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Airbaglenksäule einbauen dann ist nur ein Gelenk im Motorraum ganz unten auf dem Lenkgetriebe im Bereich vom Kümmer ist die Lenksäule ist sehr dünn durch die andere Lage der Säule kann der Kümmer aussen herum geführt werden
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die "Kontaktflächen" geben keinen Kontakt, da ist immer Luftspalt vorhanden, die Zündspannung spingt per Funke über den Spalt es ist dem Funken ziemlich egal ob die Kontakte abgenutzt sind oder nicht, denn die Zündspannung springt da einfach drüber da im Verteiler Umgebungsdruck herrscht, ist der Spannungsbedarf (im Vergleich zu dem an der Kerze unter Kompressionsdruck) sehr gering, da sind im Verteiler auch ein paar Millimeter problemlos, manche einer baut sich sogar einen "Zündkraftverstärker" in das Hauptzündkabel ein, das ist nichts anders als eine zusätzliche Funkenstrecke, die die erforderliche Zündspannung an der Spule erhöht, also nichts anders als abgebrannte Kontakte im Verteiler, siehe Beispiele unten leider entsteht im Verteiler eben auch leitfähiger Abbrand, der sich in der Kappe tummelt, der sollte natürlich weggeptzt werden, denn dort kann sich die Zündspannung auch einen anderen Weg suchen als vorgesehen, der reine Abstand der Kontakte im Verteiler ist jedenfalls nicht das Problem der M40 ist an der Stelle ein "zäher Hund" und es gibt fast keine Verteilerkappe, die an den "Kontakten" so abgenutzt ist, dass die nicht mehr tut was sie soll Probleme bereiten eher die Zündkerzen und Zündkabel, wenn der Kontaktabstand an den Kerzen zu groß ist, dann muss die Zündspannung auf höhere Werte steigen, das tut sie automatisch (Stichwort Induktion) bis es irgendwo gegen Masse funkt, vorzugsweise sollte das an der Kerze sein, wenn nun die Isolation der Zündkabel die höhere Spannung nicht aushält, dann funkt es an den Kabeln oder Kerzensteckern gegen Masse oder schlägt auch mal auf ein benachbartes Zündkabel durch ein korrekter Kontaktabstand an den Kerzen verhindert eine zu hohe Zündspannung und schützt die Kabel vor Durchschlägen, denn ein Kabel was schon einen Durchschlag hatte, ist eigentlich hinüber, an der Stelle hat sich eine leitfähigere Kriechstrecke "hingebrannt" und den Weg sucht sich die Spannung dann vorzugsweise immer und immer wieder es werden oft unnötigerweise Verteilerkappen getauscht, weil die eben "schlecht" aussehen, aber die Kabel "sehen gut aus" und bleiben drin, obwohl die Kabel das eigentliche Problem darstellen da beim Kappentausch meist auch die Kerzen mit erneuert werden, wird dann gesagt "mit der neuen Kappe läuft der wieder gut" obwohl eigentlich nur die neuen Kerzen die Ursache (hohe Zündspannung an den Kabeln) beseitigt haben und das eigentliche Problem (schechte Isolierung der Kabel) damit kaschieren, die Kappe hat dabei garnichts gebracht und nur unnötig geld gekostet mal ein Beispiele um die Spannungsverhältnisse im Zündkreis zu verstehen, das sind keine genauen Werte, weil da viele Faktoren Einfluss haben, es geht nur um das Prinzip Beispiel mit guten Kerzen und gutem Verteiler 0,6mm Kerzenabstand erfordert unter Kompressionsdruck 12kV Zündspannung die Zündkabel zu den Kerzen müssen also 12kV "isoliert" weiterleiten können 1mm Kontaktabstand im Verteiler erfordert unter Umgebungsdruck 1kV Spannung der Verteiler "schluckt" also nur 1kV die Zündspule muss 13kV "liefern" was sie problemlos kann das Zündkabel zwischen Spule und verteiler muss 13kV "isoliert" weiterleiten können die Isolation der Kabel wird also mit vergleichsweise geringen Spannungen belastet Beispiel mit guten Kerzen und schlechtem Verteiler 0,6mm Kerzenabstand erfordert unter Kompressionsdruck 12kV