MartinE30
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Könnte man sogar nachschauen, da es für die Dachdecker einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag über Mindestlöhne etc. gibt. Beim Bau gibt es ja auch allgemeinverbindliche Tarifverträge.
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Ich glaube, wir reden ein bisschen aneinander vorbei. Für mich sind das auch keine "heiligen Kühe" sondern schlicht das Ergebnis von dutzenden von Faktoren und im Grunde bin ich deutlich näher bei Dir, als Du meinst. Zu diesen Preisen wundert es nicht, dass mittlerweile viele Autos für solche Arbeiten ins Ausland gebracht werden, die Eigenarbeit groß im Kurs steht und auch die Schwarzarbeit. Ich habe aber ein Stück weit den Glauben verloren, dass es dadurch zu einer Preiskorrektur kommen wird. Eher wird es noch teurer und die anderen (Ausland, Schwarztarife etc.) ziehen im gleichen Verhältnis nach ... Am Bau steigen die Kosten ja auch jährlich um erhebliche Summen und die Tariflohnerhöhungen machen da nur einen kleinen Teil aus.
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Das Auto wurde aber auch schon mal deutlich teurer angeboten. Und jetzt ganz im ernst: Von allen mir bekannten BMW e30 Breitbauten ist das der, der mir am wenigsten gefällt, auch wenn bei diesem Exemplar mit dem Dach etc. deutlich am meisten gewagt wurde. Aber nicht immer gilt der Spruch, wer wagt, gewinnt.
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Würde ich nicht so sehen, denn die Versicherungen kommen bspw. bei jedem Gebrauchtwagen, der älter als ein paar Jahre ist und der nicht mehr durchgängig Scheckheft- und Markenwerkstattgepflegt ist (Scheckheft alleine langt da nicht mehr), mit günstigeren Alternativangeboten bzw. Vergleichsrechnungen an und dies entspricht auch der Rechtsprechung. Die Versicherungen unternehmen alles, um gerade nicht gemolken zu werden, denn bezahlen ist für die auch nicht angenehm. Ist aber offenbar ein ewiger Wettlauf. Mal geht es in die eine Richtung und dann wieder in die andere. Beim Thema Stundensätze wird man als Nichtinsider immer sich nicht alles erklären können und ein Stück weit wird es eben so sein, wie es ist. Wie geschrieben, wenn man als Privatmann ein bisschen sucht, dann findet man auch für diese Kostenprobleme seine Lösung und damit meine ich nicht unbedingt Schwarzarbeit.
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Glaube ich Dir auch so - zumal man diese Reifengröße auch unproblematisch eintragen konnte. Wurde ja als Alternative für die kaum noch zu bekommenden 195/64/14 VR schon diskutiert und auch praktiziert.
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vvf evtl.? Bei meinen vfl (85-87) sind es 195/65/14 gewesen und auch so in den Papieren stehend.
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Wie geschrieben, ich lese häufiger Schadensgutachten im KFZ Bereich - und da werden solche Stundensätze und auch z.T darüber angesetzt und die Versicherer regulieren das - und wenn jemand weiß. wie man etwas nach unten drücken kann, dann sind das die Versicherer, die verschenken nämlich nichts. Als Unternehmer weist Du, dass jeder Arbeiter nicht nur seinen eigenen Lohn erwirtschaften muss, der ja auch mit Arbeitgeberanteilen etc. belastet ist, sondern auch seinen Anteil an den anderen Kosten des Unternehmens, Verwaltung, Gebäude- und Maschinenmieten etc. und der Unternehmer will an so einer Stunde ja auch noch etwas verdienen. Da sind heutzutage 100.- Eur ganz schnell beisammen. Deshalb lohnt sich ja auch do it yourself und Eigenleistung für den Otto-Normalschrauber im KFZ Bereich (und die Schwarzarbeit … ). www.youtube.com/watch?v=oHp-t44JrUw
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Die 120 brutto sind kein Gesetz und der TE hat keinen Stundensatz seines Angebots genannt. Da ich in meinem Leben schon einige Gutachten habe durchblättern dürfen und Karosserie- und Lacksachen da sehr oft zwischen 90 und 120 NETTO die Stunde oft genannt werden, habe ich einfach mal als groben Schätzwert die 120.- in den Raum gestellt. Bei BMW wird es sicher noch teurer werden (einfach mal die AW durchrechnen). Bitte also auch mal lesen, bevor man seine eigenen BAT-Tarife für den Nabel der Welterkenntnis hält. Es gibt sicher auch Werkstätten, die für 60 bis 80 Eur ihre Arbeiten anbieten, dass sind dann oft freie Werkstätten, die eben ganz anders kalkulieren (können). ---- man muss eben Preise auch einmal vergleichen Hast Du schon einmal unternehmerisch Stundenlöhne kalkuliert? Dann mach das bitte mal, bevor Du hier nach einer Berechtigung fragst …
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Ich kann nur berichten, dass ich den Eindruck habe, das die Kunststoffgehäuse, wie sie mittlerweile sogar vom freundlichen am Tresen verkauft werden (habe alles an Material durch), offenbar nicht so walk- und verwendungssteif zu sein scheinen, wie die Metallgehäuse. Beim Metallgehäuse hängen die Schläuche schön sauber und fest dran, das Gehäuse hängt auch fest am Motor dran und da bewegt sich auch nichts, wenn man an den Schläuchen ein bisschen herumdrückt. Sinnvolles Update meiner Meinung nach.
