wirklich ? dicke Kolbenstange (was ja das Dämpfergehäuse ist) hat durch die große Fläche von Gleitbuchsen und Dichtringen ein hohes Losbrechmoment, also schlechteres Ansprechen durch das Eintauchen der dicken Kolbenstange wird viel Volumen "gepumpt" was zu großen Druckschwankungen führt, den Dichtring belastet und das Eindringen von Wasser begünstigt die Druckstufendämpfung geht hier nicht gegen einen festen Raum, in dem das Öl ist, sondern gegen den Trennkolben, hinter dem sich das Gaspolster befindet, das Gaspolster ist aber im gegensatz zu einem festen Gehäuse recht weich wenn also die druckseitigen Ventile mehr Kraft ermöglichen als das Gaspolster hergibt, dann wird das Gaspolster im Ausgleichraum ungedämpft zusammengedrückt, auf der Zugstufenseite muss sich dazu natürlich ein Vakuum ausbilden, wozu bei der kleinen Fläche verschwindend wenig Kraft nötig ist ebenso ungedämpft erfolgt dann das Ausfedern bis zum Punkt an dem das Vakuum wieder weg ist, da die Zugstufendämpfung ja erst wieder funktioniert, wenn wieder Öl zum dämpfen da ist das ist dann das bekannte "Trampeln" bzw. Durchschlagen, eigentlich soll das durch die Auslegung der Dämpferventile ja nicht passieren können, aber wenn ich so mit manchen Bilstein Autos fahre, spüre ich genau diesen Effekt auf unseren Buckelpisten, sie schlagen ab einem gewissen Punkt hart durch vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber eine andere Erklärung habe ich nicht