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Schraube

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  1. Das was du schreibst, klingt durchaus plausibel. Wenn ich allerdings die Stecker der Sonden falschherum anstecke bewegt sich der rechte Bereich (Sonde 2) auch mit, wenn auch nur leicht. Ich denke also dass es schon separat angesteuert wird. Ich habe auch alle Pins der Sondenstecker bis ans MSG durchgemessen, alle so wie es sein soll.
  2. Ich hab 2 Vorkat-Lambdasonden, genau. Ist ein M52. Was mir an der Stelle noch aufgefallen ist: Wenn man die Stecker der Sonden abzieht schmeißt er immer nur den Fehler Lambdasondenheizung 1, nie Sondenheizung 2 in den Fehlerspeicher. Gleiches gilt, wenn man die Stecker vertauscht anschließt und dann abzieht.
  3. Hallo zusammen, ich hab heute zum ersten Mal meinen Steuergerät mit INPA ausgelesen, da der Motor ein wenig Probleme macht. Habe mal meine Werte als Bilder angehängt - fällt mir relativ schwer, die zu deuten. /Fehlerspeicher war leer und die Adaptionswerte wurden davor zurückgesetzt und dann noch ca. 15min gefahren) Die Werte bei Sonde 2 haben sich überhaupt nicht geändert, Spannung lag konstant bei ~4,8V Bei Sonde 1 hat die Spannung geschwankt und der Lamdaintegrator 1 stand bei -22. Beim Gasgeben ging der leicht nach oben Richtung -14. Adaptionswert additiv 1/2 und Multiplikativ 1/2 standen konstant bei 0,00. Lambdasondenheizung 1 war über 90%, Sondenheizung 2 bei ca. 2%. Mir sagen die Werte leider nur recht wenig.. Vielleicht könnte mir kurz jemand erklären, was genau es mit den Werten auf sich hat, bzw. wie man meine hier deuten muss. Danke! Viele Grüße Max
  4. Die Benzinpumpe hört man deutlich beim Zündung einschalten. Bei der Fahrt oder im tand nur ganz leiste bzw. moderat. Ich werde nochmal nach dem Benzindruck sehen.
  5. Ich möchte mich hier nochmal mit meinem Problem zurückmelden. An sich hat sich noch nichts gebessert. Die sind korrekt angeschlossen. Ich habe in der Zeit den Spritfilter, Luftfilter und den Temperaturfühler für die DME gewechselt. (Mein Auslesegerät hat bei den Livedaten im warmen Zustand statt den ~90° immer 110° angezeigt und im Kalten statt 5° eher -5° - aber der neue Sensor zeigt die gleichen Werte. Weiß nicht, ob das eine reine Interpretatiossache des Geräts ist...) Das Ruckeln ist langfristig betrachtet nach dem Abdichten der VANOS tatsächlich ein bisschen besser geworden und war nurnoch bei Teillast da, ging aber beim Gasgeben nach ~2Sek weg. Komisch ist, dass er mit abgezogenen Lambdasonden deutlich schwächer und auch nicht so sauber läuft. Zudem hab ich den Eindruck, dass der Motor beim spontanen Vollgas geben zwar loszieht, aber erst nach 1-2sek die volle Kraft da ist (ähnlich Turboloch), sich also ein bisschen träge verhält. gibt man in den höheren Gängen im mittleren Drehzahlbereich Vollgas und lupft das Pedal dann nach einer Weile ganz langsam wieder, hat man bis ca. 2/3 Gaspedalstellung das Gefühl, dass er normal weiterbeschleunigt. Spricht für mich alles dafür, dass die Lamdaregelung, die dann ja wieder arbeiten sollte, ihn fetter regelt und er von der Grundeinstellung her zu mager ist. Ab und an, wenn er eine Stunde gestanden hat, ist alles wieder normal und er fährt für 10min perfekt. In den Fällen ist dann auch der Leerlauf minimal tiefer 600 statt 700. Zwar keine neuen Erkenntnisse, aber ich wollte den Thread hier mal am Leben halten.
  6. nur mal ein kleiner Zwischenstand von meiner Seite: VANOS ist erneuert, der Fehler bleibt aber unverändert.
