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cabriolet

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Alle erstellten Inhalte von cabriolet

  1. Werk - Schutz
  2. Ja, bei einem kapitalen Motorschaden kann ich mir das vorstellen, das sind dann aber, wie du schreibst, ja Teile die aus Richtung Brennraum kommen. Nicht aber Abrieb von Lagerschalen oder Kette, das landet alles im Öl. Selbst wenn der Motor so verschlissen wäre, dass er mengenweise Gase durch die KGE bläst, wäre dann die ganze Ansauge gewaltig verölt, dort würden keine trockenen Späne liegen. Meine Meinung ist immer noch, dass nur der Bereich zwischen Luftfilter und Ansaugbrücke infrage kommt, eventuell auch Teile, die direkt in die Ansaugbrücke geschraubt sind wie z.B. Lufttemp.-Fühler (Gewinde beschädigt z.B.) oder sogar von dem vom TE ja demontierten Deckel der KGE bzw dessen Schrauben/Gewinden. Aber Bilder hier im Talk würden sehr helfen, habe nämlich keine Lust mich dafür extra noch im 7er-forum anzumelden. Gruß Markus
  3. Bist ja nicht der erste, der das sagt, trotzdem frage ich jetzt mal ganz naiv: Wie soll das gehen? Gruß Markus
  4. Brot - Käfer
  5. Hat mein Cabrio (´92) auch ab Werk drin, MT2-Lenkrad, Schaltknauf und MT-Fahrwerk. War garnicht mal so selten, wer das Sportfahrwerk geordert hat, hat meistens den geringen Aufpreis für Lenkrad und Knauf noch mit auf den Tisch gelegt. Was beim wem jetzt wirklich ab Werk drin war, lässt sich (wie Martin oben ja schon sagt) zweifelsfrei über die VIN klären. Gruß Markus
  6. Bei den 7ern muss man angemeldet sein um die Bilder sehen zu können, deshalb ohne die gefundenen Brocken gesehen zu haben eine ganz allgemeine Überlegung: Die Späne bleiben in der Ansaugbrücke liegen, müssen also aus einem Bereich kommen, wo die Strömungsgeschwindigkeit deutlich höher ist, damit sie überhaupt mitgerissen werden konnten. Oder aus Bereichen die höher liegen, da so Teile nicht gerne nach oben fallen oder gegen die Strömungsrichtung fliegen. Bleibt also nur alles das übrig, was zwischen Luftfilter und Ansaugbrücke liegt. Deshalb fällt meiner Ansicht nach auch die im 7er-forum angesprochene KGE bzw Teile aus dem Motorinneren weg. Was mir am plausibelsten erscheint, wären Drosselklappenteil und Leerlaufregler, dabei auch deren Stutzen, bei denen mal Teile (z.B. durch Fallenlassen oder auch durch mit Gewalt angeknallte Schlauchschellen oder Schrauben) herausbrechen können. Schau dir den kompletten Weg der Ansagluft genau an, alles andere erscheint mir unsinnig. Gruß Markus
  7. Wenn du mit "automatisch" meinst, dass das von alleine passiert, dann ein klares Nein! Allerdings sollte es für jede Werkstatt ein Automatismus sein, auch in der Kupplung die Bremsflüssigkeit mitzuwechseln, ist es aber leider oft nicht. Gruß Markus
  8. Soweit ich weiß, betrifft das nur die sehr frühen M60, die sind meist schon nach wenigen Tausend Kilometern kaputtgegangen. BMW hat wohl schnell reagiert und den Beschichter gewechselt. Meinen e34 530i hat es damals beim Erstbeitzer nach nichtmal 10.000km im ersten Jahr dahingerafft, hat dann einen ATM mit der neueren Beschichtung bekommen. Gruß Markus
  9. cabriolet

    Is the party over?

