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So, ich habe heute ausprobiert. Da ich wegen einer anderen Geschichte noch einen 25 Ohm Lastwiderstand hatte, den mal angestöpselt. Die Check Control schlägt Alarm. Das Ding lässt also zu wenig Strom fliessen, um den Reed Kontakt zu betätigen. Und ja, wenn zwei Lampen nicht angesteckt sind, meckert die Check Control auch. Zwei unterschiedliche Lasten sind also nicht das Problem. So ist es auch im Schaltplan gezeichnet. Hätte ich es auf die schnelle geschafft, die Reed Kontakte auszubauen, hätte ich mir einfach empfindlichere beschafft und eingelötet. Die Platine aus dem Sicherungskaste auszubauen ist aber richtig Arbeit. Hingegen ist es ganz einfach, die Ausfallkontrolle zu brücken. Einfach das gelb/schwarze Kabel (bereits ausgepinnt) auf Masse legen und gut ist. Damit ist zwar eine Ausfallkontrolle nicht mehr gegeben, aber das ist erstens nicht Vorschrift, zweitens merkt man das bei Abblendlicht sehr schnell und ausserdem sollten die LED eh nie defekt werden. Ein schlechter Kontakt am Stecker ist zwar dann ja immer noch möglich, aber irgendwas ist ja immer.
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Da bin ich nicht anderer Meinung. Nur wusste ich das nicht, dass da überhaupt ein Unterscheid besteht, als ich das Getriebe verbaute. Und extra deswegen nochmals das Getriebe runter... Wobei, aktuell wäre die Kardan schon weg. Würde sich wohl wegen dem Druckpunkt lohnen. Wobei wohl das Ausrücklager zu verlängern die bessere Alternative ist.
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Und trotzdem zieht sie einen Strom! Sonst hätte sie keine Energie zum Leuchten. Und der wird überwacht, sicher nicht der Widerstand. Gerade bei einer Glühlampe ändert der sich doch deutlich, Stichwort Kaltleiter.
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Ich habe erst im Nachhinein verstanden, dass ich was zusammengewürfelt habe, das nicht nicht wirklich passt. S. mein Odyssee Thread. Es passt eine normales Schwungrad, Pin nicht vergessen, mit normaler Kupplung in's eta Getriebe. Allerdings muss man den Kupplungsgeberzylinder verlängern. Eventuell passt auch ein Geber von nem ZF-Getriebe (E36), die sind länger. Allerdings ist zumindest bei mir der Druckpunkt extrem weit oben. Ist völlig unlogisch, ist aber so. Funktiniert also irgendwie.
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Ich bin mal wieder etwas planlos. Soweit der Stand, den ich recherchiert habe: - Das Lampenkontrollgerät für die Abblenscheinwerfer ist ein Print im Sicherungskasten - Es gibt jeweils eine "Spule", oder sonst was strominduziertes, pro Seite, was einen "Schalter" betätigt. Die beiden Schalter sind in Serie geschalten. (Im Schaltplan ist das so eingezeichnet) Daraus folgt, es wird also auch der Zustand von zwei defekten Lampen als Fehler erkannt. Wenn ich nun auf LED umbauen möchte, un die LED max. 20 W brauchen, so habe ich nur rund einen Drittel des Stromes, reicht das noch, um die "Schalter" zu aktivieren? Hat das schon jemand probiert? Ich möchte ungern am Print was rumfummeln, das ist mir dann wohl doch zu viel Arbeit. Die LED sind ja auch nicht gerade billig, da muss der Einbau einfach bleiben.
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Tacho nicht, nur die Uhr. Die passt auch in den anderen Tacho.
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Ja, mach die Bilder kleiner! Nee, im Ernst. Warum nicht einfach den originalen nehmen? Den kriegt man passend, wie man sehen kann. Das kostet sicher weniger, so ein grossen Teil drucken ist nicht billig. Und wenn, dann versuche den Ausang vomm Pilz trichterförmig zu gestalten.
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Kupplung: Druckplatte - 12,9er Schrauben statt 10,9?
