird
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das mit dem "in falscher Richtung" schwankenden und vor allem das mit dem zu hohen Benzindruck darf so nicht sein der "aufgewirbelte" Sprit im Tank bei über 5bar kam m.M.n. durch das interne Überdruckventil der Pumpe zustande dass es erst bei laufendem Motor passiert, liegt an der höheren Batteriespannung weil dann die Lima lädt mit der höheren Spannung hat die Pumpe mehr Dampf und "könnte" noch mehr Volumenstrom und Druck erzeugen, aber das interne Überdruckschutzventil lässt das nicht zu und steuert dann ab mehr als die 3bar die auf dem Druckregler stehen, darf es nicht sein, im Leerlauf und Teillast muss es sogar weniger sein als draufsteht, der Benzindruck wird ja über den Unterdruckschlauch auf den Saugrohrinnendruck bezogen eingeregelt wenn es mehr wird als auf dem Regler draufsteht, ist entweder der Druckregler defekt oder die Rücklaufleitung ist teilweise oder ganz zugesetzt oder irgendwo gequetscht ...... oder Du hast Überdruck im Saugrohr, wenn vielleicht aus Versehen ein Lader oder Kompressor am Motor verbaut ist ....... miss doch mal den Druck in der Rücklaufleitung, wenn Du da schon soviel oder gar mehr hast als der Druckregler einstellen soll, kann der nichts mehr einregeln, dann musst Du Dich mal um die Rücklaufleitung kümmern, da sollte eigentlich gar kein Druck drauf sein, naja ein wenig Staudruck wird es schon geben aber es muss eben deutlich ! unter dem Systemdruck sein, den der Regler einstellen soll
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da biste ja nochmal mit nem blauen Auge davongekommen
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wie ist das zu verstehen ? der Riss ist unterhalb der Ansaugbrücke - ja aber was ist gerissen ? Ansaugbrücke ? Kopf ? Block ? Leitung ? Schlauch ?
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das liegt im Ermessen des Prüfers wenn er die Meinung vertritt, dass Federn und Stoßdämpfer Verschleissteile sind, die jederzeit gegen neuere ausgetauscht werden dürfen ...... wenn er die Meinung vertritt, dass eine Tieferlegung des Fahrzeuges mit auch damals "üblichen" Mitteln (Federnsätze oder Gewindefahrwerk) den gleichen "historisch" korrekten optischen Eindruck ( eben ein im damals gängigen Bereich tiefer gelegter e30 ) ergibt ..... dann bekommst Du eine H-Zulassung wenn der Pürfer aber auf das Datum vom Gutachten der Fahrwerkskomponenten pocht, dann bekommst Du das H nicht aber dann kannst Du auch nahezu alle damals verfügbaren Fendersätze und Gewindefahrwerke vergessen denn die damals üblichen Prüfberichte wurden gegen Teilegutachten ersetzt, die natürlich nicht rückdatiert wurden das führt zur kuriosen Situation, dass ein damals verbauter und per Prüfbericht eingetragener Federnsatz zwar gegen den gleichen noch erhältlichen Satz mit identischer Kennzeichnung ausgetauscht werden kann aber der neu erworbene Federnsatz auf Grund des zu neuen Teilegutachtens nicht "H-konform" eintragbar ist und der alte Prüfbericht wegen Ungültigkeit nicht mehr zur Eintragung verwendet werden kann