    Ja , zeig mal Bilder bitte! Ein Arbeitskollege sucht nämlich einen Touring zum Schlachten, von dem ich auch einige Teile gebrauchen könnte. Hauptsächlich geht´s um Innenausstattung, Elektrik/Elektronik und Verglasung. Gruß Markus
  10. Nein, der LMM vom B25 hat eine deulich andere Kennlinie. Wie ich oben schonmal schrieb, weil ich übersehen hatte dass du am LMM schon dran warst: Meist wandert der im Alter in Richtung fett, weil die Feder erlahmt. Du könntest jetzt hingehen und den Deckel abpopeln und die Feder noch weiter entspannen und danach den Stopfen über der CO-Schraube ausbohren um den CO-Gehalt im Leerlauf wieder hinzubekommen; letzendlich ist das aber Bastelei ins Blaue hinein bzw. Kaschieren eines anderen Fehlers. Dann würde ich eher noch an der Lambdasonde ansetzen, auch wenn die "nur" 3 Jahre alt ist. Messen ist da ohne profesionelles Equipment schwierig, aber wenn sie noch lebt, sollte mindestens beim Abziehen des Steckers eine Veränderung im Lauf spürbar sein. Gruß Markus
  11. Dumping - Preise
  12. Ich habe meinen Umbau auf M30 ja nicht selber gemacht (das war Matthias, unser "RoadrunnerM5t"), deshalb kann ich dir nichts Genaues zur Kompatibilität sagen, aber soweit ich weiss gibt´s da eigentlich nur dann Probleme, wenn du den M30-Kabelbaum mit dem 4-Zylinder-M40-Kabelbaum verbindest, da muss der LLR tatsächlich anders verkabelt werden. Da mein Wägelchen wegen Unfall ja nicht bei mir steht, kann ich auch nicht nachschauen, vielleicht sagen die Umbau-Experten hier noch was dazu. Bei meinem war das übrigens eindeutig: Die Leerlaufdrehzahl hat gepasst, bis mir der Kaltlaufregler-Anschluss unter der Ansaugbrücke abgerutscht ist. Seitdem lag er bei etwa 900 U/min in kaltem und 1100 U/min in warmem Zustand. Ob das Steuergerät bzw. dessen Pin-Belegung passt, kannst du ja mal testen, falls du das originale M20-Steuergerät aus dem E30 noch hast. Das muss ja passen, und irgendwie laufen muss der Motor damit auch. Sooo extrem unterschiedlich sind die Kennfelder nicht, aber könntest da ja auch einen Chip für den M30 reinstecken. Was mir zum Thema Leerlaufdrehzahl noch einfällt, wäre ein zu großer Drosselklappenspalt, was aber das nicht mittige Ansteuern des LLR bei resettetem Steuergerät leider nicht erklärt... Gruß Markus edit: Funktioniert dein Drosselklappenschalter zuverlässig? Und das DME-Relais (weil darüber ja der LLR an Masse liegt)?
  13. Dann würd´ich nochmal auf Falschluft prüfen. Ich weiss ja nicht, was du dazu verwendet hast, aber der oft genommene Bremsenreiniger funktioniert meist nicht, nimm Startpilot oder Bezin (in einer Sprühflasche). Und, was oft auch vergessen geht: Klemm den Leerlaufregler ab, der regelt bei kleinere Undichtigkeiten die Leerlauferhöhungen, die du erwartest, einfach weg! Such auch nicht nur an den üblichen Verdächtigen wie Faltenbalg und Kurbelgehäuseentlüftung, sondern an ALLEN Verschlauchungen die nach dem Lmm kommen, incl. Aktivkohle-Filter und Benzindruckregler. Außerdem an Öleinfüllstutzen, Ölpeilstab, Ventildeckeldichtung, DK-Dichtungen. Hab´ bestimmt noch das Ein oder Andere vergessen... Gruß Markus
  14. Hallo, zu 1.: Das spritzt und spratzt schon ordentlich, da geht so ein Halbliter-Fläschchen Öl in wenigen Sekunden durch. Deshalb besser größere Gebinde besorgen oder vorher umfüllen (in Motoröl-Kanister z.B.). Wenn du keine höhere Wanne hast, kannst du ja auch was unterlegen. Oder steck´ den Schlauch in einen leeren Kanister. Bei solchen Aktionen habe ich übrigens immer eine Kunststoffplane unterm Auto. zu 2.: Egal, Hauptsache zu. Der Stopfen verhindert ja nur, dass Öl, das du oben in den Behälter füllst, unten wieder ´rausläuft. Also Stück alter Schlauch mit Schraube drin, oder zurechtgeschnitzter Radiergummi, oder Finger von einem Gummihandschuh (mit Schelle befestigen), oder, oder, ... Gruß Markus
