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Mahathma

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Alle erstellten Inhalte von Mahathma

  1. Habe Gestern auch eine "Rutsche" an Komponenten für einen Spielerechner bestellt. Nur jetzt eben nicht mehr für Papa, sondern für meine Älteste.
  2. Hatte ja vor heute nochmal den Motor laufen zu lassen um den Öldruck zu prüfen. Bei dem Schneegestöber was hier den ganzen Nachmittag herunter kam, hatte ich keinerlei Bock das Garagentor aufzumachen und so zu Arbeiten. Also ein anderes mal... Dafür ein weiterer Bericht was ich bereits so gemacht habe: Schon wieder was vergessen Schweller und Heckschürze hatte ich komplett vom Unterbodenschutz befreit. Durch das Schweißen und Schleifen ist der Kram stellenweise verschwunden und die Struktur einheitlich wieder herzustellen geht eigentlich kaum. Ist eine ganz schöne Sauerei das zu entfernen. Mit einer richtig groben, gezopften Bürste auf dem Winkelschleifer geht das gut weg. Zumal meine beiden 125er Winkelschleifer eine Drehzahlregulierung besitzen (kaufe nix anderes mehr), denn mit 5000 statt 10.000 1/min geht das wesentlich besser und „schmiert“ nicht so. Danach noch mit Schwingschleifer (brauchbarer Excenterschleifer steht immer noch auf der Wunschliste) geglättet, Grundierung drauf und es sieht schon recht „schnieke“ aus: Dabei fallen einem jetzt erst so mache „Fehlstellen“ auf, wie bei den Wagenheberaufnahmen. Hatte ich aber schon beschrieben Das Heckblech rund um den Auspuff hatte offensichtlich auch schon einen „Nahkampf“. Also war Richten angesagt. Dann hatte ich es wieder mit „Pampe“ zu tun, was bei mir grundsätzlich mit erheblicher Sauerei zu tun hat . Die erste Dose PVC-Unterbodenschutz „überlackierbar“ war zu alt und wollte nur als großer Flatschen aus der Pistole . Neue Dose aufgemacht und festgestellt, dass jetzt die Spritze zugesaut ist und die Brühe aus der Entlüftung kam. Also der Garagenboden rostet zumindest nie wieder . Irgendwann ging es dann endlich und mit 3bar gab es eine ansprechende Struktur: Dann war ich erstmal zufrieden und dachte es geht stark in Richtung Fertigstellung. Also habe ich angefangen die Hinterachse zusammenzubauen und wollte sie dann einbauen: Leider wieder was vergessen: Und das auch: Sieht ganz so aus, als ob der Ostfriese mal „ein konkret krasser Dreijabeehemmweeh“ war und da ein etwas überdimensionierter Radsatz drauf war. Hatte ich beides registriert als ich an den „Tankentlüftungsdingern“ und den Federtellern zu Gange war. Hatte es nicht gleich mitgemacht und 2 Jahre später schlicht vergessen. Besser ist sicherlich die Methode, die Beispielsweise Fabian durchzieht und die Karosse auf einem Drehgestell erst einmal komplett vom UBS befreit. Aber ich dachte ja die ganze Zeit, dass der Motor drin bleiben soll… Gut, in der engen Garage wäre das auch eine echte Herausforderung geworden. Aber machbar wäre es gewesen. Ich habe also den Unterboden akribisch untersucht statt „tabula rasa“ zu machen. Hoffentlich bereue ich das nicht. Soweit erst einmal
  3. Nee, lieber den Hasselhoff, der kann auch nix
  4. Sind wahrscheinlich irgendwelche Reststückchen aus völlig verschlissenen Sitzbezügen. Wer 'ne Nähmaschine bediehnen kann ist klar im Vorteil. Wer dann noch das Marketing beherrscht ist fas so gut wie Dieter Bohlen. (Kann der Nähen? Oder kann der überhaupt was ?)
