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Ja, das ist einer der Nachteile. Unterwegs sicher ein Problem, aber vor der heimischen Garage im Anschluß direkt Absaugen und Abblasen mit Druckluft sicherlich gut möglich um den Schaden einzudämmen. Da meiner aber auch schon überfällig ist, werde ich dann wohl auf Schaumlöscher umrüsten.
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https://www.obi.de/p/2727261/feuerloescher-1-kg-din-en3-7?wt_mc=ogs.local...&storeId=305 Kostet 13,99
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Mal die KI gefragt, Strommix ca.60% erneuerbar, 40% fossil. Quellen untendrunter, grob geprüft. Hätte auch gedacht, dass das deutlich länger dauere, aber 80-100g CO2 Differenz PRO KILOMETER ist halt eine Ansage. Antrieb & KraftstoffVerbrauchCO₂-Ausstoß pro 100 kmCO₂-Ausstoß pro km ⚡ BEV (Deutscher Strommix 2025) 20 kWh ca. 6,88 kg ca. 79 g ⛽ Benziner 7 Liter ca. 16,31 kg ca. 163 g, Parität BEV: ca. 47.600 km 🛢️ Diesel 7 Liter ca. 18,48 kg ca. 185 g, Parität BEV: ca. 37.700 km Bei der Verbrennung von 1 Liter Benzin entstehen ca. 2,33 kg CO₂, bei Diesel ca. 2,64 kg CO₂. Multipliziert mit 7 Litern ergibt das exakt die genannten Werte von ca. 16,3 kg (Benzin) und 18,5 kg (Diesel) auf 100 km.Die Strom-Berechnung (inkl. Ladeverluste): Der offizielle Emissionsfaktor für den deutschen Strommix liegt aktuell bei 344 g CO₂/kWh. Ein Verbrauch von 20 kWh plus 15 % Ladeverlust ergibt 23 kWh geladenen Strom ab Steckdose. Die Rechnung lautet: 23 kWh × 344 g/kWh = 7.912 g CO₂ auf 100 km (bzw. ca. 79 g/km).Der Amortisationspunkt: Zieht man die 79 g/km des BEV von den 163 g/km des Benziners ab, spart das E-Auto pro Kilometer 84 Gramm ein. Um einen Produktionsrucksack von 4.000 kg (4.000.000 Gramm) abzubauen, teilt man diesen Wert durch 84 g/km. Das ergibt exakt 47.619 Kilometer Die Rechnung verschiebt sich in die ein oder andere Richtung, je nach Anteil erneuerbarer Energie mit der das Auto geladen wird. CO₂-Emissionsfaktor für den deutschen Strommix: https://www.umweltbundesamt.de/themen/co2-emissionen-pro-kilowattstunde-strom-2025-nur Aktuelle Daten zur Zusammensetzung des Strommixes: https://www.umweltbundesamt.de/themen/co2-emissionen-pro-kilowattstunde-strom-2025-nur Aktuelle Stromdaten und Visualisierungen: https://strom-report.com/electricity-mix-germany/ Studie zum CO₂-Rucksack von E-Auto-Batterien: https://www.isi.fraunhofer.de/de/presse/2025/presseinfo-07-policy_brief_batterien_elektroautos_update_faktencheck_handlungsbedarf.html Ganzheitlicher Lebenszyklus-Vergleich (LCA): https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/elektroauto-pro-und-contra/ Internationale Validierung der Amortisationszeiten: https://theicct.org/why-evs-are-already-much-greener-than-combustion-engine-vehicles-jul25/
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Grandiose Schlagzeile, aber wenigstens holt die die E-Verächter bestimmt gut ab Relevant wird es später im Text: " Rund 40 Prozent höhere Produktionsemissionen als bei einem Verbrenner sind der Ausgangsnachteil, den ein Elektroauto zunächst abtragen muss. Dieser Rückstand ist nach etwa 17.000 gefahrenen Kilometern ausgeglichen, in der Praxis also meist im ersten oder zweiten Nutzungsjahr. Danach wächst der Vorsprung mit jedem Kilometer, und er wächst umso schneller, je sauberer der geladene Strom wird. Dass der Klimavorteil batterieelektrischer Fahrzeuge schneller zunimmt als erwartet, geht fast vollständig auf den Ausbau der erneuerbaren Energien zurück, deren Anteil an der europäischen Stromerzeugung inzwischen bei über der Hälfte liegt." -> https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/co-vorteil-von-elektroautos-waechst-schneller-als-erwartet-133710304 -> https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/strombedarf-nimmt-durch-elektroautos-erheblich-zu-13378519 Relevant: "Eine Lösung für dieses Problem sind neben dem Ausbau der Stromnetze intelligente Ladesysteme und finanzielle Anreize, die das Laden in der Nacht attraktiver machen. Zudem sollen Elektroautos bei Stromengpässen Energie zurückspeisen. Das bedeutet, dass Fahrzeuge, die am Abend heimkehren, zunächst Strom ins Netz einspeisen und erst einige Stunden später erneut geladen werden." Idealerweise natürlich um dabei Geld zu verdienen (und somit die erhöhte Akkunutzung zu kompensieren)
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Eigentlich optisch nicht so hübsch, aber wo es da im Rossmann so rumstand landete es irgendwie im Einkaufskorb...