  15. Hallo Rico, auch wenn die Ohm-Werte passen, solltest du trotzdem mal beide Spulen einzeln kurzzeitig bestromen, z.B. mit zwei Drähten direkt zur Batterie (9V-Block reicht, falls dir das dicke Ding im Auto zu gefährlich ist), bei der einen Spule sollte er voll schließen, bei der anderen voll öffnen, ohne sich jeweils in den Endpositionen zu verklemmen. Masse ist der mittlere Pin. Wenn das geht, kommt auf einer der beiden Steuerleitungen kein Signal, dazu gibt´s zwei Möglichkeiten: 1.: Kabelbruch (gern direkt am Stecker) oder kaputtes Steuergerät. 2.: Du hast deutlich Nebenluft. Die Motronic ist ja, was die LL-Drehzahl angeht, lernfähig. Das ist jetzt alles ein wenig Spekulation und Halbwissen, denn ich kann das gerade nirgendwo in Schriftform finden, aber ich meine mich zu erinnern, dass der LLR die Mittelstellung nur bei resetteter Motronic anfährt (deshalb auch die oft zunächst nicht passende LL-Drehzahl nach abgeklemmter Batterie). Das Steuergerät "lernt" dann im Betrieb die nötige Stellung. Hast du nun Nebenluft, lernt sich das Steuergerät darauf an und schließt den LLR entsprechend weit. Um das zu verifizieren, kannst du ja mal die Batterie eine Weile abklemmen, dann sollte der LLR auf Mitte geregelt werden, deine LL-Drehzahl wird dann anfangs aber zu deutlich hoch sein. Gruß Markus
  16. Ich weiss zwar nicht woran du gedreht hast, aber an der Leerlaufdrehzahl gibt´s nichts einzustellen. Die ist rein elektronisch über die Motronic geregelt. Ich vermute mal, du hast entweder am Gaszug oder an der Drosselklappe "eingestellt". Drosselklappenspalt, Position des Drosselklappenschalters und Gaszugeinstellung müssen aber zueinander passen. Falls du da dran warst: Drosselklappenspalt minimal ohne zu klemmen, Schalter muss hörbar klicken UND messbar schalten bei leichtem (!) Öffnen der Drosselklappe (und natürlich auch beim Schließen), der Gaszug darf nicht stramm sitzen (gibt da auch ein vorgegebenes Maß, das weiss ich allerdings auch nicht auswendig). Gruß Markus
  17. LMM kommt auch noch infrage, wobei der im Alter meist in Richtung "zu fett" wandert. Kann aber auch sein, dass der verdreckt ist/klemmt. Gruß Markus edit: Sorry, hab´s überlesen, dass du den schon gecheckt hast.
  18. Nein, die passen nicht. Außer denen vom M3 (E30), aber bitte nicht weitersagen, sonst gibt´s demnächst nur noch M3-Nabenabdeckungen zum M3-Preis , sind so schon teuer genug. Nebenbei sagt mir ein Blick in den Teilekatalog, dass auch E28 M5 und E34 M5 und der Z1 die gleichen Abdeckungen für die 16"-Kreuzspeichen haben. Wird aber bei der Gebrautteile-Suche nicht wirklich hifreich sein... Gruß Markus
  19. Naja, shit happens Hauptsache, du hast jetzt erstmal die Ursache gefunden. Der Filter sollte eigentlich alles abgefangen habe, außer er hat sich soweit zugesetzt, dass das Bypassventil geöffet hat. Dann müssten aber wirklich Unmengen von Sand und Pumpen-Spänen da drin gelandet sein. Vom Ventildeckel kann das Zeug ja nur nach unten fallen, sprich: es kann nur in der Ölwanne landen. Deshalb würde ich, wenn es mein (!) Motor wäre, nicht alles wieder auseinanderreißen, sondern nur die Ölwanne ab und gründlich reinigen, auch den Bereich Nockenwelle/Kipphebel nochmal gründlich reinigen und alle Ölbohrungen vom Kopf Richtung Ölwanne spülen. Und natürlich, wie schon oben von 2takter geschrieben, das Blech im Ventildeckel abbohren, da drinnen alles gründlichst reinigen, Gewinde schneiden und das Ding mit Schrauben wieder befestigen. Gruß Markus p.s.: Genau so.
