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1.373 AusgezeichnetÜber calypsorotmetallic
- Geburtstag 11.10.1989
Persönliche Angaben
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Benutzertitel
Mitglied
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Herkunft
Hamburg
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Bundesland
Hamburg
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
320i VFL Cabrio 1990, calypsorot 252, Leder schwarz 203
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Pannenhilfe
ja
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Schaltgestänge-Lager Erneuerung und Schaltwegverkürzung
calypsorotmetallic antwortete auf M_Behmann's Thema in Antrieb
Ich habe noch einen Z3 1.9 Schaltarm. -
Schaltgestänge-Lager Erneuerung und Schaltwegverkürzung
calypsorotmetallic antwortete auf M_Behmann's Thema in Antrieb
Ja und ja. Ich glaube ich habe es erst herausgeschnitten und den Rest ausgebrannt. Es ist härter und hat weniger Spiel wie das Originale. Wobei ich natürlich nur das verschlissene 30 Jahre alte Originallager als Vergleich habe. -
Das calypsorote 320i Cabrio ausm Norden
calypsorotmetallic antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Bilder & Videos
Ja, das mit dem Parken ist auch immer so eine Sache. Als Deutscher mit einem Auto, das einem etwas bedeutet, ist es nicht so leicht und unbeschwert, mal eben einfach so zu parken. Wie man sieht, macht der übliche Franzose vor nichts halt. Auch ein perfekt gepflegter Porsche 928 oder ein Jaguar F-Type wird auf Kontakt beparkt. Oder es lief genau anders herum, und es war der 928-Fahrer, der so eingeparkt hat, man weiß es nicht Bei der Suche nach Unterkünften, die ja fast jeden Tag wechselten, musste man immer auf die Parkplatzsituation achten. Ebenso, wenn man abends in ein Stadtzentrum fährt. Aber bisher ist man ja immer ohne Schaden nach Hause gekommen. Ich bin aber fest überzeugt, dass es einen irgendwann erwischen wird. Sei es nur ein Parkrempler oder eben ein Clio, der einen ins Heck fährt. Das ist der Grund, warum der 540i erstmal keine Volllackierung bekommt. Mit ein paar Kampfspuren lebt es sich entspannter. -
Das calypsorote 320i Cabrio ausm Norden
calypsorotmetallic antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Bilder & Videos
Hochzeitsreise 2023 Kurzer Zeitsprung an den Tag vor unserer Hochzeit... Mein E30 läuft seit jeher zuverlässig. Man könnte aber sagen, dass er vor wichtigen Terminen manchmal etwas Lampenfieber bekommt. Das ist vor der Hochzeit eines guten Freundes so gewesen, bei dem mein E30 das Hochzeitspaar fahren sollte (Benzinpumpe schwächelt am abend vor der Hochzeit). Ich bin dann am Tag der Hochzeit ganz früh aufgestanden, zum 50km entfernten Laden von Bandel Autoteile gefahren, und habe da die neue Pumpe abgeholt und sie just-in-time montiert, schnell in den Anzug, und los. Vor unserer Hochzeit war es ähnlich. Allerdings war es hier ein unglaublich schlechter Leerlauf der zwei Tage vor der Hochzeit auf einmal auftrat. Die Suche mit Starthilfespray identifizierte nach kurzer Suche eine defekte Ansaugkrümmerdichtung an Zylinder 6. Da die Hochzeitsreise nach Südfrankreich ja direkt im Anschluss geplant war, wechselte ich die Ansaugbrückendichtungen dann am Tag vor der Hochzeit. Drei Tage nach der Hochzeit fuhren wir dann in Hamburg-Altona auf den ÖBB Autozug. Das ist immer recht lustig, weil man dann im hauptsächlich grün