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Sag´uns doch einfach, welche Farbe du brauchst. Schwarz, braun oder anthrazit. Und für schwarz haben sowohl @bastelbert als auch ich dir ja schon welche angeboten, ich müsste sogar zwei Stück haben. Notfalls kannst du also sogar auch die vom Beifahrersitz auf schwarz umrüsten, falls da noch etwas anderes ´dran ist. Gruß Markus
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Die Frage hatte ich überlesen... Ja kannst du brücken und musst nichtmal die Züdung dafür einschalten, habe ich am Sonntag bei meinem 320i auch gemacht (vorgepumpt vor Motorstart nach fast 7 Jahren Stillstand). Einfach eine Drahtbrücke in den Relaissockel in Klemme 30 und 87. Die Klemmenbezeichnungen stehen blöderweise am Sockel nicht dran, aber am Relais.
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Das hatte ich dir ja schon nach deinem Video gesagt, weil mir da ja schon aufgefallen war, dass er arg zäh hochdreht. Ich vermute, die Zündung steht vieeeel zu spät. Zu mager hört sich völlig anders an als der Motorlauf im Video. Gruß Markus
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Auf den Bildern erkenne ich nichts, du hast ja so geschickt fotografiert, dass die am Beifahrersitz nicht zu sehen ist . Welche Farbe hat die denn? Schwarz habe ich noch irgendwo rumliegen. Gruß Markus
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M40B18 läuft trotz Neuaufbau und vielen Neuteilen schlecht und bei 3500U ist Schluss
cabriolet antwortete auf Das E30 Erlebnis's Thema in Antrieb
Mit Rauch (bei stehendem Motor). Da gibt´s Geräte dafür, gibt aber auch Leute, die das mit E-Zigaretten machen. Ist aber recht umständlich, du musst den Rauch ja irgendwie unter Druck ins Ansaugsytem bekommen, also Faltenbalg am LMM ab und so verschließen, dass du eine Möglichkeit zum Reinpusten hast. Dann gucken, ob irgendwo Rauch herauskommt. Noch dazu musst du eine Stellung des Motors finden, in der definitiv auf keinem Zylinder Ventilüberschneidung ist, sonst verschwindet der Rauch einfach durch den Auspuff. Bei der Suche mit Startpilot: Lambdasonde und Leerlaufregler abklemmen, damit die nichts ausregeln können und du wirklich am Motorlauf hörst, wenn er Startpilot einsaugt (ruhigerer Lauf, Drehzahlerhöhung). Und einen Abgastester hat jede Werkstatt die auch TÜV anbietet. Also eigentlich fast jede. Edit: Lambdasonde durchmessen geht nur sinnvoll, wenn sonst alles passt, damit die Sonde im Regelbereich arbeiten kann. -
Das ist ja das, was ich ohne Schaltplan nur vermuten konnte, ich hatte das oben missverständlich ausgedrückt. Beim e30 läuft´s normalerweise fahrzeugseitig, beim M50 also steuergeräteseitig. Aber trotzdem wird @Boxerheinz28 wohl nichts anderes übrig bleiben, als mit verschiedenen Kombinationen der grünen Kabel herumzuexperimentieren, bis er diejenige Kombination gefunden hat, die sein DME-Relais zum Arbeiten bewegt. Gruß Markus
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M40B18 läuft trotz Neuaufbau und vielen Neuteilen schlecht und bei 3500U ist Schluss
cabriolet antwortete auf Das E30 Erlebnis's Thema in Antrieb
Ok, wenn du dir mit der Falschluft da hundertprozentig sicher bist (und auch mit der Zündung), bleibt ja nicht mehr viel übrig. Wenn er das Leerlaufgemisch nicht hinbekommt und nicht "lernt", bleibt jetzt nur noch eine kaputte Lambdasonde (dann weiß er ja garnicht, wie das Gemisch zusammengesetzt ist und kann garnicht regeln und auch nicht lernen) oder ein LMM, der doch kaputter ist, als es bei deinen Messwerten aussieht, so das du aus dem Gemischbereich, den die Lambdaregelung ausregeln kann, heraus bist. Normalerweise sollten meiner Meinung nach aber die im Steuergerät hinterlegten Werte auch ohne Anlernen schon einigermaßen passen, irgendwas muss da immer noch grob faul sein. An deiner Stelle würde ich da doch mal an einen Abgastester fahren, dann weisst du zumindest, ob das Gemisch grob zu fett oder zu mager ist. Das hilft dann auch bei der Fehlersuche. Und ein erfahrener KFZler hört das sogar, auch Zündungsprobleme sind am Geräusch oft gut zu erkennen. Mein eigener M40 läuft übrigens im Leerlauf auch oft nur auf "dreieinhalb" Pötten, der ist aber mechanisch so verschlissen, dass in kaltem Zustand deutlich Kolbenkipper zu hören sind. Und ein Kabelbaumproblem habe ich zusätzlich auch noch, ein Teil meiner LMM-Spannung "versickert" auf dem Weg zum Steuergerät, ich muss den LMM so weit verstellpfuschen, dass er im Leerlauf fast 2V herausgibt, damit am STG noch knapp über 1V ankommt. Und je nach Wetter und Lust und Laune des Autos klappt das mal mehr oder weniger gut . Aber ich habe noch einen guten Motor hier stehen, mit Kabelbaum und STG, so dass meine Lösung ein Komplett-Tausch sein wird. Den Motor habe ich selber ausgebaut und weiss daher, dass der tadellos läuft. Gruß Markus -
Nicht nur deiner . Der Riemen passt aber nicht auf die Kettenräder der Dieselwelle. Bin dann mal Geld verdienen (also ich hoffe, dass ich das verdiene und nicht nur nachgeworfen bekomme).
