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Da bleibt dann nur eine Unterbrechung im Kabelbaum. Entweder vom Relais zu den Leuchten oder von diesen zu Masse. Durchmessen und auf die (manchmal mühsame) Suche machen. Drück dir mal die Daumen...
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Klugscheißermodus an: Die "zusätzlichen" Bauteile am weißen Relais sind Dioden. Diejenige, die parallel zur Spule liegt nennt sich Freilaufdiode und unterdrückt den Spannungsimpuls den die Spule beim anlegen einer Spannung erzeugt. Bei einer Zündspule wird der Effekt genutzt, bei einem Relais kann die induzierte Spannung die ansteuernden Transistoren zerstören. Die andere Diode, die in Reihe liegt, schützt wiederum die Freilaufdiode. Würde man nämlich das Relais verpolt anschließen, käme es über die Freilaufdiode zu einem Kurzschluss mit entsprechenden Folgen. Ob man die beiden Dioden beim Öffnen des Relais findet sei auch dahingestellt. Diese können auch im Spulenkörper eingebaut sein und somit nicht immer sichtbar. Grundsätzlich ist die Variante mit den Dioden die "sicherere". Ob die Motronik Schutzdioden an ihren Ausgängen besitzt entzieht sich meiner Kenntnis. Theoretisch kann man eine Freilaufdiode nachträglich, auch im Relaissockel, nachrüsten. Klugscheißermodus aus. Grundsätzlich hört sich das Problem aber definitiv nach Falschluft an. Ist manchmal schwierig zu finden, da davon auch diverse kleine Schläuche betroffen sein können. Diese sind nicht immer gut einsehbar und an den (un-)möglichsten Stellen undicht. Kandidat wäre auch der Leerlaufsteller, der klemmt, verklebt ist oder elektrisch nicht richtig angesteuert wird. Prüfen, eventuell reinigen und Steckkontakte ansehen. Was mich etwas nachdenklich macht, ist ob der Benzindruckregler die Behandlung mit Ultraschall und vor allem Druckluft "mag". Da ist immerhin eine Membran drin...
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Genau! Was muss man sich da 'reinziehen um solche Preise aufzurufen? Mit drei Blättchen und 'nem Bröckchen schwarzen Afghanen is es ja wohl nicht getan...
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Wieso? Die ganzen Autofirmen sagen doch, dass die Fertigungstoleranzen mittlerweile so gut sind. Kein Einfahren mehr und die Brühe bleibt 20tkm 'drin ( )
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Das orangene Klebezeugs konnte ich recht einfach abziehen. An manchen Stellen auch vorsichtig mit Werkzeug. Die Platinen sind scheinbar aber recht empfindlich. Trotz niedriger Temperatur beim Auslöten und Zuhilfenahme einer Entlötpumpe hatte sich ein Lötauge abgelöst. Konnte man mit einer Drahtbrücke retten, die Vorgehensweise von "bigFIVE" vermeidet das aber.
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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Also das mit den Holschrauben habe ich dank Drehmaschine schon erledigt: Hatte ein Stückchen Edelstahl-Welle und eine M8er Mutter. Diese wurde auf M10x1 aufgebohrt weil eine größere sich im Spiegelgehäuse nicht drehen lässt. Wobei beim Zerlegen der Spiegel dann doch heftiger "Alufraß" zu sehen war. Gestrahlt habe ich das nicht aber großzügig geschliffen. Mal sehen was der Lackierer dazu sagt. Ansonsten habe ich am Wochenende etwas "Marathonschrauben" gemacht. War auch heute noch nicht ganz fertig weshalb