MartinE30
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Da ist LPG evtl. dann doch auch mit in die Überlegungen einzubeziehen. Es gibt eher mal einen gepflegten Benziner (noch ohne LPG) mit wenigen km für halbwegs bezahlbares Geld. Bei mir war es vor einigen Jahren ein e39 523i, den ich dann umbauen habe lassen. LPG Umbau würde ich nur bei jemanden in der Nähe machen lassen, der sich damit auskennt. Bereits umgebaute Autos sind oft zu teuer und dann weiß man nicht, wie derjenige damit gefahren ist und wie es gewartet wurde (eigentlich sind die meisten am Markt befindlichen, gebrauchten LPG Autos absoluter Schrott, der wegen des LPG dann noch mindestens um 2.5tsd Euro teurer angeboten wird, als die 300tkm-Möhre bei wohlwollender Betrachtung noch Wert wäre. Ein ordentlicher Umbau ist dagegen schon für 2tsd zu bekommen). Die Nachteile von LPG aus meiner Sicht sind: - Funktioniert dauerhaft und störungsfrei ernsthaft nur, wenn man tatsächlich Strecken fährt und sehr wenig Kurzstrecke (bei einem kurz mal in die Stadt Gefahre lasse ich die Anlage meist abgeschaltet, auch wenn auch Kurzstrecken mit LPG erst einmal auf den ersten Blick störungsfrei gehen, es fragt sich aber, wie lange dass dann hält) - Wenn man noch so etwas wie einen Kofferraum haben will, sind die Tanks nicht üppig und man muss oft zum Tanken fahren. Der Tankvorgang dauert auch deutlich länger als bei anderen Kraftstoffen. Hier ist ein Diesel eindeutig im Vorteil, da man mit einer Tankfüllung einfach deutlich weiter kommt und nicht so viel Zeit beim Tanken verschwendet. - Ja, man braucht auch noch Benzin und zwar nicht nur zum Starten. Damit die rails und die Anlage lange hält und gescheit funktioniert sollte man die Umschalttemperatur nicht zu niedrig wählen, LPG braucht eine vernünftige Betriebstemperatur, ergo, ein paar km muss man immer am Anfang noch mit Benzin fahren und im Winter dann entsprechend mehr. - Es gibt eine Leistungseinbuße, die aber bei einer normalen Fahrt auf der AB nicht auffällt. Nervig nur, wenn man gerade mal Ausbeschleunigen oder hochdrehen muss, da merkt man dann die 10% oder etwas mehr dann schon. Von daher sollte ein LPG Auto schon von Haus aus halbwegs ordentlich motorisiert sein, damit man damit Leben kann (ich möchte bspw. keinen 520i als Basis haben, auch wenn der auf der AB auch schön läuft, und bin froh, zumindest einen 523i zu haben und auch der ist keine Rakete. - In ein paar Jahren ist wieder Schluss mit den Steuervorteilen ----- bei der beabsichtigten Jahres-km-Leistung ist das aber eher nebensächlich, da so ein Auto in 4 Jahren bei diesen Strecken einfach "durch" sein wird. Ich persönlich weiß nicht, was ich mir nach meinem derzeitigen Auto, welches vermutlich noch 3 bis 4 Jahre (oder rund 120- 130tkm) seinen Dienst tun wird, kaufen würde, da die Politik ja jede Woche eine andere Sau durchs Dorf treibt. Wenn ich ganz aktuell suchen würde, würde ich wohl auch einen Diesel suchen, ganz einfach, weil ich nicht alle paar Tage an der Tanke rumstehen will. Von den Kosten her ist LPG aber für mich als Berufspendler bislang der absolute Gewinn und ich möchte behaupten, ich fahre unter dem Strich nochmal günstiger, als mit einem Diesel (zumal ich schon damals keinen gescheiten e39 Diesel unter 200tkm gefunden habe - wie sähe das wohl heute aus?). Eine Fahrt zu den Arschlöchern nach München endet dank grüner Plakette bislang auch ohne Ticket (München = die einzige Stadt, die mir derzeit bekannt ist, wo man mit einem geparkten Auto ohne Plakette mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Ticket bekommt).
