-
Gesamte Inhalte
2.844 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
28 -
Bewertungen
100% -
Spenden
65.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von cabriolet
-
Meinst du das Startproblem? Ja sicher kann das auch M20 und andere treffen Oder meinst du das in den Wahnsinn treiben? Das haben bisher nur M60, ein Audi V8 und Benze mit KE-Jet geschafft . Gruß Markus
-
M40 318i Zusammenhang Benzinpumpe und leerlaufregler????
cabriolet antwortete auf Bownty92's Thema in Allgemeines
Angesteuert wird beides über das Motorsteuergerät ("Motronic"). Eigentlich darf die Benzinpumpe überhaupt nicht laufen, solange der Motor nicht dreht. Erst wenn vom Kurbelwellensensor ein Signal kommt, schaltet das Steuergerät über das Benzinpumpenrelais die Pumpe ein. Deshalb vermute ich mal ein defektes Steuergerät. Wobei natürlich auch korrodierte Kontakte oder in den Kabelbaum eingedrungene Feuchtigkeit die seltsamsten eigentlich unmöglich erscheinenden Phänomene hervorrufen können . Wenn du Probleme an der Verkabelung ausschließen kannst und in deinem Bekanntenkreis niemanden findest, der dir mal kurz ein Steuergerät leiht, schreib mich mal an. Habe noch eins liegen, das ich dir zum Testen leihen könnte. Gruß Markus -
Ok, also ganz andere Baustelle, den ganzen Kaltstartventil-Kram kannst du ja dann schonmal aus der Liste streichen . Vielleicht nachtropfende Einspritzventile? Der Motor säuft dadurch sozusagen ab und hat zum Warmstart zu viel Sprit. Was aber in kaltem Zustand sogar hilfreich sein kann. Ansonsten hat mich mein M60 (530i E34, ich habe den dann nach etwa 1,5 Jahren wieder verkauft) dermaßen in den Wahnsinn getrieben (und die Werkstatt auch), dass ich mich mit Ferndiagnosen zu dem Motor lieber zurückhalte. Gruß Markus
-
Hallo, was für ein Motor denn genau? Ich lese in deinem Profil 318i VFL, da fällt mir spontan ein gelegentlich klemmendes Kaltstartventil, bzw ein Wackler im Kabel oder ein halbdefekter Temp-/Zeitschalter ein. Halbkaputtes Zündschloss (bzw. dessen Elektrikteil) gibt´s auch recht häufig. Weitere Kandidaten wären aber auch die Spritpumpen (Vorförderpumpe an den Anschlüssen noch dicht?) oder ein verdreckter Benzindruckregler. Ist das Ganze auch irgendwie temperaturabhängig? Dann ließe sich das Problem leichter eingrenzen. Gruß Markus
-
Schmidei´s neuer Alltags Allrad Touring
cabriolet antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
0,1mm ist auch arg wenig. Das gibt für einen sauberen Leerlauf zu viel Ventilüberschneidung (ähnlich einer scharfen Nockenwelle). Das sollten, wenn ich´s richtig im Kopf habe, 0,25mm sein. Gibt sogar viele, die stellen 0,3mm ein, tickert dann zwar lauter, aber der Leerlauf bleibt stabiler. Zum gesaugten Strom: Wenn du an den Sicherungen wirklich nichts misst, kann´s ja nur etwas nicht abgesichertes sein. In erster Linie fallen mir da durchgeschossene LiMa-Dioden ein. Gruß Markus -
Letzter Versuch, dann geb ich´s auf: 191 Euro sind irgendwie weniger als 200 Euro (2,7 Liter eingetragen auf Euro 2) und logischerweise auch weniger als 400 Euro ohne eingetragenen Motor auf Euro1 Und da das H hier nicht gerechtfertigt ist, sind´s die 191 Euro ja eben auch nicht. Gruß Markus edit: Sebb war schneller...