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Garnix geht dann ab. Nicht einfach weg mit allem, was du nicht kennst. Sondern umbauen. Also in diesem Fall von Kette auf Zahnriemen, Mahathma hat dir zu diesem Thema oben den entscheidenden Hinweis auf Gerts Umbauten gegeben. Und wäre mir nicht heute morgen genauso langweilig gewesen wie dir offenbar, hätte ich auch garnicht geantwortet. Jedenfalls muss ich jetzt zur Arbeit. Gruß Markus
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Ich versuch´s nochmal, da du ja "vernünpftige" Antworten wolltest: Du verringerst den Hub von 81mm (und nicht wie du schreibst 82mm) auf 72mm, also verringerst du auch den Hubraum von 1,8Liter auf 1,6Liter. Da gibt´s nix rumzubauen, 72mm Hub sind nunmal 72mm Hub. Unter anderem, ja. Aber wie hast du das gemacht? Ich kann keine Nockenwellen anpassen. Sollte man hoffen. Aber warum baust du dann eine andere ein?
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Was ist denn ein gewohnter Bereich? Auch wenn du nochmal nachgedacht hast, zuende gedacht hast du offenbar nicht: Weniger Hub ergibt auch weniger Hubraum und nicht nur "nicht mehr". Also das Gegenteil von dem, was du willst. Du machst damit ganz einfach aus dem 1,8 Liter einen 1,6 Liter. Mit passenden Pleueln wird´s so wie das BMW selber gemacht hat, mit den kurzen Pleueln gibt´s eben einen 1,6er mit untauglich niedriger Verdichtung. Wie und an was passt man eine Nockenwelle an? Gruß Markus
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Im Prinzip: Ja. Was ich mich aber frage: Wie bekommst das Trigger-Rad und den Sensor in dein Differential? Oder welche Lösung hast du dafür? Ist jetzt bestimmt mehr als 15 Jahre her, aber zu meinen Nullzwo-Zeiten habe ich im Netz mal irgendwo gesehen, wie sich jemand nach Motor-/Getriebe-Umbau auf M42 eine Zahnscheibe und den Sensor an ein Radlager gebastelt hat, ähnlich wie auch ABS-Sensoren sitzen. Gruß Markus
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Eigentlich ja, ich weiss aber nicht wie die Wegfahrsperre am M50 funktioniert. Ohne jetzt Schaltpläne zu wälzen (für M50 habe ich sowieso nix): Macht der E30 das nicht genauso über den BC2 (bzw. die berühmte Steckbrücke an der Lenksäule, wenn sie fehlt), dass er das Zündungsplus im Richtung Motorstecker lahmlegt und damit das DME-Relais nicht anzieht? Gruß Markus
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M40B18 läuft trotz Neuaufbau und vielen Neuteilen schlecht und bei 3500U ist Schluss
cabriolet antwortete auf Das E30 Erlebnis's Thema in Antrieb
Das verstehe ich nicht ganz. Wie kann ich denn im Leerlauf das Abfangen beim Auskuppeln mit/ohne Schubabschaltung simulieren? Und was ist mit der Drehzahlanhebung? Wenn ausgekuppelt ist, egal wie schnell das Auto rollt, ist er doch im normalen Leerlauf oder etwa nicht? Also ich weiß leider noch nicht wie ich vorgehen soll um das DME nochmal anzulernen Du musst fahren! Also bei warmem Motor Batterie abklemmen (am besten mit eingeschalteten Verbrauchern, Licht zum Beispiel, damit das Steuergerät wirklich "leergezogen" wird), Batterie wieder dran solange der Motor noch warm ist. Dann fahren! Und zwar nicht 100km Autobahn am Stück im gleichen Gang, sondern eben mit Auskuppeln (z.B. Ausrollen vor einer Ampel) aus unterschiedlichen Drehzahlbereichen, so dass mal die Schubabschaltung aktiv war und mal nicht. Auch mal im Stand ein wenig laufen lassen. Die DME bekommt übrigens auch das Geschwindigkeitssignal und hebt die Leerlaufdrehzahl bei rollendem Fahrzeug minimal an. Dazu muss man aber gaaaanz genau auf den Drehzahlmesser