-
Gesamte Inhalte
8.669 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
228 -
Bewertungen
97% -
Spenden
0.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von vokuhila
-
Hydraulisches Lenkgetriebe überholen (lassen)
vokuhila antwortete auf hobbyschrauba's Thema in Fahrwerk
es sind eher 20 Dichtringe und schwarz pinseln werden sie das Alugehäuse auch nicht und letzlich, wenn das Lenkgetriebe nach aussen dicht ist, würde ich es wieder einbauen und mit einer Revison warten bis es mal sifft irgendwelche Teile im Lenkgetriebe austauschen ist m.M.n. rausgeworfenes Geld, mehr als abdichten würde ich ein e30 Lenkgetriebe nicht, das lenkt ohnehin nicht "schön" auch wenns i.O. ist "besser" als je zuvor wird die Lenkung mit einem e36 Lenkgetriebe, bei der Airbaglenksäule hat man dank des Schiebestückes zwar kein Längenproblem wie beim airbaglseon Modell, dafür muss aber der Lenksäulenflansch durch die Spritzwand etwas versetzt werden .... für Originalos ist das natürlich nix ..... -
nein würde er nicht, der Öldruckschalter meldet je nach Ausführung spätestens ab 0,3 bar dass überhaupt ein Öldruck vorhanden ist ob der Motor den üblichen Öldruck von 2-5 bar je nach Ölviskosität, Temperatur, Drehzahl und Verschleisszustand erreicht, kann der Öldruckschalter nicht melden deshalb sind zusätzliche Öldruckanzeigen ja auch sinnvoll
-
ganz wichtig ist, dass das Ölfiltergehäuse keinesfalls voll sein darf und vor allem der Filter auch nicht schon mit Öl getränkt sonst saugt eine leer gelaufene Pumpe nur schlecht an, die muss (erstmal) gegen ein Luftvolumen arbeiten können was man natürlich machen kann, ist den Motor bei offenem Ölfiltergehäuse drehen zu lassen bis man sichtbar Öl hineingefördert bekommt, dann kann man sicher sein dass die Pumpe entlüftet ist und ansaugt
-
die Ölpumpen sehen meistens "nicht gut" aus aber ich will nicht den Teufel an die Wand malen allerdings würde ich mir die Ölpumpe ganz sicher mal anschauen und ggf. die Teile mit Riefen etwas nacharbeiten (schleifen, polieren) damit zumindest die Aufwürfe weg sind abgerundete gratfreie Rillen machen nichts, die wirken sogar wie Öltaschen und haben an vielen Stellen mehr Vorteile als Nachteile, natürlich nicht an den Axialflächen der Pumpe, die Saug- und Druckseite trennen (sollen) den Deckel der Pumpe kann man recht einfach glatt drehen oder neu kaufen, das Gehäuse selbst ist leider teuer und eine Nacharbeit ist an einen entsprechenden Maschinenpark gebunden, Rotorteile sind auch keine Schnäppchen aber auch nicht immer gleich wegwerfreif, eine nachgearbeitete "entschärfte" Pumpe, von der man weiss, die frisst erstmal nicht wieder, ist beruhigend man muss das an der Stelle auch nicht übertreiben, der M40 ist ein "harter Hund" und die meisten davon fahren mit Ölpumpen rum, die so schlecht aussehen, dass man die keinesfalls so wieder einbauen würde
-
am Druckregelventil ist kein Handlungsbedarf ... auch wenn viele sagen, da muss das Plastikdingens rein, es kann rein aber es muss nicht Ölpumpenrotor würde ich mir aber auf jeden Fall ansehen, gibt da schlimme Verschleissbilder und noch was :
-
das sind Baureihen von Steckkontakten von Amp Tyco es gibt hunderte oder besser gesagt wohl eher tausende Baureihen an Kontaktsystemen der Kontaktentwickler denkt sich quasi täglich eine neue Baureihe aus, ist ja sein Job ...... wäre nicht sooo schlimm, wenn es nicht tausende Kontaktentwickler gäbe, und jeder von denen ....... naja ..... wir sehen ja was dabei rausgekommen ist