  5. Sodele, der "Öldruckwächter" ist komplett. Aber heute Abend lass' ich den Motor nicht mehr laufen. Dafür mache ich einfach mal mit Sachen weiter die schon gemacht wurden: Schürze richten Gut, vielleicht hätte ich mich mehr darum bemühen sollen, aber ich hatte mir diverse „neue“ gebrauchte Frontschürzen angesehen. Die waren zwar nicht so verbogen wie meine, aber dafür viel rostiger. Zudem haben die nicht mir gehört und mussten daher noch bezahlt werden. Und sooo krumm war die ja doch nicht dachte ich. Die hatte unter dem mittleren und rechten Lufteinlass mal einen wegbekommen. In der Mitte war das gar kein Problem. Rechts war da etwas „Spachtel“ notwendig. Nur da unten wird Spachtel nicht lange überleben. Also Zinn: Von innen war nur minimal Rost. Den abgeschliffen und DICK Farbe darauf. (Meine Fresse hab‘ ich ein Durcheinander in meiner Werkstatt…) Vorbereiten zum Lackieren UBS-Struktur kam dann auch noch darauf… Fast zeitgleich war dann auch die Frontmaske dran: Die Schleiferei macht Durst: Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht die Frontmaske durch ein neues Teil zu ersetzten. Aber der Aufwand dürfte sich so in etwa die Waage halten. Jetzt gibt es vielleicht noch Anlass zu (berechtigter?) Kritik: Ich hab den Kram mit der Sprühdose, so im besten Baumarkt-Tuning-Stil übergejaucht: Das habe ich vor vielen Jahren beim Stricher (/8) auch mal gemacht. Die Farbe war nicht das Problem. Ein Motorraum eines Autos, welches man benutzt wird „dreggisch“. Klar kann man den putzen, aber es ist ein „Maschinenraum“. Um den Motorraum professionell zu Lackieren, muss ja Motor, Dämmmatten und alles andere Gelumpe raus! Und da liegt das Problem: Der Bremskraftverstärker samt HBZ muss auch weg. Und eigentlich die Vorderachse auch. Und genau das geht nicht! Ich bekomme das Auto SO nicht aus der Garage um es zu einem Lackierer zu bringen. Meine (untere) Garage hat eine steile Einfahrt, eingeklemmt zwischen zwei Mauern und endet auf einer Kreisstraße! Man müsste also eine Seilwinde an die Rückwand dübeln und das Auto langsam runterkurbeln. Dann würde es erstmal die Ortsdurchfahrt blockieren Also logistisch nicht ganz unkompliziert. Zudem war zu diesem Zeitpunkt der Motor noch drin, der ja für teures Geld hineingewandert ist. Den wollte ich immer noch nicht antasten… Vielleicht ärgere ich mich in ein paar Jahren darüber. Oder ein M52B25 bzw. M40B20TÜ gibt dann mal einen „Gestaltungsanlass“. Wer weiß. P.S. Die Hohlräume der Frontmaske hab‘ ich mit Mike Sanders gefüllt. Bis Dann
  6. Ach, ein bißchen Zeit ist ja noch. Also weiter mit dem nächsten: Kotis retten Warum kauft man nicht einfach neue Kotflügel? Zu geizig oder was? Nee, weil mal wieder kein Helm greifbar war und eine Diskussion um 460€ nicht unbedingt vorteilhaft für das Hobby gewesen sein dürfte. Also Ausgleich über Arbeitseinsatz und Kotis retten! Wie so viele Kotflügel (oder eigentlich: vordere Seitenwand ) waren nur die unteren Enden Rostig. Das dort jemand „fachgerecht“ das Fahrzeug angehoben hat , spielt jetzt keine Rolle mehr. Plan war es die Dinger mal zu Dengeln: Habe also einfach mal versucht die Abschlüsse nachzubauen. Der erste Versuch war nicht so ganz gelungen: Beim zweiten Mal fügte sich das doch recht „geschmeidig“ ein: Vorbereiten zum Schweißen: Die Kante musste auch wieder hergestellt werden: Nach dem Bearbeiten: Das war mal die Unterkante Auf der Fahrerseite habe ich dann doch nur die Unterkante ersetzt. Hier sieht man warum das genügte: Später gab es noch Grundierung Und Spachtel für wellige Schweißnähte sowie Kampfspuren. Mit grundiertem Schweller macht das schon wieder was her. (sieht irgendwie krumm aus, aber mit der Zierleiste für den Schweller passt das. Täuscht auch etwas, da ich schief abgeklebt habe und die Farbunterschiede den Eindruck verstärken) Reicht erstmal