gucken, um das zu sehen: Wenn du das Auto mit getretener Kupplung oder herausgenommenem Gang ausrollen lässt, liegt sie etwas höher, z.B. bei 800U/min, um dann abzufallen auf z.B. 750U/min, sobald du stehst. Wichtig zum Anlernen ist mMn also, dass er unter verschiedensten Bedingungen in den Leerlauf hinein muss bzw sich darin befindet. Nur so kann die DME ja für genau diese Zustände Werte abspeichern. Wenn das nix hilft, hast so wie du das aktuelle Verhalten beschreibst wohl irgendwo Falschluft. Oder die Lamdasonde ist tot, so dass die DME garnicht weiss wie das Gemisch zusammengesetzt ist und dadurch auch nichts abspeichern kann. Zum Test vom LLR: Deine Methode mit Abziehen des Steckers zeigt zwar, dass der LLR irgendwas macht. Genauer geht´s aber mit der schleifenden Kupplung: Er muss die Leerlaufdrehzahl ja wirklich sauber regeln können, nicht zwischen zwei Zuständen hin- und her-schalten. -
Ergänzung dazu: Sind die Pins 45 ("Signal") und 19 (Masse) am Steuergerät. Und an den Bremsen meines 320i Cabrio bin ich auch gerade ´dran, bevor das wieder auf die Straße darf. Ich kann das oben Gesagte nur bestätigen und insbesondere auf die Handbremse hinweisen: Da waren bei mir (und auch schon an anderen E30 gesehen) auf beiden Seiten die Spreizschlösser nicht mehr voll beweglich, das heisst auch nach dem Lösen der Handbremse lagen die Beläge weiterhin an. Und das hat dann nicht nur zu dazu geführt, dass das Auto irgendwie träge fuhr und gesoffen hat, sondern dass nach längerer Standzeit dann auch die linke Bremsscheibe mit den Handbremsbelägen zu einer untrennbaren Einheit zusammengewachsen war. Gruß Markus
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Was mit dem Wasser das auf die Scheibe regnet passiert, ist ja eigentlich klar, vor allem wenn die Ablauftülle frei ist (oder fehlt, du hast sie ja ausgebaut) kommt das aber problemlos wieder heraus. Aber gieß doch mal Wasser auf´s Dach direkt oberhalb der Scheibendichtung und schau ob es dahinter läuft. Oder schau, wie gesagt, mal mit einem Spiegel über den Heizkasten. Denn je länger ich mir deine Bilder ansehe, um so mehr sieht es für mich aus, als ob das Wasser von oben auf den Heizkasten kommen muss. Auch wenn sich´s vielleicht so anhört: Es geht mir nicht darum, Recht zu haben, denn ich weiß leider aus eigener Erfahrung, wie blöd so Wassereintritte zu lokalisieren sind. Ich habe einfach genau dieses Schadensbild mit durchgegammeltem Scheibenrahmen am e30 schon gesehen und bei der Scheibendichtung meines aktuellen Alltags-e30 läuft das Wasser auch dahinter. Wenn du da nix findest, sit wohl wirklich das UV-Lecksuch-Zeugs das Mittel der Wahl. Gruß Markus
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M40B18 läuft trotz Neuaufbau und vielen Neuteilen schlecht und bei 3500U ist Schluss
cabriolet antwortete auf Das E30 Erlebnis's Thema in Antrieb
Das ist doch schonmal die Hauptsache . Deine Messungen am LMM lesen sich auch recht normal. Wie gesagt kommt es aber nicht nur auf diese Werte an, sondern hauptsächlich darauf, dass die Spannung mit der Last zunimmt, also grob gesagt, als ob der Gaszug direkt an deinem Multimeter hängt . Was das Anlernen des Steuergerätes angeht: Da gehen die Meinungen auseinander, wie man das am besten macht. Meine Meinung dazu ist, dass man das bei betriebswarmem Motor machen sollte, weil die DME dazu ja brauchbare Werte von der Lambdasonde haben muss und auch die Leerlaufdrehzahl für warmen Zustand abgelegt wird (für kalt wird dann ´was "dazugerechnet", sowohl was Spritmenge als auch LLR-Position angeht). Es ist zwar immer