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natürlich kannst Du Arbeit investieren und die Auslässe etwas verbessern, in die Wasserkanäle kommst Du nicht so schnell, eher an die Ölrückläufe, das hab ich schon geschafft den Übergang vom Kopf zum Krümmer anpassen ist zwar nicht völlig falsch, aber die runde Dichtungsöffnung als "Zielmass" zu nehmen ist völlig übertrieben, es bringt Dir nichts wenn dort ein großer Querschnitt ist und es danach im Krümmer wieder kleiner wird, mit so einer "Beule" im Kanal störst Du die Strömung nur, das Abgas wird an der Aufweitung gebremst und muss dann wieder beschleunigt werden, förderlich ist sowas nicht wichtiger wäre es eher, den Ansaugbereich anzupassen, die Kanäle im Kopf sind größer als die im Ansaugkrümmer, an der Stelle kann man das harmonischer gestalten allerdings : das sind alles Arbeiten die Zeit kosten und fast nichts bringen, ausser ein gutes Gewissen wenn der M40 wirklich spürbar besser gehen soll, dann hilft (wenn Du die M43 DISA schon nicht verwenden willst) nur mehr Hubraum, grade wenn Du ein Cabrio hast, brauchst Du jedes Nm(eterchen) und nicht so sehr eine höhere Endleistung Stufe 1 wäre ein 1,9-er, eingentlich ne billige Sache ohne viel Rumgebastel, man könnte sagen BMW Baukasten ausgenutzt -man kann den kompletten Kurbeltrieb vom M43 (natürlich ohne Ausgleichswellengetriebe) in den M40 Block bauen und muss dazu natürlich den Block auf 85mm bohren -oder man kann gleich den M43 Rumpf zu verwenden, komplett nackich machen, Ausgleichswellengetriebe weg, Ölkanal zu, M40 Zeug dranbauen, einfach und billig die höhere Verdichtung bringt der 1,9-er Umbau, egal wie man den macht, auch gleich mit Stufe 2 wäre ein 2-Liter Umbau, da gibts viele Möglichkeiten, ein paar davon : -die 1,9-er M43 Kurbelwelle und 86,5mm Opelkolben (die legen eben grade rum und mussten mal verbaut werden ....) 86,5mm geht zwar theoretisch nicht mehr aber praktisch grade noch mit der M43 Kopfdichtung da muss nicht soooo viel angepasst werden, aber am Kolbenbolzen passt es schonmal überhaupt nicht Pleuel umbuchsen oder Kolben aufbohren, kann man sich aussuchen hab ich schon gebaut, hält seit 30tkm und hatte zuletzt 147PS mit 288° Nockenwelle und MAF Umbau Drehmoment war aber eher nicht "cabriotauglich" das ist in der Form eine reine Drehsau zu heizen -oder die 88mm Hub Dieselwelle verwenden und den Block auf 85mm bohren und M43B19 Kolben verwenden das könnte man auch mit einem wegen PL-Schaden gestrandeten M43 Rumpf machen, da spart man sich das Bohren der Umbau geht nur mit 2 Kopfdichtungen und Platte dazwischen und vielen weiteren "Schweinereien" um es passend zu bekommen Vorteil ist, man kann 140mm Pleuel verwenden, was bei 88mm Hub zwar nicht zwingend aber schon irgendwie vorteilhaft ist hab ich ca. 80tkm so gefahren, hält und hatte ein wirklich beeindruckendes Drehmoment, das wäre ein richtiger Cabriomotor -oder die 84mm Bohrung lassen und eine Dieselwelle mit 90mm Hub einbauen Vorteil ist, es muss nicht gebohrt werden, es geht mit einer Kopfdichtung und es muss eigentlich "nur" die Kurbelwelle und die Kolben getauscht werden man braucht Kolben von einem e36 M40B18 mit der geringeren Kompressionshöhe die bringen auch eine nierenförmige Mulde mit, die viel besser zur Brennraumform im Kopf passt als das runde Dingens der e30 Kolben durch den Mehrhubraum kommt auch gleich eine höheres Verdichtungsverhältnis zustande das ist eigentlich der "richtige" 2-Liter Umbau ohne irgendwelche "Schweinereien" um was anzupassen allerdings : diese Dieselwelle ist nur mit viel Aufwand für den M40 anzupassen man kann bzw. muss die M40 135mm Pleuel verwenden, was aber auch nicht soooo schlecht ist, ein M54B30 hat auch rund 90mm Hub und 135mm Pleuel ist also immernoch ein "Serienpleuelverhältnis" wo man wirklich nicht sagen kann, das geht so nicht, es geht in tausenden Serienmotoren wenn Du noch mehr Grinsen ins Gesicht bekommen willst, kannst Du auch einen 2,1-Liter oder 2,15-Liter bauen oder mit noch mehr Aufwand einen 2,2-Liter das zieht dann aber schon größere Blasen nach sich
