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DAB bräuchte ich auch nicht unbedingt. Ja es klingt besser, aber Radio höre ich immer seltener. Liegt vielleicht an der "neuen, neuen deutschen Welle" Wirklich nett ist die Variante Musik über billige und große SD-Kärtchen zu hören, den dann kann man auch die Frontklappe schließen. Und die Möglichkeit das Handy zu koppeln mit samt der Schnellwahlfunktion finde ich sehr nützlich. Aber letztendlich ist das Ding eigentlich zu teuer. Ein VDO/Continental-Radio bietet das Gleiche für wesentlich weniger Geld. Hatte ich aber, glaube ich zumindest, schonmal gesagt... Gibt halt echt "Scheiß", den keine Sau braucht . Und die Optik im E30-Cockpit ist halt "leider Geil" Kann mit dem Ding gut leben...
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Standard-Teile würde ich nicht über BMW bestellen, sondern im freien Handel, wie hier z.B.: Pleuellager: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/GLYCO/7134194std?categoryId=99&kbaTypeId=192 Ölwannendichtung Oben: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Elring/762033?categoryId=42&kbaTypeId=192 Unten: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Elring/693057?categoryId=42&kbaTypeId=192 Feder und Regelkolben findest du hier: https://www.leebmann24.de/bmw-ersatzteile/view/btdetail/?series=e30&typ=ba51&og=01&hg=11&bt=11_4328 die Nummer 5 und 6. Bei den Pleuellagerschalen musst du noch nachsehen, ob die auch das Standardmaß haben. Entweder Messen mit Plastigauge oder Bügelmessschraube oder ausbauen und anhand der eingeprägten Teilenummern im Teilekatalog (BMW-Classic oder wieder Leebmann) nachschauen...
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Was aber irgendwie immer bei den ganzen Öldiskussionen vergessen wird: Wechselt die Suppe regelmäßig!!!! Da wird ständig über Hypersuperduperlonglifesythetikwasweißichnoch-Öle geredet. Nachdem ich gerade diverse M40 und M43 geschlachtet habe, war schon interessant was da so an Hinterlassenschaften in den Ölwannen zu finden war. Ein M43 war vollständig verschlammt. Einfach eklig und nicht für die Lebensdauer förderlich. Der erste B235 in meinem Saab würde noch leben, wenn man einfach öfter das Öl gewechselt hätte. Bei 320tkm hat die Ölpumpe einen fetten Placken Ölschlamm angesaugt und darauf ihren Dienst quittiert. Mit den entsprechenden Folgen... Der Bulli meiner Frau hat immer zu den entsprechenden Intervallen frische Brühe bekommen. Die 500tkm hat er geknackt und der Motor (ACV) läuft immer noch bestens. Aber auch mein Jugendauto hat mit seinem OM615 (200D/8) irgendwelche Laufleistungen gegen 1Mkm erreicht. Nockenwelle, Lager usw. sehen fast aus wie neu. Und selbstverständlich hat der alle 7-8tkm frisches Öl bekommen. Karosse ist halt... Beim M40 in meinem E30 musste ich ständig das Öl ablassen und ersetzen. Mal war es der Kolben für den Öldruck, mal die Ölwannendichtung oder ein nerviger Wellendichtringt. Die "Kur" hat der Motor aber mit vermindertem Ölverbrauch gedankt. Möglicherweise hat sich etwas vom Schmodder in den Ölabstreifringen gelöst und deren Funktion verbessert. Und irgendwie läuft er immer besser... Aber warum ist das so wichtig? Weil beim Kaltstart, auch im Sommer, die Brühe etwas zähflüssiger ist und der erste Schwall aus der Ölpumpe das Bypassventil am Ölfilter öffnet. Wer mit alter Dreckbrühe fährt, "versorgt" also erstmal seine Lager und den Ventiltrieb mit einer Ladung Dreck. Suboptimal. Auch wenn das Öl mit linksdrehenden Supersynthesemolekülen ausgestattet ist. Oder eher auf Grund des Alters "war". Einigermaßen gescheites Öl was zum Motor passt, lieber häufiger als zu selten wechseln und Filter natürlich immer mit...
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So: https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/citroen-2cv-sahara-fritz-b-busch/
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Habe das gleiche Problem. Zur Abhilfe habe ich den Einbaurahmen etwas "verbogen"...
