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Alle erstellten Inhalte von vokuhila
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schonmal drüber nachgedacht was Du eigentlich brauchst ? ist es wirklich eine EMU ? also ne freie für "ALLES" ? Du willst doch eigentlich nur am Sprit rumstellen und am Zündwinkel, oder ist da nochwas wo Du "rangehen" willst ?
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beim Kumpel seinem M50 ging noch nichtmal das ...... von wegen P&P ..... nur weil man den Kabelbaum nicht ändern muss, würde ich mich nicht von P&P blenden lassen oder ne MaxxECU die ist vielleicht noch ein wenig benutzerfreundlicher, muss mich mal trauen eine anzuschaffen ...... aber bei meinem derzeitigen "einspurigen" BMW Projekt backe ich eher kleine Brötchen mit einer soweit wie möglich ausgereizten DET3 im FI Betrieb, die kann das ja mit gewissen Einschränkungen, aber es wird ein billiger Spass mit VW 4-Fach Zündspule mit integriertem Zündtreiber
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ob sich das bei der gehärteten Oberfläche vom Ölpumpenkettenrad auch noch einkrallt
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Immer wiederkehrende Probleme mit der Leerlaufdrehzahl
vokuhila antwortete auf bimmer_E30's Thema in Antrieb
beim M20 würde ich eher froh sein wenn der nicht so warm wird, also ein 88° Thermostateinsatz käme mir bei der Zylinderkopf-Mimose sicher nicht in den Flansch -
ich würde, wenn ich die LED`s wirklich überwacht haben will, auch hinten, also Rücklicht, Bremslicht, Kennzeichen, die Lampenkontrollgeräte von Reedkontakt auf Transisorschaltung umbauen das ergibt bei einer "einfachen" Auswertung über den Spannungsabfall einer in Reihe geschaltete Diode zwar so etwa 0,7V Spannungsverlust, das ist aber grade bei LED`s mit der internen Stromregulierung völlig Wurscht, die werden dadurch nicht dunkler und bei dem geringen LED Strom braucht man auch keine Monsterdiode mit Kühlkörper etc.
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so siehts aus, mit der M54B30 KW ist das nur schwer in den Griff zu bekommen wenn über 6500 für längere Zeit gedreht wird in den Ami Foren kann man sich das Dilemma einsaugen, die machen alles, und im Prinzip hält garnichts, nach 15min Vollast auf dem Track bei 7000 U/min fliegt die Scheisse oft schon ab von neu konstruierten Ölpumpenwellen mit 3-eckigem Schraubflansch und eben nicht auf Achse liegenden Schrauben, die unerklärlicherweise auch schon locker geworden sind, oder bei angeschweissten Muttern ist die Ölpumpenwelle gebrochen, statt Verzahnung auf der Welle halbmondförmige Verdrehsicherung für das Zahnrad mit Schraube und Innengewinde in der Welle, was am Ende auch alles ausleiert, vieles davon für viele Dollars und das fazit : am Ende hält es nicht und wenn es hält, dann nur in Verbindung mit einem ATI Tilger auf der KW, weil eben dort an der KW das Problem "entsteht" und an der Ölpumpe zeigt sich nur die Auswirkung der Drehschwingungen
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die Drähtchemafia ...... ja sieht wichtig aus das verdrillte 0,7mm Popeldrähtchen dreht man mühelos beim Lösen der Mutter weg, dagegen ist eine mit hochfestem Loctite gesicherte Mutter wie angeschweisst
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glaube ich nicht "Der Hubraum ist freigestellt und darf z. B. durch Änderung des ursprünglichen Hubs und/oder der ursprünglichen Bohrung geändert werden. Das Ausbuchsen der Zylinder ist erlaubt. Der Motor muss im ursprünglichen Motorraum eingebaut sein und die Kurbelwellenachse muss beibehalten werden. Die in den Fahrzeugpapieren eingetragene Motorleistung muss mit einer StVZO-Toleranz von max. + 5% eingehalten werden. Die Motorleistung kann auch gemäß Gruppe-G-Reglement, Art. 23.1 ermittelt werden. Darüber hinaus sind die anderen Bauteile des Motors, wie z. B. Nocken- und Kurbelwelle, Kolben, Pleuel, Zündteile, Ölwanne, Ventildeckel, Lager und Motoraufhängungsteile (Motorböcke) freigestellt.