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in der "Fotostory" sind leider ein paar Fehler enthalten der Ersteller CK hat es grundsätzlich richtig beschrieben aber der (unnötige) Nachtrag von Dedi316iT wirft wieder einiges durcheinander was Hersteller, Kombigeneration und Nachrüstbarkeit betrifft und diesen Unfug kann man so nicht stehen lassen richtig dargestellt ist es so : es gab 2 Generationen Kombi`s, der Wechsel fand Anfang 1986 statt, ist also nicht direkt mit einem Modelljahrwechsel in Verbindung zu bringen, der meist im September erfolgte die ältere Generation mit Codierstecker hinten ist schon auf den ersten Blick sehr einfach daran zu erkennen, dass 3 rote LED`s in der Serviceintervallanzeige sind die neuere Generation mit Codierstecker vorne hat dagegen nur 1 rote LED in der Serviceintervallanzeige ja, man kann auch nach dem Codierstecker suchen, aber Neulinge könnten damit schon irritiert werden aber die LED`s (...bis 3...) zählen kann jeder schon beim ersten Blick auf das Kombi es gab beide Generationen jeweils von den beiden Herstellern VDO und Motometer innerhalb der jeweiligen Generation kann man alle Teile von beiden Herstellern auch untereinander mischen zwischen den Generationen hingegen ist es mit der Austauschbarkeit sehr eingeschränkt nur Tankuhr, Temperaturanzeige und das Tachoinstrument sind (hier auch wieder herstellerunabhängig) prinzipiell überhaupt austauschbar, der Rest ist nicht kompatibel (Platinen, Gehäuse usw.) und jetzt zum Kernpunkt DZM Nachrüstung die ältere Generation Kombi (mit den 3 roten LED`s in der SI) hat einen eigenständigen DZM mit eigener Elektronik direkt am DZM dran die ggf. vorhandene Verbrauchsanzeige ist nochmal ein separates Instrument mit eigener Elektronik dran es gab das als Kombination DZM/Verbrauch oder auch nur DZM oder auch Verbrauchsanzeige mit Uhr oder eben nur die Kirchturmuhr alle Kombinationen sind nachrüstbar oder umrüstbar oder rückrüstbar durch einfaches reinstecken, andere Bedingungen sind nicht erforderlich die SI-Platine hat hier mit dem DZM bzw. Verbrauch nichts zu tun und muss nicht funktional sein, Batterien können leer sein, alles egal es gibt verschiedene DZM mit unterschiedlichen Skalierungen bzw. Endwerten aber nur ! die DZM mit 7000 U/min Endwert lassen sich durch andere Codierstecker auf 4-Zylinder oder 6-Zylinder anpassen die Verbrauchsanzeige wird ebenfalls über den Codierstecker auf den jeweiligen Motortyp angepasst die neuere Generation Kombi (mit 1 roten LED in der SI) hat eine geänderte Technik, DZM und Verbrauchsanzeige sind hier nur passive Instrumente das Instrument selbst für den DZM ist immer gleich, egal welche Skala drauf ist die Ansteuerung dafür befindet sich auf der Service-Intervall Platine damit der DZM / Verbrauch funktioniert, muss also die jeweilige Ansteuerung auf der SI-Platine vorhanden sein oft ist aber bei Platinen in einem "Uhrenkombi" die komplette Ansteuerung drauf es gibt aber auch Platinen wo keine Ansteuerung DZM/Verbrauch drauf ist und auch welche wo nur die DZM Ansteuerung drauf ist die Ansteuerung bekommt vom Codierstecker "gesagt" welche Skala sich auf dem DZM befindet und welcher Motor (Zylinderzahl) das Signal liefert hier kann man also jede DZM Skala draufmachen für die es einen Codierstecker gibt, der dann natürlich auch zum Motor passen muss zudem müssen die Batterien (NC-Akku`s oder Lithium-Zellen) o.k. sein, sonst läuft die Platine nicht sicher an und der DZM bleibt tot oder "spinnt rum" Bastler können im Bereich DZM z.B. - einen DZM der älteren Generation mit Ansteuerung hinten dran in ein Kombi der neueren Generation einpflanzen, aber es ist nicht plug&play - einen DZM der älteren Generation mit Ansteuerung hinten dran auf eine andere Skalierung umstellen, also z.B. 5000-er ETA auf 7000 oder andersherum - eine "leere" aber gute SI Platine der neueren Generation mit der DZM und/oder Verbrauchsansteuerung von einer defekten/vergammelten "vollen" aufrüsten