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Mahathma

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Alle erstellten Inhalte von Mahathma

  1. Was die Preisentwicklung des E30 betrifft so glaube ich, dass es einen weit höheren Einfluss hat wenn sich wieder irgend ein Blechporno über den "Kultdreier aus den 80ern" auslässt. Was JP betrifft, so kann man das ja so machen, wie wenn mir irgendeine Radiostation den neuesten Erguss der neuneuendeutschen Welle als die Entdeckung des Jahres verkaufen will. Oder die Marketingabteilung der Edel-VW's mir irgenwelche Seifen-Q's in meiner Tagezeitung anpreist. Die wollen ja alle nur Geld verdienen. Die Musikindustrie, der VAG-Konzern oder eben JP mit seiner Firma. Also drücke, blättere oder klicke ich eben weiter...
  2. Juhu! Das Motörchen läuft! Es war also der "InTankDruckregler" Gut, bei der Schrauberei hab' ich es irgendwie geschafft den Leerlaufregler aus dem Gummistopfen zu ziehen. Dort zisch vernehmlich Fehlluft. In Folge "sägt" er im Leerlauf extrem. Als ich dann den LLR von Hand etwas in den Stopfen gedrückt habe, lief er sofort ruhig und gleichmäßig. Werde nachher mal wieder olle Klamotten anziehen und das Ding wieder richtig montieren. Morgen mal warmlaufen lassen und das Kühlsystem prüfen. Auch den Riemen der Servopumpe wieder auflegen und die Lenkung entlüften. Auspuff auch mal genauer anschauen. Mir war vorhin als ob der immer noch ein wenig abbläst... Aber alles "Problemchen" die einfach abgearbeitet werden müssen. Cool, dass er läuft
  3. Ja Danke! Habe gerade an der Pumpe "rumgefummelt" und die Differenz von 0,5 bar dekt sich auch mit meiner gerade dzrchgeführten Messung. Macht mich zuversichtlich. Darum gibt es jetzt keinen Beitrag was ich so in der Vergangenheit gemacht habe, sonern was ich gerde eben gemacht habe: Pumpe raus! Und schon wieder Pfusch entdekt!!!!! Seht selbst: Abgesehen von der Lüsterklemme ( ) war da ein ultraweicher Schlauch mit nur einer (!) Schelle zwischen Pumpe und Rohr. Zudem war der Vorfilter völlig dicht. Habe versucht den mit Bremsenreiniger, Druckluft etc. zu säubern. Geht nicht! Muss neu. Muss mal schauen ob es den einzeln gibt... Also zerlegt, provisorisch den Filter ab und einen neuen Schlauch mit zwei (jawohl!) Schellen eingebaut. Die M4-Gewinde für den Tankgeber sind auch vermurkst! Aber ersteinmal wieder rein mit dem Ding, und siehe da: Bei dieser Messung war es 23:25. Wenn ich da versucht hätte den Motor zu starten wären meine "Damen" sicherlich nicht begeistert gewesen. Aber bin mal gespannt, ob der morgen anspringt. Dann erst einmal: Guds Nächtle P.S. Wenn Fabian nicht bei seinem M52er Touring nicht auch ein Problem mit der "Pompe" gehabt hätte, würde ich sicherlich noch eine Weile suchen. Ein Hoch auf so manche User und den . Drückt mir mal die Daumen, dass es das Problem war...
  4. Kleines, aktuelles Update: Habe gerade mal den Benzindruck mit dem selbstgebastelten Manometer geprüft : In die Spritleitung eingeschleift: Spritpumpe überbrückt und : ca. 1,4bar erscheint mir doch etwas wenig. Oder sollte der Eimer damit zumindest im Leerlauf an bleiben können? Die Pumpe macht recht laute, sirrende Geräusche, aber bevor ich den Karren abgestellt habe, hat sie einwandfrei funktioniert. Zudem braucht sie 3-4 Sekunden um den Druck zu erreichen. Druckregler habe ich mit samt Leiste getauscht. Das jetzt gleich zwei kaputt sind? Werde wahrscheinlich morgen mal die Pumpe herausziehen....
