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vokuhila

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Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. meine Schleuder ist noch in Arbeit ...... noch hab ich Hoffnung, damit hin gerutscht zu kommen werden noch paar Nachtschichten
  2. das Universalwerkzeug für den Motortuner nennt sich : Messuhr ich habe 3 davon zum Motor einstellen beim 4-Ventiler kann man eine zum OT messen durch das Kerzenloch anbingen die beiden anderen tasten die Stößelflächen an damit kann man dann Serien- wie Sportnockenwellen "richtig" oder eben "anders" einstellen als vorgesehen und jede Einstellung auch wiederholbar genau hinbekommen
  3. [325i Andy;1361988]Hallo liebe Leute Ich habe mir hier mal die ganzen Antworten durchgelesen,und ich muß erlich sagen bei manchen Aussagen streuben sich mir die Nackenhaare. ich weiss schon, dass ich damit gemeint bin Zunächstmal wenn die Zylinderkopfschrauben mit den gesagten Drehmomenten angezogen wurden, würde ich die (wenn die wieder gelöst werden nicht nochmals verwenden) weil das Dehnschrauben sind,und ich die nur einmal verwenden würde. eine Dehnschraube heisst so, weil sie sich ELASTISCH dehnen soll und damit die Spannung erhalten soll und nicht weil sie sich plastisch verformen (dehnen) soll die ist dazu nicht aus "besonderem" Dehnmaterial, sondern hat lediglich eine spezielle Formgebung, also einen recht dünnen Schaft, der üblicherweise weniger Querschnitt als der Gewindekern hat, damit wird sicher gestellt, dass sich die Spannung gleichmäßig über den Schaft verteilt und es zu keiner Kerbwirkung kommt, wie das in Gewindegängen der Fall sein kann damit sieht man auch schon, das z.B. der M40 gar keine Dehnschrauben für den Zylinderkopf hat, das sind ganz einfache Schrauben mit durchgehendem Gewinde, die mit einer Dehnschraube garnichts zu tun haben, eine M20 Kopfschraube ist schon eher wie eine Dehnschraube gestaltet BTW : ich habe vor längerer Zeit mal einen Pleuelschraubenversuch gemacht, weil die Stammtischlabersäcke mir erzählen wollten, dass sich die Pleuelschrauben dehnen und nicht wieder verwendet werden können dabei habe ich die Pleuelschrauben 100x ja EINHUNDERT Mal nach Vorschrift angezogen, es hat sich keinerlei plastische Verformung eingestellt, vom ersten bis zum hundertsten Anzug blieb die Markierung immer an der gleichen Stelle stehen wäre von den 70° Drehwinkel auch nur ein einziges müdes Grad dem plastischen Bereich zuzuordnen, dann hätte nach 100x Anziehen der Schraubenkopf 100° weiter gedreht sein müssen, also eine gute viertel Umdrehung, aber nix da, es war garnichts auszumachen also war die Pleuelschraube NIEMALS im plastischen Bereich bei der vorgeschriebenen Anzugsmethode von 20Nm + 70° weiterdrehen 2tens Die Zylinderkopfdichtung wird beim aufbau gepresst,sodas sie Kopf und Rumpf abdichtet.Wenn man dann hergeht und so wie einige das hier beschrieben haben alles wieder zusammen klatscht,glaube ich nicht das das solange hällt. glauben und wissen .... wie oft hast Du das schon gemacht und wie oft hat es bei Dir nicht gehalten ? ich hab schon mehrfach so gemacht und es hat immer funktioniert, auch mit 3x Kopf wieder drauf machen mit derselben Dichtung und denselben Kopfschrauben wenn der Kopf aus irgendwelchen Gründen gleich nach der Montage eben nochmal runter muss, dabei an der Dichtfläche nichts verändert wird, ausser eben runter und wieder drauf, was soll da passieren ? die Dichtung muss die gleichen Flächen abdichten und sich nicht neu "anpassen" denn es sind die gleichen Teile und die sind durch Passhülsen geführt, die Dichtung wurde bei der Erstmontage "in Form" gebracht, diese Form passt doch es kommt nun nur darauf an, genügend Vorspannung auf den Kopfschrauben zu haben, und da ist die aus meiner Sicht ohnehin ungünstige Drehwinkelmethode erst recht fehl am Platze, hier muss das zur Schraube passende Drehmoment genommen werden, die Schraube muss nicht bis in den plastischen Bereich gebracht werden wenn man mal über den BMW Tellerrand hinaus schaut, sieht man auch gänzlich andere Anzugsprozeduren für die Kopfschrauben, da wird erst angezogen, dann wieder einzeln gelöst (ja !) und dann wieder per Moment und ggf. auch bisschen Winkel angezogen, und jetzt bitte nicht sagen : in dem Fall ist die Kopfdichtung speziell darauf hin konstruiert ... Zumal wenn ich mal die Kosten dagegen rechnet,sind es vieleicht jetzt ersteinmal für Schrauben und Dichtung 80,00 Talers.Anders rum wenn hinterher die Kopfdichtung nicht hällt wird das bedeutend teurer.Also Schlußendlich muß jeder selber wissen was er macht,aber mir wäre das Risiko zu hoch,wenn ich bedenke mit was für Arbeit und höheren kosten das hinterer verbunden ist,wenn die Kopfdichtung hoch geht.Aber das ist wie gesagt nur meine Meinung dazu.Ich würde da nicht an falscher Stelle sparen. viele nette Grüßle Andy Du hast natürlich recht .... aber : ich habe auch nicht Unrecht
  4. warum denn Schrauben tauschen ? nur weil von aussen nach innen anstatt von innen nach aussen angezogen wurde ? pfft .... das mit der Anzugsreihenfolge und dem ganzen Prozedere wird doch völlig überbewertet ... man darf nicht ... Schrauben wieder verwenden ... Kopfdichtung nicht nochmal nehmen .... einen schonmal gespannten Zahnriemen nicht nochmal spannen .... alles Stammtischgelaber aus meiner Sicht wenn wirklich (unnötigerweise ....) die Schrauben getauscht werden sollen, wobei ich den Grund dafür eben nicht wüsste .... dann würde ich die einzeln der Reihe nach tauschen und die neue Schraube ohne den Drehwinkelblödsinn einfach mit ca. 70Nm anziehen genau so würde ich mit einer Kopfdichtung verfahren, wenn der Kopf aus irgendwelchen Gründen nochmal runter muss, wenn der Motor nicht gelaufen ist, wüsste ich keinen Grund die Dichtung zu erneuern nur eben den Drehwinkelblödsinn sollte man sich dann tunlichst sparen und die Kopfschrauben per Drehmoment vorspannen, die Dichtung hat sich ja schon gesetzt, in dem Fall geht es nur noch um die Vorspannung, sinnvolle Schritte sind hier bei einer Kopfschraube mit M10 Gewinde z.B. 15Nm fürs Anlegen, dann 30Nm für das Vorziehen und dann 70Nm für das Festziehen das ist erprobt und hat bei mir immer funktioniert, sogar ein 3-maliges Verwenden der Kopfdichtung samt Kopfschrauben hat keine Probleme gemacht, wie gesagt, solange es der gleiche Kopf, der gleiche Block, die gleiche Dichtung ist und der Motor noch nicht lief, würde ich das immer wieder so tun
  5. BMW eben
  6. vokuhila

