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M20 eta komisches Problem


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am vor 2 Stunden schrieb BMW e30 Fan:

200V AC Messen am Temp.Sensor der nur einen variablen Widerstand Tem.abhängig  umsetzt  habe ich so nicht gemeint und nicht geschrieben.

nur ob die Messspitzen wirklich richtig angesetzt worden sind, wer weiß das schon!

wie Du es "gemeint" hast weiss ich nicht, nur was Du geschrieben hast kann ich nachlesen

 

Du hast vermutet dass das Multimeter auf AC steht, OK das kann passieren wenn man nicht genau hinschaut, ist anderen auch passiert, der Schalter ist etwas unglücklich geformt

 

Du hast die Überlaufanzeige mit 1 und nur Leerstellen doch gesehen

bedeutet da liegt was an das mehr als der Messbereich ist, egal ob Du den Dezimalpunkt beachtet oder richtig zugeordnet hast

in dem Fall wären das beim gewählten 200 V AC Messbereich mehr als 200 V AC wenn die Überlaufanzeige 1 und die Leerstellen kommen, oder etwa nicht ?

spätestens hier hättest Du Dich fragen müssen, kann die Messung über 200 V AC sein, egal ob er nun die Messpitzen zusammenhält oder offen hält oder an den Sensor hält

im AC Bereich wäre die Anzeige in jedem Fall doch IMMER Nullen, wo soll die AC Spannung denn herkommen ?

 

am vor 20 Stunden schrieb BMW e30 Fan:

auf den 1. Blick steht der Multi.-Drehschalter auf 200V Wechselspannung ?!, eigentlich schlecht zu erkennen, aber wenn es doch richtig eingestellt ist ok.

Wenn die beiden Messspitzen Kontakt haben dann ist immer unendlich:-D

vielleicht hast Du den letzten Satz auch nicht so gemeint ?

steht aber so da, und ist nicht nachvollziehbar, Denkfehler, Schreibfehler, wass isses ?

 

paar Vorschläge um aus dem Unsinn einen Sinn zu machen

 

falls der AC Messbereich gemeint war, auf dem Du immer bestanden hast :

Wenn die beiden Messpitzen Kontakt zu einer 220V Steckdose haben dann ist im 200 V AC Bereich immer unendlich

..... weil dann ab 200 V aufwärts eben der Überlauf 1 mit Leerstellen kommt

 

oder falls doch der Widerstandsbereich gemeint war:

Wenn die beiden Messspitzen Kontakt zur Luft haben dann ist im Widerstandsbereich immer unendlich

Wenn die beiden Messspitzen Kontakt zu einem unterbrochenen Sensor haben dann ist im Widerstandsbereich immer unendlich

Wenn die beiden Messspitzen keinen Kontakt haben dann ist im Widerstandsbereich immer unendlich

Wenn die beiden Messspitzen keinen Kontakt zu einem funktionierenden Sensor haben dann ist im Widerstandsbereich immer unendlich

Wenn die beiden Messspitzen keinen Kontakt zu unterbrochenen Sensor haben dann ist im Widerstandsbereich immer unendlich

 

 

 


Bearbeitet: von vokuhila
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Wenn die beiden Messspitzen Kontakt hatten dann ist im Widerstandsbereich immer unendlich , oder nicht?! das könnte auch bei Messvorgang der Fall gewesen sein. aber das alles hilft unseren Hilfselektriker nicht weiter. Mal sehen, was noch weiter passiert um den Fehler zu finden, evtl. ESV ? oder sogar ECU inkl.E-Prom?

 

Ein Massekontakt Fehler könnte auch ungeahnte Möglichkeiten auslösen.


Bearbeitet: von BMW e30 Fan
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am vor 45 Minuten schrieb BMW e30 Fan:

Wenn die beiden Messspitzen Kontakt hatten dann ist im Widerstandsbereich immer unendlich , oder nicht?

eben nicht, hast Du noch nie ein Multimeter benutzt ?