wählenden und autofeindlich eingestellten Hamburg-Altona / Ottensen mit dem Auto durch den Bahnhof fährt. Wir waren nicht die einzigen, die mit ihren Spaßautos in den Süden wollten. Mit dabei war auch ein Fiat X1/9 und zwei Porsches. Mittlerweile bietet ÖBB den Service aus Hamburg leider nicht mehr an. Die Autowaggons werden zugunsten der neuen Nachtwagen nicht mehr mitgenommen. Wir hatten aufgrund der guten letzten Italien-Autozugreise wieder für einen recht geringen Aufpreis ein ganzes Abteil gebucht, aber kein Liege- oder Schlafwagen. Irgendwann mitten in der Nach steht der Zug dann fast drei Stunden an einem Bahnhof in Mitteldeutschland. Ich habe die Situation genutzt und kurz nach dem Rechten geschaut - Auto war noch da. Komischerweise hatte man die Gardinen, mit denen man das Abteil abtrennen konnte, entfernt. Das ist unglücklich, da der Zug ab der deutsch-österreichischen Grenze auf einmal ein normaler Regionalzug wird, in denen Pendler einsteigen können. Als ich aufwachte, guckte ich also in eine Gruppe von Schülern aus Österreich, die im Gang standen. Angekommen in Innsbruck wurde dann abgeladen und wir sind über die Schweiz in Richtung Comer See gefahren. Die Strecke war super. Kurvenreich ohne größere Steigungen. Vor uns ein Audi S6 C3. Dann der erste See. Super! Auch ein paar gleichgesinnte haben wir getroffen. Wir kamen dann Am Comer See an und blieben dort ein paar Tage. Von Bellagio ging es dann per Fähre ans andere Ufer. Die Cocktails im Hotel Tremezzo sind teuer, dafür ist eine Etagere mit Häppchen und ein toller Ausblick und Landschaftsgarten inklusive. Danach gab es einen Stop in Turin und Monza. Das alte Fiat Werk war eine schöne Kulisse. Weiter ging es dann durchs Piemont nach Ligurien. Wir sind nie nur nach Navi gefahren. Kurviger ist dafür eine gute App. So fährt man dann gerne über etwas vergessene Landstraßen und Pässe. Gerade die etwas patinierten Italienischen Orte wie Sanremo und Imperia mit etwas abgerockten alten Grand-Hotels haben viel Charme. Übernachtet wurde dann in Ligurien. Weiter ging es am nächten Tag über die französische Grenze. Ich rief mir meine extrem schlechten französisch Noten aus der Schulzeit ins Gedächtnis. Aber in Monte Carle machte das Auto eine gute Figur und auch die Verständigung ging, sodass ich am Ende des Urlaubs sogar ganze Restaurantbesuche mit den Kellnern auf Französisch kommunizieren konnte. Nur als die Rechnung fällig war, mussten wir auf Englisch wechseln. quatre-vingt-sept... ich bin raus. In Cannes standen wir für 2km im 3h Stunden im Stau. Es waren gerade die Filmfestspiele. Vielen Dank nochmal an die Route von Cassis nach La Ciotat an Instagram User Michael C..., wenn er hier auch vertreten ist. Und an Frederic E... für die ganzen Reisetipps. Jetzt nochmal eine Ladung französischer Autokultur: Cassis war echt ein Höhepunkt. Weiter ging es dann über Marseille nach Aix-en-Provence. Hier der hafen von Marseille und die ehemalige Papst-Resident in Avignion. Danach ging es noch in die Verdunschlucht, zu den Lavendelfeldern und in die Rotweinregion Châteauneuf-du-Pape: Kurz vor der Rückfahrt hatte ich ein Klappern an der Hinterachse. Die Diff-Bolzen hatten sich gelöst. Einer fehlte. BMW Avignon konnte mir nicht helfen, zu lange Lieferzeit. Der vor der Tür stehende M3 brachte mich auf die Idee, wieder bei Leboncoin nach gelben Nebelscheinwerfern zu suchen, die ich auch endlich fand. Das hatte ich schon