    Nockenwellen M50

    stimmt, die passen überhaupt nicht der M50 hat die Lagerstellen an der NW zwischen den Ventilen eines Zylinders, beim S50 sind die zwischen den Zylindern
  7. so würde ich das auch machen, in dem Fall
  8. vokuhila

    Öldruck zu niedrig

    ich fasse das mal zusammen, Motor knapp 500tkm : eigentlich gehört der aufgemacht und komplett zerlegt und begutachtet, da dürfte einiges an Verschleiss zu finden sein, was auch auf den Öldruck Einfluss hat aber wenn jemand schon zu faul ist, den oberen Räderkstendeckel mal abzunehmen um nach dem Blindstopfen zu schauen, dann wird er kaum den Motor zerlegen und alles mal untersuchen
  9. beim Doppelvanos Motor hast Du bisschen Spass mit Ölpumpensaugrohr, Ölwanne, Ölhobel usw. ist bisschen anders als bei einem normalen M52 mit Einfachvanos, aber das siehst Du dann schon
  10. leichte Schwungräder gibts nur bis 9/84 beim 320i und 323i
  11. bei K-Sport ist es auch "nur" geschweisst, aber eben mit Tüv, die Schweissnaht ist deswegen aber auch nicht fester, nur weil ein Stück Papier mit Stempel drauf das absegnet nebenbei : jedes andere Gewindefahrwerk hat auch angeschweisste Gewindehülsen an den orig. Federbeinrohren und, mal unter uns gesagt, die Gewindehülse vom D2 oder K-Sport ist derart massiv, grade eben weil die ganz unten am Achsschenkel über das originale Rohr gestülpt und angeschweisst wird, da erübrigen sich alle Diskussionen um abknickende Federbeine das ist im Grunde eine Verstärkung allererster Güte, da können H&R, KW und wie sie alle heissen, nicht mithalten, bei denen ist das lummerige dünnwandige e30 Federbeinrohr unten noch original und es ist weiter oben stumpf die Gewindehülse angeschweisst
  12. vokuhila

