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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Die Achse des Bösen muss raus! Eine ganz böse Roststelle ist ja an den Federtellern zu finden. Und höchstwahrscheinlich sind so manche E30 geschlachtet worden, weil es eben da mies aussah… Wird also spannend, wie es da mit dem Ostfriesen steht. Dazu müssen erst einmal die Federn an der HA raus. Angeblich geht das ja auch ohne Spanner, und da „Emmtäsch“ Federn drin sind sollte es ja (wegen kürzer und so) ja noch einfacher gehen. Aber Pustekuchen! Die Spannung war nicht wegzubekommen. Hatte da möglicherweise einen Denkfehler, aber mit den (geliehenen) Spannern war’s doch recht einfach. Natürlich gleich mal an den Tellern herumgeschliffen und gekratzt: Glück gehabt! War gefühlt 5 vor 12 aber mit Schleifen war’s getan! Grundierung drauf: Sinnigerweise habe ich mich zunächst nicht richtig getraut da mal ordentlich was wegzuschleifen. Hab‘ dann hier im Talk gelesen, dass die Längsträger ja doch ne „amtliche“ Materialstärke haben. Also nochmal ordentlich draufrumgeschrubbelt… Am Schluss habe ich den Hohlraum über dem Teller mit einer ordentlichen Ladung Mike Sander’s geflutet. Aber letztendlich sollte die Hinterachse doch raus: Was ich verpennt habe, war die Schrauben an den Flanschen des Diffs zu lösen BEVOR ich das ganze Gerödel auf dem Boden hatte. Mit Schlagschrauber und Schlüssel zu Gegenhalten gingen die Biester aber dann doch auf. Alle zerlegen zum Abtransport. Dann kam noch was „selbstgebäschdeldes“ zum Einsatz. Aber das kommt Morgen. Also gud’s Nächtle -
Auf der anderen Seite könnte ja man mal mit dem maximalen Reibwert, Achslast und dynamischer Gewichtsverlagerung ja mal berechnen welche Antriebskräfte an der E30-HA maximal aufgebaut werden können. Mit Kenntnis des Raddurchmessers bekommt man daraus das maximale Drehmoment an den Antriebswellen bevor es "raucht" und die Antriebskraft wieder sinkt. Diesen Wert müssten ja eigentlich alle E30-Diff's erreichen, weil der (relativ) unabhängig von der Motorisierung ist. Geht vlt dann eher um die Dauerfestigkeit....
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Diese https://www.ebay.de/itm/BMW-E30-325i-M3-Batterieabdeckung-Kofferraum-NEU/292329491587?_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIM.MBE%26ao%3D2%26asc%3D49482%26meid%3De3b900dea7384bb3bd270049ae5bc344%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D2%26sd%3D292332599446&_trksid=p2047675.c100005.m2219 Abdeckung?
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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Kann Lutz nur noch darum ergänzen, dass man (wenn möglich und/oder vorhanden) sämtliche Radhausschalen, Unterfahrdingens, Hitzeschutzbleche, Schwellerverkleidungen etc. vor dem Waschgang abschraubt. Das Gelumpe kann man bei Bedarf immer noch mal schnell abkärchern. Aber weiter mit dem Ostfriesen: Pfusch am Bau Hatte ja schon von Anfang an gerätselt wozu die beiden offensichtlich neuen Schrauben rechts im Verdeckkasten gut sein sollten Nachdem die Verkleidung im Kofferraum weg war, konnte man sie auch „einen Stock tiefer“ wiederfinden: Des Rätsels Lösung lag hier: Krasse Sache! Die Schrauben hielten den Ausgleichsbehälter und das „Schutzblech“ im rechten, hinteren Radkasten. Blöd nur, dass es so auch einen Weg für das Spritzwasser und den Dreck ins Innere des Kofferraums gab. Leute gibt’s Das ist natürlich keine Lösung und es musste ein (weitgehend) originaler Halter her. Der hintere Halter war natürlich auch „wegoxidiert“ und hat zum Andenken ein Loch hinterlassen. Den neuen Halter habe