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Cove

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  1. Bei Porenrost ist EP aber nicht das beste Mittel, Thema Washprimer. Und nochmal: selbst wenn du die mit Porenrost behaftete Achse ohne Lack in den normalen trockenen Keller legst, bekommst du in zwei Monaten nicht diese Rostschicht hin. An der betroffenen Stelle ist das oftmals eine recht dicke und harte Schicht, da muss man sich schon etwas mehr Mühe geben beim Strahlen als mal fix "drüber" zu strahlen. @Pulverbeschichtung sollte grundsätzlich mit passender Korrosionsschutzschicht unter der eigentlichen Pulverschicht erfolgen. Nebenbei sollte man Reklamationen erst durchführen, dann erst was dran machen.
  2. Das Problem an den gebrauchten Karren, auch wenn diese "gut" sind ist doch einfach folgendes: Auch die guten Karren haben halt normalen Verschleiß, da steckt man dann schnell mal ein neues Fahrwerk rein weil es eben nicht so fährt wie es soll, aber halt trotzdem noch weit weg von "klappern" ist. Dann ziehst du das konsequent durch und hast fix dann die ganzen Achslager, Traggelenke, rundum neue Bremse, Leitungen und so weiter getauscht. Eben auch nicht weil die "durch" waren sondern halt nicht mehr so ganz frisch ausgesehen haben, wie es halt eigentlich sein sollte. Dabei entdeckst du natürlich noch ein paar Roststellen, schließlich ist auch gepflegter Kübel halt seine 30 Jahre alt und hat durchaus bei Wind und Wetter gelebt. Und schon steckst du immer mehr rein, wo wir beim Investitionsfaktor quasi schon wieder beim günstigeren Modell wären. Und seien wir mal ehrlich, wie viele von den M20B25 die rumfahren und noch nicht gemacht wurden, laufen noch wirklich top ? Wenn ich dann noch darauf angewiesen bin in die Werkstatt zu fahren, kann durchaus die etwas verbrauchtere Basis (außer bei Rost) die bessere sein. Wenn ich selbst Schraube sowieso. Dann weiß ich nämlich das die Dinge wirklich gemacht wurden, und muss mich nicht auf die Aussage des VK verlassen und hoffen sowie regelmäßig "nachschrauben". Ich kenne niemanden, der einen guten E30 gekauft hat und dann nicht doch am Ende nicht noch kräftig investiert hat.
  3. Das "unten" ist doch ein klarer Fall, dass da scheinbar fast gar nichts vom Rost weggestrahlt sondern munter drüber gepulvert wurde. Selbst wenn du die Achse blank in den Keller legst, die Schicht schaffst du in 2 Monaten nicht.
  4. Cove

    284mm vs. 294mm

    Vor allem ist wenn man es so macht noch etwas vorhanden, das den Spurstangenkopf vor der doch recht warm werdenden Bremse schützt.
  5. Wie gesagt, wenn du es gescheit machst siehst du es nicht. Wichtig ist halt, dass man es gescheit einbürstet, mehrmals benutzt und in alle Richtungen bürstet, idealerweise auch während des trocknens. Dann siehst du keine Reste der originalen Farbe des Teppich.
  6. Und wenn man es gescheit macht, siehst du es halt erst garnicht. Nebenbei schaut der uralte, ausgeblichene und farblich nicht mehr passende Teppich natürlich besser aus. Aber ist ja "orischinal"...
  7. Ich finde die Farbe auf dem Touring mittlerweile immer besser, je öfter ich den neuen Lack sehe. Gerade der Unterschied bei verschiedenem Licht ist echt : Das ist der Grund warum einige Menschen einfach scheiße sind. Hab genau zwei Tage auf dem Werkparkplatz geparkt, nach Tag zwei war der dann plötzlich da. Kann nur von da stammen, meine Carportnachbarin ist im Urlaub und sonst hab ich nirgendwo geparkt. Dann haben der Lackier/Karosseriebetrieb und ich uns nochmal zusammengesetzt, denn die Risse an den C-Säulen waren wieder da. Meine Vermutung war, dass das Hartlot nicht gescheit in den Riss eindringen konnte und somit nur oberflächlich auflag. Also die Scheiben nochmal raus, dann die Enden der Risse gebohrt und den Riss aufgeschliffen. Anschließend das ganze nochmal MIG gelötet, grundiert und anschließend lackiert. Scheiben wieder rein, stehen jetzt auch wirklich so wie es sein soll: Außerdem wurde die Kitsche beseitigt. Gefüllert und dann die ganze Tür bis zur Zierleiste beilackiert. Das ganze Auto wurde dann nochmal einem "finish" unterzogen, sieht man live jetzt echt enorm. Bin jetzt mit dem Ergebnis wirklich zufrieden und froh, das Ganze gemacht zu haben.
  8. Am Nehmerzylinder ist eine Verstellung, durch diese schraubst du den ganzen Nehmerzylinder weiter in/aus der Halterung. Ist der geriffelte Teil in der Mitte: Ansonsten kannst du auch die Gewindestange etwas weiter herausschrauben.
  9. Cove

