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calypsorotmetallic

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Alle erstellten Inhalte von calypsorotmetallic

  1. Besonders oft sieht man BMW Leichenwagen ja im Allgemeinen schon nicht, als E23 habe ich noch nie einen gesehen. Ich finde den Wagen recht interessant und wollte ihn hier mal festhalten. https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=277082193&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=3500&makeModelVariant1.modelGroupId=24&maxFirstRegistrationDate=1985&pageNumber=2&scopeId=C&sfmr=false&fnai=prev&searchId=3efbaeb0-b5dd-fa1b-6556-d288688e935d
  2. Langzeiterfahrungen habe ich noch nicht, die sehr geringe Korrosion die ich habe ist nur bei dem aufgeschweißten Blech im hinteren Bereich, und die liegt die Ursache denke ich bei der Galvanisierung. Ich denke Feuerverzinkung würde das Blech auch aushalten. Korrosion an den Muttern hatte ich nur am dünnen hinteren Blech. Gut möglich. Dann erklärt das auch meine Verwirrung, weil ich ja ein Limoblech und ein Cabrioblech habe, und mir erst bei der Aufarbeitung des Limoblechs Gedanken zum Material gemacht habe.
  3. Ja, beim hinteren war aber nichts zu machen, das war zu bröselig. Aber auch die Halter hab ich verzinken lassen. Bin aber nicht der erste hier, ich hab das auch nur gemacht, weil ich bei Fotos von anderen nicht aufhören konnte zu sabbern.
  4. Ich finde das sogar sehr sehenswert!
  5. Zusammen mit der Cabriostrebe und dem trapezförmigen Hitzeschutzblech habe ich meins ja galvanisch blauverzinken lassen, und vorher sandstrahlen lassen. Das war aber glaube ich Quatsch, weil das Teil nicht aus Stahl, sondern aus Alu oder Edelstahl ist. Dennoch sieht das Ergebnis gut aus. Nachteil ist, dass hinten zwei Bleche übereinander liegen, und dort die Säuren aus der Galvanik etwas Korrosion ausgelöst haben. Das trapezförmige Blech ist glaube ich feuerverzinkt, das habe ich mich aus Angst vor Verzug aber nicht getraut. Firma war Zinkpower Neumünster. Kosten fürs Strahlen aller Teile ca, 30-40, Verzinken 50 Euro (so über den Daumen gepeilt, müsste ich nochmal nachschauen). Wenn jemand das trapezförmige neu braucht, das habe ich noch über, weil mein altes weiterverwendbar war. Habe noch ein zweites aus einer Limo-Schlachtung (komisch, das das dort auch verbaut war, jetzt wo ich den Post von RS-Tuner sehe, aber der Wagen war auch nicht original). Das habe ich nur mit starkem Reiniger und Nylonbürste auf der Bohrmaschine behandelt. Sieht auch gut aus, wenn man es noch poliert würde es noch besser aussehen. Das habe ich jetzt in Reserve. Edit: Das Blech an die Limo sieht ja identisch aus, und ist nur schwerer. Dann war an der Schlacht-Limo wohl doch alles korrekt.
  6. Filmisch und musikalisch sehr sehenswert. Und mal ne ganz nette Abwechslung, ein Video voller Petrolheads und Carguys zu sehen, wo hier ja jeden Tag irgendjemand versucht, das Auto vom Thron zu stoßen...
  7. Ja, habe ich. Ich hatte bisher Kontakt zu drei Lackierern. Der eine im Ort macht beides, ist aber ausgebucht bis mitte des Jahres. Der andere lackiert nur mit Wasserbasis und sagte, dass die Wasserlacke anfangs schlechter waren, mittlerweile aber mindestens genauso gut. Für die Rostsicherheit muss die Vorarbeit stimmen, sagte er. Der, der den Wagen jetzt lackieren wird, will eigentlich auch mit wasserbasis lackieren, ich habe aber nochmal nachgehakt, ob Acryl nicht doch möglich ist. Da es bisher die teuerste Ausgabe für das Autohobby ist, möchte ich da auch keine Abstriche machen.