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Der "E-Kram" wird mittelfristig sowieso wirtschaftlicher werden, von daher ist der Verbrenner- Gaul zwar noch nicht tot, aber deutlich am lahmen. Aktuelles Beispiel: VW. Weitere Aspekte dazu hatte ich hier schon geschrieben: Und ja: das gesamte Wirtschaftssystem ist ein Perpetuum mobile. Ausgehend vom Selbstversorger annu dunnemals bis hin zur hochgradig spezialisierten Arbeitsteilung mit Globaliiserung. Fun Fact: der Treiber des kompletten Systems ist übrigens letzendlich die Sonne, die aktuell Landwirtschaft ermöglicht und vor Millionen Jahren an der Erzeugung des heiligen Erdöls beteiligt war
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Ah - ok. Eingeschaltet: https://e30-talk.com/settings/signature/ Nu isse da.
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Denkst Du an eine Signatur? Falls es die mal gegeben hat (meine mich vage erinnern zu können) ist die im Moment nicht da. Oder ist das etwas, das ich selbst einstellen kann/muss?
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Das ist genau der Punkt, den die viele Leute anführen. An 2-4 Fahrten im Jahr wird das Fahrzeug ausgerichtet. Und dann werden Gründe aufgeführt, warum ein BEV nicht geeignet sei. Und dann kommt noch dazu, dass das erstmal etwas Neues ist, was sich bewähren muss (zutiefst menschlich) kombiniert mit extrem hohen Kosten. Sowas schreckt halt ab. Auch wichtig: man muss sein Verhalten umstellen und tatsächlich ein wenig mehr vorausschauend planen. "Ich brauche fürs Tanken 5 Minuten und kann dann 1.000km am Stück fahren" geht dan nicht mehr so gut. Die Ausrichtung am maximalen Bedarf haben wir mit unserem Alhambra auch gerade. Allerdings nur, weil wir durch die Anschaffung des BEV und Wegfall von Kindersitzen jetzt auch mit fünf Personen die Alltagsfahrten mit einem Kompaktklassefahrzeug erledigen können. Der Alhambra wird seit einem Jahr nur noch für die Urlaubsfahrten, teils mit Anhänger, und vor Ort genommen, wenn ein Anhänger erforderlich ist. "Leider" lohnt es sich nicht, diesen Bedarf durch AHK und Leihen eines großen Fahrzeugs abzudecken.
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Ging uns ähnlich: Neupreis Kauf: ca. 35.000€, nach 4 Jahren mit ca. 70-80TKM werden die Dinger für knapp 20T€ gehandelt -> ca. 15.000€ in 4 Jahren. Leasing: 48 * 320€ = 15.360€ Bleibt sich in etwa gleich. Vor dem Hintergrund, dass die Anforderungen an ein Auto in 4 Jahren die gleichen sein werden, hätten wir auch kaufen und weiterfahren können. Da beide Modelle bei ca 300€/Monat sind, haben wir uns für Leasing entschieden.
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Eieiei - wie kommt denn da der Deckel vom Dom-KÖLSCH auf das Video? Ist es nicht normalerweise Volkssport der Bayern sich über die kleinen Kölsch-Gläser lustig zu machen? Ganz offenbar trinkt man dann heimlich doch das Kölsch aus den kleinen Gläschen :-) - Jetzt ist es ans Licht gebracht Wobei viele geschmacklich ja auch nicht all zu weit von den Hellen entfernt sind.
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Direkt mal ein Bookmark gesetzt. Mal gucken ob und wann ich "General-Feldmarschall" überzeugt bekomme daran teilzunehmen :)
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Das Auto fahren als notwendige Alltagsbeschäftigung wird wohl egaler werden: Man setzt sich rein, "sagt" wo man hin will und vertieft sich ein sein Handy/Video/Buch/was auch immer. Dabei ist es mir völlig egal, ob da jetzt BMW, Mercedes oder LingChing vorne drauf steht. Hauptsache der Komfort passt zur gekauften Kategorie. Vielleicht gibt es dann ja andere Auto-Test Kategorien wie "Fahrstil" oder was weiß ich.