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naja mit 87mm Bohrung wird auch ein 2-Liter draus, bedingt natürlich Kolben (am Boden bearbeitete Toyota SFE z.B. sind billig im Amiland zu holen) und aufbohren und erfordert aber leider eine teure MLS Kopfdichtung für die große Bohrung da ist es vergleichsweise über alles gesehen eigentlich einfacher und billiger mit der Dieselwelle auf 2-Liter zu kommen, zumal die M44 Welle auch "nur" eine Gusswelle ist, M42 und Diesel sind immerhin geschmiedete Wellen, auch wenn eine Gusswelle nicht zwangsläufig Scheisse ist M44 macht z.B. auch Sinn man die M44 Kolben dazu nimmt, dann sind es wenigstens 1,9-Liter und es passt schonmal einfach zusammen, aber eben auch nicht mit M42 Block aufbohren sondern gleich den M44 oder einen M43 Block mit 85mm Bohrung nehmen, ist billiger als M42 Block Bohren
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weil es mit 90mm Hub eben 2-Liter werden und nicht nur 1,85-Liter mit 83,5mm Hub wenn man nicht regelementsgebunden nur 2-Liter haben darf, würde ich für den regelfreien Spass eher einen 2,15-Liter bauen, mit S54 Kolben geht das bis auf die Pleuelbuchsenanpassung und natürlich das Block aufbohren auch einfach so und dann Ventiltaschen bis zum Mittelpunkt der Erde drin
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mein guter Rat ist zwar (auch) teuer aber bringt dafür auch wirklich was nimm eine modifizierte M47N Dieselwelle und einen Satz 135mm Pleuel, das baust Du mit den Serienkolben einfach so ein dann hast Du mit 1995 ccm einen "echten" 2-Liter Motor, der sogar noch "F" regelkonform ist, weil Du keine unerlaubten Änderungen am Motorblock (Material entfernen etc.) machen musst, dagegen sind die 1851 ccm mit der M44 Welle den Aufwand nicht wert, auch wenn die Welle vielleicht "rumliegt" dann hast ohne weitere Anpassung verträgliche 10,5:1 Verdichtungsverhältnis, mit etwas (eigentlich zwar unerlaubtem) Block planen kannst Du Dich in 0,1 Schritten problemlos an die 11:1 ranarbeiten und erreichst dann erst bei 0,5mm den originalen Kolbenstand und eben die genannte 11:1 und das noch ohne Einbußen an Ventilfreigängigkeit mit zahmen 256° Schrickwellen benimmt sich das dann so :
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hatter eigentlich hab mal einen aufgesägt und war der Meinung, das geht schon noch für einen M50B30 komplette Kontur samt Mulde und Taschen auf der CNC nachgesetzt, hat auch gehalten, der Kolben jedenfalls ..... natürlich haben die das Ding auf dem Sachsenring im Wintercup überdreht beim runterschalten und die Auslassventile waren krumm und natürlich hat es wegen der M54B30 Welle auch mal die Mutter von der Ölpumpe gelöst, trotz Kettenspanner beim vanoslosen M50 und Linksgewinde mit Schraubensicherung dran, aber das Thema ist ja bekannt, mir damals noch nicht ...... ich dachte das geht schon so
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der dürfte aus Afrika kommen
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weil die, die sowas verbreiten, keine Ahnung haben oder keinen vollständigen "Ü" was die Sache betrifft da haben sie mal ein Kombi der alten Generation zufällig von VDO und dann eins der neueren Generation zufällig von Motometer (oder auch andersherum) und dann schlussfolgern sie, dass da innendrin zwischen VDO und Motometer quasi fast nichts kompatibel ist, weil es sich noch nichtmal zusammenbauen lässt
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kaufe nach optisch gleichem Erscheinungsbild, den Rest macht Dein Codierstecker also erstmal gucken nach Generation Kombi, ist ganz einfach: 3 rote LED in der Serviceintervall Anzeige ist die alte Generation 1 rote LED ist die neuere Generation und Du solltest für Dein Baujahr logischerweise nach der neuen Generation Ausschau halten es gibt noch mehr Unterscheidungsmerkmale aber "bis 1 oder 3 zählen" muss am wenigsten erklärt werden ...... hofft man ..... es ist prinzipiell egal ob VDO oder Motometer als Hersteller draufsteht dann guckst Du nach der Tankuhr, es gibt 55 oder 60 Liter als Endwert, Du brauchst