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einen wirklichen "Höhenschlag" , also eine Rundlaufabweichung, kann der Mechaniker nur durch Richten der Felgen beseitigen und nicht mit Gewichten selbst wenn man die mit Wuchten "auf Null" bringt, hüpft man auf den Exzenterfelgen umher und das kann man auch mal merken wenn die das, also eine echte Rundlaufabweichung, wirklich haben, dann hätte ich zu 100% reklamiert wenn Du aber mit Höhenschlag keine mechanische Rundlaufabweichung sondern eine Unwucht meinst, dann kann das mit Auswuchten beseitigt werden also bitte die richtigen Begriffe verwenden damit es nicht zu Missverständnissen kommt
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nein, das hast Du wieder völlig falsch verstanden, die Spritzdüsen selbst haben ein eingebautes Kugelventil die Düsen öffnen erst ab ca. 1,5 bar Öldruck, das kannst Du mit Luftdruck prüfen ob das geht, wenn Du einfach so durchpusten kannst, sind sie im Eimer die Federn, die die Kugel geschlossen halten bis zum Öffnungsdruck, brechen gerne mal, dann drückt es die Kugel zurück oder auch mal seitlich weg und die Düsen stehen immer offen das reduziert den Öldruck bei niedriger Drehzahl
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Check Control Meldung Überhitzt / Overhead
vokuhila antwortete auf E30_BMW_FRANKFURT's Thema in Allgemeines
etwas bessere Multimeter können mit so einem Sensor auch Temperatur messen, man kann also den Sensor auch da anstecken um zu sehen ob der noch funktioniert -
Check Control Meldung Überhitzt / Overhead
vokuhila antwortete auf E30_BMW_FRANKFURT's Thema in Allgemeines
ansonsten müsste man mal schauen was es für ein Sensor ist ich würde auf Grund vom Temperaturbereich an der Stelle ein Thermoelement vermuten am gängigsten sind die sog. Typ-K Elemente, man erkennt sie schon am Kabel, da ist immer eine grüne und eine weisse Ader die Dinger gibts in unzähligen mechanischen Ausführungen, Durchmesser, Länge usw. elektrisch sind die aber alle völlig gleich, man könnte also einen Ersatz finden -
hast Du auch die Ölspritzdüsen mal geprüft ? das interne Ventil soll ja ab ca. 1,5bar Öldruck öffnen, aber die Federn vom Ventil brechen gerne, dann stehen die immer offen und reduzieren den Öldruck
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was willst Du machen ? entweder untenrum mehr Drehmoment und oben weniger Leistung ? dann 1,6-er Sauge am 1,8-er nehmen oder untenrum weniger Drehmoment und obenrum mehr Leistung ? dann 1,8-er Sauge am 1,6-er nehmen oder wenns ein 1,8-er ist, die Schwingrohre kürzen, zuindest virtuell, indem der Steg im Bereich vor dem Befestigungsbolzen entfernt wird, musste dann natürlich wieder zuschweissen oder zukleben oder einen Deckel draufschrauben oder Du bauste eine DISA vom M43 ein, dann hast Du untenrum mehr Drehmoment wenn die Klappe zu ist und obenrum mehr Leistung wenn die Klappe offen ist
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sie verschiebt das nutzbare Drehmomentband zu höheren Drehzahlen, denn sie hat kürzere Schwingrohre als die Serienansaugbrücke untenrum wird er eher schlechter gehen als Serie, obenrum wird schon was drauf kommen da der Luftsammler aus dämpfendem Aluguss ist, wird das nicht viel am Geräusch ändern ohne weitere Umbauten fahrbar ist das sicher, nutzt Du das Potenzial nur nicht aus die Drosselanlage ist eigentlich dafür da, die Ansaugkanäle durch einzelne Klappen (im Leerlauf) gegeneinander abzuschotten und damit richtig