  8. Die letzten Meter... So, nach längerer Zeit mal wieder ein Update. Das Calypsorot bleibt. Ein Lackierer ist auch gefunden. Und für die letzten Blechprobleme ist auch eine Lösung gefunden, aber dazu später. Ich hatte die Frage schon einmal seperat in "Karosserie gestellt", aber niemand hat bisher geantwortet. Wer (von denen die in den letzten Jahren beim Lackierer waren, haben mit Acryllack (also nach der alten Methode mit Lösemitteln) oder mit Wasserbasisfarben lackieren lassen, oder wissen es die meisten nicht? Man sagt ja, Acryllack sei wiederstandsfähiger gegenüber Kratzern und schütze besser vor Rost. Dafür muss der Lackierbetrieb aber auch extra Anträge stellen, wenn er die Acrylfarben heute noch beziehen will, und das Auto muss gewisse Anforderungen erfüllen (Alter über 30 Jahre alt). Soweit mein Halbwissen zu diesem Thema. Wäre an Erfahrungen zu diesem Thema interessiert. Nächstes Thema, die Roststelle. Der Wagen wird vor dem Lackierer nochmal zu dem Karosseriebauer gehen, der sich um den Einstieg kümmert und alle Dellen entfernt. Eventuell lasse ich in dem Zuge auch das Schloss der DWA entfernen, aber da bin ich noch unschlüssig. Wenn sie bleibt müsste ich hinten auch noch das Loch für die Kontrollleuchte bohren. Und damit ich nicht nochmal (zum vierten mal) Transportkosten habe, wird der Wagen dort auf eigener Achse hinfahren, denn der 1.3. steht ja vor der Tür. Wird ne lustige Fahrt, den obenrum sieht der Wagen ja im Moment aus wie gerade vom Schrottplatz geholt. Zudem sind ja schon alle Zierleisten und unnötige Elemente wie Scheibenwischer demontiert. Wird dann auch schön leicht sein, der Wagen. Damit komme ich zum nächsten Punkt. Der Wagen läuft wieder. Da ja nun alles am Unterboden wieder montiert ist, konnte ich nach zwei Jahren wieder starten. Hat ewig gedauert, bis der Sprit durch alle neuen Leitungen geflossen war, aber nach Minuten des Bangens, untermalt vom "WitWitWitWitWitWitWitWitWit" des Anlassers (mit einigen Abkühlpausen) kamen dann erste Lebenszeichen. Jetzt bin ich mir sicher, dass bei der Umpumpaktion (beim Umfüllen des Sprits aus dem vollen alten Tank des E30) nichts schiefgegangen ist, und auch die Spritleitungen korrekt angeschlossen sind. Damit das auch alles klapp habe ich bei Leebmann nochmal einige Teile bestellt. Sehr magere Ausbeute für 70 Euro, aber ich kam nicht drum herum. Die Schlauchschellen von BMW sind finde ich schon recht gut (die meisten funktionieren nach 30 Jahren noch tadellos), daher habe ich einige kaputte damit ersetzt. Dazu noch vier Rep-Sätze Türscharnier und einige Kabelbinder, damit die Kabel wieder am Unterboden befestigt werden können. Was noch fehlt ist der korrekte Schaum über dem Tank. Hier habe ich bisher nichts passendes gefunden. Bestimmt gibt es sowas heute aus Umweltgründen nicht mehr, das Zeug fühlt sich schon ziemlich Bitumenartig an. Nicht ganz einfach war die Befestigung der Entlüftungsleitung nach vorne. Hier fehlten mir die Clips (hatte ich beim Ausbau wohl nicht beachtet). Auch eine Recherche nach passenden Fotos brachte nichts. Die Leitung schein bei der Limo neben den Benzinleitungen befestigt zu sein, an 8mm Clips die an aufgeschweißten Stehbolzen befestigt sind. Beim Cabrio sind die Clips am Schweller (also seitlich) befestigt. Hierfür braucht es aber ein System, was sie in den runden, bzw quadratischen Aussparungen hält. ich habe dann noch einen Clip gefunden,der hinten einen Metallclip dran hatte, der wohl in die quadratische Aussparung gehört, aber dafür zu rostig war. Habe dort mit Plastikclips/dübeln aus dem KFZ Bereich gearbeitet, und die Clips dann dort reingeschraubt. Das