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Cove

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Alle erstellten Inhalte von Cove

  1. Eigentlich ganz simpel: Alles an UBS runter. Eventuellen Rost entfernen, ggf. schweißen. Dann würde ich erstmal zwei satte Schichten Epoxidharzgrundierung auflegen, ist so vom Korrosionsschutz mit das beste was du als Grundierung nehmen kannst. Anschließend Nahtabdichtung auf die Blechübergänge zum Abdichten, ich würde danach sowas wie es bei Mipa heißt "Chassislack" nehmen. Ziemlich gut gegen Steinschlag, weil der Lack nicht extrem hart wird und gibt es in allen RAL Farben, ist ursprünglich für die Beschichtung von Fahrgestellen/LKW Chassis und hat auch noch aktiven Korrosionsschutz. Davon dann 2 bis 3 Schichten, nach dem durchhärten dann noch absolut durchsichtigen Unterbodenwachs der komplett trocken wird. In die Radhäuser keinen Wachs, da ein paar Schichten Steinschlagschutz auf PU Basis. Falls am Unterboden dann nochmal irgendwas "defekt" sein sollte, sieht man es sofort und kann kurz nachpinseln. Der Unterboden bleibt wegen der glatten Oberfläche nebenbei auch extrem sauber.
  2. Also wegen dem Ventiltrieb würd ich da nicht so einen aufriss machen, ich bin über 100 tsd. Kilometer mit so einer Nockenwelle gefahren, dank intakter Schlepphebel und behobenem Problem hat er auch noch prima ausgedreht. Warum nicht einfach in den Zylinder reinschauen, ggf. mal durchsaugen und dann mit frischen Kerzen weiter fahren ? So ein M40 ist sehr viel deutlich robuster als es immer heißt.
  3. Am Wagen passiert doch durchaus was, habs aber irgendwie immer verpennt was davon zu dokumentieren. Insgesamt läuft der Wagen einfach prima und tut genau das was er soll: Spaß machen. Ab in den Urlaub, auch mit Heckträger und Bikes dabei läufts: Mit dem Einbau der großen Bremse sollte das ABS ja auch wieder seinen Dienst tun. Nach etwas suchen in der Elektrik war der Fehler recht schnell gefunden. Hatte den Kabelbaum ja damals für den Calypsoroten umgestrickt, ergo ohne den Krams fürs ABS anzuklemmen. Ein Kabel später hatte das ABS dann saft und sollte theoretisch funktionieren. Praktisch kam es zu einem holprigen Start, aber mit gutem Ende. Genaueres hier im Thread: https://e30-talk.com/topic/204056-abs-problem-bremsenumbau/ Auf die Treffen in Meiningen und Sandebeck ging es natürlich auch: Heute mal einen Benzinschlauch ausgetauscht, jetzt sind FPM Schläuche drin. Das gewebe habe ich aufgeschnitten, was man drunter sieht ist absolut nur noch porös: Es macht einfach immer noch Spaß dran zu arbeiten:
  4. Bis auf die Druckleitung sind die anderen Leitungen drucklos. Also kannst du die Pressverbindung an der Ringöse vorsichtig auftrennen (Flex z.B) und dann anschließend die Ringöse ohne Pressverbindung mit Meterware passendem Schlauch und Schellen nutzen.
  5. Cove