Höbber antwortete auf Herbert_1980's Thema in Antrieb
Was für ein Anzugsmoment ist denn vorgegeben? Um die 23 Nm oder über 30? (M8 nehme ich an.) Falls 23 Nm, dann reicht eine 8.8., sonst: Genau so machen. Nicht das Anzugsmoment der 12.9er nehmen. Dann könnte es sein, dass die Druckplatte mit der Zeit davonfliesst und die Schraube sich lockert. Und wenn die keine Vorspannung mehr hat, dann bricht sie. Die Schraubensicherung hilft ja nur gegen Losdrehen. (Die "perfekte" Lösung wäre natürlich eine Scheibe mit 300 HV zu nehmen, aber die sind exotisch und schwer zu bekommen.) -
Hat der Hydros? Weil wenn nicht, müsste das ja bei Verschleiss klackern wie Hölle, die NW würde ja dann nicht immer aufliegen.
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Achja, im Teilearsenal von weiter oben sind auch die Steckerteile für den Bremsverschleisskontakt mit dabei. Es handelt sich dabei um ITT Cannon Sure Seal. Das Gehäuse ist mir fast 10 Flocken relativ teuer, die Konfektionierung nicht gerade einfach. Ich habe es nicht geschafft, ein altes Gehäuse auszupinnen. Auch um neue Kontakte einzuführen, braucht es eine Hilfe. In meinem Fall ein Röhrchen mit 3.5 mm Durchmesser. Das gleich am vorderen Kontakt eingebaut, damit ich keinen Fehler im KI angezeigt kriege. Schliesslich habe ich eine Birne im KI eingesetzt. Vorher war kein Lämpchen drin...
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Der Helm war im übrigen unbegründet, sie hat mir eins ans Schienbein getreten, als ich ihr gesagt habe, dass ich ein neues Spielzeug gekauft habe, das fast 10 mal so teuer war, wie der Jaguar. Ich hoffe, das Ding ist dann Mitte April auch hier. Ohne das wird meine HA nie fertig. Fast fertig wurde hingegen heute der Kabelbaum für den 63l Tank. Ich habe länger mit mir gerungen, wie ich die neuen Kabel umsetzen will. Dann gleich mal Material bestellt. Der Stecker ist bei den VFL ein Mate-N-Lok mit 0.14er Kontakten. Ich finde es einfacher, den Kabelbaum aus einem NFL zu modifizieren, als den originalen, weil ich beim NFL schon mal die Pumpe richtig habe. Hätte ich den VFL verwendet, wäre nicht nur der Stecker falsch, sondern auch der Querschnitt zur Pumpe kleiner, nur 1 mm2 anstatt 1,5. Das hätte wohl auch funktioniert, aber ich wollte das so machen, wie vorgesehen. Die Sicherung 11 muss ich trotzdem von 15 A auf 7,5 verkleinern. Denn die VFL Hauptpumpe hat 2,5er Kabel. Erstmal die beiden Kabelbäume nebeneinandergelegt. Schade, dass der Geber Links nicht an diesem Zusatzkabelbaum hängt, wie man links unten sehen kann. Der Anschluss hinge am Hauptkabelbaum, aber jemand hat am Schlachter den Hauptkabelbaum ausgebaut. Wusste gar nicht, dass der so gründlich war. Natürlich ist der Kabelschwanz zu kurz, um bis auf die andere Seite zu reichen. Da ich den Bremsverschleisskontakt prinzipiell eh nicht nutze, habe ich mich entschieden, jenes Kabel für den Geber links zu nutzen. Mit einem AMP Superseal und ein bischen pinkem Kabel sieht das mal so aus. Den Stecker für den Geber habe ich zwar bestellt, aber noch nicht im Hause. Soweit, so gut. Fangen wir also mal an, die ganze Sache richtig zu pinnen. Die erste Panne folgte dann sogleich. Das 9-pol Steckergehäuse passt nicht auf den Fahrzeugkabelbaum. Warum? Naja, von dem Mate-N-Lok gibt es Stecker für