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Sag das mit dem Federbein nicht, das sind über 4mm Unterschied.
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Eigentlich nicht, normale Fertigungstoleranzen der Bauteile gibt es logischerweise auch innerhalb des Herstellers. Ich würde eher mal darauf tippen, dass eins der Federbeine einen Weg hat. das untere Teil mit dem Radnabenstummel ist gar nicht so stabil, wie man denkt. Das "verstellbare" bei diesen Domstreben ist imho Unsinn, hilft nur wenn der Hersteller es nicht schafft den Krams passend zu bauen. Oder die Dome vom Auto nicht da stehen, wo sie sollen ...
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Ich werd das alles gleich mal kontrollieren. Allerdings erklärt sich dadurch noch nicht, wieso das ABS so ultra früh anfängt ein Rad zu regeln, wo es noch nichts zu regeln gibt. Entspricht einfach einer etwas kräftigeren Landstraßenbremsung, die Getränkeflasche bleibt aber noch auf dem Beifahrersitz liegen ;)
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Was wiegt denn die originale Alpina mit Deckel ?
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Nabend zusammen, habe ein Problem mit dem ABS nach dem Einbau einer größeren Bremse als Serie. Folgende Komponenten wurden verbaut: Vorderachse: 316mm Bremsscheibe mit überholten E39 Alusattel, Adapter und geänderte Radnabe stammen vom Gert (Vokuhila), Standardbeläge von Bosch Hinterachse: 280mm Bremsscheibe mit überholtem E34 Sattel, Adapter stammt ebenfalls vom Gert, Standardbeläge von Bosch Dazu gibt es wegen dem M52 Umbau einen E34 Tandem-BKV und einen E36 325i HBZ (23,81mm), dazu passende Goodridge Stahlflexleitungen. Das ganze findet unter 17" Felgen mit rundum 205/40 R17 Reifen Platz. Die Bremse funktioniert wunderbar, bremst extrem gut und gleichmäßig, Druckpunkt ist super und die Dosierbarkeit echt einfach nur gut. Das ist der Zustand mit deaktiviertem ABS. Wenn das ABS "aktiv" ist (Zündung an, Lampe an, Lampe erlischt kurz nach dem anlassen) ist es eine Katastrophe. Beim beherzten Tritt auf die Bremse bekommt man ein Rad/ die vorderen Räder zum blockieren, da ich meine Reifen nicht zerfahren wollte hab ich dann natürlich selbst geregelt und nicht auf das ABS gewartet. Ab knapp 90 km/h wird es kriminell, mal wird vorn rechts oder vorn links komplett weg geregelt, dafür braucht es nur eine Bremsung die nicht mal in den Blockierbereich kommt. Heißt das Auto macht einen beherzten Schlenker nach rechts oder links, je nachdem welches Rad das ABS gerade wegregelt. Dabei wird der Druckpunkt gefühlt etwas härter. Steckt man das ABS direkt wieder ab bremst alles wieder exakt so wie es soll. Deshalb kann man das Problem definitiv auf das ABS System begrenzen. Habe alle 4 ABS Sensoren gemessen, Widerstandswerte liegen alle +/- bei 1k Ohm. Hat jemand mal ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee wo/wie ich am besten den Fehler suchen kann ?
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Ganz einfach. Man kauft nur das, was man bezahlen kann. Deshalb fahren wir alle hier ja auch so alte Buden
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Eventuell kommt auch garnichts, weil der kurz darauf folgende RTW wird auch einen Schnappschuss bekommen haben ...
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Da musst du beim D2/K-Sport nichts anschweißen, wird einfach nur auf das Gewinde vom Fahrwerk aufgeschraubt ;)
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Du hast um die ca. 30% mehr Stabiwirkung, weil der Hebelarm ja anders ist. Dadurch hast du merklich weniger Wankneigung, hat gerade meinem grauen Touring gut getan. Bin erst mit Serienanbindung gefahren, dann die Federbeine getauscht und M3 Anbindung gefahren. Kann ich jedem nur empfehlen, noch deutlich merkbarer war es in etwas beladenen Zustand.
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Schaut super aus, frage mich aber wieso du am K-Sport nicht die M3 Stabianbindung fährst. Wollte es erst selber nicht glauben, der Unterschied beim fahren ist aber wirklich enorm.
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Ich würde mal vermuten, dass es hier bei uns gerade wegen der ganzen starken Autoindustrie schwerer ist als in Ländern ohne große eigene Produzenten. Was da von den großen Autofirmen an Druck auf Zulieferer, Partner und Co. kommt ist nicht ohne, da gehen die kleinen "Läden" schnell mal hops.
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Ohne jetzt ein alter Hase zu sein, stand ich vor ein paar Jahren aber vor gleicher Situation. Zum Glück bin ich aber einfach hingefahren und hab´s nicht bereut. Es gibt zum Glück auch immer genug Themen neben dem Auto
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Mal fix übers lange Wochenende zum Biken zum Geisskopf, rüber nach Spicak (Tschechien) und heute wieder zurück. Über 1300km voll gepackt, natürlich ohne jegliche Probleme.
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Bei den Voraussetzungen würde ich persönlich mir nicht so viel Arbeit machen. Grob mal drüber schruppen, etwas Owatrolöl und dann irgendeinen passenden Lack drüber. Je mehr "Mist" wie Unterbodenschutz du da draufschmierst, desto mehr darfst du auch wieder abkratzen wenn du es später gescheit machen willst.. Das Loch beseitigt ein wenig Nahtabdichtung in wenigen Minuten. Später dann gescheit machen und fertig. Wenig aufwand und die Zeit sinnvoll investieren wäre jetzt mein Motto.
