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Was für ein Tag, endlich konnte ich mal wieder ne Runde drehen...
Cove antwortete auf gt600's Thema in Karosserie
Saubere Arbeit, bleib dran ! ;) -
Nicht ernst gemeint oder ? Ist doch klar, dass der Preis wenn dann pro Saison gemeint ist. ..
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Beim ersten Einfedern drückt sich dein Anschlagpuffer in den Staubschutz. Der Anschlagpuffer wird breiter wenn er komprimiert wird, zerstört dann also die Staubschutzmanschette in die er sich dann reingedrückt hat. Bei Tieferlegung nutzt man die kürzeren Zusatzdämpfer/Anschlagpuffer, weil du sonst 80% der Zeit auf den Zusatzdämpfern rumfährst. Er hat da nix weggelassen, es ist entweder oder bei den Staubschutzmanschetten. Schau dir mal die Federunterlagen an, dann wirst du den Unterschied zwischen oben und unten recht deutlich sehen. Die Spurstange kannst du nicht wirklich "fest" oder "los" ziehen, eher rein/raus zum einstellen der Spur. Du musst die 13mm Mutter lösen und ggf. das Klemmstück abschieben.
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Für die Dichtringe musst du das Getriebe nicht ausbauen. Geht recht gut im eingebauten Zustand. - Abgasanlage demontieren - Hitzschutzblech abschrauben - Verschraubung Hardyscheibe- Getriebeausgang lösen - Kardanwellenmittellager abschrauben, Kardanwelle zur Seite hängen, aufhängen/abstützen. - Sicherungsblech der zentralen Mutter des Getriebeflansches lösen - Mutter des Getriebeflansches mit einer 32mm Langnuss lösen, Schlagschrauber ist sehr nützlich - Getriebeflansch vorsichtig richtung Fahrzeugheck hebeln, ich empfehle einen kleinen Dreiarm-Abzieher - Unteren Hebel des Schaltgestänges ausbauen (Sicherungsbleche ziehen, Hebel rausnehmen, auf die kleinen Unterlegscheiben achten) - Arettierung des oberen Hebels oben am Getriebe hochhebeln, nach links rausziehen, oberen Hebel nach oben aus der Getriebehalterung drücken, mit Kabelbinder o.Ä zur Seite hängen, sodass er nicht im Weg hängt. - Jetzt kannst du die Federhülse des Schaltstangengelenks runterschieben, den kleinen Zylinderstift nach oben rausdrücken, Schaltstangengelenk abziehen - Wellendichtring des Getriebeausgangs raushebeln, geht gut mit einem Schraubendreher den du vorsichtig in den Außenring des Wellendichtrings hämmerst, wichtig ist das Aluminium des Sitzes des Wellendichtrings nicht zu beschädigen. Alternativ einen großen Maulschlüssel zum Hebeln. - Den Wellendichtring des Schaltgestänges raus zu bekommen ist etwas kniffeliger. Manche machen es mit einer Schraube (reindrehen, ziehen), ich versuche immer vorsichtig den Außenring des Wellendichtrings mit einem kleinen Schraubendreher zu durchtrennen, dann kann man diesen mit einer Spitzzange rausziehen. Sitze der WDR reinigen, Wellendichtringe einbauen. Für den des Getriebeausgangs empfehle ich eine für den Außendurchmesser passende Nuss, so kann man den WDR beschädigungsfrei einbauen. Für den WDR des Schaltgestänges empfehle ich eine Langnuss, darauf achten das die Langnuss über die aus dem Getriebe kommende Schaltstange passt, aber nicht zu klein/groß für den Außenring des WDR ist. Vorsichtig reinhämmern bis der WDR gerade sitzt. Testweise mal durchschalten (Dorn in Bohrung des Zylinderstifts, dann ziehen). Wenn beide WDR eingebaut sind, Getriebeflansch reinigen, ölen und in die Verzahnung einsetzen, vorsichtig aufziehen/klopfen. Schaltgestänge eventuell mit Neuteilen (Lagerung usw.) einbauen, den Zustand des Mittellagers sowie der Hardyscheibe checken, eventuell ersetzen. Bei der Hardyscheibe auf die Einbaurichtung achten, Mittellager vorspannen ! Hitzeschutzbleche und der Abgasanlage mit ggf. neuen Dichtungen. Klingt insgesamt nach viel Arbeit, geht aber deutlich schneller als man denkt. Die Seite hier ist noch nützlich: http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-2-doors/Europe/325i-M20/1990/browse/gearshift/gearshift_manual_transmission/ http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-2-doors/Europe/325i-M20/1990/browse/manual_transmission/getrag_260_5_50_housing_attaching_parts/
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Gibts für unter 5€ neu... https://www.wallothnesch.com/aufkleber-einfahrvorschrift-fuer-alle-modelle-51-00-00-23726.html
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Was für ein Tag, endlich konnte ich mal wieder ne Runde drehen...
