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Die meisten Leute die immer von "Wertzuwachs" und "Gewinn machen" bei Oldtimern und gerade auch beim E30 reden, vergleichen meistens einfach nur Einkaufspreis und späteren/aktuell möglichen Verkaufspreis. Es wird sowas wie Stellplatz, nötige Wartung, Ersatzteile, Steuern und Versicherung wenn zugelassen meistens komplett ignoriert und sich das ganze passend gerechnet. Da wird dann in der rosa Brille geschwommen, wenn man dann mal gescheit nachrechnet kommt das Erwachen. Viele Gutachter steuern ihren Teil bei, indem im Gutachten oftmals der Wert steht der Kunde sich vorstellt, weil´s sonst Diskussionen gibt und der Kunde sonst zu wem anders geht. Für die Preise wird dann auch inseriert, um dann nach einiger Zeit einsehen zu müssen, dass die angegebenen Zahlen im Gutachten oftmals völlig an der Realität vorbei gehen. Viel schöner ist doch einfach, wenn das Ding vollgetankt und startbereit in der Garage/Halle steht und man sich reinsetzen und fahren kann, wenn man Bock drauf hat.
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Endlich geht es an die wirklich coolen Arbeiten. Hab ja vor einiger Zeit einen M30 gekauft, ist aber kein "Serien" M30 sondern ein M30 aus einem Alpina B10 3.5 (E34). Von einem Bekannten gekauft in dem Wissen, dass der Motor einen Pleuellagerschaden hat, die KW und das Pleuel hin sind weil die Lagerschale mit gedreht hat. Er ist den Motor selbst gefahren mit zu dem PL Schaden. Deshalb von ihm direkt einen zweiten M30 mitbekommen, die KW ist Serien geblieben bei Alpina. Also immer mal geschaut und irgendwann ein S38B36 Pleuel geschossen, laut Alpina ETK die Pleuel die sie verwendet haben. Als Info noch: der Motor hat mal in einer Werkstatt eine Revision mit Rechnung usw. bekommen, vielleicht für gleich noch interessant. ;) Der m30 ist erstaunlich schnell zerlegt, der Lagerschaden auch fix gefunden: Das S38 Pleuel ausgepackt, dann kam die Ernüchterung. So sollte es aussehen und 144mm lang sein, so sieht der verbaute Krams aus und ist 135mm lang: Was da verbaut ist, passt an Kolben und Brennraum im Kopf auch nicht zum B10 Motor. Dieser sollte eigentlich halbkugelförmige Brennräume haben, sieht für mich der quasi keine Ahnung vom M30 hat nach Serie aus.
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Danke für die Blumen, für so "Scheißarbeiten" muss ich mich oft genug aber selbst ziemlich motivieren Bei meinem grauen hab ich schonmal die Erfahrung gemacht, dass durchaus ein Federbein schonmal einen mitbekommen hat, dann passt plötzlich der Sturz absolut nicht mehr. Bevor ich Arbeit und Geld in die Federbeine stecke, wollte ich wissen ob die Dinger gerade sind. Also überlegt wie ich das ganze messen kann, rausgekommen ist für mich dann folgende Lösung: Radnabe drauf lassen, Ankerblech so weit es geht überm Dämpferrohr wegschneiden. Anschließend hab ich die drei Abdrückschrauben aus meinem Radlagerkoffer auf exakt das gleiche Maß geschliffen, der ein oder andere 1/10mm musste runter. Anschließend die Schraube bis max. reingeschraubt, jetzt kann man mit dem "Spion" also der Fühlerlehre das Spiel zwischen Schraube und Dämpferrohr an der engsten Stelle ermitteln. Erstmal rechts/links verglichen und beim identischen Wert herausgekommen, dann bei Federbein 3 und 4 ein Kontrollmaß geholt. Waren alle quasi identisch, heißt ich kann eigentlich mit gutem Gewissen weitere Arbeit reinstecken. Die Federbeine sollten die M3 Stabianbindung mit seinen Vorteilen bekommen sowie ein Verstärkungsblech zwischen Radträger und Dämpferrohr. Weiter zur Vorderachse: Wegen dem doch schwereren Motor wollte ich die Motorlageraufnahmen verstärken, der Einfachheit