StefM3
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Und wer einen katlosen 325 sucht, kann eventuell fündig werden. Leider mit etwas wenig Information zur Ausstattung.
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Das impliziert, dass ausländische Marken minderwertig sind oder waren. Würde ich so nicht stehen lassen wollen. Wir haben in unserem Autofahrerdasein zweimal Subaru gefahren, jeweils neu und neuwertig gekauft. Bis ca. 150t km. Danach ins Ausland verkauft für erstaunlich gute Preise, da sowas in anderen Ländern sehr gesucht ist. Völlig unkomplizierte langlebige Autos, die ihren Zweck erfüllen, neben etwas normaler Wartung keinerlei Mängel oder auch nur ein Klappern, was da nicht hingehört. Aber halt ein schlechtes Versorgungsnetz wegen fehlender Masse. Gleiche Qualität gilt für Toyota mit einem besseren Händlernetz weil höherem Marktanteil, ist eigentlich bekannt. Anders bei unseren heutigen Skodas, da ist halt eine grundsätzlich gute, flächendeckende VW Versorgung. Ohne Leasing oder Mietangebote bei einem deutschen Fahrzeugpreis von rund 30t EURO gekauft als tschechischer EU Neuwagen mit deutlich über 10t Euro Einsparung. Für mich die eigentliche Marke Volkswagen, weil bezahlbar. Aber halt Marken ohne jedes Statussymbol, ähnlich wie Saab oder Volvo füher für Leute, die nicht jeden Trend mitmachen wollen und daher lange Haltedauern haben. Wieviel solcher Autos gibt es mit mehreren 100t km aus erster Hand ?! Deutsche Marken waren auch schon zu jener Zeit teurer, allerdings war das kein Hemmschuh für die Masse, die Autos nicht zu kaufen. In den letzten Jahren sind aber entscheidende Faktoren dazu gekommen. Zum einen die aufgezwungene E-Mobilität, die für viele nicht passt/die abgelehnt wird, was auch immer, zum anderen haben die Chinesen als neuer Konkurrent aufgeholt und bauen etwas anderes als fahrbare motorisierte Dreiräder mit einem Technikstand des vorigen Jahrhunderts. Dadurch gehen den Autobauern die entscheidenden Marktanteile in China flöten. Und natürlich die explodierende Kostenstruktur EU und deutscher Politik. Im Glauben, dass die deutsche Erfolgswelle immer weiter geht und die Verbraucher die teils völlig absurde Preisentwicklung immer anstandslos mitmachen werden, wurde aber nie rechtzeitig gegengesteuert und auf echte Kosteneinsparung wert gelegt, die nicht zu Lasten der Qualität geht. Weder seitens der Verantwortlichen, aber schon gar nicht seitens der Politik, die diese Entwicklung eher noch beschleunigt, noch durch die Gewerkschaften. Dass Deutschlands Industriestandorte unrentabel geworden sind bezweifeln auch nur die Konsumenten des Mainstreamjournalismus und Staatsfernsehen. Die Schere klafft halt immer weiter auseinander. Jetzt gibts halt die Quittung dafür. Nicht nur in der Autoindustrie.
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Eventuell hat eine der beiden Stahlformleitungen, die die Leitungen unter der Saugbrücke mit denen des Unterbodens bzw. Filters verbinden einen Haarriss. Sowas wäre leicht zu übersehen beim Ersetzen der Schläuche, wenn man sie sich nicht genau anschaut. Anderer Prüfpunkt wäre der Aktivkohlefilter.
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Wenn Du bei roter Temperaturanzeige an den Schläuchen und Kühler 76° misst kannst Du wohl von einem elektrischen Fehler im Anzeigeinstrument ausgehen. Wichtig wäre nur zu wissen, ob Du alle Stellen gemessen hast, also vor oder hinter dem Thermostat.
