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GearX

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Alle erstellten Inhalte von GearX

  1. Natürlich war ich in den letzten Tagen nicht untätig. So ist zum Beispiel ein Tutorial enstanden zum Überholen des Klimakastens: Als nächstes ging es der Stoßsstange an den Kragen. Puristen scrollen bitte weiter... Anzeichnen: Schneiden: Wieder einbauen: Tatsächlich ist der Luftspalt jetzt nicht so riesig. Recht viel weiter kann man da aber auch nicht schneiden aufgrund der Form des GFK Trägers. einige Millimeter gehen noch, aber keine Zentimeter. Jetzt wird erstmal abgewartet und geschaut was passiert. Dann kommt die nächste Baustelle. Der Ölkühler. Gekauft hab ich in meiner Motivation einen Setrab SlimLine mit 10 Reihen und 63cm Gesamtbreite. Da aber bei mir die Luftführung der Tropenversion vom E30 verbaut ist, hab ich nur die untere Öffnung des Frontblechs zur Nutzung mit dem Ölkühler. Stelle ich den Ölkühler da senkrecht rein, werden ziemlich genau 5 Reihen angeströmt und ich hab einen Luftstau hinter dem Ölkühler ohne eine Luftführung. Wenn ich also eh schon eine Luftführung bauen muss, dann nutze ich das gleich und bau was geiles. Und zwar wird der Ölkühler liegend verbaut werden. Die Luftführung wird so gebaut, dass minimum 2/3 der Lamellen Luft bekommen. Also war die Idee im Kopf geboren. Es wurden Halterungen gebaut und die Position festgelegt: Dann hab ich mir das Kalottenblech vom Auspuffisolieren geschnappt und hab losgelegt. Noch ein bisschen Farbe, dass das Ding nicht so auffällt: Und natürlich noch etwas Dichtmasse nach dem Motto: Was i ned kon, kon Silikon! So schaut das dann eingebaut aus von hinter dem Frontblech: Sonntag gehts dann ans Verschlauchen und den Einbau der Sandwichplatte. Dann bin ich sehr gespannt, was meine Öltemperaturen so machen beim nächsten Fahren. Die Klimaanlage wird noch ein weiteres Wochenende warten müssen.
  2. Hab das mal als PDF zusammengefasst um dem Ein oder Anderen das Kopfweh zu ersparen Instandsetzung Klimakasten E30.pdf
  3. Ich hatte das Mal, dass die Gabel der Druckstange am BKV falsch eingestellt war. Dadurch war der Pedalweg ebenfalls sehr sehr kurz und vor allem hat die Rückstellung sporadisch gehangen, sprich man musste das Bremspedal ganz zurückziehen.
  4. Das wird mit Sicherheit nicht logisch miteinander verknüpft sein. Hast du denn schon eine Fehlersuche in Richtung ABS Lampe betrieben? Einfach mal den Deckel am Hydroblock aufmachen, Relais ziehen und die Pins kontrollieren, mal den Stecker abziehen und die Pins kontrollieren und die Drehzahlsensoren durchmessen bzw auch hier die Stecker kontrollieren.
  5. MK60E1 muss nicht geflasht werden. Das funktioniert sofort standalone. Mehr dazu kannst du auch in dem Thread zu meiner grünen Gefahr lesen. Da hab ich sehr viele Infos aufbereitet, auch wenn es auf Grund des immer noch nicht funktionierenden Lenkwinkelsensors noch kein vollständiges Tutorial gibt sollte nach dem Lesen fast alles beantwortet sein.