der E30 erst morgen in die Werkstatt kommt. Bilder hab' ich leider keine gemacht und kann nur schreiben was ich gemacht habe. Auslöser war der Schlauch zur Heizung, der das Handtuch warf und für blaue Pfützen unterm Auto sorgte. Also diesen, den Rücklauf auch und das seltsame Schlauchteil zum Leerlaufregler samt Vorwärmung bestellt. Waren für die drei Dinger über hundert Öcken Egal. Ölwannendichtung war auch so ein Thema. Die siffte auch schon länger vor sich hin. Musste die Ölwannen damals nochmal abnehmen, weil ich das Öldruckregelventil nochmal tauschen musste. Als zusätzliche Dichtmasse hatte ich damals "Curil" verwendet. Nicht optimal! Zudem wohl die Dichtflächen nicht wirklich sauber gemacht. Aber genau das ist bei eingebautem Motor absolute Sträflingsarbeit! Ich habe keine Hebebühne was das nochmals besc..... macht. Die Karre auf die selbstgeschweißten Böcke gehievt, Motor mit einer Brücke soweit möglich nach oben gezerrt... Nicht schön. Arbeitshaltung vollkommen unergonomisch, hin und wieder ein Tropfen Öl von oben.... Egal. Wannen wieder 'drin. Diesmal mit vollständig gesäuberten Dichtflächen und geeigneter "Pampe" dazu. Erschreckend war allerdings das recht schwarze Öl was lediglich 3tkm drin war. Das spezielle "Luftschlauch/Wasserschlauch-" Konstrukt ist auch nicht gerade schön zu montieren. Vor allem, wenn man keinen Bock hat die Ansaugbrücke abzubauen... An dieser Stelle hatte ich aber eine "eigene" Lösung eingebaut. Wasser mit Adapter direkt auf die DK und den Luftschlauch direkt auf den Leerlaufsteller. Beim Sommerauto ist die Vorwärmung wahrscheinlich auch nicht notwendig. Nur stand der LLS immer etwas unter Spannung, was möglicherweise Fehlluft verursacht hat. Unruhiger Leerlauf als Folge. So. Leerlauf besser aber leider noch nicht perfekt (warum ). Ventilklappern des M40 wesentlich ruhiger. Kann ich schon eher damit "Leben". Aaaber da hab' ich ja gar nix gemacht Nun, jetzt ist wieder "Vollsynthetik" drin. Öldiskussionen finde ich eigentlich aber zum M40 habe ich unfreiwillig Erfahrungen gemacht: Als ich den jetzigen Motor eingebaut habe, hatte ich nur Hell Helix Ultra 5W40 da. 'Rein damit! Lief zuerst sehr schön. Nachdem der Motor sehr dreggich war und ich die Lager neu hatte wollte ich nach etwa 2tkm mal neue Brühe. 10W40 war für den M40 eigentlich vorgesehen. Also Ravenol mit dieser Viskosität. Nach wenigen km klackerte der Eimer dermaßen. Auf Verdacht Hydros neu und eben Hell HX7 5W40. Schon leiser... Diese Saison wieder 10W40. Soll ja eigentlich immer noch 'rein. Nockenwelle und Schleppis getauscht. Diesmal Hell HX7. Ist halt halbsynth weil in der Viskositätsklasse Vollsynthetik wohl kaum jemand verkauft. Klackert. Wie Sau So. Nach der Ölwannenaktion Hell HX8 5W40 hinein. Wo jetzt der Unterschied zum "Ultra" liegt? Marketing? Wurscht. Natürlich "klickert" der M40 immer noch. Aber er "Klackert" nicht. So könnte man damit auskommen. Trotzdem baue ich weiter am M40 "TU"... -
Ist natürlich total blöd weil es einfach ALLES sein kann... An meinem Saab hatte ich das auch mal. Trat nur seehr selten auf und verhielt sich genauso wie bei dir. Zündung aus und wieder an, gestartet als ob nichts gewesen wäre. Es lag vermutlich am Zündschloss (-schalter). Genau sagen kann ich es nicht, weil ich gleichzeitig verschiedene Kontakte gereinigt habe.
