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el_horst

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Alle erstellten Inhalte von el_horst

  1. Zu viel der Ehre - so stoppt YouTube das Video am Ende des Abspielens ;)
  2. Ach ja - der Hochkant-Monitor steht ja hier...
  3. Vielleicht ein Tipp eher allgemeiner Natur: Falls das Win11 Upgrade rumzicken sollte wegen Prozessor zu alt: mit "win11.exe /server" (oder so ähnlich) starten, dann geht es trotzdem drüber.
  4. Laufzeit: 1 Monat und 22 Tage

    • VERKAUFE
    • GEBRAUCHT

    Biete an 4x 5Jx15 ET24 Kreuzspeichenfelgen ohne größere Bordsteinschäden in weitestgehend gutem Zustand, s. Bilder. Die Reifen haben alle noch ca. 7mm Profil und haben keine unsanften Bordsteinkontakte abbekommen. Zwei sind aus 2020 und zwei aus 2014. Die Reifen ließen sich noch gut fahren, die 2014 hätte ich aber bald getauscht. Verkauf erfolgt, weil ich auf Maxilite umgerüstet habe. Die Felgendeckel halten gut. Bei dem linken der 2014er Reifen entweicht ganz langsam Luft, wobei ich nicht genau sagen kann, ob es an der Felge oder am Reifen oder an Dreck bei der Montage liegt. "Die KI" schlägt 1050€ VB vor, 800€ sei ein fairer Preis für den Radsatz. Ich denke, man würde sich auch ohne KI einig. Verkaufe auch paarweise.

  5. Es ist ja oft so, dass man mangelnde Fähigkeiten teuer einkauft, so auch hier. Aktuell gehe ich aber davon aus, dass es sich um eine Kombination aus Spur und Felgenschutzleiste handelt: Ich habe jetzt ein wenig in Richtung Nachspur gedreht, so dass es passt. Mal gucken, was der Prüfer dazu nächste Woche meint. Die Auswirkungen aufs Fahverhalten sind jetzt für mich nicht so dramatisch. Er fährt bei losgelassenem Lenkrad immer noch geradeaus und selbst wenn es verstärkten Reifenverschleiß gibt: Ich habe gerade 12 Jahre alte Reifen mit 6 oder 7mm Profil entsorgt. Die sterben also eher an Altersschwäche als an irgendwas anderem Wenn ihm das nicht reicht, fahre ich evtl. mal erst woanders hin oder aber hole die Dinger von Epytec - egal welche Variante. Mit passender Markierung kriegt man auch eine gerade Spur wieder hin. Wenn das durch ist, werde ich bei den Anzeigen vielleicht ein paar Reifen einstellen. Zwei Stück sind "erst" sechs Jahre alt und haben noch genug Profil. Die können auch Nicht-Bastelschwabenschotten günstig noch ein paar Jahre fahren.
  6. Also vier Optionen: https://epytec.de/lenkeinschlagbegrenzer-lenkanschlagbegrenzer-bmw-e30-e36-lenkstange-lenkwinkelbegrenzer-1120 -> Günstig, aber mit mehr Arbeit und ggf. Spur einstellen verbunden. https://www.x-parts.de/Fahrwerk-und-Zubehoer/Fahrwerkzubehoer/Lenkeinschlagbegrenzer-24-mm::2525124.html -> Teurer, einfacher im Einbau, aber "durch Fachwerkstatt" https://joerg-tuning.com/fahrwerkstechnik/lenkeinschlagbegrenzer/joerg-lenkeinschlagbegrenzer-lenkbegrenzer-24mm.html -> Teurer, einfacher im Einbau, aber "durch Fachwerkstatt" https://www.leebmann24.com/de/de/product/bmw-nachruestsatz-lenkanschlag-10144346 -> Ggf. Anpassung des Begrenzers nötig Also offenbar ist es das Sinnvollste, den günstigsten zu nehmen, auch wenn man da mehr schrauben muss. Das besser für den Laien geeignete System muss offenbar durch "Profis" eingebaut werden. EDIT: Offiziell auch bei Epytec durch "Geschuites Fachpersonal". In der Schule war ich und Fachpersonal für irgendwas bin ich auch.
