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Also mir wär das zu kurz. Der Sinn des 6. Gang Getriebes ist es doch, dass man schöne Gangabstufungen hat und dann auf der Bahn eine ordentlich lange Übersetzung. Fahre am M52B28 ein 3.25er Diff mit dem 5.Gang M42 Getriebe (E30) und drehe somit bei den genannten 100 km/h bei 2400 1/min. Find ich ziehmlich optimal, mit dem 6.gang Getriebe wärs natürlich noch besser wegen den feineren Gangsprüngen.
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Ansonsten mess mal den Benzindruck, war bei mir das Problem.
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Das ist eigentlich das tolle an dem 2k Krempel, der zieht gerade bei den aktuellen Temperaturen super schnell an. Und 24 Stunden trocknen lassen kann je nach Lack schon kontraproduktiv sein, ist teils zu lang und du musst vor der nächsten Schicht einmal anschleifen/anpaddeln. Der Grundierungs/Chassislack Krams lässt sich nebenbei auch prima nass-in-nass verarbeiten, ergo bist du fix durch weil nach einer Stunde schon überlackiert werden kann. Wenn du dann noch zwei Infrarotstrahler hast, ist der 2k Krams je nach Produkt und Härter nach 30 bis 60 Minuten trocken/montagefest. So hab ich meinen Unterboden auch im Winter (in der doch beheizten Halle) problemlos fertig machen können.
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Ach, ich dachte das hättest du mittlerweile nicht mehr nötig ?
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Ich habe wohl genug Argumente für eine größere als die Serienbremse geliefert. Von dir kommt leider wie immer nur "ich hab". Selbst im Alltag auf meiner Pendelstrecke (40km plus) zieh ich die große Bremse vor, eben weil für den Fall des Falles immer genug "da" ist. Ich bin in der Schweiz mit der Serienbremse prima zurecht gekommen, gleiche Strecken machen aber mit der großen Bremse einfach viel mehr Spaß. Viel später auf die Bremse und immer nur mit dem dicken Zeh in Aktion, und das einfach super entspannt weil ebenfalls immer "genug" da ist, man einfach keinen Gedanken an die Bremse verschwenden muss.
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Ich hab dir nicht umsonst die beiden links zum Teilekatalog dazu gepostet. Da sieht man alles und hat passende Teilenummern.
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Eigentlich ist dann doch logisch was du brauchst. Beide Ölwannen mit Dichtung, das Ölansaugrohr mit Dichtung. Würde ich alles für schmalen Taler gebraucht holen, die Dichtungen für schmalen Taler beim Teilehändler um die Ecke. Für dem Umbau musst du natürlich den Motor anheben, schau dir direkt mal die Motorlager an ob die hin sind. Weil entweder hängt der Motor total tief oder deine Karre ist zu tief. Wenn das unten alles eh schon offen ist, würde ich mir mal die Pleuellager anschauen und das Öldruckregelventil (Nr.5) tauschen, verursacht gern mal Probleme beim M40. Ansonsten würde ich mir da nicht allzu viele Gedanken machen... http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-Touring/Europe/318i-M40/L-M/1989/browse/engine/lubrication_system_oil_pump_with_drive/#pos_5 http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-Touring/Europe/318i-M40/L-M/1989/browse/engine/oil_pan_dipstick/
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Er schreibt doch, dass der Motor mit Serienkat ! verbaut ist.
- 11 Antworten
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- M30B35
- Gasannahme
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Hab ich nicht vergessen. Wenn du den M20B25 auch noch kaufen musst, wirst du bei den Preisen die mittlerweile dafür verlangt werden keinen 2,8l Umbau für 1500€ hingestellt bekommen. Eher hast du dann einen überholungsbedürftigen M20B25 und ein paar Kleinteile da liegen ...