    ABS Problem Bremsenumbau

    Entschuldigt bitte die Verzögerung, war was viel unterwegs und hatte viel um die Ohren. Hatte ich bei meinem Alltags E30 auch mal, der hat dann geregelt wenn beim zügigeren Einparken gelenkt und gebremst wurde. Konnte ich hier aber ausschließen, da die Radnabe im zuge des Bremsenumbaus ebenfalls gegen eine leicht modifizierte neue getauscht wurde: Die Bremsleitungen waren alle richtig angeschlossen, habe es aber zur Sicherheit nochmal kontrolliert. Aber danke für den Tipp ! Und genau hier haben wir den springenden Punkt der Ursache für das Problem war. Beim Treffen in Sandebeck kam beim Gespräch mit Spiggy zum Vorschein, dass er mal ähnliches Problem hatte. Da fing das ABS ab etwas über Schrittgeschwindigkeit einfach an irgendeinen Mist zu regeln. Bei ihm waren die Sensoren rechts/links vertauscht das Problem. Da ich im Winter die Federbeine mit der M3 Stabianbindung und Verstärkungsblech versehen, gestrahlt und lackiert habe, waren die Sensoren natürlich draußen. Beim Einbau dann nicht darauf geachtet, weil ich nicht gewusst habe das sich die Sensoren unterscheiden. Wieder daheim dann mal auf die Teilenummern an den Kabeln geschaut und mit meinem roten Touring verglichen, siehe da rechts und links vertauscht. Sensoren wie bei meinem roten Touring verbaut- Problem gelöst. Muss sagen ich bin erstaunt wie gut das ABS mit der Bremse regelt, schön spät wenn der Reifen schon am "wimmern" ist und sehr "dezent", stempelt einen echt schniken Bremsweg hin Also allen einen dicken Dank für die Unterstützung bei der Problemlösung !
  6. Ich kann nur immer wieder den E-Lüfter vom W124 empfehlen. Perfekt zu verbauen da recht flach bauend, flache Rückseite und ziehmlich genau 400mm Durchmesser. Mit 140 oder 280w auch genug Leistung, bei meinem M52B28 geht bei der 140w Version maximal Stufe 1 (mit externem Widerstand verbaut) an.
  7. Sag das mit dem Federbein nicht, das sind über 4mm Unterschied.
  8. Eigentlich nicht, normale Fertigungstoleranzen der Bauteile gibt es logischerweise auch innerhalb des Herstellers. Ich würde eher mal darauf tippen, dass eins der Federbeine einen Weg hat. das untere Teil mit dem Radnabenstummel ist gar nicht so stabil, wie man denkt. Das "verstellbare" bei diesen Domstreben ist imho Unsinn, hilft nur wenn der Hersteller es nicht schafft den Krams passend zu bauen. Oder die Dome vom Auto nicht da stehen, wo sie sollen ...
  9. Cove

    ABS Problem Bremsenumbau

    Ich werd das alles gleich mal kontrollieren. Allerdings erklärt sich dadurch noch nicht, wieso das ABS so ultra früh anfängt ein Rad zu regeln, wo es noch nichts zu regeln gibt. Entspricht einfach einer etwas kräftigeren Landstraßenbremsung, die Getränkeflasche bleibt aber noch auf dem Beifahrersitz liegen ;)
  10. Was wiegt denn die originale Alpina mit Deckel ?
  11. Cove

