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StefM3

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  1. Ja, nicht nur für Golf, sondern verschiedene VW. Lagen preislich unterhalb des "normalen" BBS Kurses, darum könnte man sie schon als "Einstiegsmodell" bezeichnen. Quasi als das, was der 924/944 zu der Zeit im Vergleich zum 911 bei Porsche war.
  2. Der geliebte Autohersteller, der seine Investitionen massiv ins Trumpsche Amerika verlagert zeigt in Deutschland Haltung - Klick
  3. Eine Frage an die, die einen originales Fzg. haben oder die komplette Bremse fahren: Hat der orig. Alpina HBZ seine Anschlüsse auf der linken oder rechten Seite ? Und gibt es Unterschiede bei frühen oder späten Modellen ? Besten Dank
  4. Wobei ein erster Schritt schon mal die Anpassung der völligen Überversorgung der Altersbezüge incl. der ganzen Sondervergütungen wie Zuschläge, Betriebsrenten, KK, und vor allem Beihilfe o.ä. wäre. Wenigstens ansatzweise auf das Rentenniveau der arbeitenden Bevölkerung, die über Jahre das eigentliche produktive BSP erwirtschaftet. Ich vergleiche meine Tante, Pensionärswitwe mittlerer Dienst, mit meiner Mutter, Rentnerin. Meine Tante war Buchhalterin im ganz alten Stil und hat alles an Belegen seit "Menschen Gedenken" aufgehoben und tabellarisch abgeheftet. Beide vom EK sehr vergleichbar, außer das meine Mutter deutlich länger gearbeitet hat. Sie bekommt eine Rente und Witwenrente. Zweitere ist die, die wegen permanenter staatl. Geldnot lt. Wirtschaftsweisen und linken Sozialpolitikern abgeschafft werden soll. Aufgrund der vorhandenen Belege ist alles sehr gut vergleichbar. Der Unterschied an staatlichen Auszahlungen beträgt ab dem 65.LJ bis zum Alter von 93 Jahren fast eine Million EURO. Die rund 3.700 EURO für Alters- und Pflegeheim waren bei der Tante kein Thema, und Taschengeld steht ihr ja auch zu, so dass am Ende weit über 4T Taler zur Verfügung standen. Hätte meine Mutter nicht ein bezahltes Heim könnte sie beim Amt betteln gehen. Die Tatsache des bezahlten Heims führt derzeit bekanntermaßen gerade zu Forderungen der linksgrünen Spezialdemokraten, reiche Rentner aus ihrer zu großen Wohnung zu vertreiben und diese armen jungen (vermutlich Beamten-) Familien zur Verfügung zu stellen. Wegen sozialer Gerechtigkeit oder so. So sehen in D Reformen aus. Was hier gebraucht wird ist ein Milei.
  5. Schon cool, wenn ein offensichtlicher E-Auto Fan (so gelesen aus den Beiträgen der Vergangenheit), was genau wie E-Mobilität nichts negatives ist und sein gutes Recht, sich über hohe Strompreise in D echauffiert, und die Spritpreise, die große Mehrheiten der unteren Einkommensklassen betreffen, und zwar nicht wegen dem e30 Hobby sondern dem täglichen Leben außer acht läßt und offensichtlich gutheißt. Wenn der Staat bei den Konzernen "Übergewinne" feststellt kann man mal darüber nachdenken, dass mit diesem Begriff offensichtlich verbunden ist, dass er bestimmen will, wieviel ein Konzern verdienen darf. nennt sich auch Planwirtschaft. Gleichzeitig aber mit jedem Liter mehr verdient als der Konzern ohne etwas für die notwendige Logistik zu tun, und dieses Geld in nahezu allen Bereichen völlig unsinnig in ideologischen Ideen verbrennt ohne etwas vom propagierten zu erreichen. D steht auch z.B. in der Klimabilanz/Schadstoffausstoß seit Ampel ganz weit hinten. Zeugt für wenig gesamtwirtschaftliches Verständnis über die Kosten der Energiewende, wie sie durchgeführt wird, wer womit was verdient, wer es bezahlt und vor allem mit was für offensichtlichen langfristigen Entwicklungen das verbunden ist. Aber wurscht, wir retten in D alleine die Welt. Im übrigen sind Brutto Vergleiche wenig aussagefähig, letztlich ist die Kostenstruktur entscheidend für das, was über bleibt. Und noch eine Korrektur zu meinem Post: Muss natürlich richtig heißen Grüne Korrektur im Text geht aber nicht, da das sinnverändert ist und Zustimmungen drauf sind.