  5. Also an meinem alten Saab sind die Motorlager definitiv fritte. Aber das merkt man in erster Linie beim Lastwechsel. Gibt man der Mühle "die Sporen" wird der Motor lauter. Genauso im Schiebebetrieb. Leise ist er nur wenn man "Segelt". Ist ja auch ein "Frontkratzer". Beim T4 (zumindest beim 5-Zylinder TDI) dürfte da kaum was recht/links wandern. Unserer hat ca. 420tkm hinter sich, aber die Lager sind noch ok. und so wie die gestaltet sind, sollte das auch kaum möglich sein.
  6. Ok. ich mach dann mal weiter: Kleinkram Die ganz üblen Stellen waren eigentlich abgearbeitet. Was blieb, waren diverse weggerostete Bolzen für Unterfahrschutz, Radhausschalen, Dämmmatten, etc. Ersetzt habe ich die Dinger einfach durch abgeschnittene Holzschrauben („Spax“). Ein Loch fand sich noch im rechten Radkasten zum (Fahrer-) Fußraum hin: Ringsum war nirgendwo Rost zu finden. Nur dieses einsame Loch. Schon komisch. Vielleicht war da beim UBS-schmieren damals gerade Brotzeit. Ein paar „Helle“ haben dann „Distanz“ geschaffen . Wahrscheinlicher ist aber, dass da mal was dagegen geknallt ist… Blöd waren auch die abgefressenen Bolzen im „Untergeschoss“: Die halten normalerweise das Hitzeschutzblech über dem Kat. Bei ihrem ableben haben sie noch einen Durchbruch geschafft (Links neben dem Hohlraumstopfen): Ach ja: Neben der Getriebestütze gab‘s auch was zu schweißen. Scheint auch öfter mal vorzukommen. Fotos habe ich dummerweise mal vergessen. Kann man aber etwas unscharf links in den entsprechenden Bildern erkennen. Die Zahlen und Striche waren dazu, die exakte Position der neuen Bolzen festzulegen. Hat auch gut hingehauen. Weg damit: Bleche rein: Dann ein M4 Gewindeloch gebohrt, Schraube geköpft (hatte gerade keine Gewindestange da) reingedreht und verschweißt. Von unten sah es dann so aus: Der Tank war mittlerweile auch ausgebaut und der Halter auf der linken Seite hatte auch ein Loch gefressen: Darüber ist das „Hütchen“ zu sehen, was ich zu Reparatur gemacht hatte. Verschweißen und gut: Unter der Sitzbank sah es eigentlich recht passabel aus. Ein wenig „Kantenrost“ und diese merkwürdige Stelle: Links oben, neben der losen Bremsleitung kann man unscharf einen rostigen Streifen erkennen. Hier ist Blech überlappt und wurde wohl damals nicht richtig mit UBS zugeschmiert. War da schon wieder Brotzeit? Mit Owatrol, Farbe und Mike Sanders habe ich das dann „zugesaut“. Denke mal, es gibt Ruhe… Bis dann
  7. Eine pubertierende Tochter beim Plätzchenbacken: :D
  8. Mit der Strahlpistole hast Du natürlich völlig recht. Nur arbeite ich in einer Garage im Keller eines Einfamilienhauses. Gegenüber meiner Garage ist die Waschküche mit all unserer Wäsche. Wenn ich da mit einer Strahlpistole hantieren würde ... Soviel Helme gibt es gar nicht :D Was den Rost am Einstieg betrifft, so kann ich Dich beruhigen. Das sieht auf den Fotos so aus! Aufgrund der uralten Kamera und der Lichtverhältnisse. Rost war da keiner mehr...
