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Eben nicht. Die Leistung wird in dem von dir genannten Beispiel eben nicht reduziert, sondern die "Basis" Leistung bleibt die selbe und es gibt einen Bonus bzw. einen größeren Anteil der übernommenen Kosten. Und genau das ist der bedeutende Unterschied. Derjenige zahlt genauso wie alle anderen auch ein, trägt also seinen Teil dazu bei. Auf welcher Grundlage nimmst du dir das Recht heraus, diesen Leuten eine Behandlung zu verweigern ? Wenn wir deiner Argumentationskette folgen, würdest du wohl auch die anderen Solidarsysteme umkrempeln, klemmst du dann auch Leuten die "nichts dazu leisten" bzw. nie etwas beigetragen haben die existenzielle Grundsicherung ab ? Ein Solidarsystem hat auch sowas zu tragen, auch wenn es einem persönlich nicht schmeckt. So wie du es dir drehst funktioniert ein Solidarsystem nicht, sonst können wir das ganze System direkt im Restmüll entsorgen. Nur weil es um Corona geht, macht es deine Argumentation auch nicht besser. Es gibt viele Leute die durch ihren Lebensstil und/oder ihre Hobbies/Sportarten, was mich persönlich nebenbei auch betrifft, statistisch gesehen überragend oft die von dir genannten "vermeidbaren Notfälle" produzieren, teils auch wirklich schwere. Und genau da haben wir den Hintergrund des solidarischen Gesundheitssystem, gleiches wie bei anderen solidarischen Systemen. Sonst können wir direkt ein Krankensystem einführen, welches die Beiträge betreffend auf der persönlichen Kranken,- und Lebensakte berechnet. Und genau das tun diese Leute auch, indem sie mit ggf. folgenden gesundheitlichen Folgen klarkommen bzw. leben müssen. Dazu gibt es ja auch noch wie weiteren Einschränkungen bezüglich Testpflicht. Für das Verhalten des nicht Impfens fehlt mir ehrlich gesagt eigentlich auch etwas das Verständnis, aber es ist aber nach wie vor die Selbstbestimmung jedes einzelnen und sein gutes Recht darauf. Aber für so unverschämte populistische Hetzkampagnen gegen Bürger und so Aussagen wie die von Ramelow fehlt mir ebenfalls das Verständnis, noch mehr geht sowas völlig an meinem Verständnis eines funktionierenden demokratischen Staates vorbei und sind imho höchst bedenklich. Zeigt eigentlich, wie weit wir seit beginn der Pandemie eigentlich schon gekommen sind.
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Genau, es sind Verhaltensweisen mit denen man sich wissentlich bzw. vorsätzlich über einen größeren Zeitraum selbst schadet, verbunden mit allen weiteren Kosten der Allgemeinheit. Ich kann nur einen Besuch auf der Lungenstation empfehlen, gerade wenn dann z.b nach dem Essen die Patienten raus gehen um eine zu quarzen. Die Argumentation mit dem Zeitaufwand ist, gerade in dem Kontext, absoluter Unfug. Genau, du bekommst einen höheren Zuschuss, gleiches gibt es bei vielen Krankenversicherungen auch für weitere eingereichte Dinge (bei mir z.b Nachweis von regelmäßigem Sport, Gesundhgeitscheck, BMI im gesunden Rahmen) usw. Es ist quasi ein "Belohnungssystem" bzw. ein zusätzlicher Anreiz für ein gesundes Leben, in dem du einen Teil deiner gezahlten Beiträge zurück bekommst. Der feine Unterschied ist aber, dass es nichts mit den grundlegenden nötigen Notfall/Behandlungen zu tun hat. Die bekommst du hier sogar im Notfall auch, wenn du aus welchen Gründen auch immer keinerlei Krankenversicherung hast - und das zurecht. Und genau das ist das Solidarsystem, das Leute wie du mit solchen, ich nenne es bewusst "asozialen" Vorschlägen versuchen zu torpedieren. Nimm doch einfach mal andere empfohlene Impfungen bzw. lokale empfohlene Impfungen als Beispiel, da würde keiner auf die Idee kommen im Notfall die Behandlung zu verweigern bzw. andere Patienten aus genannten Gründen zu priorisieren. Gesetzlich ist es schlicht und einfach so, dass in Notfällen Behandelt werden muss. Also wirst du von " hat seinen Dienst an der Bevölkerung geleistet" innerhalb von einem Tag zum "Impfverweigerer". Lässt du dich nach den 6 Monaten testen und es besteht aufgrund der vorherigen Erkrankung plus entsprechender