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Mein Turbodiesel ist heute seine allerletzte Fahrt angetreten . Einige spezielle Teile werde ich demnächst im Marktplatz anbieten, wenn ich alles sortiert habe und weiss, was ich selber noch für meine anderen E30s brauche. Gruß Markus
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Kleine Ergänzung: Die beiden Streben haben nichts mit der Kippfunktion zu tun, auch wenn sie am Schiebedachhimmel befestigt sind. Sie schieben die "Regenrinne", die bei geschlossenem und gekippten Dach unter der hinteren Schiebedachfuge ist, beim Öffnen des Dachs nach hinten.
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Habe ein paar Fotos beim Ausbau gemacht, weil ich das ja auch irgendwann im anderen Auto wieder einbauen muss . Auf den zwei (leider unscharfen) Bildern kannst du´s vielleicht erkennen: Die "Lagerböcke" sitzen auf der Unterseite der beweglichen Querschiene, die Streben müssen also von unten eingeklipst werden. Nicht vom von oben angesetzten Schraubenzieher verunsichern lassen, mit dem habe ich die Streben beim Ausbau aus den Lagerböcken gedrückt. Gruß und viel Erfolg Markus
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Ja, hast Recht, ich habe gerade bei den Überresten vom teilgeschlachteten Turbodiesel nachgeschaut. Da ist der rechte Ablauf in die A-Säule vohanden, aber fast vollständig mit Karosseriedichtmasse verschlossen. Ich vermute mal, dass ich den Ablauf deshalb bei meinem Neuerwerb nicht gesehen habe, da habe ich nämlich neulich gründlich saubergemacht als ich das Scheibenwischergestänge tauschen musste. Und keinen Ablauf gesehen, vielleicht ist der ja ganz mit Dichtmasse zu. Muss ich wohl mal herumstochern, jetzt weiss ich ja wo er sein soll. Was ich aber beim Turbodiesel auch schnell noch getestet habe: Auch wenn das Auto gerade steht, bleibt trotz halboffenem Ablauf Wasser dort stehen, weil das Blech nahezu waagerecht ist. Und in Richtung Batterieblech und/oder Fußraum durchgerostete E30 habe ich schon mehrere gesehen. Gruß Markus
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Indirekt angesprochen hab´ich den ja, weil meines Wissens auf der rechten Fahrzeugseite kein Ablauf und der Bereich dort sehr wenig geneigt ist. Bin da eher von Rostlöchern als von der Lüftung ausgegangen. Aber Fletch meint ja, die Wassereintritts-Stelle gefunden zu haben. Auch wenn ich mir nicht recht vorstellen kann, wie von der gezeigten Stelle das Wasser ins Fahrzeuginnere kommen soll, das ist ja immer noch außerhalb der "Kantenschutz" genannten Dichtung. Gruß Markus
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Wegen den nicht abgewinkelten Endrohren, die passen nicht durch den Ausschnitt im NFL-Heckblech.