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Mal anders herum: Wieviel hat denn dein B20 herunter? Wie sieht es aus mit Ölverbrauch? Wasserverlust? Erhöhte Laufgeräusche? ...? Weil schlechtes Startverhalten, Ruckeln usw. hat nicht unbedingt etwas mit der Mechanik des Motors zu tun. Das hat eher mit der "Peripherie" zu tun. Dazu sollte man systematisch die üblichen Verdächtigen die mit der Gemischbildung zu tun haben durchchecken. Beiträge dazu gibt es hier im Forum ja reichlich. Mechanisch würde ich mir bei hoher Laufleistung am ehesten die Pleuellager ansehen und ggf. tauschen. Auch bei den M20 läuft hin und wieder der Ventiltrieb ein. Dann wird es bei hohen Drehzahlen zäh. Eben nicht nur beim M40... So richtig eingreifen würde ich da nur, wenn man schon mit großem Ölverbrauch kämpft und/oder mechanischen Geräuschen, die nicht "serienmäßig" sind. Ansonsten in Ordnung bringen und E30 genießen
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Genau da sprichst du etwas an, was mich im Nachhinein ärgert es nicht bedacht zu haben. Vor kurzem hatte ich ja eine neuwertige Nockenwelle samt Schlepphebel aus meinem "Schlachtfundus" in meinen M40 verpflanzt. Die Druckstücke habe ich allerdings nicht angefasst. Das Laufgeräusch hat sich nicht im Geringsten geändert. Die stehen somit weiter im Verdacht solche Geräusche (mit-) zu verantworten. Was jetzt die Konstruktion meiner Adapterdruckstücke betrifft, so würde ich da gerne große Toleranzen vermeiden um genau solche Geräusche auszuschließen. Ist ja auch ein erklärtes Ziel für den Rollnockenumbau. Der Verschleiß ist es nicht. Ich habe noch drei brauchbare M40 Nockenwellen und die Schlepphebel kosten nicht die Welt. Ein Tausch ist auch mal schnell am Samstagabend auf ein Bierchen gemacht. Und bei der km-Leistung eines "Spielzeugautos"... Ich wollte mir noch passendes Messequipment ausleihen und mal das Sammelsurium an M40-Federtellern durchmessen und sehen wie weit deren Toleranzen sind. Eine andere Möglichkeit wäre, die 7mm-Vertiefung genau an den Ventilschaft anzupassen. Dieser ist, wegen der Führung, sehr eng toleriert und bietet sich somit für eine Passung an. Damit muss die Vertiefung aber gedreht werden. Mit dem Fräser 'reindonnern geht dann nicht mehr. Auf der anderen Seite überlege ich auch die Dinger bei einer CNC-Bude anzufragen...
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Tja, wenn's ordentlich gemacht wird... Beim /8 hatte die mal den Hauptstromfilter vergessen, am Bulli den Filter so angeknallt, dass man ihn nur durch Zerstörung vom Filterfuß lösen konnte ohne diesen zu beschädigen. Alles "Fachwerkstätten" Wenn ich jetzt daran denke, dass man beim E30 zuerst die Verschraubung am Filter lösen muss, damit dieser leerläuft. Und dann noch den kleinen O-Ring wechseln muss Wenn das mal nicht zur Überforderung führt
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Ich auch! Ich kippe das Zeug auch in meinen M40. Warum? Fährt sich prima und ich kann für alle drei Autos das gleiche kaufen.
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Ja, schon klar. Aber wenn du am Vorlauf testest, bekommst du den Druck des BDR. Es sei denn, er oder die Pumpe ist hinüber...
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M40 sind's etwa 3bar. Beim M20 weiß das leider nicht, was aber so extrem nicht abweichen dürfte. Ansonsten steht meist auf dem Benzindruckregler ein Wert.
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E9 3,0 CS in Angriff genommen > Youtube Tagebuch
Mahathma antwortete auf wuddelcrew's Thema in BMW Young- & Oldtimer
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Das sich die Adapterstücke drehen könnten ist auch meine Befürchtung. Es wäre mir lieber, wenn man die rund gestalten könnte, wie das bei der Reichsnocke der Fall war. Aber geometrisch ist das leider nicht lösbar, denn ich brauche 2mm Höhe und die Vertiefung in den Rollenschlepphebeln ist 1,9mm tief. Geht also „Arsch auf Eimer“… Mal ein paar Bilder um die Situation zu verdeutlichen: Das letzte verdeutlicht, dass der M40-Hebel in das Drückstück greift und dieses am Drehen hindert und den Schlepphebel führt. Bei meiner Konstruktion wird es anders herum geführt. Allerdings mit 2mm Tiefe statt 3mm. Das muss man testen, ob das reicht.
