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GearX

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Alle erstellten Inhalte von GearX

  1. Naja auf kurz oder lang (vermutlich eher lang) werden die Kugeln des Eingangslagers soweit verschleißen, dass Diese brechen und aus dem Käfig fallen. Ab dann kann man nicht mehr von einem Lager sprechen. Die Bruchstücke die ins Getriebe gelangen, werden dort weiteren Schaden anrichten an den Innereien des Getriebes. Aber jetzt nur das Eingangslager tauschen sollte ja keine allzu große Aktion werden. Möglicherweise werden dadurch deine Geräusche schon eliminiert. Danach sollte auch auf alle Fälle das korrekte Öl ins Getriebe. Ich hab bei mir im S6S420G zum Beispiel ein recht dickes DCT Öl drin, da mein Synchronring vom zweiten Gang nicht mehr der Beste ist und das dickere Öl dafür sorgt, dass sich das ganze trotzdem vernünftig schalten lässt.
  2. Also der LWS beim MK60 ist ja relativ einfach, da man hier das Mantelrohr vom Z3 nehmen kann und dann eigentlich nur noch eine Führung auf das Lenkrohr bringen muss. Für das E5 braucht man ein SZL aus einem entsprechenden Fahrzeug. Hier wird die Sache meiner Meinung nach schon etwas uninteressant, denn das vollständige SZL verbauen fällt aus wegen Optik und Unbrauchbarkeit. Ich bin mir hier nicht mal sicher, inwiefern man das zwischen Lenkrad und Lenksäulenabdeckung unterbringen könnte, da gerade beim E30 da einfach kein Platz ist. Fürs E1 gibts aktuell nur die Aussage: Keine Ahnung ob das mit E46 LWS läuft oder nicht, Tendenz zu Nein. Also hab ich mir jetzt einen E46 LWS aus Kleinanzeigen gekauft und werd mal ausprobieren, was passiert. Mehr als nicht kommunizieren, können die ja nicht. Sollte das der Fall sein, kommt als Nächstes ein E87 SZL, die FIN Codierung und Funktionstest. Wenn das klappt, wird das vorsichtig zerlegt und mal geschaut, ob das irgendwie in das E46 Gehäuse oder die Z3 Lenkung passt. Für ein Rennauto würd ich mir diesen Aufwand garnicht machen, sondern einfach die E46 Lenksäule und das Kombiinstrument verbauen. Das sollte wesentlich schneller gehen, als meine Bastelei hier. @Black Hurricane Man lernt eben nie aus. Klar, etwas mehr Aufwand is es dann schon, aber nicht unmöglich. Und letztlich baumelt da am Ende auch nicht mehr der Stecker links vom Lenkrad rum. Aber jetzt schauen wir erstmal wie das mit dem MK60 weiter geht. Die E46 Variante würde ja quasi schon laufen, aber nein, ich wollte ja das E1 Also zur Klimaanlage muss ich sagen, dass ich mich mit den verschiedenen Gasen nicht weit genug auskenne um so eine Aussage zu bestätigen oder zu widerlegen. Ich hab nur den Erfahrungswert einer R134A Anlage aus einem E24, umgerüstet von R12 mit Originalteilen. Der Kompressor für R12 und R134 dürfte das selbe Volumen haben, da ja nicht einfach mehr Platz im Fahrzeug is, nur weil man das Gas tauscht. Diese eine Klimaanlage war wirklich ein Gefrierfach im Hochsommer. Ob das bei mir auch so wird, werden wir sehen. Ich werd auf alle Fälle mit einem Thermometer im August die Ausströmtemperatur mal messen
  3. Das erklärt natürlich, warum ich wieder davon ausgehe, dass es einfach ist: ich bin arm! Hatte tatsächlich noch nie einen M20 im E30. Bin sozusagen hardcore (Doppel-)Vierzylinderfahrer
