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Hab heute die letzten Reste UBS aus dem hinteren Radhaus geerntet, anschließend mal mit meinem mentalen Endgegner angefangen. Nachdem ich mit der Zopfbürste rüber bin die Schweißpunkte mit dem Fräser entfernt, dann das Blech des Außenradlauf vorsichtig aufgeschnitten. Die Ursache für den Rost ist für mich auch wieder recht klar. Wie an etlichen anderen Stellen am Unterboden sind die Blechübergänge nicht so abgedichtet wie es sein sollte, Wasser zieht rein und zusammen mit Streusalz und viel Zeit ergibt sich der dann doch räumlich recht begrenzte Rost zwischen den Blechen. Anschließend den Innenradlauf ein kleines Stück weggeschnitten, schaut auf dem Bild weiter aus als es ist. Bin mir aktuell noch unschlüssig wie ich das ganze Schweißen möchte bzw. wie weit ich weiter schneiden werde. Wirklich tief ist die sichtbare Korrosion nicht, eventuell hilft gründliches Strahlen noch. Dann müsste ich nur die Radlaufkante sowie den Innenradlauf erneuern.
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Wo hast du den Sensor verbaut ?
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Nach einiger Zeit der fehlenden Motivation und etwas gesundheitlichen Problemen sowie einigen anderen Schrauber-Baustellen hab ich wieder ans Auto gefunden. Die Wagenheberaufnahmen sind ja einer der Klassiker, bei mir ebenfalls. Beim vVFL sind die Bleche aber nicht nur mit zwei bzw. drei Punkten befestigt, rechts und links neben dem Blech liegen noch zwei Nähte bis an den Falz. Nachdem das äußere Verstärkungsblech unbeschadet runter war, hab ich das Schwellerblech einfach aufgeschliffen bis ich es vom Stützblech abziehen konnte. Daher bescheiden zu entfernen, Rost war dann wie erwartet. Das Stützblech im Schweller war nach etwas putzen mit Dremel und Strahlpistole wieder gut, der Rest musste neu. Dank fehlender Kantbank das Blech leicht angeschliffen, sodass ich es gerade abkanten konnte. Als die Winkel dann gepasst haben von der Innenseite verschweißt, der andere Winkel wurde von außen verschweißt wie man sieht. Durch drei Lochschweißungen das neue Blech mit dem inneren Stützblech verbunden, außerdem durch Lochschweißungen mit dem Blech des Innenschwellers verschweißt. Das Spiel lief dann bei allen vier Wagenheberaufnahmen Außerdem hab ich endlich den restlichen Unterbodenschutz runter, der Rest wird mit der Zopfbürste entfernt. Die Radhäuser plus der Schweller einer Seite kommen auf knapp 2.6kg UBS.
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Liegt wohl schlicht und ergreifend daran: da hat sich wohl jemand ohne viel Ahnung von der Materie nen "geilen E30 Turbo" gekauft, ist dann wohl nach den ersten Besuchen in der Werkstatt und beim Tüv in der Realität angekommen.
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E9 3,0 CS in Angriff genommen > Youtube Tagebuch
Cove antwortete auf wuddelcrew's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Wahnsinn dein Durchhaltevermögen, die meisten die den Wagen ohne die persönliche "Geschichte" angefangen hätten, hätten den so direkt auf die Schlachtbank gefahren. Bin gespannt wie es weiter geht, schaue jedenfalls weiterhin gern hier rein -
Höchste serienmäßige Leistungsdaten im 2 Türer E30 in den 80 und 90 Jahren?
Cove antwortete auf Benedikt_B's Thema in Allgemeines
Dann hau doch mal raus, was da so alles groß verstärkt und als "Karosseriekonzept" abgenommen wurde um der Leistung gerecht zu werden. -
Höchste serienmäßige Leistungsdaten im 2 Türer E30 in den 80 und 90 Jahren?
Cove antwortete auf Benedikt_B's Thema in Allgemeines
Was hat denn Hartge damals angeblich an der Karosse gemacht ? Zweiten Aufhängungspunkt fürs Difflager und ne Domstrebe, dann wirds aber wohl auch schon aufgehört haben. Ich kenne etliche Leute die gemachte M30, M60 und S50 usw. fahren und das teils auch schon seit einiger Zeit, keiner hat Probleme trotz der entsprechenden Leistung. Wenn man nicht nur den "Motor reinklatscht" sondern ein paar Punkte sinnvoll ändert fährt das wunderbar, auch mit über 300ps. Der "Käfig" wurde nicht als tragendes Teil integriert, es ist schlicht und ergreifend eine Einschweißzelle die quasi Standard ist.. Wenn diese gescheit gefertigt und eingebaut wird zieht man diese halt bis zu den Aufhängungspunkten der Achsen sowie Federbeine, damit erreicht man nicht nur ein völlig anderes "Sicherheitskonzept" sondern auch eine entsprechend deutlich höhere Steifigkeit der Karosse. -
Jap, ehrlich gesagt rechnet man aber auch nicht wirklich damit, dass die Dinger so weich sind. Das war irgendwann Mitte 2013 am roten Touring, Jugend Forscht könnte man es nennen. Die Achsschenkel sind wieder gerichtet immer noch im Auto im Alltagsbetrieb
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Wenn du es mit dem Rohr machst hast du natürlich das Risiko nicht, weil du dich nicht an der zweiten Aufnahme vom Achsschenkel abstützt. Mir ist es damals beim ersten Lagerwechsel auch passiert, hab voll motiviert mit einer Langen Gewindestange die beiden Aufnahmen auseinander gedrückt, das geht wunderbar ohne große Kraftanstrengung. Man lernt nie aus ;)
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Falls nicht lieferbar:Man könnte die alten nutzen, oder man könnte die vom neuen Radlagersatz nehmen (selbst bei den NK Radlagern waren die dabei)...