Cove antwortete auf gt600's Thema in Karosserie
Lässt sich bei dir in der Nähe nicht etwas alternatives zum Schrauben auftun ? Weil sowas unter Zeitdruck zu erledigen dämpft den Spaßfaktor ja leider deutlich. Ansonsten weiter so, schaut gut aus ! -
Meine erste Aktion wäre, mal zu schauen welchen Schlauch genau dir der Freundliche verkauft hat. Dann ggf. nach Alternativen schauen.
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Ist wohl das LKW Modell von dem hier ?
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Manchmal einfacher als es scheint:
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So tief ist die Unterseite der Reserveradwanne nicht, denke man setzt da vorher überall sonst auf. Bei meinem roten ist das auch seit mittlerweile 4 Jahren so, hab beim BSC überall aufgesetzt nur nicht da hinten. Deshalb mach ich mir da eher weniger Gedanken. An LPG finde ich, neben der Kostenersparnis beim Tanken, einfach cool das man quasi mit einem Nebenprodukt der Raffinerie fährt. Die erste Tankfüllung Gas ist mittlerweile durch, beim fahren merke ich leistungsmäßig ehrlich gesagt keinen Unterschied zum Benzinbetrieb, obwohl er da sein wird. Aber genaueres wird der Prüfstandslauf ergeben.
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Schau mal nach den Kerzen. Hatte was ähnliches bei meinem m40 auch mal, war allerdings nach ein paar Sekunden lauf (je nachdem so 10-30) weg, lief dann normal. Hab dann mal die Kerzen rausgeschraubt, eine war "verrostet" und dah komisch aus, waren aber alle nicht alt. Die eine dann gegen eine andere gute von einem rumstehenden M40 getauscht, seitdem ist das Problem nicht mehr aufgetreten.
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War die Tage dann mal beim Straßenverkehrsamt, hab den Saisonzeitraum verlängern müssen und deshalb auch mal wieder andere Schilder. Hintergrund : Wir verbauen eine LPG Anlage, man besorgt sich ein Abgasgutachten beim TÜV, bezahlt eine entsprechende Gebühr und baut dann die LPG Anlage mit denen im Antrag fürs Abgasgutachten angebenen Teilen ein. Dann fährt man zu entsprechendem Prüfer, der macht eine GAP (Gasanlagenprüfung) und trägt die Anlage ein. So lief das bisher. Es gibt noch komplett Anlagen die nicht eingetragen werden müssen und für die man kein Abgasgutachten kaufen muss. Nennt sich Anlage nach ECE-R115 zertifizierung, es ist exakt und genau vorgeschrieben welche Teile wo und wie genau verbaut werden müssen, die bebilderte Anleitung gibt alles genau vor. Es gibt nur extrem wenige Anlagen für extrem wenige Autos, sind auch exorbitant teuer und die Umrüstung würde sich (plus Umbaugebühren) nicht lohnen. Übers Hintertürchen hieß es im September plötzlich, dass ab 2018 nur noch solche Anlagen abgenommen werden dürfen, Anträge bis Zahlungseingang 29.09.2017 würden noch bearbeitet. Ein offizielles Schreiben gibt es vom TÜV nicht, andere Quellen besagen das ganze würde erst ab Euro 2 gelten. Angeblich ist das ganze wohl durch die Abgassache vom Diesel ins Rollen gekommen, obwohl es ja allseits bekannt und Fakt ist, dass LPG Autos um längen sauberer fahren als im Benzinbetrieb, vom Feinstaub über Stickoxide bis hin zum verringerten