ich etwas abweichend vom Original gemacht. In das große Loch kommt eine Gummitülle und darin steckt der „Pinnöppel“ des Behälters. Passt einwandfrei und hat nicht so viele rostanfällige Ecken wie das Original… Unter dem Halter für das Tankrohr war ein klitzekleines Loch, Dafür der Bereich um das berühmte Rohr (für die Entlüftungsleitungen) lediglich angerostet. Ein kleines Loch war noch an der Spitze der Heckschürze zu finden… …war aber auch schnell zugeschweißt. Mit dem Draht wollte ich auch testen, ob man von hinten daran kommt um das von der Rückseite mit Hohlraumschutz zu versiegeln. Edit: Im Zuge der Arbeiten am rechten, hinteren Radhaus war das Tankrohr natürlich auch drausen: War natürlich gut rostig, aber noch nicht durch. Nachdem das Ding bei BMW-Classic ja ein echtes "Sonderangebot" ist, hat es sich schon rentiert das von Hand sorgfältig zu entrosten und zu Lacken. Bis Denne -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Nicht das hier Langeweile aufkommt : Kleine Bestandsaufnahme Nachdem das mit der Abschleppöse ja ganz gut geklappt hat, war ich der Meinung die restlichen Problemstellen auch meistern zu können. Manche Roststellen waren mir ja schon beim Kauf bekannt und wie man z.B. die Seitenwände repariert, hatte ich mir auf E30.de auch schon angeschaut. Dennoch war es spannend zu wissen WIE es eigentlich um die Karre stand und ob Schlachten nicht doch sinnvoller wäre… Also wech mit den Radhausschalen: Da war ein banniges Stück Nordseestrand drin! Die Enden der Kotis waren auch schon recht „oxidiert“ und die Unterkante mit dem Wagenheber kaltverformt . Aber außer der Spritzwand waren die Schwellerspitzen und die „Aschenbecher“ in erstaunlich guten Zustand. Hier sei mal an alle appelliert, die vorhaben ein Auto zu Restaurieren: WASCHT DIE KARRE! UND ZWAR VORHER!!!! Ich Trottel durfte das nämlich mit Eimer und Lappen erledigen! Auch die Möglichkeit das Auto nochmal herauszufahren und irgendwie mit 'nem Trailer in die Waschanlage zu bringen hatte sich erübrigt. Den vor der Garage war die K602 verschwunden und es klaffte ein 1,5m tiefes Loch was fast zwei Jahre (!) noch so bleiben sollte. Interessant war nur, dass ich vor vollendete Tatsachen gestellt wurde und man es nicht für nötig hielt mich zu informieren wann die Arbeiten vor meiner Garage beginnen sollten. Auf die Frage was denn sei wenn sich in der Garage jetzt ein fahrfertiges und angemeldetes Auto befinden würde, wusste man weder bei der Bauleitung noch dem LK eine sinnige Antwort. Irgendwie fühlte ich tiefe Verbundenheit zu Arthur Dent aus „per Anhalter durch die Galaxis“ Ein Gutes hatte das Ganze dennoch: Beim ersten Versuch den BMW in die Garage zu fahren habe ich mir die Spoilerlippe abgerissen! Durch einen Planungsfehler wurde die Straße dann etwas höher wie vorher. Sehr zum Leidwesen meiner Nachbarn, aber bei meiner (unteren) Einfahrt ist seitdem dieser fiese Buckel verschwunden… Der Ausbau des Teppichs war eine ziemlich schweißtreibende Sache. Nicht nur körperlich, sondern auch weil es spannend war was sich so darunter verbirgt. Durchgerostet war der Boden an einer eher untypischen Stelle an der Seite. Die oft so anfälligen Deckel waren intakt, obwohl der Boden wohl aufgrund des kaputten Verdecks wohl schon länger feucht war. Was auf den Fotos nach Rost um die Deckel aussieht, sind rostige (Stahl-) Krümel. Wo die herkamen war mir ein Rätsel… Rost gab es sonst eigentlich nur an den Verschraubungen für die Lehne der Rücksitzbank und ein wenig Oberflächenrost um das Gaspedal. Das Loch zu flicken war kein Hexenwerk: Die Farbe mit dem unpassenden Blauton