  4. Und weiter gehts.... Facebook ist tot, lang lebe Facebook! Der liebe @esgey und ich sind da in ner Bastlergruppe zum Thema MK60 und wie ich von einem der Gruppenmitglieder jetzt erfahren habe ist, dass das MK60 E1 und E5 wohl selbst ohne LWS und Can Emulator keine Fehlerlampe ausgibt. Das bedeutet, dass das System wohl wirklich hardcore standalone funktioniert - was noch viel geilere Neuigkeiten wären, denn so telefonier ich morgen nochmal mit meinem Spezi beim TÜV Süd und erklär ihm das. Schlussendlich müsste auch er zu überzeugen sein, dass wenn bei einem nicht modifizierten System keine Fehlerlampe leuchtet, dass es dann wohl auch funktioniert! Wird das nicht akzeptiert, dann wird spannend. Die standalone Lösung von Conti selbst ist nämlich ein MK100 und kein MK60. Das wird der Prüfer auf keinen Fall als vergleichbar ansehen. Für die Ausgabe der Fehlerlampe bekomme ich aus den Staaten einen CAN sniffer, der bei relevanten Fehlercodes eine LED oder Lampe ansteuern kann. Kostet nicht viel und wird gerade für deutsche Verhältnisse angepasst. Also sprich: Zündung an = Kontrolllampe 1 Sekunde an, danach aus bis relevante Fehlercodes auftauchen. Das ist natürlich nur ne Softwaregeschichte und schnell erledigt. Spannender wird der Versand und die Versandkosten. Wenn jemand mitbestellen möchte, es wären 40USD pro Modul. @Black Hurricane Mit dem Lenkwinkelsensor muss ich noch etwas recherchieren, aber es wird wohl die Z3 Lenksäule werden Ich hab schon ein ABS verbaut, da hast du Recht. Aktuell mit Hydroblock vom E30 M3. Der Kabelbaum ist separat beim E30 ABS, bedeutet, dass das im Prinzip in 15 Minuten ausgebaut ist. Vorausgesetzt ist hier natürlich, dass die 4 Sensoren aus den jeweiligen Bohrungen auch raus wollen. Sonst dauerts länger. Du hast für den ABS Kabelbaum einen extra Platz in der Tülle der Spritzwand und die Spannungsversorgung wird über den SA Stecker realisiert. Sind 2 kleine Stecker. Masse wird am Massepunkt hinter dem linken Scheinwerfer abgenommen, also laufen im Endeffekt wirklich nur die beiden Kabel der hinteren Sensoren einmal der Länge nach durchs Fahrzeug. Der Rest ist sehr überschaubar. Wenn das mit meinem E1 Umbau klar geht, wird das M3 ABS ausgebaut und als Komplettset verkauft. Also samt den Blechhalterchen und Allem drum und dran. Zum Thema Halter für den AC Kompressor: Mit der V8 Ölwanne geht das eigentlich wirklich schick so. Man baut 2 kleine, einfache, Halter und hat Ruhe. Jedenfalls, wenn man eben ohne die Spannrolle fahren kann/will. Ich werd das Ganze auf alle Fälle erstmal ohne Spannrolle testen. Platz hat man mit dem kleinen Klimakompressor wirklich viel. Hab gelesen, dass mit dem M62 Kompressor teilweise nur 1cm zum Längsträger Luft ist. In der Theorie kann man natürlich auch M5x Kompressoren nutzen. Selbst die sind noch etwas kleiner als der vom M6x. Zur Servopumpe: Ich werd wohl die Druckleitung vom M57 E46 nutzen. Die macht einen recht brauchbaren Eindruck und wird mit dem nächsten Gehalt mal Probeweise gekauft. Wenn das nicht geht, kann ich mir auch ne Leitung bauen lassen. Die Leitung für die M62 Pumpe hat damals nicht mal 40€ gekostet inkl. Versand. Leider hab ich keinen Plan, wie ich den richtigen Anschluss für die E46 Pumpe finde im Hydrauliksortiment. Da wird ja so eine eigenartige Überwurfmutter genutzt, deren Gewinde leider zu keiner Hohlschraube vom E46 passt. Sonst hätte ich das eben mit ner Hohlschraube gelöst
  5. Und beim E46 hats sogar der Touring - was soll uns dein Post jetzt verraten?
  6. Also nur Mal eben über Google Bilder geschaut, da ich keine M20 Teile hab: https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&sca_esv=40f6af66425aee46&q=23211228298&tbm=isch&source=lnms&sa=X&ved=2ahUKEwiQhZDT0buEAxXF_7sIHSIDDmgQ0pQJegQICRAB&biw=1440&bih=762&dpr=2#imgrc=fBZwvFs70P-GbM 323 und 325 Flansche ab 1989 sind wohl gleich laut Teileverwendung und wenn ich mich nicht verzählt hab, dann sind das 16 Zähne.