Immunantwort immer noch ein, nach aktuellen Erkentnissen deckender/ausreichender Schutz, hilft es dir in keiner Hinsicht bezüglich deiner Möglichkeiten. In dem Fall medizinisch nicht notwendig, ggf. aber durchaus sinnvoll- da soll der betroffene der entsprechende Werte aufweist, sollte er dann aber doch noch selbst entscheiden dürfen ohne in irgendeine Ecke gestellt zu werden. Anstatt mit Transparenz und entsprechendem Handeln Vertrauen für die Kampagne geschaffen wird, schafft man es hier in jeder Hinsicht das Vertrauen der Bevölkerung zu verspielen und treibt die Leute genau in die Ecke, in der man sie eigentlich nicht haben will. Sonst lägen wir aktuell bei einer merklich anderen Impfquote. Wenn man sieht was aktuell wieder bezüglich Kapazitäten auf den Intensivstationen anfängt zu rollen und was bezüglich der Pflege entgegen der Ankündigungen nicht passiert ist, da kann man nur sagen: das war wohl nichts. Aber das Thema ist dank verschiedenen Affären und Handlungsweisen eh durch, falls es zu 2g+ kommen sollte wird man noch einen größeren Teil des noch vorhandenen Vertrauens verlieren. Gerade indem wir mit der Einführung direkt aussagen würden, dass die vorherige Teststrategie für den Allerwertesten war.
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Wenn es nach dem Tenor geht, können wir getrost unser komplettes solidarisches Gesundheitssystem zusammenstreichen. Deine Argumentationskette lässt sich fast auf alle weiteren Behandlungen ausbreiten, vom Sportler über den Raucher bis hin zu Menschen mit Übergewicht. Weiter geht es bei Leuten die irgendwas aus dem Urlaub mitbringen, den Personen die wissentlich nicht zu empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen gehen oder jahrelang einen ungesunden Lebensstil pflegen...
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Balken für den Umbau der Halle geholt, war im Endeffekt die einfachste Version die Dinger zu transportieren:
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Gehst du hier im Forum oben bei "Quicklinks" auf die "ABE´s" und findest das Gutachten dann unter "Felgen".
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Aktuell gehts hier eigentlich nicht weiter. Zwischendurch hat der M52 Touring ja seinen 6-Gang Umbau bekommen, siehe anderer Thread. Als erstes das erfreuliche. Haben in letzter Zeit etliche Z3 Coupes angeschaut und schlussendlich dann was gescheites gekauft. M52TU, gepflegt und in einem dem alter entsprechend gutem Zustand, vor allem wenig Rost. Natürlich einmal das komplette Programm abgespult, damit er untenrum auch schick aussieht und vor allem standesgemäß fährt. Achsen gestrahlt und lackiert und einmal alles neu, etwas geschweißt und auch neue Schweller bei BMW gekauft. Bremsleitungen nach hinten auch neu gezogen, dazu direkt auf die E46 330i Bremse umgebaut. Ist leider nicht für mich, ist von einem guten Kumpel der mit auch immer Hilft. Ich bin dann doch etwas neidisch, würde ich auch exakt so nehmen Anschließend ging es mit dem Alltags E30 in den Urlaub, standesgemäß gab es auf den etwas über 3000km natürlich nicht das kleinste Problem. Viele super spaßige kleine Landstraßen gefahren, auch mit dem merklich anders zusammengesetzten italienischen LPG gabs keine Probleme. Zu sehen auch die zwischendurch gekauften Hartge Felgen für den VVFL Wieder Zuhause kam ja dann die Katastrophe in der Eifel, ich bin/war super oft zum Biken da und dann auch noch öfters mit dem Auto, also kenne ich die Gegend zu gut und verbinde persönlich auch einiges damit. Also ist die Folge, dass wir seitdem eigentlich jedes Wochenende zum Helfen im Ahrtal sind. Zwischendurch irgendwie den Z3 fertig bekommen. So viele Stunden habe ich noch nie mit Stemmhammer und Co. gearbeitet, haben einige Häuser entkernt, das eine ist ein Fachwerkhaus von 1717, da findet man so alles was über die Jahrhunderte Verbaut wurde, die Arbeit ist es aber allemal Wert. Das wird die kommende Zeit auch erstmal so bleiben, denke also nicht das mein Plan der Fertigstellung "Sommer 2022" irgendwie realistisch ist.