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Also das Adapterstück ist 7mm breit weil der Rollenschlepphebel darüber greift. Insofern geht das konstruktiv nicht anders. Mit den Federkräften bin ich ja auch in etwa auf dem Niveau der M43 Federn, Wegen der Höhendifferenz von 1mm halt um etwa 22N höher. Macht aber sicherlich nix...
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Apfelmus, Pflaumenmus, Orgas… Das könnte Hinhauen! Meine entworfenen Adapterstücke mal mit der Drehmaschine so ungefähr „gedrechselt“ und ganz old-school mit der Feile angepasst: Und in den Teller eingelegt: So passt das recht stramm, aber gefühlt sehr gut, in den Teller: Da das zum Testen spiel haben muss (!), wurde das noch kleiner. Nachdem die Führung des Adapterstücks noch viel „Fleisch“ hatte, habe ich mich getraut den Teller noch weiter abzudrehen: Ist jetzt annähernd so stark wie der M43-Teller: M43-Federn Habe ich diesmal auch eingesetzt: Schlepphebel und die indische Rollnocke wieder drauf: Und jaaaa! Es ist immer Druck auf dem Adapterstück! Der Rollenschlepphebel berührt niemals den Teller. So könnte das geometrisch funzen Ideal wäre eine 7mm Fräsung, hatte aber nur einen 8er mit Querschneide. Platz ist aber: Und auch so würde das nicht wegrutschen: Alles in allem könnte das so funktionieren. Die Adapterstücke müssten aber gehärtet werden und hier muss ich mich kundig machen. Ich bin zwar von Haus aus Metaller, aber eher der, der mit dem Schweißbrenner alles Mögliche zusammenbrät. Härten und Nitrieren von der Theorie ja, aber… Wer Ahnung hat, darf hier gerne unterstützen! 31CrMo12? Oder reicht 16MnCr5? Ich versuche mich da schlau zu machen. Wer was dazu beitragen kann, bitte Posten!
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Kann dir da nur beipflichten. Wird wohl auch so laufen, denn das Abgasverhalten wird sich kaum verschlechtern. Wollte halt nur die offizielle Lesart dazu finden... Aber weiter geht es trotzdem: Mal eine Überlegung zu den Ventilfedern: Wenn man die Federn durch die vom M43 ersetzt, so ergäbe sich Folgendes: Bei Verwendung der M40-Federunterlagen würde die Federn 1mm mehr gespannt werden, was etwa einer Kraft von 22N ergibt. Die Vorspannung würde somit 212N ergeben statt 190N und die Kraft bei Ventilöffnung 442N statt 420N. Im Vergleich dazu die originalen Federn: Vorspannung 285N, Öffnungskraft 660N. Viieel mehr also..
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String-Emil löst wohl seine Sammlung auf
Mahathma antwortete auf RS-Tuner's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Ja, manchmal verpasst man Dinge und kommt sich irgendwie unwissend vor. Aber in diesem Fall... -
E9 3,0 CS in Angriff genommen > Youtube Tagebuch
Mahathma antwortete auf wuddelcrew's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Mensch Flo, irgendwie kommen mir die Werkzeuge im 2. Bild dermaßen bekannt vor. Wie kommt den sowas? -
Das mit dem Eintragen ist eine meiner Motivationen. Den Aufwand für einen M43 finde ich suboptimal. Wenn schon der Aufriss, dann doch M52 im Nfl. Aber genau das wollte ich sparen, denn das ganze Umfeld soll ja bleiben wie es ist. Mit dem Vorteil, dass einem z.B. eine gewöhnliche BMW-Vertretung im Ausland bei einer Panne weiterhelfen kann, oder doch entgegen aller Erwartungen man die Karre doch verkaufen will/muss. Wenn das Innere des Motor fritte ist, hat man ja eh andere Probleme. Aber der ganze Kleinkram, der ja am ehesten mal für Ärger sorgt ist ja unverändert. Was ich noch nicht herausgefunden habe, ob eine moderate Anhebung der Verdichtung legal ist. Die Motorleistung würde bei unveränderter Steuerung (Chip) kaum steigen. Ja, ist Korintenkackerei. Nur Interessenhalber... Vielleicht weiß da jemand was. Ansonsten wollte ich nacher mal wieder in meine Werkstatt was probieren
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Es gab Ölfiltergehäuse mit Kunststoffdeckel, vornehmlich am M43. Wobei nicht nur der Deckel unterschiedlich ist, sondern der Rest des Gehäuses auch. Damit sind die Filtereinsätze auch unterschiedlich. Edit: Kaufe normalerweise einen Filtereinsatz von Hengst, Bosch usw. für 3-4€ und einen Kanister Hell Shellix für etwa 20€ dazu. Von daher finde ich das E-Bay "Angebot"...