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Rechne das doch einfach mal mit den "normalen" Karosserie- und Lackierstundensätzen durch. 8000.- Mücken durch ca. 120 Eur brutto (also inkl. Märchensteuer) Stundensatz ergeben wie viele Stunden Arbeit? Was wird das gesamte Material etc. kosten? Und dann schätze ein, wie lange man wohl für nen richtig guten Lackaufbau (geht ja nicht nur um die finale Dusche) braucht. Ich empfinde das zwar subjektiv alles auch für "teuer", objektiv dürfte es eben die Lage am Markt sein, wenn man es offiziell mit Rechnung etc. machen lässt.
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Was für ne Farbe soll es denn jetzt werden?
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ich habe nen vor TU mit einfach Vanos. Das Ding wurde damals via ebay aus China bestellt.
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Zum m3 passt henna meiner Meinung nach recht gut. Ansonsten würde ich persönlich bei nem m3 nur die Farbe verwenden, welches die VIN als original ab Werk ausweist, damit alles passt. Ne abweichende Lackierung bringt mehr Wertabzug, als die neue Lackierung kosten wird. Ich weiß, wir wollen ja alle niiiiieeeeee verkaufen und machen uns die Autos immer nur so, wie sie uns gefallen, aber irgendwann kommt der Tag X, wo man den Krempel los werden will/muss/sonstwas und dann ärgert man sich, wenn die Kiste schlechter vermarktbar ist, als ohne die Verwirklichung des eigenen Geschmacks ...
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Hier kann ich das bei ebay aus China erwerbbare Gehäuse aus Metall nur wärmstens empfehlen. Seit ich das bei meinem m52 verbaut habe, ist der minimale Wasserverlust endlich mal verschwunden. Habe zuvor fast jährlich das Kunststoffgehäuse gewechselt und nie hielt das dauerhaft dicht.
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cool - das Auto sieht nach Arbeit aus ...
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Evtl. muss man am Tages-KM-Zähler drehen und dann zeigt der DZM die Wassertemp. an ...
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Was soll das für eine Wasseranzeige sein? Wie funktioniert das?
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Die Wahlen in den sog. "neuen Ländern" haben begonnen. Ich stelle dazu einen link zu einem Musikvideo ein, welchen ich schon lange hier in diesem Autoforum einmal posten wollte: www.youtube.com/watch?v=CfFU6PhJrr4
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Hättest einfach mehr e28/e32/e34 schlachten müssen - da gabs die Dinger recht häufig. Im e30 waren sie selten. Mittlerweile haben sie aber viele als nettes Gimmick nachgerüstet. Ich selber trau mich aktuell nicht ans Akku-tauschen bei meinen Handschuhfachlampen ran ... da gibt es zwar Anleitungen, aber alles, was elektrisch, Lötkolben etc. beinhaltet, meide ich.
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Siehst Du, und genau das ist der Unterschied: Mir ist das absolut wumpe, egal etc., was jemand mit seinen Autos macht und wenn er nur die berühmten 5 Meter zum Zigarettenautomat fährt (das ist übrigens so ein Bild, das wurde bereits in den 70ern während der Ölkrise und danach auch noch als vermeintlicher Gipfel der Verantwortungslosigkeit präsentiert - den älteren hier bestens bekannt. Damals war aber nur die Fahrt zum Zigarettenautomaten der Aufreger, heute kämen die Zigaretten ja auch noch dazu). Interessiert mich nicht, ist jedermanns/ jederfraus Privatsache. Das nennt sich Freiheit. Er/Sie braucht sich dann eben nicht zu wundern, wenn die Kurzstrecken-Möhre eher kaputt ist. Aber kaputt gehen ist ja das Ziel einer jeden Konsumgesellschaft, sonst würde ja niemand mehr was kaufen und zu wenige müssten noch täglich zur Arbeit. Leute, die das ("OMG, die Blagen werden mit dem Auto zur Schule gefahren" etc.) aber interessiert, die haben im Grunde genommen ein großes Problem mit Freiheit und Verantwortung und brauchen offenbar für alles irgendwo einen Lehrer, eine Mama, einen Dorfschulzen etc., der für die aus ihrer Sicht einzuhaltende Ordnung sorgt und andere für ihn sichtbar ins "Achtung" stellt, damit sie sich wieder besser oder richtig beachtet fühlen. Gleichzeitig haben sie (diese Leute) auch ein Problem, Verhältnismäßigkeiten richtig einzuschätzen (genau wegen diesen Fotz..., die ihre Blagen nen lumpigen Kilometer zum Kindergarten/Schule fahren, um anschließend mit anderen Schabracken einen Latte Macchiato beim 500 Meter weiter entfernten Italiener um die Ecke trinken zu können, statt zu Hause die Bude zu putzen, steigt das Weltklima, brennen die Wälder am Amazonas und wählen die doofen Ossis AfD ... ja, klar ... ) . Komischerweise regen sich diese Ordnungsfreunde dann an anderer Stelle, wo es nicht so offensichtlich ist und wo es sogar rein rechtlich noch nicht einmal erlaubt ist und im Ganzen betrachtet, viel unverhältnismäßiger ist, nicht so auf und geben sich dann irgendwie pseudo- weltmännisch, liberal und "human".
