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Höbber

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Alle erstellten Inhalte von Höbber

  1. Nee, eine anständige Grösse des BKV ist Pflicht. So ein Polodingens kommt nicht in Frage. Gemäss ETK ist der E90 BKV sogar leichter als der originale, der HBZ ja sowieso. Es wird wohl so einer werden. Wie ist das mit den Adaptern gelöst? ATE hat Loch ø12 auf 2xM10, die Hohlschraube dazu gibt es sonstwo (ATE Hohlschraube hat ø14 für M12). Reduzierung von M12 auf M10 könnte ich auch selbst machen, mir macht aber die Baulänge Sorgen. Hat der Herr RS-Tuner da mal Bilder.
  2. Den scheint es aber nur in der Graugussvariante zu geben. Ich will mal wieder Gewicht sparen.
  3. Die haben sich wie immer widerspenstig einclipsen lassen, ohne dass ich einen Unterschied zu früher hätte feststellen können. Anleitung habe ich original vom BMW (E36). Wenn man ein bischen sucht (Stichwort NewTIS), findet man alles im Netz, trotzdem danke.
  4. Apropos Abtriebsflansche. Mein Bekannter hat die neu lakiert, auch die Staubschutzbleche, welche es für ein paar wenige Euro beim freundlichen gibt. Oder anders ausgedrückt, warum viel Arbeit machen, wenn es mit wenig Geld gelöst werden kann? Die alten Bleche müssen also weg. Wie man sieht, eine gute Entscheidung. Ausserdem sind die original verzinkt und nicht lackiert. Sieht also gleich so aus, wie wenn gebastelt wurde. Stört mich dann doch wieder, so wie der Rost, welcher zum Vorschein kam. Also Laufflächen der Wellendichtringe abgedeckt, Glasstrahlanlage aus dem Regel gezogen, nachdem der eta draussen war. Gestrahlt und neu mit Lennezink vollgesprüht. Das soll ja ein sehr guter Korrosionsschutz sein. Nur die Sprühköpfe der Düsen muss man sauber reinigen, sonst sind die beim nächsten Mal nicht mehr zu gebrauchen. Fragt nicht, warum ich es weiss.... Neue Lager einpressen. Und dann mal ohne Kegelradwelle zusammenbauen. Dabei die M8 Schrauben auf einer Seite noch nicht ganz festziehen, um die Vorspannung nicht zu hoch werden lassen. Wie bereits geschrieben, ist dazu ein Reibwertmesser erfoderlich. Bei mir wurde es eine Drehmomentmessdose auch CN mit Peak Funktion. Dafür noch ein Handrad und ne Vierkantwelle geschnitzt. Und schon kann ich das Reibmoment messen. Glücklicherweise haben die Scheiben gepasst. Soweit so gut. Es muss also noch die Kegelradwelle eingemessen werden, dann kann ich Zahnflankenspiel und Tragbild prüfen.
  5. So, der neue Knauf ist da, deutlich besser. Den lass ich mal drin. Nun aber ran an den Speck, aka Diff! Was muss man denn nun beachten, wenn man so ein Diff zusammenbaut? 1. Die beiden Kegelrollenlagerpaare müssen mit einer gewissen Kraft vorgespannt werden. Diese wird über das Reibmoment definiert. 2. Die axiale Position des Kegelrads muss eingemessen werden, dieses variiert mit dem Kegelrad. Dazu kann man eine Scheibe dünner oder dicker machen, welche sich hinter dem grösseren Kegelrollenlager befinden. Dazu muss also jeweils die ganze Welle raus. 3. Das Zahnflankenspiel muss über die axiale Position des Kegelrads eingestellt werden. Dazu gibt es bei jedem Lagerflansch eine Distanzscheibe. Was links weggenommen wird, muss rechts addiert werden, sonst stimmt die unter 1 eingestellte Vorspannung nicht mehr. 4. Das Tragbild sollte, wenn die axiale Positionen der Wellen passen, in Ordnung sein. Wenn nicht, müssen die Distanzscheiben geändert werden. 