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Neuer Geberzylinder also rein und schon wieder Gewicht gespart, dieses Mal sogar 300g! Und weil ich ja nochmals entlüften muss, musste der Nehmerzylinder nochmals raus, und zwar komplett. Wie ich bereits wusste, muss beim Einbau der Leitung diese unten frei sein, sonst greift das Gewinde am Geberzylinder einfach nicht. Jaja, die erste Stunde mit dem Wechsel des Nehmerzylinders hätte ich mir sparen können. Immerhin scheint nur das Problem behoben zu sein. Auch ist der Druckpunkt deutlich weiter unten, so wie ich es mir gewohnt bin. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass der Schluren in Kurven schlägt. Da viel mir wieder ein, dass ich aus diversen Gründen die kleine Batterie durch ein Riesenteil tauschen musste. (Wie war das nochmal mit dem Gewicht sparen?). Die hatte ich nur reingestellt. Ein Halter wäre also nicht schlecht. Mal ein Loch in ein Stück Alu gebohrt. Ein Loch, ein Aufbohren und ein kürzen später, passt der Halter dann auch. Aber das ist nicht der Grund für das Schlagen bei starken Kurven und Lastwechseln. Also mal das Difflager angeschaut. Scheint mir etwas schlaff zu sein. Wie erwähnt, habe ich schlechte Erfahrungen mit PU-Lagern für das Diff gemacht, aber es lag noch eins rum. Und wenn es schon rumliegt, kann man es auch einbauen. Dazu muss aber erst mal das alte Lager raus. Ich säge das überlicherweise auf. Dafür muss ein Stück Gummi raus, was hier schon angesägt ist. Dann konnte ich mit der Druckluftsäge ran. Nach relativ kurzer Zeit war es raus. PU Ding mal mit den Schrauben reingezogen. Der Einbau ist immer etwas kniffelig, schliesslich will ich die vier oberen Schrauben des Diffs nicht komplett ausbauen. Ich habe dort immer noch Schrauben und keine Stifte. Ich mach mir bei den Stiften Sorge, dass das Gewinde beim Einbau beschädigt werden könnte, ausserdem wie hart sind diese? 450 HV sind nicht 10.9. Aber ich bin da auch mal wieder zu kompliziert. Erst als ich die vorderen zwei Schrauben komplett rausgenommen hatte, flutsche das Lager in den Halter rein. Es hat eine Weile gedauert, bis ich akzeptierte, dass die beiden vorderen Schrauben nur reingehen, wenn die Schraube für das PU-Lager draussen ist. Und selbst dann brauchte es etwas Überredung und Überredung. Damit war das auch erledigt. Aber die Liste ist noch lang.
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Heute musste ich mal den Wartungsstau der Karre mal etwas reduzieren. Aktueller Grund sind Kupplungsprobleme. Der Druckpunkt wandert teilweise von sehr weit oben nach unten. Das führt dazu, dass ich das Ding sogar einmal abgewürgt habe. Uncool, da muss was geschehen. Das musste ja unbedingt diese Woche sein, nachdem endlich meine Einspritzdüsenspritzlocherodiermaschine, auf die ich zwei Jahre dank Coranaregeln gewartet habe, angekommen ist. Das tollste daran, nun ist der Hersteller fast Pleite und ich habe nur noch bedingten Support für die Maschine, aber das ist eine andere Geschichte. Hätte das Schiff nicht vier Wochen vor dem hamburger Hafen rumgehangen, weil die nicht im Stande waren, das Schiff zu leeren, hätte ich mehr Platz gehabt. Hätte wäre, lassen wir das. Zwischenzeitlich Material eingekauft, dabei ein Vermögen für den Nehmerzylinder ausgegeben, aber Hautpsache das Ding ist aus Alu. Wie man später sieht, spare ich da richtig Gewicht. Nun aber ran an den Speck. Erst mal den Dicken von der Bühne geschoben. Damit war die Bühne frei, und ich konnte mich um den Nehmerzylinder kümmern, da der einfacher zu wechseln ist. Um den Siff zu verkleinern, mal Bremsflüssigkeit abgesaugt. Vor der Montage entlüfte ich immer, weil ich das Ding im montierten Zustand nicht entlüftet kriege. Und was habe ich nun gespart? Gut 200g! Also gleich mal Probefahrt, der Geberzylinder kann warten, erwartungsgemäss ist es ja immer der Nehmerzylinder. Fazit nach der Probefahrt: Nein, es ist der Geberzylinder! Also auch noch den Geberzylinder ausgebaut, dabei darüber geärgert, dass der neue ohne Kunststoffnippel kommt. Hätte ich den alten beim Ausbau mal nicht so stark malträtiert.