-
ich würde das BGS Dingens zurückschicken, wegen Unbrauchbarkeit aus der Tabelle kann ich auch nichts sinnvolles entnehmen
-
können die Zahnräder sein oder der Schrittmotor oder Lötstellen auf der Platine oder ermüdete Kondensatoren oder oder oder
-
der C104 ist die zweipolige Steckverbindung für die Leitung zu Pin 7 (Kl.15 Versorgung ungesichert) vom Motorstecker da kommt entweder die Steckbrücke rein oder es wird der Kabelsatz von der Relaisbox angesteckt wenn beim Motorumbau Pin 7 also Kl.15 ungesichert verwendet wurde, MUSS eins von beiden dran sein, sonst kommt kein Strom zum Motorstecker Pin 7 durch wenn beim Motorumbau Pin 7 also Kl.15 ungesichert nicht mit verwendet wurde, geht das natürlich ohne Beachtung dieser Steckverbindung deshalb habe ich geschrieben, die kann ins Regal wenn der Ofen anspringt denn dann ist entweder die Relaisbox angesteckt oder Pin 7 vom Motorstecker wurde nicht verwendet zur Erklärung (siehe auch Schaltplan) : die Relaisbox hat ein Ruhekontaktrelais, das bedeutet auch bei unvollständigem Verbau geht da erstmal Strom durch den Kontakt die WFS wird durch den BC aktiviert, das Relais wird bestromt und ÖFFNET den Stromkreis der BC gibt also nicht aktiv das Auto frei, er sperrt es aktiv, passiv läuft der Karren wegen dem Ruhekontakt ist das nun verständlich beschrieben ?
-
weil in der Fertigung bei den Schrauben die ins Alu gedreht sind (und nur die lösen sich ja auf Grund der Materialeigenschaften) keine Schraubensicherung verwendet wurde das war aus entwicklungstechnischer Sicht auch nicht nötig, da die Schrauben sich noch weit über die Garatiezeit hinaus nicht lösen bei Zusammenbau reicht es völlig aus, die mit Schraubensicherung einzudrehen, dann bleiben die auch drin und das mit der Drahtsicherung ist für mich keine Alternative INNERHALB vom Motor, ja es sieht "wichtig" aus aber es ist Quark wie lange dauert es wohl bis sich der Draht bei Vibrationen durchgescheuert hat und sich dann irgendwohin verabschiedet ? Beispiel : Ölpumpendistanzbleche bei S14 & Co. diese Blechstreifen haben sich regelmässig im frei hängenden Teil abvibriert
-
das wird in gewissen Bereichen aber so gemacht, bei uns auf den Dauerlaufprüfständen wird auch per Frequenz die Riemenspannung eingestellt, da spuckt das (regelmässig kalibierte) Gerät einen Wert aus, der wird protokolliert und in den Versuchsdaten hinterlegt und da kommt dann der Spielraum hinzu, mit wieviel Kraft bekommt man das Teil zwischen Rolle und Riemen und schon haben wir einen riesigien Toleranzbereich so ein Federbelasteter Durchbiegungsmesser ist da schon der richtige(re) Weg für jemanden der das nicht "im Gefühl" hat
-
grundsätzlich : wenn die Karre anspringt, kommt die ins Regal rein ansonsten wird die statt der Relaisbox für die BC Wegfahrsperre angesteckt, die auf Deinem Bild aber augenscheinlich verbaut zu sein scheint musst Dich also entscheiben was Du haben willst, BC Wegfahrsperre oder keine BC Wegfahrsperre
-