    Die letzten Gramm

    Der hydraulische Teil hat mit dem mechanischen nichts am Hut, das ATF auf der Hydraulikseite brauchst du also nicht zum schmieren.
  10. Vor allem kann dir der Kollege vor Ort genau sagen, was er sehen/vorliegen haben will, siehe mein Post oben. Der Verkäufer und ich waren zusammen da, haben alle nötigen Unterlagen ausgefüllt/beantragt und dann klappt das auch. Auskunft dritter bringt dir wenig, wenn der Kollege vor Ort doch etwas anderes sehen will.
  11. Ist halt einfach so, weil das Kühlsystem mit dem großen Klimakühler von "Marke" einfach genug Leistung hat, dass der Motor nicht ins Schwitzen kommt
  12. Natürlich ist das normal, die Öffnungstemperatur vom Thermostat hat nur im geringen/ Teillastbereich eine Auswirkung. In dem Bereich reguliert das Thermostat durch stufenloses öffnen/schließen halt auf den vorgegebenen Sollwert, ein unterschiedlicher Teil vom Wasser fließt durch die Thermostatstellung beeinflusst durch den Kühler, daraus resultiert dann die Zeigerposition im KI. Wenn nun hohe Last/Volllast anliegt steht das Thermostat voll offen, das komplette Wasser muss zwangsweise den Weg durch den Kühler nehmen. Jetzt hängt die effektive Temperatur und somit auch die Zeigerstellung im KI nicht mehr von der Öffnungstemperatur des Thermostat ab, sondern von der gebrachten Kühlleistung des Systems in Kombination mit der Außentemperatur. Weil mehr als das komplette Wasser durch den Kühler schicken kann das Thermostat in der Situation auch nicht machen, bei effektiv höherer Wassertemperatur kann nebenbei auch mehr Wärmemenge abgeführt werden.
  13. Muss man halt anpassen, ist aber wohl noch im entspannten Rahmen. Wie gesagt das "Rezept" stammt nicht von mir, stammt vom Gert und dem glaube ich das erstmal so. War ja eigentlich für meinen M20 vorgesehen, im Endeffekt ist es dann aber ein Alpina M30B35 auf dem B10 geworden. Der M20 war mir irgendwie eh nie sympatisch.
  14. Bei mir ging es folgendermaßen, Rhein-Sieg-Kreis: Auto stammte aus Erbe, Papiere nicht vorhanden. Der Erbe (Enkel) hat mir das Auto verkauft (muss komplett aufgebaut werden), ist mit zum Straßenverkehrsamt und musste dort darlegen, wie er an das Auto gekommen ist inklusive Nachweis des Erbes. Dann hat er vor Ort die eidesstattliche Versicherung abgegeben, dass er rechtmäßiger Eigentümer ist und berechtigt ist mir das Fahrzeug zu verkaufen. Dann wurde das Auto für 6 Wochen aufgeboten, dabei ist logischerweise nichts bei rumgekommen. Wenn ich jetzt eine frische HU durchführe und dann mit allen Papieren der Vorgänge bei der Zulassungsstelle erscheine bekomme ich die neuen Fahrzeugpapiere auf meinen Namen ausgestellt.
  15. Ist echt super doof sowas, wo du gerade so viel Arbeit reingesteckt hast. Aber ist ja nochmal recht gut ausgegangen. Dann tu dir direkt den Gefallen und lass die Unterlagen vom Gutachter direkt an einen entsprechden Anwalt weitergeben, spart dir jede Menge Ärger und Zeit.
  16. Du nimmst die Welle mit 90mm Hub vom M57, dazu M43 (85mm Durchmesser) Kolben und einen 320i Kopf sowie 130er Pleuel. Da du eh Bohren lassen musst kannst du auch einen total verschlissenen Block nehmen, Brennraumform vom 2l Kopf passt besser zu den Kolben, man spart sich den B25 Zylinderkopf und die Kolben kosten gebraucht quasi nichts. Damit kommst du auf 31xx L, verpasst dem ganzen ne gescheite Verdichtung und der Rest geht übers Kennfeld. Ggf. noch eine andere NW, sollte mit dem Kopf aber schon so recht gut funktionieren. Das Rezept hier stammt nicht von mir, war aber für meinen M20 so angedacht.
  17. Cove