mehrmals über diese Seite versucht, aber aus dem Ausland hat man Schwierigkeiten. Dank deepl wurde die Anfrage auf Französisch abgewickelt, der Typ war super nett, hatte den gleichen Nagel im Kopf und machte noch einen Kaffee. BMW empfahl mir einen Schrauber ausserhalb von Avignon, der Old und Youngtimer macht, der aber kein Französisch oder Englisch sprach. Mit Händen, Füßen und dank der Hilfe der Übersetzungsapp sayhi haben wir das Auto dann gemeinsam repariert. Danach kam noch eine des besten AirBnBs überhaupt. Ein altes, patiniertes Landschloss, dessen Besitzer auch alte Autos mochte. Im Anschluss ging es über die Autobahnen Frankreichs nach Hause, mit Zwischenstop an der Mosel. Was etwas nervte, sind die Leute, die extrem dicht auffahren, obwohl sie überholen könnten. Normalerweise fahre ich dann schneller, hat bei einigen aber keinen Sinn, da sie das bis in extreme mitmachen. Hat vielleicht auch etwas mit dem Auto oder dem deutschen Kennzeichen zu tun. Teilweise hängt einem da ein zerrockter Clio 2 Meter hinter der Stoßstange, der hat ja auch nichts zu verlieren. Juli ist für den E30 ohne Klima auch nicht die beste Reisezeit in Südfrankreich. Es ist einfach zu heiß. Verdeck auf ohne Schatten bedeutet in der Sonne gegrillt zu werden. Verdeck zu wird zu warm, weil es meiner Dame zu zugig war, auf der Autobahn alle Fenster offen zu haben. Ein Mittelding war dann Verdeck zu, geschlossene vordere Scheiben, Windschott hoch und ein Drucksprüher aus dem Baumarkt mit Wasser gefüllt. Der E30 hat jetzt erstmal Urlaubspause. Das Ganze ging jetzt drei mal in Folge gut. Ich will mein Glück nicht zu sehr auf die Probe stellen. Das nächste Mal ist der 540i oder 330i dran. Irgendwo in der Provence befindet sich ein Museum mit einigen Flugzeugen des 1. Weltkriegs. Der E30 also neben Richthofens Fokker Dr.1. Und natürlich durfte der M20B20, der nichts kann ausser Lärm und Hitze zu produzieren, mal wieder seiner Aufgabe als Perfect-Drying-Machine nachkommen. Ab hier sollten dann keine Bilder mehr kommen, klappt aber nicht. -
BMW Vintage Ölwechsel-Etikette im Motorenraum.
calypsorotmetallic antwortete auf klobuznik's Thema in Allgemeines
Ja, ich mache das die Tage mal mit Rückseite fertig. Ich denke ich muss die Zeichnung der Kurbelwelle auch noch nachklicken. Das zurechtgestreckte Foto gefällt mir nicht. Es gibt einige Druckereien, die einem die Teile sogar mit Draht und der Lochung herstellen könne. -
BMW Vintage Ölwechsel-Etikette im Motorenraum.
calypsorotmetallic antwortete auf klobuznik's Thema in Allgemeines
Mal ganz kurz versucht, das mit Hilfe des Fotos nachzubauen. Ist noch nicht fertig, aber geht in die richtige Richtung. Maße 55x85, wie eine Visitenkarte. Hatte wohl Teilenummer: 83290404045 Ölwechselanhänger.tif -
Das calypsorote 320i Cabrio ausm Norden
calypsorotmetallic antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Bilder & Videos
Der letzte wirkliche Beitrag zum Auto ist schon wieder drei Jahre her, Wahnsinn! Ich versuche mal die Erlebnisse, Reparaturen und Neuzugänge etwas zusammenzufassen... Ich habe im August 2023 ja noch von @helheb den Cabrio-Skiträger abgekauft. Braucht kein Schwein, aber hat nicht jeder. Bei Kleinanzeigen habe ich noch ein paar alte Ski gekauft, die von der Grafik in die Zeit passen. Und so sieht das dann neben einem Passat 32b aus: Dazu haben wir ja 2023 geheiratet. Der Wunsch, dass alle ihre interessantesten Autos mitbringen, hat