hält gut und sieht original aus. Zudem konnte ich das Thema Scheinwerfer (nahezu) abschließen. Da ich ja ein innerlicher Ludolf bin, habe ich eine kleine Sammlung von Bosch Scheinwerfern, die ich schon vor übern einem Jahr in ihre Einzelteile zerlegt, coregagetabst und gereinigt hatte. Nun sind auch die Scheinwerferringe vom Pulverheini zurück und konnten verbaut werden. Sieht doch ganz nett aus. Nur die Schrauben sind rostig, und bei 8 Euro Stückpreis bin ich zu geizig. Wenn hier man jemand was aus Edelstahl fertigt wäre ich Kunde, das darf dann auch was kosten. Dazu habe ich auch noch vor kurzem E34 Scheinwerferringe auf dem Schrott ergattert. Ich bin ja ungefähr jedes Wochenede kurz auf dem umliegenden Schrottplatz, weil ich mir das in meiner Studentenzeit so angewöhnt habe, und damit ganz gut und billig gefahren bin. Deshalb war ich auch kurz davor, dieses Wochenende dort zu verbringen, um einen M52B28 auszubauen, der mir für 350 Euro angeboten wurde, denn der hat ja so eine schöne Kurbelwelle, die ich in einem Jahr brauche. Die Zeit war mir aber zu kostbar, wenn er nächstes Wochenende noch da ist, mach ich das vielleicht doch. Die Zeit habe ich stattdessen investiert, um noch einige Bereiche für den Lackierer vorzubereiten. Daher habe ich den Kofferraum nochmal angeschliffen und mit EP-Grund grundiert. wegen Rostschutz. Dazu habe ich meine 2014 mit Brantho lackierten Schweller entlackt und auch grundiert. Das Brantho hat sich gut geschlagen, aber einige Steinschläge kamen doch durch. Ich versuche es jetzt mit EP-Grund, und dann Mipa Chassislack schwarz seidenmatt, gerollt. Das Ergebnis ist nicht das beste, da mir leider die EP-Verdünnung ausging, aber eventuell arbeite ich da nochmal nach, ansonsten macht der Lacker es sicher schön... Als letztes kann der Zahnriemen (Spannrolle kommt noch...) gewechselt werden und die Spurstangen ersetzt werden. Das ist dann für nächstes ober übernachstes Wochenende geplant, kann aber sonst auch erst nach der Lackierung erfolgen. Auf jeden Fall muss aber noch die Bremse befüllt und entlüftet werden, mit der großen Hoffnung, dass die Sättel die zwei Jahre Stillstand überstanden haben und nicht fest sind... Und die beiden Bilder dienen zum späteren Positionieren der Aufkleber, und, sollten genau diese nicht zu bekommen sein, als Vorlage für die Nachfertigung (oder bekommt man die Heil runter?). Edit: ich sehe gerade, bei pukardesigns.com und ebay wird man fündig.
  9. Erstmal Hut ab vor deinem Projekt. Schon faszinierend was einige hier auf die Beine stellen! In Sachen Farben würde ich Mahatma zustimmen, aber am Ende ist es dein Auto. Ich finde Imolarot super. Aus der E30 Zeit wäre wohl Weinrot ein dunklerer Uni-Rotton Ein weißeres Weiß als Alpinweiß wäre Chamoix aus der E9/2002-Ära, auch eine Farbe der sportlichen Modelle (2002 Turbo). Ansonsten würde ich noch Golfgelb in den Ring werfen. Eine seltene, klassische und sportliche BMW Farbe (E9 CSL). Ist schön hell und die Karosserie kommt gut zur Geltung. Funktioniert super mit schwarz (zB Felgen, Akzente, Innenraum). Mit roten Nähten und Akzenten sollte das aber auch funktionieren (oder hier auch neongelb).
  10. Ich meine der ADAC hat eine Stellungnahme herausgegeben, wo gesagt wurde, man lehne, basierend auf einer Mitgliederumfrage, ein Tempolimit nicht mehr grundlegend ab. Daraufhin war das Thema, obwohl es gerade endlich mal vom Tisch war, wieder in aller Munde und Thema in den Polittalks. Jetzt wird erstmal weiter die FDP Sau und der Coronavirus durchs Dorf getrieben und danach kommt bestimmt wieder Greta und spätestens vor den nächsten Wahlen dann wieder das Tempolimit.