die mit 60 Liter Endwert wenn die falsch ist, kann man die auch aus Deinem umbauen, das wäre also kein KO Kriterium automatisch ist dann bei der neueren Generation normalerweise auch ein 240-er Tacho drin dann nur noch der DZM, Skala muss bis 7000 U/min gehen, also suche nicht nach Diesel oder ETA mit weniger U/min draufstehen beim 7000-er DZM gibt es kleine Unterschiede, wie weiter oben schon erwähnt beginnt der rote Bereich beim 316i und 318i schon bei 6000 während der beim 318is 320i und 325i erst bei 6300 losgeht wobei das wirklich rein optisch nur die Skala betrifft, der DZM ist ansonsten identisch, was der am Ende mal anzeigen wird, bestimmt der Codierstecker dann wärst Du schon durch, optimal wäre es natürlich wenn gleich noch der passende Codierstecker drin wäre, für Dich müsste eine 15 auf dem Codierstecker stehen, ansonsten kannst Du auch Deinen Codierstecker verwenden
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die niederohmigen ESV`s werden nicht so einfach mit weniger Spannung angesteuert die bekommen schon 12V aber üblicherweise über eine variable Stromsteuerung mit Peak und Hold über eine PWM was am Ende natürlich weniger Spannung bei Hold ergibt und die Dinger auch bei mehr DC nicht abrauchen lässt beim M3e30 der original auch niederohmige ESV`s hat, geht es jedenfall problemlos mit den hochohmigeren am originalen Steuergerät
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also : mit 83,5mm Hub statt der originalen 81mm hat man 2,5mm mehr Hub, die Hälfte davon geht jeweils nach oben und nach unten gleiche Kolben-KH`s und Pleuellängen angenommen, gibt es also 1,25mm mehr Kolbenüberstand zur Serie Serie beim M42 bedeutet ca. 0,15mm Kolbenüberstand, mit den plus 1,25mm werden es dann 1,4mm Kolbenüberstand die 1,4mm ragen dann in die Kopfdichtung hinein, die ist 1,74mm bedeutet, der Quetschspalt vom Kolben zu den halbmondförmigen Quetschbereichen am Kopf ist nur noch 0,34mm und das ist zu wenig, viel unter 1mm sollte man nicht gehen desweiteren reduziert sich durch den Kolbenüberstand auch die effektive Ventilfreigängigkeit um eben diese 1,25mm und dann das Verdichtungsverhältnis, Serie hat der M42 10:1 und dann sind es knapp 11,8:1 .... auch zu viel die Verwendung der 0,3mm dickeren Kopfdichtung vergrößert die Abstände um 0,3mm und reduziert die Verdichtung um 0,3 ich finde, das passt auch mit der dickeren Dichtung noch an keiner Stelle richtig
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aber nicht so`n Schlauchdingens, oder ? bei dem wundert es mich nicht, dass Du nichts mehr raushören kannst wenns laut wird, das Geräusch ist ja völlig ungefiltert
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leider nein da ist garnichts drin, es ist die Ablassöffnung, da kommt bestenfalls ein Schlauch drauf wenn man beim Kühlwasserwechsel weniger Sauerei machen will wenn da was raus kommt ist entweder einer der O-Ringe auf der blauen Ablasschraube undicht oder die Schraube oder das Gehäuse vom Kühler hat einen Riss also blaue Schraube raus und nachgucken, wenn nix zu sehen ist, erstmal neue O-Ringe drauf und nochmal versuchen
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im Fall des Falles stirbt ja nur ein oller M20B20 so what ?
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Wir leben in einem Land, in dem es einfacher ist sein Geschlecht zu ändern als Felgen einzutragen.
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wahrscheinlich nicht das Öl kommt über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Drosselklappenbereich und läuft durch das Spiel in der Wellenlagerung auf den Schalter
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na dann musst Du ja dem 1,8-er nur mal bisschen Beine machen, Verdichtung rauf (1mm Kopf abraspeln) , bisschen Zündwinkel geben (Inkrementenrad versetzen, dann immer schön das "BlackLabel" tanken ich würde noch zu kurze Diff. vom 1,6-er tauschen, aber dann gleich ein 3,45-er "Cruiser Diff." aus dem Compact reinmachen
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Geberzylinder am Pedalwerk defekt