    M40 Dbilas 276° NW

    lies die Hinweise auf der Seite von Dbilas Deine Fragen werden dort beantwortet was da steht ist schon zutreffend
  13. Du brauchst eine ca. 10mm dicke U-förmige Platte, die hinter die Radnabe gesteckt wird und am Gehäuse vom Lenker anliegt, die Platte muss seitlich auf Höhe Achswellenmitte 2 Ansenkungen in 100mm Abstand haben 2 lange M12x1,5 Schrauben, vorne angespitzt, werden in die Nabe gedreht und drücken in den Ansenkungen der U-Platte gegen das Lenkergehäuse, durch die Ansenkung kann sich der Kram nicht verdrehen oder verrutschen nun kannst Du gleichmässig beide Schrauben reindrehen und die Nabe damit rausziehen
  14. wenn es klemmt, mach das Ölfiltergehäuse ab, da sind dann 2 Öffnungen zum Ventil, da kannst Du versuchen es rauszudrücken

  15. das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder ?
  16. das ist normal, wenn man nur hinten neue drauf macht und vorne schon abgefahrene hat, dann fährt sich das nicht gut mach die neuen vorne drauf, dann gibt es den Ärger mit dem schwammigen Heck erstmal nicht oder besser rundum neue, dann schwimmt es vorne auch und es ist insgesamt wieder rundum ausgewogen schwammig
  17. geht nur per Einzelabnahme nach §21 Reifen haben etwas wenig Abrollumfang, da wird ganz sicher eine Tachoprüfung gefordert und diese wird eine Anpassung nach sich ziehen Traglastindex der Reifen ist auch noch ein Thema, genau wie die Traglast der Felgen, ohne das kann man keine Vorhersage treffen, ob eine Abnahme überhaupt im Rahmen des Möglichen ist sollte das alles zu den Achslasten von Deinem e30 passen, sehe ich kein großes Problem .... bis auf das Bundesland aus dem Du kommst, da gibts immer Ärger
  18. Dein Mechaniker ist unfähig such Dir einen der besser ist
  19. da passt garnichts vom Serien 318is Du brauchst vom Frontblech bis zum Auspuffendrohr ALLES was irgendwie mit dem Antriebsstrang zusammenhängt vom 320is deswegen braucht man auch keine Umbauanleitung, es werden komplett 320is Originalteile verwendet, Teile besorgen, einbauen und fertig
  20. mich wundert der "sehr geringe Unterschied" nicht diff ändern für mehr durchzug ist einfach stammtischgeschwätz, solange man noch einen niedrigeren gang hat zum runterschalten, hat das wesentlich mehr effekt einfaches Beispiel am 320i : 4,10-er diff im 5. gang mit 0,8:1 ist eine gesamtübersetzung von 3,28:1 aus z.B. 164 Nm motordrehmoment beim 320i werden dadurch also 538 Nm am rad mit 6250 u/min können 212 km/h erreicht werden, soweit so gut nun ein kürzeres diff, nehmen wir mal das 4,45-er an was ja gerne "empfohlen" wird also 4,45-er diff im 5. gang mit 0,8:1 ist eine gesamtübersetzung von 3,56:1 aus 164 Nm motordrehmoment beim 320i werden dadurch 584 Nm am rad also rund 8,5% mehr drehmoment am rad, dementsprechend wird der durchzug 8,5% besser sein schon spürbar ... aber es entsteht auch auch weniger geschwindigkeit mit 6250 u/min sind jetzt nur noch 196 km/h drin, und das ist der letzte gang, schneller gehts dann nicht mehr, ende so und nun versuchen wir das mal mit runterschalten und dem ursprünglichen 4,10-er diff also 4,10-er diff im 4. gang mit 1:1 ist eine gesamtübersetzung von 4,10:1 aus 164Nm motordrehmoment beim 320i werden dadurch also 672 Nm am rad gegenüber den 538Nm im 5. gang sind es also 25% mehr drehmoment am rad und folglich gibt es 25% besseren durchzug, also ca. 3x besser als die mageren 8,5% mit dem kürzeren 4,45-er diff klar, mit 6250 u/min können auch nur noch 170 km/h erreicht werden aber : man könnte ja schneller fahren, wenn man einfach wieder den 5. gang einlegt nun frage ich mich, wieso man mühsam ein kürzeres diff einbaut und die v-max damit einschränkt ? das ist doch völliger schwachsinn, wenn man den dreifachen effekt ganz serienmässig durch einfaches umlegen des schalthebels haben kann