  7. Wie soll man dir helfen, wenn wir den Sinn nicht kennen? Willst du jetzt show und shine, oder willst du das Fahrgefühl verbessern? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass vorne und hinten mit Domstreben fahren, zusätzlich zu einem Strongflex-gelagerten Fahrwerk, echt ne Hausnummer ist. Letztlich macht ne vordere Domstrebe allein, bei einer teigigen Karosserie wie einem E30, keinen Sinn, wenn man auf Steifigkeit gehen will. Hier ist es klüger, zur Domstrebe vorne auch die äußeren Abstützungen vom Cabriolet zu verwenden, die untere Strebe vom E36 zu adaptieren, Front- und Heckscheibe zu verkleben, hinten eine Domstrebe zu verbauen und relativ mittig den Kardantunnel unten mit einer Strebe zu versteifen. Und wenns richtig steif werden soll, dann eine Einschweißzelle von vorn bis hinten. Für show&shine kannst du dir auch die 500€ Carbonstrebe kaufen und dann auf jedem Treffen die Haube abmontieren und aufs Dach legen, sonst sieht ja niemand, was du da verbaut hast.
  8. So, News vom TÜV: 1) Es sollte soweit wie möglich im vollen Umfang funktionieren. Also muss definitiv ein Lenkwinkelsensor verbaut werden. 2) Es muss eine Warnlampe verbaut sein um einen Ausfall des Systems optisch darzustellen. Die Lampe muss bei Zündung ein kurz aufleuchten als Kontrolle und danach nur, wenn das System ausfällt. Das bedeutet im Fall des E1 muss ein CAN Controller verbaut werden. Das MK60 vom E46 hat hingegen noch einen separaten Ausgang zur Ansteuerung eines Leuchtmittels. 3) Es sollte ein Nachweis erbracht werden, dass Continental / Teves Dieses, bzw. ein vergleichbares MK60 als Nachrüstlösung standalone anbietet. Ob Motorsport oder im Rahmen der StVO ist egal. Hier geht’s drum, dass ein dauerhafter Betrieb im „Notlauf“ gewährleistet werden kann und das System nicht irgendwann komplett abschaltet. Sind alle 3 Bedingungen erfüllt, kann das System über eine Prüffahrt ohne Bedenken eingetragen werden. Die Prüffahrt geht auch hier nur über verschiedene Untergründe um die Regelung des Systems zu prüfen. Es ist auch irrelevant für meinen Prüfer, aus welchem Fahrzeug das System kommt, da die Regelung so schnell und fein erfolgt, dass eigene Fehler des Systems quasi unbemerkt korrigiert werden. Von ungeübten Fahrern gleich 3 Mal nicht. Die Idee fand er an sich sehr gut und auch vernünftig. Er hat auch schon Mal ein MK60 aus einem E46 M3 im E30 mit S54 eingetragen. Da wurde quasi alles verpflanzt bis aufs Blechkleid. Das stimmt mich alles schon Mal ziemlich positiv.
  9. Das kommt jetzt schon so n bisschen drauf an sag ich mal. Wenn die Riemenscheibe enier M20 Servopumpe von der Mittenbohrung und vom Lochbild her auf die M54 Pumpe passt, könnte die Thematik einfacher sein als man meint. Bei den alten Flügelzellenpumpen muss man aber auch sagen, dass es recht einfach ist, deren Verschleiß zu kontrollieren. Die Pumpen sind schnell zerlegt und die Dichtflächen kontrolliert. Auch die Flügel selbst sind schnell geprüft und so weiß man, woran man ist. Wenn die Dichtfläche nicht mehr gleichmäßig ist, dann braucht man sehr bald eine neue Pumpe. Das Servo Öl hat dann aber auch schon den gewissen "Metalliceffekt" und die Pumpe macht hörbar Geräusche. Hier noch ein Bild, wie es nicht aussehen sollte. Das war ein E39 Vfl M52.