    Die letzten Gramm

    Es gibt Alu-Querlenker die in einigen E30/Tourings und Z1 verbaut waren, die sind deutlich leichter und weitaus teurer. Die Gelenke kannst du auch nicht einfach durch neue ersetzen, heißt wenn die hinüber sind braucht es komplett neue Querlenker.
  18. Cove

    Bild des Tages

    Wir hatten auf dem Rückweg von Meiningen den LPG Tank nach etwa 250km leer, macht einen Schnitt von 16l LPG/100km. Wenn man bedenkt das eigentlich dauerhaft 200+ auf dem Tacho standen und quasi "frei" war, find ich es überraschend wenig. Dank der langen Übersetzung ist das fürs Aggregat noch recht entspannt. Ich saß auch brav auf dem Beifahrersitz Wir waren das lange Wochenende Ende Mai in den Niederlanden im Ferienhaus, dort ist ja seit einiger Zeit 100 km/h angesagt, sind in Deutschland dann entspannt 130 gefahren. Hat beim M40 Touring einen LPG Verbrauch von nur 6,7l/100km ergeben, wenn man das auf Benzin umrechnet ergibt sich irgendwas mit knapp 5,4l/100. Bei den dortigen 100 dreht der auf der Bahn auch nur bei knapp über 2000 1/min, da spielt die höhere Verdichtung voll seinen "trumpf" aus. Und das bei mittlerweile 375 000km
  19. Cove