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zum beispiel auf shop punkt bmw minus classic punkt de oder leebmann24 punkt de sorry satzzeichen sind grad ausverkauft Oder du gehst zum BMW-Händler an den Teiletresen und bestellst die Dinger da. Gruß Markus
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Sicher, dass das Wasser von oben ´reingekommen ist? Oder bist du auch gefahren? Wenn ich nämlich den unteren Bereich der A-Säule auf deinem Bild so sehe, würde ich eher auf Löcher im Fußraum tippen (Produktionsaufnahme, auch "Aschenbecher" genannt). Oder Übergang A-Säule/Schweller/Fußraum, da gammelt´s gerne durch, wenn du ein Schiebedach hast und die Schwellerabläufe verstopft sind. In dem Bereich ist auch mein Turbodiesel durch, den ich gerade geschlachtet habe, obwohl der da schon geschweißt und die Abläufe ins Radhaus verlegt waren. Oder der Bereich unter dem rechten Lüftungsgitter unterhalb der Frontscheibe ist durch. Wenn ich das richtig erinnere, ist da nämlich auf der Beifahrerseite kein Ablauf und wenn das Auto immer nach vorne und rechts schräg steht, bleibt das Wasser da drin stehen. Die Türdichtung schrumpft zwar gerne, zieht´s dann aber fast immer an der oberen Ecke an der B-Säule herunter. Dass da Wasser durchkommt habe ich noch nicht erlebt, bei insgesamt 5 Tourings, die ich hatte/habe. Ganz andere Möglichkeit: Ist´s überhaupt Regenwasser oder vielleicht doch Kühlwasser? Dann könnte es ein kaputter Heizungskühler sein (nicht das "berühmte" Ventil, das kleckert in die Fahrerseite). Hatte mein Kumpel letztes Jahr am Cabrio. Gruß Markus
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Habe heute mal die neue ESV-Bauform in meinen 316i gebaut (Bosch-Nr. 0 280 156 346). Die sind deutlich leiser als die alten; soweit ich das mit Automatik-Getriebe beurteilen kann ist auch die Gasannahme spontaner, außerdem zieht er geichmäßiger durch. Soweit also ein voller Erfolg. Leider sind aber meine Leerlaufprobleme immer noch vorhanden, da muss ich weiter nach der Ursache suchen. Mir scheint, meine Motronik ist zu faul zum Lernen , bei jedem Start (egal ob warm oder kalt) muss sie sich den Leerlauf neu suchen, das Überfetten ist auch immer da. Eigentlich habe ich jetzt schon alles durch, außer mal das Steuergerät zu tauschen und auch seine Spannungsversorgung mal durchzuchecken. Beim M30-Touring kommen die neuen ESV auch bei Gelegenheit noch ´rein, liegen ja schon lange genug im Regal. Gruß Markus
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Ich habe die neuen ESV ja auch schon liegen und muss sie morgen einbauen, mein "neuer" 316i bekommt bei niedrigen Drehzahlen auch das Husten bzw. läuft zeitweise deutlich zu fett. Der Vorbesitzer war da gnadenlos und hatte mittels verstelltem Gaszug die Leerlaufdrehzahl auf etwa 2000 U/min hochgedreht. Mit Automatik katastrophal zu fahren. @NULLZWOtii: Dein altes Video hört sich für mich danach an, als ob gleich zwei Zylinder garnix mehr machen. Wenn dein Problem also plötzlich wiedergekommen ist und nicht schleichend aufgetreten ist, könnte es auch am Stecker für die Einspritzleiste liegen, die ESV werden ja paarweise angesteuert. Oder im Steuergerät ist eine Endstufe dabei, den Geist aufzugeben. Bin mal gespannt, ob meine Probleme mit den neuen ESV weg sind, habe Druckregler, Motronic-Relais, Luftmengenmesser und Temperaturfühler schon durch. Nur ESV fehlen noch. Oder kann ein kaputter DK-Schalter auch für solche Probleme sorgen? Habe den nämlich noch nicht durchgemessen (Schubabschaltung und LL-Drehzal-Regelung funzt, also ist der LL-Kontakt i.O. Aber was ist mit hängendem Vollast-Kontakt?). Werde ihn wohl sicherheitshalber mitwechseln, wenn ich sowieso morgen die Ansaugbrücke zerrupfe. Gruß Markus
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Zumindest die Turbodiesel hatten eine "Instant Start"-Glühanlage, meinem haben da selbst bei minus 15° etwa 5 Sekunden gereicht. Bei den Saugern weiß ich´s nicht, bin da aber jetzt zu faul um im ETK nachzusehen, welche Glühanlage die hatten. Gruß Markus Ach ja, wo ist mein (Turbo-) Diesel? Der wird wegen Rostschäden und Elektronik-Problemen zur Zeit geschlachtet. Nach etwa 340.000 km.
