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Für das, was aktuell 1 Liter Sprit an der Tanke kostet, fahren wir mit 'E' weit über 100km.
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Eigenbau ist kein Problem: wer einen Akkuschrauber richtig herum halten kann, bekommt das hin. Die Kabel bekommst Du auch bis zum WR und Zählerkasten gelegt. Nur für den Anschluss brauchst Du (offiziell) eine Fachkraft und für die Anmeldung einen konzessionierten Elektriker. Wenn es dumm läuft muss noch der Sicherungskasten erneuert werden. Damit kommst Du bei den aktuellen Preisen für 25kWp incl. Speicher bei rund 20.000 Euro raus. Und dann bist Du auch mit Deinen 1.600€ nach 12 Jahren durch. Wenn dann irgendwann was großes Neues (Heizung oder KFZ) ansteht, kann die Rechnung nochmal schicker werden. Das kann man aber erst in der aktuellen SItuation bewerten. Unbezahlbar: der dicke, mittlere Finger ggü. Energiepreiskrisen und durchgedrehte Tankstellenpreise.
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Für hintere Stoßdämpfer kein Schutzrohr lieferbar?
el_horst antwortete auf Runenverwalter's Thema in Fahrwerk
Wenn noch vorhanden und gut, nimm die Alten weiter. Die waren damals schon so unverschämt teuer, dass ich das so gemacht habe. -
MIt Elektroauto seit Mai und Wärmepumpe mit 25 kWp-Anlage und 19kWh Speicher letztes Jahr ein ROI von ca. 2.850€ mit einem gemittelten Strompreis von 21 Cent/kWh. Spritkostenersparnis ist nicht eingerechnet, da ein Golf 4 BJ 2000 mit einem Neuwagen ersetzt wurde. Wobei natürlich der Stromverbrauch hoch gegangen ist und damit pro verfahrener kWh ca. 20 Cent auf den ROI einzahlen. EDIT: Ust war mitgerechnet.
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Stimmt, da hatte ich noch die alte Förderung im Kopf. Bei der aktuellen kann sich ja keiner der eine Förderung bekommt, ernsthaft ein E-Auto leisten... Allerdings ließe sich öffentliches Laden sehr einfach denken: - Die Ladesäulen müssen Teil des Netzes und damit im Eigentum des Netzbetreibers sein. Damit wäre eine Ladesäule nichts anderes als ein Hausanschluß. - Die Netzbetreiber und ihr Netz sind hochgradig reguliert und finanzieren sich aus Netzengelten. Da hier noch hohe Anfangsinvestitionen erforderlich sind, könnte man diese auch für einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren und prognostizierte Strommengen auf die Netzentgelte drauf legen, so dass man Netzentgelte in Höhe x für Hausanschlüsse und Netzentgelt in Höhe y für Ladesäulen hätte. - Jeder Anbieter hat das Recht, an den Ladesäulen Strom zu liefern (wie beim Hausanschluß auch), muss dafür aber halt das Netzengelt zahlen. - Der E-Auto Fahrer hat einen Vertrag und es ist fast egal, ob der Strom zu Hause oder unterwegs abgenommen wird. Aber das wusste die Energielobby ja erfolgreich zu verhindern. Es wurden sogar Netzbetreiber gezwungen, Ladesäulen zu verkaufen oder abzurüsten. Statt die 3.000.000.000 € Förderung planlos mit hohem bürokratischem Aufwand zu verteilen , könnte man mit dem Geld auch geschätzte 45.000 öffentliche Ladepunkte bauen (angenommene 65.000€/Ladepunkt). Da dürfte man dann auch wieder die erwähnten erhöhten Netzengelte anders betrachten. https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/energieversorger-baut-e-ladepunkte-ab-grund-ist-ein-verzwicktes-gesetz_id_260473950.html enwag energie- und wassergesellschaft - Neuregelung bremst Ausbau der E-Ladeinfrastruktur
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An dem Argument "E-Auto Förderung sei nur was für gut verdienende Eigenheimbesitzer" ist schon was dran. Das Laden auswärts muss halt noch deutlich billiger werden, damit sich das ggü. einem Verbrenner rechnet. Bei 18kWh/100km und rund 50 Cent/kWh sind es halt immer noch 9 Euro/100km für die Energie. Der Aufpreis eines E hat sich bisher da eher nicht gerechnet.