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Oder man schaut sich das ganze einfach mal auf dem Bremsenprüfstand an, natürlich mit Pedaldruckdose. Haben wir bei der Eintragung von Tinos Porschebremse so gemacht (300/294mm), hat eine Pedalkraftdifferenz von knapp 89% VA/HA ergeben. Ich war echt erstaunt über den doch echt so großen Unterschied, ist aber ja auch gut so. Denn das ganze ist natürlich ohne die Berücksichtigung der dynamischen Achslastverteilung.
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Hab das Strongflex (gelb) jetzt seit drei Jahren am M52 dran. Bisher kein Problem, die "defekte" Version war wohl die alte, die ohne die großen Stützscheiben auskommen.
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Den Lack den er bekommen hat wird zu 99,9% nicht auf Wasserbasis sein, also fällt der Faktor schonmal raus. Der Basislack sieht im flüssigen und auch trockenen Zustand deutlich anders aus als im fertig lackierten Zustand. Unterscheidet sich dann auch noch wie lackiert wird. Dir ist schon klar, dass du deine Achsen dann in Zweischicht mit Klarlack lackieren musst ?
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Bin natürlich auch wieder dabei. Ich freu mich !
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Also ich hab auch vom 63 auf den 55l Tank umgebaut, da komme ich besser an die Schrauben der verstellbaren Hinterachse dran. Dank LPG ist die Tankgröße eh egal. Das mit dem Brücken des linken Tankgebers funktioniert wunderbar, seit gerade tut es meine Tankanzeige deshalb wieder ;)
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Wenn da wirklich 2,5l Kühlwasser fehlen würden, würdest du das merken. Die Kühlsysteme sind dauerhaft selbstentlüftend, heißt einfacher als auffüllen und fahren geht es nicht. Selbst die Schraube am Kühler musst du nicht zwangsweise nutzen, einfach so wie vom Seb beschrieben. Quasi füllen, fahren und korrigieren, dann wars das.
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Besser. Ich meine, mir ist eigentlich wumpe, ich tausche wegen der Laufleistung alle knapp 1 1/4 Jahre den Riemen
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Wirst wohl Sprit verlieren. Oft gammelt die obere Tankhälfte, dann verliert man den Sprit eher so, dass man es nicht wirklich merkt und man sieht es nicht wirklich. Hatte es auch mal, dass der O-Ring um die Spritpumpe "weg" war, entsprechenden Spritverlust hatte man dann bei vollem Tank bei Kurvenfahrten o.Ä.
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Woher stammt bitte die Info mit zwei Jahren ?!?!Bitte mit Quelle...
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Um mal was abseits der technisch unnötigen Diskussion beizutragen: Hatte vor knapp 6 Monaten das gleiche Problem an meinem M40. Nach etwas Standzeit lief der Motor nach dem Start immer erst auf 3 Zylindern, nach kurzer Zeit je nach Tagesform war der fehlende Zylinder dann nach 5 bis 20 Sekunden da. Ein wenig Kühlwasser ist auch immer verschwunden, konnte aber auch knapp 1000km quasi am Stück fahren ohne Probleme und wirklichen Kühlwasserverlust. Hab dann mal die Kerzen rausgedreht, siehe da eine war deutlich sauberer als die anderen. Also mal nach einer Nacht stehen lassen die Relais (Benzinpumpe/DME) gezogen, alle Kerzen rausgeschraubt und dann einen weißen Lappen vor die Kerzenlöcher gelegt. Dann den Motor mit dem Anlasser ein paar Sekunden orgeln lassen, schon konnte ich gut sehen das der Lappen an einem Zündkerzenloch grünlich/bläulich und nass war. Würde dir empfehlen das mal zu testen, ist schnell und einfach gemacht. Das ziehen der Relais sorgt dafür, dass kein Benzin eingespritzt und nicht versucht wird zu zünden. Ergo hat sich nach dem Abstellen des Motors etwas Kühlwasser in einen Brennraum gedrückt, hat dann dafür gesorgt das der Zylinder erstmal nicht "mitarbeitet" bis das Wasser zum größten Teil rausbefördert wurde. Dann an einem Samstag fix den Kopf runter, grob nach Rissen geschaut und einmal mit dem Haarlineal drüber. Dann mit neuer Kopfdichtung und alten Schrauben fix wieder verbaut. Ein wenig Risiko, aber musste am nächsten Tag wieder laufen. Fazit: Rennt bis heute (17 000km später) weiterhin ohne Probleme und ohne jeglichen Kühlwasserverlust.
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Das calypsorote 320i Cabrio ausm Norden
Cove antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Bilder & Videos
Flex kann ich dir nur ans Herz legen. Ich hab die Akkuflex von denen, den Akkuschlagschrauber und den normalen Winkelschleifer mit Kabel. Für Karosserie und "normale" Arbeiten reicht der kleine L8-11 (125mm Scheibe) ganz dicke aus, ist dabei schön handlich und daher für die Karosse genau das richtige. Ist mittlerweile der zweite von denen, meinen ersten hab ich einem Kumpel geschenkt der ihn auch ausgiebig nutzt, gibt einfach keine Probleme damit.