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Zuerst einmal ein dickes Dankeschön an einen User, der mich wertvollen Infos versorgt! Und ja, auch wenn ich es eigentlich nicht wollte bastle ich munter weiter am „indischen Reichsnockenersatz“ Schritt 1: Eine Aufnahme für die Ventilteller gedreht um diese innen etwas flacher zu machen: Dann mein „billiges“ Adapterstück aus 2mm Al eingelegt: Scheint zu passen: Dann einen ollen M40er Kopf gezogen und den Teller auf Zylinder 3, Auslass eingebaut: Dann Blech darauf und Schleppi aufgesetzt: Dann die „indische Ersatzreichsnocke“ (umgebaute M43-Nocke) aufgesetzt: Aaaber, das berührt dann doch am Rand des Tellers. Geht so leider nicht . Also Teller auch außen abdrehen: Ist gefühlt schon recht dünn: Geht dermaßen haarscharf, dass ich das nicht für gut erachte: Gut der zugehörige Hydro war auf fast voll ausgefahren. Der kann auch noch nachgeben. (hier mal wieder ein Dankeschön für die Infos! ). Damit könnte man das Adapterstück durchaus 2-3 Zehntel höher machen ohne Nachteile einzufahren, was die Schräglage der Schlepphebel betrifft. Auch der äußere Rand der Ventilteller könnte noch etwas flacher. Die M43 – Teller haben da viel weniger „Fleisch“ und halten auch. Theoretisch könnte man ja auch bei einer Umrüstung auf die weicheren M43-Federn umbauen. Ist aber nur nebenbei… So etwa habe ich im Kopf wie meine Adapterstücke aussehen könnten. Die müsste ich mal aus normalem Stahl fertigen und wieder testen. Wenn das so passt, müsste man die aus Nitrierstahl fertigen (lassen) und härten lassen. Scheitert zur Zeit an mehreren Faktoren: Dazu bräuchte ich noch diverse Sachen wie 13mm Spannzange, eine reaktivierte Fräse (ist seit Jahren defekt) usw… Das nächste ist ein „Testfahrzeug“. Hatte eigentlich nicht vor mein Cabrio als Entwicklungswerkzeug für eine indische Ersatzreichsnocke zu verwenden. Eine andere Karre mit M40 habe ich nicht. Mal sehen… Gemeinsame Entwicklung einer „indischen E30-Talk Ersatzreichsnocke“? Wobei ich a) gar kein Inder bin und b) sich da vielleicht je nach Stand der Dinge auch andere einbringen könnten und sowas voran bringen könnten So, wie die Adapter aussehen könnten, habe ich mal ins CAD gehackt: Maße sind ja noch die Sache. DAS muss ermittelt und getestet werden… P.S. Bei den ganzen Basteleien fiel mir auf, dass die originalen Druckstücke in den Tellern erhebliches Spiel haben. Wäre jetzt echt krass, wenn deren Bewegung für das fiese Geräusch des M40 verantwortlich wären…
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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Auch wenn ich gerade hier im Forum hauptsächlich mit dem "Verbessern" des M40 beschäftigt bin, einen E30 mit demselben fahre ich ja auch noch . Und der verschleißt ein Lenkgetriebe nach dem anderen: Rechts ist das, was beim Kauf eingebaut war. Da es sich um ein Lenkgetriebe der ganz alten Bauart handelt, war das offensichtlich auch nicht mehr das Originale. Ist undicht und lief während der Restauration aus. Zahn-/Kolbenstange beschädigt. Von daher Reparatur zwecklos. Das mittlere hat mir dann jemand freundlicherweise gegeben. Ist dicht, zeigte nach wenigen km leider Spiel an der Lenkspindel. Mittlerweile könnte ich mir es vorstellen, dass man es mit einem neuen Gleitpad/Stück wieder reparieren könnte. Das Linke ist das "Chinading" ein E36-Getriebe. Ist zwar kürzer übersetzt, aber das Ansprechen der Servounterstützung ist etwas