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Danke! Gute Links, ich weiss jetzt, dass es Ford 1007932 ist. Soll ø6.2 sein. Noch was anderes: BMW hat ja auch so Platikmuttern. Haben die original ein Gewinde drin, oder wird das erst beim Einschrauben reingemacht? (Bei Jaguar ist das ein M6 Regelgewinde, sehr sinnvoll für weichen Plastik.)
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Ich brauche für einen Jaguar Spreizniete, und irgendwie schaffe ich es nicht, einen Online Shop für sowas zu finden, ausserdem haben deren Spreizniete eine Plastikschraube, was naturgemäss nur sehr leidlich funktioniert. Der Niet hat rund 6.3 mm Durchmesser, würde da auch der Spreizniet für die Kühlerzarge an einem NFL passen? Ich musste dummerweise feststellen, dass ich sowas gar nicht an Lager habe, selbst am iXT fehlt der Kühler... Kann einer mal bitte messen, was für einen Durchmesser das Ding hat? Danke!
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Ich habe ja mal wieder gar keine Zeit, aber im vorletzten Monat ging nur wenig. Ich habe mich Photogrammetrie beschäftigt, sprich mit der Digitalisierung der Ralität. Hintergrund: Ich muss die hintere Stossstange wegnehmen, da bei der Kofferraumentlüftung links Wasser reinläuft. So ne schwere Stosstange baue ich aber nicht mehr an, das ist klar. Ich könnt mir ja was aus CFK oder so kaufen, aber das wär ja zu einfach. So sieht ein Dateiformat aus, dass mir für das CAD zu gross ist, aber es macht optisch schon was her. Von der CAD Übung habe ich kein Bild, da habe ich auch nicht so sauber gearbeitet, aber es ist ja auch nur mal ein Versuch. Nachdem ich ein step File hatte, kriegte ich ein paar Tage später Post. Die Oberfläche ist etwas verdreht, ich hätte sauberer mit den Leitkurven arbeiten sollen, aber für's Erste ist das gut genug. Auf der Innenseite kann man erkennen, wie ich es befestigen möchte, vorne (hier links) wird geschraubt, hinten klemme ich es auf den Kunststoffeinsatz. Der Schlitz rechts ist nur aus Kostengründen da. Da zu muss noch ein Gewinde rein, M6 muss reichen. Und tada! Es passt mal immerhin ran und hält einigermassen. Dumm nur, dass es viel zu breit ist, das steht viel zu viel seitlich weg, hätte ich nicht gedacht. Aber es war eh nur ein Prototyp aus einem billigen Material. Mir war auch wichtig, dass ich so Sachen wie unten sehe, wo noch etwas Kosmetik nötig ist. Ich hoffe, ich habe nächsten Monat dafür Zeit. Diesen Monat muss ich noch Rostschutz am Jaguar machen. Für hinten mache ich wohl eine "Jetta" Lösung.
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Nachdem ich über einen Tag rumgemacht habe, um Colmap zum laufen zu kriegen. Und es nicht wirklich geschafft habe, obwohl ich sogar extra eine neue Graphikkarte gekauft habe, ging es nun mit Metashape vom Agisoft zumindest auf Win10 problemlos. Für den Preis der Karte hätte ich die Lizenz schon fast gekauft... Aber nein, ich muss es ja mal wieder mit einer buggy Freeware probieren. Nun muss das nur noch ins CAD und ich kann mit basteln anfangen....