ganz gut funktioniert. Und der E30 hat ein gutes Hochzeitsauto abgegeben! Dann gab es mal wieder eine Ausfahrt mit der alten Gang Im Februar 2024 ging es mit drei Autos nach Norwegen. Der 320d wurde dafür etwas höhergelegt mit dem originalen Schlechtwegefahrwerk, den Kaltlandnierenabdeckungen, mit Funkgerät und Zusatzscheinwerfern ausgerüstet und etwas fit gemacht. Während der Tour hat sich dann an einem Samstag Nachmittag die in meiner Eigentümerschaft bereits getauschte Lichtmaschine verabschiedet. Der Biltema hat zwar Lichtmaschinen im Angebot gehabt, aber nicht die passende. Ich habe sie auf dem Parkplatz dafür ausgebaut. Kohlen hatten sie aber. Klappte aber leider nicht. Die Nachts in norwegische BMW Foren geschriebenen Hilferufe hatten aber am kommenden Tag Erfolg, und so meldete sich jemand aus dem Nachbarort, der einen passenden Schlachter 1er hatte. Nachdem auch diese Lichtmaschine ausgebaut war, stellten wir fest, dass der Stecker nur einen Pin hat. Aber einer seiner Freunde hatte 20km entfernt noch eine passende Lichtmaschine liegen. Wir fuhren gemeinsam hin, nach dem Einbau funktionierte alles wieder. Ich ließ alles an Alkohol dort, bezahlte die Lichtmachine plus Obolus und bedankte mich vielmals. Der Sundowner 2024 fand wieder im Hamburger Hafen statt. 2023 war auch schon super: Dazu konnte die Werkstatt noch etwas aufgemotzt werden. Die monatelange Kleinanzeigen-Suche nach guten Metallschränken zahlte sich aus, nachdem eine Wedeler Frauenärztin ihre gelb/eierschalefarbenen 70er-Jahre Praxisschränke einstellte. Ich kaufte die gesamte Praxisausstattung und kann nun meine Werkzeuge wenn es nötig ist auf angenehme Körpertemperatur beheizen. Den Frauenarztstuhl in gleicher Farbgebung habe ich nicht mitgenommen, er stand aber ebenfalls zum Verkauf :D. Ein weiterer Höhepunkt des Jahres war das Cars and Coffee auf Gut Bardenhagen. Und ein E46 Touring Treffen gabs es auch: Die familiäre BMW Anhäufung musste (abzüglich des E39) einmal festgehalten werden, da das 320i Cabrio mit dem problembehafteten N46B20 Motor weitergezogen ist. Ich hoffe der Nachfolger konnte die blauen Rauchschwaden beheben... Abgesehen davon ein echt gepflegtes Auto. Hätte man bloß direkt einen Sechszylinder gekauft... Weiter gehts im nächsten Beitrag.... -
calypsorotmetallic folgt jetzt dem Inhalt: Wieder da - 320i vfl 2 Türer Limo Zinnoberrot , Die Sache mit dem Fünfer , Luxorbeiger Treffer! und 7 weitere
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Ein Arbeitskollege hat sich den MG 4 X-Power als Firmenwagen geleast. In Matt grün. 435PS/600Nm und 3,8 Sekunden von 0-100. Fährt sich wie ein gespanntes Gummiband. Bei vollen Bremseneinsatz macht er zwei schwarze Striche auf die Autobahn. Er sieht aus wie eine schlecht designte Waschmaschine. Qulitätsanmutung ist so naja. Die Bremssättel sind, anders als auf den Bildern immer zu erahnen, nicht lackiert. Es ist mit zwei Schrauben eine lackierte Plastikabdeckung vor dem Bremssätteln montiert, damit es nach etwas aussieht. Aber er hatte noch nichts, soweit ich weiß. Eine dreistündige Autofahrt habe ich damit einmal unternommen. Musste zwischendrin auf der Hin- und Rückfahrt laden, obwohl ich für meine Verhältnisse sehr langsam gefahren bin. Den Roadster finde ich vom Innenraumdesign sogar relativ ansprechend. Ich verstehe nur nicht, warum man eine Marke mit geschichte kauft, aber optisch keinerlei Anleihen an deren Historie nimmt.