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Würde ich definitiv bald tauschen: mir hat's bei der Einfahrt auf eine Tankstelle wegen zerbröselter Zusatzdämpfer den Reifen in den Kotflügel geschlagen und eine BEschädigung verursacht. Ich bin mit stark engeschlagenen Vorderrädern zu schwungvoll (gar nicht mal sooo schnell) durch eine Abwasserrinne gefahren. Der "Trick" mit dem Aufschneiden, drüber ziehen und Einkleben ist wohl bei Z4-Fahrern der ersten Generationen sehr beliebt. Was davon zu halten ist, darf jeder selbst entscheiden.
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Lief bei uns auch fast unproblematisch ab. Die gegnerische Versicherung hat gemoppert , dass wir mit dem Leihfahrzeug keine 50km gefahren seien und damit gegen eine Schadenminderungspflicht verstoßen hätten (wir hätten das ja auch mit Bus&Bahn fahren können ). Mit einer E-Mail "Zum Zeitpunkt der Anmietung waren längere Fahrten geplant, leider haben sich die Pläne unvorhergesehen geändert" (oder so ähnlich) war das Thema aber auch durch.
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Witzig finde ich ja, dass in den letzten Jahren Helles einen so großen Siegeszug hinter sich hat, was geschmacklich schon ziemlich dicht (süß, süffig) bei vielen Kölsch- Sorten ist.
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Keine Kunst wenn zwei Autos auf drei Parkplätzen stehen... Je nach Parkplatzsituation parke ich aber auch genau so. Dann meist aber weiter vom Eingang entfernt.
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Wsa ist eigentlich aus der GEschcihte geworden wo hier mal einem der E30 abgefackelt ist? Wer war das?
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Thema AKW: Hier mal ein Papier des Bundestags, wo Uran als Rohstoff betrachtet wird. Bei Verbrauch im Jahr 2024 reicht das Zeug bei aktuellem Marktpreis noch 25 Jahre. Steigert man das durch den massenhaften Bau von AKW reduziert sich das natürlich entsprechend. Theoretisch reichen die bekannten Vorräte auch noch ca. 67 Jahre, wird dann aber halt noch teurer. https://www.bundestag.de/resource/blob/509082/5594603c3ecf27933ad76d31faf89c27/uran-als-kernbrennstoff-data.pdf Im schlimmsten Fall ist das AKW fertig gebaut und die Reserven reichen deutlich kürzer, was den Brennstoffpreis ansteigen lässt. Da kommt wieder Einsteins Aussage mit der Prognose und der Zukunft ins Spiel. Einziger Pluspunkt: die beiden Hauptförderländer Australien und Kanada sind der westlichen Wekt zuzuordnen. Die anderen sind übrigens Russland, USA, Kasachstan, NIger, Namibia,Usbekistan, Südafrika, Ukraine und China. Ich denke, dass AKW ziemlich eindeutig keine Lösung mehr sind. Thema Erneuerbare: Auch da ist Abhängigkeit ein Thema - die ganzen PV- Module und Magneten für Windräder kommen auch aus China. Ohne mich jetzt näher damit beschäftigt zu haben, gehe ich aber mal davon aus und hoffe, dass es Mittel und Wege geben wird, diese Rohstoffe bald zu recyclen und weiter zu nutzen. Oder Verfahren zu entwickeln, die primär heimische Rohstoffe benötigen. Der große Unterschied ist aber: ist das Zeug erstmal hier, besteht die Chance auf Recycling. Öl, Gas und Uran ist nach Nutzung nicht mehr verfügbar und weg. An der Stelle passt übrigens ein Zitat von Christian Lindner: "Erneuerbare Energien lösen uns von Abhängigkeiten. Erneuerbare Energien sind deshalb Freiheitsenergien." https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/rede-des-bundesministers-der-finanzen-christian-lindner--2008596 Thema Elektromobilität: Dass man die Verwendung eines E-KFZ für Menschen, die nicht mit günstigen Haushaltsstrom oder noch besser saubilligem PV- Strom vom Dach attraktiver machen muss, steht außer Frage. Da fiele mir als erstes Streichung der bürokratischen E-Auto Prämie ein. Stattdessen Überführung der Ladeinfrastruktur in das Netz und diskriminierungsfreier Zugang für alle Stromanbieter. Dann ist die Ladesäule nichts weiter als ein weiterer Anschlusspunkt (wie an einem Haus auch) und der Autofahrer entscheidet, welchen Anbieter er nimmt. Muss ja nicht bei jedem Ladevorgang an der Ladesäule auswählbar sein, aber wenn ich mit meiner Ladekarte an jeder Ladesäule bundesweit (vielleicht sogar europaweit?) denselben Preis bekomme und das einfach abgerechnet wird, wäre schon viel gewonnen.