5. Der Sperreinsatz muss so zusammengebaut werden, dass die Tellerfedern von Sperre und Kegelzahnrädern vorgespannt, aber nicht komplett auf Block gedrückt werden. Fangen wir mit dem einfachen, dem Sperreinsatz an. Alles auseinandergenommen, was schon lose drin war. Da ich schnell die Übersicht verliere, all die Teile mit der Nr. aus der Anleitung beschriftet. Dann alles ohne die Tellerfeder zusammengebaut, und die Dicke der Tellerfedern gemessen. Das ist die Messung der grossen Tellerfedern, passt soweit. Da mein Deckel ziemlich vermackt ist, musste ich ihn in das Gehäuse mit extra angefertigten Schrauben (M8x1) jeweils reinziehen. Dabei ist drauf zu achten, dass die Nasenscheibe nicht rausfällt. Also gut fetten und hoffen, dass sie kleben bleibt. Dann habe ich angefangen, den Deckel reinzuziehen. Das ging recht leicht, was auch so sein muss, der Deckel müsste ja reinflutschen. So kann man ohne die grossen Tellerfedern rausfinden, ob die Kleinen Tellerfedern eine Vorspannung aufweisen, sprich es sollte ein Spalt übrig bleiben. Bei mir wurde die Sache ab 4.1mm zäh. Erst dachte ich, dass ich was falsch gemacht hätte. Nach einigem Nachdenken und nachmessen, war mir aber klar, dass das so sein muss. Nicht umsonst wird der Deckel mit 8 M8 Schrauben fixiert. Damit werden schliesslich die Tellerfedern vorgespannt. Dum nur, wenn man vergessen hat, die Abtriebsflansche reinzustecken. Die Kegelräder müssen durch sie zentriert werden, was diese aber nur mit sich machen lassen, wenn sie noch keine Vorspannung haben. Einmal zentriert und vorgespannt, gehen die Flansch leicht rein und raus, so wie es sein soll. Zur Kontrolle habe ich noch das Durchrutschmoment gemessen. Es soll zwischen 30 und 50 Nm sein. Bei mir ist es aber deutlich grösser. Das wird wohl daran liegen, dass ich die Teile nur spärlich geschmiert habe, und nicht in Öl getaucht, wie gefordert. Macht mir also keine Sorgen. Soweit so gut.
  6. Bekanntlich lasse ich zur Zeit die Alpina B6 Bremsscheiben in 296x25mm nachfertigen. Damit das hydraulisch wie original wird, bräuchte ich ja noch einen 23.8er HBZ. Was passt da auf den originalen BKV? Dabei soll das Ding drei M10 Anschlüsse haben, damit ich möglichst wenig mit Adaptern rumhantieren muss. Da ich ja auch immer am Gewicht sparen will, muss das Ding zwingend aus Alu sein. Was würde passen? Alternativ hätte ich auch noch nen iX BKV. Dort müsste eigentlich ein HBZ aus nem E36 passen? Ford Escort MK6 müsste eventuell auch passen? Falls nichts gescheites dabei rumkommt, wird es ein E90 BKV aus nem Rechtslenker mit nem Behälter aus nem E60. Das sollte ja bis auf die M12 Anschlüsse passen, dann ist es auch egal, wenn das Ding nur zwei Anschlüsse hat.
  7. Und bitteschön, die Dinger sind hier. Und das die Investition gerechfertig ist, sieht man an den alten: Die neuen Dichtungen sind ganz klar nicht so hochwertig, wie die originalen. Sie haben keine Beflockung, sind nicht endlos und die Ecke oben ist nicht so sauber geklebt. Dafür lieferbar und nicht mal einen Zehntel so teuer. Wie man sieht, sind sie auf jeden Fall genügend lang. Das mal zurechtgeschnitten, leider nicht ganz so schön. Ich darf da in Zukunft einfach nicht mehr hinschauen. Überrascht war ich aber, dass es keinen Verbinder gibt, den man in das Profil schieben kann. So muss ich einfach hoffen, genügend gerade geschnitten zu haben. Wenn wir schon bei schöner wohnen sind. Der Schaltsack ist auch schon löchrig und der Knauf hat relativ viel Spiel, was die Schaltpräzision beeinträchtigt. Da ich mal wieder sparen wollte, habe ich was beim gelben Mann gekauft. Natürlich nur veganes Leder. Also PU. Damit der neue Sack passt, erstmal geschaut, wie der alte verbaut ist. Da müssen zwei Kunststoffteile ab. Die Löcher im neuen Sack musste ich noch reinstanzen. Der alte Sack war unten auf dem Kunststoffspanner geklebt/verschweisst, ging aber einigermassen gut ab. Alles reingetüdelt und gut ist? Nee, den Sack müsste ich wohl noch etwas sorgfältiger oben verbauen und der Schaltknauf ist absolut unbrauchbar. Der hält überhaupt nicht auf der Stange. Kam also gleich wieder raus und wurde reklamiert. Bin gespannt, ob ich das Geld zurückkriege. Habe jetzt mal einen anderen aus Leder bestellt, mal schaun, ob der was taugt. Sonst kommt der aus dem E46 drauf, die Tage dieser Karre sind eh schon gezählt.