scharfe NW mit deutlich mehr Überschneidung fahren zu können ohne dass die Leerlaufqualität leidet der Nachteil der Klappen quasi mitten in den Schwingrohren ist aber, dass bei Teillast die Gasschwingung eben durch die im Weg stehende nicht voll offene Klappe stark gedämpft wird und sich das Teillastdrehmoment gegenüber der Seriensauge verschlechtert Software bei Serien NW wirst Du eher nicht brauchen, der B20 läuft eigentlich immer im "Messbereich" vom LMM und damit wird die Spritmenge schon passend eingestellt, die Lambdaregelung bügelt (ausser bei Vollast) ohnehin kleine Fehler weg, von daher ist eher der Vollastbereich zu prüfen, aber wie gesagt, die Drossel macht aus dem B20 keinen "Aufreisser" der den LMM auf Anschlag bringt ich mein am 2-Liter ....... bau dran, fahr und verkauf sie wieder ich kenne Leute die haben die Drossel sogar am "Standard" 2,7-er mit mittelscharfer NW wieder abgebaut und auf Seriensauge zurückgerüstet, weil es sich besser fährt
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bei Deinem Ölfiltergehäuse mit Plastedeckel bleibt Du nur der Öldruckschalter oder hinten am Kopf die Verschlusschraube Nr. 16
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was überbrückst Du da ? Du musst schon genauer beschreiben was wann nicht und wann dann vielleicht doch wieder funktioniert und Du wie und wo Du irgendwas machst wenn Du schreibst es "funkt" nichts mehr, wie prüfst Du das ? mit Kurzschlussdraht und es funkt nicht wenn Du den wo genau dranhältst ? für Dich ist es klar, Du "überbrückst" und weisst was Du überbrückst damit er startet oder Du probierst irgendwo herum ob was "funkt" aber wir lesen das nur und sehen eben NICHT was Du wo genau machst
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hast Du denn mal den Öldruck gemessen ? auf dem Bild ist eine Stelle markiert wo ein Blindstopfen drin sein muss, ich hatte schonmal einen Motor wo der rausgefallen war, der hatte zu wenig Öldruck und die Geräuschkulisse war auch sehr unangenehm, ist sicher kein typischer Fehler aber wenn man den nicht auf dem Schirm hat, findet man das nie
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ja
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also geht nicht nur der Motor aus sondern "alles" andere am Auto auch ? das hatte ich so noch garnicht rausgelesen als ich meine Antwort geschrieben habe, das ändert natürlich die Herangehensweise dann wäre es am Ehesten im Bereich Zündschloss zu suchen, das würde auch erklären warum das beim neu Starten dann wieder geht, das Zündschloss wird ja betätigt und dann kann es erstmal wieder Kontakt geben steck doch mal ne Drahtbrücke zwischen dem roten und dem grünen Draht am Steckverbinder vom Zündschloss an der Lenksäule und wenn es dann nicht mehr ausgeht, musst Du am Zündschlosskonatktsatz suchen, entweder gerissene Lötstelle oder eben verschlissener Kontakt bzw. Kontaktbetätiger im inneren
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ach deshalb verstehe ich das nicht, bin ja kein Originalo
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wie bitte ? der ekelhafte gilbliche Gartenschlauch gefällt Dir besser als schwarzer ? das muss man nicht verstehen, oder ?
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wenn der ausgeht, hast Du mal den DZM beobachtet ? fällt der DZM sofort runter ? oder zeigt der DZM beim Abtouren vom Motor die Drehzahl noch an ? warum frag ich das ? weil sich daraus evtl. die Richtung der Fehlersuche bestimmen lässt unabhängig davon, stecke mal das Steuergerät ein paar Mal ab und wieder an, um die Kontakte zu putzen, sowas beseitigt manchmal die kuriosesten Fehler
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ist das nun weniger als vorher ? ich meine merkst Du was von der Verbesserung ?
