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Mahathma

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Alle erstellten Inhalte von Mahathma

  1. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einige 316ner mit b18-Motor gibt und keiner weiß es Aber das ist ja
  2. Da habt Ihr beide absolut Recht! Genau das war der Grund warum ich die Leitungen überhaupt getauscht habe! Tank, Achse und Hitzeschutzbleche waren ja weg und die Leitungen eigentlich noch für die nächste HU tauglich. Aber so war es eben sehr entspannt alles neu zu machen und bei dem geringen Materialwert habe ich kurzerhand alle Leitungen neu gemacht. Ein Bördelgerät habe ich mir geliehen: Kunifer habe ich nicht verwendet, da manche Prüfer gerne damit Ärger machen. Und bei dem geringen Preis der Stahlleitungen bin ich auch bereit in 20 Jahren nochmal neue anzufertigen .
  3. Also für diesen Kram habe ich beim örtlichen "Teiledealer" etwa 14€ bezahlt. Um aus den Nippeln und der Leitung eine Bremsleitung zu machen braucht man eben noch ein Bördelgerät. Hat eigentlich jede Werkstatt. Bei den Bremsschläuchen kommt es darauf an was die verwenden, also Ate oder was Anderes. Bei den Belägen sieht es genauso aus. Wird aber sicherlich unter 100€ Materialwert bleiben. Nachdem ich das hinter mir habe, finde ich Arbeitszeit schon angemessen und den Preis von 300€ nicht überzogen. Von Irgendwas müssen die auch noch leben wenn die Steuer weg ist.
  4. Genau, das Teil ist aus Messing. Bin gerade dabei die Hinterachse wieder einzubauen. Davor habe ich (natürlich) die Bremsleitungen neu gemacht. Tank war auch weg, deshalb war das Ganze kein Problem. Den Verteiler habe ich auch nur ein wenig saubergemacht und wieder verwendet. Ersatz braucht man eigentlich nur wenn eines der Gewinde vermurkst ist. Und dann noch nicht einmal von BMW-Classic, denn das gibt es z.B. hier http://www.korrosionsschutz-depot.de/werkzeuge/bremsen-und-fahrwerk/ueberwurfschrauben-und-muttern/messing-3-wege-verteiler-m10x1 wobei es mir noch recht teuer erscheint. Einfach mal (im Netz) danach suchen...
  5. Gewagte Theorie. Ich sehe da eher die Interessen der Automobilindustrie und ihrer Lobbyisten. Für Verschwöhrungstheorien reicht meine Phantasie dank mangelndem Film- und Fernsehkonsum leider nicht hin.
  6. Hatte es an anderer Stelle schonmal geschrieben: An meinem M40 hatte mal ein Marder in das Zündkabel zwischen Spule und Verteiler gebissen. War kaum zu sehen und der Motor wollte dann auch nicht so recht hochdrehen. Allerdings war das nicht Temperaturabhängig. Anschauen kostet dennoch nix...
  7. DAS ist eigentlich das prolligste und behämmertse Austattungsdetail so mancher Neufahrzeuge. Auf so 'ne Kacke ist noch nicht mal Kevin gekommen! Ist ja wie Laminat: Sieht aus wie Holzfußboden ist aber Plastik . Selbstverarschung. Wie ich gesehen habe, das mein Nachbar den Sound seines VW mit vier Ringen und Ölveralberungsbrenner per Schieber aufm Tatschdispläi verändern konnte, habe ich innständig auf jemand gehofft der mich zwickt und sagt, dass das hier nur ein böser Traum von Tuningkevin im Opel Astma ist.... Aber es ist Wirklichkeit! Die ganzen Vollhonks die sowas http://e30-talk.com/topic/201940-325-cabrio-estorilblau/ verzapfen können ihre Dönerbuden nun in Form von Neuwagen beim VAG-Konzern ordern Kirmeslauflichtblinker inklusive. Jetzt sag' nochmal einer neue Karren sind nicht zum Rumproleten...