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Wer sich gerne selbst belügt kann sich sowas fragen, um sein Heiligtum zu bestätigen. Als Antwort kommt dann so ein Unsinn wie weiter oben, die Sonne gibts umsonst oder erneuerbare Energie kostet ne Kugel Eis. Das Thema ist aber weit komplexer als es mit angeblichen Zahlen zu belegen, häufig ausgedacht von "Fachleuten", an deren IQ man durchaus zweifeln kann. Niemals in der Kostenrechnung wird es eine exakte Aufstellung geben der Herstellungskosten, so z.B. die CO Bilanz der Errichtung der Autowerke, die Transportkosten, die Energiekosten um Rohstoffe zu plündern und durch die Welt zu schiffen, oder noch niemals gelesen, die Entsorgung für das alles irgendwann mal. Auch nicht Umweltschäden durch Entsorgung wie Windräder und und und. Dagegen steht, das durch Mobilität Menschen Arbeit haben und Wohlstand schaffen können. Gesellschaften, die Wohlstand haben oder schaffen führen auch keine Kriege. Wie sich sowas verändert weiß heute niemand und bleibt unberücksichtigt in den "Rechnungen". Das aber Öl nicht nur für das KFZ gebraucht wird sondern ein Grundbestandteil der chemischen Grundversorgung für die Menschheit ist wird überhaupt nicht erwähnt. Jetzt kommt das übliche "ja aber CO2" und "Ölgewinnung schädlich" und sicher noch viele anderen Sprüche. Argumente gibt es also auf jeder Seite und jeder versucht seinen Müll so gebildet wie möglich zu formulieren, um Eindruck zu schinden. Tatsache ist, das funktionierende Verbrennerprinzip hat aus rein wirtschaftlichen Gründen Konkurrenz bekommen, unter dem Vorwand der Klimarettung. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile und würden sich ergänzen, wenn sie dürften. Das nennt man dann Fortschritt. Die ganze Welt braucht Energie, und überall auf der Welt wird auf mehrere und verschiedene Systeme gesetzt. Außer bei uns, bei uns hat die grüne Sekte mit Ihrer Chefin und ihren Gurus das ideologische Zepter fest in der Hand, ohne Rücksicht auf irgendwelche Auswirkungen. Der Kampf um seltene Erden und jegliche Rohstoffe zeigt jetzt schon deutliche Probleme, die es bisher in der Autoentwicklung nicht gab. Was also in Zukunft wird kann keiner sagen. Bilanz kann man also erst ziehen, wenn alle Zahlen auf dem Tisch liegen. So ist es bei Autokosten nunmal. Ob Du preiswert oder teuer gefahren bist stellst Du immer erst im Nachhinein fest. Fällt die Förderung weg und gibt es kein Geld mehr für nicht gebrauchten Strom war alle Rechnerei fürn A... Rechne es Dir das also vorher so, wie Du es haben möchtest.
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Exakt. (Gut, eher ein Thema Autofahren der Zukunft) Aber was geblieben ist ist dieses System, neu dazu gekommen ist die E-Mobilität. Politisch verordnet wegen Erdverkochung und Weltrettung und aufgelegt mit dementsprechenden politischen Maßnahmen, Verboten und Subventionen. Egal was man davon hält, aber der Endverbraucher macht dass, was sinnvoll ist, er sucht in diesen Möglichkeiten, die für ihn passen und preislich sinnvoll sind.
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Das ist aber kein Problem von E-Autos sondern der allgemeine Trend auch bei Verbrennern. Dazu muss man natürlich berücksichtigen, dass die Modellwechselintervalle so kurz geworden sind und die Anzahl der Modelle von einem Hersteller alleine in einem Jahr größer ist als vor 20 Jahren. Dafür wird es wirtschaftlich unsinnig, jahrelang Ersatzteile für diese Masse von notwendigen Teilen, und daher entfernt man sich weitgehend davon. Ich war vor rund 35/40 Jahren auf einem Herstellerlehrgang, und damals nannte man schon die Vertriebsziele: Der Endverbraucher soll das Auto beim Hersteller leasen/mieten o.ä., aber nicht kaufen, bei der Auslieferung den Vertrag für den nächsten unterschreiben. In dieser Zeit möglichst keine Werkstattaufenthalte brauchen, (Werkstätten und ET Versorgung sind für Hersteller nur Kostentreiber) nichts an dem Auto ändern oder schlimmstenfalls selber dran schrauben und dann, nach spätestens drei Jahren das Ding zurückgeben und den nächsten abholen. Danach wird das Auto verwertet ausschließlich vom Hersteller. Klingt zynisch, aber am besten wäre es, wenn die Karre nach drei Jahren auseinanderfällt. Schon gar nicht soll, so wie das früher üblich war, eine enge Beziehung dazu aufgebaut werden. Ganz so funktioniert es noch nicht, aber der Weg dahin war und ist größtenteils schon gelungen. Es gehört nahezu niemanden mehr irgendwas z.B. über das Firmenfahrzeug oder private Finanzierungskonzepte. An neuen Autos wird üblicherweise kaum noch rumgebastelt, teils lassen sich die Hauben nicht mehr öffnen, Ersatzteile für alte Autos werden immer teurer, für manche Autos gibt es nach 5, 6 Jahren schon manche Teile nicht mehr, Reparaturmöglichkeiten werden eingeschränkt, Reparaturstunden speziell bei den deutschen Premiumherstellern nahezu unbezahlbar, so dass jedes größere Ding zum Totalschaden ausartet und und und und ... Leider steht dem System der Endverbraucher gegenüber, der das häufig so nicht mitmachen will oder kann, weil er sich nicht hoffnungslos verschulden möchte, und auch nicht nur für die Familie nur einen Kleinstwagen entsprechend seinen monetären Möglichkeiten anschafft. Daher ist der Trend "Wegwerfauto" völlig passend, ob das gefällt oder nicht. Das hat alles weder was mit Nachhaltigkeit, Klimaschutz oder Art des Antriebes zu tun, sondern ist ausschließlich durch wirtschaftliches Denken bestimmt.