  6. Die Kennlinie wurde selbst erstellt und ein hochwertiges Bratthermometer als Kontrolle genutzt. Daran sollte es nicht scheitern. Auch wenn du nur einen kleinen Ölkühler verbaut hast Werner, so ist Einer vorhanden. Bei mir gibt’s da Keinen und dort liegt auch das Problem denke ich. Welche Viskosität hast du denn beim Motorenöl genommen? Das macht zusätzlich einen Unterschied. Freut mich übrigens, dass du dich hier beteiligst
  7. Ravenol war das glaube ich. Die haben eine Freigabe bis 155°C bei ihrem 10W60. Nagelt mich darauf aber nicht fest. Sicher wissen tu ich das auch nicht mehr. Das Ding an der Sache ist in meinem Fall, dass der Motor dafür nicht gebaut ist. So ein M62 ist definitiv kein Rennmotor und die vom Hersteller angestrebten Öltemperaturen sind da deutlich unter dem, was ich gemessen hab.
  8. Beim normalen Fahren wären die Temperaturen mit 105°C auch akzeptabel. Auf der Heimfahrt von Meiningen hatte ich aber 117°C auf der Autobahn und da ist ja noch nicht die Klimaanlage dabei. Die sorgt ja auch nochmal für etwas Last. Und alles über 115°C find ich selbst für 10W60 zu viel.
  9. Kurzes Update zum Thema Teppich. Anfang letzter Woche ja ordentlich im Waschpark durchgekärchert und mit dem E61 wieder zurückgekarrt. So ne Plastewanne lohnt sich einfach immer im Kofferraum Kurzerhand hab ich dann den Motorkran umfunktioniert. Das hat echt enorm gut funktioniert. Auffangwanne drunter, dass mir die Werkstatt dann nicht unter Wasser steht. Und so konnte das dann ausbluten. Am Wochenende hab ich dann den Dieselheizer dazugestellt um die Stellen mit dem dicken Schaumstoff noch trocken zu bekommen. Hab quasi dafür gesorgt, dass bald mal hier ein sogenannter "Sommer" stattfindet Den Rest hab ich dann am Sonntag trockengeföhnt mit dem Heißluftföhn. Trotzdem hat er sich am obersten Saum unter der Lenksäule noch etwas stockfeucht angefühlt. Eventuell Rückstände der Bremsflüssigkeit, die damals beim Wechsel des defekten Kupplungsgeberzylinders in den Teppich sind. Ist aber nicht so wichtig, da der Lack in dem Bereich unbeschädigt ist. Während der Trocknungszeit des Teppichs hab ich mich ja auch um die rostbehafteten Stellen im Innenraum gekümmert und sowohl mit Owatrol, als auch mit Brantho behandelt. Um das jetzt möglichst lange rostfrei zu bahlten, hab ich beschlossen die entsprechenden Stellen mit Teichfolie zu schützen. Dass die Folie an Ort und Stelle bleibt, wurde die mit Butylschnur fixiert. Auch im Bereich des Gaspedals und an der linken "Produktionsaufnahme"... Beim Gaspedal hab ich unten um die Aufnahme komplett Butylschnur gelegt und das dort abgedichtet. Die Stelle will ich nicht nochmal rosten sehen! Und heute wars dann soweit. Teppich abgehängt und wieder eingebaut. Schön, wie der jetzt wieder Schiefergrau statt Schwarz ist. Das Färbemittel war wohl nix... Aber ich find den in Grau und sauber auch okay. Bleibt jetzt auf alle Fälle so. Damit ist das Auto wieder fahrbereit. Und sobald ich mit dem E87 eines Spezls durch bin, kommt der V8 auf die Bühne und der fette Ölkühler wird eingebaut. Das wird ein Spaß, da das ein 10 Reihen Kühler mit 63cm Breite ist. Also zu heiß wird das Motoröl damit nie wieder
  10. Soweit mir bekannt, ist auf jedem Relais ein Schaltplan ins Gehäuse gegossen. Der wird dir bei der Suche helfen. Ansonsten ist das hier der Standard für ein Schließer-Relais:
  11. GearX

    Bild des Tages

    Gestern bissl den Klimakasten zusammengebaut
  12. Ihr tut hier gerade so, als könnte man so ein uralt Steuergerät vom E30 nicht reparieren. Im Grunde kann das jeder Systemelektroniker oder auch so Firmen, wie ECU.de. Ich sehe da weder Bedarf, noch Sinn darin, ein Steuergerät auf Lager zu legen.
