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Der E-Auto Thread


Empfohlene Beiträge

am Am 13.4.2026 um 20:50 schrieb el_horst:

An dem Argument "E-Auto Förderung sei nur was für gut verdienende Eigenheimbesitzer" ist schon was dran. Das Laden auswärts muss halt noch deutlich billiger werden, damit sich das ggü. einem Verbrenner rechnet. Bei 18kWh/100km und rund 50 Cent/kWh sind es halt immer noch 9 Euro/100km für die Energie. Der Aufpreis eines E hat sich bisher da eher nicht gerechnet.

Gutverdiener und E-Auto-Förderung schließt sich bei der momentanen Regelung ja quasi aus. Aber Du hast natürlich recht, was die Grundproblematik angeht. Laden muss auch unterwegs günstiger sein als Benzin/Diesel, soll sich E-Mobilität durchsetzen. Die Lademöglichkeiten zuhause sind für die allermeisten Autofahrer noch relevanter. Hierbei gibt es aber den klassischen Zielkonflikt zwischen der Forderung nach Wallboxen und Baukosten bzw Miethöhen...

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am vor 36 Minuten schrieb touringDani:

Eigenbedarf zu 100% gedeckt, Überschuss einspeisen.
Perfekt.
Funktioniert nicht, ich weiß.

Das geht schon. Erfordert aber Wissen und Fleiss. Ich kenne jemand, der seine Stromanschluss abgemeldet hat und 100% autark ist.

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Eben Wurstfinger vs Handy...

 

Die Rechnerei ist müssig, wer nicht will, will nicht. Ist ja ein freies Land. Und wer 100% will und wenn das nicht, dann lieber 100% Abhängigkeit, kann Gott sei Dank auch das.

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am vor 1 Stunde schrieb venom84:

Das geht schon. Erfordert aber Wissen und Fleiss. Ich kenne jemand, der seine Stromanschluss abgemeldet hat und 100% autark ist.

Ich kenn auch jemand der jemand kennt, der ...

 

Spaß beiseite: Für 100% Autarkie - und das sogar ohne Stromanschluss - muss eine dermaßen große PV aufs Dach, die selbst bei schlechtestem Wetter den Tagesbedarf abdeckt UND zusätzlich einen Speicher so stark lädt, dass damit Dunkelzeiten überbrückt werden können. 

Ich bezweifle, das sich das auch nur ansatzweise rechnet, ausser man schränkt sich zusätzlich noch ein, indem man im Winter den Kühl-/Gefrierschrank machts ausschaltet und im dunkeln sitzt.

Solche Berechnungen gibts sicher genügend.

 

Und nein, ich hab nichts gegen PV aber an 100% rankommen am besten noch mit nem BEV - da hat man was vor.

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier

Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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Ich denke für Privathaushalt ist es schon jetzt so, dass man quasi „autark“ leben kann. Ein gutes Dach voll und relativ wenig Verbrauch und aufs Jahr gerechnet liegt man bei 0. selbstverständlich hat man trotzdem den Anschluss und benötigt den auch gelegentlich. Aber das sind dann wirklich kleine Mengen.

 

Das Problem ist viel mehr die Industrie. Die benötigt ganz andere Mengen an Strom. Da nutzen bei einem großen Werk (egal was sie herstellen) auch 200 Module nichts wenn dort 24 Stunden am Tag Sporthallen große Maschinen laufen. 
 

Nur leben wir ja alle irgendwo auch davon und können froh über das sein was noch da ist. Das muss aber mit bezahlt werden… und das wird es auch. Ich möchte behaupten das prinzipiell der Stromverbrauch in Privathäusern doch  gesunken ist (laut Internet so 10% in den letzten 10 Jahren) und dazu ja die eigene Energie hinzu kommt. Trotzdem kostet die kw mehr als doppelt so viel wie 1995. 

 

Niemand isst mehr Bananen aber sie wachsen plötzlich überall und wir kaufen sie trotzdem für den doppelten Preis. 

Ich vermute die Stromkonzerne wollen ihr Geld und das bekommen sie. Ob 85 mio mehr zahlen um anderen günstigeren Strom geben zu können sinnvoll ist? Ich vermute fast ja denn mit noch schlechterer Wirtschaft … .