  7. Habe mal kurz die alte Weiler angeworfen um einen Adapter für die Öldruckmessung zu drehen. Heute Abend werfe ich den Motor aber nicht mehr an. Deshalb mache ich einfach mal weiter mit den Berichten was bisher so am Cabrio gemacht wurde. Vor allem an der Karosse: Auch schreck! Was vergessen! Das Schließblech auf der Fahrerseite hatte ja Rostansatz unter der Dichtmasse. War aber absolut sicher, dass da nix durch sei: Sah jetzt aber doch etwas mehr aus Und immer „weitergepopelt“ und geschliffen: Dann konnte man da durchsehen! Oh Schreck! Das Schweißgerät hatte ich schon weggebracht… Moment mal, von der anderen Seite sah das jetzt nicht nach Rost aus! Da fehlt einfach ein kleines Stück, weil die Lasche an das Schließblech gehört und der Innenkotflügel da Aussparungen hat. DAS ist wohl der Grund warum die Karren da nur zu gerne gammeln! Wenn die Dichtmasse nach den Jahren etwas porös wird, ergibt sich somit ein Weg für die Feuchtigkeit. Also „ertränken“ wir das mit Owatrol nachdem alles an erreichbarem Rost „weggedremelt“ war. Nachdem der Motor ja immer noch drin war und die Frontmaske schon lackiert, musste halt großflächig abgedeckt werden: Manchmal ist es von Vorteil, wenn man eine „große“ Tageszeitung hat Neben all dem Gesprüh mit Farbe und Geschmier mit Dichtmasse Fand sich auf dem Sicherungskasten noch was Leckeres Die Stelle werde ich natürlich beobachten müssen, ob sich da wieder was tut. Zumindest dürfte sie anfälliger sein, als das Pendant auf der Beifahrerseite… Bis bald
  8. Danke für die Blumen! Graues Leder und Maritiusblau finde ich eigentlich noch besser wie der Stoff. Falls ich den nicht mehr für vertretbaren Aufwand hübsch bekommen sollte, würde ich auch dazu tendieren auf graues Leder umzubauen (lassen). Deinen Thread hab' ich gelesen und Du scheinst mich mit meiner Annahme zu bekräftigen doch das (Steuer-) Regelventil auszubauen. Auch ich habe schon darüber nachgedacht den Motor auf Rollnocke umzubauen. Allerdings so wie Gerd (Vokuhila) das macht, mit den Teilen aus dem M43 und den Kopf 1mm Planen um die Verdichtung für Superbenzin anzuheben. Aber das kann noch eine Weile warten... Und mach' doch wirklich mal einen Thread von Deinem Auto auf! Hab mich ja auch lange gedrückt, aber es nutzt dem Talk wenn man was schreibt... Heute hab' ich mir noch ein paar "Brocken" besorgt um mal den Öldruck zu messen bevor ich da was auseinander schraube. Werde berichten
  9. War vorhin mal kurz am Auto und habe den Ventildeckel mal abgenommen. War rein gar nichts negatives zu sehen. Sah darunter eher besser aus als vorher. Das Syntetiköl macht da wohl erste Fortschritte... Die Ölwannen hab' ich mir auch mal in eingebautem Zustand angeschaut. Mit einer Motorbrücke und dem dann möglichen Ablassen des VA-Trägers sollte man die Wannen abbekommen. Auto muss natürlich dazu wieder auf Böcke, was die Arbeit erst ermöglicht, aber nicht angenehm macht . Denke schon, dass ich die nochmal abnehme. Denn der Steuerkolben scheint es offenbar nötig zu haben kontrolliert zu werden. Ob der noch Metall oder schon Plaste ist weiß ich nicht. Moor ist mW von '92. Wann BMW die Kolben auf Plastik umgestellt hat weiß ich leider nicht...