  9. Ja danke! Aber ein "neuer" Motor ist schon drin...
  10. Nachdem ich zweimal das Hochladen der Bilder vermurkst habe, hatte ich die Faxen Dicke und hab' den heutigen Beitrag in zwei Teile zerpflückt. Hier ist der 2, Teil: Innenkotflügel zum „Schließblech“ Auch eine typische Stelle, an der ein E30 rostet. War mir zwar auch beim Kauf schon aufgefallen, aber während des Zerlegens der Front entfaltet dieser Bereich seine ganze Dramatik: Von Hinten wurde auch großzügig mit Bitumenpampe geschmiert : Das birgt „Verbesserungspotential“: Das waagerechte Blech, von BMW Schließblech genannt, gibt es ja noch für ca. 25€. Ich habe lange überlegt ob ich das verwende. Aber der Hauptschaden war ja am Radkasten. Von daher wäre das nicht wirklich ein Gewinn gewesen. Zumal es ja auch eine menge Arbeit ist dieses Blech einzupassen. Wech mitm Dregg: Aufbauen: Die Kehle ist durchgeschweißt und braucht eigentlich keine Dichtpampe mehr. Zudem hab‘ ich die Naht noch mit dem „Männerdremel“ (Stabschleifer) ein wenig geglättet. Auf diesem Weg habe ich noch die Überlappung der Bleche eliminiert. Ist hoffentlich besser so. Die Zeit wird’s zeigen… Den Pfusch am Längsträger auch gleich noch weg: Den Anschluss an den Längsträger habe ich auch ein wenig abgewandelt. So gibt es die fiese, spitze Ecke nicht mehr. Mal ein Stillleben mit der ätzend hellblauen Farbe und Prost!
  11. Na, dann werd' ich mal weitermachen: Aber kurz was Aktuelles: Viel Zeit hatte ich nicht für's Cabrio, denn ich musste mich um den Bulli (T4 Multivan) meiner Frau kümmern. Hatte angefangen den Turbo zu tauschen, eine Antriebswelle war fritte und die VA_Bremse brauchte dringend neue Beläge. Aber der läuft jetzt wieder... Den Benzindruck am Cabrio habe ich immer noch nicht gemessen, aber einfach nochmal probiert zu starten. Der Motor springt sofort an, läuft aber nur 2-3 Sunkunden und geht dann aus als ob man einfach die Zündung ausmacht. Muss doch Benzindruck prüfen. Nutzt nix... Nun aber weiter mit "regulären" Beiträgen: Vorne rechts ist er ordentlich braun ;) Das hat nun wirklich gar nix mit Politik zu tun!!! Aber hier gab es wirklich einiges zu schweißen. Erst einmal musste mal viel zerlegt werden. Also die Front zerlegen, Kotis abnehmen, Haube weg und so weiter… Dann mal die Stellen untersucht, die Handlungsbedarf hatten. Damit waren: BatterieblechSpritzwand (war eh schon klar)Durchführung und Halter für die BremsleitungVorderes Ende des Innenkotis (unter dem Waschwasserbehälter)Batterieblech: Davon hatte ich auch mehr Bilder gemacht. Die sind aber auch irgendwie verschwunden und nur dieses ist noch da: Was war damit? Die überstehende Ecke war wohl weggefault und ein Vorbesitzer hat sich diese von einem Schlachter herausgeschnitten. War ein „Delphin“ . Die Qualität der Naht hat aber jetzt so gar nicht meinen Ansprüchen genügt. Also hab ich es nochmal herausgeschnitten, besser angepasst und sauber verschweißt. Es war das erste Mal, dass der eingebaute Motor beim Arbeiten störte. Wenn man das damals schon gewusst hätte… … aber das kommt später Spritzwand: Die wurde in einem Beitrag zu Anfang ja schon erwähnt. An der „Fahne“ und ganz unten war oberflächlich Rost zu finden. Durch war aber nix. Den Rost rausgeschnitten: Blech eingepasst, verschweißt und Farbe drüber: FÄÄDISCH! Durchführung und Halter der Bremsleitung Das war übrigens (außer verstellten Scheinwerfern) der einzige im TÜV-Bericht aufgeführte Mangel!!! Weg mit Gammel und Bitumenkram: Auf dem Stabi liegt schon das Ersatzblech. Selbstverständlich mit nachgebildeter Sicke . Wir wollen ja möglichst originalgetreu bleiben Den Halter habe ich aus 2mm Blech nachgefertigt, ihn aber etwas abweichend gebaut (Also doch wieder nix mit orischinol). Er liegt nur noch mit den Schenkeln rechts und links an. In der Mitte ist er etwas ausgespart damit sich nicht mehr so viel Dreck darauf sammeln kann. Dank 2mm Stärke aber dennoch stabiler wie zuvor! Aktuell sieht es mit neuer Leitung und Schlauch so aus: Über die Bremsleitungen und Schläuche berichte ich später noch! Versprochen.