  13. Amperestunden wäre die Kapazität. Ich bin mir sicher, du meinst die Stromaufnahme. Laut technischem Datenblatt hat das System einen Peak von 600W. Bei 12V sind das 50A und passt damit auch zu den Aussagen meines Kollegen mit dem RO80. Abgesichert auf 60A und maximal 50A Aufnahme. Im RO80 musste eine größere Lichtmaschine verbaut werden, da der ab Werk nur 70A oder sowas hat. Beim E30, gerade die V8 oder M5x Umbauten, besteht da aber kein größeres Problem. Edit: Falls das jemand mit der elektrischen Klimaanlage von Amazon ausprobieren möchte und seinen Heizungskasten nicht dafür opfern will. Ich habe noch einen normalen Heizungskasten vom Facelift. Nicht ganz vollständig, aber zum zerschneiden und ausprobieren allemal ausreichend. Gegen Versandkosten trenne ich mich davon.
  14. Wenn man eh schon die Diavia Technik verbaut hat, würde ich mir das hier mal genauer anschauen: https://amzn.eu/d/i8QOLLd So ein Set hat mein Kollege jetzt im RO80 nachgerüstet und das Ding macht richtig Kühlschrank. Befestigung war bei ihm jedoch mit Schellen statt Crimpen auf den Anschlüssen am jeweiligen Bauteil. Hat den Drucktest mit 15 Bar aber bestanden! Mit etwas Basteln kann man das möglicherweise auf den E30 auch anpassen und zB den original Kondensator mit E-Lüfter fahren oder auch die Originaloptik des Armaturenbretts beibehalten.
  15. Das muss bei mir sehr langsam ausgetreten sein, da ich das, möglicherweise auch dank C*r*na Nase, bis zum Schluss nicht gerochen hab. Gemerkt hab ich das eigentlich erst, als ich auf der Heimfahrt von Meiningen meinen Einlegeteppich auf dem Rastplatz ausgeschüttelt hab und der Teppich quasi an meinen Fingern klebte. Klar musste ich davor schon Mal Kühlwasser nachfüllen. Aber beim V8 Kühlsystem war das bisher immer so, wenn man das System offen hatte, dass man dann irgendwann den Stand im Ausgleichsbehälter nachkorrigiert hat. Daher hab ich mir dabei nichts gedacht. Naja auf alle Fälle sollte das jetzt dicht sein. Für die Luftführung hab ich auch schon einen Plan und bin gespannt, ob sich der so umsetzen lässt.
  16. Meiner war sogar noch günstiger. Waren um die 7€ damals. Hier auf alle Fälle für 15 Taler: https://ebay.us/m/4OsJAf
  17. Wo fehlts denn jetzt genau mit den Pleuellagern? Am Ablauf, wie man die jetzt am dümmsten wechselt, oder an den Drehmomenten?
