Und ich habe fast täglich die Fälle auf dem Tisch, die nach außen korrekt machen, aber intern dann bis auf die letzte Rille optimieren. Mit neuen "Energiesparhäusern", gebaut natürlich flächenverzehrend im "Speckgürtel", bei allen angeben angeben, aber dann doch nicht auf den Kaminofen verzichten wollen und schön im Winter den Dreck raus blasen. Im Sommer der Grill dann angeworfen. Ist ja alles so schön gemütlich, kuschelig und romantisch und die teure Gasheizung bzw. durch teuren Strom teuer gewordene Wärmepumpe muss auch nicht mehr so arg ran - Von Lippenbekenntnissen kann man sich nichts kaufen. Ich persönlich hätte auch auf den ersten Blick keine Nachteile davon, wenn Kerosin besteuert wird, da ich so gut wie nie fliege, aber wenn man es zu Ende denkt, dann weiß man, dass man das nicht praktisch umsetzen kann, wenn nicht die Welt insgesamt das einführt. Und da fängt es doch schon an - Wehtun soll es immer nur den anderen, den vermeintlichen "Bonzen" etc. Wo will man die Grenze ziehen? Wird das Geld dann auch für Umweltmaßnahmen ausgegeben oder es ist einfache Abzocke, deren Erlös im "Gesamthaushalt" verschwindet. Zudem: Wenn ich an anderer Stelle entlastet werde, dann fahr ich auch bei 2,50 Eur für den Liter Sprit ohne Veränderung des Verhaltens weiter, denn für mich ist das dann ein reiner Verschiebebahnhof.