habe ich eigentlich für die Schaukel gekauft. War aber noch viel übrig und das Zeug ist recht robust. Zudem muss das ja unterm Teppich ja nur den Zweck des Rostschutzes erfüllen. Hier ist das „Schaukelprojekt“ Ist ein Bild was die Platzverhältnisse ganz gut zeigt. Die „Leiter“ im Vordergrund ist ein Teil der neuen Schaukel, welche ich für meine Kinder „mal schnell“ gebaut habe. Und als Metaller gibt es keine Fragen bezüglich des Materials was man verwendet. -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Schmeiß ich halt mal noch was vom alten Trekker 'rein: Der hat lustigerweise mal mitten in Stuttgart seinen Püff verlohren. Somit konnte der OM615 mal mitten in der heutigen Umweltzohne mal "voll durchatmen" Gekauft hab' ich den 1992 als mein BMW gerade mal ein 3/4 Jahr alt war, ist von 1972, also "Serie 1,5" und somit wenige Monate älter als ich selbst. Gefahren bin ich den 8 Jahre lang, kreuz und quer durch Europa mit Kumpels oder Freundin, auf den Abifeiern darin gepennt, 14 Kisten Bier (auch eine variante der Tieferlegung) zu "versorgungszwecken" eingeladen und viele, viele Kilometer zwischen Landau/Pfalz und Salzgitter gefahren weil ich mit meiner jetzigen Frau eine "Fernbeziehung" hatte. Nur waren die Proleten mit ihren Doppelscheinwerfern echt nervig, wenn man mal einen Lkw überholen wollte :D 2001 musste ich ihn leider abstellen, weil es in Mainz nicht so einfach ist sich einen Platz zu mieten um ihn das zweite Mal mit frischem Blech zu versorgen... Für mich ist das nicht gerade ein X-beliebiger Oldtimer, denn man verbindet eben doch so manche Erinnerung und ich würde den gerne mal wieder fahren... Apropos: Mein erstes Auto als Führerscheinneuling war ein Scirroco 2 mit der 1,8l GTI-Maschine. Die Wahl fiel also ganz bewußt auf einen 200D, was mich aber trotzdem nicht gehindert hat auf der Strecke LD-KL über Johanniskreuz so manchen anderen Verkehrsteilnehmer zu überholen. E30 waren auch darunter Von Innen sieht er derzeit (staubig!) so aus: Für so 'ne pornorote Kunstlederausstattung wird mittlerweile auch eine hübsche Summe fällig... Ach ja: Die Musikanlage mit dem Pioneer-Wechsler sammt Bedienteil auf der Mittelkonsole, den Harman-Endstufen und den Seas Lautsprechern ist auch noch drin. -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
"wer warf den ersten Stein, sagt es mir"... -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Danke für die Blumen! Weil ich ja, wie schon erwähnt, derzeit auf Untätigkeit verdonnert bin was mir nicht so wirklich liegt, nutze ich eben die Zeit und mache mal weiter: Einfach mal losbraten… Statt mir Gedanken zu machen wie ich das Projekt durchziehen möchte und vor allem welchen Zustand ich erreichen möchte, habe ich entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten einfach mal munter losgelegt. Dort wo sehr viele E30 Gammel zeigen, ging es los. Man könnte BMW ja schon fast Mutwilligkeit unterstellen, denn die Tasche um die Abschleppöse ist einfach eine Fehlkonstruktion. Das MUSS ja Rosten! Zuvor war es noch notwendig Drehstrom in die Garage zu legen und die Tür zum Kellerflur ein wenig „Staubdichter“ zu machen. Sonst ist der „Megger“ endgültig vorprogrammiert. Apropos Megger: Autoprojekte haben scheinbar naturgemäß so ein gewisses Konfliktpotential . Gab halt zahlreiche Diskussionen warum ich den BMW herrichten wollte und der Strichachter (Ja, ich habe mein erstes Auto noch!) noch weitere Jahre die Garage blockieren soll. Nun, der ist RICHTIG Rostig. Da hat der E30 nur einen Hauch von Flugrost. Dort ist die Rettung der Karosse eine ganz andere Hausnummer… Aber wird