halber mir so ein Set an Blechen gekauft. Passform war absolut beschissen, hab einige Zeit mit der Flex gebraucht bis das ganze meiner Meinung nach gut zu verbauen war. Beim auspacken schon verrostet, weil man das ganze vor dem Verpacken natürlich nicht kurz mit Öl einsprühen kann. So kam das Ganze aus dem Karton, so verwendet wie "vorgesehen" hätte man das Motorlager nicht mehr mit der Nuss verschrauben können. Jetzt angepasst kommt man mit Nuss und Ringschlüssel gut dran. Die Hinterachse hat an den Verschraubungspunkten fürs Diff ebenfalls Verstärkungen bekommen. Hat sich prima mit einer Nuss und einem 13mm Bohrer zentrieren lassen: Der Rest der Schraube vom Auspuffhalter musste ebenfalls noch raus: Da ich die Teile zum chemischen Entlacken, Entrosten und KTL Beschichten geben wollte musste ich noch checken, ob der Dämpfer danach noch passt. Vielleicht etwas paranoid weil man überall ließt das auch Gewinde gängig bleiben, aber was solls. Die KTL hat eine Dicke von 30-35my, also 3-3,5/100mm. Papier hat eine Dicke von 1/10mm, der Dämpfer lässt sich mit rundum eingelegten Papier noch gescheit einbauen, also kann ich alles mit ruhigem Gewissen abgeben. Alles ins Auto und ab zur KTL Firma, natürlich die Stabis und die Querlenkerlageraugen vergessen einzupacken ...
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Ich habs so verkabelt wie von Gert beschrieben, Signal ist da und passt. Lässt sich auch ganz normal mit z.b Inpa o.ä auslesen/anzeigen.
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Weil es so spaß macht ist das gleiche am Heckdeckel (Schaumstoff vom Werkzeugkasten) auch noch passiert Interessant auch, wie hartnäckig uralter Schmutz unter so einem Heckspoiler ist. Wenn eh lackiert wird lässt sich das aber halt entspannt mit Schleifvlies beseitigen. Bisl Rost noch beseitigt, strahlen und CSD Scheibe: Die Kotflügel waren innen mehr als großzügig konserviert, deshalb haben die es bis auf kleinere Roststellen auch bestens überstanden: Anschließend ein paar Stellen gestrahlt, dann die Falz umgeschlagen um etwas mehr Platz für die Bereifung zu schaffen. Anschließend die EP Grundierung bis 50% verdünnt, so dünn zieht sich die Grundierung richtig in den Falz rein. Nach einiger Zeit dann komplett mit EP auslackiert: In der Zwischenzeit mal überlegt wohin mit der lackierten Karosse. In der Halle ists mir bei den derzeitigen Arbeiten noch zu heikel, also draußen unters Dach. Da staubt es aber zu und es gibt Luftangriffe durch Vögel, also eine passende Garage gezimmert. Ist belüftet, der meiste Staub und vor allem Vogelkot bleibt aber draußen. Im Winter wird dann mein grauer darin überwintern: 4 Muttern lösen und man kann die Front abnehmen. Dann die Türen zerlegen wollen, an zwei von vier Türen doch mehr Falzrost als gedacht, also ein Fall für den Schrott. Eine der guten Türen war dann doch nicht mehr so gut, die Türe wurde scheinbar doch mal nicht so gut behandelt und hat satt Spachtel drauf, also auch ein Fall für den Schrott: Aus Frust dann erstmal die Abs Hinterachse aus dem Schlachter zerlegt, netterweise war tatsachlich ein S3.91 verbaut. Das hat die Stimmung dann wieder aufgehellt: Also beim "E30 Benni" in Weilburg gewesen und mir drei super Türen meiner Wahl aussuchen dürfen, mussten dann natürlich 100% zerlegt werden wegen der anderen Farbe: Die Kotflügelfalz nochmals mit Grundierung behandelt, anschließend mit Nahtabdichtung (keine Bilder gemacht) und dann Chassislack rein. Damit waren dann jetzt die letzten Teile beim Lackierer. Die originalen Spiegel bleiben unlackiert, zwei aus dem Regal lasse ich in Wagenfarbe lackieren. So kann ich am besten entscheiden, was mir am meisten zusagt.
