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cabriolet

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  1. Ich würde mal sagen, das hast du richtig Glück gehabt, dass es "nur" nicht funktioniert. Und dir nichts kaputt gegangen oder gar alles abgefackelt ist. Sorry dass ich das jetzt mal so sage: Es müssen die richtigen Kabel zusammen. Also alles ganz einfach. Wenn man Schaltpläne lesen kann, anstelle eine Anleitung für einen völlig anderen Motor herzunehmen. Ach ja: Ich muss übrigens auch noch an so eine Geschichte ran, wobei die noch vergleichweise einfach ausfällt. Für meinen auf M30 umgebauten 316i einen Motorkabelbaum aus M30- und M40-Kabelbäumen zusammenstricken, und dabei alles bisher auf die Schnelle gestrickte Gedöns sauber zurückbauen. Ich weiss jetzt schon, dass mich das Tage kosten wird... Gruß Markus
  2. Kann man so machen, aber es ist meiner Meinung nach nur halb gemacht, weil eben nur das Öl (und das nichtmal vollständig) gewechselt wird, aber eben nicht gespült. Gruß Markus
  3. Wenn du selber schrauben willst, würde ich erstmal den Schlauch ersetzen, Wasser einfüllen (mit Entlüften natürlich), und sehen ob der Motor wirklich Schaden genommen hat. Und wenn ja (und falls die Zeit dafür vorhanden ist), erstmal den Kopf ´runternehmen und nachsehen, was wirklich Sache ist (Gerissen? Verzogen?). Und erst dann entscheiden, was wirklich notwendig ist. Werkstätten machen grundsätzlich alles neu, unter anderem weil sie an den Teilen verdienen. Wenn du selber schraubst, kannst du beispielsweise die Kopfschrauben wiederverwenden (sind aber manchmal in Kopfdichtungssätzen mit dabei). Falls sie beim Ausbau heil bleibt, auch die Ventildeckeldichtung. Nockenwelle und Schlepphebel musst du dir eben angucken, die Hydros kannst du wiederverwenden, wenn sie nicht sowieso geklappert haben. Im Idealfall kann dein Kopf wieder drauf, oder du kannst aus einem billigen Gebrauchten und dessen Teilen zusammen mit deinen Teilen einen brauchbaren aufbauen (eventuell planen und auch abdrücken lassen). Kopfdichtung muss natürlich neu, Krümmerdichtungen auch (z.B. komplette Kopfdichtungssätze von Reinz oder Elring, zusätzlich brauchst du wahrscheinlich noch Dichtmasse). Zahnriemen und Riemenrollen sind ein bisschen Glaubenssache , andererseits nicht wirklich teuer. Da würde ich aber dann auch zu Markenware (z.B. Conti) greifen. Und, wie schon oben gesagt, die beiden kurzen Spritschläuche gleich mitmachen. Anleitungen findest du in den üblichen Schrauberhandbüchern, wenn du aber jemanden zum Helfen findest, der sich mit Autoschrauberei auskennt, geht das eigentlich auch ohne. Wobei mir gerade noch auffällt, dass vorher genau klar sein muss, welchen Motor du überhaupt hast. Denn du schreibst oben "BJ 88", meinst wahrscheinlich dann aber die Erstzulassung. Könnte also noch ´87 gebaut sein. Die Frage ist also, ob du einen M40 oder doch noch einen M10 unter der Haube hast, Letzter hätte dann Kette statt Riemen. Bin bisher, was de Teile angeht, vom M40 ausgegangen. Gruß Markus
  4. Ja, gerade das Anlasser-Klicken ist da ein typisches Anzeichen, dass nicht genug Saft von der Batterie ankommt. Hatte genau das Problem auch bei meinem Turbodiesel. Bei Besichtigung hat der Verkäufer ihn mit Starthilfekabel angeworfen. Als er ihn dann gebracht hat, hat er ihn mit laufendem Motor (nach 300km Fahrt) bei mir abgestellt. Naja, ich ihn ausgemacht, Papier- und Geld-Kram erledigt, Hallentür auf, und: "klick". Ok, nochmal versucht, springt problemlos an. Zwei Tage später nur noch Klicken. Messen direkt an der Batterie hat aber gesagt: "voll". Da hat dann aber