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Zwischen "reichen" und sich angenehm fahren sind aber Welten. Auch im Alltag, ich hab gerade von der "großen" voll überholten Serienbremse auf die 316/280mm Bremse vom Gert umgebaut. Ich war mit beiden Bremsen schon einige Zeit und Kilometer unterwegs, und dabei auch recht viel in den Bergen. Beide Bremsen mit,- und ohne ABS. Klar reicht die Bremsleistung der Serienbremse, es fühlt sich mit gescheiter größerer Bremse aber einfach besser an. Du hast immer mehr als genug Reserven und bist dabei super dosierbar unterwegs, gerade wenn das Auto beladen ist wird der Unterschied noch größer. Du kannst deutlich später in die Bremse weil du mit dem "dicken Zeh" die Reifen an der Blockiergrenze halten kannst, diese 1a merkst und nachregulieren kannst. Wenn du beladen in den Bergen nach über 1000hm zügiger Abfahrt immer noch ein 1a Gefühl im Pedal hast, vor der nächsten Spitzkehre ohne "Änderungen" beim Bremsverhalten verzögern kannst und auch bei zügiger Autobahnfahrt im worst case entspannt verzögerst. Es macht einfach sowas von viel mehr Spaß mit der Bremse zu fahren, vom fahrtechnischen war das eine der besten Investitionen an dem Karren. Dann zeigt das für mich, dass der Umbau auf was größeres einfach nur sinnvoll ist. Und das würde ich bei meinem 318i Alltagstouring auch jederzeit so unterschreiben, nicht auf eine 17" Bremse aber auf was größeres das unter 15" passt. Klar bremsen heutige sportliche Autos besser, es hat sich zum Glück einiges getan in der Hinsicht. Trotzdem ist und bleibt eine größere Bremse am E30 jederzeit eine super Investition, und mit dem Bremsweg stehst du heute wohl definitiv nicht im hinteren Feld bei normalen Autos. Wir wollten demnächst mal messen was so dabei rumkommt, ich werd berichten.
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Kommt doch immer darauf an was man als Ausgangsbasis hat. Wenn ein 325i steht der optimiert wird ist die Entscheidung definitiv klar. Wenn der M20B25 erst beschafft werden muss, würde ich definitiv zum M52 greifen. Bei meinem VVFL ists klar das es ein M20 wird. Hier als Vergleich mal ein M52B28 mit M50 Brücke, Kennfeld vom Conny und knapp 220 tsd. gelaufen. Gemacht wurden nur Lager, ein paar Dichtungen und das Vanos neu abgedichtet. Auf dem Prüfstand abgestimmt sähe das noch etwas besser aus, da zeitweise etwas fett.Interessant wäre das ganze mal mit anderen Nocken zu messen. Spricht glaube ich für sich:
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Nachfertigen lässt oder gebrauchte aufbereitet und nutzt ?!?
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Und das glaubst du wirklich ? Als Beispiel: Das Viertel in dem ich wohne hat ein gemeinsames Holzpellet Heizsystem, sollte daher aufgrund des Brennstoffes und der höheren Effizienz im Vergleich zu kleinen Anlagen ziehmlich gut dastehen was den Ausstoß betrifft. Heißt heizen und warmwasser würden deutlich günstiger, sollten sogar die höheren PKW Treibstoffkosten aufheben bzw. übertreffen. Wenn dann weiter umgerüstet wird, treibt man kurze Zeit später die nächste "sau" durchs Dorf und besteuert den alternativen Brennstoff stärker, weil Geld fehlt. Weiteres Thema ist auch Feinsteub. Oder man macht es wie die Niederlande oder England, dort wird im riesigen Stil Holz und Holzpellets in "Kohle"Kraftwerken eingesetzt, im Fall vom Drax Kraftwerk sind es wohl um die 70%. Auf dem Papier steht dann entsprechend 70% Co2 neutraler Brennstoff, dass das Holz teils aus den USA kommt und um die halbe Welt transportiert wird. Aber sieht in der Statistik natürlich toll aus.
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Das Fernlicht vom E30 ist doch definitiv nicht schlecht, mit gescheiten Scheinwerfern und normalem Qualitativen Leuchtmittel hab ich da noch nie was vermisst...
