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...aber nervt wie Sau! Fühlt sich an, als ob du mit'm Staubsauger spazieren fährst
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Wieso baust du im Winter die Visco aus? Wenn die korrekt funktioniert und sich bei niedrigen Temperaturen auskuppelt sehe ich da überhaupt keinen Sinn darin. Eher gefährlich, wenn die Kühlung im Stau doch mal gebraucht wird. Ansonsten soll die Überwurfmutter 40Nm bekommen, was ich aber für reichlich viel halte. Ist ja Linksgewinde und die zieht sich während der Fahrt von alleine immer fester. Theoretisch könnte man sich einen Gegenhalter bauen, der mit den Schräubchen am Riemenrad befestigt wird. Bisher habe ich es aber immer geschafft das Riemenrad mit der Hand fest zu halten.
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So war das gar nicht gemeint... Hatte nur daran gedacht, dass das Auto hier vielleicht schon bekannt wäre.
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Hm, Cabrio mit M30? Hier aus'm Talk? Egal. Herzlich willkommen!
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Nö. Mit welchem Öl die sich füllen ist denen wahrscheinlich wurscht... Schlepphebel ist so 'ne Sache. Aber mit welchem Öl die verschleißen ist auch egal. Machen die auf jeden Fall. Bin ja an der Thematik 'dran...
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Hat sich jemand mal einen Satz Auspresswerkzeuge zugelegt und kann Tipps geben? Ich meine dabei sowas: https://www.amazon.de/Sfeomi-Aufbewahrungskoffer-Universal-Lagerextraktion-Einsetzen/dp/B082F46PCJ/ref=sr_1_9?dchild=1&keywords=auspresswerkzeug&qid=1602332427&sr=8-9 wobei es ja nicht diese sein müssen... Für den E30 hatte ich die alle selbst gebaut. Hatte ja auch Zeit... Aber jetzt braucht mein Winterauto (Saab 9-5) dringend mal etwas "Zuwendung" und ein universeller Satz wäre nicht zu verachten. Soo oft werde ich das nicht brauchen, von daher braucht das nicht die absolute Profiqualität zu sein.
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An der Stelle kann ich nur sagen, dass mein M40 auch 5W40 bekommt. Das ist zum Teil durch Faulheit begründet, da mein Saab das als Synthetik bekommen sollte, dem Bulli mit seinem "Nutzfahrzeugdiesel" das egal ist und der E30 gut damit läuft. Eine "Brühe" für alle Öldruck (gemessen) ist warm eher höher als mit 10W40 Halbsynthetik, Ölverbrauch auch eher niedriger. Zudem ist das mein "Spielzeugauto" im Sommer. Das wird eigentlich nie mit Volllast bei "Vmax" über Stunden über die "Bahn" geprügelt. Natürlich dreht man mal(!) etwas höher um Lkw, Tiguan, B-Klasse etc. auf der Landstraße zu überholen. Ja, und "Vmax" kann man auch mal kurz probieren. Wird nix passieren... Gescheiter Wartungszustand, vernünftig (warm und kalt) gefahren ist meiner Meinung nach wichtiger. 15W40, 10W40 oder 5W40 dürften bei M10, M20, M30 oder M40 kaum was machen. Brauchbare Qualität vorausgesetzt. Und wer Motorsport betreibt, füllt ohnehin meist etwas anderes ein...
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Hab' das nicht so ganz verstanden: Meinst du damit, dass das ganze Steuergerät keinen Saft bekommt oder nur die Spule an dessen Anschluss? Was macht eigentlich die Benzinpumpe bei den Ausfällen? Hat diese, bzw. das Relais Spannung oder ist die auch tot? Eigentlich ist der Kurbelwellensensor und dessen Verkabelung der Auslöser für solche Probleme, denn "sieht" die Motronik keine drehende Kurbelwelle, so vereiteltet sie den Motorstart. Was nicht so recht passen mag, ist die Tatsache, dass dein Motor mit einer Brücke zur Spule startet. Ob die Motronik zur Benzinpumpe auch die Zündung sperrt weiß ich leider nicht. Wäre aber der Ansatz...
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DAB bräuchte ich auch nicht unbedingt. Ja es klingt besser, aber Radio höre ich immer seltener. Liegt vielleicht an der "neuen, neuen deutschen Welle" Wirklich nett ist die Variante Musik über billige und große SD-Kärtchen zu hören, den dann kann man auch die Frontklappe schließen. Und die Möglichkeit das Handy zu koppeln mit samt der Schnellwahlfunktion finde ich sehr nützlich. Aber letztendlich ist das Ding eigentlich zu teuer. Ein VDO/Continental-Radio bietet das Gleiche für wesentlich weniger Geld. Hatte ich aber, glaube ich zumindest, schonmal gesagt... Gibt halt echt "Scheiß", den keine Sau braucht . Und die Optik im E30-Cockpit ist halt "leider Geil" Kann mit dem Ding gut leben...
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Standard-Teile würde ich nicht über BMW bestellen, sondern im freien Handel, wie hier z.B.: Pleuellager: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/GLYCO/7134194std?categoryId=99&kbaTypeId=192 Ölwannendichtung Oben: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Elring/762033?categoryId=42&kbaTypeId=192 Unten: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Elring/693057?categoryId=42&kbaTypeId=192 Feder und Regelkolben findest du hier: https://www.leebmann24.de/bmw-ersatzteile/view/btdetail/?series=e30&typ=ba51&og=01&hg=11&bt=11_4328 die Nummer 5 und 6. Bei den Pleuellagerschalen musst du noch nachsehen, ob die auch das Standardmaß haben. Entweder Messen mit Plastigauge oder Bügelmessschraube oder ausbauen und anhand der eingeprägten Teilenummern im Teilekatalog (BMW-Classic oder wieder Leebmann) nachschauen...
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Was aber irgendwie immer bei den ganzen Öldiskussionen vergessen wird: Wechselt die Suppe regelmäßig!!!! Da wird ständig über Hypersuperduperlonglifesythetikwasweißichnoch-Öle geredet. Nachdem ich gerade diverse M40 und M43 geschlachtet habe, war schon interessant was da so an Hinterlassenschaften in den Ölwannen zu finden war. Ein M43 war vollständig verschlammt. Einfach eklig und nicht für die Lebensdauer förderlich. Der erste B235 in meinem Saab würde noch leben, wenn man einfach öfter das Öl gewechselt hätte. Bei 320tkm hat die Ölpumpe einen fetten Placken Ölschlamm angesaugt und darauf ihren Dienst quittiert. Mit den entsprechenden Folgen... Der Bulli meiner Frau hat immer zu den entsprechenden Intervallen frische Brühe bekommen. Die 500tkm hat er geknackt und der Motor (ACV) läuft immer noch bestens. Aber auch mein Jugendauto hat mit seinem OM615 (200D/8) irgendwelche Laufleistungen gegen 1Mkm erreicht. Nockenwelle, Lager usw. sehen fast aus wie neu. Und selbstverständlich hat der alle 7-8tkm frisches Öl bekommen. Karosse ist halt... Beim M40 in meinem E30 musste ich ständig das Öl ablassen und ersetzen. Mal war es der Kolben für den Öldruck, mal die Ölwannendichtung oder ein nerviger Wellendichtringt. Die "Kur" hat der Motor aber mit vermindertem Ölverbrauch gedankt. Möglicherweise hat sich etwas vom Schmodder in den Ölabstreifringen gelöst und deren Funktion verbessert. Und irgendwie läuft er immer besser... Aber warum ist das so wichtig? Weil beim Kaltstart, auch im Sommer, die Brühe etwas zähflüssiger ist und der erste Schwall aus der Ölpumpe das Bypassventil am Ölfilter öffnet. Wer mit alter Dreckbrühe fährt, "versorgt" also erstmal seine Lager und den Ventiltrieb mit einer Ladung Dreck. Suboptimal. Auch wenn das Öl mit linksdrehenden Supersynthesemolekülen ausgestattet ist. Oder eher auf Grund des Alters "war". Einigermaßen gescheites Öl was zum Motor passt, lieber häufiger als zu selten wechseln und Filter natürlich immer mit...
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So: https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/citroen-2cv-sahara-fritz-b-busch/
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Habe das gleiche Problem. Zur Abhilfe habe ich den Einbaurahmen etwas "verbogen"...
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Mal anders herum: Wieviel hat denn dein B20 herunter? Wie sieht es aus mit Ölverbrauch? Wasserverlust? Erhöhte Laufgeräusche? ...? Weil schlechtes Startverhalten, Ruckeln usw. hat nicht unbedingt etwas mit der Mechanik des Motors zu tun. Das hat eher mit der "Peripherie" zu tun. Dazu sollte man systematisch die üblichen Verdächtigen die mit der Gemischbildung zu tun haben durchchecken. Beiträge dazu gibt es hier im Forum ja reichlich. Mechanisch würde ich mir bei hoher Laufleistung am ehesten die Pleuellager ansehen und ggf. tauschen. Auch bei den M20 läuft hin und wieder der Ventiltrieb ein. Dann wird es bei hohen Drehzahlen zäh. Eben nicht nur beim M40... So richtig eingreifen würde ich da nur, wenn man schon mit großem Ölverbrauch kämpft und/oder mechanischen Geräuschen, die nicht "serienmäßig" sind. Ansonsten in Ordnung bringen und E30 genießen
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Genau da sprichst du etwas an, was mich im Nachhinein ärgert es nicht bedacht zu haben. Vor kurzem hatte ich ja eine neuwertige Nockenwelle samt Schlepphebel aus meinem "Schlachtfundus" in meinen M40 verpflanzt. Die Druckstücke habe ich allerdings nicht angefasst. Das Laufgeräusch hat sich nicht im Geringsten geändert. Die stehen somit weiter im Verdacht solche Geräusche (mit-) zu verantworten. Was jetzt die Konstruktion meiner Adapterdruckstücke betrifft, so würde ich da gerne große Toleranzen vermeiden um genau solche Geräusche auszuschließen. Ist ja auch ein erklärtes Ziel für den Rollnockenumbau. Der Verschleiß ist es nicht. Ich habe noch drei brauchbare M40 Nockenwellen und die Schlepphebel kosten nicht die Welt. Ein Tausch ist auch mal schnell am Samstagabend auf ein Bierchen gemacht. Und bei der km-Leistung eines "Spielzeugautos"... Ich wollte mir noch passendes Messequipment ausleihen und mal das Sammelsurium an M40-Federtellern durchmessen und sehen wie weit deren Toleranzen sind. Eine andere Möglichkeit wäre, die 7mm-Vertiefung genau an den Ventilschaft anzupassen. Dieser ist, wegen der Führung, sehr eng toleriert und bietet sich somit für eine Passung an. Damit muss die Vertiefung aber gedreht werden. Mit dem Fräser 'reindonnern geht dann nicht mehr. Auf der anderen Seite überlege ich auch die Dinger bei einer CNC-Bude anzufragen...
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Tja, wenn's ordentlich gemacht wird... Beim /8 hatte die mal den Hauptstromfilter vergessen, am Bulli den Filter so angeknallt, dass man ihn nur durch Zerstörung vom Filterfuß lösen konnte ohne diesen zu beschädigen. Alles "Fachwerkstätten" Wenn ich jetzt daran denke, dass man beim E30 zuerst die Verschraubung am Filter lösen muss, damit dieser leerläuft. Und dann noch den kleinen O-Ring wechseln muss Wenn das mal nicht zur Überforderung führt
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Ich auch! Ich kippe das Zeug auch in meinen M40. Warum? Fährt sich prima und ich kann für alle drei Autos das gleiche kaufen.
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Ja, schon klar. Aber wenn du am Vorlauf testest, bekommst du den Druck des BDR. Es sei denn, er oder die Pumpe ist hinüber...
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M40 sind's etwa 3bar. Beim M20 weiß das leider nicht, was aber so extrem nicht abweichen dürfte. Ansonsten steht meist auf dem Benzindruckregler ein Wert.
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E9 3,0 CS in Angriff genommen > Youtube Tagebuch
Mahathma antwortete auf wuddelcrew's Thema in BMW Young- & Oldtimer
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Das sich die Adapterstücke drehen könnten ist auch meine Befürchtung. Es wäre mir lieber, wenn man die rund gestalten könnte, wie das bei der Reichsnocke der Fall war. Aber geometrisch ist das leider nicht lösbar, denn ich brauche 2mm Höhe und die Vertiefung in den Rollenschlepphebeln ist 1,9mm tief. Geht also „Arsch auf Eimer“… Mal ein paar Bilder um die Situation zu verdeutlichen: Das letzte verdeutlicht, dass der M40-Hebel in das Drückstück greift und dieses am Drehen hindert und den Schlepphebel führt. Bei meiner Konstruktion wird es anders herum geführt. Allerdings mit 2mm Tiefe statt 3mm. Das muss man testen, ob das reicht.
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Also das Adapterstück ist 7mm breit weil der Rollenschlepphebel darüber greift. Insofern geht das konstruktiv nicht anders. Mit den Federkräften bin ich ja auch in etwa auf dem Niveau der M43 Federn, Wegen der Höhendifferenz von 1mm halt um etwa 22N höher. Macht aber sicherlich nix...
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Apfelmus, Pflaumenmus, Orgas… Das könnte Hinhauen! Meine entworfenen Adapterstücke mal mit der Drehmaschine so ungefähr „gedrechselt“ und ganz old-school mit der Feile angepasst: Und in den Teller eingelegt: So passt das recht stramm, aber gefühlt sehr gut, in den Teller: Da das zum Testen spiel haben muss (!), wurde das noch kleiner. Nachdem die Führung des Adapterstücks noch viel „Fleisch“ hatte, habe ich mich getraut den Teller noch weiter abzudrehen: Ist jetzt annähernd so stark wie der M43-Teller: M43-Federn Habe ich diesmal auch eingesetzt: Schlepphebel und die indische Rollnocke wieder drauf: Und jaaaa! Es ist immer Druck auf dem Adapterstück! Der Rollenschlepphebel berührt niemals den Teller. So könnte das geometrisch funzen Ideal wäre eine 7mm Fräsung, hatte aber nur einen 8er mit Querschneide. Platz ist aber: Und auch so würde das nicht wegrutschen: Alles in allem könnte das so funktionieren. Die Adapterstücke müssten aber gehärtet werden und hier muss ich mich kundig machen. Ich bin zwar von Haus aus Metaller, aber eher der, der mit dem Schweißbrenner alles Mögliche zusammenbrät. Härten und Nitrieren von der Theorie ja, aber… Wer Ahnung hat, darf hier gerne unterstützen! 31CrMo12? Oder reicht 16MnCr5? Ich versuche mich da schlau zu machen. Wer was dazu beitragen kann, bitte Posten!
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Kann dir da nur beipflichten. Wird wohl auch so laufen, denn das Abgasverhalten wird sich kaum verschlechtern. Wollte halt nur die offizielle Lesart dazu finden... Aber weiter geht es trotzdem: Mal eine Überlegung zu den Ventilfedern: Wenn man die Federn durch die vom M43 ersetzt, so ergäbe sich Folgendes: Bei Verwendung der M40-Federunterlagen würde die Federn 1mm mehr gespannt werden, was etwa einer Kraft von 22N ergibt. Die Vorspannung würde somit 212N ergeben statt 190N und die Kraft bei Ventilöffnung 442N statt 420N. Im Vergleich dazu die originalen Federn: Vorspannung 285N, Öffnungskraft 660N. Viieel mehr also..