 

Kontakt zwischen Messspitzen ist Kurzschluss, Null Ohm, da zeigt das Messgerät 00.00 (kOhm) an und nicht unendlich

 

bei unendlich oder genauer gesagt, Überlauf Messbereich, zeigt dieses hier 1 und dann Leerstellen, andere zeigen O.L an oder blinken mit dem Display

 

aber bei Messpitzen zusammenhalten zeigen sie immer mehr oder weniger Nullen an

die mit sog. Vornullunterdrückeung zeigen weniger Nullen, da kann dann z.B. auch 0.00 stehen

bei den einfachen ohne Vornullunterdrückung steht z.B. auch mal 00.00 im Display

 

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am vor einer Stunde schrieb BMW e30 Fan:

Mal sehen, was noch weiter passiert um den Fehler zu finden, evtl. ESV ? oder sogar ECU inkl.E-Prom?

im Moment haben wir scheinbar einen unterbrochenen Temperatursensor gemessen

zweimal gemessen, gleiches Ergebnis, eigentlich sollte das sicher genug sein

 

der Effekt dass der Motor schlecht läuft und es mal nach Benzin gerochen hat, passt eigentlich dazu

deshalb erstmal neuer Sensor, nicht auf Verdacht sondern weil relativ sicher gemessen wurde dass der tot ist

 

zum Messen der Lambdasondenspannung, also ob der zu fett läuft oder zu mager läuft, sind wir ja noch garnicht gekommen

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Der neue Sensor hat normalen Widerstand der ist so bei 3.3 Ohm bei normaler Temperatur. Das Auto macht immernoch die selben Probleme. Er braucht lange zu starten dreht auch nicht hoch immer und ja 

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am vor einer Stunde schrieb E34Eta:

Der neue Sensor hat normalen Widerstand der ist so bei 3.3 Ohm bei normaler Temperatur. Das Auto macht immernoch die selben Probleme. Er braucht lange zu starten dreht auch nicht hoch immer und ja 

Habe ihn eingebaut und das bei 15 grad gemessen. Der Wagen stand ne Woche. Er hat wieder lange gebraucht zum drehen ist angesprungen und lief erstmal. Dummerweise ist mir das Kühlwasser komplett auf geplatzt und hab mich darum erst gekümmert. Dann lief er wieder nach langem Orgeln. Habe Gas gegeben er wollte wieder nicht richtig jetzt kühlt er wieder ab und ich messe am Sensor nur ca 1.08 kOhm. Der Wert steigt aber ganz langsam. Jetzt habe ich den Steuergeräte Stecker ab und messe am rot/braunen und orange/braunen PIN unendlichen Widerstand. Bevor ich den neuen Sensor verbaut habe vor ner Woche hatte ich da noch ca 2.65 kOhm

 

Mit etwas kontaktspray hat’s jetzt doch funktioniert Messe am Steuergerät Stecker den gleichen Widerstand wie am Sensor aktuell bei 1.26 kOhm


Bearbeitet: von E34Eta
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wenn der Sensor nun geht, könnte man mal eine Messung an der Lambdasonde machen um zu merken ob der zu fett oder zu mager läuft, ob der Regelkreis überhaupt funktioniert usw.

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am vor 3 Stunden schrieb vokuhila:

wenn der Sensor nun geht, könnte man mal eine Messung an der Lambdasonde machen um zu merken ob der zu fett oder zu mager läuft, ob der Regelkreis überhaupt funktioniert usw.

Er läuft halt mit abgestecktem lambdasonden Stecker genauso schlecht. Könnte man den damit als Fehlerquelle ausschließen?


Bearbeitet: von E34Eta
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am vor 8 Minuten schrieb E34Eta:

Er läuft halt mit abgestecktem lambdasonden Stecker genauso schlecht. Könnte man den damit als Fehlerquelle ausschließen?

nein, kann man so einfach nicht

 

wenn an der Sonde was nicht stimmt und man sie abzieht und es dann besser wird, dann kann man die Sonde oder den Regelkreis in Verdacht haben

 

wenn es aber egal ist ob die Sonde dran ist oder nicht, dann funktioniert die Sonde entweder garnicht oder das Gemisch ist so falsch dass es nicht ausgeregelt werden kann

 

es geht jetzt mal darum, mit Hilfe der Messung an der Lambdasonde herauszufinden ob der zu mager oder zu fett läuft

 

bisher wissen wir das nämlich noch garnicht, wir haben lediglich ein paar Eingangssignale vom Steuergerät gemessen und den Benzindruck

 

 

 

 

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Ich habe heute mit dem TE telefoniert und live ein paar Dinge probiert.