Zündspannung die Zündkabel zu den Kerzen müssen also 12kV "isoliert" weiterleiten können 3mm Kontaktabstand im Verteiler erfordert unter Umgebungsdruck 3kV Spannung der Verteiler "schluckt" also vergleichsweise geringe 3kV die Zündspule muss 15kV "liefern" was sie problemlos kann das Zündkabel zwischen Spule und verteiler muss 15kV "isoliert" weiterleiten können hier sieht man trotz unreal schlechtem Verteiler, dass nur das Hauptzündkabel geringfügig höher belastet wird Beispiel mit schlechten Kerzen und gutem Verteiler 0,9mm Kerzenabstand erfordert unter Kompressionsdruck 18kV Zündspannung die Zündkabel zu den Kerzen müssen also 18kV "isoliert" weiterleiten können 1mm Kontaktabstand im Verteiler erfordert unter Umgebungsdruck 1kV Spannung der Verteiler "schluckt" also 1kV die Zündspule muss also trotz geringem Verlust im Verteiler 19kV "liefern" das Zündkabel zwischen Spule und verteiler muss 19kV "isoliert" weiterleiten können hier sieht man, dass die Kerzen das Problem darstellen und die Spannung an den Kabeln hochgeht Beispiel mit schlechten Kerzen und schechtem Verteiler 0,9mm Kerzenabstand erfordert unter Kompressionsdruck 18kV Zündspannung die Zündkabel zu den Kerzen müssen also 18kV "isoliert" weiterleiten können 3mm Kontaktabstand im Verteiler erfordert unter Umgebungsdruck 3kV Spannung der Verteiler "schluckt" also 3kV die Zündspule muss also trotz geringem Verlust im Verteiler 21kV "liefern" das Zündkabel zwischen Spule und verteiler muss 21kV "isoliert" weiterleiten können auch hier sieht man, dass der schlechte Verteiler nur einen geringen Einfluss hat und nur das Hauptzündkabel mehr belastet wird ..... und warum springt der Motor kalt an und läuft ohne Aussetzer, während bei zunehmender Motortemperatur die Aussetzer kommen ? nun das ist ganz einfach, der kalte Motor läuft durch die Kaltstartanreicherung mit fettem Gemisch, fettes Gemisch erfordert unter Kompressionsdruck weniger Zündspannung an der Kerze, es funkt also schon bei weniger als der Spannung, bei der die schlechte Isolation der Kabel durchschlägt mit steigender Motortemperatur wird die Anreicherung verringert, der Motor läuft mit magererem Gemisch und dieses erfordert höhere Zündspannungen bis es zum Funke an der Kerze kommt, steigen die Spannungen über die isolationsfestigkeit der Kabel, dann funkt es durch die Kabelisolation und nicht an der kerze
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wenn jemand bereit ist, Scheinwerfer in dieser Preisregion zu kaufen, da kommt es doch auf 100 EUR mehr oder weniger nun auch nicht mehr an Dir waren sie das eben wert, anderen wären sie das eben nicht wert gewesen und da musst Du es eben aushalten können, wenn die das dann auch sagen, die müssen es ja auch aushalten wenn Du sagst was Du bezahlt hast jeder hat so seine Schmerzgrenzen
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nun ist die Frage, welcher Motor jetzt in Deinem e30 ist ? ggf. hast Du das passende Blech ja dort verbaut
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ich verstehe das Problem mit dem Datum beim Gutachten bei den Federn nach wie vor nicht es geht doch um eine "zeitgenössische" Fahrzeugtieferlegung mittels anderer Federn und nicht um Angels Eyes, Klarglasrückleuchten o.