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Heureka! Ich hab das Ding gefunden! Man sollte halt nicht davon ausgehen, dass Brembo nur Bremsen macht. Wie erwähnt, sah der Nehmberzylinder gesund aus. Auch am Getriebe konnte ich keinen Siff entdecken. (Also zumindest nichts, was abnormal wäre.) Also mal angefangen, den Geberzylinder auszubauen. Leitung abgeklemmt, damit ich nicht alle Flüssigkeit absaugen muss. Ich musste später feststellen, dass ich doch noch etwas mehr hätte anziehen müssen. Es war überhaupt nicht dicht. Gegen Ende bin ich endlich auf die Idee gekommen, das Gaspedal mit Kabelbindern auf Vollgas zu fixieren, damit ich zwei Hände frei habe, um den Zylinder zu montieren. Im übrigen habe ich heute feststellen müssen, dass man die Druckleitung unten am Zylinder von oben mit der Hand erreichen kann. Man kommt zwischen HBZ und LMM gerade so durch. Entlüftet und tada, Kupplung scheint zu funktionieren. Probefahrt steht noch aus, dass wird später nachgeholt. Wer sich nun fragt, wie der neue Billigzylinder inne aussieht, der sehe sich das folgende Bild an: Zwischen den beiden Dichtungen beim grossen Plastikteil läuft die Flüssigkeit rein, kann dann über die Querbohrung durch das Rückschlagventil in den Druckraum. Das Rückschlagventil funktioniert aber nur, wenn das linke Plastikteil auf dem rechten aufgeclipst ist, was es dummerweise aber nicht mehr war. Denn ich habe die Teile nicht auseinandergenommen, die kamen einzeln aus dem Zylinder. LPR taugt also nichts und wird nicht mehr gekauft.
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Mistkarre! Läuft schon wieder nicht! Diese Woche ging die Kupplung wieder flöten. So wie es aussieht, ist es dieses Mal aber der Geberzylinder. Nur, habe ich sowas noch liegen? Wie würdet ihr meine Aussage interpretieren? Da müsste ich ja wohl noch Ersatz gekauft haben? Wo das Ding wohl liegen mag? Ihn meinen Unterlagen kann ich auf jeden Fall nicht erkenne, dass ich nochmal einen geordert habe... Bilder gibt es, sobald ich weiss, was nun wirklich die Ursache ist.
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Das ist mittlerweile auch meine Meinung. Ich habe erst nachträglich recherchiert, dass es die Zahnräder ja mittlerweile an vielen Ort zu kaufen gibt. Aber keiner bietet 13 Zähne an. Bei der gestrigen Testfahrt sagt Google, dass ich 7 km gefahren bin, der Tacho aber 7,7. Das muss also nochmal raus. 12er Räder habe ich mir ja mitgekauft, weil ich auch nicht 100% sicher war. Da lasse ich mir aber Zeit, weil ich bin ja auch rund 2 Mm ohne Zähler gefahren. So komme ich eher wieder an die richtige Laufleistung ran. Aber wenn ich den schon nochmal ausbaue, müssen die beiden Akkus getauscht werden. Die muss ich aber erst besorgen und Ausserdem ist jetzt gutes Wetter, da will ich nicht E46 fahren.
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Das hattest du mir so zwar schon erklärt, nur wie soll denn das Ritzel denn da drauf halten? Das ist keine Achse, so wie bei den anderen Zahnrädern, sondern eine Welle. Die kommt vom Schrittmotor. Das Ritzel darf sich da drauf nicht drehen. Das Messingteil hat ne schöne Kordelung, die gibt Grip.
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Die Zahnräder von Norelem waren sehr schnell da. Habe gleich ein paar Varianten gekauft. POM würde reichen, da ich aber nicht sicher war, ob ich es doch kleben muss, habe ich auch noch Polyketon (PK, nicht PEEK) bestellt. Bei fertigen Sätzen habe ich immer nur 12er Ritzel gesehen, ich bin aber überzeugt, dass ich ein 13er brauche. Da die Dinger nichts kosten, halt alle vier Varianten gekauft. Die Bohrung ist im Durchmesser nur 2 mm, da muss ich also aufbohren. Mit meiner Oerlikon geht das in genau nur, wenn ich das Spannzangenfutter montiere. Das war mir aber zu viel Arbeit. Also einen Spannzangenhalter solange im Futter unterfüttert, bis der Rundlauf nicht ganz so grottenschlecht war. Dann ausgebohrt. Zu Blöd, wenn man falsch misst. 4 mm ist deutlich zu gross, 3mm kriege ich definitiv nicht drüber, selbst 3.2 mm war sehr straff. Aber das musste gehen, ich hatte Angst, dass 3.3 dann wieder zu viel ist, da die Wellenhülse in etwa das Mass hat. Das grüne scheint im übrigen keine Korrosion zu sein, sondern Kleber. Der musste weg, da ich recht Kraft brauchte. Es ging dann auch nur mit Gewalt. Mit dem kleinen Seitenschneider den ganzen Tacho gehalten und auf dem Stahlblock aufliegen lassen, dann eine Mutter als Distanzstück drüber und mit dem Hammer drauf. Zum Schluss noch ein Klüber NBU15 drauf, damit das auch geschmiert ist. Beim weiteren Zusammenbau mich dann wieder daran erinnert, dass die Akkus auf der Platine auch fritte sind und ich sie eigentlich hätte gleich mittauschen können. Aber dafür ist es zu spät. Morgen ist Probefahrt.