-
Wenn du das von mir Geschriebene mal wirklich liest, weisst du vielleicht was ich meine. Genau die von dir mit "kann man umbauen" benannten Teile sehe ich im Zusammenhang mit dem H-Kennzeichen zumindest als kritisch. Und auch bei anderen Dingen: Selbst wenn etwas damals möglich gewesen wäre, ist das nicht immer wirklich H-konform. Auch wenn ein TÜV-Prüfer sicher einen Ermessensspielraum hat, Carbonfolie beispielsweise hat damals niemand auf die Motorhaube gebappt und ist damit nicht zeitgenössisch. Auch wenn´s das Zeug vielleicht schon gegeben hat. Und mit der Steuerhinterziehung ist´s in diesem Falle zwar knapp, aber wenn ich richtig gerechnet habe wären für den 2,7Liter auch bei Euro 2 (wenn er die denn hat) über 200Euro fällig. Und du wirbst ja selbst in der Anzeige mit "nur 191Euro". Und nochmal: Mir geht es hier nicht um deinen Geschmack, sondern um die Gefahr in die du dich begibst, wenn du ein Fahrzeug verkaufst, das so nicht legal unterwegs ist. Weder mit noch ohne H. Aber letztendlich deine Sache... was den Markt und den geforderten Preis angeht, sehe ich es wie Mahatma. Gruß Markus
-
Muss er nicht, ist ja alles Geschmackssache. Aber für´s H-Kennzeichen (Erhalt historischen Kulturguts!!!) gelten nunmal gewisse Voraussetzungen. Die hier entweder der TÜV-Prüfer selber missachtet hat, oder es wurde im Nachhinein gebastelt und ist damit nicht H-konform. Würde ich hier zum nächsten TÜV-Termin mit diesem Auto auflaufen, wäre ich das H mit ziemlicher Sicherheit wieder los, dafür aber vermutlich um eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung reicher. Gruß Markus p.s.: Ich sage das hier nicht, weil ich etwas gegen deinen Geschmack (bzw. den deines Kumpels) habe, sondern damit dir ein eventueller Käufer nicht im Nachhinein ans Bein pisst wenn er Ärger mit dem Auto bekommt.
-
Das schöne ist doch: Du bekommst für ein etwa 30 Jahre altes Auto eine WiWa-Pumpe! Probier das mal bei anderen Marken (Audi, diverse Japaner). Gruß Markus
-
Ok, ich hab jetzt auch nochmal ein bisschen ´rumgelesen. In meinem ersten Post hatte ich aus dem Gedächtnis heraus der LE-Jet ein Kaltstartventil zugeordnet. Das genau war aber der (hauptsächliche) Unterschied zur L-Jet: Die LE hat keins mehr, angefettet wird über´s Steuergerät. Die Zusatzluft-Geschichte bleibt aber gleich: Um in kaltem Zustand die Drehzahl zu erhöhen, ist der ZLS offen. Im E30 normalerweise über ein Dehnstoffelement gesteuert, du hast ihn ja anscheinend über einen elektrisch beheizten ersetzt. Ist aber egal, die Funktionsweise ist die gleiche: Kalter Motor ---> ZLS offen ---> mehr Luft ---> erhöhte Drehzahl. Ich bleibe also dabei: Wenn die Drehzahl bei kaltem Motor nicht erhöht wird, hat der ZLS nicht geöffnet. Aber irgendwie scheinst du ja jetzt auf dem richtigen Weg zu sein, da du ja jetzt schriebst, dass die LL-Drehzahl bei warmem Motor ´runter geht. Auch wenn du das Pferd vom falschen Ende aufzäumst... Richtig wäre, den LL bei warmem Motor einzustellen, beim 323i auf 800 U/min. CO ist maximal 1,5% erlaubt, meiner Meinung nach aber deutlich zu fett. Wenn sonst alles topfit (keine Nebenluft, Ventile sauber eingestellt, Zündung i.O. und richtig eingestellt, DK-Schalter muss auch funktionieren) ist gehe ich mit Bernd, so etwa mit 0,5% sollte sauber laufen. Klar musst du, wie du schon selber schreibst, wechselseitig mit LL-Drehzahl und CO-Schraube spielen, bis beides (!) passt. Wenn du Falschluft ausschließen kannst und der WARME Motor immer noch sägt, kann 0,5% CO wirklich zu niedrig sein, oder aber dein zweiter LMM ist auch verschlissen. Wenn warm alles passt, stimmt kalt dann eigentlich alles von ganz alleine, wenn dein ZLS wirklich funktioniert. Und dessen Funktion würde ich nicht über "geht 100% weil neu" sicherstellen, sondern überprüfen. In kaltem Zustand Schlauch zusammenquetschen, die LL-Drehzahl muss dann abfallen. Gruß Markus