  6. Naja. Die, die sich im Leben was aufgebaut haben und was zu verlieren haben gehen erst auf die Straße, wenns ganz hart kommt. Außerdem müssen die meisten arbeiten. Da tobt dann eher die staatlich alimentierte Zivilgesellschaft für soziale Gerechtigkeit zum Schutz 'UnsererDemokratie', finanziert von den 'Parteien der Mitte', organisiert von NGO's, was nichts anderes sind als Vorfeldorganisationen der politischen Führung, die die Drecksarbeit für sie machen, von denen sich der Staat aus moralischen Gründen distanzieren muss. Um Opposition im Keim zu ersticken. Gabs in der Geschichte schon immer, da hießen sie nur anderes. So geht nun mal der Weg totalitärer Systeme mit einer zentralen Planwirtschaft. Im Osten kapiert der Bürger es deutlich schneller, weil so das Zitat eines meiner Bekannten "Kennen wir alles, hatten wir schon und wolln wir nicht mehr. Darum haben wir 89 unser Leben rikiert" Langsam kapieren auch die Westdeutschen, was hinter dem ideologischen linken Gutmenschentum steckt. Befass Dich mit den Plänen der EU und denk über die Folgen nach und was Freiheit eigentlich ausmacht, dann verstehst Du wie weit wir "in der politischen Mitte stehen". In SA droht der Kanzler mit Bundeszwang, in Berlin kein Wort, aber dafür spielen die Gesinnungsgenossen der SED, die SPD und Linke, Empörung ob krimineller und antisemitscher Haltung. Sollte man mal drüber nachdenken. Also: Vorwärts immer, rückwärts nimmer.
  7. Richtig, aber nicht für M3 Zusatztank.
  8. Hat der eine elektr. Servo ? Und eine 40 oder 50 A Sicherung ? Wenn ja dann messen, ob die heile ist.
  9. Stimmt. Ich kenne jemanden vom Zertifizierungsvereien, der in den Werken für die Hersteller schreibt. Früher gab es mal Richtlinien, die verständlich waren, max. 6 Scheinwerfer, Höhenregelung, Lichter hinten .... Wenn ich sehe was heute für Christbaumbeleuchtungen auf den Straßen rumfahren, Rücklichter in Schriftzügen, Markenzeichen o.ö., flächig über das ganze Heck, vorne in allen Varianten, usw. alles intensiv geprüft und legal, dann braucht man sich über Zulassungs- und Prüfkriterien für LED's in verschiedenen Scheinwerfern doch wohl keine echten Gedanken mehr zu machen. Oder das ernst nehmen.
  10. @Georg Wie gesagt, nur zur Info. Und ... Die Vintage haben übrigens nicht das weiße Licht, sondern ein angenehm gelbliches, was dem Licht einer originalen Birne sehr ähnlich ist. Die Vintage ist imho viel angenehmer und der weißen Standard LED auf jeden Fall vorzuziehen. Aber das ist natürlich eine persönliche Einschätzung. Kann mich täuschen, aber da bei dieser Osram Generation offensichtlich auch die Bauform so geändert wurde, dass sie einer Standardbirne entspricht passt sie ev. nun auch in den Scheinwerfer. Müßte man halt ausprobieren.
  11. Nur mal am Rande. Wir gehen natürlich wie immer davon aus, dass nur weil TÜV oder EU Zulassung drauf steht alles im Rahmen der Sicherheit perfekt geprüft ist und wo das nicht draufsteht alles brandgefährlich zum Tode führen wird. Für die, die keine Erfahrung damit haben; Wissen sollte man dazu, dass LED's im e30 - bzw. in allen alten Autos nur bedingt tauglich sind. Das betrifft Winter und Schneefall. Da die Leuchtmittel keine Wärme abgeben passiert es sehr schnell, dass bei Schneefall die Scheinwerfer eine Schicht bilden und zufrieren, sodaß nichts mehr zu sehen ist. Selbst erlebt. Bei starkem Schneefall nach 3 - 5 min. völlig dicht. Dieser Fakt zeigt eigentlich ganz besonders, was die ganzen Zulassungs- und TÜV-Zertifizierungen mit den verbundenen Sicherheitsbegründungen wirklich wert sind. Die ausnahmslos TÜV hörigen, die nun erzählen, dass die LED's im e30 ja auch deshalb keine Zulassung hatten - nein, stimmt nicht. Das trifft auf alle legalen Scheinwerfer in der Liste zu. Daher aus Erfahrung, im Winter die Scheinwerfer mit einer nicht zugelassenen und abgenommenen Heizung versehen oder normale H1 verwenden. Gerne auch mit illegalen 75 oder 100W. Wird wärmer, der Scheinwerfer verschleißt schneller, aber man sieht was.