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Fahre meinen ersten E30, einen brillantroten 318i Touring seit mittlerweile 10 Jahren im Alltag. Damals ahnungslos in nicht so tollem Zustand mit 200tsd. drauf gekauft, einmal die große Revision gemacht und seitdem halt immer was anfällt und die normale Wartung, Zahnriemen ist auch in lächerlicher Zeit erneuert. Motor "grob" an einem Nachmittag überholt, ein paar Teile für eine höhere Verdichtung, eine LPG Anlage und ein langes Diff eingebaut. Habe mittlerweile 246tsd. Kilometer selbst drauf gefahren, ergo sind es jetzt 446tsd. und er wird nach wie vor eigentlich jeden Tag zur fahrt zur Arbeit genutzt. Bei den aktuellen Preisen bist du bei knapp 8-9€ an Kraftstoff auf 100km. Absolut zuverlässiges Auto, auch in der Hinsicht das er wenn er warmgefahren ist wirklich nicht geschont wird. Nach dem Kauf einmal ordentlich konserviert, die damals Teils schon gut rostigen Stellen ebenfalls konserviert und dann irgendwann nach und nach mal geschweißt. Eigentlich wollte ich das Auto zwei Jahre fahren, hat sich dann immer wieder um zwei verlängert und wird wohl im März bei der nächsten HU auch wieder so sein.
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Es gibt noch so tolle Aufgaben wie das entfernen der Klebereste der Dämmmatte, den Schaumstoff der Matte selbst konnte man einfach mit dem Staubsauger entfernen. Die Karosse hat nun ihren Decklack, die ersten beiden Bilder sind nur der Basislack: Dann mit Klarlack:
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"Komm einfach vorbei wenn du Zeit und Lust hast, immer wenn wir offen haben kannst du dein Auto anschauen"- sind die Worte der Chefin der Lackiererei. Ergo sind die Bilder mitten in der Arbeit entstanden, nichts geschönt oder extra hergerichtet. EP Grundierung ist drauf, Füller ebenfalls komplett drauf und aktuell ist man am schleifen, so langsam steuert es aufs Lackieren zu: Würde ich definitiv gern, das gibt dann aber Stress mit dem Gründer des Unternehmens (im Ruhestand), ist sein Hobby.
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Genau so gehts, eben weil die Kühlsysteme dauerhaft selbstentlüftend sind. Nach dem abkühlen bringt man den Stand dann auf Markierung und gut ist. Von welchem Hersteller ist der Kühler, kannst du ggf. mal ein Bild vom Kühlernetz machen ?
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Kurz gesagt: Ethanol hat pro Liter einen geringeren Brennwert als normales Benzin, je nach Beimischung von Ethanol in den Kraftstoff ergibt sich dann eben ein etwas niedrigerer Brennwert,ergo brauchst du etwas mehr Kraftstoff. Je nach Motor kann die Steuerung bei klopffesterem Kraftstoff (Angabe in ROZ) die Zündung weiter in Richtung früh verstellen, mit Vorteilen bezüglich Leistung/Effizienz, ergo Verbrauch. Wie stark das ausfällt hängt immer vom Motor, Programmierung usw. ab. Beim Mazda Benziner z.b mit einem Verdichtungsverhältnis von 14:1 merkt man es beim Verbrauch z.b merklich, ob man nun Super oder Super Plus getankt hat, finanziell lohnt es sich bei dem Motor sogar Super Plus zu tanken.
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Die Quelle ist in meinem Fall nicht im Netz zu finden, ich weiß klingt sehr seriös Aber man kann sich das ja auch einfach anhand der ROZ zahlen von Ethanol (130) ausrechnen, was bei entsprechender Beimischung passiert. Man nutzt z.b auch ETBE (früher MTBE) um die Klopffestigkeit des Kraftstoffs zu erhöhen.
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Nicht so viel zu sehen, aber mal ein Update: Hab vor einigen Wochen ein paar alte Achsen reingedübelt, den Achsträger dazu noch professionell mit Holz um 20mm tiefer gelegt. So kann der Lackierer im Motorraum besser den Übergang zum Chassislack abkleben. Als nächstes kommt anfang kommender Woche ne Schicht EP Grundierung zum isolieren drauf.