Dann würde eben eine andere Steuer erhöht um die Energiekosten bei Unternehmen zu subventionieren… . 
 

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Theoretisch geht vermutlich viel. In Norddeutschland PV + kleine Windkraftwerke + Seeeeeehr viel Speicher und es könnte mit der "Autarkie" klappen - zur Not noch ein selbst anlaufendes Notstromaggregat mit Benzin/Diesel im Schuppen falls eine "Dunkelflaute" zu lange dauert ..... Aber das wären halt echte Investitionen, die kleinen Windkraftwerke alleine sind nach wie vor sehr teuer, lediglich der PV Kram ist billiger geworden. 

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am vor 21 Minuten schrieb MartinE30:

Theoretisch geht vermutlich viel. In Norddeutschland PV + kleine Windkraftwerke + Seeeeeehr viel Speicher und es könnte mit der "Autarkie" klappen - zur Not noch ein selbst anlaufendes Notstromaggregat mit Benzin/Diesel im Schuppen falls eine "Dunkelflaute" zu lange dauert ..... Aber das wären halt echte Investitionen, die kleinen Windkraftwerke alleine sind nach wie vor sehr teuer, lediglich der PV Kram ist billiger geworden. 


Meine Eltern leben recht Ländlich/Dörflich da hat eigentlich jeder sein Dach mit PV gemacht. Meine Eltern schon vor weit über 10 Jahren irgendwie habe die eine relativ hohe Einspeisevergütung. (Aber immer noch weniger als sie zahlen)  Die sind alles andere als sparsam aber liegen bei rund 15€ pro Monat was sie drauf zahlen müssen und davon sind 5 oder 10? Anschlussgebühr. 
 

Ich denke wenn man den reinen Verbrauch nimmt sowie den gesamten Ertrag genügen für 2 Personen mittlerweile 10-15 Module bzw. Diese produzieren mehr Strom als 2 Personen verbrauchen. 
Problem bleibt natürlich die Nacht und der Winter. Aber auch das wird immer besser werden. Wenn ich bedenke das ich für das letzte Pv Modul 60€ bezahlt habe… sprich 600-900€ Module und ein WR erzeugen das was 2 Menschen verbrauchen… 

 

Wie gesagt ich denke für viele Privathaushalte und auch größere Mehrfamilienhäuser wird es immer besser und einfacher. Schade ist eben das der Preis nicht wirklich sinkt.

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Soweit würde ich auch nicht gehen wollen - irgendwann wird's für den Privatmenschen unwirtschaftlich.

 

Ich komme auf 65-70% Autarkie. Wenn ich mit WP und E-Auto den Verbrauch im Dezember wuppen wollte, wäre ich so bei rund 130kWp die ich auflegen müsste, dann hätte ich ein komplett überdachtes Grundstück...

 

Mein persönliches Fazit: wer die Möglichkeit hat, sich sowas aufs Dach zu bauen, sollte das tun. Möglichst viel belegen, es rechnet sich in jedem Fall.

 

Bei der nächsten nötigen Kaufentscheidung dann Wärmepumpe und Elektro-Auto anschaffen, das rechnet sich - auch unideologisch.

 

Strompreis 1995-2025 mit 2% Inflation gerechnet: x Cent/kWh*1,02^30 = 1,8x -> Da hast Du schon die Verdoppelung.

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am vor 59 Minuten schrieb Christian R:

....... 
Ich vermute die Stromkonzerne wollen ihr Geld und das bekommen sie. Ob 85 mio mehr zahlen um anderen günstigeren Strom geben zu können sinnvoll ist? Ich vermute fast ja denn mit noch schlechterer Wirtschaft … .

Dann würde eben eine andere Steuer erhöht um die Energiekosten bei Unternehmen zu subventionieren… . 
 

Ich vermute, diesen Teil beziehst Du auf die Subventionen von Industrie und Gewerbe und die politischen Diskussionen um verbilligten Strom. Allerdings muss man sich dann fragen, wo die Grenzen sind und welche Klein- und Mittelständischen Betriebe dabei nicht berücksichtigt werden. Und die sind eigentlich das Rückgrat der Gesellschaft.

