-
Gesamte Inhalte
2.677 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
132 -
Bewertungen
100% -
Spenden
0.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von Cove
-
Dann muss es dir ja schon echt schlecht gehen hier, oder besser gesagt da unten im kleinen südlichen Nachbarland. Vielleicht solltest du recht zeitnah und intensiv mal an deiner persönlichen Einstellung arbeiten, die kann doch recht häufig die eigentliche "qual" sein. So als ernst gemeinter Tipp fürs persönlich "glücklich sein".
-
Klingt für mich nach: man kauft etwas, in der Werkstatt stellt sich dann später raus das der Zustand doch nicht so gut ist, wie mit der "rosa Brille" beim Kauf gesehen. Jetzt versucht man den Verkäufer nach einem Jahr ! (wahrscheinlich ausgiebig genutzt) als den schuldigen hinzustellen. Ich persönlich sehe da keine wirklich positive Situation für den Kläger, gerade wenn sowas als Teileträger usw. verkauft wird. Sehe das als "erbärmlichen Versuch" da irgendwie Profit zu machen, gerade in der Hinsicht das ihr das Scheckheft beim Kauf bestimmt auch zusammen angeschaut habt. Dann Lackierkosten die wohl den Kaufpreis des Autos übersteigen ?!? Ein fachlicher Beistand kann die Sache wohl recht fix aus dem Weg räumen.
-
Ja, muss auch sein. Hab in der Zeit Anfang September bis Anfang Dezember dank Großstillstand, der sich deutlich verlängert hat, noch knapp 300 Überstunden geschoben. So war der Plan. Wie immer erst EP Grund für den Rostschutz, dann Nahtabdichtung für die Blechübergänge und anschließend wohl 2k Chassislack. Bei den aktuellen Temperaturen braucht der Lack aber doch etwas länger, gerade bei EP sollte man dem ganzen besser einen Tag mehr geben. Am Montag kann ich den Krempel dann hoffentlich beim Lackierer abladen. Die Motoren gehen ganz gut so raus/rein, man muss die halt nur recht steil stellen. Hinten kommt das Getriebe dann immer auf den großen Wagenheber, der "fährt" dann mit während man den Motor rein/raushebt. Auf die Motorlager aufsetzen, Getriebe mit dem Wagenheber hochpumpen und festschrauben. Ist quasi wirklich so einfach wie es klingt. Die Öse hält nebenbei ganz wunderbar, der Spanngurt war eigentlich um den Motor etwas Waagerechter zu bekommen, weil der Motorkran nicht so hoch hebt wie er sollte. Da ich den vorn aber direkt in die Öse gehängt hab, hat das natürlich nicht funktioniert Peter (ripeete) hat den dann kurzerhand am Getriebe über die Frontmaske gehievt
-
Ich frag mich auch, in wiefern das alles mit dem Datenschutz zu vereinbaren ist. Aber das wird man sich schon alles zurechtbiegen. Vor allem soll mir mal ein Verantwortlicher die logik dahinter erklären. Denn: Wenn ich viel Kraftstoff verbrauche, werde ich damit automatisch deutlich mehr zur Kasse gebeten als der spritsparende Fahrer. Und zwar über die Abgaben an den Staat den ich jedes mal tätige, wenn ich den Tankrüssel ins Auto halte. So langsam frage ich mich einfach, wer den Leuten (Entschuldigung) ins Hirn geschissen hat.