  12. Das 2. Bild würd' ich mal für den Kalender im nächsten Jahr warmhalten!
  13. Krass was Du da machst! Vor allem wenn man als Metaller sieht, was Du da auch CAD-mäßig treibst. Vor allem die Kipphebel. Cool... Bin immer gespannt auf den nächsten Bericht
  14. Hab' noch mindestens 9 Beiträge in der "Pipeline". Also 'raus damit: Dritte Wandflickerei Nun, der Radlauf auf der Beifahrerseite sah auch nicht wirklich besser aus und das Weiße Zeugs unterm Lack lies auch böses erahnen: Dummerweise hab‘ ich nicht bemerkt, dass meine Kamera damals dachte ich wollte was anderes fotografieren und hat falsch fokussiert. Beim Herausschneiden hat es ordentlich gestaubt. Aber wie bekommt man jetzt die Kante wieder hin? Mit einem billigen „Drüberbratblech“! Der forumsbekannte Händler (ATP) hatte ein solches Blech von „Van Wezel“ für kleines Geld im Angebot. Derzeit (November 2017) kostet das Teil aber etwa das Dreifache wie damals. So ein Blech ist eigentlich nicht für fachgerechte Instandsetzung gedacht, sondern um eine „Leiche“ nochmal zu „schminken“. Das Teil wird einfach über den gammeligen Radlauf geschweißt und mit ein bisschen Spachtel und Farbe kaschiert. Irgendwie kommt mir dabei immer Kopfkino im Stil von Mundstuhl: (Spielt beim Fähnchenhändler) „Eeh, habb isch konkrete Draierbeehemmweeh fürr Disch: Dreifümmfunnzwanzischiehh“ „Iss nur vonn alter Frau gefahre worrde“. – „Guggsdu? Hier iss voll Krasse Felsche drauf“. – „Was saggsd du? Dan anne Seide iss so komisch? Neeh, weiss du, war alte Frau unn immer middm Einkaufswaggn“. – „Neeh, habbisch Kollegah, der mach dess wiedda voll korrekt. Isse kein Probleehm.“…. Nun, ich habe einfach mal versucht, mit dem Blech eine „voll korrekte“ Reparatur durchzuführen. Verwenden kann man dann aber nur ein klitzekleines Stück: Das Blech ist nicht für’s Cabrio sondern für den 2-Türer gedacht. Deshalb sieht der Übergang zum Schweller ganz anders aus. Sieht man sehr gut, wenn man es mal auf das originale Reparaturblech (für die Fahrerseite) legt. Die Passgenauigkeit lies auch sehr zu wünschen übrig, weshalb es nach Umarbeiten der Kante immer kleiner wurde… Langwieriges Einpassen… Es blieb von dem ursprünglichen Blech wirklich kaum was übrig, was ich letztendlich eingeschweißt habe: Dann vorsichtig Durchgeschweißt und verschliffen: Ganz ohne Spachtel ( ) geht sowas natürlich nicht. Mit einem Blech wie auf der Fahrerseite ist das natürlich viel eleganter… Erstaunlicherweise war das Schwellerende auf dieser Seite völlig intakt. Auch der innere Radlauf war nicht so großflächig zerfressen. Ansonsten war es die gleiche Vorgehensweise wie auf der Fahrerseite. Es nochmal zu zeigen wäre also . Damit wäre das „Hinterteil“ des Ostfriesen eigentlich gerettet. Weiter ging es damit, das Schweißgerät zwischen Auto und Wand nach vorne zu „zirkeln“. Ja so eng ist das in der Garage! Bis dann
  15. So, hier ist ein weiterer, angedrohter Bericht zum Cabrio: Zweite Wandflickerei Eigentlich habe ich die Beifahrerseite zuerst gemacht, denn die hat es in sich. Das Problem heißt hier BMW-Classic, denn den Abschnitt gibt es nicht mehr! Auch nicht für den 2-Türer um es eventuell „umzustricken“. Die komplette Seitenwand gibt es noch, aber das macht keinen Sinn! Die ist mir einfach zu teuer um nur den unteren Teil abzuschneiden. Also fangen wir an was selbst zu stricken. Aber zuerst muss der allgegenwertige Pfusch weg! Hier leistet so’n Kram wie ein „Fein Multimaster“ wirklich gut Dinge… Auch solches Spielzeug wie einen Dremel entdeckt man als echte Hilfe neu So geht das los: Dann ein Unterteil basteln: Zusammenfügen Und Verschweißen Nach dem Schleifen Noch ein wenig einpassen Grob verschliffen sah es mit Grundierung erstmal so aus: P.S. Hab’ mal die Beiträge auf kleinere getrennt. So viele Bilder auf einmal hochzuladen und richtig einzusortieren artet ja fast in Arbeit aus…