-
Sicher? Denn genau der hebt ja durch zusätzliche Luft die Drehzahl bei kaltem Motor an. Wobei ich jetzt nicht aus dem Gedächtnis heraus weiß, wer den ansteuert (der Thermo-/Zeit-schalter, der auch das Kaltstartventil steuert?). Bin gerade nicht zu Hause und kann deshalb gerade nicht nachschauen, aber das weiß bestimmt sonst noch jemand hier. Und die Unterdruckdose, an die du heranwillst, soll die Leerlaufdrehzahl KONSTANT halten, wenn du z.B. starke elektrische Verbraucher zuschaltest. Und ist nicht zur LeerlaufANHEBUNG gedacht. Da also bitte nicht dran ´rumstellen. Gruß Markus
-
Danke Georg, das habe ich noch nicht als mögliche Fehlerquelle gesehen, ich bin bei meiner Hupe von einem Kabelbruch ausgegangen. Zur Zeit funktioniert sie jedenfalls mit den in anderer Position hineingelegten Kabeln, aber ich sehe da demnächst nochmal genauer nach. Gruß Markus
-
Super, dass du den bzw.die Fehler gefunden hast und das Wägelchen wieder läuft Und danke für die Rückmeldung, macht leider nicht jeder.. Gruß Markus
- 6 Antworten
-
Was auch noch sein könnte: Deine alten Spritschläuche waren so bröselig, dass dir beim Tausch Krümel davon in die Einspritzanlage geraten sind und jetzt irgendwo in den Einspritzventilen oder im Druckregler hängen. War mir mal beim Vergaser im Nullzwo passiert, da steckte dann ein Gummibrösel im Schwimmernadelventil. Gruß Markus
- 6 Antworten
-
Bin ich also nicht der Einzige, dem sowas passiert, hab die Prallplatte bei meinem Cabrio vor vielen Jahren auch schon mal beim Rangieren herausgerissen . Dein Problem mit der nicht mehr funktionierenden Hupe hatte ich dann allerdings am Turbodiesel, da war das Lenkrad zur Beseitigung von Schleifgeräuschen draußen. Ich vermute einen Kabelbruch und habe die Kabel beim Einsetzen der Prallplatte in einer anderen Position als der angestammten hineingewurstelt. Funktioniert so erstmal, muss ich mir aber nochmal näher angucken. Gruß Markus
-
Zum Schmelzen? Welche Temperaturen braucht´s denn da? Wenn´s ein Gummischlauch war, kannst du den vielleicht verbrennen, aber nicht schmelzen. Und das Plastikrohr, welches der M40 hat, gibt´s beim M10 nicht (und selbst dann wäre das wohl auch kein Thermoplast). Übrigens hat sich damals meine kaputte Visco am M20 nur unter starker Last und hoher Drehzahl bei NIEDRIGEN Geschwindigkeiten (mit beladenem Hänger steil bergauf) bemerkbar gemacht. Dann erreichte der Lüfter nicht die nötigen Drehzahlen. Im Leerlauf z.B. bei stop-and-go reichte das langsame Mitdrehen locker aus. Deshalb vermute ich den Fehler noch immer irgedwo anders als in der Viscokupplung, außer dein Lüfterrad steht wirklich völlig still. Gruß Markus p.s.: Das, was "kleinerdreier" auf der ersten Seite sagte, ist in meinem Bekanntenkreis schon zwei Leuten passiert: Der Deckel auf dem Ausgleichsbehälter war nicht dicht und hat den Druck nicht gehalten. In beiden Fällen passte ein originaler Behr-Deckel nicht richtig auf einen Billigkühler.