  8. Kann Dich beruhigen: Hatte schon 3 Italiener (Fiat's) in meinem Besitz. Auffällig war, dass sie den Produkten des Wolfsburger Konzern in Sachen Zuverlässigkeit nicht nachstanden. Zwei davon waren schon recht alte "Möhren" mit ordentlich Kilometern und einen habe ich sogar neu gekauft. Aber außer Wartung und etwas Kleinkram an Fahrwerks(-verschleiß-)teilen war nix. Die waren sogar so unauffällig, dass ich mir einen E30 gekauft habe
  9. Da hast Du natürlich völlig Recht! Zudem habe ich selbst hier im Forum den Kauf guter Gebrauchter empfolen. Dummerweise ist es scheinbar nicht so einfach was Gutes zu einem angemessenen Prei zu erstehen. Zumindest bei Ebay und co. Wer hier "connäktschens" hat ist natürlich fein raus. So kam ich zumindest zu meinem "Eisenhaufen". Der braucht natürlich Drehstrom (habe ich auch noch zusätzlich in die Garage gelegt), ist ein professionelles Gerät und schweißt dementsprechend gut. Für Leute, denen es nicht möglich war so etwas zu akzeptablem Preis aufzutreiben und die nur gelegentlich schweißen ist das Ding vom KSD sicherlich nicht "voll daneben".
  10. Die Neuwagen wirst Du aber nur mit erheblichem (Wert-)Verlust wieder verkaufen können. Ich möchte jetzt keine Diskussion wegen irgendwelcher spekulativen Wertsteigerungen vom Zaun brechen, aber "Klassiker" wie der E30 geben im Widerverkaufswert nur äußerst selten nach... Wenn man's tatsächlich mal "mit Spitzem" Bleistift durchrechnet, kann ich es mir durchaus vorstellen, dass ein "Klassiker" inklusive aller nötigen Reperaturen günstiger ist. In Sachen Zuverlässigkeit fällt mir noch meine alte Wanderdühne alias 200D/8 ein: Über 500tkm bin ich mit dem nie liegengeblieben. Klar war mal was Kaputt, aber diese Zähigkeit (hier mal Doppeldeutig ) wird ein neues Fahrzeug niemals wieder erreichen. Und der war, wie ich ihn als Schüler gekauft habe ja auch schon 25 Jahre alt... P.S. Schonmal bemerkt, dass die meißten Lüftungsöffnungen hinter dem Ziergitter eigentlich verschlossen sind? Das sind also "alternative Lüftungsöffnungen"
  11. Genau deshalb suche ich nebenbei nach einem brauchbaren Wolf 2. Auch wenn man kein Fan dieser Gölfe ist, muss man ihnen aber zugestehen, dass sie mit zu den robustesten Karren gehören... Auch der mittlerweile betagte T4 mit seinen 410tkm meiner Frau ist in Sachen Zuverlässigkeit den meißten Neuwagen überlegen. Solche "Dauerläufer" gibt es natürlich auch bei anderen Herstellern. Wichtig ist eben, dass sie eben genauso gepflegt und gewartet werden wie Neufahrzeuge. Egal ob in einer Werkstatt oder "diy". Sehe ich anders. Ich habe einfach keinen Bock darauf ständig mit Nachbarn und Kollegen um die neueste Kiste mit der umfangreichsten Austattung zu wetteifern. Mutet einfach wie Schwanzvergleich an. Erschwehrend kommt hinzu, dass mir neue Autos optisch absolut nicht gefallen und mir viele "Features" eher auf die Nerven gehen, als das ich sie für sinnvoll und notwendig erachte. Zudem bringt das Fahren in meinem alten E30 meine Mundwinkel