natürlich kommt es bei der Frequenzmessung drauf an "wo" man schnippt, dass muss dann schon angegeben sein und ist dadurch für jeden Riementrieb anders von daher kann man so nen Frequenzmesser nur richtig anwenden, wenn man die Daten für das jeweilige Fahrzeug kennt das "wie doll" man schnippt hat hingegen keine Auswirkung auf die Frequenz ein mechanischer federbelasteter "Durchbiegungsmesser" kann dagegen irgendwo angesetzt werden und es gibt auch ein grobes "Fenster" für die Spannung in der sich die meisten Riementriebe aufhalten sollen
-
systematisch Fehler suchen, Teiletauschen ist was für Sandkastenfehlersucher wenn der LLR elektrisch beide Endlagen wie getestet anfahren kann, dann ist der doch (erstmal) nicht zu 99% der Hauptverdächtige sondern eher zu 99% eher NICHT der Hauptverdächtige er macht doch was, voll auf und voll zu geht, damit ist erstmal keine der beiden Wicklungen unterbrochen man kann die Wicklungen auch mal messen, glaube so um die 20 Ohm sollte eine haben und wenn man von 1 auf 3 misst, sollten es dann um die 40 Ohm sein und daran sollte sich auch nicht viel verändern, wenn man den LLR per Hand von Endlage zu Endlage bewegt die Verdrehpositionen zwischen voll auf und voll zu werden über die Pulsweitenmodulation vom Steuergerät (fast) stufenlos eingestellt und diesen Bereich, also die gleitende Ansteuerung, müsste man untersuchen dazu muss der LLR raus aber angesteckt bleiben, statt dem LLR muss man einen manuell zu bedienenen Bypass reinwurschteln, im einfachsten Fall ist das ein Schlauch der mit einer Schraubzwinge oder Zange abgequetscht wird auf diese Weise spielt man sozusagen selbst LLR wenn nun je nach Abquetschung z.B. zuviel LL-Drehzahl entsteht, wird das Steuergerät versuchen den LLR voll zu drehen zu wollen, und das kann man am ausgebauten angestecktem LLR sehen oder andersherum wird bei zu sehr abgequetschtem Schlauch und zu niedriger LL-Drehzahl das Steuergerät den LLR weiter aufmachen, was man ebenfalls am ausgebauten LLR sehen kann wenn dieser Prozess funktioniert, würde ich den LLR aus der Liste der Fehlerquellen streichen und woanders suchen wenn das Auto so lange rumstand, würde ich z.B. auch mal das Motorsteuergerät paar mal abziehen und wieder anstecken (Kontakte putzen) weil das mit der schlechten Kontaktgabe ein nicht unüblicher Standschaden ist .... und dann sehen wir weiter ....
-
..... soll ich mal was dazu sagen ? es ist ne durchsichtige Plastikscheibe als Basis und augenscheinlich mit Siebdruck drauf die Druckauflösung ist etwas schlechter als original der schwarze Farbton und auch das Weiss der Ziffern ist schon halbwegs passend, wenn auch nicht 100% bis hier ist eigentlich alles gut (genug) und auch durchaus akzeptabel das Hauptproblem ist aber die gegenüber dem Original geänderte Siebruckreihenfolge die drucken (für mich völlig unverständlich) zuerst schwarz auf die Scheibe und dann die weissen Ziffern drauf das führt dazu, dass die Ziffern nicht durchleuchten können und das müsste eigentlich garnicht so sein, es ist ja kein Problem die Schichten auch wie original andersherum zu drucken und durchleuchtende Ziffern zu erzeugen aber so gibt nur das müde Auflicht, was hauptsächlich für die Zeiger gedacht ist, die Ziffern leuchten nicht, das ist weit weg vom Original o.k. wer nur tagsüber fährt, der wird das nicht merken, aber wer im Dunkeln fahren will muss enorme Einbußen hinnehmen Tank und Temp sind hell, Tacho und DZM sind dunkel, nicht nur "ein bisschen dunkler" sondern so richtig dunkel
-
würde ich auch erstmal so sagen, paar Tage fahren und wenn es sich nicht bessert, dann Fehlersuche betreiben