  7. schon getauscht. Mit den kleinen Massekabeln meinst du damit die, die an den Schrauben der äußeren Zündspulen befestigt sind? ist das originale ZMS verbaut. das war ganz ursprünglich auch meine Vermutung. Hab aber schon die Einspritzleiste gegen eine andere getauscht (zwar eine vom 323i) aber die Charakteristik des Ruckelns hat sich nicht verändert wenn ich das so zusammenfasse, bleibt außer den Temperatursensoren, dem Kabelbaum und dem STG nicht mehr viel übrig. Ich hatte auch mal die VANOS in Verdacht, dass die Quasi hin und her Springt... aber der Kolben ist Leichtgängig und das Magnetventil hab ich auch getestet. Werde jetzt noch die VANOS überholen, einen Ölwechsel machen und erneut die Massekabel alle nochmal anschauen.
  8. Genau, verbaut ist ein originaler von BMW KWS ist nur gegen einen anderen getauscht worden, noch kein neuer verbaut. (aber gleiches Fehlerbild) ich werde dem aber nochmal nachgehen. Startverhalten ist bei mir aber astrein, es ist wirklich nur das Ruckeln/Vibrieren wie wenn ein Zylinder nicht ganz mitläuft. Aber da es Kerzen/Spulen und der Zündkabelbaum nicht sind, kann ich mir das nur schwer erklären. Kompression liegt gleichmäßig bei 14bar.
  9. Die Live Daten sind in meinen Augen schon plausibel. Hatte Zugang zu Neuteilen und hab alle Spulen, alle Kerzen, sowie den NWS getauscht, Problem nach wie vor da. Hin und wieder ruckelt/vibriert er auch bis in höhere Drehzahlen leicht. Wenn es stärker ruckelt merkt man auch wie der Leerlauf manchmal leicht unruhig ist, bzw. wie er am Auspuff leicht pufft (nicht unbedingt als Fehlzündung hörbar, aber als Druckwelle mit der Hand spürbar) einzig und alleine wenn er ca. 1h stand ist das Ruckeln/die Vibration vollkommen weg und er fährt für 5-10min problemlos, dann taucht es wieder auf. ich hab den Eindruck, egal was ich quertausche oder testweise abstecke, es ändert sich nichts. Ich hab aktuell keine Idee mehr, vielleicht weiß von euch ja noch jemand was? Grüße Max
  10. ich wollte mich hier nochmal mit meinem Ruckeln zurück melden. Ruckeln ist nach wie vor da (sehr hochfrequent im untern Drehzahlbereich (dabei auch weniger Leistung, bei höherer Drehzahl weg - je mehr Last, desto stärker Ruckelt es) Hab den Motor mittlerweile diagnosefähig bekommen. Den Fehlerspeicher hab ich gelöscht und die Adaptionswerte auch. bin seitdem nicht besonders weit gefahren, aber hab nur den einen Fehler: D9 CAN - bus: keine EGS Übertragung (was darauf zurück zu führen sein sollte, dass es mal ein Automatik-Motor war) da ich noch einen zweiten Motor da habe, hab ich die meisten Teile (NWS, KWS, Spulen, Kerzen, Einspritzventile, BDR) mal quergetauscht, aber bisher ohne Erfolg. Der Kolben vom VANOS Magnetventil ist leichtgängig. Ob mit 95er oder 98er Sprit - es macht keinen Unterschied. Mein Diagnosegerät kann während der Fahr live Daten aufzeichnen - Drehzahl (rpm) - Kühlwassertemp. (°C) - Luftmengenmesser (kg/h) - Ansuaglufttemp. (°C) - Zündeinstellung (°KW) - Nockenwellenposition °cr (ist das der Verstellwinkel der VANOS? - der ist nämlich nicht sprunghaft, sondern ähnlich wie der Zündwinkel im zeitlichen Verlauf) - Einspritzsignal Zylinder 1 (ms) Hat von euch noch jemand eine Idee? Insbesondere ob ich mit dem Auslesegerät und den Live Daten den Fehler eingrenzen kann? Grüße Max
  11. Also ich hab mal die Kerzen angeschaut. Sahen alle gleich aus, waren trocken und der Elektrodenabstand war auch in Ordnung. Hab' testweise mal den Nockenwellensensor abgesteckt. Motor hat zwar deutlich weniger Kraft, aber es ist kein Ruckeln mehr zu spüren. Will jetzt keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber klingt für mich erstmal so als könnte der mit dem Defekt zutun haben. Ich werd' eben mal den Kolben der VANOS prüfen und mich dann nochmal melden. Danke schonmal!