 

Den zweiten Satz kannst Du auch umdeuten und fragen, wie sinnvoll es ist, dass Mio. Haushalte, die keine Möglichkeit eigener PV oder Lademöglichkeit haben nicht an den Vergünstigungen wie oben beschrieben teilhaben können, sondern teuer zukaufen müssen. Im Endeffekt führt dieser Spareffekt nur zu einer weiteren sozialen Ungleichheit bei der Verteilung von Vermögen, was uns ja ständig vorgejammert wird. Für das Funktionieren von Gesellschaften, vor allem im weltweiten Vergleich, sind zwei Dinge ganz wichtig: Freier Zugang zu Wasser und preiswerte Energie für alle. 

 

Das hat nicht das Geringste damit zu tun, dass es selbstverständlich legitim ist für Leute, die Möglichkeiten haben preiswert zu fahren oder einen preiswerten Stromhaushalt zu führen im Rahmen der staatlichen Möglichkeiten diese ausnutzen.


Bearbeitet: von StefM3
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am vor 41 Minuten schrieb StefM3:

Im Endeffekt führt dieser Spareffekt nur zu einer weiteren sozialen Ungleichheit bei der Verteilung von Vermögen, was uns ja ständig vorgejammert wird. Für das Funktionieren von Gesellschaften, vor allem im weltweiten Vergleich, sind zwei Dinge ganz wichtig: Freier Zugang zu Wasser und preiswerte Energie für alle. 


Ja auf jeden Fall. Manche können nicht aus finanziellen Gründen andere können nicht aufgrund baulicher Gegebenheiten.  Die die beide Probleme nicht haben sind wahrscheinlich meistens die, die 1-200€ Mehrkosten im Monat verkraften könnten.
 

Dazu kommt eben, dass die Kw generell zu teuer ist wie ich vermute um es umzuverteilen. 
 

Ist ein bisschen wie die 1000€ die Arbeitgeber steuerfrei den Arbeitnehmern zahlen können. Das tun eben dann eher große Unternehmen und welche wo es gut läuft sowie der Staat. Genau dort sind aber die Gehälter wohl sowieso eher gut. Gerade die, die es brauchen könnten gehen leer aus. 

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am Am 17.4.2026 um 07:27 schrieb venom84:

Lebt ihr im Dunkeln und ohne Kühlschrank?

Äh, nee.

Stino Gefrier-/Kühlkombi in der Küche, Kochen mit Strom, keiner der Kinder macht das Licht aus...

Im Sommer Pumpt die Sandfilteranlage die ganze Zeit die Brühe vom Pool, meine Mädels haben PC's zu Zocken mit zwei fetten Bildschirmen und ich höre den ganzen Abend mit einer nicht gerade sparsamen Stereoanlage Musik.

Schweißgeräte, Drehmaschine etc. sind für mein Hobby im Einsatz...

Gut, eine richtig große Glotze haben wir nicht. Nur die kleineren Dinger in den Zimmern. Ich schaue halt keine Filme. Trockner auch nicht. Genug Platz für den Krempel so trocknen zu lassen.

 

Aber das wird wohl den Bock nicht fett machen.

 

Dachten schon, der Stromzähler hätte 'ne Macke. Aber der wurde turnusmäßig auch mal getauscht und es hat sich nichts geändert. Jetzt haben wir sogar einen "Schlauzähler" aber auch der zeigt nix anderes. 

Keine Ahnung warum 8-/

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat)

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  • 4 Wochen später...

Dachte erst: häää ?

Aber: Öl(wechsel- bzw. "nicht-wechsel")-Problem bei verschidenen VW E-Modellen . . . sind anscheinend doch eher als Einweg- oder Wegwerf-Autos konstruiert worden . . . 

Elektro-Spezialisten decken auf: Diese VWs haben ein Haltbarkeitsproblem - CHIP

An alle Gläubigen der heiligen TIS-Bibel (insbesondere deren fundamentalistischen Eiferer): Wahrlich ich sage euch ---> es muß nicht unbedingt teuer und aufwendig sein, einen E30 am Leben zu halten, denn es führen auch noch andere Wege nach Rom (bzw. zu einem genauso gut funktionierendem Auto), daher können meine Beiträge durchaus + auch gewollt auch mal kosten- und zeitsparende Alternativrouten aufzeigen  (auch wenn diese dann gern + abwertend oder gar warnend als "Pfusch" betitelt werden).