fliegende und Wandmontage. Verbaut von BMW wurde ein Gehäuse für Wandmontage, ich habe gedacht, dass Ding ist nicht an der Blechwand dran, also bestelle ich was fliegendes. Funzt leider nicht, also muss das alte Gehäsue vom origninalen Kabelbaum herhalten. Nicht weiter tragisch. Da mir, wie erwähnt, 1 mm2 zu wenig ist, musste ich noch das Pumpenkabel von links noch nach rechts ziehen. Dafür habe ich ein zweipoliges Gehäuse der gleichen Serie gekauft. Wie man sieht, für Wandmontage und nicht für fliegende Verlegung, warum auch immer ich mich hier so entschieden, das Gehäuse ist, obwohl vom Typ her gleich, deutlich anders, als das im Fahrzeug. Der Pin steht über das Gehäuse, wenn ich ihn im männlichen Gehäuse habe (rechts auf dem Bild). Stecke ich ihn in ein weibliches Gehäuse, so wäre er bündig, aber dann müsste ich die Steckerhülse im männlichen Gehäuse haben, dann steht aber die Hülse hinten raus, was natürlich nicht geht. Die verwendete Steckerserie kann im übrigen bis max. 5 mm2 ab und damit mehr als genug für die 2.5er Leitung. Glücklicherweise hatte ich dann noch Schutzschlauch der durch die originalen Schlaufen gepasst hat, sodass die beiden Litzen nochmal geschützt sind. Immerhin das sieht so aus, wie wenn es original wär. Aus einem Stecker wurden dann drei, wie man sieht. Das sollte dort aber ohne Probleme Platz haben. Wenn es interessiert, hier noch meine Pinbelegung. In Stichworten. Bremsverschleiss ausgepinnt und gebrückt. Vorförderpumpe ausgepinnt und durch 1,5mm2 Litzen, welche von links kommen ersetzt. Dann noch eine Brücke, um den Geber links einschlaufen zu können. Die beiden Geber sind ja in Serie geschalten. Hier das noch in Textform. Sobald ich noch den Stecker für den Geber links habe, kann ich den Tank schon fast einbauen. Achja, die Clips für die Bremsleitungen sind noch gekommen. Sehen nicht so schön aus, funktionieren aber soweit gut. Ein- und ausclipsen geht ohne Defekt. Vier Stück brauche ich für die Schwingen, bestellt habe ich 5, geliefert wurden 6 und brauchen tue ich 8. Ich habe vergessen, dass die Bremsleitung von vorne auch noch vier Stück braucht. Damit ist es doppelt ärgerlich, dass ich nicht mehr bestellt habe, das hätte nämlich nicht mehr gekostet. Naja, jetzt hoffe ich mal, dass mindestens zwei Stück von den alten heile bleiben.
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Gewicht Domstrebe e30 Wiechers/ DK/ Alu/ Stahl/ ...
Höbber antwortete auf lukecustoms's Thema in Fahrwerk
Alu ist nur ein Drittel so steif wie Stahl. Mit doppelter Wandstärke kommt man also nicht weit, es bräuchte mehr als die dreifache Wandstärke. Wenn, dann muss also der Aussendurchmesser grösser werden. Der geht in der 4. Potenz in die Steifigkeit ein, d.h., die Alu Strebe braucht rund 30% mehr Durchmesser für die gleiche Steifigkeit. Und wie schon bemerkt, je mehr Kurven die Strebe drin hat, desto weicher ist sie auch. -
Danke. Dann weiss ich jetzt auch, wen ich mal frage, ob er das Ding haben will.
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Ich räume gerade meine Halle auf, also nur etwas, sonst würde das Jahre dauern. Dabei habe ich den folgenden Auspuff gefunden. Kann mir einer sagen, was ich da vor Jahren mal gekauft habe? Wahrscheinlich ist es von nem M3 E46 oder so. Nur sehe ich keinen Kat.