Wackeln an den Batteriepolen gereicht, und ich hatte die Pluspol-Klemme in der Hand, die war einfach nur aufgesteckt. Langer Rede kurzer Sinn: Eigentlich bleiben jetzt nur die hauptsächlichen Spannungsversorgungen als Ursache, also wie Jan schon sagte, alles nochmal gründlich anschauen und reinigen. Und zwar Masse- UND Plusverbindungen an jeweils beiden Enden der Kabel. Also auch, wenn du die Batterie im Kofferraum hast, den Plus-Verteiler im Motorraum. Übrigens sehen Massebänder gerne auch noch gut aus, gammeln aber gerne unbemerkt durch. Das merkst du bespielsweise, wenn sie nicht mehr biegsam sind und bei Biegeversuchen knirschen, knicken, oder gleich ganz abbrechen... Gruß Markus
  5. Im Gegensatz zum Benz im Video kann man beim e30 leider keinen Filter wechseln, der ist fest im Ausgleisbehälter integriert. Aber ganz allgemein finde ich die gezeigte Methode viel zu umständlich und eher uneffektiv (weil sich im Behälter immer altes Öl mit neuem mischt). Ich würde es auch eher so machen wie von M20B20-Fan vorgeschlagen. Oder, wenn man es wie ich alleine machen will, kann man auch den Riemen von der Servopumpe nehmen und von Hand am Riemenrad drehen. Dann braucht man den Motor nicht laufen lassen und kann immer abwechselnd drehen, auffüllen, drehen, auffüllen, drehen, auffüllen... und zwischendurch vielleicht auch mal lenken. Gruß Markus
  6. Naja, ist ja zum Glück die "kalte" Seite vom Motor, auf der Auspuffseite hätte ich da auch keinen Bock ´drauf. Das geht schon, wenn du einen (alten) langärmligen Pulli und Handschuhe trägst. Den Benzindruckregler, den Bernd anspricht, findest du beim Verfolgen der Unterdruckleitungen vom Kaltlaufregler eigentlich von selber, der sitzt am vorderen Ende der Einspritzleiste. Das Rückschlagventil der Pumpe ist blöd zu testen und schmeckt eklig , dazu müsstest du nämlich den Benzinschlauch, der aus Richtung Tank kommt, lösen und ´reinpusten. Kannst du in Richtung Tank durchblasen, ist das Rückschlagventil kaputt. Was auch noch sein kann, wenn das Problem mal auftritt und mal nicht, dass der Luftmengenmesser so langsam kaputt geht. Oder irgendein Stecker einen Wackler hat. Wie du siehst, ist Ferndiagnose immer mehr oder weniger ein Ratespiel, da bleibt leider wirklich nur, alles der Reihe nach abzuarbeiten. Und wie das immer so ist: Es fallen einem immer mehr mögliche Fehlerursachen ein . Gruß Markus
  7. Der sitz beim M40 ziemlich blöd unter der Ansaugbrücke: Mit geschickten Fingern kannst du da mal den Stecker ´runterfummeln und den Widerstand vom Geber messen. Ich habe mir da mal grob zwei Werte gemerkt: Bei Betriebstemperatur etwa 300 Ohm und bei 20° Wassertemperatur etwa 3.000 Ohm. Auch wenn auf den ersten Blick für dich der Wert bei 20° der wichtigere zu sein scheint, solltest du bei beiden Temperaturen messen. Die Motronic kann nämlich in gewissen Grenzen den Leerlauf "lernen" und dafür braucht sie einen warmen Motor (weil nur da die Lambdaregelung aktiv ist). Aus den Werten für den warmen Motor errechnet sie dann die Werte für den kalten Motor. Den Kaltlaufregler selber würde ich übrigens als Problem ausschließen, da passt ja nur eine bestimmte Menge Luft durch. Was aber sein kann ist, dass die Schläuche zum KLR gerissen oder abgefallen sind. Gruß Markus