  11. Der Fall war, dass ein Familienmitglied mit E46 in der Hamburger Innenstadt Motorprobleme hatte. Der ADAC war nicht bereit, den Wagen in die 30km entfernte Stammwerkstatt (die das Motorproblem zu verantworten hatte / Kulanz) zu bringen, sondern nur zu BMW (3km Entfernung). Infolgedessen wurde der Abschlepper dann aus eigener Tasche bezahlt. Hatte daraufhin im Kleingedruckten nachgelesen und tatsächlich gab es eine Änderung/Einschränkung bei diesen Leistungen (müsste ich nun wieder raumkramen). Früher war sowas kein Problem (wie beim Beispiel des Transports zum Lackierer). Das mit dem Leihwagen klingt auch super, gerade bei meinem 120km Arbeitsweg in der Vergangenheit. In unserem Fall hat aber immer diese 50km Grenze den Leihwagen verwehrt, da die Autos immer in der Heimatregion Pannen hatten. Klar, einige Leistungen sind super. Bin früher als Student Fahrer bei einem Krankentransportunternehmen gewesen. Verstaucht sich Opa aus Köln auf Sylt das Bein, fährt der ADAC nach Sylt, bringt ihn und Oma (die sich lange Strecken nicht zutraut) ins Krankenhaus nach Köln, und ein weiterer Fahrer bringt den Privatwagen hinterher. Dumm nur für mich, dass Rentner immer Rentnerautos fahren. Habe viel B-Klasse und Golf Plus Fahrerfahrung gesammelt. Einer hat mir dann zuhause seinen 560SEL gezeigt, aber die B-Klasse hat ja nen höheren Einstieg, daher sind sie damit in den Urlaub gefahren... .
  12. Der ADAC hat seine Leitungen auch schon extrem zusammengestrichen. Vor 20 Jahren hat der ADAC Plus unsere Pagode zum Lackierer gefahren. Und den Wagen bei ner Panne durch halb Deutschland gefahren und nach Hause gebracht. Heute nur noch zur nächsten Werkstatt, wenn das Zuhause nicht gerade um die Ecke ist.
  13. Yay, wieder abgelehnt. Aber in drei Monaten ist das Thema bestimmt wieder auf der Agenda. Ist ja nicht so, als würde so eine Entscheidung lange akzeptiert werden. Achja, ich muss nochmal meine ADAC Plus Mitgliedschaft kündigen. Die waren es ja diesmal, die das Thema wieder aufs Tablett gebracht haben...
  14. Produktion des E30 https://www.youtube.com/watch?v=t5NVxSfDt1U&feature=youtu.be
  15. Hallo. Ich stehe gerade mit Lackierern in Kontakt bezüglich der Lackierung meines Cabrios. Hin und wieder hört man, dass einige Leute es noch geschafft haben, ihren Wagen mit lösemittelhaltigen Lacken lackieren zu lassen. Der sei besser in Hinblick auf Kratzempfindlichkeit und Rostschutz. Nur Lackierer mit spezieller Erlaubnis für Landmaschinen dürften so noch lackieren, ... Mir wurde jetzt (von einem Lackierer) gesagt, dass es für ihn kaum noch möglich ist. Da müsste man einen Antrag stellen, späteres Nachlackieren sei schwierig, ... Wie sind da so die Erfahrungen, wer hat mit Lösemittelbasis und wer mit Wasserbasis lackieren lassen? Ich für meinen Teil würde Acrylharzbasis bevorzugen.
  16. Habe bei allen Wartungen und Reparaturen am E30 bisher hochwertige Teile von Lemförder, ATE, Brembo und co verbaut, und gute Erfahrungen (keine Ausfälle bisher) gemacht. Verbaut sind zwei Billigteile: Auspuff (P-Topf) und einem Versuch, die billigsten der billigen Koppelstangen zu verbauen (2,50 das Stück). Die sind nach 5000km ausgefallen. Beim E46 schlagen sich die Brembo, Meyle, Sachs, und Febi-Teile bisher gut. Alles bisher getauschte ist noch in Ordnung.
  17. In meiner alten Wohngegend in Kiel hatte jemand nen MGF. Ziemlich runter. Und dann dachte er sich irgendwann, er tut seinem Verdeck was gutes. Und dann hat er aufs schwarze Textilverdeck hellblaues Farbemittel für Vinylverdecke geschmiert. Das sah so übel aus...