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Ich hätte gerne einen Deggel mit der Aufschrift "Hartgeschnitzelte M-Power". Scheitert aber daran, dass der M40 dafür zu kurz ist
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Hatte dir ja dazu schon eine PN geschickt... So richtig verschlissene Pleullagerschalen ergzeugen ein klopfendes/klackerndes Geräusch. Ähnlich wie der Ventiltrieb (besonders beim M40 ), aber eben "tiefer" im Motorraum. Wenn man die aber schon hört hat in vielen Fällen die Kurbelwelle auch schon etwas abbekommen. Ich selbst habe meinen derzeitigen M40 auch mit neuen Schalen versehen. der hatte 144tkm runter und die erste Schicht der Lager war weg. Das ist kein Drama wenn man die dann ersetzt. Kurbelwelle hatte natürlich auch keinerlei Schäden. Die hätte sie erst wesentlich später bekommen. Ob man bei 150tkm die Lager wechseln muss ist halt so eine Sache. Es kommt halt darauf an, wie der Motor zuvor behandelt und gewartet wurde. Weiß man aber leider nicht immer. Grundsätzlich kann man die Lagerschalen bei eingebautem Motor tauschen. Ist allerdings eine ziemliche Sauerei und ohne Hebebühne nur noch schei... Ölwanne abschrauben und den Motor eventuell (beim M20 hab' ich da keine Ahnung) mit einer Brücke anheben.
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Eben nicht wirklich. Für die gefühlte Unterstützung ist die Federrate des Torsionsstabes zuständig. Druck und aber vor allem der dazugehörige Volumenstrom bestimmen lediglich das Verhalten bei sehr schnellen Lenkbewegungen....
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Nach den ganzen Beiträgen hier hab' dann doch nochmal "Kopfkino" gespielt: Es handelt sich ja um ein NFL! Malachit verbinde ich halt doch eher mit einem VFL, bevorzugt Cabrio und dann hellem Leder. Sieht ja schon aus. Beim NFL würde ich da zuerst einmal lackierte Stoßfänger voraussetzen und kein Shadowline. Dann habe ich mich gerade neben mein Cabrio (NFL, Mauritiusblau, Überkaro anthrazit) gestellt: Silber passt mM nicht so wirklich zu Malachit. Mauritiusblau ist ja ebenfalls dunkel, aber das "leuchtende" darin geht gut mit Silber. Malachit hat das nicht. Aber das "Überkaro anthrazit" würde mit dem Grün sehr gut gehen! Hahnentritt in dem Farbton geht auch. Schwarz fände ich einfach nur langweilig...
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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Danke an euch für die Tipps, Hinweise... Kleines Update dazu: Heute (!), über eine Woche nach dem Unfall habe ich endlich eine Schadensnummer. Und auch nur weil ich an mehreren Stellen mit Nachdruck diese eingefordert habe. Angefangen bei der Firma (Schwesternstation) des Verursachers "Ach ich kann da nix machen weil ich ja nur die Vertretung bin und der Chef in Urlaub... Rufen sie doch mal im Autohaus an wo gerade unser Auto gemacht wird. Die müssten ja die Nummer haben" etc. Autohaus: (weiß auch nicht so recht wieso ich da überhaupt angerufen hab') " Ja, nee. Wir ham da ja nur die Kaskonummer von dem Auto. Also der ist ja wieder 'raus und abgewickelt wurde das über die VGH Göttingen" Aha! Der Verursacher ist wieder repariert und ich habe immer noch einen verbeulten Oldie in der Garage stehen . Fand der Man vom VAG-Haus auch nicht so prickelnd... Nett, nutzt mir aber nix. Also VGH GÖ: Anruf, Schadensabteilung, Kennzeichen des Verursachers durchgegeben: Computerabsturz! "Könnten sie es vielleicht später nochmal probieren?" Heute Nachmittag dann endlich die ersehnte Schadensnummer. Warum ich keine Nachricht erhalten habe, kam beim Abgleich der Daten zutage. Die Adresse stimmte einfach nicht! Warum weshalb? Keine Ahnung! Eigentlich sollte das Cabrio schon in einer mir bekannten Werkstatt stehen. Ohne Nummer halt nicht. Morgen rufe ich ihn an und kläre wann. -
Auf E30.de gibt es diese Liste https://www.e30.de/fotostory/f01993/E30Farben1987.pdf Zu Malachit empfiehlt BMW bei Stoff Nutria, Perlbeige und Piniengrün. Zu Leder Nutria und Perlbeige... Piniengrün zu Malachit ist natürlich "Hardcore 80er". Nutria kaum zahmer, weshalb ich zu Perlbeige tendieren würde. Ist aber natürlich meine Meinung.