  10. Naja der Entschluss einen Motor auszubauen komt ja seltener Dienstags um 13:00 sondern eher Samstag um 23:30 (zumindest bei mir ). Dann wühlt man sich durch Werkstatt und Schuppen auf der Suche nach was geeignetem, findet einfach nix passendes und denkt sich am Schluss "ein schlechter Schlosser ist ja immer noch ein guter Tischler" Zurück zum Motor: Eure Einschätzung, dass es am Öldruck liegt sehe ich mittlerweile aus so. Zudem hab' ich mich heute mit einem Kollegen unterhalten (Ex-Kfz-Meister bei einer großen Werkstatt des Stuttgarter Mitbewerbers ). Er meinte ich sollte erst einmal das vollsyntetische 5W40 durch ein teilsyntetisches 10W40 ersetzten. Würde er bei einem M102 einfüllen und der ist zeitlich und technisch auch nicht allzuweit vom M40 entfernt. Trotzdem denke ich darüber nach doch mal das Steuerventil herauszunehmen. Weil so richtig heiß war der Motor ja nicht. Daher sollte der doch auch mit 5W40 einigermaßen den Druck halten . Stutzig macht mich nur der Gedanke, dass das Ventil nach 144tkm Schrott sein sollte... Wäre nur schön wenn man das "herausgefummelt" indem man nur die untere Ölwanne abnimmt. Vielleicht weiß das ja Jemand? Tante Edit sagt: Opfer!!! Hab' mir gerade meine eigenen Bilder angeschaut und festgestellt, dass der Steuerkolben unter dem Ansaugrüssel der oberen Ölwanne liegt. Also müssen beide Wannen raus .
  11. (weier mit Teil zwei:) Also Motor mit Diesel putzen Ölwannen auch putzen: Und ein „Carepacket“ bestellen: Nockenwelle hatte auch schon Spuren, aber mit dem Fingernageltest kam es mir noch nicht so schlimm vor. Mit meiner Beschränkten Erfahrung gehe ich mal davon aus, dass man noch ein Weilchen damit Fahren kann. Im vorigen Motor ist eine Neue drin, aber leider kann ich nicht erkennen von welchem Hersteller. Febi? Aber eigentlich hab ich im Hinterkopf mir mal einen Zylinderkopf mit M43er Nockentrieb und erhöhter Verdichtung zu machen und den dann zu montieren. Zukunftsmusik (oder?) Auch mal wieder ein Werkzeug gebaut: Hier allerdings am alten Motor mit der schöneren Nockenwelle. Absteckdorn gibt es natürlich auch. Pleullagertausch, mit Schmierstoff für die Schalen und den Monteur: War auch nötig! Kurbelwelle sah zum Glück noch gut aus! Am längsten hat es eigentlich gedauert die ganzen Dichtflächen sauber zu bekommen. (Schrauben des Ölschnorchels waren noch fest angezogen)) WAPU sah auch schon so aus, als wäre Ersatz angebracht. Simmering am Getriebe getauscht, neu befüllt, Nehmerzylinder und Ausrücklager ersetzt, Motor etwas „schick“ gemacht und mit Zahnriemen, Thermostat etc. komplettiert. Zentrierdorn für die Kupplung lieferte mal wieder die Drehmaschine, aber: Allerdings keine Chance Motor samt Getriebe ins Auto zu bekommen. Also wieder auseinander und im Auto zusammenschrauben. So’n Mist! Zwischenzeitlich habe ich die Längsträger von innen und unten überarbeitet sowie den Vorderachsträger entrostet und lackiert. Auch die Achsen wurden wieder montiert. Die waren beim Motorausbau nicht darunter! (Gibt zu einem anderen Zeitpunkt Bilder dazu!) Als beides drin war, gab es halt die übliche Schrauberei. Auspuff (Halter selbst gebaut wegen „Sonderangebot“ bei BMW ) dran, Kardan, neuer Kühler, Schläuche neu, Wasser rein, Elektrik anschließen etc. Erster Starversuch schlug wegen „Gurkenwasser“ bekanntlich fehl: Um zu testen ob da überhaupt was Vorne ankommt habe ich den Benzinschlauch mal kurz in ein Behältnis aus dem Altglas gehalten. Vom Geruch war sofort klar, dass die Plörre zwischenzeitlich umgekippt war. Was dann lief, hab‘ ich hier schon alles berichtet. Also Sprit abpumpen, Einspritzleiste vom alten Motor, der Ärger mit der Benzinpumpe… Und dann die fiesen Geräusche heute Morgen als er endlich lief! Drückt mir die Daumen, dass ich die Kiste zum Laufen bekomme! Möglichst ohne den Motor wieder herausreißen oder „Ölwannenakrobatik“ über Kopf… P.S. Das Steuerventil für den Öldruck habe ich deshalb nicht ausgebaut weil ich dachte, wenn das etwas hakeln sollte, dann ist ja eher der Öldruck höher. Das wandert doch durch den Öldruck nach unten und gibt dann eine Öffnung frei um das „überschüssige“ Öl abzulassen. Wie weit das nach unten geht, reguliert doch die Feder und damit den Öldruck. Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler? Bis bald...