  7. Aktuell habe ich die Spur ein bißchen rausgedreht, habe dadurch natürlich mehr Nachspur produziert. Ist mir aber sogar eigentlich lieber und selbst wenn ich aus den Toleranzen raus sein sollte: die Reifen sterben eher an Altersschwäche als an Verschleiß. In günstiger habe ich noch die hier gefunden: https://epytec.de/lenkeinschlagbegrenzer-lenkanschlagbegrenzer-bmw-e30-e36-lenkstange-lenkwinkelbegrenzer-1120 Das sind aber widersprüchliche Angaben: im Text steht einteilig, in der Kopfzeile 2-teilig. EDIT: Als Ursache des Schleifens halte ich die Felgenschutzleiste für möglich. Ich werde mal bei Gelegenheit den P600 oder einen älteren Reifen aufstecken und vergleichen.
  8. Ich habe mich tatsächlich für den Kauf des Nachbaus entschieden, statt die originalen aufzubereiten. Kostet mehr oder weniger dasselbe aber ich habe eine neue Felge, keine die 30 Jahre alt ist. Da ich bereits bei zwei Felgen entwieichende Luft habe (unabhängig vom Reifen) schien mir das die bessere Option zu sein. Bilder spare ich mir mal, ist jetzt auch nicht so spannend.
  9. Unfassbar - das Drama geht weiter. Nachdem ich schon fast erwartungsgemäß bei der ersten Probefahrt Geräusche gehört habe, habe ich nicht lange gefackelt und die Radschrauben alle rundum abgeschliffen. Auch wenn es teilweise echt so viel war, dass ich mich schon gewundert habe, dass sich das Rad überhaupt noch gedreht hat, ist jetzt Ruhe. Heute morgen dann zum Eintragen gefahren. Ergbnis: "So leider nicht." Weil: bei vollem Lenkeinschlag schleifen die Reifen innen am Radkasten, trägt er so nicht ein. Sowohl im unteren Bereich wo man das Plastik noch wegbiegen könnte als auch am Plastik vorm Längsträger. Ich war mittelmäßig fassungslos, kann aber sein, dass die originalen Kreuzis auch schon geschliffen haben. Da ist's wohl egal, aber bei einer Neueintragung wird halt genau hingeschaut. Wir sind dann mehrere Optionen durchgegangen: 1. Spurplatten 5mm: dürften aber an der Vorderachse zu viel sein wegen Reifenüberdeckung, müsste man auf 3mm runtergehen, falls es das überhaupt gibt. Erfolg muss man aber eh am Fahrzeug sehen. 2. Lenkeinschlagsbegrenzer: muss ich halt beim Parken einmal mehr Rangieren, gibt Schlimmeres. 3. Lenkgetriebe ist nicht mehr in Ordnung: Tausch des Lenkgetriebes 3a. gegen ein Originales 3b. gegen E36/E46 Variante 4. Wegschneiden der Plastikabdeckung: kommt nur als Ultima Ratio in Frage, da es Symptom- und nicht Ursachenbekämpfung ist. Ich bin bei Variante 2 oder 3a. Variante 2 wird sicher funktionieren, da bräuchte ich aber eine Anleitung und am liebsten eine Teilenummer. Gibt's beides irgendwo? Der Prüfer vermutete, dass die ins Lenkgetriebe müssen, war sich aber nicht sicher. Variante 3a Hätte den Charme, dass hinterher alles wieder original und in Ordnung ist, wird man aber erst hinterher sehen ob es erfolgreich war. Ist eher Reparieren auf Verdacht. Variante 3b Hat das Problem, dass ich wohl eine Unbedenklichkeitsbescheinigung benötige und nicht weiß, auf welche Werte ich achten muss, da es hier ja um Lenkeinschlag und nicht um Lenkradumdrehungen geht. Die Vorderachse ist mit 30mm Tieferlegung von Eibach versehen, sollte aber kein Problem darstellen. Gibt es vielleicht noch andere Ursachen? Die Spur wirkte heute morgen leicht verstellt, aber auf der anderen Seite war auch nur knapp 1mm Platz. Ich bocke die Kiste gleich mal noch auf und mache ein paar Fotos. Exkurs: Rummjammern beim Prüfer hilft nicht (warum sollte er das Risiko eingehen?), eine Risikobetrachtung "Ohne Eintragung fahren" würde positiv ausfallen, aber man will's ja ordentlich haben und ist keine 20 mehr. Und ja: relevant ist's eigentlich nur beim Parken.