-
gerade auf dem schmartphone entdeckt und für ganz cool befunden. Schnappschuss aus dem Wohnzimmer, ist schon was her:
-
Heute dann fertig gestrahlt, dann im Sichtbereich den Lack komplett entfernt. Ist in diesem Stadium einfacher für den Lackaufbau als einzeln die Kanten usw. zu grundieren und eben zu schleifen. Dann konnte ich dank des Wetters (12°C) die Teile draußen mit EP Grundierung grundieren. Die Falze zuerst wieder geschlossen, dann mit EP Grundierung mit dem Pinsel geflutet und anschließend komplett lackiert. Die Falze der Kotflügel ebenfalls geflutet, dann innen mit EP Grund gespritzt. Nach dem lackieren alles in die schön geheizte Halle gehängt, direkt vor die Heizung. Damit waren die Teile dank forcierter trocknung nach knapp 45 Minuten griffest. Dabei haben sich netterweise Fussel von der Unterlegdecke eingefunden. Nach dem trocknen sind die aber fix weggeschliffen. Heute abend dann mit einem guten Kumpel zusammen die Zwischendecke fertig eingezogen. Ergibt entspannte 12qm zusätzliche Lagerfläche. Man sieht auch gut die aktuell ungeschönte Wahrheit des Chaos, komme zeitlich einfach nicht gescheit ans Aufräumen. Dazu zwei halb zerlegte Autos plus Reste vom E36 in der Halle liegen. Was "Nebenbei" noch läuft: M20B25 raus, M52B28 rein:
-
Als erstes habe ich mich den neuen Kotflügeln angekommen. Um in Zukunft weiterhin Platz für alles mögliche an Rad/Reifen Kombination zu haben, habe ich die Kanten angelegt. Schön langsam Stück für Stück mit dem Schonhammer, bis die Kante irgendwann am Außenblech vom Kotflügel anlag. Ist etwas komisch mit dem Hammer auf neuen Teilen rumzuklöppeln. Dann hab ich mir die Heckklappe geschnappt, als erstes musste die Nahtabdichtung runter. Anschließend da wo es rostig ist den Falz geöffnet, gab eine sehr positive Überraschung. Der Falz ist fast rostfrei, also das genau Gegenteil von dem was ich erwartet habe. Hier sieht man die größte "Baustelle", und zwar der Bereich um die Kennzeichenbeleuchtung. Normalerweise würd ich das einfach rausschneiden und neu einschweißen, ist an der Stelle aber quasi nicht möglich. Also muss es mit Strahlen gehen. Das positive ist, innen rund um die Beleuchtung ist kein Rost zu sehen.
-
Es kommt da immer recht stark auf die Qualität der Ausführung an. -Bei uns an den typischen zu pulvernden Oberflächen hast du keine komplizierten Untergrunde, aber auch da gibt es entsprechende Pulver-Grundierungen - Man setzt eine Pulver EP Grundierung als erste Schicht ein, damit sollte das Problem gegessen sein. Du hast außerdem einen deutlichen zusätzlichen Korrosionsschutz Bei zweien meiner DH Räder sind die Rahmen gepulvert. Wenn es gescheit gemacht ist bekommst du da nicht mal "eben" einen Steinschlag rein. Wenn ich sehe wie teils "gestrahlt" die Oberfläche am Unterrohr ist, aber nur minimale Stellen durch direkten Felskontakt beschädigt, dann brauchst du dir da am "nicht offroader" Auto keine Gedanken drum zu machen. - die Schichtdicke ist an den Kanten in der Regel höher, weil die eingesetzten Pulverpartikel den Feldlinien des elektrischen Felds (Dichte am Bauteilrand höher) folgen. - das Problem hast du eigentlich bei der Lackierung mit entsprechend nötiger Schichtdicke auch - "nachtupfen" bei den Bauteilen kannst du auch. Klassisches nachlackieren ist wohl eher nicht nötig. Muss aber auch sagen, dass ich mittlerweile vom lackieren mit entsprechend qualitativen 2k Lacken auch absolut überzeugt bin. Wenn man als Grundierung eine EP Grundierung (z.B Mipa EP 100-20) und anschließend einen Chassislack (z.B Beispiel Mipa PU 265-50), der sehr steinschlagresistent ist und sogar auch noch aktiven Korrosionsschutz hat, einsetzt. Da kann einem was Korrosion betrifft kaum noch was passieren. Wenn man die Bauteile dann noch mit entsprechenden Temperaturen (z.b durch IR Strahler mit 60°C Bauteiltemperatur) trocknen/reagieren lässt, kann man bis zur Griff/ Montagefestigkeit quasi zuschauen. Problem ist da eher etwas die Verarbeitung zu bestimmten Jahreszeiten, weil eine bestimmte Mindesttemperatur (meisten 10°C) für die reaktion der 2k Produkte nötig ist. Nicht jeder Schrauber hat eine beheizte Halle in der am besten mit der Pistole lackiert werden kann.