  16. Wärend der Server eine Weile mal down war, war ich trotzdem fleißig und habe weiter Bilder gesichtet, sortiert und mir meine textlichen Ergüsse dazu ausgedacht. Davon ab, war ich mal ein ganz klein wenig tätig, denn der M40 läuft ja immer noch nicht. deshalb gibt es: Mal was Aktuelles: Mit zwei verschiedenen Einspritzleisten will er nicht. Hatte ich mal testweise getauscht. Mit einer bleibt er zwar ein paar Sekunden an, aber das ist ja immer noch nix Gescheites Bevor ich da aber anfange sinnlos Teile zu tauschen will ich erstmal was anderes prüfen. Dazu hab' ich diese Antiquität ausgegraben: Und kurz die Drehmaschine angerissen: Am Schluss gab es dieses Ding: Damit will ich mal testen ob die Spritpumpe eigentlich den geforderten Druck liefert. Wenn ich das gestestet habe, gibt es einen Bericht. P.S. Für die : Der Umrechnungsfaktor kp/cm² zu bar ist 0,98. Wenn sich der Zeiger im näheren Bereich des roten Striches aufhält, bin ich zufrieden. Oder auch nicht... Wie man's sieht.
  17. Motor müsste grün sein, dann wär's die Jamaika-Edition gewesen
  18. Gibt jetzt doch noch ein Betthupferl: Erste Wandflickerei Die Teile der Hinterachse wanderten erst einmal für eine ganze Zeit in die Ecke, denn es ging erstmal mit Blech weiter: Das ist auch so eine Typische Stelle des Cabrios: Der Übergang des Türausschnittes zur B-Säule. Der Gammel war „liebevoll“ mit Spachtel abgedeckt und überlackiert. Der Grund warum die Wannen hier rosten liegt meiner Meinung nach daran, dass dies die am stärksten belastete Stelle an der Karosserie ist. Das spitz auslaufende Blech ist rosttechnisch nicht ideal und die Verwindungen besorgen den Rest… Also weg mit dem Dreck: Glücklicherweise gibt es für die Fahrerseite noch ein Reparaturblech. Zwar für schlanke 200€, aber immerhin! Schweißpunkte abfräsen: Darunter sah es, wider Erwarten, doch nicht so gut aus: Auch der Abschluss des Schwellers war schon recht „angegriffen“: Auch hier war das ganze Desaster sorgfältig mit eingeklebten (!) Blechstreifen, Spachtel und Bitumen-UBS verdeckt worden. Einzig die Decke des Schwellers hat nicht allzu viel abbekommen und musste lediglich entrostet werden: Den Inneren Radlauf galt es wieder aufzubauen: Immer wieder das Reparaturblech anhalten und anpassen. Und zum Schluss sah das mit Farbe so aus: Die Aufkantung am Ende des Schwellers war von innen rostig. Nur kommt man da kaum ran. Also weg damit und neu: Entsprechend verschliffen sieht’s keiner mehr. Auf den Bildern sieht man übrigens einen der Böcke die ich mir gebaut habe. Der E30 steht darauf wesentlich stabiler als auf den üblichen „Dreibeinen“ und man muss sich keine Gedanken machen wenn man mal etwas „robuster“ zupacken muss. Dann kam endlich das Blech rein. Aber auch hier waren Anpassarbeiten und Geduld erforderlich. Je genauer das sitzt, desto einfacher hat man’s beim Schweißen. Durchgeschweißt Und grob verschliffen Das Blech um den Schweller zu verschließen gab es erfreulicherweise noch beim Freundlichen. Und das unter 5€!!!!!!!! Bissl grundiert und Spaltmaße geprüft: Mag das fast genau so wenig wie Mauern und Putzen: Spachteln! Es ist eben nicht meins… Schleifen und Grundieren find ich besser: Bis bald
  19. Ja unter dem Tank war lediglich ein Halter weggerostet (Kommt noch!) und auf der linken Seite war ein wenig Rost. Die ganzen übrigen Halter und die Rohre für die Handbremsseile waren nur dezent angerostet. Eigentlich verwunderlich, den der Rest der Karosse hatte doch erhebliche Schäden. Um die Gurthalter war es auch recht rostig, aber auch nicht so, dass man schweißen musste. Schon seltsam...