  10. Dieses Wochenende gings ans Halter basteln! Hierfür hab ich mir eine unbearbeitete Ölwanne aus Kleinanzeigen geschossen - und wie es sein muss kam am selben Tag ein Foto von meiner bearbeiteten Ölwanne... Diesmal schauen die Nähte wirklich 1A aus und ich bin guter Dinge, dass die Wanne dicht ist und bleibt. Aktuell wird noch mit Indikator gearbeitet um eventuelle Löcher in den Nähten zu finden und anschließend wird die Dichtfläche zum Motorblock hin geplant. Hier ist der Verzug doch größer 1mm und es wäre ja wirklich blöd, wenn es am Ende dann da nicht dicht wird! Also wie gesagt hab ich jetzt einen "Dummy" zum brutzeln und dann auch gleich die Halter gebaut. Angefangen hab ich mit dem Halter der erworbenen LUK LF-30. Diese soll die überarbeitete Pumpe aus E46/39 sein und deutlich robuster als das Vorgängermodell. Jetzt passt also die E46 facelift Lenkung zur facelift Servopumpe. Glücklicherweise war die vor einige Monaten ein richtiger Schnapper und die Halter waren auch noch dran. den vorderen Halter hab ich nur etwas umgebaut und hinten hab ich was zusammengeschnitten aus 3mm Blech. Spannend wird hier aber auch noch die Suche nach einem passenden Druckschlauch. Original sitzt die Pumpe etwas näher am Lenkgetriebe wenn ich das von meinem E46 noch richtig im Kopf hab. Es könnte aber der Druckschlauch aus einem E46 Diesel passen, da dort die Kühlschleife nicht so lang ist. Für Tipps bin ich aber jederzeit dankbar Ist jetzt sicher nicht das schönste Teil an dem Fahrzeug, aber zweckgebunden und funktionsorientiert. Selbiges gilt natürlich für die Halter des M42 Klimakompressors. Man hätte den Kompressor noch gut 3cm näher an den Motor gebracht, aber der Platz is locker da und so konnte ich leichter einen Halter bauen, der unten seitlich an der Ölwanne verschraubt wird und sich oben abstützt. Aktueller Stand ist, dass ich einen Riemen für den Klimakompressor verwenden möchte ohne einen Riemenspanner. Wie gut die Idee wirklich ist, wird sich dann zeigen wenn der Riemen rutscht oder sauber läuft. Die Teile gehen dann demnächst zum Pulverbeschichten und Gelberzinken und dann muss ich eigentlich nur noch die beiden Schläuche am Kompressor umschweißen und hab dann den Umbau auf Klimaanlage erfolgreich abgeschlossen
  11. Kopf und Block sind ja hoffentlich geplant worden. Deine Gewindeschächte hast du hoffentlich auch mit Druckluft gereinigt vor dem Einsetzen der Schrauben? Und die Schrauben gewaschen und geölt? Das klingt für mich schon sehr nach ungleich angezogenen Schrauben. Jetzt nachziehen könnte zur Folge haben, dass sich das Gewinde im Block verabschiedet.