nach oben, was mir in einem funkelnagelneuen A6 (z.B.) eben nicht passiert. Ich bin kein Weltverbesserer oder Fortschrittsverweigerer aber wenn mich ein Assistenssytem so missversteht, dass ich auf der (freien) Landstraße eine Notbremsung auslöse und das Gleiche nochmal kurz hinter dem Ortsschild, frage ich mich schon ob ich so etwas haben will. Neue Autos lösen bei mir leider nicht den "Habenwollenreflex" aus und das Gerede "wann verschrottest Du endlich mal deine alten Karren und kaufst Dir was gescheites?" fruchtet leider auch nicht. An ale Anderen: Kauft die Karren! An der Automobilindustrie hängen ganz viele Jobs! :D
  12. Wenn ich gerade den alten 02er sehe... ...hat jemand das Breitenwachstum der Niere mal mathematisch erfasst? Würde mich mal brennend interessieren in welchem Jahr sie so breit ist, dass die Scheinwerfer INNERHALB angebracht werden müssen (könnte unter ganz bestimmten Umständen möglicherweise geringe Spuren von Ironie enthalten )
  13. Coole Links! Trifft ziemlich genau meine Probleme mit neuen Autos! Andererseits darf man nicht vergessen, dass die Automobilindustrie mit diesen fortschrittlichen Features Bares Geld spart! Man kann somit hochbeinige, häßliche Vehikel (auch neuerdings SUV genannt) mit billigem Schrottfahrwerk und Fronttrieb bauen. Mangels Traktion und Kurvenlage wären die Dinger ja eigentlich echte "Männerautos". So wie die alten 911er oder die 9000er Aero die mit dicken Motoren und grenzwertigem Fahrverhalten gerne feuchte Hände am Lenker erzeugten... Aber jetzt gibt's nur noch vegane Luschen mit Bärten die ein "Rubbeldings" brauchen und die Fraktion Silberhaar kann Tiguan, Mokka und X1 wie blöde kaufen Aber letztendlich war ein langweiliger und zum Teil nerviger Neuwagen schuld daran, dass ich mir einen E30 gekauft habe... P.S. An neuen Autos macht mir hauptsächlich die elektrische Handbremse Angst. Nee, ist kein Quatsch! Es gab schon ein paar Situationen, in denen ich von einer vollmechanischen und gefühlvoll dosierbaren "Feststellbremse" Gebrauch gemacht habe. Mit dem neumodischen (und preisgünstigeren) Dingens wäre z.B. der Totalausfall der Bremsanlage an einem alten Polo nicht so glimpflich ausgegangen....
  14. Hm, hab' mir das von KSD auch nochmal angeschaut. Auf den ersten Blick sieht es wirklich wie ein ganz konventionelles aus. Aber so wie die das beschreiben regelt es scheibar selbstständig zu den jewiligen Stufen. Klingt mal nicht so ganz verkehrt... Das Güde erscheint mir jetzt aber wirklich ohne jede Automatik. Hat scheinbar etwas mehr "Power" und braucht dann aber auch Drehstrom. Aber die 15A mehr "machen den Bock nicht Fett". Wichtiger wäre die Einschaltdauer, d.h. wie lange kann man mit einem bestimmten Strom schweißen bis die Thermosicherung abschaltet. Hier habe ich beim Güde nix gefunden. Das KSD ist sicherlich auch nicht das allerkräftigste aber für Karosseriarbeiten und gelegentlichen "Hausgebrauch" reicht das allemal hin. Das von KSD erscheint mir die bessere Wahl...