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Der M3 hat ja kein richtiges Frontblech, sondern "nur" die Stoßstange. Dementsprechend ist die die Unterseite von dem Blechstreifen unterhalb der Scheinwerfer anders als beim VVL, weil dort ja kein Frontblech angeschraubt wird. Hab´ das Teil mal geg00gelt und auf die Schnelle nur das Bild hier gefunden, das das Teil aber kopfüber zeigt: https://c1552172.ssl.cf0.rackcdn.com/234853_x800.webp Das hier ist das VVL-Teil (auch kopfüber!): https://c1552172.ssl.cf0.rackcdn.com/439524_x800.webp Gruß Markus
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E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
cabriolet antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Ja, das ist vorverlegt. Oszi halte ich für Overkill (außer du hast was Kleines Handliches und nicht so ein "echtes" Röhren-Dings), geht ja nur darum, ob ein Signal an Pin 9 ankommt und nicht, wie es aussieht. Multimeter auf Wechselspannung reicht, da sollten bei laufendem Motor ein paar Volt anliegen. Wenn das passt, haben vielleicht die Maustech-Jungs Mist gebaut. Das könntest du mit jedem anderen Kombiinstrument mit DZM checken, auch bei falschem Kodierstecker zeigt das ja eine (dann falsche) Drehzahl an. Gruß Markus -
E30 V8 Schritt für Schritt mit vielen Bildern
cabriolet antwortete auf Kampmann's Thema in Foto-Stories
Beim VFL läuft das DZM-Signal nicht über den Motorstecker, sondern über einen extra Stecker über dem Handschuhfach. Schau´mal, ob du am Motorstecker das Drehzahlsignal abgreifen kannst (glaube auf PIN 9 bei "gewöhnlicher" E30-NFL-Belegung, habe das aber jetzt nicht nachgelesen), dann kannst du von dort ein Kabel zum Handschuhfach-Stecker (schwarzes Kabel) legen. Hast du auch am Motorstecker kein Drehzahlsignal: Kabel direkt vom Steuergerät (PIN musst du noch ausfindig machen) zum Handschuhfach-Stecker. Und speziellen V8-Codierstecker für´s Kombiinstrument nicht vergessen . Gruß Markus Edit sagt mir gerade, dass du ja gar keinen VFL umbaust... aber vielleicht stimmt trotzdem deine Motorstecker-Belegung nicht. Da könntest du mal ansetzen zu suchen. -
Den Hinweis von Kurt66 auf den Kettenspanner halte ich übrigens auch für sehr wichtig. Da würde dazu passen, dass du das Geräusch nach längerer Standzeit hattest. Eventuell ist da was defekt und er ist leergelaufen. Wobei sich das für mich im Video nicht nach Kettengeräuschen anhört.
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Ich meine das ganz allgemein. Vollgas und Schubabschaltung sind natürlich die Extrembeispiele. Hydros z.B. werden ja über die Nockenwelle betätigt, machen also immer das gleiche Geräusch, egal ob du Gas gibst oder in der Schubabschaltung dahinrollst. Weil eben immer die gleiche Kraft auf sie wirkt. Undichte Stellen am Auspuff oder den Zündkerzen hörst du nur, wenn Verbrennung stattfindet, sind also unter Last vorhanden und im Schiebebetrieb weg. Bei Kolbenkippern, so wie ich das Geräusch kenne, ändert sich die Tonlage je nach Belastung. Du kannst beim Fahren sozusagen mit dem Gaspedal steuern, ob der Ton hart und schlagend oder sanft klappernd, teils sogar verschwunden ist. Bei Lagerschäden an Pleueln oder Kurbelwelle ähnlich. Gruß Markus
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Klingt meiner Meinung nach aber völlig anders. Lässt sich aber in Videos immer schlecht beurteilen, noch dazu höre ich nur über die Laptop-Lautsprecherchen. Weiter oben fragte ich schonmal nach der Lastabhängigkeit. Ist es lastabhängig, könnte man Hydros ja schonmal ausschließen. Wir sollten versuchen, das Problem systematisch einzugrenzen. Gruß Markus
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Auch wenn ich bei dem Polo meiner Mutter den Motor nicht öffnen werde um nachzuschauen, im Netz gibt´s genug Beispiele: Videos von klappernden Motoren, bei denen du dann bei abgenommenem Kopf die Kolben hin- und herklackern kannst. Das Witzige dabei: Das Hohnbild ist meist noch richtig gut. Es leiden fast immer nur die Kolben. Sowohl bei Grauguss-Blöcken als auch bei Alu-Blöcken, weil da ja die Laufbahnen hart beschichtet sind. Und ja, der Ölverbrauch nimmt meist deutlich zu. Bei den VW-Alu-Motoren ist´s recht eindeutig auf eine konstruktive Schwäche zurückzuführen: Zur Reibungsminimierung sind die Kolbenhemden extrem kurz. Und das wasserartige Longlife-Öl tut sein übriges... Schöner wär´s natürlich, wenn sich herausstellt, dass hier wirklich nur ein Anbauteil klappert.