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Aus Erfahrung kann ich sagen, dass der 2002tii ein geniales Fahrverhalten hat. Kommt einfach immer quer, und immer schön kontrollierbar. Stehende Pedale und ausstellbare Dreiecksfenster sind auch der Hit. Mit 10l kriegt man den problemlos durch, wie bereits erwähnt. Wär ich mit meinem nicht abgeschossen worden, hätte ich den immer noch. E30 fahren ist da nicht ganz so spassig, dafür mit Sechszylinder und einer wintertauglichen Heizung alltagstauglicher.
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Schmidei´s neuer Alltags Allrad 2. Versuch
Höbber antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
Aus meiner Erfahrung würde ich den Fächer noch einbandagieren. Das Ding strahlt ja durch die niedriege Wanddicke und der besseren Wärmeleitfähigkeit deutlich mehr Hitze ab als der Gusskrümmer. Oder kurz gesagt: Die Farbe am Längsträger wird nicht lange halten. Hast du die Nadeln des Klimakompressors mal ausgemessen? Falls die normal ballig sind, gäbe es die als "Normteil". Den käfig zu fertigen, wäre dann nicht so ein Aufwand gewesen. -
Frage zur Verwendung der Original BMW E30 CD Rep-Manual
Höbber antwortete auf KMME30's Thema in Allgemeines
Ich habe es jetzt nicht probiert, aber Edge lässt sich auch im IE Modus starten. Dann funktioniert normalerweise das, was nur mit dem IE ging. (Zumindest war bei mir das bei einer anderen Software die Lösung) -
Bei mir war es der LL-Steller. Habe ich rausgefunden, als ich den mal elektrisch im LL abgezogen hatte und danach mein zu hoher LL deutlich besser war. Aber nur kurz abziehen, der LL geht recht schnell richtig hoch.
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Ich schreib ja sonst nix hier, aber: Ist es euch schon aufgefallen? Es gibt Wohngeld, Bürgergeld und was weiss ich. Rot-Grün will, dass der Staat alles zahlt, man muss nur Rot-Grün wählen. Wer arbeitet und versucht, sein Geld selber zu verdienen, ist der Depp. Ist wie im alten Rom. Die Proletarier, heutzutage Bürgern, sind nur noch da, um die Senatoren zu wählen. Für mehr sind die nicht mehr zu gebrauchen, Hauptsache Panem et Circenses. Daraus läuft es doch raus. Nur mit dem Unterschied, dass die Senatoren das eigene Geld brauchten, um die Stimmen zu kaufen. Rot-Grün lässt den Staat zahlen. Und wer ist der Staat, oder woher kommt das Geld? Wie kann man nur solche Affen ernstnehmen, die noch vor einem Jahr den Ausstieg aus der Kohle wollten und nun im Winter wieder Braunkohlekraftwerke anwerfen wollen? (Nein die anderen sind auch nicht viel besser.) Ich bin der Meinung, Arbeit soll sich lohnen. Die Politik soll nicht jeden Scheiss subventionieren, sondern dafür sorgen, dass jeder halbwegs fähige Mensch von seinem Einkommen leben kann. Und zum Thema Atomstrom: Wenn man nach 70 Jahren immer noch kein Endlager gefunden hat, dann ist das eine Technik, die abgestellt gehört. Aber man muss halt auch schauen, woher die Energie kommt. (Das ist aber ein schwieriges Thema.) Wie auch immer, ich bin gespannt, wenn die ersten Blackouts kommen, was dann Rot-Grün macht.