  15. Am schlimmsten finde ich ja bei den modernen Autos die Mittelkonsolen mit Ausmaßen eines ausgewachsenen Wohnzimmertisches! Wie soll man da (in unsrem gesetzten Alter ) der Beifahrerin mal an die schönen Beine fassen ohne eine Wirbelsäulenfraktur davonzutragen ? Außerdem sind solche Verrenkungen ja fast so gefährlich wie am Handy zu spielen . Weiter gesundheitsschädlich sind die hohen Gürtelinien. Wie soll man da aus dem Seitenfenster schauen ohne sich die Halswirbel auszurenken? Oder ist das Marketing um in Zukunft auch noch Seitenkameras zu verkaufen????? (Eine "Beifahrerinnenkamera" würde die Haptik aber leider niemals ersetzen können )
  16. Also das Gerät vom KSD ist ein ganz konventionelles, stufengeschaltetes. D.h. wenn man "mehr" oder "weniger" einstellen möchte schaltet man eine Spannungstufe auf oder ab UND regelt die Vorschubgeschwindigkeit MANUELL nach. Genau DAS können eben "schickere" und leider auch teurere Geräte automatisch. Aber mit ein bißchen Übung bekommt man das auch hin... Ansonsten ist das Gerät vom KSD für Arbeiten am Auto sicherlich ausreichend. Auch mal für 'ne kleine Gartentür (oder was auch immer im "Haushalt" mal so anfällt) geht das. Für dicke "Klamotten" wie T-Träger usw. eher weniger. WIG-Schweißen will gelernt sein. Ist natürlich die "edlere" Variante aber für grobe Sachen kaum geeignet. Auch fürs Auto weniger geeignet, da man mehr Hitze einbringt (was mehr Verzug bringt) und das Verfahren sehr empfindlicher auf Dreck und Rost ist. Obwohl ich zwei WIG-Geräte besitze, habe ich mein Cabrio mit einem normalen Mag-Gerät geschweißt. Ist wesentlich einfacher...
  17. Klugscheißermodus an: Metallschutzgasschweißen mit reinem Argon oder Helium heißt MIG, mit etwas oder reines CO2 als aktives Gas heißt das MAG... WIG geht nur mit Argon oder Helium, denn es hat ja das "I" im Namen (Nee,liegt an der Wollframelektrode, die mag es lieger inaktiv) Klugscheißermodus aus.... Und das geringfügig aktive Gas mit 2% CO2 ist wirklich erste Wahl für Edelstahl mit einem Pulser zu schweißen. Die Software der Fronius TPS verlangt das sogar. P.S. Einigen wir uns auf "rostfreie Edelstähle mit Chromgehalt über 12%" ? Rostende Edelstähle gibt es ja einige...
  18. Für Fülldraht braucht man doch noch ein Schutzgas. So ganz ohne geht das nicht, auch wenn man bedenkt, das gewöhnliche Elektroden für E-Hand viel dicker mit dem "Zeugs" beschichtet sind. Das qualmt dann dermaßen, dass es reicht den Luftsauerstoff zu verdrängen. Bei Fülldraht haut es nicht ganz hin. Dabei spielt es weniger die Rolle ob es Edelstahl (CrNi-Stahl wie es korrekt heißt ) oder was anderes ist.
  19. Die moderneren Geräte der "namhaften" Hersteller bieten meißt einen gewissen Komfort, indem sie Strom und Drahtvorschub automatisch aneinander anpassen. Für "Laien" ist sowas natürlich eine schöne Sache, denn man regelt ja nur "mehr" oder "weniger". Ob die "E-Bay-Geräte" das auch können, weiß ich nicht. Gute Geräte von Fronius, Rehm, Lorch und Konsorten sind aber leider nicht gerade billig...
  20. Naja, nicht missverstehen! Zum gewöhnlichen, gelegentlichen MAG-Schweißen reichen die Geräte sicherlich aus. Nur bei einer solch speziellen Anwendung wie Fülldraht + innertes Gas ist ein professionelles Gerät haushoch überlegen. Alleine weil die Kiste per Software schon einmal brauchbare Parameter vorgibt. Man kann also direkt "Losbraten" und benötigt lediglich ein wenig "Feinjustage" (wenn überhaupt). Mit einem einfachen Gerät überhaupt mal eine passende Einstellung zu finden ist schon eher eine Herausforderung. Ich selbst besitze ua auch ein einfaches aber gutes MAG-Gerät. Für Stahl absolut top! Aber für CrNi-Stähle nehme ich definiv ein anderes...