ä. tiefer legen war damals wie heute gängige Praxis und auch die Tieferlegungsraten wurden damals schon in denselben Bereichen bis zu 80mm tiefer umgesetzt das ist zeitgenössisch gewesen und ist es folglich heute auch noch, mit welchem Federnsatz das Fahrzeug letztlich tiefer gelegt wird, spielt doch keine Rolle. so lange es sich im zeitgenössischen Rahmen abspielt man könnte sich bestenfalls noch streiten ob eine keilförmige Tieferlegung grenzwertig ist aber selbst das gab es damals zur e30 Bauzeit schon und in den 10 Jahren danach erst recht, es hätte also gemacht werden können und es wurde ja auch gemacht, jeder (Prüfer) der was anderes behauptet, war vielleicht noch nicht auf der Welt (zu der Zeit) oder arbeitete vielleicht nur im Bereich Nutzfahrzeuge und Landmaschinen wenn in dem H-zugelassenen Fahrzeug z.B. ein 60mm Federnsatz drin ist und eine Feder bricht oder der Federnsatz ist derart rostig, dass eine HU daran scheitert, dann müssen die Federn getauscht werden (dürfen), entweder gegen die gleichen Federn oder, wenn es die nicht mehr zu kaufen gibt, eben gegen ein vergleichbares Produkt mit demselben Effekt der Tieferlegung, was dann durch die andere Kennzeichnung der Ersatzfedern eben neu eingetragen werden muss das ist nichts anderes als ein Reifentausch z.B. denn niemand kann verlangen, dass der e30 auf den damals üblichen Pirelli P600 fahren muss, die dürfen auch durch modernere Profile ersetzt werden und damit ändert sich das Erscheinungsbild des Fahrzeuges u.U. sogar stärker als bei einem Federnsatz mit gleicher Tieferlegung wir reden hier ja nicht über Gewindefahrwerke wie D2, K-Sport oder Lowtec, die vom Bauprinzip her damals so nicht auf dem Markt waren sondern über eine simple "Tieferlegung des Fahrzeugaufbaus durch andere Federn"
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ach so, jetzt hab ich es auch verstanden nicht der e30 wird gestrippt, sondern der e60 wird bis auf die prinzipiell noch fahrfertige Bodengruppe abgeschält und da kommt dann einfach die e30 Carbonkarosse drauf da wird es ja auch mit Eintragerei einfacher, läuft dann als Karosserieumbau beim e60
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vielleicht fassen wir es nochmal zusammen es soll ein e30 Touring mit maximalem Carboneinsatz an der Karosserie werden und weil statt einem Touring ein 2-Türer "nunmal da ist" wird der eben als Basis genommen es wird alles runtergeschnitten, weil es ja eh Carbon werden soll mit paar 4-Kant Hohlprofilen wird ein Käfig gezimmert, an dem die wabbelige Carbonhaut etwas halt finden soll natürlich muss es praktisch werden, drin schlafen muss man können, deswegen ist eine erprobte Zelle "im Weg" naja für die 500PS reicht ja eigentlich auch ein carbonbespannter Sperrholzrahmen in Touringform wichtig ist, hinten muss das leicht sein, weil Qualm aus den Radhäusern mehr hermacht als Traktion und der V10 ist schnell reingezimmert, das ist ein Brot & Butter Umbau, nix wildes, paar CAN-Bus Protokolle in die Kabel reingedrückt und schon lüppt dat Dingen die Sachen mit der Ölwanne und dem Vorderachsträger werden nebenbei mit erledigt, an sowas hält man sich doch nicht lange auf schwieriger wird nur die Sache mit der Standheizung und der Klima, aber die Dinge passen ja zum Glück auch in die Ersatzradmulde, also Problem gelöst vor 2 Tagen gabs wie angekündigt abends übrigens die ersten Bilder ..... leider total überberlichtet, also alles weiss auf weissem Hintergrund
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natürlich hat der keine "echten" Längslenker, ich sag doch Stabi = Längslenker, so wie bei alten Polo`s & Co. und zu sagen nur Querlenker ist bisschen falsch, denn schraubste den Stabi ab kannste nicht mehr mit fahren, weil der imaginäre Längslenker fehlt
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Bj. 79 ist dann also ein e21 ? na hoffentlich hast Du da eine e30 Vorderachse eingebaut, sonst fährt das doch nicht diese Stabi = Längslenker Konstruktion taugt doch nur zum Hinstellen
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120bar ist doch schon zu viel Druck für einen e30 mit e46 Lenkgetriebe was soll da eine 130bar Pumpe ?