  12. Ich würd mir das mal vormerken. Mal sehen wie sich das ganze vor allem kilometertechnisch über die Saison ausgeht. Werde dieses Jahr einige Treffen anfahren und noch dazu muss der Motor ja erstmal 2000km schonend eingefahren werden. Ich schulde dem @esgey ja auch noch n Kasten Bier
  13. So, heute hab ich mal den Kabelbaum so gebaut, dass er in den E30 passt. Hydroaggregat sitzt an der selben Stelle wie Original. Von der "blauen Front" gibts auch Neuigkeiten. Leider sind diese Neuigkeiten nicht zwingend positiv. Ich hatte heute einen kleinen Vorstellungstermin bei den beiden Prüfern, die mir 2020 den M62 eingetragen haben und auch schon den ersten M62 Umbau 2017. Gesetzlich hat sich wohl einiges sehr verschäft in den letzten 4 Jahren, denn diese beiden Herren dürfen jetzt, lapidar gesagt, nur noch Felgen & Fahrwerk eintragen. Motorumbauten sind der Automotive Sparte des TÜV Süd vorbehalten und so werd ich mal bei meinem ehemaligen Meisterkursdozenten vorstellig werden. Der Ein oder Andere kennt ihn aus einem Video vom Jauche Paul. Langsam rechne ich aber mit einem größeren finanziellen Aufwand, da mir heute schon mitgeteilt wurde, dass es vermutlich auf Fahrversuche rauslaufen wird und die sind bekanntlich nicht günstig. Versuchen werd ich das ganze trotzdem definitiv, denn es wäre wirklich cool, wenn das "street legal" möglich wäre! Der folgende Absatz richtet sich ausschließlich an dieses Land und wurde mühevoll mit den Mittelfingern getippt: Ich hab das Gefühl geistig zu ersticken in diesem Drecksloch voll Vorschriften! So, nach dem das gesagt ist, bin ich guter Dinge, dass es vielleicht doch irgendwie möglich ist und werd schnellstmöglich einen Termin bei Herrn Thomas vereinbaren, bzw. ihm mal telefonisch meine Vorstellungen unterbreiten und dann schauen, ob er da Bock drauf hat oder nicht Ich brauch noch Gummilager mit Stehbolzen zur Lagerung des Hydroaggregat und 3mm Blech um einen Halter anzufertigen. Dann können die Leitungen gebogen werden, denn: Sollte das beim V8 nicht möglich werden mit dem MK60, dann wandert es in den Zweitürer und ich versuchs in ein paar Jahren nochmal
  14. Das ist natürlich völlig korrekt mit der Entlüftungsleitung für den Aktivkohlebehälter. Die muss bleiben, da der andernfalls ja sonst nie entleert wird und seine Funktion verliert. Wie ich auf den Trichter gekommen bin, weiß ich selber noch nicht
  15. Hast du da mal n Foto wie du das gelöst hast? Stell mir das platztechnisch grad etwas schwierig vor. Wäre natürlich aber nicht verkehrt in Anbetracht, dass die AKF Leitung dann wegfällt und die zusätzliche Bremsleitung sofort einen Platz hätte
  16. Also wenn die lange Leitung nach hinten ca 320g wiegt, können wir das sowohl vom Gewicht der Leitungen, als auch das Gewicht deren Inhalts vernachlässigen bei einem Fahrzeuggewicht von über 1 Tonne. Davon ausgehend, dass bereits ABS verbaut ist, oder sowieso nachgerüstet werden hätte sollen, kann man dann sogar den Gedanken daran vernachlässigen. Wenn man jetzt aber von dem „999kg“ (oder „die letzten Gramm“) Thread hier im Forum ausgeht, dann baut man wohl am Besten auf Waagebalken um, um den Bremskraftverstärker auch noch wegzurationalisieren.
  17. @ripeete Einige? Fährst du normal ohne Bremsleitungen? @Black Hurricane Das mit dem Aktivekohlebehälter hab ich jetzt so gelöst, dass der am linken Dom zwischen Domstrebe und Spritzwand befestigt ist. Gefällt mir so deutlich besser als vorher. Zum Thema Lenksäule und LWS: Man übernimmt mehr oder weniger das gesamte Mantelrohr vom Z3 und baut die Anbauteile um. Am Mantelrohr kann man dann den LWS befestigen und nutzen. Ich bin wie gesagt nur noch nicht dazu gekommen, das in Erfahrung zu bringen ob der E46 LWS mit dem MK60E1/E5 funktioniert.
  18. Keine Gewähr, aber laut ETK… Aggregat mit Steuergerät: 2,4kg Gierratensensor mit Halter: 350g Zweite Bremsleitung nach Hinten: ca 320g Kabelbaum: geschätzt 1-2kg Raddrehzahlsensoren je Stk: 70g Du musst es ja nur passend verbauen, quasi als Gegenstück zum Gewicht des Fahrers. Hätte dann auf alle Fälle performancetechnisch schon Vorteile.