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Helm brauch ich keinen anderen, ich bin ja ausgerüstet. Hat sogar noch Streifen. Aber so schlimm wird es nicht werden, ich bin ja ein armer Mann, die Katze hat nur einen dreistelligen Betrag gekostet. Negativ dabei ist nur, dass das Ding auch nicht mehr wert ist. Sowas von versifft. Aber mich interessieren nur Motor und Getrieb, also was soll's. Zurück zum eta. Ich hatte beim Umbau auf Schaltgetriebe vollig vergessen, dass ich das noch liegen hatte. Da ich aber ein alte Schaltkonsole montiert hatte, passte im Endeffekt nur der Schaltarm 25 11 1 220 225 4-Gang M10 oder so. Der ist nicht viel länger, wie der bereits verbaute, aber besser als gar nichts. Das Gestänge selbst ist leider schon recht ausgelutscht. Nicht nur die Buchse, sondern auch der Zapfen des Gestänges. Aus diesem Grund wollte ich kein Neuteil kaufen, sondern eine neue Buchse einsetzen. Dazu erst mal die alte ausgepresst. Warum es da eine Nut im Stahlteil braucht, keine Ahnung, aber meine Buchse wird das sicher nicht haben. Meine wird aus POM geschnitzt. Und zwar von Hand, auch wenn das meine CNC Drehe ist. Die Oerlikon ist mir vor ein paar Tagen abgeraucht und nicht einsatzbereit. Die Passung habe ich relativ gut getroffen, die Buchse ging nur unter der Presse rein. Danach durfte ich die Bohrung nochmals mit der Reibahle nachreiben. War ja klar, dass die durch den Pressitz kleiner wurde. Die Länge habe ich auch gut getroffen, die Buchse steht beidseitig etwas vor. Die Gesamtlänge ist so bemessen, dass noch eine Distanzscheibe Platz hat. Ich hätte wohl nochmal 0.3 mm unterlegen können, finde aber, das sollte so passen. Im gleichen Zug auch noch am Schaltknüppel ne Scheibe dazwischengelegt und gut ist. So wird das was. Die Schaltwege sind im übrigen immer noch nicht zu kurz, da hätte ich auch noch einen längeren Knüppel verbauen können. Was ist aktuell noch offen? - Tank verkabeln und einbauen - HA überarbeiten - Stabi hinten wechseln (H&R) Die beiden ersten Arbeiten werden noch dauern, so viel sei mal verraten. Ich brauche dazu erst mal eine andere Maschine, die ist aber noch nicht mal bestellt. Dumm, wenn gerade Neujahr ist. .
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Nee, das ist überhaupt nicht belehrend. Wie du erwähnt hast, lasse ich drucken, um die Paramter könnte ich mich gar nicht kümmern. Ich habe das Teil nur so aufgebaut, dass es liegend gedruckt werden muss, so müssten die "Würste" in Kraftrichtung aufgeschichtet werden. Ob es denn mit PA hält, werden wir in ein paar Wochen sehen. Zwischenzeitlich habe ich den Tacho in Angriff genommen. Bei mir haben ja die LED und die beiden Glühlämpchen gefehlt. Das habe ich verbaut. Die Glühlämpchen L3201U habe ich dank Forenrecherche gefunden. Die sollten passen. Bei den LED hatte Reichelt keine orangen, so habe ich halt rote bestellt. Es sind 3mm LED mit relativ wenig Lumen, also nicht superhell. Das Löten ging recht gut, auch wenn ich hochkant löten musste, die LED sollen ja etwas von der Platine abstehen. Löten musste ich in mehreren Durchgängen, da nicht alle Lötlöcher frei waren. Die Elkos habe ich natürlich auch ersetzt, die folgenden zwei Typen habe ich genommen. Die originalen haben weniger Spannung vertragen, aber mehr macht ja auch nichts. Und rauf damit, hoffentlich auch richtig gepolt. Das gilt auch für die LED. Die längeren Beine sind dort von vorne gesehen rechts. So habe ich es zumindest aus einem anderen Bild in Erinnerung. Hoffen wir mal, dass das passt. Dann sind meine Ni-CD Akkus angekommen. Wer findet den Fehler? Nein, die 400 mAh sind mir egal, original gehören da 500 mAh rein, das sollte passen. Aber die 2.4 V sind mir ein Dorn im Auge. So ne Ni-Cd Zelle sollte doch nur 1.2 V haben? Was habe ich da nur wieder gekauft? Es hat sich dann gezeigt, dass das Format auch nicht AA ist, die Dinger sind länger. Es