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zu allererst würde ich, noch bevor die Karosse gehäutet wird, eine vernünftige Zelle einschweissen
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ja das geht der Compact Sattelträger passt einfach so an die e30 Lenker, es muss noch nicht einmal das Staubblech bearbeitet werden, der Compact hat ja das gleiche wie der e30 und da passt die 272mm logischerweise prima rein die 34mm Kolben in den Zangen sind aber nicht für jeden Zweck optimal, da kommt es dann auf die vordere Bremse an ob es harmoniert, aber es passen auf die Träger auch Zangen mit 36mm oder 38mm oder 40mm Kolben, damit kann man dann schon recht viel variieren um die Bremsbalance dahin zu trimmen wo man sie haben möchte als Scheiben nimmt man am einfachsten die 280mm vom e36 und dreht sie auf 272mm runter, dann muss ein Zentrierring rein und der 4x100 Lochkreis (und wenn man mag auch die Fixierschraubenbohrung) muss gebohrt werden, sieht insgesamt nicht schön aus, taugt aber und ist billig alternativ könnte man natürlich die 280mm z1 Scheibe auf 272mm runterdrehen, was aber in Anbetracht der Scheibenpreise eher wäre auf dem Bild sind links der 288mm und rechts der 272mm Kram zu sehen, vorne wie hinten alles schön zerbohrt auf den Compact Trägern befinden sich in dem Fall Zangen mit 38mm Kolben von der e34 Hinterachse
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also ich weiss nicht was Du da siehst, aber ich sehe keine Säule
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Du weisst ja nicht wieeeee lange das gedauert hat ...... und es war ja nicht mein Projekt ..... sonst hätte es noch länger gedauert ...... oder wäre nie fertig geworden ...... sagen manche es ist noch nicht ganz fertig, Innenausstattung muss noch anders werden und eine neue Abgasanlage bekommt es auch noch, paar PS scheinen im Auspuff zu stecken ..... hoffen wir ..... aber letztes Jahr musste der endlich mal auf die Strasse und die ersten paar tausend km drauf gebraten bekommen und nein, der wird nicht ständig poliert, der darf auch dreckig sein, Bremsstaub auf den Felgen ist doch cool und bei Uni-Schwarz ist eh alles zu spät mit polieren, das ist für 5 Minuten schön und dann ist es schon wieder dreckig das ist ein Fahrzeug und keine Trailerqueen, der Satz stammt nicht von mir, sondern vom Projektleiter na dann schau den oben gezeigten umgebauten hellblauen 2-Türer an, da ist das so
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genau, der hat die langen Türen und es sich etwas einfacher gemacht, so war unsere Idee anfangs auch aber der Blechmann meinte, er bekommt auch die hinteren Türen "breit", und weil hinten ja Sitze drin sind, machen Türen auch noch irgendwie Sinn und letztlich ist das Mehrgewicht auf der Hinterachse der Sache offenbar sehr zuträglich, Traktionsprobleme hat der Ofen nämlich nicht wenn nochmal sowas entstehen sollte ..... eigentlich haben wir ja eine interne Unterlassungserklärung .....dann wäre es der Einfachheit halber dann so wie der rote aber so lange ich den schwarzen immer mal fahren kann .... oder soll .... ist kein wirklicher Handlungsbedarf da
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nicht nur mindestens, sondern total, mit den langen hinteren Seitenfestern hat es die Anmutung eines Mercedes Leichenwagens das ist auch der Grund, warum der bei uns gebaute M3 Touring seine 4 kurzen Türen und alle Säulen behalten hat
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so ist das und nicht anders
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eine 0-5 bar Anzeige für den Öldruck hätte ich nicht gekauft, damit hast Du bei einem "gesunden" BMW Motor zu oft Vollausschlag, sieht komisch aus wir haben damals immer die 10 bar Version genommen, damit war der Zeiger dann im Fahrbetrieb eher im mittleren Bereich, so wie bei den anderen Anzeigen für Öltemperatur und Ladespannung, die ja üblicherweise als 3-er Set verbaut wurden
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ich erkläre es Dir mal normal ausgestattete Werkstätten haben einen Lagerauszieher für das Pilotlager, das ist ein Dorn der sich im Lager aufgespreizt und dann wird mit einem Zughammer (auch bekant als "Wixxer") das Lager rausgezogen, es gibt solche Auszieher auch mit Gewinde zum rausziehen, also ohne schlagen der geneigte Schrauber baut sich sowas auch mal schnell selber, also eine Schraube mit exzentrisch abgeschliffenem Kopf "eingehakt" und mit etwas Blech verstemmt und einer 32-er Nuss als Hülse zum durchziehen nun gibt es aber auch die pfiffigen Jungs, die statt zu ziehen, lieber draufdreschen wollen, die füllen Fett hinter das Lager und dreschen einen Dorn in das Lager, der hydraulische Druck schiebt das Lager dann raus mit Fett gibt das natürlich eine anständige Sauerei, weshalb dann noch pfiffigere Jungs statt Fett eben Knetmasse oder irgendwelche Lebensmittel (Schinken, Brot, Käse) als "Hydraulikmedium" verwenden das mit dem "hydraulisch rausdrücken" klappt natürlich nur, wenn schon ein abgedichtetes "2RS" Lager verbaut ist, was aber bei allen neueren Motoren so ist bei alten Motoren, die eine "normales" Lager haben und davor diesen Filzscheiben und Blechscheiben Müll, kommt bestenfalls das Blech und der Filz sowie das fett oder die Mahlzeiten raus, das Lager bleibt aber drin
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vielleicht hast Du ja einen ABS Kabelbaum aus einem Touring, der ist grade hinten rechts deutlich länger