    ABS Problem Bremsenumbau

    Nabend zusammen, habe ein Problem mit dem ABS nach dem Einbau einer größeren Bremse als Serie. Folgende Komponenten wurden verbaut: Vorderachse: 316mm Bremsscheibe mit überholten E39 Alusattel, Adapter und geänderte Radnabe stammen vom Gert (Vokuhila), Standardbeläge von Bosch Hinterachse: 280mm Bremsscheibe mit überholtem E34 Sattel, Adapter stammt ebenfalls vom Gert, Standardbeläge von Bosch Dazu gibt es wegen dem M52 Umbau einen E34 Tandem-BKV und einen E36 325i HBZ (23,81mm), dazu passende Goodridge Stahlflexleitungen. Das ganze findet unter 17" Felgen mit rundum 205/40 R17 Reifen Platz. Die Bremse funktioniert wunderbar, bremst extrem gut und gleichmäßig, Druckpunkt ist super und die Dosierbarkeit echt einfach nur gut. Das ist der Zustand mit deaktiviertem ABS. Wenn das ABS "aktiv" ist (Zündung an, Lampe an, Lampe erlischt kurz nach dem anlassen) ist es eine Katastrophe. Beim beherzten Tritt auf die Bremse bekommt man ein Rad/ die vorderen Räder zum blockieren, da ich meine Reifen nicht zerfahren wollte hab ich dann natürlich selbst geregelt und nicht auf das ABS gewartet. Ab knapp 90 km/h wird es kriminell, mal wird vorn rechts oder vorn links komplett weg geregelt, dafür braucht es nur eine Bremsung die nicht mal in den Blockierbereich kommt. Heißt das Auto macht einen beherzten Schlenker nach rechts oder links, je nachdem welches Rad das ABS gerade wegregelt. Dabei wird der Druckpunkt gefühlt etwas härter. Steckt man das ABS direkt wieder ab bremst alles wieder exakt so wie es soll. Deshalb kann man das Problem definitiv auf das ABS System begrenzen. Habe alle 4 ABS Sensoren gemessen, Widerstandswerte liegen alle +/- bei 1k Ohm. Hat jemand mal ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee wo/wie ich am besten den Fehler suchen kann ?
  12. Ganz einfach. Man kauft nur das, was man bezahlen kann. Deshalb fahren wir alle hier ja auch so alte Buden
  13. Eventuell kommt auch garnichts, weil der kurz darauf folgende RTW wird auch einen Schnappschuss bekommen haben ...
  14. Du hast um die ca. 30% mehr Stabiwirkung, weil der Hebelarm ja anders ist. Dadurch hast du merklich weniger Wankneigung, hat gerade meinem grauen Touring gut getan. Bin erst mit Serienanbindung gefahren, dann die Federbeine getauscht und M3 Anbindung gefahren. Kann ich jedem nur empfehlen, noch deutlich merkbarer war es in etwas beladenen Zustand.
  15. Schaut super aus, frage mich aber wieso du am K-Sport nicht die M3 Stabianbindung fährst. Wollte es erst selber nicht glauben, der Unterschied beim fahren ist aber wirklich enorm.
  16. Ich würde mal vermuten, dass es hier bei uns gerade wegen der ganzen starken Autoindustrie schwerer ist als in Ländern ohne große eigene Produzenten. Was da von den großen Autofirmen an Druck auf Zulieferer, Partner und Co. kommt ist nicht ohne, da gehen die kleinen "Läden" schnell mal hops.
  17. Ohne jetzt ein alter Hase zu sein, stand ich vor ein paar Jahren aber vor gleicher Situation. Zum Glück bin ich aber einfach hingefahren und hab´s nicht bereut. Es gibt zum Glück auch immer genug Themen neben dem Auto
  18. Mal fix übers lange Wochenende zum Biken zum Geisskopf, rüber nach Spicak (Tschechien) und heute wieder zurück. Über 1300km voll gepackt, natürlich ohne jegliche Probleme.
  19. Cove

    Hilfe... was tun?

    Bei den Voraussetzungen würde ich persönlich mir nicht so viel Arbeit machen. Grob mal drüber schruppen, etwas Owatrolöl und dann irgendeinen passenden Lack drüber. Je mehr "Mist" wie Unterbodenschutz du da draufschmierst, desto mehr darfst du auch wieder abkratzen wenn du es später gescheit machen willst.. Das Loch beseitigt ein wenig Nahtabdichtung in wenigen Minuten. Später dann gescheit machen und fertig. Wenig aufwand und die Zeit sinnvoll investieren wäre jetzt mein Motto.
  20. Oder man schaut sich das ganze einfach mal auf dem Bremsenprüfstand an, natürlich mit Pedaldruckdose. Haben wir bei der Eintragung von Tinos Porschebremse so gemacht (300/294mm), hat eine Pedalkraftdifferenz von knapp 89% VA/HA ergeben. Ich war echt erstaunt über den doch echt so großen Unterschied, ist aber ja auch gut so. Denn das ganze ist natürlich ohne die Berücksichtigung der dynamischen Achslastverteilung.
  21. Hab das Strongflex (gelb) jetzt seit drei Jahren am M52 dran. Bisher kein Problem, die "defekte" Version war wohl die alte, die ohne die großen Stützscheiben auskommen.
  22. Den Lack den er bekommen hat wird zu 99,9% nicht auf Wasserbasis sein, also fällt der Faktor schonmal raus. Der Basislack sieht im flüssigen und auch trockenen Zustand deutlich anders aus als im fertig lackierten Zustand. Unterscheidet sich dann auch noch wie lackiert wird. Dir ist schon klar, dass du deine Achsen dann in Zweischicht mit Klarlack lackieren musst ?
  23. Bin natürlich auch wieder dabei. Ich freu mich !
  24. Also ich hab auch vom 63 auf den 55l Tank umgebaut, da komme ich besser an die Schrauben der verstellbaren Hinterachse dran. Dank LPG ist die Tankgröße eh egal. Das mit dem Brücken des linken Tankgebers funktioniert wunderbar, seit gerade tut es meine Tankanzeige deshalb wieder ;)
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