sind zwei Zellen in Serie geschalten. Also die Dinger geteilt und jeweils die Seiten mit den Lötfahnen draufgepfuscht. Ja ich weiss, ich hätte gleich auf Li Batterie umbauen sollen. Das mache ich dann das nächste Mal, versprochen. Da ich nicht allzuviel vertrauen in die Dinger habe, wollte ich sie auch nicht festkleben, ein Stück Schaumstoff muss reichen. Ich hoffe, das ist Fixierung genug. Den Tacho musste ich auch noch korrigieren, 13 Zähne ist einer zu viel. Am Schluss hat er dann auch wieder den Geist aufgeben, kein Wunder, die grösseren Zahnräder hatten auch Zahnausfall, also einen neuen Satz besorgt. Nanu, ich habe inkl. Ritzel drei neue gekriegt (obere Reihe), aber eigentlich bräuchte ich ja fünf Stück. Zum Glück scheinen die beiden, für die im Satz nichts dabei war, noch in Ordnung zu sein. Der Satz ist aber alles andere als gut verarbeitet. Die Zahränder kämmen nicht schön, die Axialposition ist schlecht, wie man sehen kann, da muss noch ein Stückchen Nabe weg. Oben musste die Nabe komplett weg, da sonst die Achse nicht mehr geführt werden könnte. Zum Glück weiss ich nicht mehr, wer der Lieferant war. Aber nur einen Teil der Räder liefern und dann muss man die noch umarbeiten... An den Tacho muss ich also nochmal ran. Apropos ran. Die Achsteile wollte ich eigentlich selber schleifen. Darauf habe ich nun doch kein Bock. Strahlen kostet auch, und vor allem kenne ich keinen, der das günstig in der Nähe macht. Laserreinigen ist auch nicht gerade günstig. Das Angebot ist 4-stellig. Da frage ich mich doch, ob nicht gleich selber eine Laserreinigungsanlage kaufen soll. Hat wer damit Erfahrung, lohnt sich das? Im Moment ist die Regierung noch nicht überzeugt. Erschwerend kommt hinzu, dass ich heute noch einen Jaguar gekauft habe, wovon sie noch nichts weiss. Das musste sein, schliesslich habe ich erst vor kurzen alle meine V6 Motoren von Alfa (Busso V6) verkauft. Das muss kompensiert werden!
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Die Achslager und die Schräglenkergummis mussten noch raus. Bei den Gummis war ich schmerzfrei. Einfach durchgezogen. Ne fette Scheibe mit scharfer Kante wäre für's nächste Mal noch was, dann schert die Wulst noch besser ab. Schön zu sehen, wie spröde der Gummi nach fast 40 Jahren ist. Die Radnaben waren mehr Arbeit als gedacht. Es dauerte einige Zeit, bis mir einfiel, dass zuerst die Stütze für die Handbremse weg muss, erst dann passen meine Abzieher. Warum ich zwei verschiedene habe, entzieht sich meiner Kenntnis. Hingegen wurde mir dann bewusst, dass ich die beiden Schrauben für die Stütze nicht in neu habe. Interessant, dass sie SW14 und nicht 13 haben. Aber nun Abzieher drauf und los gehts. Denkste, erstens hatte mein 3/4 Zoll Chicago Pneumatic arg zu kämpfen, was aber auch an der dünnen und langen Druckluftleitung lag und ausserdem dann das. Die Nabe hat einen Innenring des Lagers mitgezogen. Das hatte ich an der HA noch nie. Passiert das öfters? Das Lager selbst brauchte auch einige Überzeugung. Das nächste Mal kommt ein Axiallager unter die Mutter. Bestellt ist es schon. Was ich auch noch beschaffen muss: 34301161567 Das ist der Clip für die Bremsleitung. Der ist aber nicht mehr lieferbar und der mitaufgeführte 34321158467 passt nicht. Davon habe ich schon einige auf Lager. Was macht man da? Man legt einen unter den Hauser Projektor und zeichnet den mal ab. Dann spielt man mit dem CAD rum. Nach dem ersten Versuch. Das noch angepasst, und schon als 3D Druck in Polyamid (Nylon) bestellt. Hätte ich vor dem bestellen gesehen, dass der günstigste Lieferant einen Mindestbestellwert hat, hätte ich gleich mehr bestellt. Ich bin gespannt, ob die Dinger dann so passen, wie sie sollen. Auf jeden Fall haben sie eine Sacklochbohrung für den Befestigungstift. Bei der Montage werde ich die richtig stark fetten, in der Hoffnung, dass der Stift dann weniger rostet.