  8. Genau das habe ich gemeint. Eventuell hast du auch noch eins von der LiMa an den Motor, falls mal jemand eine nicht originale LiMa mit Gummilagerung eingebaut hat. Als Nächstes würde ich sowieso jetzt mal alle Verbindungen an der LiMa checken. Wenn du da auch nichts Verdächtiges findest, solltest du nach Möglichkeit mal während der Fehler auftritt nachsehen, ob sich Spannungsschwankungen überall finden. Also ob beispielsweise auch das Licht flackert, das Radio ausgeht, etc... Wenn wirklich das ganze Fahrzeug betroffen ist, musst du dann wohl mal die LiMa näher untersuchen. Das glaube ich weniger, weil die mit dem Motorlauf ja nichts zu tun haben. Aber Nachschauen und eventuell Nachziehen schadet ja nicht... Gruß Markus
  9. Und nochmal: Wie Cove und ich oben schon sagten, sind die Kanten doch garnicht das Problem. Eng wird´s am Innenradhaus. Sind auf den Felgen denn schon/noch Reifen drauf? Dann steck mal eine versuchsweise ´dran und verschränke das Ding. Dann siehst du, wo die Platzprobleme sind. Gruß Markus
  10. Wenn mehrere Sachen ´rumspinnen, sind das Masseband von der Batterie zur Karosserie und auch das Pluskabel an der Batterie wohl die Hauptkandidaten. Sind die in Ordnung und auch festgeschraubt? Wenn das alles passt, kann´s aber auch die LiMa sein, oder sonstige Masseverbindungen (z.B. Masseband Motor/Karosse). Gruß Markus
  11. Und damit es der Fragesteller einfach hat und wir ihn nicht am Ende noch völlig verwirren, hier mal ein Link. Sind zur Zeit sogar im Angebot: https://www.autoteile-teufel.de/FEBI-BILSTEIN/Radschraube/18903?gclid=CPeeoNCiktQCFcidGwodg10HEw Alternative: direkt bei BMW kaufen, ist die Teilenummer 36 13 6 781 150 Gruß Markus
  12. Ja, genau so. Und je mehr "Gas" du gibst, um so mehr bricht die Spannung ein, weil dann die Ansteuerzeit der Ventile länger ist. Wie ich im ersten Post schon geschrieben hatte, können die ESV tatsächlich durch das Ultraschllbad festgegangen sein, da wärst du nicht der Erste. Bevor du jetzt aber einen komplett neuen Satz kaufst, kannst du sie mal gründlich in Kriechöl einweichen, vielleicht lösen sie sich wieder. Egal ob mit dem oben verlinkten Tester oder von Hand mit 12V, normalerweise hört man die Ventile deutlich klicken, wenn sie öffnen. Das kannst du also auch in ausgebautem Zustand grob überprüfen, auch wenn du dann natürlich nicht siehst, ob und wie sauber sie abspritzen. So brauchst du sie aber nicht tausende male in die Rail ein- und hinterher wieder ausbauen. Gruß Markus
  13. Egal ob im 20k oder 200k-Bereich. Das heisst ja nur, dass du maximal 20 oder 200kOhm messen kannst. 1,76kOhm sollten etwa zu 40-50° Wassertemperatur passen (ich habe mir irgendwann mal zwei grobe Eckwerte gemerkt: 20° etwa 3kOhm, 80° etwa 0,3kOhm), kann also nach einer halben Stunde abkühlen schon richtig sein. Wo hast du gemessen? Direkt am Sensor, oder, wie vokuhila geschrieben hat, am Steuergerätestecker? Denn nur dann weisst du, dass du keinen Kabelbruch oder irgendwo hohe Übergangswiderstände sind. Gruß Markus
  14. 12V direkt draufgeben kannst du, da geht nichts kaputt. Unter Vollast bei hoher Drehzahl sind die ja auch fast dauerhaft geöffnet. Deine gemessenen Ohm-Werte sollten auch passen, ich habe gerade auch mal ein ESV vom M20B20 gemessen, das kommt auf 16 Ohm. Gruß Markus
  15. Gar nicht... miss lieber den Widerstand. Der sollte bei Betriebstemperatur ungefähr bei 300 Ohm liegen. Gruß Markus
  16. Habe eben mal eine beim Cabrio (15"-Kreuzis ab Werk) ´rausgedreht: Gewindelänge 26mm. Und ja, das Ding ist mir tatsächlich in den Dreck gefallen... Im Netz finde ich auch 26mm, aber z.B. bei Febi (Artikelnr. 18903) ist zusätzlich die Gesamtlänge mit 50mm angegeben, also hat senda auch irgendwie Recht Gruß Markus
  17. 50mm kann nicht sein. Aber ich muss am Nachmittag sowieso in meine Halle, dann messe ich mal eine originale Schraube nach. Gruß Markus