Aktuelle Randbedingungen:
- M20B27 nach Variante 1, geänderte Nockenwelle, verstellbares NW-Rad
- Problem verschlechterten sich mit der Zeit 
- TE hat anfangs schon den KWS getauscht

- Benzindruck im Stand und unter Last plausibel
- Vertiler und Finger neu
- Temperatursensor lieferte ursprünglich wohl keine Werte, nach Tausch gegen einen Neuen passen die Werte am Sensor und am Stecker zur DME, Problem unverändert

Problem:

Der Fehler tritt sporadisch auf und der Motor springt zwischen diesen Zuständen hin und her.
Zustand 1:
Gutes Startverhalten; normaler Lauf von LL bis Begrenzer

Zustand 2:
schlechtes Startverhalten (>10s Orgeln), häufiges Absterben beim Gasgeben, unruhiger Lauf bei erhöhter Drehzahl, insgesamt rauherer Motorlauf, schlechte Gasannahme.
Beim Hochdrehen im Stand (ohne Last) bleibt der Motor unter Vollgas bei bestimmten Drehzahlen hängen. Das Klangbild verändert sich dann abrupt stark und wird deutlich dumpfer. Klingt vom Motorklang vergleichbar wie das Einregeln einer Launchcontrol bei modernen Motoren. Typischerweise bleibt der Motor zwischen 2500-4000U/min hängen. Darunter geht er bei schlagartigem Gasgeben meist direkt aus. Gibt man vorsichtig Gas, dreht er komplett hoch (wenn auch nicht ganz sauber), gibt man im Hochdrehen plötzlich etwas schlagartiger mehr Gas, bleibt er hängen (Klang wird dumpf), bzw. fällt manchmal sogar wieder ab (trotz Vollgas).

Erkenntnis:
Wir konnten heute den Fehler provozieren.
Mit abgezogenem Stecker des LMM läuft der Motor durchgehend wie im Zustand 2
Schlechtes Anspringen, Festhängen beim Vollgas geben, Absterben bei Vollgas unter 2500.
Wenn die DME ohne LMM ein drehzahlabhängigen (und lastunabhängigen) Ersatzwert für Einspritzung und Zündung verwendet, wäre das Verhalten in meinen Augen durchaus plausibel. Ich habe hier aber keine Erfahrungswerte.

Wird der Stecker wieder aufgesteckt, bleibt man entweder im Zustand 2 oder er läuft wieder normal (Zustand 1)

Wie das sporadische Springen zwischen diesen Zuständen entsteht, hat sich noch nicht ergeben.
 

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wenn es sich nach den letzten Tests offenbar auf den LMM zu konzentrieren scheint, dann muss das Messgerät am Steuergerät an das LMM Signal geklemmt werden und während der Fehler Auftritt der Messwert beobachtet werden

 

der LMM liefert zwei Signale, einmal die Luftmenge und einmal die Ansauglufttemperatur

 

beides ist per Spannungsmessung während des Motorlaufs am Steuergerät zu messen 

 

sporadische Fehler deuten oft auf Kontaktprobleme hin

 

eigentlich müsste man sogar das Steuergerät aufmachen und an den Pins im Steuergerät messen weil auch der Stecker vom Steuergerät schlecht Kontakt geben kann

 

das wäre dann der nächste Schritt wenn sich am Stecker vom Steuergerät gemessen nichts zeigt

 

vielleicht klemmt die Klappe vom LMM auch an gewissen Stellen, das ist vom TE noch nicht aussagekräftig be- oder widerlegt worden (Schleifspuren im LMM Gehäuse?)

 

 

 

 


Bearbeitet: von vokuhila
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Wurde denn eins der Steuergeräte zum Test weggeschickt?