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Das "M" auf dem Deckel könnte man hier auch mit "Möchtegern" übersetzten Ansonsten würde ich mir selbst auf meinen M40 sowas montieren und die blöden Sprüche genießen (Natürlich 'nen Deggel für 'ne Nähmaschine, ihr Schlaumeier ). Da das aber unter die Kategorie "alberner Blödsinn" fällt, darf das dann natürlich nicht exorbitant teuer sein. Sonst ist es ja eben kein solcher mehr...
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Das hinterlässt bei mir einen fahlen Beigeschmack, was die Karosseriebude da so von sich gibt... Gut, wenn ein solcher Betrieb sagt die Ecken in den Türen zu flicken ist echt aufwändig und dementsprechend teuer. Deshalb sollte man sich über Ersatztüren Gedanken machen, dann kann ich das nachvollziehen. Aaaber machen kann man eigentlich alles wenn man möchte und die Fähigkeiten dazu mitbringt. Genauso die Ecken für die Cabriokotis: Die kann man auch anpassen... Habe das als "Fachfremder" mit meinen selbstgebauten (!) Ecken auch hinbekommen. Ein ausgebildeter "Karosserie- und Fahrzeugmechaniker Fachrichtung Instandsetzung" und vor allem der dazugehörige Meister muss so etwas hinbekommen. Die haben scheinbar einfach keinen Bock weil es nicht eine Unfallreparatur nach Herstellervorgabe und entsprechender Abrechnung mit der Versicherung ist. Bude wechseln?!
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Man sollte niemals vergessen, das die Anzeige im E30 tatsächlich eine sich ändernde Temperatur anzeigt. In modernen Autos steht der Zeiger innerhalb des "Temperaturfensters" genau auf Mittelstellung. Egal ob man im Hochsommer einen schweren Anhänger die Berge hinauf zieht oder im Winter eine Gefällstrecke mit voll aufgedrehter Heizung befährt. In so alten Karren wie dem E30 sieht man eben was passiert. Offenbar war den Autoherstellern aber die ganzen Diskussionen zu blöd, weshalb die "echte" Anzeigen abgeschafft haben. Zudem muss man bedenken, dass die ganzen Teile der Anzeige ja ordentliche Toleranzen haben. Das heißt, wenn man z.B. den Sensor am Motor tauscht, kann die Anzeige dann durchaus ein paar Millimeter höher oder tiefer stehen wie zuvor. Am Kühlsystem und/oder Motor hat sich dann selbstverständlich nix geändert! Aus Erfahrung kann ich auch nur berichten, dass ein funktionierender M40 mit intakten ESV, funktionierender Lambda, ohne Fehlluft, mit neuem Kühler (und Wapu, was ja eigentlich schnuppe ist), neuer Viskokupplung und neuem Thermostat (88°) bei normaler Fahrt auf der Landstraße den Zeiger ungefähr in Mittelstellung bringt. Bergab, vor allem mit Heizung an, geht der auch mal recht weit nach links. Volllast oder Stopp and Go im Hochsommer bringen den Zeiger auch mal Richtung "13:00". Alles gut!
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Verfolge den Thread mit gewissem Interesse: Mein Jugendauto (Manche hier kennen die Wanderdüne alias 200D/8) hat nach zig Umzügen auch keine Papiere mehr. Gut, es wird noch eine Weile dauern bis der wieder auf die Straße käme, aber die Idee das mal vorsorglich abzuhaken ist sicherlich keine schlechte... Der war früher aus Versicherungstechnischen Gründen auf meinen Vater zugelassen. Also müsste er die Versicherung abgeben. Zugelassen war der im Landkreis Südliche Weinstraße. Mittlerweile befinde ich mich viieel weiter im Norden und im Landkreis Northeim. Welcher da zuständig ist weiß ich nicht. Kann man aber sicherlich mit einem kurzen Telefonat klären...
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Gegen das "Gurtflattern" hab' ich da ein Polsterteil von einer Umhängetasche. Das kann man mit einem Klettverschluss öffnen und war um den Tragegurt angebracht um es an der Schulter zu polstern. Nur ist das immer verrutscht und war halt irgendwo... Eine sinnvolle "Zweitverwendung" ist das über den Gurt zu machen. Und zwar über den freien Bereich zwischen Umlenkung und Schulter. Schluss und vorbei, das man vom Gurt "Verhauen" wird. Ist viieel angenehmer so ganz offen zu fahren. Nur etwas blöd, dass man dem Gurt so halt beim Aufrollen helfen muss. Aber wenn es kälter ist und man mit "Scheiben hoch" fährt, mach ich den Klettverschluss auf und werfe das Ding ins Handschuhfach.