  20. und übermorgen in Amiland (aber erst wenn M30, 50, 52, 60 etc. drin sind)
  21. Da hilft nur Export über Polen
  22. Was mir noch zu den HA-Federn einfällt ist das da möglicherweise dickere Unterlagen 'drin sind. Aber das der Karren irgendwie keilförmiger dasteht fiel mir eigentlich nicht auf... Auf der anderen Seite dürfte M-Dreck + dicke Unterlagen ja auch nicht länger sein als Giraffenfedern . Ejal. Weitermachen: Hinterachse, die Zweite Es passt zwar chronologisch gar nicht, aber so ergibt sich hier im Fred eine logische Abfolge… Nachdem ich bekanntermaßen die Radlager so nicht mehr aufbekam, mussten auch die Ankerbleche dran bleiben und mit Farbe versorgt werden: Die Radlager hat scheinbar schon einer der Vorbesitzer gewechselt. Auf einer Seite hat man dann auch das Sicherungsblech vergessen! Jedenfalls gab es an ihrem Zustand ansonsten nichts auszusetzten. Es sind somit so ziemlich die einzigen Dinger am Ostfriesen, die ich nicht zerlegt habe… (Sicherungsblech selbstverständlich ausgenommen!) Was aber trotzdem ersetzt wurde waren die Faltenbälge. Dicht waren sie zwar noch, aber wenn der Kram schon mal auf der Werkbank liegt bietet sich das an. Das Schmierfett darin ist die absolute Sauerei! Nutzt aber nix… Sprengring am getriebeseitigen Gelenk ab: Und Faltenbalg runter: Gelenk zerlegt und angefangen zu säubern: Verschleißmäßig war trotz fast 300tkm nichts zu meckern. Liegt wohl auch an dem „Monstermotor“ . Das Puzzle wieder zusammenzustecken ist ein Geduldsspiel. Musste auch hier im Talk nachschauen wie der innere und äußere Teil zueinander stehen müssen. Vor kurzen durfte ich das Spiel mit den Antriebswellen unseres Bulli wiederholen. Auch da waren die Bälge fritte. Ein wenig nutzloses „Blingbling“ mit Zinkfarbe an den Deckeln: Radseitiger Faltenbalg abgezogen und Fett so gut es ging ersetzt: Dann kam der Punkt, an dem sich meine Meinung zu SKF geändert hat: Der Balg passt angeblich zu den Wellen und hat sogar die passenden Nummern! Aber allein die Schraubengröße haut schon nicht hin! Dummerweise lag der Kram schon einige Zeit und somit war nix mit Rücksenden Mit nem 10,4er Senker war das zu retten. Ein normaler Bohrer zieht sich recht heftig in das 8mm Loch und macht das Blech krumm. Zudem läuft man Gefahr den Gummibalg zu beschädigen. Der Radseitige Balg passte überhaupt gar nicht! Wurde glücklicherweise auch nur einer geliefert. Billigdinger von „NK“ haben gepasst und sind ja auch nur aus Gummi… Bei dieser Gelegenheit hab‘ ich mir auch noch schnell die Halter für’s Handbremsseil gemacht: Bei BMW-Classic hat mir einfach das Preis-Leistungs-Teile-Verhältnis gar nicht gefallen Bis denne
  23. Mit den Federn lag es vlt. daran, dass ich mich nicht getraut habe an den frei hängenden Lenkern noch kräftiger zu zerren... Beim Wiedereinbau war es übrigends das Gleiche: Auch hier musste ich die Federn leicht Spannen. Hat sich zwar nur um wenige Millimeter gedreht, ging aber ums Verrecken nicht rein! Aber mal weiter mit dem Cabrio: Stöpsel ziehen Die Hinterachse mit den Tonnenlagern ging erstaunlich einfach raus. Das lag wohl daran, dass diese vor nicht allzu langer Zeit gewechselt wurden. Also hätte man ja denken können, dass die noch in Ordnung gewesen