  10. https://letsencrypt.org/de/
  11. Ich warte mittlerweile seit 27.03.2026 17:07:39 auf meine Aufkleber :(
  12. Warum er eine Maske aufhat, wissen wir. Aber wo liegt das Stroh?
  13. Must be tuesday.
  14. Ich weiß nicht genau warum, aber auf mich wirkt der ziemlich abgeranzt. Die Felgen, die Dellen, das Armaturenbrett oben sieht seltsam aus...irgendwie abstoßend. Aber sind halt auch nur Fotos.
  15. Soweit würde ich auch nicht gehen wollen - irgendwann wird's für den Privatmenschen unwirtschaftlich. Ich komme auf 65-70% Autarkie. Wenn ich mit WP und E-Auto den Verbrauch im Dezember wuppen wollte, wäre ich so bei rund 130kWp die ich auflegen müsste, dann hätte ich ein komplett überdachtes Grundstück... Mein persönliches Fazit: wer die Möglichkeit hat, sich sowas aufs Dach zu bauen, sollte das tun. Möglichst viel belegen, es rechnet sich in jedem Fall. Bei der nächsten nötigen Kaufentscheidung dann Wärmepumpe und Elektro-Auto anschaffen, das rechnet sich - auch unideologisch. Strompreis 1995-2025 mit 2% Inflation gerechnet: x Cent/kWh*1,02^30 = 1,8x -> Da hast Du schon die Verdoppelung.
  16. Da muss ich überhaupt nix schönrechnen, die Zahlen sprechen für sich. Fall A mit "Subventionen" aka "Einspeisevergütung": Invest für PV/ erwarteten Ertrag -> 7,5 Cent/kWh. Macht bei 18 kWh/100km -> 1,35€/100km Treibstoffkosten. Weit über 100km bei ca 2€/Liter Sprit. Fall B, komplett ohne "Subventionen": Invest für PV/ im Haus, bzw. Speicher und Auto nutzbaren Ertrag. Unterstellt, dass die Anlage runterregelt und ich keine Einspeisevergütung bekomme -> 15 Cent/kWh. Macht bei 18 kWh/100km -> 2,70€/100km Treibstoffkosten. Da nur ein Teil der Zeit negative Strompreise gezahlt werden, wird die Wahrheit, wenn man "Subventionen" rausrechnen möchte, irgendwo zwischen Fall A und Fall B, mit deutlicher Tendenz zu Fall A liegen. Info: Der Invest und Ertrag ist auf 20 Jahre gerechnet. Das zwischenzeitliche Ersetzen der Wechselrichter rechne ich gegen die tatsächlich erwartbare Laufzeit von 25-30 Jahren der Module und Restanlage. Der größere Teil der Anlage wurde im Sommer 2022 angeschafft, als die Preise für PV ähnlich astronomisch waren wie aktuell die Spritpreise.
  17. Für das, was aktuell 1 Liter Sprit an der Tanke kostet, fahren wir mit 'E' weit über 100km.
  18. Eigenbau ist kein Problem: wer einen Akkuschrauber richtig herum halten kann, bekommt das hin. Die Kabel bekommst Du auch bis zum WR und Zählerkasten gelegt. Nur für den Anschluss brauchst Du (offiziell) eine Fachkraft und für die Anmeldung einen konzessionierten Elektriker. Wenn es dumm läuft muss noch der Sicherungskasten erneuert werden. Damit kommst Du bei den aktuellen Preisen für 25kWp incl. Speicher bei rund 20.000 Euro raus. Und dann bist Du auch mit Deinen 1.600€ nach 12 Jahren durch. Wenn dann irgendwann was großes Neues (Heizung oder KFZ) ansteht, kann die Rechnung nochmal schicker werden. Das kann man aber erst in der aktuellen SItuation bewerten. Unbezahlbar: der dicke, mittlere Finger ggü. Energiepreiskrisen und durchgedrehte Tankstellenpreise.
  19. Wenn noch vorhanden und gut, nimm die Alten weiter. Die waren damals schon so unverschämt teuer, dass ich das so gemacht habe.