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Kann ich grundsätzlich bestätigen - habe in meinem m30, der auch ursprünglich auf 91 Oktan ausgelegt war, einen Chip für das jetzt nur noch erhältliche Super mit 95 Oktan drin und der Verbrauch ging etwas zurück ... ob das jetzt 10% mehr Leistung sind, wissen die Götter, habe ich nie nachgemessen, aber der nach unten gegangene Verbrauchswert hat mich überzeugt (Auto dreht jetzt auch etwas freudiger aus). Die katlosen m20 b25 vertragen übrigens die Ultimate und V-Power Sachen absolut Problemlos - eine Mehrleistung ist aber nicht bemerkbar. Probleme beim "Warmstart" würde ich jetzt auch weniger auf die Spritsorte zurückführen ...
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Gerade in den ebay Kleinanzeigen entdeckt: e30 vfl mit Kolb 3.1 Liter Motor ... Wenn man einmal nachschaut, was Kolb mittlerweile für diesen Umbau aufruft, dann erscheint das aus meiner Sicht wie "Motor mit Auto dran" ... https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-vfl-325i-3-1l-kolb-motorsport-/760772462-216-6863 PS: Kenne weder Auto noch Anbieter ...
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Schon bei den ganzen Telekom-Vertragsmodellen durchzublicken, kann einen Stunden in Anspruch nehmen - wie viele dann, wenn man noch mit anderen Anbietern vergleichen will? Wenn Du eh Festnetz-Kunde bei denen bist, dann schau mal, ob es nicht ein Paket für alles, Festnetz, Internet, Fernsehen und Handy gibt und ob Du damit ggf. in Summe nicht günstiger fahren kannst ...
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Kann man pauschal nichts dazu sagen, das hängt auch von der Region und der Lage des Objekts ab.
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Die Nacht der weißen Handschuhe - BMW Welt zum Anfassen
MartinE30 antwortete auf krautsalat's Thema in Off-Topic
Ich würde auch eher auf ein Konzert gehen, soweit geht bei mir die Auto-Liebhaberei nicht. -
Schade, dann sehen wir den eta gar nicht 2018 in Meiningen, wie mal angedacht war. Wie auch immer, lass es nicht allzu lange warten, sonst wird der Invest noch größer. Viel Glück & Erfolg beim Häuslebauen.
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Ähnliches kann ich von meinem Schrottverwerter, der aber Autos nur schreddert und keine Ersatzteile verkauft, auch berichten. Aus unserer Altauto-Sicht werden relativ neue Autos bei größeren Schäden an Motor und Getriebe oftmals gar nicht mehr repariert, insbesondere, wenn sie eh schon recht viele km auf dem Buckel haben. Die landen dann knallhart im Schredder ----- ohne groß vorher ausgeweidet worden zu sein, denn dass kostet Arbeitszeit, teure Lagerhaltung und Gewährleistung muss man auch auf gebrauchte Teile geben, insofern: Ab damit und fertig ....
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Im Frühjahr hatte ein Bekannter von mir seinen A6 Avant Diesel mit ca. 135tkm verkauft (müsste auch die 2 Liter Maschine gewesen sein) und der musst auch fast 3 Monate warten, bis einer angebissen hat. Preislich lag er am Ende etwas über 10 k€ (begonnen hat er bei etwas über 13t€). Ist also kein brandneues Phänomen. Diese Preis- und Autokategorie ist eben so etwas in Richtung weder Fleisch noch Fisch, sprich, kein neueres Auto mit wenig km, aber auch kein Altes, preisgünstigeres, da hat der Snup schon recht. Ich persönlich würde - ganz ehrlich - auch keine 10k€ für ein Gebrauchs-Auto mit fast 180tkm mehr bezahlen.
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Welche Maßnahmen trefft ihr für den Winter?
MartinE30 antwortete auf Sandmann's Thema in Allgemeines
Entfeuchter-Sack bitte! Nicht nasser oder gar alter Sack ... @Pit, die Granulat-Sachen mit Auffangbehälter verwende ich bei meinen eingewinterten Autos auch ... die sind grundsätzlich besser, was die Entfeuchtung angeht, als die Säcke. Die Säcke haben nur den Vorteil, dass man sie eben einfach ins Auto schmeißen kann und gelegentlich legt man sie dann eben auf den Heizkörper zum regenerieren. -
Welche Maßnahmen trefft ihr für den Winter?