  12. Hallo zusammen, Mein M52B28 Umbau möchte nicht so richtig rund laufen. ich hab' schon viele Threads durchgelesen, aber richtig weitergeholfen hat mir bis jetzt keiner. Warm: Beim Beschleunigen aus unteren Drehzahlen hab ich ein leichtes, aber präsentes Ruckel (und gleichzeitig weniger Leistung) das bei ~3000min-1 komplett k verschwindet. (Hatte am M20 mal ein ähnliches Symptom, da waren die Zündkabel angefressen) Der warme Leerlauf ist leicht unruhig. Kalt: Im kalten Zustand läuft er im Leerlauf meist auch leicht ruckelig (wie auf 5 Zylindern) Beschleunigt man im kalten Zustand, spürt man ab einer gewissen Gaspedalstellung einen richtigen Ruck, danach zieht er plötzlich spürbar besser und ich bilde mit ein er ruckelt dann auch nichtmehr. Nach 2-3 km ist der Leistungsruck, der sich mit dem Gaspedal provozieren lässt verschwunden. Im Teillastbetrieb ist beim Beschleunigen fast nichts zu spüren. Vorgeschichte: Nach dem ersten Starten im E30 lief der Motor auch nur auf 4/5 Zylindern (deutlich unrunder als oben beschrieben) und normalisierte sich erst mit einem kräftigeren Gasstoß. Die Zündspulen hab' ich gegen andere gebrauchte, die ich noch da hatte getauscht, das Problem besteht weiterhin unverändert. Fehlerspeicher ließ sich noch nicht auslesen, da in meinem Kabelbaum am Stecker des STG die Pins nicht vorhanden sind. Ich hätte die Fehlersuche jetzt auf die Zündspulen, Kerzen, Nockenwellensensor und Kurbelwellensensor eingegrenzt. Hat von euch jemand eine Idee? Grüße Max
  13. Habs mal probehalter montiert und bin ein Stück gefahren. Vorallem bei großen Drehzahldifferenzen (enge Kurven) merkt man doch ein leicht spürbares Zucken der Hinterachse. Ist also auf lange Sicht so nicht fahrbar. Kann man denn die Trommel mit dem Kegelrädern die ans Tellerrad geschraubt ist aus einem intakten Diff übernehmen, oder muss dann alles wieder eingemessen werden?
  14. Hallo zusammen, ich hab hier ein 168er Diff, bei dem sich die Flansche zu den Antriebswellen (bei festgehaltenem Kardanflansch) stellenweise sehr leicht, dann aber 3-4 Zahneingriffe sehr schwer gegeneinander verdehen lassen. Es geht immer etwa eine viertel Umdrehung leicht, dann wieder 3-4 Zahneingriffe sehr schwer, dann wieder eine viertel Umdrehung leicht, dann wieder schwer usw... Es geht dann etwa so schwer, dass man es von Hand gerade noch so durchdrehen kann. Dabei ist deutlich zu spüren, wie die Zähne ineinander eingreifen. Ich hab den Deckel mal runtergenommen, aber an den Zahnflanken war nichts außergewöhnliches zu erkennen. Es hat auf jeden Fall mit den 4 kleinen geradverzahnen Rädern zu tun. Lässt sich in diesem Käfig, der ans Tellerrad geschraubt ist ein Zahnflankenspiel einstellen oder ist meiner einfach nur hinüber? Hatte das nämlich so in Erinnerung, dass bloß das schrägverzahnte Radpaar einstellbar ist. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp? :)
  15. Warum machst dus denn nicht einfach am Kennbuchstaben fest? Unterscheiden sollten sich die Motoren sowieso nicht!
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