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Ich habe zwar die Dichtungen für den Krümmer gekauft, aber keinen Bock, das Ding nochmals wegzunehmen, weil ich schliesslich nicht sicher war, ob er wirklich dort Falschluft zieht. Also weitergesucht. Zur Sicherheit auch mal den Leerlaufstellerstecker gezogen. Drehzahl ging sofort hoch, also gleich wieder angesteckt, und siehe da, die Drehzahl war nun niedriger. Also könnte es doch der Leerlaufsteller sein. Wie teste ich das? Naja, ich habe ja noch einen an meinem weissen Eta. Der steht aber 15 km entfernt. Was ist weniger Aufwand? Brücke demontieren oder 30 km fahren und hoffen, dass der Weisse wirklich den selben hat? (Die LMM z.B. sind verschieden). Faulheit siegt, losgefahren Ding gewechselt und beim heimfahren ausprobrobiert, LL ist perfekt! Also müsste ich mir in Zukunft noch so ein Ding besorgen. Am nächsten Tag gleich einen Termin für AU gemacht, schliesslich ist das sehr teuer, wenn sie mich ohne erwischen. Dabei aus privaten Gründen bei einer neuen Werkstatt in der Nähe. Ich fahr da hin, der Mech meint nur, dass sie Karre stinkt, was auch der Fall ist. Testgerät rangehängt. Rund 140 ppm HC und über 1,2 % CO. Das geht so nicht. Ich mir schon Sorgen um den Kat gemacht. (Ich habe vor wenigen Wochen sicher drei 25i Kats verkauft). Er meinte nur, dass man das am LMM korrigieren kann. Auf den Hinweis von mir, dass man das ja eigentlich nicht darf, weil das das Steuergerät machen sollte, meinte er nur lapidar: "Das Steuergerät kann nicht in einem genügend grossen Bereich regeln. Bei den alten Dingern wird die Feder im LMM schlapp und dann reicht das einfach nicht mehr." Kurz mit den Sechskantschlüssel gedreht, Drehzahl ging gefühlt etwas in den Keller und schon waren die Werte in Ordnung. Er wollte noch mehr drehen, ich habe aber gefunden, wenn da am Schluss 0 ppm 0.0x % CO rauskommen, dann denkt die Rennleitung nur, da stimmt was nicht. Also lieber so sein lassen. Puh, endlich wieder ne legale Karre, da kann ich ja wieder blödsinnig fahren. Stinken tut der Misteimer aber immer noch und das seit 2017. Irgendwo verliert er Spritdampf. Vor Jahren hatte ich mal den Entlüftungsschlauch gewechselt. Weil es schnell gehen musste, habe ich irgendeinen passenden 13er Schlauch genommen. Der ist wahrscheinlich nicht benzinfest. Ich habe später schon vor Jahren bei BMW das Originalteil gekauft und weiss sogar noch, wo ich es hingetan habe! Nur bin ich ja faul, also erst mal andere Quellen ausschalten. Schliesslich hätte ich dazu auf die Bühne gemusst, und ich habe nur noch eine, die permanent von meinem "Dicken" belegt wird, der nicht wirklich lauffähig ist. Hier im Forum hat einer mal seinen O-Ring von der Benzinpumpe gezeigt, der total spröde war. Ergo erst mal O-Ringe für die Benzinpumpeneinheit kaufen. Glücklicherweise steht im ETK die Dimension drin, nur ist das eine so komische Dimension, die es so nicht gibt. Aber ein O-Ring darf ja bis zu 6% gestreckt oder gestaucht werden. Da tut es auch die Dimension auf dem Bild. Natürlich die unteren, die oberen sind für die ESV, habe ich gleich mal wieder auf Vorrat gekauft. Schön bei Hug ist, dass er auch Kleinmengen verkauft. Nun aber ran an den Speck, Sitzbank raus, und Pumpeneinsatz gelöst. Dann mich wieder dran erinnern müssen, dass die nur rauskommt, wenn der Tankgeber vorgängig, ausgebaut wird. Wäre an und für sich nicht so schlimm, wenn ich mich daran schon erinnert hätte, also ich die O-Ringe bestellte. Denn da ist auch noch einer drin. Das Ding sieht so alt und mürbe aus, dass ich es nicht gewagt haben, es auszubauen. Kennt einer zufällig die Dimensionen, damit ich das beim nächsten Mal besorgen kann? Ich habe beim Einbau dann einfach noch ein bischen Hylomar draufgepappt. Hauptsache, dass Gewissen ist beruhigt. Aber zurück zur Pumpe. Das Ding hat keine 15 Mm Laufleistung. Total verdreckt. Man sollte halt kein Fahrzeug 15 Jahre mit