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Und beim m42 darfst du dann mit dem gleichen Spiel wieder anfangen... Einfach alles anschauen, prüfen/messen und mit gesundem Menschenverstand entscheiden was wirklich gemacht werden muss.
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Das wollte ich gerade schreiben. Nachdem ich das so gemacht habe bin ich dann mit merklich mehr eingelaufener Nockenwelle weiter gefahren, die Kontur der Schlepphebel hab ich einmal am Schleifbock nachgeschliffen, bin ich dann 80tsd. Kilometer/3 Jahre so gefahren. Die Hydros gleichen das locker aus, Motor klingt normal und dreht sauber aus. Nockenwelle+ Schlepphebel sind dann auch nur beim ZR Wechsel rausgeflogen, weil ich für einen Kasten Bier einen M40 gekauft hab, zufällig war da ne 1a originale Nocke und Schlepphebel drin. Sonst wäre ich das oben erwähnte Setup weiter gefahren. Vollsynthetiköl braucht es nicht, einfach was einigermaßen gescheites rein und halt entsprechend nach Intervall tauschen.
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Auch ich muss mal Glück haben. Das ist tatsachlich piniengrün, genügend für eine Ausstattung. Passenden Seitenwangenstoff, Keder und grünes Kunstleder kommt per Paket nach :)
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Schau mal oben in der Leiste, da steht " Quicklinks", dann auf "ABEs" und schon findest du bei Felgen/Sonderräder das entsprechende Gutachten. Hab meine damals auch mit dem Gutachten eintragen können.
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Ich würde bei der Entscheidung definitiv bedenken: Beim "Farbwechsel" musst du die Bude wirklich komplett zerlegen, damit es gescheit wird. Gibt doch nichts schlimmeres als beim Schrauben an der Karre die alte Farbe zu finden. Alles gescheit umzulackieren ist auch nicht so ohne, man bedenke da zum Beispiel die Versteifungen an der Innenseite der Motorhaube oder vom Heckdeckel.
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Auto ja, Ausstattung nein. Der Sattler hat mich mal wieder ! hängen lassen, die Türpappen und die Rückbank sollten eigentlich seit einiger Zeit vom Nacharbeiten schon wieder da sein. Wie auch vorher hat wieder nix geklappt, ist das Resultat wenn man zu nett zu den Leuten ist. Aber naja, hat sich noch "irgendwas" in der Halle gefunden- also nicht wundern Sonnenschutz für den Marstall nicht vergessen
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Bei den Pleuellagern kannst du einfach einen Standardsatz eines namhaften Herstellers aus dem Zubehör nehmen, falls die Kurbelwelle noch nie nachträglich bearbeitet wurde, wovon ich jetzt einfach mal ausgehe. Die Schrauben kannst du auch getrost weiter nutzen. Vorsicht beim lösen der Schrauben des Ölfiltergehäuse, die sind gern total im Alu festgegammelt und reißen durchaus mal ab bzw. das Gewinde im Alu bricht weg (Nr.10). Die Schrauben der oberen Ölwannendichtung, die innen liegen setze ich immer mit Schraubensicherung ein. Öfters lösen die sich mal, merkt man dann daran das die Wannendichtung wieder undicht wird in dem Bereich, nicht selten liegen die auch schon in der unteren Ölwannendichtung drin. Ich persönlich nutze immer eine hauchdünne Schicht Flächendichtung (wirklich nur so, dass das Alu so gerade benetzt ist) auf beiden Seiten von der Papierdichtung, dann ist bisher alles absolut trocken geblieben, war vorher nur mit der Papierdichtung durchaus nicht der Fall. Aber das ist meine persönliche Vorgehensweise, erleichtert die Montage der Dichtung auch etwas.