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Fertan kannst du dir schonmal sparen, ist nicht mehr als Kosmetik. Rost muss gescheit weg, also neues Blech oder bei nur oberflächlichem Befall strahlen was geht und den Rest mit Chemie entfernen. Für Rost in Falzen dann Owatrol-Öl, ich habe die Erfahrung gemacht das sich das nach dem trocknen auch mit EP Grundierung überlackieren lässt. Brantho kannst du nehmen, ich würde aber weiterhin 2k Epoxidharzgrundierung empfehlen zum Beispiel von Mipa. Du hast so mit den besten Schutz vor erneutem Rost und die Durchhärtung ist deutlich besser weil auf den 2k System basierend. Füllern kannst du dir sparen, was willst du damit am Unterboden ? Du solltest nach der mehrfachen Grundierung die Blechübergänge wieder abdichten, mit z.B streichbarer Nahtabdichtung. Wenn du dir die Arbeit machst den ganzen UBS zu entfernen würde ich keinen neuen mehr auftragen, ausgenommen in den Radhäusern und im Sichtbereich wegen der Struktur. Die "Wagenfarbe" am Unterboden würde ich mit einem Chassislack realisieren, den bekommst du in allen möglichen Farben.
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Ich würd das nicht so generell behaupten. Wenn ich sehe was bei meinen Bikelampen für den Nightride mit 34w und kleinem Akku abgeht, dagegen ist das Licht vom E30 ein Witz. Was man da entspannt so bis 50w mit LED basteln könnte, sollten so bis an die 5000 Lumen entsprechen.
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Nein ich rede vom 4 Ender Diff auf dem E30 mit 0.81 im 5. Gang, damit passt das aktuell von mir verbaute 3.25er ideal. Damit schwimmst du dann bei 170 km/h bei entspannten ca. 4000 1/min.
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Die Hälfte von den Elektrofehlern hab ich schon gefunden und behoben. Ich bleib dran Das Thema bleibt aktuell, es ist was in "mache". Bevor es aber fertig ist glaub ich nicht so wirklich dran. Schauen wir mal, vielleicht passieren ja noch Wunder. Durch bestimmte Umstände habe ich einen Haftpflichtschaden der ohne wirklichen Fremdkontakt oder so entstanden ist. Das Resultat sind jedenfalls kleine dunkle Punkte im Lack, diese lassen sich nicht herauspolieren. Der Verursacher kommt aber ohne "murren" für den Schaden auf und hat mich zu extra dafür beauftragtem Gutachter geschickt. Der hat noch viel mehr "punkte" gefunden als ich erwartet und selbst gesehen hab, zieht sich über das komplette Auto. Wenn man davon nicht weiß sieht man die Flecken nicht, das Ergebnis ist aber ein Schaden der einer kompletten Neulackierung entspricht. Diese war eigentlich sowieso für den Winter geplant. Außerdem war ich dann am Montag noch bei der HU und zur Eintragung der Bremse. Alles ohne Probleme bestanden, die geänderte Bremsanlage wurde bis ins kleinste Detail eingetragen. Sogar die ATE Ringstutzen mit der Hohlschraube hat er zur Sicherheit mit in die Papiere aufgenommen
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Ich würd immer wieder das M42 oder auch M40 Getriebe mit passender Kupplung nehmen.Winkel passt, Schaltgestänge passt ohne Änderungen. Kostet quasi nix, du kannst perfekt ein 3.38 oder 3.25er Diff auf dem E36 Compact fahren und es hält alles einwandfrei. Kardanwelle ist dann je nach Motorposition M20B20 oder M20B25 angesagt beim M42 Getriebe.
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Eigentlich ganz simpel: Alles an UBS runter. Eventuellen Rost entfernen, ggf. schweißen. Dann würde ich erstmal zwei satte Schichten Epoxidharzgrundierung auflegen, ist so vom Korrosionsschutz mit das beste was du als Grundierung nehmen kannst. Anschließend Nahtabdichtung auf die Blechübergänge zum Abdichten, ich würde danach sowas wie es bei Mipa heißt "Chassislack" nehmen. Ziemlich gut gegen Steinschlag, weil der Lack nicht extrem hart wird und gibt es in allen RAL Farben, ist ursprünglich für die Beschichtung von Fahrgestellen/LKW Chassis und hat auch noch aktiven Korrosionsschutz. Davon dann 2 bis 3 Schichten, nach dem durchhärten dann noch absolut durchsichtigen Unterbodenwachs der komplett trocken wird. In die Radhäuser keinen Wachs, da ein paar Schichten Steinschlagschutz auf PU Basis. Falls am Unterboden dann nochmal irgendwas "defekt" sein sollte, sieht man es sofort und kann kurz nachpinseln. Der Unterboden bleibt wegen der glatten Oberfläche nebenbei auch extrem sauber.