gemacht, wenn das Cabrio fertig ist. Versprochen Vielleicht sollte Dani doch mal einen Helmverlei aufmachen Aber weiter mit dem E30: Die Seitentasche war natürlich auch in Mitleidenschaft gezogen. Ein Blech eingepasst und zugeschweißt: Hier sei erwähnt, dass ich möglichst alle Bleche „auf Stoß“ schweiße. Überlappungen versuche ich möglichst zu vermeiden, denn irgendwann fangen die doch wieder an zu Gammeln, egal wie sorgfältig man das behandelt und abdichtet. Ist zwar deutlich mehr Arbeit, aber an meinem /8 finden sich genügend Stellen die das rechtfertigen. Über 1 Jahr später habe ich mir dann doch noch einmal Gedanken über das Blech an der Abschleppöse gemacht: Und es weiter oben doch noch einmal aufgeschnitten um das Ganze zu verbessern. Auch die Sicke im Heckblech geriet etwas besser. Mit dünner (!) Spachtelschicht und viel Schleifarbeit ist die Stelle mittlerweile ganz verschwunden… Alla hopp, des wars erschdemohl! -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Was ist das eigentlich für eine Karre (M40 is klar…) und was hat es mit dem Ostfriesen auf sich? Eines vorneweg: Die meisten geschlachteten Cabrios waren wahrscheinlich in einem besseren Zustand wie meines Es handelt sich hierbei um ein mauritiusblaues Cabrio ohne (!) Leder, dafür in „Überkaro anthrazit“, mit viel Rost, einem kaputten Verdeck, einem vermurksten Austauschmotor, ausgelutschtem Fahrwerk und einigen, nervigen Kleinigkeiten. Zudem die geringe Anzahl von gerade einmal 10 Vorbesitzern. Es ist wohl mal eine Weile im LK Aurich gefahren, was ihm den Beinamen „Ostfriese“ eingebracht“ hat.(Vlt kennt jemand das Auto) Als Sonderausstattung gab es nur Sperrdifferential, M-Tech Spochtfahrwerk und Lenker. Den Motor mit Gestänge für’s Verdeck hat schon jemand entsorgt. Dafür möchtegern Shadowline, die in großen Flecken von den Zierleisten abblätterte. Alles in allem ein Fahrzeug in Pit’s Traumzustand! Dabei waren allerdings noch ein sehr gutes Hardtop und ein sehr gutes originales Windschott mit Tasche. Montiert waren (und sind) noch Kreuzspeichen in mäßigem Zustand. Weiter waren noch ein weiteres Verdeckgestänge, Stoßstange hinten, neue Hirschmannantenne und viele weitere Kleinigkeiten. Mit „Hardtopf“: Warum baut man sowas wieder auf? Das „lohnt“ sich doch nicht! Auch wenn er noch nicht fertig ist, so hat es sich sicherlich dahingehend gelohnt, dass ich sehr viel über Autos (und E30 im speziellen) gelernt habe und es mir als Hobby viel Spaß macht so eine alte „Karre“ wieder aufzubauen. Denn bei Autos „lohnen“ sich eigentlich nur solche Dinger wie meine „Opferanode“ bei denen der Resttüv runtergefahren wird. Einen schwarzen Audi für 500 Öcken/Monat zu finanzieren lohnt sicherlich nicht… Zudem sind die Preise für einen E30 derart abgegangen, dass wenn man alle Kosten die anfallen bis er mit HU wieder auf der Straße ist, durchaus was „gutmacht“. Aber er soll nicht verkauft werden, sondern in den Sommermonaten meine täglichen Fahrten zur Arbeitsstätte, Uni oder als „Papataxi“ einfach schöner machen. Von daher verbietet sich schon einmal eine Note 1 Restauration. Eigentlich. Aber an manchen Stellen geht einem halt der Gaul durch… Hier wird gewerkelt: Eine unglaublich enge Garage im Keller eines Hauses aus den 50ern. War eigentlich für die Abmaße eines Käfer oder Lloyd konzipiert aber immerhin mit Heizung. Die Rampe von der Straße hinauf ist mörderisch steil, was mir im Laufe der Arbeiten noch einige Male Kopfzerbrechen bereitete. So kam er hier an: Und wenn jemand fragt WANN ich denn eigentlich die Zeit habe daran zu werkeln, dann kann ich nur zur Antwort geben, dass ich Fernsehen nicht mag und die Zeit wenn „normale“ Leute davor sitzen zum „entspannenden“ Schrauben nutze… -