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Und was bringt dich zum Zweifeln bezüglich E10 im E30 ? Nebenbei: Man munkelt, dass ausgeliefertes E10 mit tatsachlichen 10% Ethanol sogar noch einen höheren ROZ Wert hat.
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Und was bringt dich zum Zweifeln bezüglich E10 im E30 ? Nebenbei: Man munkelt, dass ausgeliefertes E10 mit tatsachlichen 10% Ethanol sogar noch einen höheren ROZ Wert hat.
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Kann dir noch einen frischen Karton mitbringen und passend zurecht schneiden, war die Tage wieder Werkzeug Shoppen
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Jop, genau so funktioniert das. Hab bei einem aktuellen Mazda beim Kaufen der Teile für den Winterreifen Radsatz erfreut feststellen müssen, dass die das nach wie vor so machen. Spart man sich die Sensoren, funktioniert erstaunlich gut. Der Nagel im Sommerreifen wurde bei erstaunlich wenig Druckverlust schon angezeigt
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Da stellt sich mir direkt mal die Frage nach der abgeklebten Niere und dem abgeklebten Lüftungsschlitz des Ölkühlers. Gerade bei scheinbar nicht wirklich niedrigen Temperaturen (Kleidung der Leute) auf der Rennstrecke.
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Das liegt eher an meiner Unfähigkeit, gescheite Bilder zu machen Es sind mit dem Messschieber tatsachlich+/- 2-2,5mm, je nachdem wo gemessen wird.
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Etwas verspätret aber: Von mir auch nochmal ein dickes Dankeschön an hotrod. Lenkrad ist super geworden, war auch noch früher wieder zurück als erwartet. Das neue Leder wurde über das alte intakte drüber gezogen, daher ist das Lenkrad etwa 2mm dicker geworden als das alte. Genau, wie ich es haben wollte. Neu und alt:
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Auto steht im Winterquartier mit ein paar Wohnmobilen. Ein Wohnmobil war letztens weg, einen Tag später wieder da. Hab die Batterie aus dem Auto holen wollen, dabei bemerkt das der Spiegel komisch ausschaut. Schramme an der Außenseite, Spiegelgehäuse gerissen, keinerlei Staub mehr drauf wie auf dem Rest vom Auto, ergo hat da jemand dran herumgewischt. An dem Wohnmobil war genau an passender Höhe Lack von meinem Spiegel. Ergebnis vom Kontaktieren des Besitzers in Kurzform: Haben nix gemerkt, aber kann ja trotzdem passiert sein. Das ganze dann zusammen angeschaut "ja dann muss das wohl so gewesen sein, dass wir da beim parken gegen gekommen sind." Eigentlich klar: man hat es gemerkt aber darauf gepokert, dass ich es erstmal nicht merke. KVA machen lassen, auf der Basis abrechnen wollen. Da fingen dann die Spielchen an, hat sich dann aber doch geklärt als ich ihm gesagt habe das ich es am Datum X an einen Anwalt abgeben werde und er dann auch noch diese Kosten trägt. Was hasse ich so Leute, die es nicht schaffen damit umzugehen das sie Mist gebaut hätte. Hätte er sich von sich aus gemeldet, hätte er nur die Lackierung bezahlt, Spiegel habe ich noch etliche auf Lager... Die bisher gefahrenen Michelin Pilot Sport 4 haben es nach der Saison 22 hinter sich gehabt. Bin mit dem Reifen wirklich 110% zufrieden, also sollte es wieder der gleiche werden. Das Auto mal verschränkt um zu schauen was an Platz da ist, dann den PS4 in 215/40 R17 bestellt, bisher bin ich 205/40 R17 gefahren. Der Abrollumfang der 215/40 passt noch besser zum serienmäßigen Abrollumfang, daher die Eintragung kein Problem. Reifenflanke steht auch sichtbar schöner als beim 215/40: Auch bei den 205/40 konnte man wegen dem E36 LG bei Vollanschlag bis an den Stabi lenken, daher das ganze mal ausgemessen und Lenkanschlagsbegrenzer gebaut. Werden einfach auf die Kolbenstange geschoben, habe das ganze auf Passung gedreht, ein Tropfen Sikaflex verhindert dazu dann noch jegliche Bewegung. Achtung: Zahnstangenseite hat 27mm Innendurchmesser, die andere Seite hat 28mm Innen. Neue Heckklappendämpfer geb es auch noch: MT2 Lenkrad beim Hotrod abgegeben, das neue Leder wurde über das alte drüber gezogen. So bekommt man ein etwa 2mm dickeres Lenkrad:
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Das dürfte dann wohl meins sein ? :)
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Sehr cool, immer schön zu sehen wenn sowas, im positivem, komplett ausartet. Auch cool mit der Vorgeschichte, bin gespannt wie es weiter geht.