-
Erinnert mich irgendwie an den angeblichen BMW Mechaniker, der bei offener Haube neben meinem Touring stand der halt klang wie ein typischer M40 " ah, das ist ja das typische Problem am M40. Du musst dringend die Ventile einstellen" ...
-
Gestern die frische Plakette abgeholt, darf jetzt doch nochmal zwei Jahre Alltag. Heute direkt wieder im Einsatz, die Balken haben 4m und sind für die Erweiterung der Zwischendecke meiner Halle:
-
Was soll mich daran stören ? Wenn der Wagen warm ist ist's ja weg, und das mehr Oxidationswasser entsteht ist halt normal. Sieht man halt stärker wenn es kalt und trocken ist.
-
Insgesamt läuft die Bude einfach 1a und macht einfach nur Spaß. Anhänger ziehen ist auch lustig Der Verbrauch im Alltag hat sich auf 11 bis 12l LPG eingependelt, diese sind aber zügig gefahren, also wirklich gut. Es ging jetzt zum Lackierer, dort wird es bis Ende Januar/Anfang Februar warm überwintern und frischen Lack enthalten. Die Risse in der D-Säule werden hartgelötet: Die letzte Roststelle noch entfernt, durch strahlen bekommt man das echt komplett sauber. Danach kam EP Grund drauf. Anschließend die Heckklappe zerlegt und die Scheibe rausgeschnitten. Vom Rost her deutlich besser als erwartet, bekommt man gut hin. Den Falzrost kenne ich ja schon, das bisl hier war neu: Die Seitenscheiben mussten rausgeschnitten werden, hier kann man gut den Anfang "bohren" zum durchfädeln des Draht: Dann auf halbem weg etwas viel gehebelt, wurde mit einem knall quittiert und sah dann so aus: Einmal den Dreh raus war die zweite dann einfach und intakt: Der dicke Scheibenkleber geht 1a mit einem scharfen Schaber runter: Die beiden neuen BMW Kotflügel passen 1a, die Investition lohnt sich also. Hier auf den Bildern sind die nur grob aufgelegt: Jetzt heißt es warten, es ist aber noch genug zu tun. Die Heckklappe wird entrostet, bei den Kotflügeln noch die Kanten angelegt und alles versiegelt. Winterprojekt für "zwischendurch" steht auch schon:
-
Man merkt sogar, dass das Phänomen bei meinen LPG E30s nochmal etwas stärker ist, ganz einfach weil bei der Verbrennung noch mehr Oxidationswasser entsteht.
-
Aktuell würde ich mir auch überlegen einfach was für zwei Jahre zu leasen. Es werden von diversen Herstellern Mittelklassemodelle mit gescheiter Austattung und 2l Benziner/Diesel (neu oder mit sowas wie 20k Laufleistung) für Preise rausgehauen, die decken gerade mal so die Standkosten und teils nichtmal den Wertverlust der Karren, Wartung und teils auch Verschleiß inklusive. Dann gibt man die Karre nach 24 oder 36 Monaten ab und braucht keinerlei Gedanken an die Karre zu verschwenden und holst dir ne neue. Da kann auch als Privatperson Leasing sinnvoll sein.
-
Soweit ich das weiß muss nur über die ganze Kraftstoffpalette der Anteil enthalten sein. Es gibt neben "Ethanol" aber noch zum Beispiel ETBE (Verwendung zur Erhöhung der Oktanzahl) die auch zur "Biokraftstoffquote" gerechnet werden. Ist doch auch logisch, wie soll das sonst händelbar sein ? Du bekommst eben genau das was du bestellst. Es gibt auch noch weitere Stoffe die dem Grundkraftstoff beigemischt werden. Bestes Beispiel ist da die synthetischen Kraftstoffe die GTL Kraftstoffe (aus Erdgas hergestellt wie auch die GTL Motoröle) die zum Beispiel zu 5% in V-Power enthalten sind. Das Additivpaket ist es eben, das bestimmte Vorteile gegenüber niedrig/unadditiviertem Kraftstoffen bringt. Sei es etwas mehr Leistung, geringerer Verbrauch und bessere Schadstoffwerte. Ich persönlich kann vom auf 102 Oktan abgestimmten M52 einen merkbar geringeren Verbrauch bestätigen, geht auch etwas spritziger. Beim hochverdichteten 2l Sauger im Mazda 3 (14:1 verdichtet) liegt der Verbrauchsvorteil zwischen ROZ95 und ROZ98/100 bei knapp 0,3 bis 0,5l. Beim 1,9 TDI im T5 (ohne DPF) kann ich deutlich weniger rußen und weicheren Motorlauf feststellen, wenn man "Markendiesel" tankt, ich rede aber weder von V-Power Diesel/Ultimate Diesel sondern nur vom Unterschied freie tanke bei mir um die Ecke zu Aral/Shell Tankstelle um die Ecke. Mal im Ernst: Meint ihr man kauft aus Spaß die doch recht teuren Additive her wenn es absolut nichts bringen würde ? Bei entsprechend Leistungsstarken und abgestimmten Autos wird auch ein definitiv messbarere Leistungsunterschied da sein, eben weil man die angegebene Leistung nur mit passender Oktanzahl hat, drunter wird entsprechend geregelt. Somit ist ein dauerhafter Betrieb problemlos möglich, nur halt nicht mit voller Leistung/Effizienz.