  8. Danke, habe mittlerweile in der Bucht zugeschlagen. Was extra für den E30. Universal stelle ich mir für die Ecken schwierig vor. Da fällt mir ein, die Teile sind noch nicht hier....
  9. Irgendwie bin ich zur Zeit nicht so motiviert, Karre steht schon wieder fast zwei Monate rum, und nix ist gemacht. Naja, ich habe die ganze Mittelkonsole rausgenommen, weil ich der Meinung bin, dass der Bowdenzug der Heizung nicht richtig verankert ist. Alle anderen Züge sind bei mir mittig vom metallenen Bereich, nur der des Heizungsreglers nicht. Ich krieg den auch nicht anders hin. Muss das so? Immerhin habe ich in dem Zug auch die Glühlämpchen ersetzt. Aber auch dort habe ich ne Weile gebraucht, um wahrzuhaben, dass ein frisch aus einer verschweissten Blisterpackung von Osram Lämpchen bereits Grünspan hatte. Ok, die Packung ist sicher über 10 Jahre alt, aber trotzdem. Weiteres Ärgernis ist der Zündverteiler. Kurz nach nem Kaltstart nimmt er kein Gas an, wobei die Verbrauchsanzeige hoch geht. Da die Zündkabel neu sind, hatte ich den Zündverteiler und -finger in Verdacht. Dazu mal die Zündkabel markiert. Dann den Verteiler demontiert. Ich war überrascht, wie sauber das Ding ist. Als ich dann sah, wann das Ding produziert wurde, war mir auch klar warum. Juli 2007, also nachdem ich das Fahrzeug gekauft hatte. Sprich, ich hatte mal einfach so den Verteiler gewechselt, womit das Ding erst rund 20 Mm runter hat, also nichts. Trotzdem mal den Widerstand gemessen. Der Finger hat um die 1 kOhm, für einen entstörten wohl in Ordnung. Bei der Kappe habe ich nichts schlaues gemessen, teilweise Durchgang, teilweise nichts. Gut, dass ich billigen Ersatz gekauft habe. Der is genau nicht entstört, hat überall Durchgang. Also ran damit. Aber erst mussten die Kreuzschlitzschrauben weg, das geht ja gar nicht. Leider ging das Ding auch sonst nicht. Es passt nicht! Die Messinghülsen haben einen zu grossen Abstand, so kann ich das nicht montieren. Da ich aber unbedingt rausfinden wollte, ob das Problem vom Verteiler kommt, habe ich die MS Büchsen ausgebohrt. Ich hoffe mal, dass der Kunststoff stark genug ist, um die Schraubenvorspannkraft aufzunehmen. Sowas also auf keinen Fall kaufen! War halt billig. Nach dem ich das Ding montiert hatte, fiel mir wieder ein, dass ich ja noch nen ixT Schlachter seit fast 15 Jahren draussen gammeln habe. Dessen Motor ist komplett und lief früher mal. Dessen Zündverteiler war aber auch nicht sauber messbar, erst als ich am Multimeter auf Diodenprüfung umgeschaltet habe. Dann kamen sinnvolle Werte raus. Mit der Messmethode auch am ausgebauten. Langer Rede kurzer Sinn: Mal wieder sinnlos Teile getauscht. Aber vorerst bleibt das so. Eine grössere Baustelle wird das hier: Aus zwei mach eins. Ich hatte vor Ewigkeiten mal ein 2.65er Sperrdiff für meinen Dicken gekauft, das war aber von einem Fünfer. Also müssen die Innereien erstmal in ein passendes Gehäuse. Dazu habe ich allen Anschein nach ein 2.79 genommen. Ein Kumpel hat mal angefangen, was zu machen. Mittlerweile ist aber eh wieder alles schmutzig, sodass ich alles nochmal auseinandernehme, auch die Sperre, von der er meint, dass er sie richtig zusammengebaut hat. Nur das Tellerrad bleibt drauf, das sollte noch original ab Werk verschraubt sein. Mal die Teile sortiert, die gebraucht werden. Sieht schon mal übersichtlicher aus. Ich vermisse zwar noch das Blech für den Tachosensor, aber das schraube ich sonst von nem anderen ab. Als erstes müssen mal diverse Adapter gemacht werden. Angefangen habe ich mit Haltern für die Abtriebswellen. Die braucht es für die Messung der Vorspannung, der Sperrwirkung und des Zahnflankenspiels. In die Mitte wollte ich eigentlich einen Halbzollvierkant reinmachen, ich musste aber feststellen, dass ich nur ne Räumnadel in 1/4 Zoll habe. Es ist nun ein 10mm 6-kt geworden. Da die Presse zu weit hinten stand, halt kurz auf der Oerlikon gestossen. Das Flacheisen ist nur 6 mm stark, ich hoffe, es hält die 50 Nm maximale Sperrwirkung aus.