alten Sprit stehen lassen. Wenn ich daran denke, dass mich diese Pumpe über 400 Flocken gekostet hat.. (Ja, ich weiss, man kann auch eine Golf II Pumpe ranbauen, habe ich für den Weissen gemacht, aber es musste halt mal wieder schnell gehen und der Freundliche hat gesagt: "Ist Morgen da. Soll ich eine bestellen?". Der O-Ring ist zwar nicht spröde, aber deutlich verformt. Wie man auf dem nächsten Bild erkennen kann, liegt der O-Ring nicht sauber definiert auf der Pumpe auf. Es kann also gut sein, dass er beim Wiedereinbau anders liegt und so nicht mehr sauber abdichten kann. Ansaugfilter demontiert und grob gereinigt. Und ab der Fisch! Hat es nun was gebracht? Jein, er stinkt deutlich weniger, aber immer noch etwas. Ich werde wohl doch mal den Tankentlüftungsschlauch wechseln. Dazu brauche ich aber gutes Wetter, weil ich dann den Dicken nach draussen stellen muss. Die nächste Baustelle gibt es auch schon, die HA schlägt in Kurven unter Last, wenn ich ihn hart rannehme. Die Tonnenlager würde ich mal ausschliessen, die sind zwar auch schon wieder 15 Jahre alt, haben aber noch keine 15 Mm Laufleistung. Das Difflager wird wohl hinüber sein, das ist sicher noch das originale vom Spender. Gibt es für das was brauchbares aus PU? Ich hatte nur mal vor Jahren eins in meinen 325iT verbaut, das war nach kurzer Zeit fritte.
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So, hier ging es auch mal wieder weiter. Das Ding hatte ich letzten November in den Winterschlaf versetzt, wohlwissend, dass eigentlich noch AU fällig wäre. Naja, ich hatte keine Zeit und Lust und ausserdem war der Leerlauf zu hoch, das kann ich dann machen, wenn ich ihn im Frühling raushole. Mitte April habe ich den Schluren endlich wieder aus der Garage gezogen, und, oh Wunder, der Leerlauf ist immer noch zu hoch. Allerdings nur im warmen Zustand, kalt war i.O. Meine Schlussfolgerung: Etwas Falschluft, aber nur so viel, dass er kalt das durch die grössere Reibung noch kompensieren kann und wenn er durch die Wärme weniger Reibleistung hat, das nicht mehr ausgeglichen hat. Da ich nichts besseres hatte, habe ich angefangen, mal die verdächtigen Stellen mit Bremsenreiniger einzusprühen. (Eigentlich sollte man was nehmen, dass Sauerstoff freisetzt, so wie Lachgas, aber das habe ich ja nicht da.) Immer wenn ich damit im Bereich Einspritzdüsen, Ölrohr eingesaut hatte, kam der LL etwas hoch. Schlussfolgerung: O-Ringe an den Einspritzdüsen nicht mehr gut oder aber die beiden des Rohrs unterhalb der Ansaugbrücke. Naja, so O-Ringe ersetzen habe ich nicht zum ersten Mal gemacht, also ran an den Speck. Wenn man die Einspritzleiste von den Düsen zieht, kriegt man sie auch raus, wenn der VDD noch drauf bleibt. Ein hoch auf die alten Düsen mit Metallgehäuse, da kann man schmerzfrei mit der Rohrzange dran. Trotzdem würde ich neue, günstige aus Kunststoff begrüssen, was es wohl für den eta mangels Nachfrage nie geben wird. Damit die Düsen rauskommen können, muss natürlich der Kabelbaum weg, leider auch das Stück für den Öldruckschalter. Das Teil hatte ich schon länger gekappt, da es auch beim Zahnriemenwechsel stört. Natürlich musste der billige Crimpverbinder seinen Geist aufgeben. Also mal etwas gesucht, was man denn nehmen könnte. AMP Superseal klingt gut. Die Teile sind bereits etwas älter. Geht aber mit der richtigen Zange gut. In schwarz sieht das dann fast so aus, als ob es original wäre, Dann wollte ich noch die beiden O-Ringe für das Rohr zwischen Block und Brücke wechseln. Leider steht das im ETK nicht drin, wie gross die O-Ringe sein müssen. Ich habe in etwa 27x3 gemessen, wobei das Rohr 28 Durchmesser hat. Dumm nur, dass man nur den oberen ohne Abbau des Krümmers wechseln kann. Naja, dann halt nur einen gewechselt. Und hat es was gebracht? Nö, immer noch zu hoher LL im warmen Zustand. Mist!
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Querlenker Gewicht steht ja da.