  21. Als Person, die zu grauen Vorzeiten mal ihre Brötchen mit Schweißen verdiehnt hat, lese ich die Beiträge mit mehr als gemischten Gefühlen ... Mach es ordentlich! Schaue nach WAS es für ein Stahl ist (1.4301, 1.4576 oder was auch immer...) Und schweiße den Kram mit WIG und dem passenden Schweißzusatz. Mit 'nem Baumarkt MAG-Gerät, einem innerten Gas und einer Fülldrahtelektrode ist das äußerst "sportlich". Viel üben kann da zu einem Brauchbaren Ergebnis führen. Aber nur "kann"... Der Arbeitsbereich, also wenn Strom zu Vorschub passt, wird mehr als "eng"! Ansonsten mag das mit 'nem Pulser wie Fronius TPS und Konsorten auch funktionieren. Nur bekommt man für den Gegenwert einer solchen Anlage auch einen schönen E30 . WIG hat noch den "Vorteil" einer höheren Streckenenergie. D.h. der Bereich um die Schweißnaht (Klugscheißermodus engültig an: Wärmeeinflusszohne) wird stärker erwärmt. Hat dummerweise auch zur Folge, dass sich dieser Kackstahl noch mehr verzieht, aber die Bruchgefahr ist, zumindest bei CrNi-Stahl, geringer. Weiter sei gesagt, dass Leute die "Weiß mit Schwarz" schweißen gehören. Wenn schon murksen, dann immer mit dem höherwertigen Stahl als Schweißzusatz arbeiten . Und wenn die Handwerkskunst versagt, ist Silikon gefragt....
  22. Wenns ein M40 wäre, würden alle wieder "Schlepphebel und Nockenwelle" schreien... ...isses aber nicht und trotzdem könnte man den Ventieltrieb mal ansehen. An meinem (M40) hatte mal ein Marder ins Kabel zwischen Zünspule und Verteuiler gebissen. War kaum zu entdecken. Verhalten des Motors war daraufhin ähnlich. Aber Kabel hattest Du ja schon... Am einfachsten wäre mal das Steuergerät probeweise zu tauschen. Könnte mir vorstellen, dass nach den Jahren ein Elko ausgelaufen oder ein Widerstand abgefallen ist. In der Folge hat eine Regelstrecke jetzt eine fürchterlich lange Zeitkonstante. Dauert dann einfach "ewig" bis Spritmenge und/oder Zündzeitpunkt nachgeregelt werden...
  23. Und genau da war an meinem Cabrio nichts an Rost zu finden. Anderswo war es doch sehr "knusprig". Vor allem wenn Du sagst, dass auch im berüchtigten rechten Radhaus nichts war, so kann ich mir kaum vorstellen, dass es unter den Kotis schlecht aussieht. Mach doch einfach mal den Plastikkram ab und schaue darunter bevor Du dir die Arbeit machst. Wenn's unverdächtig aussieht, dann würde ich es einfach nur saubermachen und danach ebenfalls versiegeln. Ansonsten würde ich eher mal von innen nachsehen. Aber den Teppich 'rauszunehmen artet ja fast in Arbeit aus . Sollte man sich für langweilige Wintertage aufheben...
  24. Der beste Karosseriebetrieb ist man selbst. Setzt natürlich voraus, dass man das kann... Nachdem ich beruflich mit der Ausbildung von Karosseriebauern beschäftigt bin, bekomme ich schon mal einen "Blick hinter die Kulissen". Man erfährt dabei, dass auch neue Autos nach Herstellervorgaben geflickt werden auch nur noch wenige Jahre halten. Man muss eben den Leuten klar machen, dass man eine Reperatur wünscht welche für den langfristigen Erhalt taugt. Oft sind dazu eher Läden geeignet, die sich um Oldtimer kümmern. Leider ist deren Stundensatz eher höher... In einer Sache kann ich Dich jedoch beruhigen: Bei der Restauration meines Cabrios habe ich einiges an Rost gefunden, jedoch nicht unter den Kotflügeln. Dort war eigentlich nur eine ganze Menge Dreck, den man man von Zeit zu Zeit durch die Demontage der Plastikverkleidung entfernen sollte. Rost war im Bereich der vorderen Radhäuser vor allem am unteren Ende der Kotis (war aber von außen schon zu sehen), an den Haltern der Bremsleitung und am Übergang des Radkastens zum waagerechten Blech unter den Scheinwerfern...
  25. ... aber nur mit "Freundin"!
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