  10. So, dieses Jahr wird es was. Der Adapter ist bereits geprüft und für gut befunden worden. Hier mal die Evolution. Ganz rechts der geprüfte. Bremsscheiben sind mal zwei Muster gekommen, beim dritten Anlauf endlich mal brauchbar. Jaja, die Wuchtstelle ist nicht gerade schlau. Aber das sind auch nur zwei Muster. Und ja, die Dinger haben kein ABE, können sie auch nicht kriegen, da mittlerweile ECE R90 gilt und damit ABE hinfällig ist. Und ECE R90 wiederum müssen die Scheiben auch nicht erfüllten, da ein Reproteil mit originalen Abmessungen der Alpina B6 Bremsscheibe (34 11 130). Und diese gab es ja bekanntlich schon vor de, 1.11.2016. Damit entfällt die ECE R90 Prüfung. Ich muss aber die Serie noch bestellen und dann auch noch als Gesamtbremse prüfen lassen. Dieses Mal bin ich aber zuversichtlich, dass ich das in diesem Jahr schaffe.
  11. Ui, Batterie nach vorne verlegen, politisch ein ganz heikles Thema. (Ich habe alle E30 ohne Batterie hinten schon vor Jahren verkauft.) Macht technisch bei einer leichten Batterie durchaus Sinnn, das stimmt schon. Erstmal lasse ich das aber mal so wie es ist, habe ne Bleibatterie gekauft. Sobald mal ein neuer Verbrenner sowas ab Werk hat, überlege ich mir das nochmal.
  12. Natürlich so, wie es original ist, ich bin ja bekanntlich ein Originalo. Beim eta geht das Kabel erst mal gut 20 cm nach hinten. Dann aussen zum Längsträger, was auch wieder mehr als 20 cm sind. Dann etwa gut 60 cm nach vorne und dann nochmal so viel nach oben. Da kommen also schnell mal mehr als 160 cm zusammen. Oder anders ausgedrückt, ich hoffe, die bestellte Sonde hat ein genügend langes Kabel. Sonst wird es halt kürzer verlegt.
  13. Habe noch eine längere gefunden: BOSCH 0 258 003 378 Lambdasonde VOLVO 940 1900mm LSH-24 (Autoteile Wagner) Da nur in diesem Volvo verbaut, relativ teuer, aber damit sollte ich genügend Länge haben. Ich werde berichten.
  14. Nach ein bischen googeln, sollten drei passen: BOSCH 0 258 006 978 = BOSCH 16978, LS 6978 =1760mm VALEO 368003 = 0 258 006 039 was dann aber ne kurze sein sollte. BOSCH 0 258 006 425 = BOSCH LS 6425, LSF-4.2 =1780mm, eventuell sogar mit AMP Superseal, da Abfall Romeo Ding. Die letzte wäre mein Favorit. Kann das einer bestätigen, dass diese eine Sprungsonde ist und wirklich so ein langes Kabel hat?
  15. Aus eigener Erfahrung: ein Zweitürer B23 konnte ich nie unter 12 Litern fahren. Ein B25 über 11 zu bewegen, ist nur als ixTA möglich. Ausser natürlich man fährt BAB Bodenblech, dann schafft man die 12 Liter.
  16. Danke, das sollte also klar sein. Allerdings habe ich eine Kabellänge von 1.7 m gemessen. Es scheint, als ich doch noch ein Stück Kabelbaum brauche. Auch der obige dreipolige ITT Cannon Stecker ist korrodiert. Gibt mal wieder Arbeit.
  17. Danke, auch wenn ich den Bock sicher nie auf ein anderes Steuergerät umbaue, kann ich es ja mal mit der schnelleren probieren. Allerdings muss ich erst nachmessen, ob das mit dem Kabel reicht. Wie sieht es mit der Pinbelegung der Sonde aus?
  18. Die Frage ist wohl eher: Will man sich einen B23 wirklich antun? Säuft deutlich mehr als ein B25 und wird nicht viel besser gehen als ein B20, da dieser ja noch kleines Getriebe und Diff haben müsste. Und für Motorumbau ist der ja wohl zu teuer/schön.