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richtig, wenn das ganze auch noch eingetragen werden soll, wird es dünn beim m20.
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immer noch besser, als gefracktes Gas mit viel Energie zu verflüssigen, zu uns mit Schweröl-verfeuernden Schiffen zu schippern, um es dann wieder in Gasform in die auf Transport des Gases in Gasform ausgelegten Netze zu speisen. Die russischen Oligarchen kaufen mit der dadurch gewonnen Kohle immerhin jede Menge MB G-Klasse und anderes Nettes in Deutschland ein, wenn nicht irgendwelche uns nichts nutzenden Boykotte den Export etwas umständlicher machen (die G-Klassen kommen so oder so nach Russland ). In Punkto Atomkraft ist das Kind bei uns in Deutschland schon vor fast 30 Jahren in den Brunnen gefallen, als man sich entschieden hatte, hier nichts mehr zu investieren, aber die alten Kraftwerke zumindest für´n Appel und´n Ei zu privatisieren, damit man dann die milliardenschweren Entsorgungskosten wieder sozialisieren kann -- so funktioniert eben Politik in Deutschland. Wenn man jetzt wieder auf Atomkraft setzen würde, dann würde dass sicher auch wieder etliche Milliarden kosten, um dann überhaupt echte, neue Technologie an den Start bringen zu können. Insofern ist aus rein deutscher Sicht der Dampfer mit der Atomkraft erst einmal abgefahren ... wer weiß, evtl. kaufen dann in 20 Jahren andere Generationen dann im Ausland wieder entsprechende Technologien ein, aber bei uns hat man das konsequent kaputt gemacht.
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Na dann herzlich willkommen! Super!
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Mit Eintragung kenne ich derzeit nur den Kolb - ist aber nicht billig ... www.kolb-motorsport.de http://s522705710.online.de/BMW%20M20/Sportmotor/BMW%20M20%20Sportmotor%2027L.pdf
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Als Viel-AB-Fahrer frage ich mich beim Thema "Rettungsgasse" dann doch einmal, ob das nicht auch wieder so eine der typischen Säue ist, die durchs Dorf getrieben wird, damit der Deutsche sich über irgendwas zur Ablenkung aufregen kann und Oberlehrerhaft seine "bei Stau bitte Rettungsgasse bilden" Aufkleber am Auto aufbringen kann, so wie früher eben "ein Herz für Kinder", Atomkraft Nein danke, Jute statt Plastik etc. Mich würde ernsthaft interessieren, ob es eine Auswertung gibt, nach welcher seit Einführung der hohen Bußgelder die Rettungsdienste besser durchkommen, als vorher. Denn: Wenn man sich bereits bisher an die bereits seit langem bestehenden Regeln halbwegs gehalten hat, dann hat man keine BUMM-BUMM Bedröhnung im Auto gehabt und hörte, wenn von hinten was kam und hatte zudem immer genug Abstand auch im Stau auf den Vordermann, um rasch an die Seite fahren zu können. Zudem kann sich der Vielfahrer an die Regeln zum Reißverschlusssystem bei Engstellen halten - und damit haben offenbar nach wir vor locker 80% der Fahrer noch so ihre Probleme. Größere Probleme scheinen tatsächlich die menschliche Neugier nebst Smartphones zu erzeugen, da zu viele an echten Unfallstellen (die meisten Staus haben ja zum Glück so etwas nicht als Ursache - die meisten Stau-Ursachen sind einfache Aufbremsstaus bei dichtem Verkehr und Pannenfahrzeuge) dann extrem langsam fahren, um glotzen zu können oder Bilder machen zu können. Als - wie geschrieben - Vielfahrer ist meiner meiner Meinung die Wahrscheinlichkeit, dass Rettungskräfte und Polizei bei einem Stau tatsächlich durch eine gebildete Rettungsgasse kommen bei einem niedrigen einstelligen Prozentbereich. Die Wahrscheinlichkeit, dass im Sommer jedoch Motorradfahrer die Rettungsgasse nutzen werden, ist hingegen bei 99,99 %. Das juckt mich persönlich zwar wenig, ich denke mir nur immer, die Jungs haben ganz schön Mut, durch so ein Loch zu brausen, wo es immer auch mal Leute gibt, die dann doch in die Mitte kurz ausscheren ohne in den Spiegel dabei zu sehen. Übrigens: Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Leute früher Rettungskräfte nicht durchgelassen hätten ... woher kommt also dieses "neue" Phänomen?