-
Deswegen ja erstmal wie vorgeschlagen messen, ob er wirklich zu heiß wird. Und nicht nur vermuten. Nur dann kannst du zielgerichtet den Fehler beheben. Gruß Markus
-
Das war einer der Gründe, warum ich da jemanden ´rangelassen habe, der Erfahrung mit solchen Umbauten hat, entsprechenden Kontakt zu den Prüfingenieuren pflegt und entsprechend auch einschätzen (bzw. absprechen) kann, was machbar ist und was nicht. Und die Kosten kennt. Für die gesamte Technik und die Eintragung hatte ich mit RR einen Festpreis ausgemacht, hinzu kamen natürlich noch die Kosten für den "normalen" TÜV und nötige Reparaturen vorher, sowie einige Sonderwünsche von meiner Seite. Und der Papierkram auf der Zulassungsstelle. Alles in allem bin ich, den Kaufpreis des Basisfahrzeugs vor zwei Jahren eingerechnet, irgendwo knapp unterhalb von 10.000 Euro Gesamtkosten gelandet. Dazu sagen muss ich allerings auch, dass Fotos gerne lügen und das Auto weitaus schöner aussieht als in Wirklichkeit. Und dass eigentlich die komplette rechte Fahrzeugseite durch einen Unfall des Erstbesitzers entbeult und neu lackiert werden müsste. Das wurde zwar alles mal "irgendwie" gemacht, aber schön ist anders... auch links gammelt der schlecht geschweißte vordere Kotflügel. Und wie immer beim Touring die Heckklappe. Im Motorraum muss ich wie gesagt auch noch aufräumen, das gehe ich aber in Ruhe an. Also schöneren Halter z.B. für den Ausgleichsbehälter bauen, Kabel sauber verlegen, einige Abdeckungen passend machen, diverse Schläuche tauschen... Im Innenraum das Steuergerät vernünftig befestigen, Schalldämmung im Bereich Handschuhfach und Beifahrerfußraum sowie Verkleidungsteile anbringen/passend machen, die Sportsitz-Rückwände tauschen oder neu be(kunst-)ledern und, und, und... Also lange noch nicht fertig, das feuerrote Spielmobil. Gruß Markus
-
...wobei das M30-Konzept ein klein wenig verwässert ist Ich sage dazu nur mal vorsichtig: RR hat jetzt einen Schnitzer Ventildeckel "übrig". Gruß Markus
-
Habe diesen Thread erst jetzt entdeckt, von mir auch ein klares PRO TOURING! Optisch für mich der schönste E30 mit Blechdach, und transporttauglich ist er auch. Sogar ein Kühlschrank oder Herd geht, wenn man sich beim Einfädeln Mühe gibt. Und auch im Sommer habe ich die letzten 4 Jahre mein stillgelegtes Cabrio nicht wirklich vermisst, liegt aber vielleicht auch daran, dass ich älter werde. Lieber alle Fenster runter und dabei im Schatten sitzen, als einen in direkter Sonne gegrillten Schädel. Soviel zu: "Von meinem Cabrio werde ich mich nie trennen können". Das habe ich auch lange gedacht, aber diesen oder nächsten Sommer geht´s dann doch weg. Hatte bisher zweimal 325i Tourings mit Automatik, und aktuell einen 324 TD und einen 316i. Letzter ist vielleicht der, den RR weiter vorne als "Sleeper" bezeichnet hat, auch wenn ich ihn noch lange nicht als perfekt ansehe. Kaufpeis vor 2 Jahren waren 2.000 Euronen, mit dem Umbau auf M30B35 durch RR und einigen anderen Verschönerungen/Verbesserungen bin ich noch unter der 10.000er Marke geblieben, obwohl ich auch lange nicht alles selber schrauben will/kann, und habe jetzt mein absolutes Traumauto gefunden (denke ich zumindest zur Zeit ). Schön aber trotzdem unauffällig, praktisch (auch dank Dachreling und abnehmbarer AHK), und mit ordentlich Fahrspass mit deutlich über 200 PS und E30-typisch gutem Fahrwerk. Gruß Markus