  12. Aufgrund der aktuellen „Baustelle“ ziehe ich mal was vor: Der 3. Motor Bekanntermaßen war im Cabrio ein Austauschmotor von einem E36 drin. Allerdings war das eher ein „Bastard“, denn es wurde nur die Ölwanne und die Ansauganlage vom alten Motor übernommen. Der Räderkasten blieb wie er war, was in erster Linie an der moderneren Lima zu erkennen war. Zudem hatte meine „tolle“ Werkstatt ernste Probleme mit den Riemenscheiben. Aber nachdem er so teuer war, sollte er erst einmal drin bleiben. Geiler Pfusch aus Stehbolzen und U-Scheiben an der Servopumpe: Da gab es allerdings ein winziges Problemchen, denn der Kühlwasserflansch an der Rückseite des Zylinderkopfes siffte ein wenig. Also neue Dichtung besorgt und an den Schrauben gedreht. Eine der drei Schrauben war allerdings „vermurkst“, denn der Kopf fiel ohne großen Kraftaufwand einfach ab!!! Da hatte wohl schon jemand daran herumgepfuscht! Deshalb war der Flansch auch undicht. Dem (rot markierten) Schraubenrest war absolut mit keinem Werkzeug beizukommen. Vor allem weil der Platz zwischen Zylinderkopf und Spritzwand ja nicht allzu groß ist. Oben in der Garage zwischen Hardtop und /8 lag ja noch der: Den hatte ich von einem Bekannten bekommen und stammte aus seinem Cabrio. Dieses hatte seine älteste Tochter aber leider etwas kürzer gemacht und die Karosse mit einem Treffer auf den linken Längsträger völlig zerstört. Fand er nicht so toll Ist also kein Motor von Ebay oder so, sondern aus bekannter Quelle und mit echten 144tkm. (irgendwie haben bei Kleinanzeigen ja alle E30 Motoren oder komplette Autos ungefähr 150tkm ) Es fiel also die Entscheidung den Motor nochmal zu tauschen und dabei noch ein paar Sachen am Vorderwagen zu machen. Er hat sich das Theater auch angeschaut und mit „beraten“: Also begann ich zu überlegen, wie ich in der engen, niedrigen Garage den Motor aus dem Auto (ohne Achsen!) bekomme. So ging‘s dann: Ich habe also eine M16 Gewindestange an die Decke montiert und den Motor an dieses Kantholz gehängt. Mit Hilfe dieser Stange dann den Motor nach unten auf einen Rollwagen abgelassen, die Karosse etwas angehoben und den Motor mitsamt Getriebe herausgefahren. Für einen Motorkran ist die Garage viel zu klein! Keine Chance! Den „neuen“ Motor erstmal auf den Anhänger und auf dem Waschplatz im Nachbardorf vorsichtig gereinigt. Anschließend in die Garage bugsiert und mit einem Kettenzug auf den Motorständer. Dann gab es einen Schreck: Das hätte ich nicht erwartet, was da für eine Pampe drin war! Also Ölwanne ab: Ganz unten war das eher Teer! Hätte ich glatt an der Baustelle der A7 verkaufen können! Oben auch „lecker“: (wegen der Länge hab ich mal den Beitrag auf zwei getrennt, geht gleich weiter)
  13. Ja Ventildeckel werde ich auf jeden Fall herunternehmen. Das Ölrohr hatte ich eigentlich geputzt, aber anschauen werde ich es mir trotzdem. Wäre auch die einfachste und angenemste Sache. Wenn da nichts zu finden ist, mache ich mal 'ne Öldruckprüfung. Falls es dann dasSteuerventil wäre, wäre das natürlich ! Motor war auf einem Ständer und die Ölwanne ab. Wäre so einfach gewesen! Vor dem Wochenende werde ich wahrscheinlich nicht mehr dazu kommen Aber ich habe mir überlegt ob ich mal die Bilder 'reinstelle die ich gemacht habe während ich am Motor geschraubt habe... Natürlich erst einmal Danke für die Hinweise und Einschätzungen!