  21. mir ist es nur in den beiden Fällen und nur bei der 284mm und auch nur bei der PD und da auch nur in Verbindung mit scharfen Belägen bekannt verallgemeinern würde ich das auf Grund der beiden Einzelfälle nicht, und auf andere Bremsen übertragen scheint mir daher auch unangebracht
  22. vielleicht sag ich mal was "aus erster Hand" dazu natürlich darf das nicht passieren, ist aber passiert ich hatte vor Jahren einen Rallye 318is in der Kundschaft mit der 284mm Bremse und den PD`s, einer der recht weit (auch oft ganz) vorne fuhr, das Auto richtig rannimmt und vielleicht auch viel auf der Bremse "macht" zuerst waren es Ferodo DS-Performance Beläge, das hat ihm nicht ganz gereicht, es kamen dann DS3000 drauf, es ging wohl anfangs besser aber es hat nach seinen Aussagen irgendwann angefangen zu rubbeln, also Scheibe überlastet, aber WP`s weiter gefahren mit extrem rubbelnder Bremse, bis eben die Ringe vom Topf abgerissen sind ich habe der Sache auf Grund der Schilderung des Ablaufes (fahren mit extrem rubbelnder Bremse) und eben weil es vor Jahren ein Einzelfall war, keine größere Bedeutung zugemessen, weil es ja offensichtlich an der Überlastung lag ich habe aber deswegen die PD`s daraufhin mal vermessen und festgestellt : die sind an der Stelle beim Übergang vom Topf zur Scheibe etwas dünn ausgeführt (wenn man es mit anderen Fabrikaten vergleicht) soll wohl zur geringeren Wärmeübertragung zum Topf hin gut sein, wahrscheinlich war es zu dünn für die bei krummen Scheiben auftretenden Seitenkräfte danach kamen recht teure geschlitzte Tarox Scheiben drauf, da blieb der Topf zwar dran, aber die sind ihm in der Lauffläche gerissen, direkt in der Kante der Schlitze, weil die Schlitze bis zum Grund eckig eingefräst waren und nicht wie üblich rund auslaufend, somit konnte wohl eine Kerbwirkung entstehen, also auch nicht so das Wahre es mussten aber auch unbedingt immer geschlitzte Scheiben sein, ich hätte es mal mit ganz normalen versucht .... und wenn ich gefragt wurde, was denn für Rennbeläge zur PD bei der 284mm Bremse passen, dann hab ich stets den einen mir bekannten Fall mit den abgerissenen Töpfen bei DS3000 genannt und von zu scharfen Belägen bei diesen Scheiben abgeraten der aktuelle Fall ist auch für mich bisher erst der zweite bekannte Fall wo das auftrat und es waren wieder schärfere Beläge im Spiel bei den Serienautos mit ATE Belägen hab ich noch keine Meldungen diesbezüglich bekommen, was aber keine "Entwarnung" sein soll Entwarnung gibt es aber in der Form, dass die PD`s schon seit Jahren nicht mehr im Programm sind bei ATE, somit ist das kein direktes aktuelles Problem mehr, es kann also nur noch die im Einsatz befindlichen PD`s erwischen btw : bei der nächstgrößeren Bremse (288mm) an einem anderen, auch sehr "gut" bewegten Rallye e30 haben die PD`s auch nicht mit Ferodo DS3000 harmoniert, es gab auch starkes Rubbeln, mit Brembo Max Scheiben ging es dann besser mit den DS3000 wer auf Grund der Reifenwahl unbedingt auf 15" Felgen angewiesen ist, der kann ja auch zur 294mm greifen, da sind noch geringfügig mehr Reserven vorhanden, optimalerweise unterstützt von 280mm hinten ... bei größeren Felgen gibts ja auch noch andere Bremsen bis hinauf zu 330x28mm
  23. da ist ja meine Platte dabei gewesen
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