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Die Fotos sind auf dem Windows Rechner und Handy richtig ausgerichtet. Man ist ja leider gewöhnt, Bilder hauptsächlich im Hochformat zu machen (Instagram). Und einige dieser Fotos werden hier quer, andere im Hochformat dargestellt. Es hilft nur, die in Photoshop als neues Format zu speichern, das ist mir aber zu aufwändig. Ich versuche es mal mit "als Kopie speichern" Owatrol wäre eine Option, aber das braucht ja recht lange um durchzutrocknen. War mir zu riskant mir dem 2K Lack da am nächsten Abend drüberzulackieren. Ich könnte das aber noch nachträglich mit ner Kanüle in die Spalten reinspritzen. Oder aber auf das Timemax 2000 vertrauen, das ich von außen auf die Kanten streiche und von innen als Hohlraumschutz einsprühe. Ja, ich denke ich dichte die Kanten im Nachhinein auch noch ab. Mit dem Stopfen bin ich noch unschlüssig. Beim zuschweißen, habe ich beim E46 bei denen im hinteren Fußraum gemacht, wird das Bitumen im Innenraum wieder ein Problem. Mal sehen.
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Skifahren, noch ein geschenkter Gaul, Laserentrostung Nachdem der 5er dann wieder abgeholt war, wurde er auf dem Hänger erstmal in der Halle eines Freundes zwischengelagert, weil die Laserentrostung kurz vor Weihnachten nicht mehr möglich war. Über den Jahreswechsel haben wir im Zillertal einen kleinen Skiurlaub gemacht. Der 330i hat uns zuverlässig hin- und zurückgebracht. Der Verbrauch bis Berlin hat sich bei 13 Litern eingependelt. Die A24 ist einfach eine Vollgasstrecke. Ansonsten lag er bei unter 10, manchmal auch unter 9. Wieder zuhause, wurde Norddeutschland auf einmal vom "Katastrophenwinter" heimgesucht. So schlimm wie '78 könnte es werden, warnte der Wetterdienst. Ganz so wild war es dann aber nicht. Aber genug, um mit dem Isuzu Trooper eines Freundes ein wenig Spaß in den Wäldern zu haben. Und dann wurde mir schon wieder ein Auto geschenkt. Ok, 100€ habe ich gezahlt. Für einen titansilbernen E83 X3 3.0d mit Defekt am Automatikgetriebe. Es ist noch nicht ganz klar, was ich damit mache. Der Gesamtzustand ist relativ gut. Sehr guter Lack, gute Felgen. Unverbraucht. Klar, ein wenig hinkt die Wartung des M57 hinterher (Drallklappen, Thermostate), und der Antriebsstrang braucht zuwendung, aber ansonsten sieht der Wagen echt gepflegt aus. Zu schade zum schlachten. Wenn der Unterboden ok ist, wird er vielleicht das neue Auto für meine Frau, oder der 330i geht, sobald der 540 fertig ist. Und dann ging es mit dem E39 weiter: Wieder einmal, wurde der Wagen in eine Halle transportiert. Der Strahl- und Pulverbeschichtungsbetrieb meines Vertrauens hat mal Autos restauriert. Deshalb gibt es da zwei Hebebühnen, eine innen, eine draussen. Die Äußere ist zum Eisstrahlen ideal, vielleicht werde ich dort mal im Sommer einige Stellen des E30 behandeln. Die Hebebühne innen ist top ausgestattet und die Halle glücklicherweise mit einer 20KW Dieselheizung ausgestattet. Das Lasern ging ganz gut von der Hand. Man kann bei dem Gerät verschiedene Einstellungen einspeichern und die Stärke regeln. Ich habe Hauptsächlich mit der Einstellung für Rost gearbeitet. Ganz so gründlich wie Glasperlenstrahlen ist es nicht. Dafür hat man keinen Staub und kein Strahlgut, welches sich in Hohlräumen sammelt und ein neues Problem darstellt. Das Geät kostet lt. Chef der Firma rund 60.000 Euro. Der Rost knistert, wenn man ihn anstrahlt und wird schwarz. Man kann ihn dann nochmal abschleifen mit Zopfbürste und Bandschleifer und nochmal Lasern. So sah es dann nach zwei Gängen straheln und manuell schleifen aus. Da ist natürlich noch Porenrost. Wer es bei einem Auto in dem Zustand genau haben möchte, müsste