  19. Ich kann da bei weitem nicht alle Fragen beantworten, ABER: - Ventilsitze gehören immer nachgeschnitten und die Ventile auch penibel neu eingeschliffen, da führt kein Weg dran vorbei. Andernfalls kann man es in meinen Augen auch einfach komplett lassen. - Wenn wir schon bei den Ventilen sind: Unbedingt prüfen, ob die noch gerade sind und auch Prüfen wie die Kontaktflächen zum Ventilsitz aussehen. Sind die Kontaktflächen verbrannt, angelaufen oder sonst was, kannst du nach neuen Ventilen schauen. Wenn die Ventile in Ordnung sind, dann prüfe die Ventilführungen im Kopf gleich mit. Sollte da Spiel drin sein, muss der Kopf zum Motorenbauer und die mangelhaften Führungen müssen raus. - Wenn schon mal alles zerlegt is, würde ich die Zylinder messen um Auffälligkeiten frühzeitig zu entdecken. Unabhängig ob der Kreuzschliff noch schön ist oder nicht! Zahlen, Daten, Fakten! - Es gibt einen Unterschied zwischen Spuren und Riefen an den Kolbenhemden. Sollte man nur oberflächliche Spuren sehen, die man wirklich kaum mit dem Fingernagel fühlt, würde ich die Kolben weiternutzen. Spürt man bereits Riefen, dann kann man sich je nach Tiefe überlegen auf Suche nach Ersatz zu gehen. Grundsätzlich halte ich das aber für weniger schlimm, da bei geraden Zylindern und frischen Kolbenringen das Kippmoment quasi nicht vorhanden ist, wenn alles richtig gemacht wurde. - Du überlegst, ob du beim Planen sparen sollst. Planen ist bei so einem Motorumbau kaum von Gewicht finanziell gesehen. Du hast danach aber auf alle Fälle eine perfekte Oberfläche! Letztlich ist das aber auch immer in einem diskutablen Rahmen. Denn im Endeffekt kommts drauf an, wie du vor hast dein Auto zu nutzen. Wenn der nur auf die Fre**e bekommt als Ringtool, dann muss der Motor wirklich sauber umgebaut werden. Soll das nur n Schönwetterauto werden, der nicht mehr als 100km/h sieht, dann kann man den vermutlich einfach mit den alten Teilen und ohne jegliche Prüfung wieder zusammenschmeißen.
  20. Wie war das noch gleich mit der Luxussteuer auf Fahrzeuge mit mehr als 2 Liter Hubraum in den 80ern in Italien und einigen anderen Ländern? Ist doch das selbe jetzt, nur in modern. Aktuell kann es sich die französische Regierung eh nicht noch mehr versauen. Grundsätzlich bin ich aber ein Befürworter solcher Maßnahmen. Ich bin täglich mehrere hundert Kilometer im Außendienst unterwegs und je größer die Autos werden und je mehr Assistenzsysteme verbaut sind, desto schlechter wird gefahren. Mein Modell wäre ja sowieso ein Anderes. Ich hätte ein altersabhängiges Fahrzeugmodell vorgeschlagen. Bist du jung, dann SUV oder 7 Sitzer oder sowas, natürlich steuerlich begünstigt. Ist ja logisch, du sollst Kinder haben, etc und die brauchen Platz und kosten Geld. Je älter man wird, desto mehr Leistung haben die Autos und desto flacher werden die Autos (und natürlich steuerliche Alpträume). Das würde bedeuten, man ist gezwungen mit 70 sich in ein Lamborghini ähnliches Fahrzeug zu quetschen mit 700PS. Bedingt hierdurch würden die Leute schneller im Alter ihren Führerschein abgeben und generell auch weniger fahren. Man kann das einfach irgendwann überhaupt nicht mehr einschätzen und wenn der 40 Tonner an dir vorbeihämmert, weil du Überland nur 40km/h fährst - glaub mir, diese Erfahrung hinterlässt Spuren wenn man in so einer Flunder unterwegs ist.