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Dauer-Abblendlicht bei Zündung ein als Tagfahrlicht, wie realisieren?
Höbber antwortete auf SunnyDriver's Thema in Elektrik
Falls es noch relavant ist. Ich habe mir so dämliche Tagfahrlichter auf die Schnelle hingeklebt. Vor Jahren gabe es noch welche, die man wirklich nur mit doppelseitigem Klebeband befestigt hat. Elektrisch habe ich mir vom Benzinpumpenplus/Relais ein kurzes Y-Kabel gemacht und das Minus von der SWRA geholt. Falls man eine hat, muss dort halt auch noch ein Y-Kabel ran. Das ist so legal, denn wenn der Motor nicht läuft, muss auf das Licht nicht gehen. -
Gibt es eigentlich auch neue ESV für den eta? Die Dinger werden soweit ich weiss, nur mit 3.3V angesteuert. Ich bin mir da nicht sicher, ob die normalerweise 5V Dinger sauber öffnen.
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Da würde ich doch noch um Wurzel 2 bitten. Heisst soviel, alsdass doppelter Druck nur 1.4-fache Menge bringt.
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Danke, dann bestelle ich mal zwei dieser Stopfen. Ich weiss nämlich nicht auswendig, was in der Tür steckt und die Karre steht noch im Winterquartier.
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Danke, aber da die Karre keinen Türkabelbaum hat, gehe ich nicht davon aus, dass original sowas verbaut war. Weiss das einer?
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Kennt jemand die TeileNr. für den Gummi der an meinem Eta fehlt? 61131370818 ist es schon mal nicht. Und nein, das Ding hat nicht nen mechanischen Spiegel, sondern gar keinen.
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Ihr vergesst den vvVFL, der ist das erste Modelljahr. Da passt gar nix im Bereich Tank, Rückbank.
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Nee, gefährlich ist das nicht. Ist ein Härteprüfgerät. Das Ding wurde halt nicht vom Verkäufer selbst versteigert, sondern durch eine Firma im Auftrag. Da hat keiner noch Bock auf Arbeit...
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Ich habe was ersteigert und der Verkäufer kann es mir nicht schicken. Wer will gegen guten Bezahlung das für mich machen? Danke.
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Heute ist es endlich zur finalen Anprobe gekommen. Erst mal den Getriebehalter hingeschraubt. Wie man sieht, ist das Ding zweiteilig aufgebaut, dazwischen befinden sich noch Gummibuchsen. Für weniger als 40.- ein fairer Deal für so ein aufwendiges Teil. Aber nur so ist das Ding in Längsrichtung möglichst weich und in die beiden anderen Richtungen recht steif. Die Längsrichtung muss weich sein, weil sich ja der Kat im Betrieb durch die Wärme dehnt und man will diese Spannungen ja nicht auch noch im Kopf haben. Zweiter Schritt Kat montieren, dieses Mal mit gewöhnlichen Muttern aber mit Silberfett zur Gewissensberuhigung. Man sieht, dass der Kat zu weit links sitzt. Um das auszurichten, habe ich den ESD auch montiert. Dann Mass genommen und ein Chromstahlblech bemalt. Ausgeschnitten und passend geflext. Dumm nur, dass es ein 1 mm Blech ist. Ich dachte, ich hätte noch 2 mm Blech da... Die Schweissanlage habe ich dann über den Hof zum eta gebracht, das ging schneller. Den Draht gewechselt und den Halter festgepunktet. Mist, das geht irgendwie schlecht. Die Schweisspunkte sehen vergammelt aus und reissen teilweise. Was mach ich denn da wieder falsch? Warum wollte ich am zunderfreien Katrohr nochmal kein normales Eisen? Achja, der Kohlenstoff im Eisen würde den Chrom binden und so den Korrosionsschutz beseitigen und vor allem zu Rissen führen.... Genau, ich sollte vielleicht nicht mit CO2 als Gas schweissen, da führt man ja gleich Kohlenstoff hinzu. Ist ja kein Problem, ne Argonflasche habe ich ja auch. Als die rangemacht, dabei natürlich wieder die Dichtung vom Druckminderer verloren und lange gesucht. Am Schluss zwei Aludichtringe genommen, die müssen die 200 bar halten. 200 bar? Sicher? Ups, schnell schweissen, die Flasche ist ja fast komplett leer! Hätte ich nun auch nicht zu viel Strom genommen, wäre die Schweissnaht schöner geworden. Egal, rauf damit und Probefahrt! Läuft! Jetzt kann eigentlich nur noch die Kupplung, die beiden Kupplungszylinder oder mein Pin am Schwungrad Schwäche zeigen, sonst sollte der nach ner Reinigung beim Baurat eigentlich durchkommen.