-
Der Kraftstoff der jeweiligen Tankstellen kommt immer aus der Raffinerie oder dem Tanklager mit der geringsten Entfernung, egal wer Inhaber der Raffinerie ist und egal wer da gerade einkauft. Wäre auch unlogisch den Kraftstoff durchs halbe Land zu fahren, etliche Raffinerien (wie auch Tanklager und Pipelines) sind auch "Gemeinschaftsunternehmen" wie die MiRO in Karlsruhe, die Shell (32,25%) Esso (25%) Rosneft (24%) und Phillips 66 (18,75%) als Gesellschafter hat und gemeinsam betrieben wird. Es wird nach Norm produziert, ergo ist der Grundkraftstoff (im Rahmen der Normwerte) gleich. Der Unterschied entsteht dann bei der Verladung, dort wird dann durch Additivierung aus dem Grundkraftstoff zum Beispiel V-Power. Du bekommst ergo was du "bestellst" und das unterscheidet sich eben je nach Verkäufer des Kraftstoffs, daher gibt es beim Endprodukt definitiv Unterschiede, denn gerade die Zusätze sind es die nicht gerade günstig sind. Läuft dann bei der Befüllung automatisch gesteuert durch entsprechende Bestellung. Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich einfach mal sich für eine Stunde bei uns vor das Werkstor (zur Tankwagenverladung) zu stellen. Dort fäht eine bunte Mischung aus markeneigenen Tanklastern, Kraftstoffhändlern und "neutralen" Tankwagen ein/aus die im Auftrag der entsprechenden Gesellschaft fahren. So kommt es zum Beispiel auch, dass im Falle von Kraftstoffknappheit (siehe Sommer/Herbst letztes Jahr) teils primär,- und sekundär beliefert wird.
-
Der m42/m40 und m50/52 stehen vom Winkel gleich und die Verschraubungspunkte sind auch absolut die gleichen. M20 ist anders geneigt. Das Getriebe steht ergo genauso gerade wie das m52 Getriebe. Du musst nur das passende Differential zum Getriebe verbauen, denn es zählt die Gesamtübersetzung. Die setzt sich aus Getriebe, Differential und Abrollumfang der Rad/Reifenkombi zusammen.
-
Na hoffentlich nicht ganz ohne Filter, auch in die Flüssigphase gehört einer rein. Der Winkel der Einspritzdüsen will sich mir nicht so ganz erschließen, eigentlich versucht man die immer möglichst gut in den Luftstrom zu setzen. Und tu mir mal den gefallen und setz den Bock auf den Prüfstand, theoretisch müsstest du sogar mehr Leistung haben als auf Benzin.
-
Sorry Bernd aber das ist absoluter Unfug den du da verbreitest. Die M40/M42 Getriebe mit Schwungrad, Kupplung etc. passt "plug and play" an den M50/M52 und somit passt auch das Schaltgestänge ohne irgendwas ändern zu müssen. Kardanwelle variiert je nach Position des Motors. Und jetzt erzähl mir bitte nicht das würde nicht passen oder nicht halten, fahre ich seit 2016 mit M42 so am M52B28 mit leichtem Schwung. Hält selbst gröbste Misshandlungen aus, beim Einbau hatte das Getriebe schon 250tsd+ Kilometer runter. Und genau die genannte Variante wäre meine Empfehlung, einfach weil günstig, alles passt und hält ohne irgendwelche Probleme. Nur beim Differential würde ich auf etwas längeres gehen, selbst am Alltags M40b18 ging mir die kurze Übersetzung auf die Nerven. Da fahre ich ein 3.38er Diff aus dem E36 Compact, genau da würde ich mich auch mal nach einem 3.45 oder 3.38er Diff umschauen. E30 Flansche einstecken, Differential einbauen und fertig.