Da hier aber anscheinend trotzdem einige erhöhten Puls wegen meiner Beiträge bekommen (haben), hier noch folgender Hinweis

Zu Risiken + Nebenwirkungen einfach mal Hirn einschalten und mit gesundem Menschenverstand über mein Geschriebenes nachdenken bzw. einfach nicht blind nachmachen. Oder fragen Sie vorher Mechaniker/Mechanikerin(nen) bzw. in der (BMW-) Apotheke Ihres geringsten Mißtrauens. 

Rust never sleeps ! (Neil Young, 1979)             Benzinverbrauch: BMW - 3er - 318i touring E30 - Spritmonitor.de

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Der Konzern (nicht die Marke) hat ein Haltbarkeitsproblem punkt

greets Alex.

 

Dieser Beitrag kann Spuren von Erdnüssen, Sarkasmus und oder Ironie enthalten 8-/

 

M62B44 Touring "Gustl"

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  • 2 Wochen später...

Das brauchste nicht in den E-Auto Fred zu stellen.

Seelenlose Karren sind heute in allen Antriebsklassen vertreten.

 

Motor egal. Bilschirmchen, Hartplastik und Touch & Grabbel. Dazu fake Leder, Alu oder Kupfer. Alles Plaste.

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat)

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  • 2 Monate später...

Meine Erfahrung nach 8 Wochen e-Auto fahren.......... toll!

 

Dabei tragen natürlich viele Effekte bei. Zuvor hatte ich einen Touareg, das war halt bequem und praktisch. Mein Hund hatte vernünftig Platz, ich konnte auf einen Acker oder Wiese fahren ohne Angst zu haben nicht wegzukommen. Zum Angeln am See oder Fluß wurde das Ding hochgefahren und mit etwas Aufsetzen konnte ich dort hinkommen wo man mit einem "normalen" Auto nicht hinkam.

 

Der Hund ist nicht mehr da :-( und ich hatte insgesamt Lust auf ein neues Gefährt. Schon länger habe ich geliebäugelt mit einem Mustang oder Challenger. Während des Iran Krieges habe ich mich vor die Tankstelle gestellt und mir die Volatilität der Diesel/Benzinpreise angesehen. Ich war es dann aber auch langsam leid mit einer gewissen Regelmäßigkeit 300€ für eine Tankfüllung + eine Stange Kippen zu bezahlen und das wird in Zukunft auch nicht besser. Aufhören zu rauchen ist z.Zt. auch keine Option.

 

Lösung: e-Auto. Mit eigener PV Anlage sowie Wallbox und der Möglichkeit kostenlos beim Arbeitgeber zu laden, wurde es für mich ein Model Y performance.... wenn es in Zukunft nicht mehr möglich ist Sprit zu verbrennen dann möchte ich  wenigstens vernünftig beschleunigen.

 

Bisher hatte ich keinerlei Einschränkung im Alltagsbetrieb. Einmal die Woche wird das Ding an die Steckdose gestöpselt und dann ist gut. Weite Fahrten mit Radius >150km hatte ich noch nicht, stehe dem allerdings auch nicht kritisch gegenüber. Nach 2-3 Stunden hält man an, geht pinkeln, trinkt nen Kaffee, nebenbei wird das Auto geladen und fährt weiter.

 

Kostentechnisch im Vergleich zum Treg ist der Tesla unschlagbar. Keine Steuern + THG Prämie = ca 750€ Ersparnis, Versicherung ist etwas günstiger. Servicekosten Treg mind. 650€/Jahr gegenüber nahezu nix, da muss man allerdings mal sehen wie die Tesla Bremsen vergammeln wenn sie nicht genutzt werden und der Reifenverschleiß. Doof war nur, dass der Tesla eine Woche vor der Tür stand und einen Hagelschaden erlitt.

 

Mein Weibchen fährt einen Kia Niro plug in, ein älteres Model zum Ausprobieren. Auch gut und funktioniert, super ausgestattet mit eSSD, Leder, elektr. Sitz mit Memory, Automatikgetriebe, JBL Sound, Sitzbelüftung usw. Sie wollte letztes Jahr kein reines eAuto. Nach meinem Model Y sieht das anders aus - ich sehe in nicht allzu ferner Zukunft noch ein Model 3 vor der Tür.

