Dann lies einfach mal die Überschrift der von Dir verlinkten Publikation durch, da steht eindeutig "Methodenkonvention", d.h., man hat sich offenbar auf etwas GEEINIGT, wie man etwas ermitteln und beWERTEN will, was man dann, also erst nach Abschluss der Ermittlung und Bewertung, als FAKT behandelt haben möchte.
Wenn man es politisch anders wollte, kann man sich auch auf etwas anderes einigen, bspw., dass man sich das Geld für solche Stuhlkreise spart - am Ende gilt überall das Pipi-Langstrumpf-Prinzip, man macht sich die Welt, so wie man will und ist am Ende stets überrascht, wenn es anders kommt.
Ändert aber nichts an dem von mir genannten Faktum, dass E-Autos aktuell subventioniert werden. Und ich BEWERTE diese Subventionierung eben als ungerecht. Wenn Du es als gerecht empfindest, dann kauf Dir bei Bedarf ein E-Auto und freu Dich über die Zuschüsse. Es gab auch genug Leute, die sich ernsthaft darüber gefreut haben, als ihr altes, gutes und funktionierendes Auto in der Presse landete, als es die sog. Abwrackprämie gab. Jeder, wie er mag. Damals hatte das aber noch keinen großen Einfluss auf diejenigen, die diesen Verschrottungswahn nicht mitgemacht haben. Heute meint man aber, nicht nur die einen zu ihrem Glück durch Anreize zu bewegen, nein, man meint, das Glück kommt nur dann, wenn auch alle anderen durch Auflagen aller Art faktisch zu ihrem Glück gezwungen werden und man denkt, wenn man viele, viele tausend Spots in den Medien schaltet und den guten alten Blockwart mit anderem Namen wieder installiert, Geldauflagen hier - Einschränkungen dort einführt, hat man am Ende die große, einige, glückliche Staatsbürgerfamilie, welche gemeinsam die Welt rettet (und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute). Kann jetzt wiederum jeder wieder für sich BEWERTEN, ob er das gut oder schlecht findet.