-
Habt ihr auch das Mittellager geprüft ? Oftmals ist das Gummi was das Lager selbst umgibt komplett zerbröselt.
-
Der V8 im E30 ist absolut geil, kann man nicht anders sagen. Aber aufgrund der bestehenden Eintragung zusammen mit der passenden LPG Anlage bin ich mehr oder weniger an den Motor gebunden. Und genau das ist der Plan. Aktuell bin ich noch am planen und mal grob am rechnen, aber erstmal müssen zwei andere "Großbaustellen" an dem Touring durch sein. Durchgesprochen habe ich das mit meinem Prüfer, gescheit eingetragen bekommen wir das ganze. Mit Abstimmung, ausfahren des Abgasgutachtens und der Eintragung ist das aber schon ein ganzer Batzen Geld der da verschwinden wird. Aber schauen wir mal. Ja sind 205/40/17 und muss sagen der Reifen fährt sich verdammt gut. War letzten Sonntag endlich mal wieder auf der Nordschleife, war die Premiere für den grauen Touring. Fährt absolut gut, für die Rennstrecke ist das Fahrwerk aber noch etwas weich und weniger Seitenneigung dürfte gern sein. Aber für das "Alltagssetup" liegt die ganze Kombination schon echt gut. Wenn der Reifen Temperatur bekommt klebt er richtig gut, gerade in Hinsicht das es ein normaler Straßenreifen ist. Mehr als drei Runden am Stück konnte ich leider nicht fahren, dann war mal wieder gesperrt wegen Unfall.Touring lief absolut ohne irgendwelche Probleme. Ganz interessant ist dann doch das beschleunigen neben einem Bekannten im I30N auf der geraden, weil der einfach nicht wegkommt, eher fährt man ihm langsam aber sicher weg.
-
Aktuell passiert nicht viel. Einiges an Urlaub gehabt, zum Schluss gab es nochmal ein "Schmankerl" in Form einer Woche E30 Treffen in der Schweiz. Touring läuft 1a und unauffällig, gab nur einen Satz Reifen. Die Potenza hatten nach der Woche in der Schweiz dann endgültig ihr Profil eingebüßt, vermute mal das ich mich wohl an einen Satz Reifen/Jahr gewöhnen muss. Gab jetzt einen Satz Michelin Sport Pilot 4, der erste Eindruck nach zwei Tagen fahren ist prima. Abschließend lässt sich aber noch festhalten: Captain, wir brauchen mehr Leistung! Also muss sich da was tun ...
-
Astreine Arbeit, da musste ich gerade den Bildschirm was ansabbern Tipp noch für die Heizung/Sirokko: Steck das Abgasrohr nur "lose" drauf. Wenn es gasdicht drauf ist läuft die Anlage mit der länge von Abgasrohr nicht richtig, bei mir hat der Kamineffekt dafür gesorgt das es das Abgas zu schnell aus der Heizung "zieht". Hat dann gerußt und lief nicht gescheit. Abgasrohr nur "aufgesteckt" schon lief sie 1a, dank Kamineffekt saugt es trotzdem das komplette Abgas ab, zieht aber noch "Falschluft" neben dem Abgasrohr
-
Das funktioniert ganz wunderbar so, mache das bei allen meinen E30 so. Am Anfang dann nochmal auf dem Achsvermessstand kontrolliert, werde waren identisch zum gemessenen. Man sollte aber noch zwei Regalböden unter jeden Reifen legen. Die Regalböden sind glatt und verschieben sich leicht aufeinander, so kann sich der Nnachgestellte "Wert" leichter umsetzen/verschieben, weil der Reifen keinen Grip mehr auf dem untergrund hat und somit keinen Widerstand gegen das Einstellen darstellt.