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Der "Denkfehler" liegt darin, das die Fly-off eine hydraulische Kraftübersetzung darstellt. Genauso wie das bei einem Wagenheber der Fall ist. Mit einem kleinen Kolben mit wenig Kraft aber großem Weg pumpst du einen großen Kolben mit kleinem Weg aber großer Kraft nach oben. http://www.maschinenbau-wissen.de/skript3/fluidtechnik/hydraulik/204-kaftuebersetzung Je kleiner der Kolben zum Antreiben (also der Kolben an der Fly-off) desto kleiner seine Kraft um an größeren Kolben eine höhere Kraft (die Radbremszylinder) zu erzeugen. Mit dem kleineren Kolben ist der Weg deines Bremshebels etwas größer geworden aber gleichzeitig auch die erforderliche Kraft geringer. Somit lässt sich das System wesentlich leichter und auch mit dem längeren Weg viel besser und gefühlvoller dosieren. Wenn ich die Funktion des Torsionstabes beim Ventilblock der Servo mal anschaulich in dieser Form erklären kann, dann schreib ich es mal hier 'rein... Aber es unterscheidet sich komplett von diesem Fall.
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Bei unseren alten Kisten kann es nur am Thermostat liegen, denn eine sonstige Temperaturregelung wie z.B. eine elektrische Wasserpumpe haben die ja nicht. Selbst eine blockierte Lüfterkupplung (hatte ich mal) kann mit dem ständig rauschenden Lüfter den Motor rein über seine Oberfläche bei normaler Belastung nicht nennenswert abkühlen. Dazu muss schon Wasser durch den Kühler zirkulieren, was ein intaktes Thermostat bei kaltem Motor verhindert. Entweder taugt das Ersatzteil nichts, ist falsch (herum) eingebaut oder hat die falsche Öffnungstemperatur. Ist also nicht das Richtige... Wer es unbedingt wissen möchte, kann das Thermostat in einem Kochtopf langsam erwärmen. Das Teil schnappt bei erreichen seiner Solltemperatur sichtbar um. Diese Temperatur kann man messen. Tut sich von kalt bis kochend nichts, so ist es defekt und auch bei kaltem Motor immer offen.
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Mit dem TA-Fuhrwerk kenn' ich mich nicht aus. Aber für die Gelenke und Buchsen würde ich Teile von ZF nehmen. Die waren der Zulieferer von BMW und verkaufen die Sachen unter den Namen Lemförder und Sachs. Waren in Sachen Passgenauigkeit und Qualität, auch in anderen Autos, bisher am besten. Meyle und besonders "Meyle-HD" war bisher auch nicht verkehrt... Beim ganzen Rest ist das leider oft ein Lotteriespiel. Noch ein (altbekannter) Tipp: Die Gummis für die vorderen Querlenker vom E36 M3 3,2 nehmen. Falls du da wegen des Spochtfuhrwerks nicht ohnehin auf PU gehen möchtest.