CO2 ausstoß. Ich hab mir jedenfalls pünktlich das Abgasgutachten bestellt, es geliefert bekommen und somit haben wir am Sonntag die LPG Anlage eingebaut. Dabei hat ein Kumpel die Federführung übernommen, er hat schon etliche Fahrzeuge umgebaut, unter anderem meinen roten Touring. Er hat die Ahnung, ich konnte nur helfen. Verbaut wurden: LPG Radmuldentank 54lKME Diego G3KME Gold VerdampferHANA Gold InjektorenLos ging es mit dem Befüllstützen, findet von außen unsichtbar seinen Platz unter der Tankklappe. Bohrungen wurden natürlich mit Lack, dann mit Schutzwachs versiegelt. Anschließend hat der Verdampfer seinen Platz unter dem ABS Block gefunden, der Stehbolzen der Hupe eignet sich ideal zur befestigung. Danach war der Tank dran, Bohren, versiegeln, einsetzen, verschrauben mit Nahtabdichtung abdichten. Das Multiventil fand auch seinen Platz am Tank, die Verschlauchung (Flüssigphase) zum Tankstutzen wurde hergestellt. Anschließend haben wir die Gasleitung (Flüssigphase) vorn zum Verdampfer gelegt, ebenso die Steuerleitung zum Magnetventil für die Flüssigphase hinten am Tank. Der Verdampfer hat seine Kühlwasserleitungen bekommen, war recht aufwenig zu verbauen, weil man quasi keinen Platz hatte an die entsprechenden Kühlwasserleitung der Heizung zu kommen. Alle Verschraubungen wurden mit durchsichtigem Schutzwachs versiegelt. Nachdem die Kühlwasserverschlauchung abgeschlossen war ging es an die Gasdüsen, die Ansaugbrücke wurde gebohrt und entsprechende Messinghülsen mit Gewindedicht eingeschraubt, dann kamen die Schläuche zu den Ventilen. Diese sollten möglichst kurz sein, manche umrüter haben da gern mal bis 20cm Schlauch liegen. Die Hana Injektoren werden einzeln verbaut, so kann man diese optimal mit kurzen wegen Anbauen. Die Hülsen der Injektoren werden dann mit LPG Schlauch (Gasphase) verbunden. Dank der Hana Injektoren und der kurzen wege wird die Abstimmung deutlich einfacher. Erinntert mich daran, die auf die M50 Brücke angepasste Benzinrail wieder zu verbauen. Anschließend die Leitung der Injektoren mit dem Verdampfer verbunden, die Injektoren sind jetzt auch das einzige vom LPG umbau das man im Motorraum sieht. Nun kam die Elektrik, als erstes die Steuerleitung für das Magnetventil am Tank mit den Kabeln vorn am Injektor verbinden. Das LPG Steuergerät kam ins Handschuhfach, nach der Eintragung (Prüfer braucht die Nummern auf dem Steuergerät) wird es da noch zusammen mit dem Motor-Steuergerät verbaut. Die einzelnen Leitungen für die Injektoren verlegt, Leitung zum Mapsensor verlegt. Dann kam die Unterbrechung für die (Benzin) Einspritzventile, diese wird in das Kabel vom Motorsteuergerät eingelötet und schaltet die Benuin- ESVs zu passendem Zeitpunkt ab. Anschließend noch fix den Umschalter verbaut und verkabelt. Dann mal Kühlwasser befüllt, entlüftet und zum LPG Tanken gefahren. Alles dicht, also Laptop angeschlossen und die Anlage erstmal kalibrieren lassen. Danach alle möglichen Drehzahl und Lastbereiche abgefahren um passende Daten auf Benzin sammeln zu können, das gleiche dann auch auf LPG. Nach ein wenig einstellerei läuft die Anlage super sauber und gut, merkbar absolut kein Unterschied zum Benzinbetrieb.