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Interessant, du hast eine andere Übersetzung drin , wie ich. Was für ne Zahl steht vorne auf der Tachoscheibe? Hast du auch das kleine Ritzel gewechselt? Ich stelle mir den Tausch vom Ritzel nicht so einfach vor. Das hat bei mir übrigens 13 Zähne...
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Wer sagt denn, dass ich die Ersatzteile kaufen will? Ich will die selber machen. Mit Codieren mein ich nicht die Zahlen in der ECU eingeben, sondern den Injektor vermessen und anhand der Daten die Zahlen generieren. Beim Bosch Dieselinjektor habe ich das Wissen dafür, aber eben nicht für den hier.
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Ich habe glücklicherweise kein Fahrzeug mit einem der obigen Motoren, würde mich aber gerne eins zulegen, wenn das Problem mit den VDO Injektoren nicht wäre. Da ich ja beruflich mit Dieselinjektoren zu tun habe, kann es ja eigentlich nicht so schwer sein, sowas wieder in Stand zu setzen. Ein Kumpel konnte mir einen defekten Injektor geben. Diesen wollte ich auseinanderbauen. Da ist aber alles verschweisst. Drum mal ran mit der Rundschleifmaschine. I Immer nur vorsichtig zugestellt, damit mir der Injektor nicht um die Ohren fliegt. Dan war es soweit, das Gehäuse war entzwei. Leider hatte ich vergessen, dass die Düse bei den Dinger ja nach aussen öffnet und dadurch die Düse von der Feder zum Gehäuse hin- und nicht weggedrückt wird. Zweiter Versuch also weiter oben. Soweit so gut, nur leider war das nun zu weit oben, und es scheint, als ob der Piezo Stack fest in's Gehäuse gepresst wurde. Ohne Spezialwerkzeug kriege ich das nicht auseinander, ausserdem hätte ich von den Dingern noch mehr, damit ich noch ein paar Versuche habe. Wer hat noch defekte übrig und überlässt mir diese günstig? Wer weiss eigentlich, wie die Dinger codiert werden? Ich habe gelesen, dass die ersten drei Zahlen für den Einspritzverzug und sind und die anderen drei für den Durchfluss. Kann das wer erläutern? Rüntgen kann keiner? (Sonst lass ich eventuell ein CT machen, das ist nicht gerade billig...)
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Nachdem ich die Karre dieses Jahr erst im Juni aus der Garage gezogen hatte, läuft er zwar, aber es gibt da ein paar Sachen, die über den Winter nicht besser geworden sind: -Benzingeruch -Kilometerzähler -Wassereintritt Kofferraum -Hinterachse um mal die Ärgsten zu nennen. Da ich aus anderen Gründen zur Zeit mit dem Bock eh nicht fahren kann, habe ich mich mal um was einfaches gekümmert, den Tacho. Der Verdacht liegt ja bei einem verschliessenen Zahnrad. Das Ding also ausgebaut und verwundert festgestellt, dass das auch ohne Demontage des Lenkrads geht. Erster Augenschein. Die gelben Kümel rechts sehen verdächtig aus. Abdeckung weg und ja, das Zahnrad ist fritte. Hat sich schön verteilt. Noch gefühlvoll den Rest weggemacht. Es scheint, als ob das Fett die Messinghülse auf der Welle angegriffen hat, oder warum ist das Ding so grün? Unter der Mikroskopkamera die Bruchstücke zusammengesetzt, damit ich die Anzahl Zähne zählen kann. Im Gegensatz zu den anderen Rädern hat das 13 und nicht 12 Zähne. Modul muss 0.5 sein. Bestellung bei Norelem geht raus, bin gespannt, wann der Ersatz da ist und wie ich den auf die Welle kriege.
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Selber machen und gut ist. Irgendwer wird ja wohl noch ein Sechskant und ne Drehe haben.