    M40 Nockenwelle

    Ohne dir persönlich jetzt was zu wollen, eher um zukünftigen Problemen vorzubeugen: Such dir eine Werkstatt oder passionierten Hobbyschrauber. Wenn du es nichtmal schaffst kurz die Motorhaube zu öffnen und dir den Ventildeckel anzusehen, bei dem sich von selbst ergibt wie dieser abgeschraubt wird, solltest du das ganze jemanden erledigen lassen der sich mit der Materie auskennt. Um die NW zu tauschen muss der Zahnriemen logischerweise runter und sollte ersetzt werden, da sollte man schon so grob wissen was man tut. Nebenbei ist zu 90% nicht die etwas eingelaufene Nockenwelle das Problem, sondern die Schlepphebel. Eine eingelaufene Nockenwelle kann relativ lange (auf den Verschleißgrad, nicht die Zeit) von den Hydros ausgeglichen werden, nachdem ich das Problem (Öldruckregelventil im Block) sowie die Pleuellager ersetzt habe bin ich ewig mit gebrauchten Schlepphebeln und einer Nockenwelle die etliche zehnten eingelaufen ist rumgefahren, der Motor lief super. Wenn die Schlepphebel "S" förmig eingelaufen sind passt die Ventilerhebungskurve nicht mehr und es kommt zu bekannten Problemen.
  20. Eigentlich wollte ich mit dir definitiv eine Runde quatschen, haben uns aber scheinbar gekonnt verpasst
  21. Gestern war von "erst Sonntag etwas Regen" bis hin zu "nur Sonne" alles dabei. Ich geb da nicht viel drauf, ändert sich ja minütlich
  22. Wollte mir eigentlich auch so eine "TÜ" Version mit M43 Teilen bauen, hab es dann aber doch verworfen weil im für 5€ gekauften M40 noch eine 1a originale Nockenwelle plus Schlepphebel drin waren, es musste schnell gehen. Leider hab ich nur noch selten Zugriff auf entsprechende Maschinen. Hab daher noch einen kompletten B16 Kopf liegen, falls du interesse hast kann ich dir den nach Meiningen mitbringen, fliegt eh nur in der Halle herum.
  23. Überleg dir das mit der einstellbaren Hinterachse nochmal, gerade mit PU Lagern bekommst du das nur in der Theorie gescheit eingestellt. In der Praxis stehst du unterm Auto und willst es anzünden. Ich werd den Achsträger bei mir jedenfalls wieder raus schmeißen. Bevor ich jetzt alles anfange umzubauen würde ich noch folgende, häufig für entsprechendes Fahrverhalten verantewortliche Quelle, untersuchen: Der E30 fährt mit neuen Reifen auf der Hinterachse gern mal so, gerade wenn es noch V-Profil oder sowas in der Art ist. Wenn der Reifen dann etwas angefahren ist es deutlich besser.
  24. Hallo Alex, ich habe mittlerweile von mehreren Bekannten gehört, dass sie genau die Probleme mit den Hella/Behr Kühlern haben/hatten die Ihr auch habt. Es ist wohl die Dichtung zwischen dem Ausgleichsbehälter und dem Kühler die kaputt geht/ bei Neuware nicht Dicht ist, führt dann zu dem von dir beschriebenen Problem. War beim vom Aufbau gleichen M40 sowie beim M52/E36 6 Zylinder Kühler so. Kontrollier auch nochmal das Gewinde oben an der groß Verschlussschraube, dort ist öfters auch bei teureren Kühlern noch ein Grat am Kunstoff, dann schließt der Deckel auch gern mal nicht richtig. Kurz mit dem Cutter entfernen und gut ist.
  25. Meine Erfahrung bei Temperaturproblemen beim M52 usw. sind eigentlich folgende: Es gibt zwei "Bauarten" von Kühlern die verkauft werden. Bei Version 1 (meistens die sehr/recht günstigen) sind die wasserführenden Elemente im Kühler dünne Röhrchen, darauf sind die Lamellen in recht dichtem Abstand aufgesteckt. Bei Version zwei (Nissen, Hella/Behr und OE) bestehen die wasserführenden Elemente aus einem ziemlich flachen "Röhrchen", zwischen diesen Flachrohren befinden sich mit etwas größerem Abstand die Lamellen, die Lamellen sind an die Flachrohre angelötet. Scheinbar hat Version 2 eine merklich bessere Wärmeübertragung an die Kühllamellen, Version 1 hat außerdem aufgrund der Anzahl und Dichte der Röhrchen/Konstruktion der Rohrgeometrie einen höheren Widerstand für die durchströmende Luft. Das sind meine persönlichen Erfahrungen die ich bei mehreren Umbauten gemacht habe, auch an meinem M52 Umbau hatte ich das Problem. Beide Kühler neu, mit Version 1 gab es gerade unter längerer Vollast das Problem, dass die Temperatur merklich gestiegen ist. Mit Version 2 war ohne weitere Komponenten zu tauschen das Problem, trotz höheren Außentemperaturen, schlagartig gegessen.
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