-
mindestens, wobei dann die NW das Kraut auch nicht mehr fett macht alte gebrauchte, die noch gut sind was heutzutage taugt oder nicht, kann ich mangels Erfahrung nicht sagen, denn ich habe die letzten 20 Jahre kein einziges Mal neue M40 Schlepphebel gekauft oder verbaut und was es vorher mal gab ist ja längst nicht mehr das was es mal war das behebt zumindest erstmal das Problem mit dem nicht Ausdrehen, es ist bei dem Zustand der Teile vielleicht die sinnvollste, weil billigste Möglichkeit einigermassen brauchbar noch einige Zeit fahren zu können
-
also, Nockenhöhe ist (erstmal) Wurscht, auch die Druckstücke sind nicht soooo wichtig sieht nicht schön aus aber damit fährt das schon, Geräusche mal aussen vor das Problem sind Gleitflächen der Schlepphebel auf dem Bild habe ich es mal etwas überspitzt dargestellt an den Hebeln wo man es schön sehen kann, damit Du siehst worum es in erster Linie geht, wenn der in hohen Gängen nicht mehr ausdreht die Gleitflächen müssen gleichmässig ballig sein und keine Abflachungen haben oder gar eine S-Form
-
Signalverlauf/technische Daten Induktivgeber & Geberrad für DME gesucht
vokuhila antwortete auf SunnyDriver's Thema in Elektrik
natürlich geht das, aber eben nicht 0 bis +5V sondern z.B. -2,5V bis +2,5V wie gesagt, der Nulldurchgang wird ausgewertet wenn Du nur 0 bis +5V erzeugen kannst, musst Du den Gleichspannungsanteil rausnehmen, also Elko einschleifen, so 10µF oder 22µF dann bekommst Du auch eine negative Halbwelle -
Signalverlauf/technische Daten Induktivgeber & Geberrad für DME gesucht
vokuhila antwortete auf SunnyDriver's Thema in Elektrik
der Induktivgeber liefert eine Wechselspannung, nicht ganz sauber sinusförmig aber das ist egal, das Steuergerät wertet die Nulldurchgänge aus die Spannung ist im mehrere Volt Bereich, je nach Drehzahl und Abstand vom Geber zum Inkrementenrad ist das unterschiedlich das Geberrad ist ein so. 60-2 Rad, hat 58 Zähne, also eigentlich 60 Zähne von denen 2 ausgespart sind die Austastlücke sind also 2 Zähne, allerdings ist die Lücke nicht im Bereich vom OT -
und merkste denn nun was vom M43 Ventiltrieb und der höheren Verdichtung ? interessiert mich ja auch .... so ein bisschen .... aus diversen Gründen ?
-
kleine Anmerkung : 1mm Kopf planen beim M40B18 erhöht das Verdichtungsverhältnis von 8,8:1 auf etwa 9,6:1 und nicht auf 10:1
-
ich würde sowas garnicht mehr kaufen auf Rollenschlepphebel umbauen ist von der Haltbarkeit unschlagbar klar, für den Preis einer 32€ Ridex NW kann man das nicht machen aber für die 550€ vom INA NW-Satz ist das locker umzusetzen länger halten tut es sowieso, selbst wenn man die Teile aus einem schon 250tkm gelaufenen M43 rausnimmt, das läuft locker nchmal so lange OHNE Einlaufen wenns aber auf die Haltbarkeit nicht ankommt, dann rein mit der Ridex NW, billiger gehts nicht, die(se) Saison dürfte damit gerettet sein
-
bei uns macht keiner mehr solche blöden Haltebänder um die Töpfe, selbst wenn die in Edelstahl mitgeliefert werden (was es durchaus gibt)
-
leider ist das so geworden ich würde was drum geben, wenn mal jemand wirklich haltbare Gummiteile anbietet, die dann meinetwegen auch was kosten dürfen aber heute einfach nur die teuersten kaufen bedeutet ja leider nicht (mehr) dass man auch etwas dem Preis entsprechendes bekommt