E36 328i Schlachter- Fahrzeug ist nicht fahrbereit
Mahathma antwortete auf Eudenbacher's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Wollte nicht Rolling Stone sich so einen Eimer anschaffen? Aber der Blechhaufen steht ja in Bayern und der Fahrer hat auch glücklicherweise überlebt... -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma erstellte ein Thema in Foto-Stories
Fangen wir mal an… So, die Gelegenheit ist der „günstig“ meinem Projekt mal einen Fred zu verpassen. Zum einen weil ich derzeit mal zwangsweise eine Woche „Zeit“ verschrieben bekommen habe, und zum Anderen weil hier im Talk gefühlt derzeit der Bär bricht . Nun es ist ja eigentlich spannender sein Projekt live mit zu dokumentieren, was ich aber irgendwie etwas „verpeilt“ habe. Genauso wie das Projekt nie so gedacht und nie sauber geplant war. Von daher eignet sich meine Vorgehensweise ohnehin nicht damit anzugeben wie toll und souverän ich das alles gemacht habe . Ich bin eigentlich überhaupt kein Experte in Sachen Autos und hatte an meinem E30 daher zwangsweise eine „steile Lernkurve“ zu meistern. Ganz blauäugig bin ich aber dennoch nicht an die Arbeit gegangen, denn zum einen habe ich einige Jahre mit Schweißen meine Brötchen verdient, was zwangsläufig einige Kenntnisse in diesem Bereich mit sich bringt. Zum anderen habe ich auch an meinem „Jugendauto“ (Benz /8) selbst, oder unter Aufsicht eines Kfz-Meisters (gehörte zum Familienkreis) erste Schraubererfahrungen gemacht. Und bis auf den unmittelbaren Vorgänger meines E30, hatte (und habe) ich immer recht alte Karren an denen immer etwas zu schrauben ist. Neuwagen finde ich halt entweder stinkelangweilig, pottenhäßlich oder auch schlicht zu teuer Positiv anzumerken ist vielleicht auch, dass ich mehrere Schweißgeräte besitze, alle möglichen Schleif- und Trenngeräte, Drehmaschine, das übliche Schrauberzeugs und eine (leider derzeit defekte) kleine CNC-Fräse So, jetzt muss ich noch den Protagonisten mal vorstellen: Gekauft 2014 für kleines Geld, mit einigen Mängeln aber mit gültiger HU! Nachdem ich damit einige Zeit gefahren bin, haben dummerweise die Pleullager und der verschlissene Ventiltrieb das drohende Ende des Motors angekündigt. Als ich den Verkäufer daraufhin angerufen habe, war ihm das peinlich und er bot mir an einen intakten M40 zu besorgen. Würde mich nichts kosten, nur hätte er leider keine Möglichkeit ihn einzubauen. Nun, mit DIESER Reaktion hatte ich eigentlich nicht gerechnet. Manchmal trifft man noch auf nette Menschen. Blöd war nur, dass ich selbst auch keine Zeit hatte, da ich neben Beruf, 5-Köpfiger Familie, Haus und 1800m² Garten aus „lauter Langeweile“ auch noch ein Studium angefangen habe. Der Schrauber, dem ich damals meine Karren anvertraut habe, wenn ich selbst keine Zeit hatte, wollte mir den Motor „mal eben“ für ein paar Euro 'reinwerfen. Aber es hat gedauert und gedauert… Am Ende sollte das Ganze über 1000€ kosten!!! Noch krasser war allerdings, dass der Leerlauf kalt extrem niedrig war und warm viel zu hoch , die Keilriemen schief liefen, der Krümmer undicht war und der Motor im Stand sehr warm wurde. Mit der Aussage „den muss man einfach nochmal einstellen“ war die Inkompetenz belegt. Meine Lernkurve stieg zum ersten Mal, als ich mir die Unterschiede M40/E30 und M40/E36 anschaute und mal nachschaute wie die DME eigentlich funktioniert. Ja, der Ersatzmotor war aus einem E36, aber laut meinem ehemaligen „Meister“ wäre das kein Ding, denn man müsste ja nur Ölwanne und