wären. Es wurden aber offenbar irgendwelche Restposten verwendet, denn das linke Tonnenlager saß sehr locker im HA-Träger. Dadurch hing die ganze Achse etwas schief unterm Auto . Ein Foto hab‘ ich leider nicht davon gemacht. Da die Lager von Lemförder und co. nicht wirklich teuer sind, sollte man auf solche zurückgreifen. Die sitzen dann wenigstens fest im Träger. Über „saubere Arbeit“ des Prüfers konnte ich mich während des Ausbaus auch nur wundern: Die hinteren Domlager waren vollständig fritte! Das Gequietsche kam also doch nicht vom Verdeckdeckel! Ein paar Bilder von der ganzen Bastelei sind aber irgendwie verschwunden. Nachdem ich keinen Festplattencrash (wohl eher „SSD-Crash“) oder sonstige Ereignisse am Rechner zu beklagen habe, ist mir das eigentlich ein Rätsel. Ist aber so… Es fehlen z.B. Bilder wie ich das Gummilager am Differential getauscht habe. Geht einwandfrei ohne den Deckel abzubauen. Für die Tonnenlager habe ich mir ein Werkzeug gebaut: So sieht’s aus wenn es erfolgreich gearbeitet hat: Die Aluscheibe ist so ausgedreht, dass der Kern nicht herausgezogen wird und alles aus dem Träger herausgezogen wird. Auf einer Seite ging’s viel zu leicht, auf der anderen musste schon reichlich Kraft (und Heißluftfön) aufgewendet werden… Der leere Träger wurde erstmal sorgfältig entrostet: Fällt aber mit dieser Methode eher in die Kategorie Sträflingsarbeit! Sinniger ist es die Tonnenlager erstmal drin zu lassen (Schutz!) und die Banane zum Sandstrahlen zu geben! Lack ist drauf und die neuen Lager können rein: Die weitere Vorgehensweise war dann alles andere als gut! Ob alles wieder passt, sehe ich leider erst später! Das Werkzeug habe ich jedenfalls wieder dem Recycling zugeführt… Mal kurz die alte Weiler angeschmissen: Und dieses Werkzeug gebaut: Das ist Mist! Mit der 16ner Spindel kann man die Lenker nämlich einfach mal so verformen!!! Nachdem ich das gemerkt habe, war ich mit dem Anderen natürlich vorsichtiger. Trotzdem war Entrosten und Grundieren angesagt: Und anschließend versucht den Schaden wieder gutzumachen: Gut, der Lenker hat sich nur wenige Millimeter verformt und bei der Montage hat er auch wieder in den HA-Träger gepasst, aber Gewissheit habe ich erst wenn der Ostfriese auf dem Vermessungsstand steht. Ein „Planungsfehler“ ist mir mit den Antriebswellen passiert : Die fetten Radlagerschrauben hätte man lösen müssen als die Achse noch im Auto war! Um eine Halterung für die Flansche zu bauen war ich ehrlich gesagt zu faul. So musste ich halt MIT den Wellen in den Lenkern weiterarbeiten… Um die neuen Lenkerlager einzuziehen hab‘ ich mir dann aber doch ein neues Werkzeug gedreht: P.S. Das Werkzeug für die Tonnenlager liegt jetzt wahrscheinlich für die nächsten Jahre nur in der Ecke rum und setzt Rost an. Könnte man darüber nachdenken das zu verleihen, denn nicht Alle haben die Möglichkeiten (oder auch Bock ) sich sowas zu fertigen. Ist jetzt kein „Profiwerkzeug“, hat aber gut hingehauen. Einfach PN…
  24. Geh doch einfach mal von den MAXIMALEN Werten aus. Ist ja nur ein theoretischer Ansatz. Bei schlechteren Werten bekommt das Diff ja auch weniger ab. Macht also aus dieser Sicht rein gar nix...
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