MartinE30
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Keine Panik, der kommt in unseren Breitengraden jetzt von ganz alleine, von daher ist der Rat zu konservieren, nicht unbegründet. Das Fahrwerk würde ich vorher mit dem Prüfer, der die H-Abnahme macht, vorbesprechen oder es eben in einer Werkstatt machen lassen, die dann auch gleich "ihren" Prüfer an der Hand hat. Ach ja: schönes Auto
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Zu den 5% anderen gehört das begehrte einteilige BMW Professional RDS - hier bitte nichts abziehen, sonst hat man ein echtes Problem.
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Kannst ja auch hier mal nachfragen, die arbeiten u.a. mit Teilen bekannter Hersteller Raab-Classics – Raab-Automotive Glaube aber, dass das auch im höheren Preissegment liegen wird.
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Reinigt ihr eigentlich die ESV auf Verdacht oder gibt es einen konkreten Anlass? Ich bin bei den Dingern eher auf dem Standpunkt, never touch a running system, fahre aber auch durchaus mal mit Shell VPower oder AralUltimate etc. - der Sprit soll ja auch für Sauberkeit im Verbrennungsbereich sorgen.
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Wie schon viele geschrieben haben, wo findet man noch einen "plug & play" m52? Die meisten aus den Schlachtern werden zwar laufen, haben aber einen km Stand, bei dem man doch gerne mal an eine Art "kleine" Revision denkt, sprich, neue Pleuel- und KW Lager, neue Simmerringe, neue ZKD und VDD etc. was wird eine Werkstatt wohl dafür nehmen? Wie viel wird das kosten?
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ohne dich jetzt zu sehr beunruhigen zu wollen, leiden die m20 b25 recht selten unter einer defekten ZKD, sondern meistens hat gleich der Zylinderkopf selber einen Riss. Schau mal ins Wasser und den Öldeckel an, ob sich da schon der berühmte "Karamellpudding" bildet.
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Schon wieder ein Alltags Touring von Schmidei
MartinE30 antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
Kann ich bestätigen, mein e39 blieb vor kurzem wegen defektem KAT liegen und da ich nicht wusste, ob dadurch nicht mehr kaputt gegangen ist etc., habe ich nach einem neuen gebrauchten Auto geschaut. Erst in der Kategorie bis 5k€, dann bis an die 10k€ und bin jetzt froh, dass bei meinem e39 nur der Kat kaputt war und nicht mehr und dass die die Karre wieder läuft. Beim alten non-vanos m52 war der Ersatz-Kat aus dem Aftermarket auch absolut bezahlbar und es wurde kein wirtschaftlicher Totalschaden. Wenn ich so schweißen könnte, wie Schmidei, dann würde ich meinen e39 sicher auch noch viele, viele Jahre weiter fahren (geplant sind noch ca. 3 Jahre, also im nächsten Jahr noch einmal durch den TÜV = 26 Monate fahren). -
Für das Geld kannst Du glatt zum Kolb mit 5 Liter Öl nachkippen fahren und Dir nen 2,8er m20 machen lassen: Kolb-Motorenbau - BMW M20 (google.com) Ansonsten sind gute m52 auch nicht mehr an jeder Straßenecke zu finden. Die m20 revi sollte aber günstiger gehen, zumal, wenn man auch mit nem Zylinderkopf von AMC zufrieden ist (deutet ja einiges darauf hin, dass der neu muss).
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War das Auto schon Irland?
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Persönliche Highlights diese Woche
MartinE30 antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Für die, die in Meiningen waren: Mir gefällt das Auto von Jörg klar besser, dass hat echten Racing-Charakter (und nen V8 unter der Haube). -
Persönliche Highlights diese Woche
MartinE30 antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Bei nem Auto mit so ner Optik sollte aber mindestens 300 Pferde unter der Haube werkeln und nicht schnöde 99. -
Thema Software: Habe vor kurzem erfahren, dass beim Laden von E-Autos jede Menge Software im Spiel ist, das entsprechende Skripte etc. laufen. Das ganze ist nicht weltweit einheitlich. Grau-Handel zwischen Deutschland und China klappt deshalb bspw. nicht, weil die Autos nicht ohne entsprechende, spezifische Software geladen werden können. PS: Gebe das als technischer Laie sinngemäß wieder - wer Ahnung hat, möge mich gerne berichtigten.
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ich halte 15 bis 20 k€, die man für ne brauchbare Limo anlegen muss, angesichts der Teilekosten nicht für überteuert. Die Bastelei ist vor allem für die interessant, die Platz, Werkzeug und Freude am Schrauben haben. Wenn die ihre Arbeitszeit mit 100.- Euro die Stunde bewerten würden, was aber keiner macht, dann kämen die meisten mit Einkauf des Basisautos, den Teilen für Auf- und Umbau desselben etc. auf mehr.