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Ja fängt damit an und hat was mit Performance zu tun. @HuerschH: Du solltest den Bund der Radlagermutter noch "einklappen" um das ganze zu sichern ;)
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Es wird wie bei 90% der Fälle bei denen die der Tacho nicht geht, der Drehzahlmesser aber funktioniert, das Kabel kurz vorm Diffstecker sein. Da ist super oft ein Wackler drin. Nebenbei heißt das Auto ohne Dach "Cabrio".
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Neu Beziehen der Sitze beim 325i Kabrio / Farbunterschied
Cove antwortete auf DocS's Thema in Ausstattung
Der Farbunterschied ist normal, überleg mal wie oft man sich da rein gesetzt hat, da ist einiges an Schmutz auf/im Leder. Ich würde mir erstmal im Lederzentrum entsprechenden Reiniger plus Färbe/Pflegemittel bestellen. Damit sollte man den Farbunterschied auf ein akzeptables Maß reduzieren können. Schau mal hier beim Superholti, ist sogar die gleiche Farbe wie bei dir. -
Ich fahre die Kombi so am M52, E30 M42 Getriebe mit e30 325i Kardanwelle. Die 320i Welle hatte ich auch liegen, ist aber etwas zu lang. Das M42 Getriebe aus dem E30 hat aber den langen Flansch, auf Bildern schaut es so aus als hätte das e36 M42 Getriebe den kurzen Flansch (wie die E30 M40 Getriebe), heißt die Welle müsste etwas länger sein. Kannst du die länge vom Ausgangsflansch mal messen ?
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Dann würde ich die zum Getriebe passende Welle nehmen, weil der Motor ja quasi der "selbe" ist, ergo auch die selbe länge gebraucht wird.
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Überleg dazu mal, dass das Wasser im großen Kreislauf durch den Kühler, ergo den deutlich größeren Widerstand, muss. ;) Durch ein neues/intaktes ersetzen wäre wohl die sinnvollste Möglichkeit...
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Ich gehe soweit und behaupte, dass es im Stand völlig egal ist welches Thermostat verbaut ist. Weil das Thermostat bei entsprechendem Wärmeaufkommen und damit verbundener Temperatur, verursacht durch erhöhte Drehzahl ohne Kühlung durch Fahrtwind, eh komplett "offen" steht. Ob es jetzt bei 76°C, 80°C oder 84°C beginnt zu öffnen, in dem Setup liegt man eh darüber in Richtung 90°C und mehr. Er muss den Kat halt ordentlich auf Temperatur bringen, das rumeiern bei Leerlaufdrehzahl bringt bei den Kats die recht weit vom Motor entfernt sind einfach nichts. Gerade bei den alten Dingern die bei uns in der Regel unterm Karren hängen. Mal gut auf Drehzahl halten, ein paar ordentliche Gasstöße und schauen das man gut Temperatur rein bekommt. Dann sind die Abgaswerte in der Regel gut, wenn der Kat noch intakt ist, auch bei Leerlaufdrehzahl. Hatte das Thema letzten Sommer wieder bei meinem M52 Umbau, stand auch einige Minuten vor der Prüfstelle bevor die AU gemacht worden ist, gleiches Problem. Lambda wunderbar, als die Temperatur dann erreicht war waren auch die Abgaswerte wunderbar. Denn im Drei-Wege Kat wird nicht nur Kohlenmonoxid, sondern auch deine unverbrannte Kohlenwasserstoffe (HC) zu Co2 und H2O umgewandelt.
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Er hat aber recht. Der hintere Ascher wiegt um die 100g (98g meine ich um es genau zu nehmen), die Abdeckung maximal 10 ?
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Mit welcher Getriebe/Schwungrad/Kupplungs Kombi ? Ganz interessant ist da halt, dass am M52 sich ohne Probleme die 4-Zylinder Getriebe mit Schwungrad und Kupplung fahren lassen, das sollte schon wieder etliche Kilo Mehrgewicht der originalen Kombi rausholen. Halten tut es auch absolut ohne Probleme, selbst mit Serienkupplung.