  21. Ich sag mal so: Wenn das mit der Eintragung funktioniert, werd ich auf die redneck Methode zurückgreifen: Nicht lange überlegen, einfach machen. Die Ergebnisse dieser „Studie“ werden dann natürlich auch präsentiert Das Gefühl vom Kurvenbremsen kenn ich ja noch aus der Zeit, als ich selber einen E87 als Daily hatte. Und selbst, wenn das CBC nicht funktioniert, hat man immer noch ein super schnell und fein regelndes ABS statt der müden Krücke aus den 80ern
  22. Das mit den Sensoren kann ich bestätigen. Am M62 hab ich preisgünstige KW und NW Sensoren verbaut und der lief einwandfrei bis vor dem Zerlegen. Man liest aber auch hier immer nur im Netz, dass man unbedingt Originalteile verwenden soll, weil alles andere nicht funktioniert.
  23. Laut dem was ich gelesen hab in den amerikanischen Foren und der Systembeschreibung des MK60: Ja, geht auch ohne. Wenn wieder mehr Zeit ist, werd ich mich da aber nochmal dahinter klemmen.
  24. Der zweite Stecker ist für die Magnetkupplung am Klimakompressor
  25. So, Bildersonntag Wie man schön sehen kann, funktioniert die Kommunikation nun endlich und das ist die hardware, die ich aus dem E87 geschlachtet hab: Wäre natürlich spannend, was man mit dem Codierindex so alles machen kann. Vielleicht find ich hierzu noch mehr Informationen und evtl is es auch da so, dass gewissen Indexzahlen den M Modellen vorbehalten sind. Das stellt sich aber eventuell noch raus - oder halt nicht, wenn man nirgendwo Nachlesen kann Im Fehlerspeicher stehen eigentlich tatsächlich nur unwichtigere Dinge, wie die beiden Bremsbelagverschleißsensoren und 2 CAN Fehler. Wundert mich schon ein bisschen, dass es nicht mehr ist. Lässt aber umgekehrt auch hoffen, dass das Teil schön zuverlässig funktioniert. Hier mal generell ein Überblick was im MK60E1 so alles abzufragen geht. An sich kann ich alle Punkte auswählen und bekomme die entsprechenden Informationen auch angezeigt. Beim Entlüften wird aber zum Beispiel mit einem Fehler abgebrochen, da der Status "Bremspedal gelöst" nur erkannt wird, wenn man das Kabel auf Masse legt. So provisorisch wie jetzt aktuell alles nur rumfliegt, ist das Bremspedal als dauerhaft gedrückt erkannt. Für den Einbau muss man das dann eben mit einem Relais entsprechend richtig stellen Hier auch nochmal ganz klar angezeigt mit dem Bremspedal: Und natürlich auch die Werte Vom Drehratensensor, der ja fürs Kurvenbremsen auf alle Fälle verbaut werden sollte. Möglichst an der Originalstelle unter dem Fahrersitz. Wäre ein Lenkwinkelsensor verbaut, dann könnte man sich auch dort die Werte anzeigen lassen. Den Einbau des LWS strebe ich aber nicht wirklich an. Noch dazu wo nicht genau geklärt ist, ob das E1 überhaupt mit dem LWS des E46 funktioniert. Der Aufwand den im E30 zu verbauen ist nicht ohne und was das am Ende dann bringt hab ich auch noch nicht rauslesen können. bleibt also erstmal ohne LWS. Der Offset Wert im Lenkwinkel dürfte quasi der letzte Wert beim Abgleich des LWS im Spenderfahrzeug gewesen sein. Da war Spur 0 wohl nicht gleich Lenkwinkelsensor 0 So lautet jetzt mal der aktuelle Status des Projekts. Hab dann gestern angefangen mit dem Akkuschrauber die Kabel zu verdrillen für die Raddrehzahlsensoren. Da ist dann aber auch was dazwischen gekommen und daher bin ich noch nicht wirklich weit gekommen. Gut, dass der zweite E30 da ist, der wird grade als Vorlage für die Kabel missbraucht. Später dann auch als Biegevorlage für die zweite Bremsleitung nach hinten, sofern das E1 in den V8 wandert.
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