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Also wegen dem Ventiltrieb würd ich da nicht so einen aufriss machen, ich bin über 100 tsd. Kilometer mit so einer Nockenwelle gefahren, dank intakter Schlepphebel und behobenem Problem hat er auch noch prima ausgedreht. Warum nicht einfach in den Zylinder reinschauen, ggf. mal durchsaugen und dann mit frischen Kerzen weiter fahren ? So ein M40 ist sehr viel deutlich robuster als es immer heißt.
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Am Wagen passiert doch durchaus was, habs aber irgendwie immer verpennt was davon zu dokumentieren. Insgesamt läuft der Wagen einfach prima und tut genau das was er soll: Spaß machen. Ab in den Urlaub, auch mit Heckträger und Bikes dabei läufts: Mit dem Einbau der großen Bremse sollte das ABS ja auch wieder seinen Dienst tun. Nach etwas suchen in der Elektrik war der Fehler recht schnell gefunden. Hatte den Kabelbaum ja damals für den Calypsoroten umgestrickt, ergo ohne den Krams fürs ABS anzuklemmen. Ein Kabel später hatte das ABS dann saft und sollte theoretisch funktionieren. Praktisch kam es zu einem holprigen Start, aber mit gutem Ende. Genaueres hier im Thread: https://e30-talk.com/topic/204056-abs-problem-bremsenumbau/ Auf die Treffen in Meiningen und Sandebeck ging es natürlich auch: Heute mal einen Benzinschlauch ausgetauscht, jetzt sind FPM Schläuche drin. Das gewebe habe ich aufgeschnitten, was man drunter sieht ist absolut nur noch porös: Es macht einfach immer noch Spaß dran zu arbeiten:
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Bis auf die Druckleitung sind die anderen Leitungen drucklos. Also kannst du die Pressverbindung an der Ringöse vorsichtig auftrennen (Flex z.B) und dann anschließend die Ringöse ohne Pressverbindung mit Meterware passendem Schlauch und Schellen nutzen.
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Entschuldigt bitte die Verzögerung, war was viel unterwegs und hatte viel um die Ohren. Hatte ich bei meinem Alltags E30 auch mal, der hat dann geregelt wenn beim zügigeren Einparken gelenkt und gebremst wurde. Konnte ich hier aber ausschließen, da die Radnabe im zuge des Bremsenumbaus ebenfalls gegen eine leicht modifizierte neue getauscht wurde: Die Bremsleitungen waren alle richtig angeschlossen, habe es aber zur Sicherheit nochmal kontrolliert. Aber danke für den Tipp ! Und genau hier haben wir den springenden Punkt der Ursache für das Problem war. Beim Treffen in Sandebeck kam beim Gespräch mit Spiggy zum Vorschein, dass er mal ähnliches Problem hatte. Da fing das ABS ab etwas über Schrittgeschwindigkeit einfach an irgendeinen Mist zu regeln. Bei ihm waren die Sensoren rechts/links vertauscht das Problem. Da ich im Winter die Federbeine mit der M3 Stabianbindung und Verstärkungsblech versehen, gestrahlt und lackiert habe, waren die Sensoren natürlich draußen. Beim Einbau dann nicht darauf geachtet, weil ich nicht gewusst habe das sich die Sensoren unterscheiden. Wieder daheim dann mal auf die Teilenummern an den Kabeln geschaut und mit meinem roten Touring verglichen, siehe da rechts und links vertauscht. Sensoren wie bei meinem roten Touring verbaut- Problem gelöst. Muss sagen ich bin erstaunt wie gut das ABS mit der Bremse regelt, schön spät wenn der Reifen schon am "wimmern" ist und sehr "dezent", stempelt einen echt schniken Bremsweg hin Also allen einen dicken Dank für die Unterstützung bei der Problemlösung !
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Ich kann nur immer wieder den E-Lüfter vom W124 empfehlen. Perfekt zu verbauen da recht flach bauend, flache Rückseite und ziehmlich genau 400mm Durchmesser. Mit 140 oder 280w auch genug Leistung, bei meinem M52B28 geht bei der 140w Version maximal Stufe 1 (mit externem Widerstand verbaut) an.