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Kann mir einer sagen ob die toten Gummibuchsen an der Lima verantwortlich sind, dass es im Trieb ganz übel metallisch schabt? Anfänglich hat es gefühlt nur einmal pro Umdrehung gekratzt, nach weinger als einer Minute deutlich häufiger. Wo kriege ich dafür PU Buchsen her?
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Die Geschichte mit dem Bolzen hat mich dann doch noch einen halben Tag beschäftigt, da ich den Kat nochmals wegnehmen musste. Dabei sind nochmals drei Muttern auf den Bolzen festgegangen. Ich habe mich gewundert, seit wann sich Kupfer auf Stahl festfressen kann. Naja, mehr gewundert hätte es mich, wenn es tatsächlich ferromagnetisches Kupfer gäbe. Langer Rede kurzer Sinn, das sind gar keine Kupfermuttern, sonder nur Stahlmuttern mit Kupferbeschichtung. Ist der Bolzen schon etwas rostig, schmirgelt sich die Kupferschicht weg und die Mutter frisst 1A. Toll! Als ich das noch nicht wusste, hatte ich vor ein paar Tagen beim Freundlichen drei Bolzen bestellt, weil ich dachte, einer ist keiner. Brauchen tue ich vier Stück, also mal wieder voll daneben. Als ich dann heute mit anderem Zeugs die Dinger abholte, hat mich fast der Schlag getroffen! So ein popliger M10x40 Bolzen kostet mehr als 12 Flocken! Dafür hätte ich beim Schraubenhändler ne ganze Kiste voll Gewindestifte gekriegt! Aber nun ist es zu spät. Da die einen Teile nicht sofort lieferbar waren, habe ich in der Zwischenzeit den Innenraum komplettiert. Achja, ich stehe im übrigen überhaupt nicht auf dieses M-Getue, im Gegenteil, ich finde das eher peinlich, wenn man mehr sein will, als man ist. Aber: Das M-Tech2 Lenkrad ist ein Muss. Ich kenn kein anderes Lenkrad, dass sich auch nur annähernd so gut anfühlt wie dieses. Darum ist mir das auch egal, dass eigentlich ein M-Tech1 da reingehören würde. Der Schaltknauf hat die M Farben nur aus dem Grund drauf, weil ich den halt noch liegen hatte. Ich dachte wohl mal, dass man sowas gut verkaufen kann. Und ja, der Wagen gehört mal wieder gesaugt. Immerhin ist der Kathalter für das Getriebe gekommen. Der kostet verhältnismässig wenig und selbermachen wäre viel Arbeit gewesen. Aber ohne Arbeit geht es auch hier nicht, denn der Kat eines Schalters und eines Automaten sind unterschiedlich! Die Getriebehalterung ist anders, also muss ich da noch einen Halter anschweissen. Prinzipiell ja keine grosse Sache, aber bei mir artet auch das wieder in eine Odyssee aus, denn: Wer gute Augen hat, kann ganz hinten das Schweissgerät sehen. Einen Chromstahldraht dafür habe ich, muss ich nur wechseln. Also keine allzu grosse Sache soweit. Problem ist nur, dass das Gerät zum eta muss. Das sind zwar weniger als 15 m Luftlinie, aber es muss einiges aus dem Weg geräumt werden. Das wird also auch wieder dauern. Jaja ich weiss, ich sollte nicht so viel Müll horten, sagt meine bessere Hälfte auch immer.
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Glücklicherweise hatte die Kiste keinen EH-Automat. Daher weder separates Steuergerät noch Drehschalter in der Mittelkonsole.