  18. Das sind doch die "ganz normalen" 15-Zoll-Kreuzis, also kommen auch die ebenso normalen Radschrauben ´dran. Die gleichen wie bei Stahlrädern und Gullideckeln. Ich meine aus dem Gedächtnis heraus, dass die 25mm Länge haben (im Teilekatalog steht die Länge leider nicht), mit Kegelbund und 17er Schlüsselweite. Gruß Markus
  19. Hallo, ich weiss jetzt gerade nicht wer´s war, aber irgendwer hier aus dem Forum hat sich doch neulich auch alle (!) ESV vermutlich durch ein Ultraschallbad getötet. Wäre also nicht auszuschließen. Zum Messen: Einerseits kannst du natürlich den Widerstand der Ventile messen, ich hatte mal eins da war wohl die Spule durchgebrannt, hatte also keinen Durchgang mehr. Wenn die Spulen i.O. sind, kannst du bei ausgebauter Rail (bzw. so wie du´s ja schon gemacht hast, bei angehobener) einfach mal direkt 12 V auf ein Ventil geben, nachdem du vorher Benzindruck aufgebaut hast. Dann siehst du deutlich, ob es abspritzt oder eventuell klemmt (durch´s Ultraschallbad festgegammelt?). Wenn es spritzt, stimmt was mit der Ansteuerung nicht. Beim M20 wäre da der Stecker unter der Ansaugbrücke der Hauptverdächtige, wie das da jetzt beim M60 aussieht, weiss ich leider auch nicht. Aber wenn da auch irgendwo eine Steckverbindung ist (was ich mal schwer vermute), schau dir die mal genau an. Sonst bleibt eigentlich nur, die Kabel komplett bis zum Steuergeräte-Stecker auf Durchgang durchzumessen. Gruß Markus edit: Falls ein Multimeter mit Duty-Cycle-Messung oder einen Schließwinkeltester hast, kannst du auch an den ESV-Steckern messen, ob sie angesteuert werden. Einfach den Motor drehen lassen, am besten auch ordentlich Gas geben, damit die Ansteuerzeiten möglichst lang sind, und du solltest auf dem Messgerät ein paar % Duty-Cycle (bzw. ein paar Grad unter 90° Schließwinkel) erkennen können.
  20. Oder an e21- oder NK-/ Nullzwo-Fahrer verkaufen, da gehört die Pumpe ohne Visco hin. edit: GFAP69 war schneller...
  21. Eim Kumpel von mir hat Heyking-Räder drauf, die haben 12er Einpresstiefe, sind also von den Abmessungen ziemlich gleich. Da ist bei 205/55 eher das Innenradhaus das Problem, nicht die Kotflügelkanten. Im Vorgespräch mit dem TÜV hat´s ganz knapp nicht gepasst. Alternativen: Federwegsbegrenzer oder schmalere Reifen. Jetzt sind 195er drauf und auch eingetragen. Gruß Markus
  22. So ist es wohl nicht... ich denke eher, da werden einem E30-Fahrer die Deckel geklaut und einem anderen E30-Fahrer, dem sie auch geklaut wurden, teuer verkauft. Im schlimmsten Fall werden dir sogar deine eigenen Deckel z.B. über eBay angedreht Ich habe meine übrigens nicht montiert (weder am Cabrio noch am Touring), da ich die Dinger sowieso potthässlich finde. Bei mir sind einfach die Embleme auf die Felge geklebt. Ist natürlich Geschmackssache... Gruß Markus
  23. Auch wenn du oben schon schriebst, dass der Temperatursensor getauscht ist, würde ich da nochmal ansetzen (Stecker korrodiert oder Kabelbruch?). Gruß Markus
  24. Warum redest du deine eigenen Vorschläge schlecht? :-D Aber ich mach das ja auch so, ich hab´ neulich in einem Gitarrenbauerforum "das Holz grob ´rausgekackt" statt "gehackt"... Gruß Markus
  25. an die Gusskrümmer nicht, denn deren Flansche gehen (wenn ich mich nicht irre, denn bei meinem Turbodiesel ist das ja wieder ganz anders) beim Diesel horizontal weg, beim Benziner aber schräg nach unten. Aber das, was nach den vorderen Rohren kommt, passt von den Rohren her. Ob auch die Flansche passen (3-Loch oder 2-Loch), weiss ich aber nicht. Das ist, glaube ich, Baujahr-abhängig. Wie sowas dann mit Eintragung aussieht, steht sowieso auf einem ganz anderen Blatt... Gruß Markus
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