  20. MIt Elektroauto seit Mai und Wärmepumpe mit 25 kWp-Anlage und 19kWh Speicher letztes Jahr ein ROI von ca. 2.850€ mit einem gemittelten Strompreis von 21 Cent/kWh. Spritkostenersparnis ist nicht eingerechnet, da ein Golf 4 BJ 2000 mit einem Neuwagen ersetzt wurde. Wobei natürlich der Stromverbrauch hoch gegangen ist und damit pro verfahrener kWh ca. 20 Cent auf den ROI einzahlen. EDIT: Ust war mitgerechnet.
  21. Stimmt, da hatte ich noch die alte Förderung im Kopf. Bei der aktuellen kann sich ja keiner der eine Förderung bekommt, ernsthaft ein E-Auto leisten... Allerdings ließe sich öffentliches Laden sehr einfach denken: - Die Ladesäulen müssen Teil des Netzes und damit im Eigentum des Netzbetreibers sein. Damit wäre eine Ladesäule nichts anderes als ein Hausanschluß. - Die Netzbetreiber und ihr Netz sind hochgradig reguliert und finanzieren sich aus Netzengelten. Da hier noch hohe Anfangsinvestitionen erforderlich sind, könnte man diese auch für einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren und prognostizierte Strommengen auf die Netzentgelte drauf legen, so dass man Netzentgelte in Höhe x für Hausanschlüsse und Netzentgelt in Höhe y für Ladesäulen hätte. - Jeder Anbieter hat das Recht, an den Ladesäulen Strom zu liefern (wie beim Hausanschluß auch), muss dafür aber halt das Netzengelt zahlen. - Der E-Auto Fahrer hat einen Vertrag und es ist fast egal, ob der Strom zu Hause oder unterwegs abgenommen wird. Aber das wusste die Energielobby ja erfolgreich zu verhindern. Es wurden sogar Netzbetreiber gezwungen, Ladesäulen zu verkaufen oder abzurüsten. Statt die 3.000.000.000 € Förderung planlos mit hohem bürokratischem Aufwand zu verteilen , könnte man mit dem Geld auch geschätzte 45.000 öffentliche Ladepunkte bauen (angenommene 65.000€/Ladepunkt). Da dürfte man dann auch wieder die erwähnten erhöhten Netzengelte anders betrachten. https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/energieversorger-baut-e-ladepunkte-ab-grund-ist-ein-verzwicktes-gesetz_id_260473950.html enwag energie- und wassergesellschaft - Neuregelung bremst Ausbau der E-Ladeinfrastruktur
  22. An dem Argument "E-Auto Förderung sei nur was für gut verdienende Eigenheimbesitzer" ist schon was dran. Das Laden auswärts muss halt noch deutlich billiger werden, damit sich das ggü. einem Verbrenner rechnet. Bei 18kWh/100km und rund 50 Cent/kWh sind es halt immer noch 9 Euro/100km für die Energie. Der Aufpreis eines E hat sich bisher da eher nicht gerechnet.
  23. Ein Schaden über 1K sieht übrigens so aus:
  24. Würde ich definitiv bald tauschen: mir hat's bei der Einfahrt auf eine Tankstelle wegen zerbröselter Zusatzdämpfer den Reifen in den Kotflügel geschlagen und eine BEschädigung verursacht. Ich bin mit stark engeschlagenen Vorderrädern zu schwungvoll (gar nicht mal sooo schnell) durch eine Abwasserrinne gefahren. Der "Trick" mit dem Aufschneiden, drüber ziehen und Einkleben ist wohl bei Z4-Fahrern der ersten Generationen sehr beliebt. Was davon zu halten ist, darf jeder selbst entscheiden.
  25. Lief bei uns auch fast unproblematisch ab. Die gegnerische Versicherung hat gemoppert , dass wir mit dem Leihfahrzeug keine 50km gefahren seien und damit gegen eine Schadenminderungspflicht verstoßen hätten (wir hätten das ja auch mit Bus&Bahn fahren können ). Mit einer E-Mail "Zum Zeitpunkt der Anmietung waren längere Fahrten geplant, leider haben sich die Pläne unvorhergesehen geändert" (oder so ähnlich) war das Thema aber auch durch.
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