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Die Karre ist immer noch nicht fertig, aber es ging mal wieder weiter. Neue Ballons sind auch gekommen. Zu einem sagenhaften Preis von unter 200.-, der Satz, nicht pro Stück! Wenn das so weiter geht, ist montieren und wuchten bald teurer als der Gummi. Da ich eh hoffentlich bald meine eigene Bremsanlage mit nachgebauten B6 Bremscheiben haben werde, wollte ich möglichst wenig Geld ausgeben. Aber ich glaube, die Dinger sind nicht mal soo schlecht. Mir gefällt auf jeden Fall die zwei umlaufenden Profiblöcke. Der Reifen müsste sich präzise fahren lassen, nicht so wie die Dinger mit V-Profil. Da eiert man immer auf den Stegen rum. Zurück zum eigentlichen Geschäft. Pedale. Den Aufwand, den BMW für nen Aribag getrieben hat, ist immens. Da wurde richtig nachentwickelt, was das gekostet hat? Auch die Fertigung war nicht so billig, ist alles mit Schweissnähten hinzugefügt, nicht nur einfach gepunktet. Also mal angefangen, alles wegzuflexen, was nicht hingehört. Die Lasche hat mich gestört. Ist nur Gewicht. Ungefähr so viel war dann weg. Die Flexstellen natürlich standesgemäss mit roter Farbe rostgeschützt. Das gibt mindestens zwei PS mehr. Ich weiss, ein anderer hätte die Schnitte wieder zugebrutzelt, hatte ich aber kein Bock drauf und hält auch so. Da der eta ja ein VFL ist, sind die elektrischen Anschlüsse anders, ergo musst der Bremslichtschalter noch weg, wenn man weiss, dass man den Kontakt NFL Schalter einfach nach vorne schieben kann, bis die rote Hülse die Klipse freigibt, ist es ganz einfach. Dann mit zwei Scheiben das eigentlich zu grosse Loch für den VFL Schalter passend gemacht. Dann die Auslage an Werkzeug und Befestiger, die man braucht, um den Pedalblock auszubauen. Ist ne mühsame Arbeit, insbesondere mit Sportsitzen. Das nächste Mal nehm ich den Sitz wohl raus, ist bequemer. Ewigkeiten später endlich alles eingebaut. Für die, welche auch mal vorhaben, einen Kontakt für den Tempomaten und den Airbag am Kupplugspedal einzubauen. Der Geberzylinder passt nur rein, wenn die Halteschraube M6 rechts löst. Die Schraube lässt sich aber nur befestigen, wenn das Bremspedal noch nicht am BKV fest ist.... Ich denke, ihr wisst, warum ich das weiss. Der Geberzylinder braucht natürlich noch den hydraulischen Anschluss am BKV Behälter. Mit nem Messer den vordersten Teil abgeschitten, Schelle auf den Schlauch und fertig. (Am Geberzylinder ist original keine Schelle, warum auch immer.) Beim zweiten Entlüftungsversuch war die Sache dann auch funktionstüchtig. Ich habe ein Sauggerät. Damit ich das hin kriege, baue ich jeweils den Nehmerzylinder ab und halt ihn so hoch, dass das Enlüftungsventil nach oben zeigt. Wer noch wissen will, wie das mit dem Relais für den Anlasser ist. Das lässt sich an der Lenksäule einfach brücken. Das schwarz-gelbe Kabel einfach direkt einstecken am Platz, wo das schwarze war. Das Relais selbst sitzt ganz links hinter dem Riegel für die Haube, hier auf dem Bild ist der Sockel bereits demontiert, um das Relais besser wegzukriegen. Leider gehen die beiden Kabel zur Mittelkonsole direkt dor hin, deswegen habe ich den Kabelbaum dringelassen, das war mir zu viel Arbeit. Dann noch den Schaltknüppel gedreht, und tada: Sieht doch schon viel besser aus. Dabei hatte ich mir die Position extra markiert. Egal, Hauptsache es passt nun. Das Mittellager der Kardanwelle gedreht und mich dann ewig lang über den Schwingungsdämpfer am Getriebeausgang geärgert. Weil das Ding Stehbolzen hat, geht die Welle nur bei abgesenktem Getriebe und mit viel Fluchen rein. Aber drin ist drin! Damit konnte der erste Probelauf gestartet werden. Der Kupplungsdruckpunkt ist gefühlsmässig recht weit oben. Hat jemand ne Ahnung, ob das noch was im Argen ist? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Kupplung wirklich zu 100% den Kraftschluss herstellt. Ich bin nur auf dem Hof hin und her gefahren und das Ding war so laut, dass ich ausser dem Motorröhren nicht viel mitbekommen habe. Kurz vor dem Schluss (hoffentlich) hat sich dann noch mal eine Baustelle aufgetan: Ich muss es positiv sehen, immerhin muss ich den Bolzen aus dem Krümmer nicht ausbohren.