 

Letztens bin ich allerdings mal meine Cabriolette gefahren und das war auch wieder gut. Selber schalten, es knattert, es stinkt, die Ventile rasseln und man muss insgesamt etwas tun. :daumen:

 


Bearbeitet: von 3erMeyer

mfG

Peter

 

 

Ey ..... guck da hin!

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Auf dem ID7 habe ich jetzt nach 14 Monaten 73tkm. Hauptsächlich 170Km täglich deutsche Autobahn. Oft ganz links weil rechts die Verbrennerfahrer vor sich hinträumen und leise weinen.
 War damit aber auch in Dänemark, Norwegen, Tschechien, Ungarn.

 

Ich kann nicht zuhause laden, lade jeden Tag irgendwo nebenher (Einkauf, was zu essen holen, Termin bei Stakeholdern, viele Möglichkeiten- natürlich nicht auf dem Dorf in der Uckermark).. Alles eine Frage der Organisation und Gewohnheit. Irgendwo extra hin zum Laden muss ich selten. 


vom Dacia Spring kann ich nur abraten. Es sei denn man steht auf gefrorene Finger im Winter mit Mini-Reichweite.

IMG-20190521-WA0013.jpg

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Fahre den Frontera jetzt 13 Monate und habe erst 23tkm drauf. Für den täglichen Pendelverkehr zur Arbeit reicht er mir 2 Tag dann muss er wieder an die Steckdose. Bei weiteren Fahrten über 180 km muss ich immer zwischenladen.

Ansonsten bin ich mit der Klapperkiste zufrieden.

Im Juli 2027 geht er zurück. ich denke danach wird es wieder ein Stromer. Liebäugle zuzeit mit dem Cupra Raval.

 

Si vis pacem para bellum

 

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am vor 26 Minuten schrieb derdervongarnixahnunghat:

Im Juli 2027 geht er zurück.

Was passiert dann mit solchen abgelegten Wegwerf-Autos?

 

Werden die tatsächlich noch im Inland verkauft? Oder gehen die irgendwo in die Welt?


Bearbeitet: von MartinE30
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Wieso Wegwerfauto?

Der ist dann zwei Jahre alt oder etwas mehr wenn nicht neu übernommen und das ist nix anderes, wie ein anderes Leasing Fahrzeug. Überleg mal, wie viele Autos für 2-4 Jahre geleast werden und dann in Zweitbesitz übergehen?

 

Das sieht man den Autos ja nicht an und die meisten Käufer wird das auch nicht kümmern ob das Auto vorher dem XY oder dessen Bank gehört hat.

Ich hab selber vor Jahren mehrere solche Fahrzeuge gefahren weil ich den Neupreis nicht eingesehen habe (z.B. E36 M3 und M3 Cabrio) und so ne Leasingkiste schaut meist aus wie neu und ist auch (wenns kein typisches Vertreterfahrzeug ist) auch oft gut behandelt worden, damit nicht beim Leasingende das teure Erwachen wegen Schäden kommt.

 

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier

Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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@Georg,

dass waren Benziner. Ich frage mich, ob es wirklich einen ernsthaften Markt für Gebrauchte E-Autos in Deutschland gibt, die ins bezahlte Anschlusseigentum übergehen  (war ja vor ein paar Jahren recht beliebt, Förderung kassieren, fahren, dann nach Dänemark etc. verkaufen). Man hört aber auch, dass solche Autos dann eben noch mal ne Runde verleast werden.

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Die ganze Welt beklagt sich, dass (neue) E-Autos nicht bezahlbar sind.

Wo ist denn das Recht verbrieft, Neu-Wagen zu bezahlbaren Preisen zu erhalten? Wenn sie dann als Leasingrückläufer ‚bezahlbar‘ auf den Markt kommen, ist es auch nicht Recht … (ich überspitzte bewusst). Natürlich gibt es einen Zweitmarkt.

Die Fahrzeuge, die vor ein paar Jahren nach Skandinavien gingen, wurden für 6-12 Monate durch die damaligen Subventionen quasi ohne jeglichen Wertverlust gefahren. Das ging sogar soweit, dass Tesla die direkt zum ‚selben Preis‘ zurück nahm und nach Skandinavien mit Gewinn absetzte

 

 

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