 

Im startbeitrag wurde geschrieben, das mehrere Steuergeräte vorhanden wären,

die Auffälligkeiten aber auch mit den anderen da wären.

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am vor 6 Stunden schrieb vokuhila:

 

wenn es sich nach den letzten Tests offenbar auf den LMM zu konzentrieren scheint, dann muss das Messgerät am Steuergerät an das LMM Signal geklemmt werden und während der Fehler Auftritt der Messwert beobachtet werden

 

der LMM liefert zwei Signale, einmal die Luftmenge und einmal die Ansauglufttemperatur

 

beides ist per Spannungsmessung während des Motorlaufs am Steuergerät zu messen 

 

sporadische Fehler deuten oft auf Kontaktprobleme hin

 

eigentlich müsste man sogar das Steuergerät aufmachen und an den Pins im Steuergerät messen weil auch der Stecker vom Steuergerät schlecht Kontakt geben kann

 

das wäre dann der nächste Schritt wenn sich am Stecker vom Steuergerät gemessen nichts zeigt

 

vielleicht klemmt die Klappe vom LMM auch an gewissen Stellen, das ist vom TE noch nicht aussagekräftig be- oder widerlegt worden (Schleifspuren im LMM Gehäuse?)

 

 

 

 

Aktuell kann ich noch nicht am Steuergerät messen während er läuft. Brauche da ne 2te Person. Referenzspannung und ein Video vom LMM kann ich schonmal schicken und werde auch noch mal ohne Lambdasonde einmal laufen lassen.

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am vor 39 Minuten schrieb E34Eta:

Aktuell kann ich noch nicht am Steuergerät messen während er läuft. Brauche da ne 2te Person. Referenzspannung und ein Video vom LMM kann ich schonmal schicken und werde auch noch mal ohne Lambdasonde einmal laufen lassen.

Mit abgeschraubter Lamdasonde. Brauchte er lange zum starten und ging nach paar Gas Stößen sofort aus. 
Die Messung mit dem LMM. Habe den Kollegen gesagt er soll zb Drehzahl bei 2500 halten und da war auch wieder dieses ruckeln. Dann auch mal Vollgas aber bis ca 4500 nur und auch mal nur paar Gas Stöße waren dabei. Hoffe mal dass ist eine aussagekräftige Messung geworden 

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die Spannung schwankt ja garnicht, entweder klemmt der LMM oder Du hast am Temperaturausgang vom LMM gemessen

 

steht die Spanung auch schon bei Zündung EIN ohne Motorlauf so ?

 

und wenn Du was an der Lambdasonde messen willst, muss der Motor und die Sonde heiss sein, wenn Du die kalt abziehst, wird sich nichts ändern, die Sonde wird erst "beachtet" wenn die heiss ist, kalt kannst Du keine Rückschlüsse ziehen

 

an der kalten Sonde kannst Du auch nichts messen, ausser die Sondenheizung aber eben nicht das Sondensignal


Bearbeitet: von vokuhila
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am vor 22 Minuten schrieb vokuhila:

die Spannung schwankt ja garnicht, entweder klemmt der LMM oder Du hast am Temperaturausgang vom LMM gemessen

 

steht die Spanung auch schon bei Zündung EIN ohne Motorlauf so ?

 

und wenn Du was an der Lambdasonde messen willst, muss der Motor und die Sonde heiss sein, wenn Du die kalt abziehst, wird sich nichts ändern, die Sonde wird erst "beachtet" wenn die heiss ist, kalt kannst Du keine Rückschlüsse ziehen

 

an der kalten Sonde kannst Du auch nichts messen, ausser die Sondenheizung aber eben nicht das Sondensignal

Habe beim Steuergerätstecker Massekabel an grau/blau gehalten und rotes Kabel an grau/gelb gehalten. Mache später mal ein Video wo ich in den LMM reinfilme. Die Sonde hatte ich einfach rausgedreht und dann so kurz laufen lassen wo er kalt war. Spannung beim LMM ist bei Zündung an 0.25 beim graugelben. Soweit ich weiß war grau/lila ja ansauluftgtemperatur Sensor meintest du mal.

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