-
Ja, können wir gerne machen, auch wenn deine Vergleichs-Idee ursprünglich meinen Turbodiesel betraf . Der übrigens noch immer auf seinen Termin beim Karosseriebauer wartet, aber dann hoffentlich im April über den TÜV kommt. Nach Frontscheibe tauschen und einigem Kleinkram. Gruß Markus
-
Moin, ich habe heute das gute Wetter genutzt und mal meinen "335i" ein wenig aufgehübscht. Aber erstmal der Reihe nach: Mein vor zwei Jahren gekaufter Alltags-316i-Touring hat immer mehr darauf hingewiesen, dass sein kleines Herz altersschwach ist. Also sollte über den Winter eine kleine Herz-OP erfolgen, ein 1.8er M40 stand schon zum Überholen und Einbauen bereit. Da ist mir im WeltWeitenWeb ein gammeliger Touring mit M30 aufgefallen, der vom Stil her sehr nach Matthias, hier bekannt als "RoadrunnerM5t" aussah. Also den RR mal angeschrieben, ob das wirklich sein Autochen ist, das da zum Verkauf steht. Und so war es. Nach einem kurzen Telefonat war klar: Das Ding will ich haben. Genauer: Die Technik. Also ab in den Norden, Probefahrt gemacht und den Deal beschlossen. Im November/Dezember hat mir RR also den M30 in meinen Touring geschmissen und die ganze TÜV-Zeremonie erledigt. Auf meine Wunsch hin ist alles so dezent wie nur möglich. Minimal tiefer vorne, ansonsten blieb die 316i-Optik vollständig erhalten. Außerdem gleich mitgenommen habe ich zwei gute Sportsitze, eine abhnehmbare AHK und einen Satz 15" Kreuzis. Heute also erstmal einen undichten Spritschlauch getauscht. Das trifft also nicht nur die M40s. Und dann die Kreuzis drauf und dem Wägelchen noch eine Politur gegönnt. Dann ´raus aus der Halle und einfach Spaß haben Leider haben die Kreuzis ein wenig die 316i-Tarnung aufgehoben (bis jetzt waren noch die Stahl-Winterräder mit Radkappen ´drauf ), aber ich finde das nach wie vor die schönsten Räder für den E30, wenn man auf die Deckel verzichtet. Im Motorraum darf man noch nicht genau hinschauen, da muss ich noch aufräumen. So wie auch an einigen anderen Stellen auch. Gruß und nochmal ein dickes Dankeschön an Matthias. Markus
-
Ok, danke für die Erklärung, man lernt ja nie aus. Welcher tiefere Sinn steckt aber hinter dieser Blink-Funktion? Damit meine ich: Wer verliert schon einfach so seinen Codierstecker, oder wie oft geht der schon kaputt? Mal abgesehen davon, dass ich das dann ja auch an sonstigen Fehlfunktionen merken würde Gruß Markus
-
Also beides Wobei ich persönlich noch nie eine blinkende Service-Intervall-Anzeige gesehen habe. Dauerhaft leuchtend kenn ich in meinem Cabrio leider aber auch, bin allerdings zu faul nach dem Fehler zu suchen, solange das KI sonst problemlos funktioniert. Im Sommer muss ich aber wohl mal beim Turbodiesel ´ran, ein spinnender Tacho bei direkter Sonneneinstrahlung stört mich dann doch... Gruß Markus
-
Nein, er schreibt, dass "Check" blinkt. Dann einfach mal oben nachgucken,was die Check-Control will. Im einfachsten Fall nur mal auf die Bremse treten. Gruß Markus