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Chassislack ist drauf. Habe wieder Mipa 265-70 mit kurzem H10 Härter genommen, ist einfach wunderbar zu verarbeiten und lässt sich sogar Dickschicht applizieren (bis 500my). Dann bekommt man eine ordentlich Dicke Lackschicht, die aber merklich weicher und zäher/elastischer ist als normaler Fahrzeuglack. Funktioniert super am Unterboden, der gleiche Lack am Unterboden meines grauen Touring sieht immer noch prima aus. Zwischendurch noch mit einem Kumpel eine provisorische Kabine gebaut, damit nicht die ganze Halle zustaubt. Erst den ganzen Unterboden mit Schleifvlies anschleifen, dann alles reinigen und mit Silikonentferner entfetten. Dann die Heizung angemacht, um während des Abklebens die Karosse schonmal auf Temperatur zu bekommen. Der Lack lässt sich ab 10 Grad verarbeiten, mehr ist aber natürlich besser und als wirkliches Minimum zu sehen. Rohrventilator (1200 m3/h) fördert die Luft von der Heizung rein, durch die Teils offene Tür am anderen Ende gehts raus. Die Nahtabdichtung hat zur Sicherheit noch Haftprimer bekommen. Aufsprühen, 10 min ablüften lassen und dann einfach lackieren, sorgt bei Kunstoffen für verbesserte Haftung. Als erstes den deutlich nicht passenden Lack genutzt, erst alle Stellen die mit Nahtabdichtung versehen sind vorgelegt, danach zwei satte Schichten auf den ganzen Unterboden. Hat beim lackieren dann entspannte 23°C, der Overspray zieht auch super ab. Beim lackieren das Drehgestell immer ein Loch weiter gedreht, so kommt man nach und nach wirklich an alle Stellen ran. Das ganze dann gut ablüften lassen, in der Zeit den anderen Lack gemischt (am besten fertig gemischt immer ein paar Minuten stehen lassen) und von der Farbe dann ebenfalls zwei satte Schichten aufgetragen. Nach dem Ablüften der Lösemittel dann die Tür geschlossen, Kabine hat sich dann recht fix bis 35 Grad erwärmt was für die Reaktion des 2k Lack prima ist. Gestern Abend bei frischem Lack, nicht passendem Licht und Handykamera sah es dann so aus. Nach dem lackieren sah es frisch erst nach "machst du Werbung für Bautzner Senf" (Zitat René) aus, fertig getrocknet und bei Tageslicht hat sich das ganze dann als "okay passend" herausgestellt.
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Klingt super, wir hätten da wohl auch Lust drauf.
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"Dank" der Motorhaube habe ich endlich eine Lackiererei gefunden die absolut sauber und verlässlich arbeiten. Habe dazu noch die Beifahrertüre einlackieren lassen, weil irgendjemand netterweise mit seiner Fahrertür eine Kitsche hinterlassen musste. Frisch lackiert ging es zwei Tage nach der Abholung in den Urlaub nach Ligurien, Auto ist natürlich wieder einwandfrei gefahren. Anschließend ging es dann in die Schweiz ins Wallis, einige hier werden ein paar Autos erkennen. Auf dem Weg nach CH hatten wir in Norditalien bei 33-35°c Außentemperatur auf der Autobahn bei 130-150 immer exakt 90° Öltemperatur, ergo hat sich der Ölkühler gelohnt. Bei ambitionierter Pässefahrt bei ebenfalls hohen Temperaturen lagen die Öltemperaturen ganze 25-30°C niedriger als bei "gleichem" Fahrzeug ohne Ölkühler.