  18. Peugeot 206 CC / Opel Tigra TwinTop / Mitsubishi Colt CC mit dem Kennzeichen WF:SS 88 auf einem chrompinkfarbenen Kennzeichenhalter aus Plastik? Was gibs denn mit WF sonst für Schmuddelkennzeichen?
  19. Weil er gerade gut passt: https://www.e30.de/fotostory/f01609/f01609.htm
  20. Ich habe hier ein Bild verlinkt: https://e30-talk.com/topic/205043-entl%C3%BCftungsleitung/?do=findComment&comment=1700167 Der Halter wird an mit der vorderen fahrerseitigen Tankbefestigungsschraube am Tank verschraubt. Das weiße Kunststoffteil ist als Einbauhilfe dazu da, den Filter von der richtigen Seite einzuschieben und ihn mittig der Schlauchschelle zu platzieren. Ein Teil habe ich leider nicht über. Hat ja aber (fast?) jeder NFL, sollte also an jedem Schrottauto noch dran sein. Bestellnummer wäre diese hier (16111179676), ist aber tatsächlich nicht zu finden.
  21. Ja,wirklich blöd gelaufen. Die Stelle ist ja als mögliches Rostnest auch bekannt. Hätte ich mal früher die Zierleisten und EInstiegsleisten abgebaut. Das wollte ich aber vermeiden, um nicht zuviele Teile rumfliegen zu haben. Leider ist nun sowohl das Schweißgerät weg, und der Karosseriebauer bearbeitet den Wagen auch nur bei sich. Eine Reparatur bei ihm wäre also mit zweifachen Transportkosten verbunden. Naja, die Lackiererei macht es wohl auch, nur da kenne ich die Qualität nicht (besser als meine eigene ist sie aber mit Sicherheit) und es wird wahrscheinlich nicht billig. Abwarten. Ich bekomme wohl bald Rückmeldung vom Lackierer. Eben habe ich noch eine große Ladung Kleinkram bei Leebmann bestellt. In Sachen Farbe komme ich ins grübeln, ob ich nicht doch Burgundrot nehme, weil ich dunklere Rottöne etwas besser finde und das Burgundrot etwas klassischer aussieht.. Dann müsste man aber mehr lackieren lassen (Innenraum, Türen innen, Motorraum, Verdeckkasten) und es wäre nicht mehr original.
  22. Zusammenbau, Kleinkram, Vorbereitung für den Lackierer Der letzte Beitrag ist auch schon wieder recht lange her. Ich hatte recht viel auf der Arbeit zu tun, bin umgezogen und recht viele Termine und Einladungen haben meine Schrauberzeit etwas zusammenschrumpfen lassen. Ganz untätig war ich trotzdem nicht, aber ersten habe ich aus unerfindlichen Gründen kaum Bilder gemacht, zweitens bin ich einfach nicht so schnell wie Schmidei oder andere hier . Kurz nach meinem letzten Beitrag habe ich den Tank, die Achse und die Leitungen montiert. Ich muss nochmal ein paar Sachen bei Leebmann bestellen, damit es als ganz fertig bezeichnet werden kann. Dazu zählen zum Beispiel kleine Schlauchschellen (die alten sind größtenteils nicht mehr funktionsfähig, als auch Kabelhalter (die zum aufschrauben und die zum einclipsen) und solche Dinge wie das Ankleben der Schaummatten (die die Kabel über dem Tank halten). Als vorläufig abgeschlossen kann auch das Krümmer-Matryrium. Ich besitze ja bereits 3 paare Krümmer. Bei zweien ist jeweils ein Bolzen abgebrochen. Die Versuche, alle alten Bolzen zu entfernen und durch neue zu ersetzen, sind bisher immer gescheitert, sodass beide vorläufig unbrachbar sind. Eventuell könnte hier ein Motorenbauer noch was retten. Einfacher war es aber, ein weiteres paar über einen netten E30 Whatsapp Kontakt zu besorgen. Damit ist die Abgasanlage wieder komplett und könnte auch montiert werden. An den nächsten Wochenenden werde ich also mal den Motor starten, um zu schauen dass nirgendwo ein Elektrik- oder Einbaufehler vorliegt. Danach kann ich den Zahnriemen wechseln (der zwar gewechselt werden muss, aber nur ein paar Monate, aber keine Jahre drüber ist). Wenn dann noch die Bremsen angeschlossen