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Eben. Das ist der Hauptpunkt. Es ist keine echte freie Entscheidung, wenn das eine staatlicherseits künstlich verteuert und das andere mit dem Steuergeld aller subventioniert wird. Diese Art der Politik macht sich leider generell breit. Das hat mit Marktwirtschaft dann nur noch am Rande etwas zu tun. Beim Thema E-Auto haben wir aktuell zudem eine klassische Umverteilung von unten nach oben (über die Vorteile bei der Besteuerung nach der Bruttolistenpreismethode haben sich die Dienstwagenfahrer sehr gefreut). Genauso wie beim Heizungsgesetz. Wer investieren kann und will, der bekommt noch was oben drauf. Wer das nicht kann, der soll mit nem gebrauchten zur Arbeit pendeln und wird mit hohen Abgaben darauf zur Kasse gebeten, Das kann man alles eine Zeitlang machen, aber irgendwann ist dann auch mal gut. Das Thema E-Auto lässt sich leider nicht ganz unverzerrt nur rein automobilistisch diskutieren, auch wenn ich dass anfangs mit dem Start des Threads versucht habe. Wie oben schon geschrieben, würde ich fast 10k€ an Subvention auf die geplante PV bekommen, wenn ich mir bspw. ein E-Auto für 12 Monate lease. Ich werde das, falls überhaupt Autos am Markt vorhanden sind, daher genau durchrechnen und da ich noch freie Garagen habe, dann in der Zeit ein altes Auto abgemeldet wegestellen und sobald der Stromer fort ist, dann wieder zulassen. Alles unter dem Vorbehalt, dass sich das rechnet und dabei wird natürlich der Gegenwert der gefahren km mit eingepreist. Und: DIe PV Anlage wird so oder so angeschafft, wäre bei mir also ein reiner Mitnahmeeffekt,
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Der Steuerbonus ist seit einigen Jahren weggefallen und das ist auch der Grund, warum ehemalige Alltagsoldies aus den NL seit einiger Zeit wieder auf dem Markt auftauchen, Zuvor haben die NL wegen dem Steuervorteil bei uns den Markt leergekauft. Jetzt kommen die Gebrauchten als Verbrauchte wieder zurück. Mein Tipp: Finger weg von Autos aus Holland.
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Die E-Autos im Straßenbild werden aufgrund der hohen Preise (schon mal nachgeschaut, was ein E-Corsa kosten soll?) vermutlich bald von chinesischen Importen stark dominiert werden und die lachen sich schlapp, wenn sie ihren Kram hierzulande fast doppelt so teuer verkaufen können, als zu Hause. Da wir aber tatsächlich ne ordentliche PV aufs Dach schnallen wollen, war ich wegen der oben verlinkten Subvention, die wir fast vollständig abgreifen könnten, kurz am Überlegen, mir ne E-Karre für ein Jahr zuzulegen und danach wieder abzustoßen. Ist mir aber unter dem Strich zu blöd, nur wegen ner Subvention solche Verrenkungen zu machen.
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Wer sich auf sein Haus ne Photovoltaikanlage bauen will und ein E-Auto hat bzw. anschaffen will, dem winkt aktuell ein weiter Schuss aus dem Füllhorn der Steuergelder: 442 Solarstrom für Elektroautos | KfW PS: Dem Speckgürtel-Grünen Klientel wird mal wieder kräftig Zucker in den Allerwertesten geblasen.
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Würde nie nen Ölkühler raus hauen, um damit Dichtigkeitsprobleme zu beseitigen. Die Ölmengen in den alten BMW Motoren sind auch nicht so riesig und die Sommer sind heiß.
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Ja, die nerven. Wollen meist noch über die Prüfung an der Station hinaus eine kleine Fahrt machen oder stecken einem Visitenkarten zu, weil sie das Auto kaufen wollen (Küchentischhändler). Beim Lenkradschloss kenne ich das so, dass das Lenkrad erst so richtig einrastet, wenn man ein bisschen am Lenkrad dreht.
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Der (durchaus umstrittene) Finanz-Guru Robert Kiyosaki stuft cars (Autos) nicht ohne Grund unter liabilities und nicht unter Assets ein.