MartinE30 antwortete auf Sandmann's Thema in Allgemeines
Bei Autos, die bewegt werden, bieten sich diese Entfeuchter-Säcke an, die auf der Heizung oder im Ofen regeneriert werden können. Die Teile mit Granulat lassen ja Salzlake in einen Auffangbehälter tropfen - das stelle ich mir jetzt bei Autos, die bewegt werden, unpraktisch vor, wenn ich die Dinger regelmäßig raus nehmen muss oder aufpassen muss, dass nichts raus-suppt. -
hier noch ein "Umgebauter": https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-325i-cabrio/757179593-216-9190
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Welche Maßnahmen trefft ihr für den Winter?
MartinE30 antwortete auf Sandmann's Thema in Allgemeines
Als ich noch e34 im Winter gefahren bin (die e30 sind bei mir nur reine Sommerfahrzeuge), war FluidFilm für mich auch das erste Mittel der Wahl. Da ich keinen Kompressor habe, habe ich immer einen ganzen Karton Spraydosen beim K-Depot gekauft. Dann habe ich eine sehr gründliche Wäsche in der Box mit Lanze etc. gemacht, insbesondere Radkästen und Unterboden dabei gereinigt. Diese saubere Basis habe ich dann mit Spraydosen wieder zugesprayt (U-Boden und Radkästen). Mit den bei der Spraydosenbox beiliegenden Hohlraum-Sprühköpfen bin ich dann in die Radläufe vom Kofferraum aus gegangen, in die Kotis durch die kleinen Spalten in der Nähe der A-Säule, in die Schweller durch Abnehmen der Einstiegsleisten etc. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen - nach 4 Jahren mit Winterbetrieb war Rost definitiv das kleinste bis gar kein Thema bei dem Auto. Permafilm habe ich nicht genommen, da ich jeden Herbst diese Kur gemacht habe - nur die Hohlräume habe ich nur alle 2 Jahre gemacht. -
Und was fährst Du für Felgen auf der anderen Achse oder anderen Seite?
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Ab Ende 87 gab es ja bereits auch das technische Facelift beim Cabrio (lediglich die vfl Optik wurde bis 1990 beibehalten). Wenn es früher als 9/87 gebaut wäre, würde schon ein Blick in den Motorraum klären, ob es ein vfl ist oder nicht, so sollte man jedoch die VIN abfragen. Bei einem richtig guten NFL-Umbau sind die hinteren Seitenteile mit den entsprechenden Radläufen ja auch neu gekommen, so dass man das auf den ersten Blick nicht erkennen kann. NFL-Umbauten gibt es meines Erachtens nach häufiger als man denkt. Ich kann mich in über 14 Jahren Lektüre in e30 Foren an einige Autos erinnern, die diskutiert wurden. Oft war tatsächlich ein Crash die Ursache, dass man gleich auf "neu" umgebaut hat. Wenn das gescheit gemacht wurde, sehe ich hier kein Problem und wie ich bereits geschrieben habe, rückbauen würde ich auf keinen Fall.
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Falsches oder nachlackiertes Birnchen drin?
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sic transit gloria mundi würde womöglich jetzt der Latriner dazu sagen ... einst bestaunt, jetzt schon Schlachteplatte ...
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Das Auto wurde bei Baujahr 87 ja offensichtlich auf nfl umgebaut - hoffentlich war da kein großer Crash die Ursache dafür. Ich würde diesen nfl Umbau nicht mehr rückgängig machen, da das sehr aufwendig wird und viel Geld verschlingt. Als erstes würde bei mir böser Blick und Angel Eyes verschwinden, Chromnieren MÜSSEN Einzug halten und dann würde ich die Felgensterne in Alu/Felgensilber umlackieren/pulvern, mit BMW Emblemen versehen etc. Das Leder braucht Zuwendung. Mehr würde ich erst einmal nicht machen und in erster Linie mit dem Auto fahren, um zu sehen, wo echter, technischer Handlungsbedarf sein könnte. Wenn der Auspuff mal fällig ist, dann unbedingt auf etwas mit Serienoptik wechseln. So, und jetzt das wichtigste: Herzlich Willkommen hier im Talk! Viel Spaß mit dem Auto und allzeit knitterfreie Fahrt, Gruß Martin
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Das ist eine Schutzabdeckung für die Heckscheibe des Cabrio Verdecks, die man beim Abstellen unter Bäumen oder in der Sonne verwenden konnte. Da das nicht zwingend praktisch war/ist, findet man diese Dinger meistens recht unbenutzt vor. Wegen den Teppichen würde ich mal beim Rene, aka hier im Forum RS Tuner nachfragen, wo er seine her hat.