ja die ganzen Falze öffnen, dort den Rost beseitigen, Halter ausbohren, strahlen, neu anschweissen. Das ist für mich bei diesem Auto nicht darstellbar. Mein Ziel war es, den Rost einzudämmen. Den Rest muss der Lack und die Konservierung erledigen. Ziel ist es nicht, das Auto weiter bei Schnee und Eis zu bewegen, sondern hauptsächlich bei gutem Wetter. Alas Grundierung kam wie beim E30 Mipa 2K EP-Grundierung zum Einsatz, aber nicht das EP100-20 Töpchen, sondern in der 2K Spraydose. Ich hoffe, das enthaltene Zinkphoshat wird mit dem Restporenrost fertig. Im Datenblatt steht, der Untergrund sollte gestrahlt sein, oder handentrostet nach St3, was auch immer das bedeutet. Als Decklack kam dann Mipa 2K Chassislack zum Einsatz, ich glaube in Staubgrau. Trifft die Grundierungsfarbe von BMW auf jeden Fall ziemlich gut. Der Wagen wurde danach wieder abtransportiert. Es folgt noch einige an Abdichtungsarbeit mit dem Teroson 9120SF in ocker, dann Nachlackierung. Zur Konservierung der Flächen kommt dan Timemax UBS Hero No.2 zum Einsatz. Die Falze, Kanten und Hohlräume werden mit Timemax 2000 behandelt. Zum Forum: Ich bekomme leider nicht immer alle Bilder richtig gedreht. Die folgenden habe ich schon diverse Male versucht zu löschen, ohne Erfolg...
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Besuch beim Karosseriebauer, Schweißarbeiten, Unterboden für Laserstrahlen vorbereiten Anders als ursprünglich geplant, taten sich beim Ausbau von Achse und Tank ja wieder neue Baustellen auf. Oder anders gesagt: Ich habe mal wieder die Büchse der Pandorra geöffnet.... Da sowieso ein Termin bei meinem Blechkünstler für die schwierigeren Schweißarbeiten abgemacht war, konnte ich den vorherigen Tag nutzen, um das Auto anzuliefern und die Hebeühne zu nutzen um daran zu arbeiten. Das war praktisch, da meine 1,5 Tonnen Lunzenau Hebebühne aus der Deutschen Demokratischen Republik weder dem Gewicht, noch den Maßen des E39 gewachsen ist. Ziel war es, den rostigen Unterboden für die anstehende Laserentrostung vorzubereiten. Im Folgenden also die Ausgangslage. Der übliche Verwesungszustand eines 23 Jahre alten Alltagsfahrzeugs. Achse wieder raus... Der gute alte Kantenrost. Wieso fehlt über dem Tank und der Achse beim E39 eigentlich jegliche Nahtabdichtung?! Nicht schön, aber wahrscheinlich noch zu retten... Das Blech ist in diesem Bereichen gefühlt etwas dicker ausgeführt als beim E30. Der Schweller vorne rechts hat das übliche Rostnest, weil sich unter dem Wischwasserbehälter der immerfeuchte Dreck der Jahre sammelt. Das hatte ich ja bereits vor den größeren Schweißarbeiten mit Zopfbürste und 9mm Makita Bandschleifer vom groben Rost befreit, dann vorübergehend mit roten Rostschutz grundiert. Dann ging es ans Schweissen der dramatischen Roststellen. Die vorher bei Kiesow besorgten Reparaturbleche hatte ich noch beim Strahler von anfänglichen Rost und Nahtabdichtung befreien lassen. Dimitri hat ganze Arbeit geleistet, aber schaut selbst: Ich hoffe, dass ich das auch irgendwann mal so beherrsche... Nochmal zur Klarstellung: An all diesen Stellen wurden gut erhaltene herausgetrennte Originalbleche eingeschweißt, die ich auf dem Schrottplatz gefunden habe. Danach ging es erstmal wieder nach Hause:
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Das calypsorote 320i Cabrio ausm Norden
calypsorotmetallic antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Bilder & Videos
Sorry für die späte Antwort. Die habe ich wiederverwendet. Das ist so ein geiles Material, das muss heute verboten sein. Das ist ja wie Schaumstoff, nur deutlich mehr in Richtung Bitumen. Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk -
X3 E83 Tausch-Automatikgetriebe, was passt?