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Die Achse ist ja nicht so viel Arbeit, die Schrauben lösten sich gut. Stapler drunter Und weg damit. Was mir aber sauer aufstösst: Die Tonnenlager haben ich zwar vor ungefähr 15 Jahren gewechselt, aber die Laufleistung ist keine 15 Mm und dann das. Zum Glück kann ich mich nicht mehr daran erinnern, ob das originale von BMW waren oder nicht, aber einfach nur Dreck sowas. Nie mehr wieder! Den Umbau auf Strongflex hatte ich ja so oder so vor, deswegen auch der komplette Ausbau der Achse. Apropos Ausbau, was für Werkzeug braucht man denn dazu so? Mal in meine Schublade mit Spezialwerkzeug geschaut. Das meiste davon ist für den E30, aber leider habe ich keine Ahnung mehr, wofür der Grossteil ist. Doch für die Tonnenlager habe ich was zusammengebrutzelt. Da muss ich mal noch was unterlegen, dann zieht das auch gerade. Ich war überrascht, wie stark die Reste des Lagers noch im Träger klemmten. Die Gewindestange hat es nicht überlebt. Und nochmals: Dreckslager! Jetzt nur noch die einzelnen Achsteile zerlegen, reinigen und neu lackieren. Die letzten hatte ich dazu auswärts gegeben. Das hatte mich damals schon fast eine vierstellige Summe gekostet. Dieses Mal muss ich wohl selbst ran. Der Tank sieht eigentlich noch gut aus, hätte ich mich nicht entschieden, gleich einen 63er einzubauen, würde ich den wohl wieder einbauen. Mal schaun, welche Werkzeuge ich aus meinem Arsenal brauchen werde und welche Schrauben ich neu beschaffe. Nur so viel, das ist wieder nicht einfach bei mir.
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Nun ging es endlich an's Eingemachte. Der Tank soll raus, die HA knackt bekanntlich und ein Radlager jammert auch rum, wobei nicht nicht sicher bin, ob es hinten oder vorne ist. Wie auch immer, es soll nicht nur der Tank raus, sondern auch die HA. Das geht ja eigentlich recht gut, dumm nur, wenn man normalerweise das Fahrzeug an den Tonnenlagern anhebt und nun mit einer anderen Hebebühne arbeitet, bei der die extra gemachten Aufnahmen aus Originalwagenhebern nicht passen. Man kann es auf dem Bild gut erkennen, der Durchmesser ist viel zu gross, also mal zwei neue Muttern TR36x6 bestellt, das günstigste waren 6-kt. Ich habe keine Ahnung, was für Festigkeiten die Dinger haben, aber es ist sicher Automatenbutter. Das Zeug lässt sich wunderbar spanen. Nach dem drehen wurde ich etwas nervös, da nicht mehr viel Wandstärke übrig war. Das wurde nach dem Planfräsen der Verdrehsicherung nicht wirklich besser. Passt aber rein, und oben ist noch so viel von der Mutter übrig, dass das auf jeden Fall hält. Ungünstig ist die Verdrehsicherung hier aber schon, da ich die Aufnahmen nicht bis an die Karosseriekante drehen kann. Es dauert also ein bischen länger, bis ich den eta angehoben habe. Dafür sitzt es wie angegossen. Es kann also losgehen!