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Au weia, das klingt ja richtig böse. Ich bleibe bei meiner (und Thomas B.s) Meinung: Kolbenkipper. Ich hatte zwar schonmal lose/undichte Zündkerzen, das Geräusch verschwand auch bei warmem Motor. Hatte sich aber anders angehört. Gruß Markus
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Nee, bei dem hier nicht. Ein M30 reicht mir. Der hier ist wirklich für den Alltag gedacht, und da ist leider fast nur Stadtgebummel angesagt. Gruß Markus
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Da ich auch im Alltag nicht auf E30 verzichten will und am M30-Touring mal wieder größere Reparaturen nötig sind, außerdem der Turbodiesel "notgeschlachtet" wird, musste ein neues Alltags-Spielmobil her: Naja, ist der absolute Gegenentwurf zum M30, also bitte nicht lachen: Ist ein 316iA. Gruß Markus
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Irgendwie stimmt´s ja, wurde ja ein kompletter Motor getauscht. Also alle Zylinder auf einen Rutsch, sogar gegen größere. Kann also wirklich ein Missverständnis sein.
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Ganz allgemein, und ohne den M50 wirklich zu kennen: Wenn der Motor mal normal läuft und dann wieder nicht, scheint ja erstmal alles richtig gebaut. Irgendwo wird ein Wackelkontakt sein oder etwas ist dabei, den Geist aufzugeben. Wenn das mit dem Anfetten so stimmt, würde ich zunächst mal in Richtung Temperaturgeber und/oder LMM suchen. Und nicht nur die Bauteile selbst checken, sondern auch deren Stecker/Verkabelung auf Korrosion und Kabelbrüche untersuchen. Sind die beiden Sachen in Ordnung, geht die Suche im Bereich Einspritzung/Zündung weiter, einzelne aussetztende Zylinder (zum Beispiel wegen defekten ESVs oder Zündspulen) können ja auch die Lambdaregelung ordentlich durcheinanderbringen. Viel Erfolg! Markus
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Trotzdem noch eine kleine "elektronische" Hilfestellung: Das hier ist die passende Seite aus dem Teilekatalog, der oben verlinkt ist: Federbein für 1990er Cabrio 320i http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-Cabrio/Europe/320i-M20/1990/browse/front_axle/front_spring_strut_shock_absorber/ Dort taucht nur das 51er Federbein auf, eine Garantie ist das aber nicht. Erstens stimmt leider nicht alles im Teilekatalog, zweitens weiss man ja nicht, wer an deinem Cabrio schonmal ´rumgeschraubt und eventuell andere Federbeine eingebaut hat.
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Ich finde die Antwort garnicht dämlich, ist doch wirklich die einfachste und sicherste Möglichkeit. Weil: Nach der Mutter sehen geht in eingebautem Zustand meist nicht, und das Rätselraten hier gibt dir auch nur bedingt Klarheit. Und dass es um den Durchmesser des Federbeins geht, sagst du ja selbst. Du weisst also, was du messen musst, da erschließt sich mir nicht, warum du jetzt die Ausrede "nicht so viel Ahnung" brauchst. Etwas anderes wäre es, wenn du z.B. aus körperlichen Gründen nicht messen könntest. Gruß Markus