undifferenziert. Das Fahrgefühl ist damit eher unpräziziser als mit einem E30 Getriebe. Die Unterstützung ist allerdings viel stärker und die Lenkung fühlt sich viel leichtgängiger an. Da gab es ja mal einen Thread, in dem jemand partout nicht zu überzeugen war, dass der Pumpendruck damit wenig bis nichts zu tun hat. Dies wäre mal wieder ein Beweis., den die Pumpe hatte ich ja nicht getauscht. Ansonsten war die Schrauberei etwas zum . Die andere Pumpe erwies sich als defekt, was ich zuerst nicht glaubte, da immer wieder Luft und Schaum im Ölbehälter ankam. Aber ein (älterer) Thread von Kai, der mit den gleichen Symptomen kämpfte, hat mich überzeugt . Alte Pumpe wieder eingebaut und alles gut! Erstmal eine kleine Ausfahrt durch den Harz gegönnt. Kurzer Stopp an der Sösetaltsperre: Karre dreggisch wie Sau, Spur nur ungefähr gut, aber sch...egal... Spur einstellen kam später: Gleichzeitig habe ich endlich mal die Gummibuchsen und die Augen der Stoßdämpfer an der HA in "Normallage", also mit Belastung und Gewicht angezogen. Das Knarzen beim Anfahren und Einfedern der HA ist nun auch endlich Vergangenheit. Aber warum nun wieder auf E30 Lenkgetriebe? Ganz einfach: Weil ich die Nase gestrichen voll habe von kaputten Lenkgetrieben! Das jetzige Getriebe war eines im (hoffentlich) guten Zustand und "greifbar". E36-Getriebe waren meist Kernschrott, der da angeboten wurde. Im Vergleich zum "Chinagetriebe" ist das E30-LG, trotz längerer Übersetzung, wesentlich präziser fahrbar. Servounterstützung ist deutlich geringer, aber greift sehr genau und gefühlvoll ein. Hätte ich ein original BMW E36-Lenkgetriebe eingebaut, wäre mein Urteil möglicherweise anders. Hatte ich aber nicht. -
Gerade auf der archivierten Seite der "Motorrevision" zur Reichsnocke gelesen: "Also musste eine andere Lösung ran. Dabei ging es darum, den Grundkreis der Nockenwelle so zu verändern, dass die alten Ventile, Hydros und Ventilteller wieder verwendet werden konnten. So entstand eine Nockenwelle mit zwar kleineren Nocken, aber natürlich der gleichen Charakteristik wie die Seriennockenwelle." Die Vermutung, dass die Reichsnocke kleiner ist hat sich somit bestätigt. Offensichtlich geht es nicht, die M43-Welle mit Ingos Adapterstücken zu verwenden. Damit bleibt nur der Ersatz der Ventile mit den erforderlichen Arbeiten. Und ja, ich hätte eine Idee es dennoch hinzubekommen. Ist aber eigentlich nicht mein Ziel. @B.engel: Hätte diverse "olle" Hydros an denen man testen könnte ob unten "Fleisch" dran ist welches man abdrehen könnte. Bohrungen für die Hydros im Kopf nachsetzen wäre eine Alternative, aber bei montiertem Kopf auch recht schwierig. Vor allem: Wohin mit den Spänen? Nur egal wie, denn dann hängen die Schlepphebel ziemlich schief im Kopf. Ob das so gut läuft? Ich glaube, da bekommt man wieder die suboptimalen Steuerzeiten wie bei der Reichsnocke... Edit: Die Idee für einen "Reichsnockenwellensatz 2.0" lässt mich nicht so ganz los. Vielleicht stelle ich das Projekt einen kompletten M40TU zu machen etwas zurück und gehe mal doch daran, den derzeit eingebauten M40 ohne Demontage des Kopfes auf die M43 Rollnocke umzubauen. Für mich hat ja ohnehin das fiese Laufgeräusch des M40 obere Priorität. Spritverbrauch und Drehmomentverlauf sind eher "Beifang". Erster Schritt: Härtegrad der M40 Druckstücke ermitteln.... Mach ich dann mal.
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Da sieht man mal wie g... ein E30 ist