  18. Heut mal wieder ein Update. Nachdem ja auf der Heimfahrt von Meiningen mein Einlegeteppich im Fahrerfußraum unverhofft schmierig war, hab ich das Auto erstmal stehengelassen nach der Ausfahrts-Wäsche nach Meiningen. Gestern wars dann soweit und ich hab das Heizungsventil nochmal ausgebaut. Was ein Spaß(t)... Aller Spaß startet natürlich mit Schlauchklemmen. Die erleichtern die Arbeit ungemein und verhindern den unnötigen Flüssigkeitsverlust wirklich deutlich. 6 Zangen kosten 13€ beim großen Fluss und werden mit Sicherheit meine Mechanikerkarriere überleben. Im Fahrzeug war, nach einem kurzen Blick hinter den Trittschutz, die Motivation sofort vollständig verflogen... Blabla eng ist ein dehnbarer Begriff blabla. Ja. Beim Rektum eines Homo Sapiens. Da kann man anscheinend dehnen, bis 17cm Durchmesser ohne, dass der Schließmuskel schaden nimmt hab ich letztens mal im Internet gelesen (Quelle: unseriös). Im Falle des E30 ist das aber irrelevant, da dehnt sich genau gar nichts. Und so scheint es mehr oder weniger zufällig zu sein, wenn man Schrauben gerade weit genug rein- oder rausdrehen kann, um das HV auszubauen, ohne den Klimakasten ausbauen zu "dürfen". Nach gut 2h fummeln war der Gerät dann ausgebaut und bereit zur Diagnose. Warum das Ding nicht dicht war, war dann auch schnell klar. So sollte ein O-Ring nicht ausschauen. Die Membran auch nicht. Als ich den Klimakasten vor 2 Jahren überholt hab, war die Membran auch noch gummiartig und nicht wie Kunststoff... Natürlich kam da ein neuer Dichtsatz von Specialclassicparts rein. Diesmal hab ich auch das Kupfergehäuse des Ankers, der letztlich die Heizung öffnet und schließt, ausgebaut, gereinigt und mit einem neuen O-Ring zusammengebaut. Das konnte ich gestern noch alles erledigen. Heute war dann auf meinem Plan: Ventil rein, Kühlsystem entlüften und dann mal ein paar Stunden unter Druck beobachten. Von nix kommt nix, also gabs ne Butterbreze und dann Feuer aufm Kessel! War ziemlich zügig eingebaut, verschlaucht und entlüftet. Hab dann manuell 23 PSI überdruck aufgebaut (knapp über 1,5 Bar) und das ganze über eine 6 stündige Arbeitspause wirken lassen. Nach meiner Rückkehr und Teilebeschaffung für den Luxorbeigen hatte ich dann noch immer 22,5 PSI Überdruck und kein Kühlmittel in der Nähe des HV. Scheint diesmal also dicht zu sein. Also hab ich das Auto laufen lassen und mich derweil um den Ausbau des Teppich gekümmert. Der schaut aus meine Freunde Plan fürs nächste Wochenende ist dann Heißwasser mit 100 Bar und eventuell eine Laugenlösung durch den Schaumstoff zu jagen, um das wieder sauber zu bekommen. Das war aber nicht die einzige Überraschung heute. Denn als E30 geizt man nicht mit Aaaaah's und Oooooh's Der Restrost im Teppich hat die damals neu eingesetzten Bleche im Bereich der Produktionsaufnahmen wieder ganz schön gammel ansetzen lassen. Da war der Schaumstoff nämlich staubtrocken... Richtig unwitzig fand ich dann aber, was das Kühlmittel im Bereich des Gaspedals für einen Korrosionsbeschleuniger zusammen mit dem Dreck im Fußraum darstellt: Also fix den Dremel ausgepackt, alles weggeschliffen und mit Owatrol ertränkt. Das hätte meinem Gewissen heute Nacht sonst keine Ruhe gelassen! So kann das Owatrol jetzt genüsslich arbeiten, bis der Teppich gereinigt und vor allem wieder durchgetrocknet ist!. Hab auch schon überlegt den Rost im Teppich mit dem Owatrol zu behandeln. Wer weiß, vielleicht wirds ja wieder blechern Der Rest des Fahrzeugbodens schaut wirklich gut aus, da ist gar nichts passiert, was mich beunruhigen würde. Der Gustl ist also, mal wieder, nicht