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Quelle für Bluetooth Empfänger für KFZ-Betrieb mit Eingangssignalverstärker
Mahathma antwortete auf Don Rocket's Thema in Car-HiFi & Navigation
Für meinen Blauzahnadapter hatte ich sowas verwendet: https://www.banggood.com/DC-7V-24V-To-DC-5V-3A-USB-Output-Converter-Step-Down-Module-KIS3R33S-Power-Supply-Board-p-912110.html?rmmds=search&cur_warehouse=CN DAS ist zwar nicht mehr genau der Wandler, den ich gekauft hatte, vom Prinzip und Preis aber schon... Angeklemmt an Klemme 15, also Zündung, hat sich das Dingens bei eingeschalteter Zündung immer zuverlässig mit meinem Handy verbunden. Ob der oben verlinkte das beim einschalten auch macht weiß ich nicht. Janosch hat den gleichen wie ich ihn eingesetzt hatte und der hat das gemacht... -
Hm, wie unterscheidet sich der Effekt wenn man eine etwas dünnere Leitung verwendet oder ein Döschen Globuli auf den Ölvorratsbehälter klebt? Wahrscheinlich beides psychologischer Natur... Aber jetzt mal ohne Polemik! Was passiert wenn man ein wenig dünnere Schläuche verwendet? Die Servopumpe pumpt bei Motordrehzahl X eine Menge Öl Y pro Minute. Steht die Lenkung gerade still (Geradeausfahrt) so wird diese Menge Öl durch den Rücklauf auch wieder zurück in den Behälter befördert. Von da wieder in die Pumpe... Eben im Kreis herum. Mache ich nun die Schläuche ein wenig (!) dünner, so muss das Öl darin schlicht und ergreifend etwas schneller fließen damit ich die gleiche Menge pro Zeit dadurch befördern kann. Am Druck an den Ventilen des Lenkgetriebes wird sich nichts ändern, weil der absolute Druck ja noch (!) gleich bleibt. Was sich ändert ist der Gegendruck an der Pumpe weshalb diese mechanisch höher belastet wird. Natürlich auch der Keilriemen dazu und vlt. steigt sogar der Spritverbrauch. Eine Veränderung der Lenkunterstützung gibt es natürlich nicht... Macht man die Schläuche jetzt extrem viel dünner, so steigt die Geschwindigkeit des Öls darin sehr stark an. Die dann entstehenden Strömungsverluste würden einen abfallenden Druck am Ventilblock des Lenkgetriebe verursachen. Bei sehr schnellen Lenkbewegungen würde sich der Hydraulikzylinder im Lenkgetriebe sich nicht so schnell mit Öl füllen können und die Lenkkräfte würden steigen. Gleichzeitig würde man durch den hohen Strömungswiderstand in den Leitungen die Pumpe aber exorbitant belasten. Wie lange diese das mitmacht? Probiert es aus und teilt es hier mit Dünnere Leitungen belasten eigentlich nur sinnlos das System und führen im Extremfall zu einer mangelhaften Unterstützung bei schnellen Lenkbewegungen. Welches Lernfeld für die Kraftfahrzeugmechaniker das ist und welches Lehrjahr? Fragt mal Flo . Ich müsste da mal nachsehen, denn ich bin ja nur "Teilzeitkfzler". Aber wer darauf besteht
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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Wie hast du das nur erraten? Das ging aber sowas für den E30 aus! Der VW Ups musste allen Ernstes mit dem Abschlepper geholt werden . Auf dem Bild sieht das ja noch gar nicht sooo schlimm aus, aber nachdem ich etwas vor gefahren bin, ist der Plastekartoffel die Komplette Front abgefallen. Die beiden Kollegen, die den Unfall aufgenommen haben waren auch nicht schlecht erstaunt und haben das mit "früher waren die Autos doch stabiler" kommentiert. Für den Fahrer (nicht *in !) gab es noch ein Ticket weil es in einer 30er Zone passierte und wenn man DAS fertig bringt, war es mit Abstand oder Tempo nicht so ganz... ... und/oder noch das Handy... Für mich einfach nur MEGA ärgerlich... Erste Sichtung gab zwar Entwarnung, denn der Kofferaumboden ist wohl noch in Ordnung. Eingebeult ist das frisch (!) lackierte Abschlussblech und die Stoßstange ist völlig verschrammt. Reserveradmulde und Längsträger haben offensichtlich nichts. Stoßstange muss man auch mal abnehmen um sich mal den Träger innen anzusehen. Aber scheinbar haben die Puffer da gute Arbeit geleistet. Jetzt geht halt das Theater mit gegnerischer Versicherung, Werkstatt usw. los. Als Gutachter kommen für mich da zwei Personen in Betracht, denen ich vertraue. In Sachen Werkstatt muss ich jetzt meine "Konäktschens" nutzen. Nicht wegen des Preises, sondern damit es ordentlich gemacht wird. Die Werksvertretungen von BMW oder normale Kfz-Buden lasse ich da außen vor und greife lieber auf das Karosseriegewerbe zurück... Habe aber auch kein Bock länger auf das Cabrio zu verzichten. Fahre es viel zu gerne. -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories