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Östliches Ruhrgebiet
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Nordrhein-Westfalen
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Mann
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gefällt mir gut und fährt sich prima.
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Ich warte mittlerweile seit 27.03.2026 17:07:39 auf meine Aufkleber :(
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Warum er eine Maske aufhat, wissen wir. Aber wo liegt das Stroh?
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Must be tuesday.
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Ich weiß nicht genau warum, aber auf mich wirkt der ziemlich abgeranzt. Die Felgen, die Dellen, das Armaturenbrett oben sieht seltsam aus...irgendwie abstoßend. Aber sind halt auch nur Fotos.
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Soweit würde ich auch nicht gehen wollen - irgendwann wird's für den Privatmenschen unwirtschaftlich. Ich komme auf 65-70% Autarkie. Wenn ich mit WP und E-Auto den Verbrauch im Dezember wuppen wollte, wäre ich so bei rund 130kWp die ich auflegen müsste, dann hätte ich ein komplett überdachtes Grundstück... Mein persönliches Fazit: wer die Möglichkeit hat, sich sowas aufs Dach zu bauen, sollte das tun. Möglichst viel belegen, es rechnet sich in jedem Fall. Bei der nächsten nötigen Kaufentscheidung dann Wärmepumpe und Elektro-Auto anschaffen, das rechnet sich - auch unideologisch. Strompreis 1995-2025 mit 2% Inflation gerechnet: x Cent/kWh*1,02^30 = 1,8x -> Da hast Du schon die Verdoppelung.
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Da muss ich überhaupt nix schönrechnen, die Zahlen sprechen für sich. Fall A mit "Subventionen" aka "Einspeisevergütung": Invest für PV/ erwarteten Ertrag -> 7,5 Cent/kWh. Macht bei 18 kWh/100km -> 1,35€/100km Treibstoffkosten. Weit über 100km bei ca 2€/Liter Sprit. Fall B, komplett ohne "Subventionen": Invest für PV/ im Haus, bzw. Speicher und Auto nutzbaren Ertrag. Unterstellt, dass die Anlage runterregelt und ich keine Einspeisevergütung bekomme -> 15 Cent/kWh. Macht bei 18 kWh/100km -> 2,70€/100km Treibstoffkosten. Da nur ein Teil der Zeit negative Strompreise gezahlt werden, wird die Wahrheit, wenn man "Subventionen" rausrechnen möchte, irgendwo zwischen Fall A und Fall B, mit deutlicher Tendenz zu Fall A liegen. Info: Der Invest und Ertrag ist auf 20 Jahre gerechnet. Das zwischenzeitliche Ersetzen der Wechselrichter rechne ich gegen die tatsächlich erwartbare Laufzeit von 25-30 Jahren der Module und Restanlage. Der größere Teil der Anlage wurde im Sommer 2022 angeschafft, als die Preise für PV ähnlich astronomisch waren wie aktuell die Spritpreise.
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Für das, was aktuell 1 Liter Sprit an der Tanke kostet, fahren wir mit 'E' weit über 100km.
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Eigenbau ist kein Problem: wer einen Akkuschrauber richtig herum halten kann, bekommt das hin. Die Kabel bekommst Du auch bis zum WR und Zählerkasten gelegt. Nur für den Anschluss brauchst Du (offiziell) eine Fachkraft und für die Anmeldung einen konzessionierten Elektriker. Wenn es dumm läuft muss noch der Sicherungskasten erneuert werden. Damit kommst Du bei den aktuellen Preisen für 25kWp incl. Speicher bei rund 20.000 Euro raus. Und dann bist Du auch mit Deinen 1.600€ nach 12 Jahren durch. Wenn dann irgendwann was großes Neues (Heizung oder KFZ) ansteht, kann die Rechnung nochmal schicker werden. Das kann man aber erst in der aktuellen SItuation bewerten. Unbezahlbar: der dicke, mittlere Finger ggü. Energiepreiskrisen und durchgedrehte Tankstellenpreise.
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Für hintere Stoßdämpfer kein Schutzrohr lieferbar?
el_horst antwortete auf Runenverwalter's Thema in Fahrwerk
Wenn noch vorhanden und gut, nimm die Alten weiter. Die waren damals schon so unverschämt teuer, dass ich das so gemacht habe. -
MIt Elektroauto seit Mai und Wärmepumpe mit 25 kWp-Anlage und 19kWh Speicher letztes Jahr ein ROI von ca. 2.850€ mit einem gemittelten Strompreis von 21 Cent/kWh. Spritkostenersparnis ist nicht eingerechnet, da ein Golf 4 BJ 2000 mit einem Neuwagen ersetzt wurde. Wobei natürlich der Stromverbrauch hoch gegangen ist und damit pro verfahrener kWh ca. 20 Cent auf den ROI einzahlen. EDIT: Ust war mitgerechnet.
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Stimmt, da hatte ich noch die alte Förderung im Kopf. Bei der aktuellen kann sich ja keiner der eine Förderung bekommt, ernsthaft ein E-Auto leisten... Allerdings ließe sich öffentliches Laden sehr einfach denken: - Die Ladesäulen müssen Teil des Netzes und damit im Eigentum des Netzbetreibers sein. Damit wäre eine Ladesäule nichts anderes als ein Hausanschluß. - Die Netzbetreiber und ihr Netz sind hochgradig reguliert und finanzieren sich aus Netzengelten. Da hier noch hohe Anfangsinvestitionen erforderlich sind, könnte man diese auch für einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren und prognostizierte Strommengen auf die Netzentgelte drauf legen, so dass man Netzentgelte in Höhe x für Hausanschlüsse und Netzentgelt in Höhe y für Ladesäulen hätte. - Jeder Anbieter hat das Recht, an den Ladesäulen Strom zu liefern (wie beim Hausanschluß auch), muss dafür aber halt das Netzengelt zahlen. - Der E-Auto Fahrer hat einen Vertrag und es ist fast egal, ob der Strom zu Hause oder unterwegs abgenommen wird. Aber das wusste die Energielobby ja erfolgreich zu verhindern. Es wurden sogar Netzbetreiber gezwungen, Ladesäulen zu verkaufen oder abzurüsten. Statt die 3.000.000.000 € Förderung planlos mit hohem bürokratischem Aufwand zu verteilen , könnte man mit dem Geld auch geschätzte 45.000 öffentliche Ladepunkte bauen (angenommene 65.000€/Ladepunkt). Da dürfte man dann auch wieder die erwähnten erhöhten Netzengelte anders betrachten. https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/energieversorger-baut-e-ladepunkte-ab-grund-ist-ein-verzwicktes-gesetz_id_260473950.html enwag energie- und wassergesellschaft - Neuregelung bremst Ausbau der E-Ladeinfrastruktur
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An dem Argument "E-Auto Förderung sei nur was für gut verdienende Eigenheimbesitzer" ist schon was dran. Das Laden auswärts muss halt noch deutlich billiger werden, damit sich das ggü. einem Verbrenner rechnet. Bei 18kWh/100km und rund 50 Cent/kWh sind es halt immer noch 9 Euro/100km für die Energie. Der Aufpreis eines E hat sich bisher da eher nicht gerechnet.
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Würde ich definitiv bald tauschen: mir hat's bei der Einfahrt auf eine Tankstelle wegen zerbröselter Zusatzdämpfer den Reifen in den Kotflügel geschlagen und eine BEschädigung verursacht. Ich bin mit stark engeschlagenen Vorderrädern zu schwungvoll (gar nicht mal sooo schnell) durch eine Abwasserrinne gefahren. Der "Trick" mit dem Aufschneiden, drüber ziehen und Einkleben ist wohl bei Z4-Fahrern der ersten Generationen sehr beliebt. Was davon zu halten ist, darf jeder selbst entscheiden.
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Lief bei uns auch fast unproblematisch ab. Die gegnerische Versicherung hat gemoppert , dass wir mit dem Leihfahrzeug keine 50km gefahren seien und damit gegen eine Schadenminderungspflicht verstoßen hätten (wir hätten das ja auch mit Bus&Bahn fahren können ). Mit einer E-Mail "Zum Zeitpunkt der Anmietung waren längere Fahrten geplant, leider haben sich die Pläne unvorhergesehen geändert" (oder so ähnlich) war das Thema aber auch durch.