  14. Mein Eindruck war auch, dass es eher von Oben kam. Schall aus dem Inneren verteilt sich dummerweise über den ganzen "Klotz". Ist nicht ganz so einfach zu orten. Weißt Du woran es gelegen hat weshalb die NW fest ging?
  15. Scheiße!Was ist das denn?! Hatte heute morgen Zeit den Leerlaufregeler ordentlich zu montieren: Danach lief der Motor sofort ruhig und gleichmäßig im Leerlauf! Hat mich natürlich gefreut! Dann hab ich ihn weiter laufen lassen um ihn auf Temperatur zu bringen. Kühlsystem dicht, auch das selbstgeflickte Heizungsventil. Soweit alles gut... Als er dann warm war trat plötzlich ein metallisch quietschendes Geräusch auf! Lima und Wapu sind es scheinbar nicht und das Geräusch ist auch ziemlich synchron zur Drehzahl. Vorsichtig etwas Gas gegeben und das Geräusch verschwindet. Öldruckleuchte ist aus wenn der Motor läuft... Was zum Teufel ist das?!? An großen Eingriffen hab' ich nur die Pleullager gewechselt. Eben auch noch mal geschaut, ob die Schleifstufe passt. Die Nummern weisen die alten Schalen als 45,00 aus. Hatte ja auch mit einer Bügelmessschraube gemessen und hat sich gedeckt... Öl zu dünn? Drin ist Shell 5W40. Hatte ich da... Nockenwellenrohr hatte ich auch draußen und mit Bremsenreiniger und Druckluft geputzt. Das ist das einzige Teil was mal schnell zu kontrollieren wäre. Komme ich heute aber nicht mehr dazu... So eine Sch....! Bin eigentlich schon dabei mich nach einem Lackierer umzuschauen. Den Motor nochmal herauszuholen hab' ich jetzt eigentlich keinen Bock! Bin momentan doch etwas gefrustet ...
  16. Hab den vergessen. War wegen der Winterreifen auf dem Rollator...
  17. Hä? Hast Du Dir 'nen Opel Mokka oder 'nen VW Tiguan gekauft?
  18. Eine Sache bleibt jetzt noch mit der Spritpumpe: Ich habe ja den völlig kaputten Vorfilter einfach abgenommen. Eine Dauerlösung ist das aber sicherlich nicht so ganz ohne Vorfilter. Leider gibt es das Teil wohl auch nicht einzeln, zumindest ist in der ETK nichts davon zu finden. Wie komme ich nun aber an einen intakten Vorfilter? Bei manchen Teilehändlern gibt es eine Pumpe von "Mapco" für ca. 40€ zu kaufen. Filter, Anschlusskram und Kabel sind dabei. Auch wenn die Pumpe nicht allzuviel taugen sollte, so hätte man wenigsten das "Drumherum" neu. Was meint Ihr? Aber davon ab werde ich endlich mal weiter berichten wie ich den derzeitigen Zustand erreicht habe: Wagenheberaufnahmen gibt es auch noch… Irgendwo habe ich mal gelesen, dass diese Aufnahmen gerne mal rosten, aber leicht (?!) zu reparieren seien. Wie bitte? Das Blech ist so schön nach Außen geformt, aber dummerweise 2mm dick. So mal schnell mit dem Kugelhammer treiben ist da nicht! Also hoffen wir mal, dass das nicht notwendig ist: Durch war nichts [daumen] aber eine Menge Schleifarbeit. Vorne rechts waren jedoch die „Ohren“ völlig fritte. Deshalb hatte ich eigentlich 4 Bleche bei BMW gekauft, die angeblich die Aufdopplung darstellen. Aber viel zu schmal und kein Loch in der Mitte. War nix. Eigentlich hätte man die „Ohren“ ja auch weglassen können. War aber irgendwie eine komische Optik. Da fehlte was… Also nachgebaut: Hinten links war ich jedoch etwas forsch mit dem Schleifen: Da fehlte zu viel Material! „Spachtel“ aus dem Schweißbrenner: Die Unterkante des Schwellers wurde offensichtlich auch mit dem Wagenheber bearbeitet und wurde ebenso „gerichtet“. Schön verschliffen und es