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dass es wirklich nur Auflicht ist, zeigt das folgende Detailbild die schräge Kante vom strukturierten aber dunkelgrauen Rahmen des Kombiinstrumentes "leuchtet" sogar genauso hell wie die weissen Ziffern Durchlicht ist hier wirklich keins vorhanden ..... GAR KEINS ! nochmal : es geht mir nicht darum die Polenscheiben schlecht zu reden, die sind toll, es gibt viele Ausführungen und die sehen tagsüber auch wirklich gut aus aber wir dürfen keine Eigenschaften "hineinreden" die sie momentan (noch ?) nicht haben, aber vielleicht kapieren sie es ja mal und stellen um
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das Bild wurde nicht im Dunkeln gemacht, es zeigt nicht die Realität im Dunkeln, da ist noch viel Tageslicht drauf, ich würde sagen das täuscht aber vielleicht sind die Scheiben, die Du von den Polen bekommen hast, jetzt anders als die mit denen ich eben erst (vor zwei Wochen) zu tun hatte, vielleicht haben die ja inzwischen kapiert wie man die so druckt dass die Ziffern durchleuchten, bei mir war es jedenfalls nicht so von daher sind die Scheiben, so schön sie auch gemacht sind, für mich persönlich in dieser Ausführung keine Alternative für Tagfahrer hingegen sind die schon verwendbar, da sag ich garnichts dagegen wenn aber eine Scheibe kein Licht durchlässt, weil sie komplett schwarz bedruckt ist bevor die weissen Ziffern draufgedruckt werden, dann kannst Du LED`s dahinter bauen wie Du willst, durchleuchten tut die deswegen immernoch nicht bestenfalls kannst Du die LED`s statt der Lichtleiter verbauen und die Scheiben von vorne stärker anleuchten, es wird aber optisch nicht ansatzweise wie es original ist, es bleibt eine Golf 2 Optik mit Auflicht, nur eben orange und nicht grün hier die Realität, die Bilder beschönigen das eher noch, in echt sieht es im Dunkeln noch schlechter aus
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.... wenn das so einfach wäre ..... zu erst einmal rechnest Du falsch, Verplatzer hat es ja schon geschrieben Du musst von der Kurbelwellenmitte ausgehen, also nur den halben Hub einbeziehen denn nur der halbe Hub wirkt auf die OT Position, die andere Hälfte vom Hub wirkt auf die UT Position mit so einem grundsätzlichen Fehler hilft es dann auch nicht, die Kolbenposition auf 2 Kommastellen auszurechnen, der Fehler ist schon vor dem Komma und dann gehst Du offenbar nur von der Kolbenposition aus, das reicht aber nicht es geht auch um das Verdichtungsverhältnis und da sehe ich keine Berechnungen, noch nichmal ansatzweise Abschätzungen, stattdessen nur die Aussage, dass es mit einer Kopdichtung gehen dürfte, ich meine Du musst doch Verdichtungsmässig irgendwie mal was gerechnet haben, oder ? und sei es nur der Vergleich von M42 Kolben mit Mulde und dann den flachen Kolben mit dem Unterstand um zu wissen es sind jetzt xx ccm mehr oder weniger Brennraum, der dann mit dem neu gewonnenen Hubraum ins Verhältnis gesetzt werden kann Du musst doch schon vorab grob rechnen, ob Du in einem Fenster rauskommst wo Du ggf. mit etwas Block planen die Verdichtung erhöhen kannst oder mit einer dicken Dichtung etwas absenken kannst um das Wunschverdichtungsverhältnis zu erreichen wenn ich schreibe mit welcher Kopfdichtung was gehen kann, dann habe ich das durchgerechnet und ich habe viele Kombinationen durchgerechnet (weit über 100 allein für den M42) aus KW Kolben und Pleuel und Kopfdichtungen, Platten mit und ohne Blockplanen und am Ende bleiben einige sehr einfache und sinnvolle Kombinationen übrig, dann kommen noch einige machbare wo Aufwand / Nutzen noch passt und dann sind sehr viele dabei, die entweder nicht passen oder in Bezug auf das Ergebnis zu aufwändig sind
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Fachausdruck dafür sind die sog. Pumpverluste die reduziert werden, was sich besonders bei hohen Drehzahlen in deutlicher Mehrleistung widerspiegelt, bei den DTM S14 waren das nach dem Hörensagen wohl so an die 10PS (ohne gewähr .... habs nur mal gehört oder gelesen) Kolben verdrängen ja auch Luft im Kurbelgehäuse, die "pendelt" zwischen den gegenläufigen Kolben zwischen Zylinder 1 und 2 sowie zwischen Zylinder 3 und 4 normal nimmt die Luft den Weg an der KW vorbei unter den Hauptlagerböcken herum oder muss ihn nehmen, weil das der einzige Weg ist für den Druckausgleich, bei niedrigen Drehzahlen ist das kein so großes Problem, aber mit steigender Drehzahl wird es eins beim M44 ist oberhalb der Hauptlager 2 ( .... unsinnigerweise auch Hauptlager 3 ..... ) und Hauptlager 4 eine relativ kleine ovale Öffnung durch die der Luftautausch (Druckausgleich) verbessert wird, richtige Rennmotoren oder Motorradmotoren haben da noch wesentlich größere Fenster die M44 KW hat zudem nur 4 Gegengewichte, am 2. und 4. Hauptlager, da wo der Druckausgleich stattfindet, sind keine dran, damit dort die Öffnung über die gesamte Umdrehung nicht durch Gegengewichte (teilweise) verdeckt wird, schwingungstechnisch ist das mit 4 Gegengewichten nicht optimal aber es wurde zugusten der Pumpverluste eine höhere Belastung der Hauptlagergasse hingenommen