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Weil immer verbreitet wird, der M52 wäre nicht standfest. Wenn er dann natürlich noch das böse Vanos an Board hat ists ganz rum ;)
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Ich würd mal nach der Handbremse schauen, da sind öfter mal die Stifte die beide Beläge halten aus den Ankerblechen ausgerissen/gerostet.
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Jetzt hat´s mich auch erwischt: Skoda schrottet meinen E30
Cove antwortete auf cabriolet's Thema in Allgemeines
Erstmal mein Beileid, ist immer fies wenn sowas passiert. Drück dir die Daumen, dass man die Karosse mit gescheitem Karosseriebauer wieder hin bekommt. Wenn du kein Gutachten hast kratz alles an Rechnungen usw. des Umbaus zusammen. Ich kann mich nur selbst aus einem anderen Thread zitieren: -
Also wenn man für die 15" Felgen mit passenden Reifen mal mit 850 bis 900 Euro rechnet wird das mit deinem Budget recht knapp. Dann noch ein gescheites Fahrwerk plus ein Satz PU Buchsen, neue Querlenker usw und dein Budget ist aufgebraucht. Da ist noch nichts an der Bremse gemacht, geschweige denn auf 5-Loch umgebaut noch der Motor getauscht. Es sind insgesamt die vielzahl der (Klein) Teile die die Rechnung schnell größer werden lässt, denn wenn ich sowas aufbaue hätte ich keine Lust da halb vergammelte Achsteile wieder einzubauen. Fahrwerk zuerst umbauen und dann den Motor ist auch eher suboptimal, denn das Fahrwerk ist für entsprechende Motorisierung (4/6 Zylinder) gedacht. Schraubst du denn alles selbst oder lässt du schrauben, bzw. ist entspechender Platz und Werkzeug für so ein Vorhaben vorhanden ?
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Schaut echt gut aus was Ihr da treibt, ist dann bald ja fertig fürs lackieren. Muss trotzdem mal motzen: Kauft euch entweder leicht verzinktes Tiefziehblech oder schaut, dass das blanke Blech wenn es in der Werkstatt liegt konserviert ist. Ich seh da auf den neuen Blechen schon den ersten Rost :popo:
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Naja, meinst du die Geräusche sind das einzige ? Hau beim Diesel mal 1:175 Zweitaktöl mit in den Diesel, da merkt man einen deutlichen Unterschied. Läuft weicher und rußt weniger, bei mehreren Dieseln bei uns in der Familie getestet. Der Unterschied ist natürlich nicht direkt da, dauert schon ein paar Kilometer. Beim 1,6 TDCI (Focus) sowie im 1,9 TDI (T5) war der Unterschied deutlich zu merken, beim ML ebenfalls. Wobei man bei den Motoren auch durchaus gemerkt hat, ob man bei "Marke" getankt hat oder irgendwo zum absoluten Kampfpreis. Nach dem Volltanken des Focus bei Metro dachte ich da werkelt ein anderer Motor, so rauh lief der nach einigen Kilometern, das war vor der "Zweitakt-Pansch" Zeit. Seitdem tanke ich eigentlich nur noch bei "Marke", das "wo tanke ich" hat sich seit meinem AG Wechsel sowieso erledigt.