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Das ist schon spätestens bei einem Sechszylinder Pflicht. Heisst aber nicht, dass man alles neu machen muss. Früher gab es sowas gebraucht für unter 300.-, aber die Zeiten sind anscheinend vorbei.
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Als mein eta auch zu viel CO hatte, wurde am LMM geschraubt, weil dort angeblich die Feder zu lahm war. Ich hatte auch den Kat in Verdacht. Da ich aber selber mit dabei war, kann ich bestätigen, dass ein bischen drehen an der (abgedeckten) Schraube der CO Wert problemlos wieder in den zulässigen Bereich kam. Schon mal dort gedreht? (Plastikkappe muss weg.)
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Gibt es aber definitiv. Ist halt so wei beim E21. Aber wohl nur im ersten Baujahr. Dann passt gar nix anderes rein. Und ja, ich weiss, wovon ich rede.
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Nein, ich arbeite nicht für Stahlwille, aber die Manoskope von denen sind einfach Spitze. Schnell eingestellt und müssen nach Gebrauch nicht auf Null zurückgesetzt werden. Als Sonderversion 160 Jahre Stahlwille kann man im Moment für rund 200.- das da kriegen: Ich bin gespannt, ob sie alle 1862 Stück wegkriegen. Der obige hat, wie man sieht, nur die Nr. 79 und hat das Werk im August dieses Jahres verlassen. Ich hoffe, damit gönnt ihr euch was!
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Ich krie die Krätze, heute es nicht geschafft, am M54 den Kühler zu wechseln. Ich brauch noch ein AGB. Die O-Ringe gibt es ja offiziell nicht einzeln. Was für Durchmesser haben die? Ich habe vernommen, dass es 45x4 und 20x3 sein sollen. Gibt es am M54 noch andere Grössen, oder darf es mal so einfach sein?
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Nein, die Stangen habe ich nicht ausgebaut. Als Referenz habe ich die Gummidichtung genommen. Die ist mit Sicherheit in ungefähr gleicher Position. Wie viel Stange hinter der Gummidichtung kommt, ist nicht zwingend gleich, da die Bohrung im Kolben tiefer oder weniger tief sein kann. Ausserdem wollte ich nich nocht einen Zylinder eventuell beschädigen. Und ja, der Aluzylinder ist nun einfach mal deutlich leichter als der aus Grauguss. Und wenn es nur ein paar hundert Gramm sind, mich wurmt das, weil völlig unnötig.
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Ich hatte mir vor Jahren mal ein H&R Stabikit gekauft, den VA aber nie eingebaut. War immer zu faul dazu. Jetzt also die Gelgenheit, das kurz in der halben Stunde zu machen. Querlenkerlager hinten und Stabistützen vom Querlenker weggebaut. Geht ja fix. nun den H&R reingetüdelt und festziehen. Denkste! Was hab ich geflucht, bis das Ding endlich drin war. Die Gummibuchsen habe so viel Vorspannung, dass man das nur mit Gewalt reinkriegt. Ich will gar nicht wissen, wieviele Stunden ich für die Übung gebraucht habe. Eigentlich sollte ich das nicht zeigen, aber der Achsträger musste leiden. Die Smart (glaub ich zumindest) Stützen passen gut. Die Muttern hatten zwar nur Schlüsselweite 15, aber was soll's. Zum Abschluss mich dann wieder dem eigentlichen Problem Nehmerzylinder gewidmet. Ein bischen Schwamatt ist auch draufgekommen, die Hülse aus ETG rostet sonst sehr schnell, genug Zeit zum trocken hatte es ja. Länge mit der ursprünglichen Stange verglichen. Ist etwas länger, sollte also passen. Tut es auch! Bei der Probefahrt ist mir dann aufgefallen, dass der Druckpunkt wieder so hoch ist, wie er ursprünglich war. Ist für mich zwar völlig unverständlich, aber ich bin ja frustrationstolerant. Sprich, Hauptsache, die Karre läuft wieder. Da ich im übrigen keinen direkten Vergleich zum originalen Stabi habe, merke ich keinen Unterschied. Schlimm ist nur, dass nicht nur der Kupplungsnehmerzylnder zu Mehrgewicht führt, sondern auch der Stabi. Den hinteren wechsle ich dann beim nächsten Mal. Der Kofferraum ist ja immer noch undicht. Aber dazu muss die Stossstange habe, und das wird auch wieder ausarten... Der km Zähler geht auch nicht mehr... Immer so viel Arbeit mit der Karre!