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M30B35 Umbau, deutscher TüV - polnische Zulassung
MartinE30 antwortete auf dirfran's Thema in Verkehr & Recht
Ich interpretiere die konkrete Anzeige wie folgt: Auto wurde in Deutschland irgendwann 2016 oder 2017 mit TÜV bis 8/2018 erworben, nach Polen ausgeführt, dort umgebaut und zugelassen. Ergo bringt Dir der deutsche Tüv gerade mal die Möglichkeit, dass Du das Auto hier in Deutschland evtl. wieder zulassen kannst und dann ohne eingetragenen Umbau, sprich ohne Betriebserlaubnis bis 08/2018 illegal bewegen kannst. Spätestens dann musst Du den Umbau in Deutschland eintragen lassen. Oder Du hast halt nen polnischen Spezi, der Dir das Auto dauerhaft mit polnischer Zulassung überlässt, aber auch das ist sicher nicht unproblematisch. Sollte das Auto bereits einen in Deutschland erfolgten und eingetragenen Umbau gehabt haben, wovon bei diesem Preis nicht auszugehen ist, dann dürfte von den deutschen Papieren ja wohl hoffentlich noch etwas vorhanden sein, was eine Wiederzulassung in Deutschland ermöglichen sollte. Ein in Polen gemachter Umbau sollte, wenn er handwerklich gut ist, in Deutschland mit der üblichen Prozedur eingetragen werden können. -
DER durfte erst übernehmen, als der w150 gezeigt wurde. Davor war es nur ein Werkstudent ...
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Manche 4 Zylinder hatten das, meiner Kenntnis nach (bspw. 318i m10).
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Ich bin noch nicht ganz so alt, kann mich aber an einen Besuch im Stuttgarter Mercedes-Werksmuseum in den 70er Jahren gut erinnern. Damals war die Werkssammlung noch mitten im Werk und man musste durchs Werkstor und bekam dann eine geführte Besichtigung durch das Museum. Für mich war der Höhepunkt der Führung, als der Führer beim 300 SL die Türen hoch gemacht hat, das Lenkrad weg geklappt hat und die Kinder, die bei der Führung dabei waren, durften der Reihe nach mal Platz nehmen. Ich war eines der Kinder damals und war schwer beeindruckt, in diesem Auto sitzen zu dürfen ... ich weiß nicht, ob die heute noch Kinder auch nur in die Anfass-Nähe der Autos lassen. Überhaupt durfte man damals in viele Autos klettern. Nix mit "Nacht der weißen Handschuhe" (wie im BMW Museum) und ähnliche Pförz, wie heute. Gut, der SL Gullwing war damals auch gerade mal um 20 Jahre alt - war aber schon einer der Stars der Ausstellung (neben den Silberpfeilen - in die durfte man bereits damals nicht klettern). Manche Autos werden auf absehbare Zeit immer "gefragt" sein und wenn es eben reiche Chinesen oder sonst wer auf der Welt ist, der sich so was kaufen will. Zum eigentlichen Thema: Na ist doch klasse, dass man so rasch fündig wurde.
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Zum M3 kann ich nichts sagen, aber bei 2 und 4 Türer dürfte es meiner Meinung nach keine Unterschiede bei der Motorhaube geben (könnte man ja auch mal anhand der Teilenummern im ETK versuchen, abzuklären). Ebenso gibt es hier keine Unterschiede zum Cabrio. Das selbe gilt für den Heckdeckel (Kofferraumdeckel) bei den nicht m3.
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Umweltzonen oder zu hoher Verschleiß an Fahrwerk und restlichem Antriebsstrang?