  20. Entlüfterschraube ist die 11 53 1 275 881. Temp-Fühler braun ist für die Anzeige im Kombiinstrument, Nr. 12 62 1 710 512 Temp-Fühler blau ist für die Motronic, Nr. 13 62 1 709 966 Die Fühler sind beide bei BMW nicht mehr lieferbar, da bist du auf den KFZ-Handel angewiesen. Da würde ich auch das Thermostat holen, wird selbst bei einem Marken-Teil (z.B. Behr) günstiger sein als bei BMW/Leebmann. Gruß Markus
  21. Und wenn´s das nicht ist: Das dicke Pluskabel direkt am Magnetschalter und das kurze Stückchen zwischen Magnetschalter und Anlasser kommen zwar seltener vor, sind aber auch mögliche Kandidaten. Gruß Markus
  22. Ok, immerhin schonmal eine mögliche Fehlerursache ausgeschlossen. Trotzdem würde ich zunächst in dem Bereich weitersuchen: Zahnriemen ´runter, Ölpumpe ab. Die Nebenwelle muss sich am Zahnriemenrad schön leichtgängig drehen lassen. Dann Ölpumpe wieder anbauen und den Ölfilter abbauen. Auch jetzt muss sich alles leicht drehen lassen, weil du durch den fehlenden Filter ja keinen Druck aufbaust. Wird´s da deutlich schwergängig, geht die Suche dann erstmal an der Ölpumpe und am Weg des Öls bis hin zum Filter weiter.
  23. Zumindest bei den alten Varianten mit Verteiler sitzt dort ein Nadellager. Im ETK sieht´s für mich danach aus, dass genau dieses Lager auch bei den neueren Varianten auch vorhanden ist, siehe Nr. 23 im von mir gezeigten Bild. Hier noch der passende Link zum ETK, damit auch die Teilebezeichnungen ersichtlich sind: http://bmwfans.info/parts-catalog/E30-2-doors/Europe/325i-M20/browse/engine/engine_block_2 Wie das Zahnrad oberhalb gelagert ist, erschließt sich mir aus dem ETK nicht, da tippe ich aber mal auf ein im Deckel integriertes Lager (Teil Nr. 25). Gut, dass du den Unfallschaden mit beschädigtem Nebenwellen-Rad erwähnst, an deiner Stelle würde ich mir dann mal nicht nur die Lagerung des Ölpumpenantriebs an sich, sondern auch die Nebenwelle und deren Lagerung auf Beschädigungen anschauen, evntl. zuerst den Zahnriemen abnehmen und schauen, ob sich die Zwischenwelle von Hand ohne und mit Ölpumpe leicht durchdrehen lässt. Gruß Markus p.s.: sorry für den nicht funktionierenden Link, sollte jetzt gehn.
  24. Licht - Schalter
  25. Hallo Hony, in deinem Post #9 hattest du selber den Verdacht geäußert, dass die Ölpumpemwelle nach unten gedrückt wird. In die gleiche Kerbe hatten Hannes und ich ja dann auch gehauen, allerdings mit mehr oder weniger Halbwissen... Trotzdem denke ich mal in diese Richtung weiter. Auch wenn vokuhila sagt, dass axialer Druck im normalen Betrieb garnicht möglich ist, weder mit noch ohne die Scheiben Nr.11: Was wäre denn, wenn die Lagerung vom Zahnrad (Nr.18 im vorher schon gezeigten Bild) kaputt ist? Ich kann aus den Bildern im Teilekatalog leider nicht genau erkennen, wie das Zahnrad gelagert ist, hätte aber hier die Nadelhülse Nr.23 im Verdacht: http://ills.bmwfans.info/17.png Wenn das Teil Matsch wäre oder gar fehlt, würde das Zahnrad nach unten wandern und könnte Druck ausüben, weil das vorgesehene Spiel dann weg wäre. Komme an meinen M20 gerade nicht ´ran um nachzusehen wie das genau aufgebaut ist, aber eigentich sollte der Bereich gut von oben zugänglich sein um das mal schnell zu demontieren und sich die Lagerung anzuschauen. Gruß Markus
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