calypsorotmetallic antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Antrieb
Mit Rogatyn habe ich telefoniert. Das klang sehr gut, wäre eventuell auch ein guter Kontakt für meinen 540iA. Kostet in etwa 2000 Euro. Dafür wäre das GM und der Wandler überholt. Kostenmäßig wäre das noch akzeptabel, aber natürlich teurer als einfach ein gebrauchtes reinzuwerfen (das aber die Katze im Sack wäre). @Scheineiliger ich habe die beiden Fahrzeuge (meine WBA und die eines späten X3 3.0d Automatik) bei Leebmann angelegt, ich gehe da nochmal etwas in die Tiefe. -
Mir ist ein neues Auto zugelaufen. Ein 2004er X3 E83 als 3.0d. Kaufpreis 100€. KM-Stand 331.000. Elektrische Sportsitze, MFL, Anhängerkupplung, ... Noch 1,5 Jahre TÜV. Ganz guter Zustand von aussen, aber leider hat das Automatikgetriebe nach einigen hundert Metern keinen Vortrieb mehr. Was also tun? A) kaputt weiterverkaufen B) schlachten? C) reparieren? Ich favorisiere die Reparatur. Dann hätte ich ein neues Auto für meine Frau, bei dem es unwichtig ist, dass ml ein Kratzer reinkommt. Auf Schalter umrüsten wäre eine Option. Vorteil: Zuverlässiger als die Automatikgetriebe Die andere wäre, ein gebrauchtes Automatikgetriebe einzubauen. Ein Generalüberholtes wäre auch eine Option, das macht aber glaube ich wenig Sinn, da liegt man eher bei um die 3000€. Jetzt könnte man wieder das frühe "GM" Getriebe (A5S390R-Allrad) einbauen. Ich habe etwas im ETK nachgeguckt. Verteilergetriebe und Kardanwelle bleiben auch bei den späteren Varianten identisch. Das spätere ZF-Getriebe (GA6HP26Z -Allrad) würde ich favorisieren. Im Idealfall aus einem Unfallauto mit wenig Laufleistung, dann kann man davon ausgehen, dass das Auto nicht wegen Getriebeproblemen geschlachtet wurde. Also vermutlich nur Getriebe, Wandler und Getriebesteuergerät tauschen?! Ginge das so? Muss man dann noch dem Motorsteuergerät beibringen, dass ein anderes Getriebe verbaut ist? Bleibt das Kombiinstrument gleich? Ist der Kabelbaum gleich? Der Schalthebel muss wahrscheinlich auch getauscht werden. Ziel ist, wenig AUfwand und Geld reinzustecken, um wieder einen fahrbaren Untersatz draus zu machen.
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Ja, ich habe zu wenig Fotos gemacht, die Löcher wurden nochmal nachgeschweißt. Das Foto ist noch das Zwischenergebnis. Das Laserentrosten macht ein Strahl- und Pulverbeschichtungsbetrieb um die Ecke ganz offiziell. Soll 180€ die Stunde kosten. Am besten man arbeitet mit der CSD Scheibe vor, dann hat der Strahler weniger zu tun. Ich darf Arbeit dort aber auch selbst machen. Ich bin recht gespannt und werde berichten! Freund von einem Schrauberkollegen hatte damit die gleiche Arbeit (Entrosten Kantenrost am Unterboden) an seinem Opel Monza gemacht. Zur Rostentfernung ist das Verfahren auch besser geeignet als Eisstrahlen, aber nicht ganz so gründlich wie Glasperlenstrahlen. Größter Vorteil ist., dass man kein Strahlgut in den Hohlräumen verteilt. Eisstrahlen machen Sie auch, aber die Wartung des ölfreien Kompressors ist wohl recht teuer, weshalb man überlegt, das Verfahren nicht mehr anzubieten.