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Schau mal welche Version von Kühler bei dir verbaut ist, der mechanisch gefügte hat faktisch weniger Kühlleistung. Ob es jetzt am schlechteren Wärmeübergang von den Rohren auf die Lamellen liegt, oder eben an den sehr viel enger stehenden Lamellen bei der gefügten Version. Ich tendiere zu ersterem, weil bei der gelöteten Version die wasserführenden Rohre Flach sind, somit mehr Kontaktfläche zu den Lamellen und dazu auch noch die bessere Wärmeübertragung auf die Lamellen weil verlötet. Hatte bei mir erst einen gefügten verbaut, gab im Sommer und bei längerer deutlicher Belastung langsam aber sicher Temperaturprobleme. Gegen einen gelöteten Nissens getauscht, schon war das Problem in allen Lebenslagen behoben.
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Hallo Markus, das einfachste ist wohl auf Felgen wie die ab Werk angebotenen 15" Kreuzspeichen zurück zu greifen. Fährt besser, schaut prima aus, musst nichts eintragen und es gibt eine ausreichende Reifenauswahl in 205/55/15 mit V oder höher zu moderaten Preisen.
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Und du bist wohl rein zufällig der Verkäufer, hast dich wegen dem Verkauf hier rein zufällig registriert und findest ihn rein zufällig ganz ansprechend ? Wenn ich den unten in der Lackfläche geschwärzten Kotflügel und das komplett schwarze Heckblech unter der Stoßstange sehe, kommen bei mir schon Fragen auf.
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Heute nochmal sehr ausgiebig gefahren, das Gesamtpaket stimmt jetzt endlich. Fährt deutlich besser ums Eck und geradeaus, weil die Hinterachse nicht mehr immer wieder "irgendwo" hin fährt. Das Heck ist endlich von der Rückmeldung so wie ich es vom Alltagstouring kenne und wie es sein sollte. Schaltwege sind kurz, aber lang genug um nicht hakelig zu sein, man muss auch nicht überlegen "wo ist denn jetzt wieder Gang XY", flutscht wie es soll. Super dazu passt die Kupplung, der Kupplungsweg ist einiges kürzer und beim schnellen Gangwechsel ist der Kraftschluss direkt da, aber ohne "Ruck", ich musste wegen dem kürzeren Kupplungsweg die Begrenzungsschraube im Fußraum durch eine längere tauschen. Man merkt den "Anschlag" im Kupplungspedal, das ist der Begrenzer in der SAC Druckplatte. Kurz davor wird der mechanische Anschlag im Fußraum eingestellt. Beim zügigen anfahren noch etwas gewöhnungsbedürftig, weil die Kupplung doch recht direkt packt, wird aber noch etwas besser werden in einigen Kilometern. Etwas dran gewöhnen und man kann damit auch problemlos in den Urlaub fahren. Normal rangieren lässt sich mit etwas Gefühl nach wie vor mit Standgas, Gewicht vom Schwung/Kupplungs Kombi passt echt gut, im Leerlauf bei warmen Motor rattert das Getriebe deutlich hörbar, als wenn kleine Kiesel drin sind. Aber etwas weniger als erwartet und lässt sich mit Leben. Übersetzung ist recht passend, schön abgestuft und im höchsten Gang entspannt mit Tempomat auf der Bahn zu fahren. Gab zwischendurch auch noch Zuwachs, ist ein 325i Touring. Wird aber definitiv nicht das nächste Projekt, der ist untenrum leider vom Rost zerfressen und wäre sehr viel Arbeit. Hoffe, ich komme nicht auf dumme Ideen...
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Ganz normal das E30 Mittellager, weil eben nur dieses in den Getriebetunnel passt. Aber man braucht halt die zur E36 Welle passenden Staubschutzbleche, die von der brauchten Welle sind idr. noch okay. Hier sieht man ganz gut was ich gemacht habe. Hab 35x5mm Flachstahl genutzt um die beiden Schienen pro Seite nutzen zu können. Das Flachmaterial an den E30 Getriebehalter angeschweißt, dann noch ein Stück 20x3mm Quadratrohr genutzt um auf der Beifahrerseite die höhe zum Schiene auszugleichen. Denn auf der BFS geht der Unterboden ein ganzes Stück hoch. Anschließend eine Schraube etwas mit der Flex bearbeitet um eine lange "T-Nutenschraube" zu haben, so wie die originale verwendete nur entsprechend länger.