  19. Mein eta beschleunigt nicht sauber durch, was auf eine träge Lambdasonde hinweist. Der ITT Cannon Stecker unter dem Auto ist auch stark korrodiert, das soll also neu kommen. Da der Stecker am Kabelbaum eben auch korrodiert ist, würde ich gerne ne neue Sonde mit langem Kabel verlegen, damit ich den Fahrzeugkabelbaum bis unter den Batteriekasten, also dort, wo beim B25 der Stecker sitzt, einkürzen kann. Soweit ich mich erinnern kann, sitzt die Sonde beim eta aber weiter hinten, sodass die B25 Sonde ein zu kurzes Kabel hätte. Ich bräuchte also eine Sonde, welche ein längeres Kabel hat. Was würde das passen? Der Stecker an der Sonde ist mir erstmal egal, ich kann dort auch ein AMP Superseal hintüdeln.
  20. Da wäre ich pragmatisch: Schrumpfschlauch mit Schrumpfverhältnis mindestens 4. Ich persönlich würde sogar mit Kleber nehmen.
  21. Das ist exakt der Grund, warum 0W20 verwendet wird. Wurde auch bei meinem Kia vom Händler reingeschüttet. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das zu dünn ist und den Verschleiss erhöht. Was dem Hersteller ja recht ist. Und das bischen Sprit, was das spart... Wenn der mal aus der Garantie raus ist, kriegt der sicher was dickeres.
  22. Da mir an einem Fahrzeug die Batterie versagt hat, brauche ich was neues. (Und ja, ich kann verstehen, dass die nach einem halben Jahr ohne Nachladen im verbauten Zustand hinüber ist.) Ich habe in meinem eta aktuell eine 55 Ah Blei drin. Würdet ihr für nen Daily, der nicht im Winter benutzt wird, eine Lifepo kaufen wollen? Wenn ja, von welchem Hersteller? Und ja, jedes Gramm zählt. Ich spare bekanntlich ja immer, egal was es kostet.
  23. Wenn das Produktionsdatum stimmt, dann ist es kein vVFL mehr. Mein 86er eta wurde Wednesday, February 12th 1986 gebaut, und der ist kein vVFL mehr. M-Tech1 könnte also original sein. Schau doch mal unter der Stosstange nach, ob die Schrauben sauber überlackiert wurden. Daran sollte man es erkennen können, wenn man die Schraube denn sehen kann.
  24. Dann muss das wohl so sein, auch wenn ich das letzte Mal extrem Mühe hatte, den Tank voll zu kriegen. Ich muss da mal an die Tankentlüftung ran, eventuell sind die Schläuche zugequollen. Das ist aber eine Arbeit, bei der man sehr stark sein muss. -> Ich befürchte, da kommt Rost zum Vorschein. Immerhin ist er nun endgültig durch die Prüfung durch. Die Kotschutzlappen hat der zweite Prüfer nicht weiter angeschaut, gibt einfach einen Eintrag, dass die dran sein müssen. Jaja, ne Carbonstossstange wäre der einfachere Weg gewesen... Was bleibt also für den Winter übrig? - Gummi am Tankstutzen und Enlüftungsschläuche wechseln - Türdichtungen müssen auch mal neu (Gibt es da Empfehlungen?) - Bowdenzug der Heizung prüfen, das Ding heizt plötzlich deutlich weniger und der Widerstand am Anfang der Skala ist weg - Zierleiste an der A-Säule rechts ist lose, da müssen neuen Klammern hin - Ein passendes Diff mit Sperre runterbauen, sprich dem Dicken sein 2.65er zusammenbauen und das aktuelle von ihm dann an den eta - Lambdasonde ist träge und der Stecker korrodiert, da will ich gleich eine mit einem längeren Kabel verbauen, habt ihr Vorschläge, was ich nehmen soll, 325i? - Zündverteiler prüfen/wechseln. Er stottert auf den ersten Metern, wenn er kalt ist. Zündkabel kamen vor ein paar Jahren neu, die sollten es also nicht sein Ihr seht, es wird mir diesen Winter nicht langweilig. Die Alpina Bremsanlage müsste dann auch mal runter. Der Adapter für den Prius Sattel ist bereits geprüft. Sobald ich die Scheiben in guter Qualität habe, kann ich da auch mal ran. Die Scheiben sollte ich in zwei Wochen haben. Ich hoffe nun, dass beim dritten Anlauf die Qualität stimmt, bin dieses Mal aber sehr zuversichtlich.
  25. Wäre sicher auch eine Option gewesen, aber wie sieht es da mit Splittergutachten aus? Und, ich gebe es ungerne zu, aber die PDC mag ich eigentlich schon. Ich werde auch älter und kann mich nicht mehr so gut nach hinten drehen..
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