Sauge tausche. Mangels Zeit gab es dann erstmal eine „Opferanode“ alias Fiat Punto und der E30 wanderte in die Garage. Erst nach zwei Monaten (war jetzt Anfang Dezember) hatte ich wieder ein wenig Zeit für’s Cabrio und testete mal mit einem anderen Luftmassenmesser, einem gereinigten Leerlaufregelventil und Klebeband gegen die massive Falschluft ob ich dem Eimer doch einen vernünftigen Leerlauf verhelfen konnte. Und ja, es funktionierte . Derart motiviert war ich noch im Glauben man könnte es schaffen im nächsten Frühjahr wieder damit zu fahren… Damit nahm das Drama seinen Lauf und mittlerweile hat das Cabrio einen Zustand erreicht, der 3 Jahre später als gedacht Hoffnung auf eine mögliche Fertigstellung im Frühjahr macht. Ja, es ist noch eine ganze Menge Arbeit (Motor mag noch nicht so recht starten, zum Lackierer muss er noch, Verdeck noch neu beziehen und den ganzen Kram wieder zusammenbauen) aber die Chance besteht 2018 wieder E30 zu fahren. So sieht es derzeit (November 2017) aus (Bessere Bilder sind in der kleinen Garage einfach nicht drin. Sorry.) Ich werde mal nach und nach meine ganzen Bilder durchforsten und das mal in einen brauchbaren Zusammenhang bringen um es hier zu posten. Die Qualität der Bilder ist oft nicht besonders gut, denn in der engen, dunklen Garage geht das sehr schlecht und zum anderen habe ich vor dem Photographien niemals mein übliches Chaos aufgeräumt. Sollte zwischendurch sich was Neues ergeben, so werde ich ab jetzt versuchen das zeitnah zu posten. So, werde nun mal was tun Euch zu unterhalten, aber Hetzt mich nicht! -
Hab' hier eine Packung Standardbeläge von TRW herumstehen (warten leider auf Einbau ) und diese haben auf der Rückseite diese hartgummiartige Schicht. Die Beläge sind zwar nicht für einen E30 aber für das vergleichbare Ate-System. Sehen also, bis auf die Größe identisch zum E30 aus. Also nix Spochtbeläsche!
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Naja, DAS dachten wohl auch viele E30-, W123-, 2CV-, Käfer- und T1-Fahrer. Wenn die das DAMALS gewusst hätten Aber hast schon Recht: Wer weiß schon was für ein Stellenwert ein E39 mal haben wird
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Dürfen kultige Karren keine Klima haben?
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Mensch Falk, stellt dich doch nicht so an! Hier http://gutachten.bmf-application.com/ga/R05/632R0048-00-ON-OA-2-001.pdf ist das Gutachten zu den Ronal. Und jetzt kommt's: Wer aufmerksam ließt, wird feststellen, dass das Gutachten sich auf die ACT also die "Klassiker" bezieht. Weiter ist das Gutachten mit Datum 30.11.1993 versehen womit auch der ignorantetste Prüfer bemerken sollte, dass es sich hier um "Klassiker" handelt die absolut H-konform sind. P.S. Auf Seite 6 stehen die ganzen E30 und mit dem "3/R" ist die Version Badewanne auch dabei... P.P.S. Bei den Cabrios sind die Radlaufkanten ja schon serienmäßig umgelegt. Zumal man die Felgen mit 205/55R15 fahren kann, was ja der Serienbereifung entspricht...
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Mein "Rezept" hat vier Pfoten und ist getigert...
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Also das es mit den LS Probleme geben sollte kann ich mir nicht vorstellen, den "modern" sehen die nicht wirklich aus. Zumindest wenn nur das Bett überdreht ist und nicht der Stern. Gibt es ja scheinbar beides... Und wenn alle Stricke reißen und der Prüfer sich als unflexibel erweißt, dann frag doch mal hier im Forum, ob ein netter User in Deiner Nähe Dir mal 'nen Satz Kreuzis oder Güllis mit fahrbaren Reifen für den HU-Termin leihen kann .