  12. So einen Freund hatte ich auch mal ...
  13. Und wer einen katlosen 325 sucht, kann eventuell fündig werden. Leider mit etwas wenig Information zur Ausstattung.
  14. Das impliziert, dass ausländische Marken minderwertig sind oder waren. Würde ich so nicht stehen lassen wollen. Wir haben in unserem Autofahrerdasein zweimal Subaru gefahren, jeweils neu und neuwertig gekauft. Bis ca. 150t km. Danach ins Ausland verkauft für erstaunlich gute Preise, da sowas in anderen Ländern sehr gesucht ist. Völlig unkomplizierte langlebige Autos, die ihren Zweck erfüllen, neben etwas normaler Wartung keinerlei Mängel oder auch nur ein Klappern, was da nicht hingehört. Aber halt ein schlechtes Versorgungsnetz wegen fehlender Masse. Gleiche Qualität gilt für Toyota mit einem besseren Händlernetz weil höherem Marktanteil, ist eigentlich bekannt. Anders bei unseren heutigen Skodas, da ist halt eine grundsätzlich gute, flächendeckende VW Versorgung. Ohne Leasing oder Mietangebote bei einem deutschen Fahrzeugpreis von rund 30t EURO gekauft als tschechischer EU Neuwagen mit deutlich über 10t Euro Einsparung. Für mich die eigentliche Marke Volkswagen, weil bezahlbar. Aber halt Marken ohne jedes Statussymbol, ähnlich wie Saab oder Volvo füher für Leute, die nicht jeden Trend mitmachen wollen und daher lange Haltedauern haben. Wieviel solcher Autos gibt es mit mehreren 100t km aus erster Hand ?! Deutsche Marken waren auch schon zu jener Zeit teurer, allerdings war das kein Hemmschuh für die Masse, die Autos nicht zu kaufen. In den letzten Jahren sind aber entscheidende Faktoren dazu gekommen. Zum einen die aufgezwungene E-Mobilität, die für viele nicht passt/die abgelehnt wird, was auch immer, zum anderen haben die Chinesen als neuer Konkurrent aufgeholt und bauen etwas anderes als fahrbare motorisierte Dreiräder mit einem Technikstand des vorigen Jahrhunderts. Dadurch gehen den Autobauern die entscheidenden Marktanteile in China flöten. Und natürlich die explodierende Kostenstruktur EU und deutscher Politik. Im Glauben, dass die deutsche Erfolgswelle immer weiter geht und die Verbraucher die teils völlig absurde Preisentwicklung immer anstandslos mitmachen werden, wurde aber nie rechtzeitig gegengesteuert und auf echte Kosteneinsparung wert gelegt, die nicht zu Lasten der Qualität geht. Weder seitens der Verantwortlichen, aber schon gar nicht seitens der Politik, die diese Entwicklung eher noch beschleunigt, noch durch die Gewerkschaften. Dass Deutschlands Industriestandorte unrentabel geworden sind bezweifeln auch nur die Konsumenten des Mainstreamjournalismus und Staatsfernsehen. Die Schere klafft halt immer weiter auseinander. Jetzt gibts halt die Quittung dafür. Nicht nur in der Autoindustrie.
  15. StefM3

    Bild des Tages

    Eventuell hat eine der beiden Stahlformleitungen, die die Leitungen unter der Saugbrücke mit denen des Unterbodens bzw. Filters verbinden einen Haarriss. Sowas wäre leicht zu übersehen beim Ersetzen der Schläuche, wenn man sie sich nicht genau anschaut. Anderer Prüfpunkt wäre der Aktivkohlefilter.
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