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Die Karre stand nun sicher ein Monat nicht lauffähig rum. Grund: Kupplungspedal bleibt unten. Sowas ist immer lustig kurz vor dem Kreisverkehr zur Rush-Hour. Insbsondere, wenn ich es nicht schaffe, es mit dem Fuss hochzuholen, also immer Tür auf, runterbücken und läuft wieder. Glücklicherweise konnte ich noch kuppeln, durfte das Pedal aber nicht komplett durchdrücken. Diese Woche dann endlich mal geschaut, woran es liegt. Ich hatte den Geberzylinder in Verdacht, denn der Nehmer hat ja ein Vermögen gekostet, der muss in Ordnung sein. Damit war klar, dass ich dieses Mal ein etwas teureren Geberzylinder kaufte, der andere war ja wirklich billig. Seit Wochen wieder in die Karre gesessen, Kupplung liess sich wieder normal bedienen. Hm? Was soll das jetzt? Noch ein letzes Mal getreten, dann hörte ich ein metallisches Geräusch von unter dem Wagen gefolgt von einem pssss... Mist da läuft Bremsflüssigkeit raus und nun kuppelt das Ding überhaupt nicht mehr! Zum Glück habe ich nicht allzuweit zu meiner Werkstatt. Ist ein bischen mühsam, bei jeden Gangwechsel erst den Motor aus zumachen, dann Gang einlegen und wieder starten. Auf Grund des Geräuschs war mir klar, dass der Geberzylinder nicht der Übeltäter sein kann. Wie man sieht, ist es mein teurer Alunehmerzylinder! Doppelt Mist! Dafür habe ich keinen Ersatz gekauft! Aber erstmal ausgebaut, und das Teil zerlegt. Wie man sieht, ist der Kolben zu weit ausgefahren, da kann der Zylinder auch nichts dafür. Die Stange vorne drauf hatte ich bereits beim Einbau geprüft und für genügend lang befunden. Dummerweise ging beim Ausbau des Kolben der Dichtring kaputt. Hilft alles nichts, ein Ersatz musste umgehend her, ich wollte die Karre von der Bühne haben. "Kurz" zum Händler in der Nähe gefahren und Ersatz geholt. Doppeltes Pech dabei: Das Ding hat nen Hunni gekostet und ist aus Grauguss! Wieder unnötig Gewicht verbaut... Auch die Stange des neuen Zylinders scheint für mich gleich lang zu sein. Aus meiner Sicht hätte ein Einbau keinen Sinn gemacht, da es nur eine Frage der Zeit gewesen wäre, bis das Ding auch zu weit rausgefahren wäre. Die Stange muss also länger werden. Dazu das Ding entzwei geflext. Ne Hülse gedreht, welche innen einen 5 mm dicken Bund hat, sodass die Stange ca. 4mm länger wird. Damit ich beim Einbau nichts verliere, habe ich die Sachen zusammengeklebt. Der Kleber soll mindestens eine halbe Stunde aushärten. Was macht man in der Zeit? Genau, ich habe ja noch das gekauft: Und wenn ich schon dabei sind, kann man ja gleich noch den Stabi wechseln...
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Danke für das Mass und den Hinweis mit dem Blechrand. Bei mir steht es auf einer Seite an. Bis jetzt ist es aber noch nicht zu Kratzern gekommen. Kann ich bei Gelegenheit ja mal am Fahrzeug montieren. (Kennzeichen geht nicht, dass muss auch noch in nen Halter bei einem anderen Fahrzeug passen.) Im übrigen habe ich hinten 50 von oben gebohrt, mittig (55) wäre auch problemlos gegangen. Vorne sind es bei mir 25 geworden, das ist aber recht knapp, nur 20 Abstand von oben wäre besser gewesen. Das aber nur für's Protokoll.
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Kennt jemand den exakten Abstand der Löcher für die Kennzeichenbefestigung? (Ich wurde gezwungen, neue machen zu lassen) Ausmessen kann ich selber, hoffe auf eine technische Zeichnung, sodass das von Hand was wird.
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Danke, das habe ich befürchtet. Ich habe zwar noch was, aber das dürfte über 10 Jahre alt sein, ich glaub die ist nicht mehr gut.