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Naja, ist ja heutzutage peinlicherweise in so manche Karren eingebaut damit der Ölbrenner wie'n V10-Elch röhrt (Nachbar hat so'n edel VW mit "S" und TDI ) Weise Entscheidung! So ein Lada ist doch Kult und Du musst Dir nicht das Nummernschild merken um ihn auf dem Supermarktparkplatz wiederzufinden... Nee, weiß nicht so recht was einem an einem kleinen X oder Q oder Tiguan oder Mokka oder Quatschquatsch so begeistern kann. Die sind doch eher für "gesetztere Herrschaften" die es so im Rücken haben und sich für B-Klasse oder Golf+ oder Meriva zu fein sind "Freude am Fahren" geht mM anders. Die kam noch nicht mal in einem Cayenne Biturbo auf. Freude hatte nur der Tankwart . (genug gelästert )
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Finde ich 'mal eine gute Alternative zu den Werks(BBS)kreuzern. Nicht das mir die nicht gefallen, aber die hat doch irgendwie jeder (ich auch ). Die LS sind irgendwie mM in der goldenen Mitte zwischen den (zu?) dezenten BBS und den etwas (auch zu?) aufdringlichen RS... Auf einem Vfl definiv klasse... Edit: Musste mal ein bißchen "spielen": http://b2c-de.ronal-wheels.com/article/rims/car_selection/rim_selection/resetFilter/true/PKWIDCode/P00001670001671
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Den find' ich optisch sogar besser wie die ganzen Geländerollatoren :D :D :D :D :D
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Wie heißt es so schön? Im Straßenverkehr man muss Rücksicht nehmen und mit Fehlern anderer rechnen... Eine Situation die so oder ähnlich so mancher kennt: - 3-Streifige AB, dichter Verkehr, ein (ev. älterer) Fahrer der seit vielen Kilometern stur auf der mittleren Spur bleibt, obwohl auf der rechten Spur größere Lücken zwischen den LKW sind. Geschwindigkeit: Knapp unterhalb der "Richtgeschwindigkeit" - Ein Fahrer auf der rechten Spur (jüngeren bis mittleren Alters), der mit einer Geschwindigkeit etwas über der "Richtgeschwindigkeit" unterwegs ist, ärgert sich über den "Gammler" und muss jetzt ganz nach Links um diesen zu Überholen. In seinem "Brast" setzt er recht flott ganz hinüber auf die linke Spur, obwohl dies im dichten Verkehr (zumindest Mitte und Links) nicht einwandfrei einsehbar ist. - Ein weiterer Fahrer, der schon seit einigen Kilometern mit sehr hoher Geschwindigkeit (weit über 200km/h) auf der linken Spur unterwegs ist. Trotz des dichten Verkehrs empfindet er seine Geschwindigkeit angemessen und gibt seinen Unmut mit der Lichthupe preis, statt Situationsgerecht eine Vollbremsung zu machen. Wir sind einige Meter hinter diesem Geschehen, bekommen einen ordentlichen Adrenalinschub und atmen tief durch, weil es glimpflich ablief.... Der "Gammler" hat nichts bemerkt oder schüttelt verständnislos den Kopf, der "Linksfahrer" regt sich noch ein Weilchen über den "Rechtsfahrer" auf und klebt ihm bei 150km/h noch eine Weile direkt am Kofferaum. Der "Rechtsfahrer" regt sich ersichtlich über den "Proleten" hinter ihm auf, der mit seinem "dicken Karren" nur rasen kann... Wer hat's verbockt? Wohl alle! Von Gammlern bis Rasern wäre es bei der heutigen Verkehrsdichte sinnvoll das eigene Verhalten zu überdenken. Es fehlt mir das Bemühen den Leuten mal einzubläuen, dass es ein Rechtsfahrgebot gibt, das Rasen im dichten Berufsverkehr nicht lustig ist und dickfellige Landwirte mit ihren Landmaschinen nicht über Kilometer eine Bundesstraße blockieren sollen und damit Leute zu gefährlichen Manövern verleiten... Auch Oberlehrerhaft die Km-Begrenzung auf der linken Spur einzuhalten und damit andere blockieren ist doof. Jeder zahlt (ich auch) seinen "Knollen" selbst. Aber ich bin natürlich immer das beste Vorbild im Sraßenverkehr (Wer's glaubt bekommt 'nen Keks!) Naja, heute Morgen auch mal wieder 5 Autos und 'nen LKW in einem Zug auf der Landstraße überholt. War eigentlich nicht nötig, aber der Turbo meines alten Saab pfeift dabei so schön...