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Hab das Gummi runter gezogen, ist bei Mittellager falsch herum ja möglich. Dann konnte ich vorsichtig über den Innenring das Lager runterklopfen. Habe natürlich morgens noch fix beim lokalen Teilehändler ein neues bestellt, das liegt jetzt wie vieles erstmal auf Halde. Zusammengebaut habe ich die Welle zwar nicht, die falsche Position des Mittellagers ist aber trotzdem meine Schuld. Habe die E30 Staubschutzbleche des Mittellagers mitgegeben, es hätten aber die vom E36 sein müssen. So wie das Mittellager dann verbaut wurde ist die einzige Möglichkeit, die die Staubschutzbleche passen. Ergo kann der Betrieb nichts dafür, nur um das nochmal zu erwähnen. Das Diff habe ich erst grob mit der Flex entrostet, anschließend mit Fächerscheiben und Schleifscheiben für den Dremel, damit kommt man gut überall ran. Strahlen wäre besser gewesen, wäre für mich aber nur eine Option gewesen wenn ich das Diff ganz zerlege. Kann dir morgen noch weitere Bilder vom Getriebehalter machen, brauchst du auch direkt mit 6-Gang um ? Ich musste beide Seiten des Getriebehalters sehr deutlich abändern, weil das Getriebe so lang ist, dass es nicht mehr in die eigentlichen Schienen für den Getriebehalter passt. Heute passt dann alles wunderbar: Mal was zur Übersetzung. Habe mal etwas gerechnet, wollte die Auslegung so haben, dass der 6.Gang wieder ein echter Schongang ist. Heißt die V-max wird im fünften erreicht, dabei dreht er fast aus. Der 6.Gang dient dann nur noch der Reduzierung der Drehzahl auf der Autobahn etc. Ist jetzt ein 3.07er Diff geworden, passt ideal zu meinem Plan: Vorher mit 5-Gang: Mit 6.Gang und 3.07er Diff: Zum Abschluss: heute die erste Testfahrt gemacht, alles funktioniert und fährt schon verdammt geil. Ein paar Kleinigkeiten sind noch offen, die werde ich nach und nach in den nächsten Tagen erledigen
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Das Diff noch schnell was aufgehübscht, so gut es geht entrostet und lackiert. Deckel Glasperlen gestrahlt, dann Russensilber plus Klarlack drauf. Neue Schrauben vom Sperber, wie immer top. Neue Dichtung gab es auch, da diese gern mal anfangen zu schwitzen mit einer wirklich dünnen Schicht Dichtmasse nachgeholfen. Auch direkt auf Ghetto-Stehbolzen umgebaut: Einfachster Ausbau, ohne Risiko den Deckel zu brechen: Das Schaltgestänge ist auch fertig und passt perfekt. Hab zum ersten Mal Alu Druckguss geschweißt, hat dafür ganz okay geklappt. Gummilager usw. alles neu, da der "Hub" des 6-Gang Getriebe größer ist, musste auch ein anderer Schalthebel her: So schaut der fertige Getriebehalter aus: "fertig" zusammengebaut, wer findet den Fehler ? Mich ärgert am meisten, dass es mir nicht direkt aufgefallen ist... Mittellager sitzt falsch herum, dabei haben wir die Ausrichtung aber zum Glück vor dem Welle anfertigen lassen mit dem richtig montierten Mittellager gemacht. Das Kurze Stück muss auf die BFS, nicht wie hier auf die Fahrerseite. Also morgen nochmal raus damit, zum Glück ist es nur das Mittellager umdrehen Sieht man oben im Bild sogar am besten direkt am rechten sowie linken Motorlager, standen beim ausrichten in sich komplett gerade, jetzt zieht es das ganze auf die Fahrerseite.
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Wo ist das Problem ? Beim VFL ist das Blech vorm Träger nur wen wenigen Punkten fest, quasi fertig vorgestanzt sodass man es herausklopfen kann, wenn man eine AHK verbaut. Also raus damit, passendes Rohr rein und gut ist.
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Nur mit der Papierdichtung fangen die Diffs aber gern mal an zu schwitzen. Ich nehme deshalb gern hauchdünn zusätzlich Flüssigdichtung auf beiden Seiten der Dichtung.
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Du musst das Lager oben in die Blechlaschen einhängen, erst dann verschrauben. Dann verdreht sich auch nichts mehr.