sind (wobei die Sättel nach der Lagerung hoffentlich keine Zicken machen...), ist der Wagen von technischer Seite her wieder bereit für die Saison. Fehlt noch der Lack. Ich hatte ja 2014 bereits die Kotflügel demontiert den Bereich dahinter gestrahlt und dann mit Brantho lackiert. Die Unterteile der Kotflügel waren damals leicht angefressen, ich habe mangels werkzeug dafür damals nur getrahlt und mit Brantho lackiert. Das Brantho hat sich im Radhaus und an den Seitenschwellern wacker geschlagen, die Kotflügel wollte ich aber nicht so lassen. Deshalb habe ich die Unterteile gelöst und neue Rep-Bleche von valcasgarage bestellt. Die Kotflügel muss ich im Übergangsbereich noch etwas strahlen und dann die unterteile anpunkten, oder aber komplett anschweißen. Eventuell entlacke ich die Schweller auch nochmal und grundiere sie mit EP, bevor der Wagen zum Lackierer geht. Eine weitere Stelle war die Fahrertür. Hier ist seit Kauf ein ganz leichter Riss in der unteren Dichtnaht. Ich ahnte Böses und habe nun das Blech mit dem Drahtbüstenaufsatz freigelegt. Es war aber außer einer ganz leicht angefressenen Oberfläche nichts zu sehen. Ja, es könnte noch was im Falz sitzen, aber ich werde außer Ovatrol, EP und neuer Dichtmasse und später Hohlraumkonservierung von Innen nichts weiter machen, und denke, das wird nichts mehr passieren. Eine schnelle Kleinanzeigen suche nach Fahrertüren war auch extrem erfolglos. Man bekommt AUSSCHLIESSLICH Beifahrertüren. Neu gibt es auch nichts, und fast 700 Euro plus unklarer Wartezeit kommen für mich nicht infrage. Bestellt ist aber vier mal der Rep-Satz Türscharniere. Und leider hat sich noch eine blöde Stelle gefunden, die 2014 noch recht gut aussah. Das muss jetzt die Lackiererei machen. Die andere Seite ist völlig tadellos. Und zu guter letzt habe ich noch diverses Zeug demontiert und gut beschriftet eingelagert.
  23. sorry, ich hab aus Versehen meinen Beitrag statt in meinen Thread in deinen gepostet. Aber sehr schöne Arbeit!
  24. Sicher Mahatma? Ich hab ja auch NFL Technik. Die Tankentlüftung geht am Benzinfilter vorbei, dann an ein Rohr das am Tank befestigt ist, aber dort nicht angeschlossen wird und dann hoch zum Entlüftungsbehälter. Rohr (4) auf dem ersten Bild, Rohr (7) auf dem zweiten. Bild 2 ist zwar das System mit der externen Pumpe, aber der Verlauf vom Entlüftungsrohr ist meiner Meinung nach gleich. Dazu eine Frage von mir: Das Entlüftungsrohr wird mit einem S-förmig verlaufendem Schlauch am Benzinfilter vorbeigeführt. In meinen Teilekisten blieben dafür nur zwei Stücke Schlauch über. ich habe ich ein L-förmiges Stück Schlauch und einen Bogen gefunden die zusammen das gesuchte Stück ergeben. Laut EKT ist es ein einteiliger Schlauch (16131179725). Auf diesem Bild der ganz oben/hinten liegende Schlauch (der hier einteilig aussieht):
  25. Bei mir kann der Praxistest erst in zwei drei Wochen erfolgen, da ich mich im Moment noch beim Zusammenbau der Technik befinde. Ich habe Messingrohrverbinder (die ihrerseits Wülste haben) in das erhitzte Polyamidrohr geschoben. Das hält schon so sehr gut, auch ohne Schelle. An denen werde ich dann die Benzinschläuche mit einer Schelle befestigen und zusätzlich die eingeschobenen Verbinder mit einer Schelle am Polyamidrohr sichern. Also zwei Schellen pro Messingverbinder. Die Idee hab ich von Kurth Klassiks. Die haben alle drei Rohre durch Polyamidrohr ersetzt. Was würde eigentlich passieren, wenn es sich löst? Benzindämpfe treten aus, und gehen nicht durch den Aktivkohlefilter. Brandgefahr? Oder nur Greta sauer? [emoji28]
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