Hallo, ich weiss jetzt gerade nicht wer´s war, aber irgendwer hier aus dem Forum hat sich doch neulich auch alle (!) ESV vermutlich durch ein Ultraschallbad getötet. Wäre also nicht auszuschließen. Zum Messen: Einerseits kannst du natürlich den Widerstand der Ventile messen, ich hatte mal eins da war wohl die Spule durchgebrannt, hatte also keinen Durchgang mehr. Wenn die Spulen i.O. sind, kannst du bei ausgebauter Rail (bzw. so wie du´s ja schon gemacht hast, bei angehobener) einfach mal direkt 12 V auf ein Ventil geben, nachdem du vorher Benzindruck aufgebaut hast. Dann siehst du deutlich, ob es abspritzt oder eventuell klemmt (durch´s Ultraschallbad festgegammelt?). Wenn es spritzt, stimmt was mit der Ansteuerung nicht. Beim M20 wäre da der Stecker unter der Ansaugbrücke der Hauptverdächtige, wie das da jetzt beim M60 aussieht, weiss ich leider auch nicht. Aber wenn da auch irgendwo eine Steckverbindung ist (was ich mal schwer vermute), schau dir die mal genau an. Sonst bleibt eigentlich nur, die Kabel komplett bis zum Steuergeräte-Stecker auf Durchgang durchzumessen. Gruß Markus edit: Falls ein Multimeter mit Duty-Cycle-Messung oder einen Schließwinkeltester hast, kannst du auch an den ESV-Steckern messen, ob sie angesteuert werden. Einfach den Motor drehen lassen, am besten auch ordentlich Gas geben, damit die Ansteuerzeiten möglichst lang sind, und du solltest auf dem Messgerät ein paar % Duty-Cycle (bzw. ein paar Grad unter 90° Schließwinkel) erkennen können.