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ich frage mich, was willst Du eigentlich bauen ? mit 84mm Bohrung und der 88mm Hub Welle werden es nur 1950 ccm ein M44 Block im 2. Übermass hat 1917 ccm und da stellt sich dann die Frage ob man wegen 33 ccm den Aufwand betreibt mit 84mm Bohrung und der 90mm Hub Welle werden es 1995 ccm und es entfällt die ganze Suche nach Kolben etc. weil das mit den M42 Kolben und nem Satz 135mm Pleuel "einfach so" geht wenn Du aber gerne mit der 88mm Hub Welle arbeiten willst und M54B25 Kolben nimmst, KH 27,6mm und dazu 140mm Pleuel, hast Du mit 0,4mm ziemlich genau den gleichen Kolbenunterstand wie die 0,45mm mit den M50TU Kolben, kommst je nach Kopfplanung und Kopfdichtungsstärke wie mit den TU Kolben in einen anwendbaren Verdichtungsbereich die M54B25 Kolben haben neben der geringeren KH im Vergleich zu den M54B30 auch noch etwas tiefere Ventiltaschen an der richtigen Position für einen M42 Kopf, mit 84mm STD Bohrung werden es aber w.o.g. nur 1950 ccm deshalb hatte ich zumindest die M50TU Kolben im 2. Übermass verwendet, ein "voller" 2-Liter wird das aber damit auch nicht, selbst wenn Du 2. Übermass M54B25 Kolben für 84,5mm Bohrung nimmst, landest Du wie bei den M50TU Kolben im 2. Ü-Mass bei 1974 ccm für 1997 ccm müsstest Du 85mm Bohrung haben und da bietet es sich an, gleich einen M44 Block samt Kolben zu verwenden den musste nicht bohren, keine neuen Kolben kaufen, nur nen Satz Ringe und Du hast im Gegensatz zum M42 Block sogar ein gefenstertes Kurbelgehäuse die M44 Kolben kann man in Verbindung mit einem 138mm Pleuel (z.B. Honda) für die 88mm Hub KW verwenden die Pleuel müssen natürlich für den Kolbenbolzen von 21mm auf 22mm aufgebohrt werden oder Du nimmst z.B. die leichten 140-er Pleuel vom M44 und zwei Kopfdichtungen mit dünner Platte dazwischen um den Kolbenüberstand zu "verstecken" durch den Kolbenüberstand fahren die Ringe aber über die ursprüngliche Position, also über die Verschleisskante, die optimalerweise nicht da sein sollte oder wenn doch, dann weggehont werden muss das Kopf hochsetzen um rund 2mm zieht natürlich noch Dinge nach sich durch das rund 2mm dickere "Kopfdichtungspaket" musst Du aber dann auch an der Profildichtung vom Kettenkasten 2mm unterfüttern z.B. dicke Dichtung aus zwei originalen basteln oder die normale nehmen und Aluformteile an Kopf und Räderkastendeckel kleben oder oder oder längere Passhülsen anfertigen und etwas längere Kopfschrauben verwenden, gekürzte M52/54 z.B. die Kette ist dann auch etwas "kurz" da kann man kann die NW Lagerleisten z.B. 1mm planen und damit tiefer setzen, was z.B. bei Verwendung von umgeschliffenen NW mit kleinerem Grundkreis ohnehin eine gute Idee ist so hat man schon rund die Hälfte an Kettenlänge wieder zurück "geholt" was eigentlich schon ausreichend sein wird dann könnte man, wenn man die original Kettenspannerposition erzielen will noch das Umlenkritzel modifizieren (etwas exzentrisch setzen) oder ein Kettengehäuse mit Umlenkschiene verwenden und diese etwas versetzen oder den Spanner etwas zurücksetzen (mehr Dichtringe) man muss einfach so lange herummurksen bis man es für akzeptabel hält
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ups, davon hat er mir nichts berichtet, wir haben ja öfter mal tel.
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den hat opa franz 179 jahrelang auf der Rennstrecke bewegt, soll gehalten haben natürlich nicht, das kannst Du doch selber ausrechnen sind fast 5mm Kolbenunterstand und quasi kein saugmotortaugliches Verdichtungsverhältnis mehr
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Hydraulisches Lenkgetriebe überholen (lassen)
vokuhila antwortete auf hobbyschrauba's Thema in Fahrwerk
das geht auch mit einer Airbaglenksäule, hab ich doch geschrieben, Du musst nur den geschraubten Flansch für den Dichtungsgummi durch die Stehwand etwas versetzt einbauen, das merkst Du aber beim Verbau schon