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Also, ich hab das Problem vorhin gefunden. Wollte das Ganze selbst nicht glauben, aber schaut selbst. Als ich die Benzinpumpe ausgebaut habe ists mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Denkt euch zwei Schlauchschellen dazu, dann sieht es aus wie als ich es ausgebaut habe. Hab den Schlauch nochmal fürs Bild draufgesteckt. Ich baue jedenfalls nie wieder eine neue Benzinpumpe ein, ohne das geprüft zu haben. Die Pumpe hat es geschafft Benzindruck bis 2 Bar aufzubauen, der Rest ist vorbei wieder in den Tank geflossen. Bei der Messung der Benzinmenge war natürlich kein Gegendruck da, somit sind wohl wirklich 90% der gepumpten Menge in die Leitung geflossen. Der fehlende Benzindruck hat also auch das super schlechte anspringen verursacht, jetzt springt er wieder beim ersten Drehen vom schlüssel rum. Dann erstmal entspannt 50km gefahren, sodass Benzinreste aus dem Motoröl ausdampfen konnten. Zieht astrein bis in den Begrenzer, keinerlei Ruckeln mehr, astreiner Leerlauf und gefühlt deutlich mehr Leistung. Das überholen der Vanos hat sich also auch gelohnt. Benzindruck sind im Leerlauf jetzt etwas über 3 Bar, bei erhöhter Drehzahl sind wir bei ca. 0,5 Bar mehr. Kommende Woche werd ich den Saisonzeitraum um einen Monat verlängern, hab bis Ende des Jahres noch was einzubauen und einzutragen, danach geht das eventuell nicht mehr. Den Benzindruck habg ich übrigens super mit einer Federgabel/Dämpferpumpe fürs Mountainbike messen können. Das Gewinde vorn an der Rail ist genau das gleiche. Insgesamt ists mir aber ehrlich gesagt peinlich, dass ich den Fehler nicht viel früher gefunden hab.
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Soll ich mal: Donnerstag die letzten Kleinigkeiten für die HU erledigt, dann wollte ich die Handbremse noch etwas nachstellen. Tjoa, dann macht es "klong" und die Haltestifte der Handbremsbeläge sind auf der einen Seite aus dem Ankerblech gerissen. Und zwar so, dass auch die Beilagscheibe (der Trommelbremse) nicht mehr hilft und das Ankerblech neu muss. Aber hilft nix, tauschen und gut ist.
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Ist doch eigentlich klar, dass da keiner den grundlegenden anderen Sprit hat. Die Kraftstoffe kommen immer aus der regionalen Raffinerie, der Basiskraftstoff ist also immer der gleiche. Das Additivpaket das bei der Betankung der Transportfahrzeuge spezifisch zugemischt wird macht die bestehenden Unterschiede der Kraftstoffe aus.
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Also mal ganz ehrlich, das Auto steht 5 Monate abgestellt, keine 5 Jahre. Da würde ich persönlich mir in der heutigen Zeit keine Gedanken um den Sprit machen, erst recht keinen Benzinstabilisator reinmischen. Das vom Vokuhila angesprochene Thema bezüglich Ethanol wäre eher zu bedenken. Ethanol ist hygroskopisch und bindet daher Wasser, das Wasser wird "gebunden" und setzt sich nicht als Schicht im Tank ab. Im Frühjahr wird es dann einfach mit dem Sprit zusammen der Verbrennung zugeführt. also genau das Gegenteil zu dem Stammtischgeschwätz das E10 für mehr Wasser im Tank und damit für mehr Korrosion sorgt. Zum hochoktanigem Sprit: Da wird sehr häufig das unter anderem aus Biomasse gewonnen ETBE zur Erhöhung der Klopffestigkeit eingesetzt, früher wars das rein fossile MTBE. Vom ETBE lassen sich um die 45gew.% auf den "Biosprit" anrechnen.
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Mit dem Semperit Speed Grip 3 bist du im Winter auch bei jeder Wetterlage gut unterwegs, überall gut und eigentlich keine schwächen. Gut be nässe/schneematsch war mir mit am wichtigsten.
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Dann würde ich gegen deinen Nachbarn mal entsprechende Maßnahmen einleiten. Sobald so etwas passiert wäre bei mir vorbei mit freundlich, und da ists egal ob es sich um den durchgerosteten Corsa oder sonstwas handelt.
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Also der M52B28 in meinen Touring, mit M50 Brücke und passendem Kennfeld, verbraucht bei der von dir beschriebenen Fahrweise irgendwas von knapp über 7l mit 205/50 R15 Federal 595. Bei der beschriebenen Fahrweise läuft der Motor ja nur so vor sich her, da sollte der definitiv keine 10l verbrauchen. Ich würd an deiner Stelle mal wie oben beschrieben mit dem Auslesen anfangen, vielleicht findet sich da ja auch schon was.