fahrbereit! Gut, dass ich im August eigentlich keine Treffen hab, auf die ich fahren möchte. Da sollte dann doch Zeit bleiben um den Teppich zu trocknen. In der Zwischenzeit schreib ich vielleicht mal eine bebilderte Anleitung, wie man so einen Klimakasten zerlegt und wieder zusammenbaut mit neuen Dichtungen, etc. Der Klimakasten für den zweiten E30 ist da nämlich aktuell kurz vor dem Zusammenbau, da könnte man sowas mitmachen und mal wieder einen Beitrag zum Forum beizusteuern. Bezüglich des E28 Wasserkühlers hab ich den Umbau auf Vfl Halterungen und E28 Kühler erstmal vertagt. Zum Einen will ich das nun dichte System erstmal prüfen und beobachten und zum Anderen würde ich im Fall einer Unzufriedenheit meinerseits dann erstmal noch den Innenstag der Frontmaske wegschneiden und damit mehr Anströmfläche schaffen. An der Ölkühlerfront hab ich mich mal bei Teutscher Autosport umgeschaut. Vom Florian hab ich ja auch meinen Ölfilteradapter und da werd ich auch den passenden Adapter für den Anschluss des Ölkühlers kaufen. Aber mit seiner Luftführung für den Ölkühler bin ich noch nicht so zufrieden. Daher hab ich mir gedacht, dass ich mir da selber etwas biegen möchte. Konkret is da aber noch nichts eingeleitet. Werde mir wohl erstmal Kühler, Dash Anschlüsse und Dash Schlauch kaufen und dann mit der Lüftführung spielen, bevor ich mir den passenden Adapter für den Motorblock bei ihm bestelle.
  19. Wie immer sehr unterhaltsam geschrieben. Für die Montage des M54 mit Getriebes würde ich den Vorderachsträger mit Lenkgetriebe und Querlenker zuerst am Motor befestigen und dann das Gesamtpaket reinschieben. Das sollte dann am schnellsten und nervenschonendsten in der Montage sein. Hier kannst du dann den Motor nach oben ziehen mit dem Kran und die VA wieder festknallen. Danach kann der Kran direkt weg und hat seinen Dienst erledigt
  20. GearX

    540i Bremse hinten

    Aus eigener Erfahrung ist nicht nur die Größe der Bremsbeläge entscheidend, sondern auch die Paarung mit den Bremsscheiben. Da gibts ne wunderbare Tabelle bei AT-RS, was da harmoniert und für ordentlich Verzögerung sorgt.
  21. Das Fett? Das trocknet irgendwann durch und lässt sich mit dem Staubsauger und einer alten Zahnbürste entfernen. Fahrradkettenöl ist übrigens nicht auf Mineralölbasis und deswegen auch nicht besonders umweltschädlich. Bei deinen Beiträgen wird mir aber immer wieder bewusst, dass nicht jeder Mensch die selbe Sorgfalt und die selben Ansprüche an sich selbst an den Tag legt. Ist ja auch in Ordnung, dennoch ist der Weg des geringsten Widerstands auch immer der Weg, bei dem man am wenigsten lernt. Und ich bin der Meinung, dass man nie auslernt und das Gelernte auch leben sollte. Sieh den Beitrag als Motivation, beim nächsten Schmieren deiner Schiebe-Hebedachperipherie auch, der Umwelt zu Liebe, ein adäquates Schmiermittel zu nutzen.
  22. Und mit jedem Tropfen Motoröl der in die Umwelt gelangt verseuchst du 10.000l Trinkwasser. Kann man machen, muss man aber nicht! Da die Mechanik beim E30 eh so grob is, Nutze ich dafür ein ganz normales Fett für Kugellager und Hebebühnenspindeln. Funktioniert prima und hält sich sehr lange.
  23. https://www.acsolutions.co/products/bmw-e30-r134a-retrofit-kit-82319067394 Im Wesentlichen sind alle Dichtungen zu erneuern. So auch die im Kompressor.
  24. Da müsstest du Mal schauen ob du 2 Druckgeber angeschlossen hast oder nur einen mit 3 bzw 4 Kabeln. Dann kann man da auch den richtigen Trockner bestellen.
  25. Wie du dieses Kind benennst ist für den Zweck irrelevant
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