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Also ich parke zum Beispiel durchaus auch öfters mal an einer abschüssigen/ansteigenden Straße. Ist bestimmt super, wenn man beim aus/einsteigen die ganze Zeit die Tür festhalten muss, damit diese nicht zugeht oder komplett aufschwingt. Den rechten Außenspiegel nutze ich häufig im Alltag, auch wenn ich mich noch super bewegen kann. Aber hast schon recht, so oft wie man so enge Stellen fährt das der Spiegel stört, da kann man den auch einfach weglassen. Die Gewichtsersparnis der Dinge die hier gezeigt werden stehen halt in keinerlei Verhältnis, dass der Karren dann ausschaut wie "teilgeschlachtet", trifft es wohl ganz gut. Imho fängt man da an wo der Nutzen am größten ist, das sind halt bei einem Alltagsfahrzeug nicht wirklich die angegangenen Punkte. Wären wir jetzt bei einem Rennfahrzeug in den letzten Gramm, dann schon eher...
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Ist halt "interessant", wenn von technisch sinnvoll und Alltag geredet wird. Dann wird aber im gleichen Zug sowas wie das Türfangband oder der Außenspiegel weggelassen...
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Wenn ich ehrlich bin ergibt das ganze mehr Sinn als mir lieb ist, hab das mal auf die Liste zu den "musst du noch mit dem Prüfer klären" Dingen geschrieben. Danke ! Muss mit ihm so einige Dinge durchsprechen, vom geplanten Motor über die Bremse mit 5-Loch plus passenden Felgen bis hin zur Diffanbindung. Mache mir da wohl zu viele Sorgen wegen der Oldtimer Abnahme, möchte das aber lieber vorher abgeklärt haben. Wieder ein weiteres fehlgeschlagenes Kapitel von: Ich entferne den Halter und schleife/strahle schnell den Rost weg. Unter dem Auspuffhalter bahnt sich böses an, Blech drunter war schon so dünn, dass dieser sich ohne viel Widerstand abhebeln ließ: Also alles raus geschnitten. Bevor es da weiter geht erstmal die Endspitze vom Radlauf angegangen, wieder viel mehr Rost als von außen zu sehen: Radlauf und Außenblech repariert: Innenradlauf geformt: Das herausgeschnittene neu hergestellt. An der Falz habe ich anstatt der zwei aufeinander geschweißten Bleche ein Blech mit 2mm Dicke verwendet. Das Loch hab ich mir gespart, damit das Blech nicht so wabbelig ist habe ich die Sicke etwas verlängert. Erst den Radlauf/Innenradlauf fertig eingeschweißt, dann die Kontur passend geschliffen. Anschließend Innen,- und Außenradlauf von vorn dicht geschweißt, anschließend wieder in Kontur geschliffen. Anschließend die anderen Bleche eingesetzt:
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So, es geht endlich mal weiter. Hab mir ein Dremel Set besorgt, damit ich besser an die schwer zugänglichen Stellen komme. Mit der Flex sehr mühselig, oft kommt man auch einfach nicht dran. Hab das vordere Blech des Diffhalters ausgebohrt, an einige Schweißpunkte zum Kofferaumblech hin kam man aufgrund des Platzes nicht hin, drunter war natürlich wieder Rost. Hab leider vergessen Bilder zu machen, erst heute als ich den Träger repariert habe. Der Träger ist aus 2mm Blech, ergo auch 2mm Blech gekantet und eingesetzt. Dann vom Kofferaum aus das Kofferaumblech mit dem Träger verpunktet. Fürs gute Gewissen noch senkrecht das Blech des Trägers mit dem Bodenblech verschweißt. Da wo der Halter der externen Benzinpumpe saß, war das Blech entsprechend angegriffen. Also raus und neues rein: Den Schweißpunkt vom noch guten Stehbolzen habe ich von hinten ausgebohrt, dann kann man den einfach von hinten ins neue Blech einsetzen und verschweißen. Außerdem noch fix ein Blech im Fahrer-Fußraum eingesetzt:
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Ich persönlich würde das Schwungrad direkt auch etwas erleichtern, selbst beim Alltags M40 würde ich das heute so machen. Das Schwungrad lässt sich wunderbar abdrehen, weil außen ein fetter Kranz steht bevor die Passstifte kommen. Außerdem steht auf der Rückseite des Schwungrads hinter dem Anlasserkranz ein ebenso fetter Kranz, den hat man auch fix bearbeitet und lässt trotzdem noch mehr als genug Material für den Sitz des Anlasserkranz. So hab ich es gemacht für den Einsatz am M52, anschließend die Reibfläche planen und das ganze wuchten lassen. Bei der Kupplung würde ich zu Sachs greifen, gibts für den M42 genug Angebote.
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Ganz nebenbei: ich persönlich würde nicht meine Firmen Mailadresse für sowas nutzen. Just my 2 cents...