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In der Zwischenzeit auch mal die Gewinderohre für die PDC Halterung gemacht. Dazu habe ich ein Chromstahlrohr 10x2 mit Gewinden versehen. Wie häufig bei mir, sieht gut aus, ist es aber nicht. Mit hat's die Gewindeschneidplatte verrissen und das Gewinde war ein paar hunderstel ausser Toleranz. Durfte ich dann alles manuell nachbearbeiten. Die beiden Rohre habe ich dann gleich in die 3D gedruckten Teile reingeklebt. Kaum waren sie drin, ist mir aufgefallen, dass es von Vorteil gewesen wäre, erst die Kabel durchzuführen... Past aber soweit. Für den anderen Druchgang habe ich ein Stück POM genommen, was anderes war gerade nicht da. Gedreht und abgestochen. Gebohrt und Gewinde schneiden folgte sogleich. Passt soweit rein. Ein Zehntel dicker wäre aber noch besser gewesen. Kabel mal von unten eingeführt. Die Kabelbinderbefestiger habe ich mit Montagekleber befestigt, mal schaun, ob der hält. Die originale Klebefolie ist noch mit drauf. Oben durch die Kabelverschraubung, auch an die Enlüftung der Batterie wurde gedacht. Gestresst hat mich dann noch die Spannungsversorgung. Die muss ja vom Rücklicht kommen. Dort sind 6.3x0.8er Flachsteckzungen verbaut. Also flugs mal Steckerghäuse, Flachstechhülsen etc. besorgt. Dumm nur, dass ich Hülsen besorgt habe, die auf der Seite nach oben gebogen sind um dann oben wieder auf die Zunge zu drücken. Der Stecker am Rücklicht hat aber aufwendigere, schmalere Hülsen. Die gekauften passen also nicht ins originale Steckergehäuse. Ich wollte die Sache endlich abgeschlossen haben, also was tun? Da erinnerte ich mich, dass ein Kumpel mal vor Jahren ähnliche Hülsen gebraucht hat, und man die nur bekommen konnte, wenn man eine gewisse Mindestbestellmenge abnahm. Und was hat er mit dem Rest gemacht? Richtig, mir gegeben, ich kann ja nichts wegschmeissen. Die passenden Hülsen hatte ich nun, aber nur passen diese wiederum nicht in die neu gekauften Steckergehäuse. Ich war so aufgebracht, dass ich was gemacht habe, was ich sonst nie tun würde. Ich habe die Hülsen am eta Kabelbaum einfach abgeschnitten und durch die breiteren, aber weniger hohen ersetzt, welche in das gekaufte Steckergehäuse passen. Die Dinger von Herth und Buss kamen dann an den Rückleuchtenstecker. Schwein hatte ich mit der Kabellänge der PDC. Die beiden Adern für die Spannungsversorgung waren genau richtig in der Länge. Da die Sensorkabel so dünn sind, hatte ich keine passenden Crimpkontakte da, was mir aber recht war, eine Reihenklemme hat den Vorteil, dass ich das Kabel eventuell auch mal wieder durch die Kabelverschraubung bringe. Mit Kabelbinder mal etwas geordnet. Batteriefach und Batterie wieder installiert, Getestet und es funktioniert sogar, auch wenn die Differenz zwischen langsamen piepen und permanent gefühlt nur 5 cm beträgt. Aber immerhin, das Ding macht was.
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Ich habe noch nicht aufgegeben... Passen tuts, aber ob das auch hält? Müsste ich mal demnächst klären lassen. (Wie bei mir üblich, wird das aber dauern)
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Danke! hab mittlerweile es auch gesehen, dass da ne Klappe ist. Dumm nur, dass ich mal wieder falsche Steckhülsen gekauft habe, aber das ist eine andere Geschichte.
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Ich ärgere mich mal wieder, weil etwas, das eigentlich ganz einfach sein soll, nicht funktioniert. Ich kriege die Flachstechzungen nicht aus dem Steckergehäuse der Rückleuchten. Ich bin der Meinung, mein Werkzeug müsste dafür geeignet sein. Es will aber nicht. Mittlerweile habe ich wohl auch schon zu fest gedrückt, die Flachstecker haben im Gehäuse mittlerweile Axialspiel. Das einlippige Werkzeug rechts funktioniert auch nicht. Gibt es da ein besseres Werkzeug oder was mache ich falsch?
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Wo kommt die Info her? "Bei uns" heisst nicht bei dir. Also keine Panik
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Tankumbau 55l auf 63l, was passt, oder eben nicht?
Höbber antwortete auf Höbber's Thema in Allgemeines
Danke, ich werde das ja dann rausfinden. Prinzipiell müsste ich nun alles da haben. Nur die Hebebühne muss ich noch umbauen. Dann kann es losgehen.