nichts mehr davon zu sehen. Am Cabrioschweller kann man sowas machen. Hat schon Vorteile, dass der satte 2mm dick ist! Ganz am Ende kam UBS aus der Pistole über Schürze und Schweller. Wenn ICH mit sowas hantiere gibt es immer die absolute Megasauerei. Aber sieht doch ganz gut aus: Nebenbei gab es noch ein logistisches Problem zu lösen: Was soll das? Ganz einfach: Meine Stützen hatte ich, zumindest hinten, genau auf die Wagenheberaufnahmen platziert. Wenn man diese jetzt bearbeiten möchte, muss die Stütze eben versetzt werden. Wenn hinten aber rein gar nichts mehr dran ist, muss man sich eben eine Stütze bauen die man an die Pralldämpfer schrauben kann... Bis bald
  19. Was die Preisentwicklung des E30 betrifft so glaube ich, dass es einen weit höheren Einfluss hat wenn sich wieder irgend ein Blechporno über den "Kultdreier aus den 80ern" auslässt. Was JP betrifft, so kann man das ja so machen, wie wenn mir irgendeine Radiostation den neuesten Erguss der neuneuendeutschen Welle als die Entdeckung des Jahres verkaufen will. Oder die Marketingabteilung der Edel-VW's mir irgenwelche Seifen-Q's in meiner Tagezeitung anpreist. Die wollen ja alle nur Geld verdienen. Die Musikindustrie, der VAG-Konzern oder eben JP mit seiner Firma. Also drücke, blättere oder klicke ich eben weiter...
  20. Juhu! Das Motörchen läuft! Es war also der "InTankDruckregler" Gut, bei der Schrauberei hab' ich es irgendwie geschafft den Leerlaufregler aus dem Gummistopfen zu ziehen. Dort zisch vernehmlich Fehlluft. In Folge "sägt" er im Leerlauf extrem. Als ich dann den LLR von Hand etwas in den Stopfen gedrückt habe, lief er sofort ruhig und gleichmäßig. Werde nachher mal wieder olle Klamotten anziehen und das Ding wieder richtig montieren. Morgen mal warmlaufen lassen und das Kühlsystem prüfen. Auch den Riemen der Servopumpe wieder auflegen und die Lenkung entlüften. Auspuff auch mal genauer anschauen. Mir war vorhin als ob der immer noch ein wenig abbläst... Aber alles "Problemchen" die einfach abgearbeitet werden müssen. Cool, dass er läuft
  21. Ja Danke! Habe gerade an der Pumpe "rumgefummelt" und die Differenz von 0,5 bar dekt sich auch mit meiner gerade dzrchgeführten Messung. Macht mich zuversichtlich. Darum gibt es jetzt keinen Beitrag was ich so in der Vergangenheit gemacht habe, sonern was ich gerde eben gemacht habe: Pumpe raus! Und schon wieder Pfusch entdekt!!!!! Seht selbst: Abgesehen von der Lüsterklemme ( ) war da ein ultraweicher Schlauch mit nur einer (!) Schelle zwischen Pumpe und Rohr. Zudem war der Vorfilter völlig dicht. Habe versucht den mit Bremsenreiniger, Druckluft etc. zu säubern. Geht nicht! Muss neu. Muss mal schauen ob es den einzeln gibt... Also zerlegt, provisorisch den Filter ab und einen neuen Schlauch mit zwei (jawohl!) Schellen eingebaut. Die M4-Gewinde für den Tankgeber sind auch vermurkst! Aber ersteinmal wieder rein mit dem Ding, und siehe da: Bei dieser Messung war es 23:25. Wenn ich da versucht hätte den Motor zu starten wären meine "Damen" sicherlich nicht begeistert gewesen. Aber bin mal gespannt, ob der morgen anspringt. Dann erst einmal: Guds Nächtle P.S. Wenn Fabian nicht bei seinem M52er Touring nicht auch ein Problem mit der "Pompe" gehabt hätte, würde ich sicherlich noch eine Weile suchen. Ein Hoch auf so manche User und den . Drückt mir mal die Daumen, dass es das Problem war...