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Da bin ich mal gespannt, wie das Fahrverbot in den Dolomiten für Pässe über 1.600 m für jegliche Gruppen von Motorsport, Rallye, Touren und Ausfahrten mit einem organisatorischem Rahmen überwacht und umgesetzt wird. Kriegt man mal ein Feedback zu dem Thema.
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Ich erinnere mich an Bilder der " Mobilität der Zukunft", die vielleicht 30 oder 40 Jahre alt sind. Dort sitzen Leute in Transportmitteln, die fliegende Untertassen sein könnten, im Kreis sind am Spielen oder Kaffee trinken. Straßen in der heutigen Form existieren nicht, die Transportmittel schweben durch den Raum. Ich denke, dass solche Visionen die Leitbilder der Verkehrsplaner sind.
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Die Frage ist, was ausgeschlagen ist. Das obere Gelenk, die Gelenkscheibe und die Passschrauben dafür gibt es noch, das untere nicht mehr. Im oberen Gelenk sitzt zusätzlich eine Hülse aus Plastik, die den Zapfen von unten fixiert. Ist das ausgeschlagen lassen sich die Gelenke gegeneinander kippen.
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Die Aussage, auf die Du Dich beziehst, wie der Rest, ist ja auch kein perpetuum mobile, sondern einfach nur die übliche ideologisch-überhebliche dummgrüne Stammtischlaberei unter Ausblendung globaler Energieversorgung und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Mit der typisch deutschen Überheblichkeit zu glauben, dass sich noch irgendjemand auf der Welt diese sich von Deutschland erklären läßt. Wenn nur 10% davon stimmen würde wäre die politische und wirtschaftliche Lage in D nicht so wie sie ist. Was übrigens zum Thema nicht heißt, dass e-Mobilität schlecht ist. Ich habe schon vor 35/40 Jahren Tests mit gasbetrieben und elektroangetriebenen Fahrzeugen gefahren. Da ist viel passiert, und das ist auch gut so. Evolution entsteht durch Weiterentwicklung bis ein System wirtschaftlich tragfähig ist. Nicht für den subventionierten Einzelnen, sondern die Gesellschaft. Das ist die Basis, dass ein Land vor allem in der heutigen Zeit im internationalen Vergleich damit leben kann. Aber eine Aussage stimmt. Die Bevormundung ist das Problem. Allerdings die von einer Kaste, die sich für unfehlbar hält und glaubt, die Welt müße sich nach ihren Regeln drehen.
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Vielleicht sollte man sich einfach mal davon freimachen, dass es bei dem Thema 'Mobilität von morgen' wirklich um Umweltschutz geht.
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Ich nutze Styrodor aus dem Baumarkt als Unterlage. Eine Platte, 3-4 cm stark, zuschneiden, Auto draufrollen, fertig. Es ist nicht so hart wie der Boden, und nicht so weich wie Styropor, dass eigentlich keine Wirkung hat. Luft aufpumpen tue ich nicht, da die Aufstandsfläche dabei eher kleiner wird und mehr Last auf einem Punkt steht. Habe seitdem recht wenig Probleme mit Standplatten, erst dann, wenn die Reifen deutlich älter werden. So als letztes bei den Contis am Cabrio, die ich vor kurzem gekauft habe und irgendwann festgestellt, dass "vor kurzem" auch schon wieder 12 Jahre her ist.
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Warum ? Zum Ablästern ? Du kaufst doch sowieso nicht.
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Die Seitenverkleidungen vorne und hinten mit der Stoff sprechen auf jeden Fall für den 6 Zyl. Stoff, das Stoffmuster meine ich auch als solches zu erkennen, und Bj. 88 sollte schon havanna sein.