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Perlen außerhalb der Baureihe E30 (und gern auch BMW-Welt)
el_horst antwortete auf BMW_Classic's Thema in Off-Topic
Hab das aus dem Augenwinkel mal erst für einen alten BMW gehalten, bis der dann etwas "komisch" aussah... -
Perlen außerhalb der Baureihe E30 (und gern auch BMW-Welt)
el_horst antwortete auf BMW_Classic's Thema in Off-Topic
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Realistisch eingepreist - wenn er noch vollgetankt ist, dann ist es sogar ein Kauf mit Gewinn :) https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/vw-polo-9n-1-4-16v-75-ps-189-000-km/3479790441-216-222
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Ist im Prinzip nur das Äquivalent zur Mineralölsteuer - klar, dass sowas irgendwann kommt. Beim Verbrenner bleiben ist so ungefähr wie das Auto immer in die Werkstatt bringen und über ständig steigende Preise zu meckern. Besonders wenn mal wieder einer der üblichen Wegelagerer der die Kosten für die Materiallieferungen (egal ob Ost oder West oder Nah-Ost) steigen lässt. Bei erneuerbaren Energien kaufe ich mir den Werkzeugssatz, mache es selbst und habe 20 Jahre Preistabilität. Allerdings sind wir gerade noch dabei, unsere Garage zur Werkstatt umzubauen. Frei nach Christian Lindner (sic!): "Erneuerbare Energien lösen uns von Abhängigkeiten. Erneuerbare Energien sind deshalb Freiheitsenergien."
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Einfach mal nur ein paar Gedanken: - das importierte Öl wird verbrannt und ist danach weg, bzw. als CO2 im der Atmosphäre mit den bekannten Auswirkungen. Das an die Ölkonzerne überwiesene Geld ist auch größtenteils nicht mehr im Land, sondern in irgendwelchen Drittstaaten mit oft zweifelhaften Regierungen - PV-Module, Batteriespeicher, Windräder, etc. die zugegeben zwar auch alle aus China kommen, verbleiben aber im Land und können 20-30 Jahre genutzt und hoffentlich danach auch bald sinnvoll recycelt werden - ein Großteil der "Kosten der Energiewende" geht für Montageleistungen an Menschen drauf, die hier im Land leben und das Geld größtenteils auch hier wieder ausgeben Von daher stellt sich die Frage nach dem Energieträger eigentlich schon nicht mehr. Lästig sind halt die ganzen Bevormundungssysteme. Einen E46 oder E90 mit Elektroantrieb (oder eines anderen Herstellers aus der Zeit) fände ich mal richtig cool, aber das wird wohl eher Träumerei bleiben.
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Denk aber vor der HU im Sommer daran, den Achsträger wieder sauber zu wischen, sonst stellt der Prüfer komische Fragen...
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Den 86C gab's sowohl als Coupé als auch als Kombi. Coupé hat den Namern sogar tatsächlich verdient:
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Schön mit 100 km/h + MWSt über die Kuppe, dann rollen lassen und dann wird's rot. Kann ich auf der einen Seite nachvollziehen (könnte mir auch passieren), auf der anderen Seite ist es halt eine geschlossene Ortschaft mit Autohaus sowie Bushaltestelle und nachfolgend einer Ampel. Da muss man dann halt auch mal auf dir Bremse treten. Wenigstens kein Gejammer Deinerseits
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Respekt. Das macht dann ja auf Tacho 70 oder 90 bei 30 bzw. 50. Muss man schon wollen. Zum Glück nicht mein Problem
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Den Effekt gab's schon vor über 15 Jahren. Damals noch Analog-Sat vs. Digital-Sat
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Nachdem die erste Bestellung von Ende März niemals zugestellt wurde, stand heute der Postbote vor der Tür und wollte für die Ersatzsendung 13,14€ von mir haben - für einen Warenwert von USD 19,98. Das ganze natürlich in Bar und passend Liegt jetzt erstmal bei der Post und geht am Wochenende zum Hauptzollamt zur Neuberechnung. Erwarteter Effekt: wird billiger und die Post bekommt auch kein Geld für ihre Schlechtleistung. Vermutlich kommt dann der Zoll-Brief genau so, dass ich erstmal im Urlaub bin und die Sendung nicht rechtzeitig abholen kann...
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Was für einer ist denn das?