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Natürlich versenden die Rückläuferfelgen erneut - aber beschädigt sollten sie dann dennoch nicht sein. Allerdings haben sie ohne Diskussion einen einwandfreien Deckel nachgeschickt.
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Sogar ENBW teilt diese Meinung: https://www.enbw.com/unternehmen/themen/klimaschutz/kernkraft-kosten.html
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Nichts hält länger als ein gutes Provisorium
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Das ist, was ich mit "drüber" meinte. Teuer, veraltet und nur ein optisch fast nicht wahrnehmbarer Unterschied zu aktuellen Reifen.
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Ich bin da auch eher "Team Originalo" - aber ist das nicht dann doch ein wenig drüber? Aber ich hätte noch 1 oder 2 P600 hier. Die sind so hart, die haben auch keinen Abrieb mehr...
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Falls das nochmal relevant wird: Die schwarzen Plastikdeckel haben einen Durchmesser von 69mm - sowohl bei den neuen Maxilite, als auch bei den alten BBS- Deckeln. Im ETK ist der Aufkleber allerdings mit 70mm - wie von Pit geschrieben - angegeben. Und tatsächlich stehen die alten Aufkleber leicht über.
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Ich habe das auch mal beim Stammprüfer angefragt, im Prinzip dieselbe Aussage. Allerdings frage ich mich gerade ob und warum die überhaupt eingetragen werden müssen. Eigentlich müsste das doch die ABE des E30 hergeben. Da steht doch höchstens was von Breite x Höhe und ET drin. Da sollte der Hersteller doch egal sein? Und: wie will der Herr Ingenieur überhaupt feststellen, ob da die richtige Felge montiert ist ohne das Rad herunterzunehmen? Die ganzen Angaben sind ja nicht unter dem Felgendeckel ablesbar. Da bin ich mal gespannt, ob die das auch aufgenommen haben. Ein Beipackzettel lag jedenfalls nicht dabei. Und: sie scheinen offenbar Rückläuferfelgen erneut zu versenden. Schlecht eingepackt war sie und der Felgendeckel schon vermackt.
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Jopp, Ich hatte die sofortige Erfolgskontrolle nach jeder Position, die etliche Möglichkeiten eliminert, nicht berücksichtigt. Witzigerweise ist es genau die Variante, die ich verlinkt hatte.
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Vier Positionen sind neu zu besetzen. Dafür kommen grds. je vier Plättchen in Frage. Je eins können wir bereits ausschließen, bleiben drei mögliche Plättchen auf vier Positionen. EDIT: Ich glaube gerade, das war falsch - ich gucke mir das gleich nochmal an. EDIT 2: Doch, stimmt. EDIT 3: Rechnung stimmt, aber die Anzahl der Versuche ist doch 12.
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Netter Versuch, aber selbst dann sind es mehr als 16 Versuche. Deine ursprünglichen 16 Versuche hast Du nämlich schon bei zwei Positionen mit je vier Möglichkeiten. Das muss jetzt aber wirklich reichen, das Ergebnis lässt sich auch einfach googeln.
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Bin ich Nachhilfelehrer in Mathematik? Zähl's halt selbst durch, und schau' ob bei 16 Schluß ist.
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Mathematik ist wohl auch eher nicht so Deins...