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Wenn Du auf die Fahrfreude anspielst, die ein M3 Dir bietet, hast Du recht. Im Hinblick auf den Invest ist der Gewinn oder Verlust erst dann gemacht, wenn man ihn realisiert. Bei Autos schwebt meiner Meinung nach das Damokles-Schwert des Verbots aus Umweltgründen nach wie vor über der ganzen Sache. Beim Invest in Börsenwerte - bspw. über ETF - kommt es hingegen nur auf den richtigen Zeitpunkt an, wann man verkauft und das man eben bei Crashs einfach drin bleibt im Markt. Die Börse hat nachweislich den stabilsten Wertzuwachs über alle Crashs hinweg. Will hier aber keine Anlageberatung betreiben. Unter rein finanziellen Aspekten sollte ich meine Autos mit meiner eben genannten Befürchtung verkaufen. Aber ich hab die Dinger ja nicht wegen dem Wertzuwachs, sondern wegen der Freude, die mir das Hobby bereitet.
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Der DAX Vergleich hinkt in Bezug auf die Kosten. Depotkosten etc. dürften klar unter den Erhaltungskosten eines alten Autos sein und die Erhaltungskosten steigen auch von Jahr zu Jahr. Auto als Geldanlage sehe ich kritisch. Gegen Börse spricht dagegen sehr wenig - insbesondere, wenn man Kapital auch mal ein paar Jahre Dellen aussitzen lassen kann. Börse kann man selbst als Normalo ohne großen Aufwand machen (Schlagworte: Mit ETFs ein breit gestreutes Weltportfolio aufbauen etc.).
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Sehe einen 318iA mit m43 und Klimaanlage (um so etwas dreht es sich wohl) unter der Rubrik "Oldie als daily" klar einem 318iA e30 als überlegen an. Kann ihn daher verstehen. Das ein 318iA e30 kein unbedingter Schnelldreher am Markt sein wird, ist @BMW_Classic auch klar. Da ich wegen Defektes am e39 (Kat kaputt - wird aber repariert, meine 1 Mann Meisterwerkstatt hat aber starken Arbeitsrückstau und so warte ich eben), seit einigen Wochen vorsorglich alternativ den Markt an alten Autos bis zum Preis 10k€ beobachte (zudem will mein Nachwuchs auch bald mit Autos versorgt sein und damit habe ich eine weitere Ausrede zum Autos anschauen), möchte ich festhalten, dass die e36 6 Zylinder von den Preisvorstellungen der Verkäufer her betrachtet komplett abgehoben sind. Rost wird als Selbstverständlich für dieses Modell gehalten (was zutreffend ist, aber dann auch einen Einfluss auf die Preisgestaltung haben sollte) und ein 328iA (ja. mit Opamatik) und 280t und mehr km soll dann immer noch locker 10k€ bringen ... beim Kuhpee dann schon der kleine 320er - komplett abgedreht also. Beim e46 ist es so langsam aber sicher auch nicht mehr viel besser - real eingepreiste 6 Zylinder sind binnen eines Tages weg (sowas findet man beim e36 schon gar nicht mehr), der Rest steht sich die Reifen platt, am Preis tut sich nichts. Da bringt der Blick zur Marke mit dem Stern oder den 4 Ringen aktuell etwas weniger unfreiwillige Komik mit sich.
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Persönliche Highlights diese Woche
MartinE30 antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Weiß auch nicht, wer das Drama und die Legende von den Millionen Spamern, die einem die Bude einrennen, in die Welt gesetzt hat. Gut, mein letzter Autoverkauf ist jetzt auch schon etwas über 2 Jahre her, aber davor habe ich 3 Autos innerhalb von 2 Jahren verkauft (1x Erbfall, 1x Austausch, 1x meinen e32), in keinem der Fälle wurde ich doof angelabert, angeschrieben oder sonst was. Beim Auto (Golf) aus der Erbmasse waren ein paar Händler dabei, die angerufen haben, die aber klar und ohne Schnörkel gesagt haben, sie sind Händler, sie können nur so und so viel bieten, da sie ja vom Weiterverkauf leben etc., wenn ich schnell verkaufen will, dann sind sie morgen da. Da gab es keine Sprüche, als ich gesagt habe, ich will lieber noch ein bisschen warten etc. Auch bei meinem e32 lief das ganz ohne Bildersammler etc. Von daher würde ich immer viele aussagekräftige Bilder in eine Anzeige setzten, den Text auf wesentliches beschränken und nicht groß herumlabern, Mut zur Angabe der eigenen Telefonnummer haben und dann braucht man keine Angst beim Autoverkauf haben. Und wenn kein Schwein innerhalb von 2 Wochen anruft oder nur Timewaster, dann ist vermutlich mein Preis zu hoch .... aber das kann ja nicht sein ...