  22. Kleines, aktuelles Update: Habe gerade mal den Benzindruck mit dem selbstgebastelten Manometer geprüft : In die Spritleitung eingeschleift: Spritpumpe überbrückt und : ca. 1,4bar erscheint mir doch etwas wenig. Oder sollte der Eimer damit zumindest im Leerlauf an bleiben können? Die Pumpe macht recht laute, sirrende Geräusche, aber bevor ich den Karren abgestellt habe, hat sie einwandfrei funktioniert. Zudem braucht sie 3-4 Sekunden um den Druck zu erreichen. Druckregler habe ich mit samt Leiste getauscht. Das jetzt gleich zwei kaputt sind? Werde wahrscheinlich morgen mal die Pumpe herausziehen....
  23. Also an meinem alten Saab sind die Motorlager definitiv fritte. Aber das merkt man in erster Linie beim Lastwechsel. Gibt man der Mühle "die Sporen" wird der Motor lauter. Genauso im Schiebebetrieb. Leise ist er nur wenn man "Segelt". Ist ja auch ein "Frontkratzer". Beim T4 (zumindest beim 5-Zylinder TDI) dürfte da kaum was recht/links wandern. Unserer hat ca. 420tkm hinter sich, aber die Lager sind noch ok. und so wie die gestaltet sind, sollte das auch kaum möglich sein.
  24. Ok. ich mach dann mal weiter: Kleinkram Die ganz üblen Stellen waren eigentlich abgearbeitet. Was blieb, waren diverse weggerostete Bolzen für Unterfahrschutz, Radhausschalen, Dämmmatten, etc. Ersetzt habe ich die Dinger einfach durch abgeschnittene Holzschrauben („Spax“). Ein Loch fand sich noch im rechten Radkasten zum (Fahrer-) Fußraum hin: Ringsum war nirgendwo Rost zu finden. Nur dieses einsame Loch. Schon komisch. Vielleicht war da beim UBS-schmieren damals gerade Brotzeit. Ein paar „Helle“ haben dann „Distanz“ geschaffen . Wahrscheinlicher ist aber, dass da mal was dagegen geknallt ist… Blöd waren auch die abgefressenen Bolzen im „Untergeschoss“: Die halten normalerweise das Hitzeschutzblech über dem Kat. Bei ihrem ableben haben sie noch einen Durchbruch geschafft (Links neben dem Hohlraumstopfen): Ach ja: Neben der Getriebestütze gab‘s auch was zu schweißen. Scheint auch öfter mal vorzukommen. Fotos habe ich dummerweise mal vergessen. Kann man aber etwas unscharf links in den entsprechenden Bildern erkennen. Die Zahlen und Striche waren dazu, die exakte Position der neuen Bolzen festzulegen. Hat auch gut hingehauen. Weg damit: Bleche rein: Dann ein M4 Gewindeloch gebohrt, Schraube geköpft (hatte gerade keine Gewindestange da) reingedreht und verschweißt. Von unten sah es dann so aus: Der Tank war mittlerweile auch ausgebaut und der Halter auf der linken Seite hatte auch ein Loch gefressen: Darüber ist das „Hütchen“ zu sehen, was ich zu Reparatur gemacht hatte. Verschweißen und gut: Unter der Sitzbank sah es eigentlich recht passabel aus. Ein wenig „Kantenrost“ und diese merkwürdige Stelle: Links oben, neben der losen Bremsleitung kann man unscharf einen rostigen Streifen erkennen. Hier ist Blech überlappt und wurde wohl damals nicht richtig mit UBS zugeschmiert. War da schon wieder Brotzeit? Mit Owatrol, Farbe und Mike Sanders habe ich das dann „zugesaut“. Denke mal, es gibt Ruhe… Bis dann
  25. Eine pubertierende Tochter beim Plätzchenbacken: :D
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