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Ok, ist schon mal ein wertvoller Hinweis. Schaue ich vorher nach, ob ich da die ESV 'rausreiße und am M40 das Oberteil der Ansauge schon wieder runter... Bleibt die Frage ob die Pumpe so richtig läuft . Vlt. doch mal morgen die Kollegen nerven ob die was zum Druckmessen da haben. Oder mal selbst suchen...
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Also für'n E36 ist der gar nicht mal so übel :-D Aber interessant sind die "Tunnel" für die Türgriffe und den Tankdeckel...
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Habe kürzlich neue Faltenbälge auf die Lenkung montiert. Im Karton war 'ne Tube MoS2-Fett mit beigepackt. Wäre eigentlich die Bestätigung Deiner Annahme...
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Da ich ein vergleichbares Problem habe und keinen neuen Thread eröffnen möchte, hänge ich mich mal hier dran: Nachdem ich endlich wieder Achsen, Antriebsstang und Motor in meinem Cabrio eingebaut habe, wollte ich (logischerweise) mal testen ob die Mühle anspringt. Tat sie natürlich nicht, sonst würde ich ja hier auch nix schreiben . Ausgangssituation: Im Sommer habe ich den Tank in die Karosse wieder eingebaut. Darin waren noch ca. 5l Sprit der offensichtlich ("Nasentest") auch noch in Ordnung war. Wie es bei Restaurationen so ist, habe ich mich aber dann entschieden den verbauten M40(B18) 'rauszureißen und den Motorraum sowie die VA aufzuarbeiten. Nachdem ich noch einen M40 in besserem Zustand hatte, habe ich bei diesem ersteinmal alle üblichen Verschleißteile gewechselt (Pleullager, Zahnriemen, Wapu, Kerzen...) noch etwas saubergemacht (vor allem Innen!) und eingebaut. Der erste Startversuchschlug fehl . Beim Testen der Spiritpumpe kam mir 'ne Plörre entgegen die einfach zum :kotz:war. Dann mit der Spritpumpe den Kram abgepumpt und 10l neuen Saft 'reingeschüttet. Beim nächsten Versuch gabe es immerhin "leichte Lebenszeichen" aber an blieb er nicht... 1. Kerze normal, 2. + 3. Nass, 4. staubtrocken... Gut, der Motor stand seit 5-6 Jahren mit offenen ( ) Spritleitungen bei einem Bekannten. Also die Einspritzleiste vom alten Motor genommen (hat aber über 300tkm) und nochmal getestet. Schüttelt sich wie ein nasser Hund und bleibt immer noch nicht an. Lässt sich aber immerhin mit "brontalem" Gasgeben hochderehen. Schön ist aber was anderes.... Der Sprit in der Leiste hatte geruchsmäßig auch schon einen leichten Ansatz von "Gammel", denn die war zwar mit Stopfen verschlossen, stand aber auch schon 3 Jahre (jaja, solange schweiße ich schon an der Karosse) Info: Alle Spritleitungen und Schläuche sind neu, Filter auch, LMM und LRR geprüft und funktionieren augenscheinlich, Zündung ok, Elektrik geprüft... Sooodele: Gebt mir 'nen Tritt, wenn ich falsch liege, dass ich den Fehler in der Spritversorgung vermute! Passen die ESV vom M43B18? Habe widersprüchliches gefunden aber hätte ich noch zum Testen. Wäre nur nett zu wissen, bevor man sich wieder an die Schrauberei macht. Beobachtung an der Benzinpumpe beim Auspumpen: Direkt nachdem sie loslief, hat sie eine ordentliche Menge Sprit durch den Schlauch gefördert. Nach wenigen Sekunden ließ die Fördermenge aber deutlich nach. Nach einer kurzen Pause kam aber wieder viel für erneut wenige Sekunden. Normal, oder hat die nach der Standzeit auch gelitten? Macht es Sinn, sich was zu besorgen um den Druck an der ESV-Leiste mal zu messen? Lasst mal was von Euch hören, denn ich bin nicht so für's sinnbefreite Teiletauschen