wieder zu lesen, dass der Motor dafür "durch alle Fahrzustände" gehen soll, angelernt wird aber nur der Leerlauf, also braucht er meiner Meinung nach auch hauptsächlich den Leerlauf zum Lernen. In den er aber unter verschiedenen Bedingungen hineinfinden muss, also z.B. Laufen im Stand, Drehzahl abfangen beim Auskuppeln mit/ohne Schubabschaltung, Leerlauf bei rollendem Fahrzeug (wegen Drehzahlanhebung). Die gefahrenen Kilometer haben mMn also nicht wirklich Einfluss auf den Lernvorgang. Aber eine funktionierende Lambdasonde (und ein bei wenig Last sauber funktionierender LMM) sind dafür Pflicht, ebenso wie ein funktionierender LLR. Mit deiner Tonaufnahme kann ich leider wenig anfangen. Einmal, weil über meine winzigen Laptop-Lautsprecher da eh nicht viel geht, aber auch, weil ich mehr Windgeräusche und den Ventiltrieb höre, als den eigentlichen Motorlauf. Mikrofon am Auspuff macht da meistens mehr Sinn. Zu zweitem noch ein Test, denen viele nicht kennen: Wie finde ich heraus, ob der LLR auch regelt und nicht klemmt und nur dumm vor sich hinsummt? Ganz einfach: Die Kupplung wie zum Anfahren schleifen lassen (dabei das Auto aber mit der Bremse festhalten), der LLR muss die Drehzahl einigermaßen konstant halten. Dann das Pedal schlagartig durchtreten, dann muss die Drehzahl kurzzeitig ansteigen (weil der LLR ja bei schleifender Kupplung weiter geöffnet hatte), dann aber sofort wieder auf den normalen Wert fallen. Gruß Markus -
Ok, dann habe ich das falsch verstanden mit der Handpumpe. Und ja, auf deinen Bildern sehe ich, dass keine Handpumpe da ist (die sitzt beim TD auf dem Filterflansch), dass der Sauger keine hat wusste ich nicht und verwirrt mich au ein bisschen. Sieht für mich also gleich nach zwei Defekten in der ESP aus: Förderpumpe kaputt und das Nicht-Reagieren auf´s Gaspedal zeigt deutlich, dass da ´was gebrochen ist. Das ist ja eine rein mechanische Verbindung zum Regelkolben.Wenn du den Gashebel bewegen kannst, ist da nix verharzt, sondern ab. Falsch aufgelegter Riemen und/oder falsch eingestellte ESP haben ja "nur" Einfluss auf den Einspritzzeitpunkt, beim Gasgeben müsste also irgendwas passieren. Das starke Rußen kann aber daher kommen. Frisch gewaschen sieht der doch schonmal richtig gut aus . Gruß Markus
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Holger hatte die Lenksäule abmontiert und sich dabei den Teppich ruiniert . Tolle Anleitung, mit Armaturenbrett lösen geht´s also. Das hätten wir damals lesen sollen, ich hatte den Vorschlag zwar gemacht, aber er hatte Angst zuviel abbauen zu müssen und das dann nicht mehr zusammen zu bekommen. Hier mal zwei Bilder von den Scheibendichtungen: Das obere Bild ist die linke obere Ecke an der Windschutzscheibe von meinem Zweitürer. Man sieht an dem uralten Dreckrand, wie weit die Dichtung geschrumpft ist. Was kaum zu erkennen ist: Da ist ein hauchfeiner Spalt, in den dort alles Wasser hineinläuft, was vom Dach nach vorne in Richtung Scheibe läuft (also recht viel, wenn das Auto mit der Nase nach unten steht). Und so sieht´s bei vielen e30 mit alter Dichtung aus. Das untere Bild zeigt das Problem dann im Extremzustand: Gleiches Auto, aber die Heckscheibe. Im oberen Bereich der Spalt wie an der Frontscheibe, in der Ecke eine richtige Lücke, in die das Wasser läuft. Das fließt dan hinter der Dichtung um die Scheibe herum und kann unten erstmal nicht heraus. Bis es irgendwann durchgegammelt ist. Gruß Markus
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M40B18 läuft trotz Neuaufbau und vielen Neuteilen schlecht und bei 3500U ist Schluss
cabriolet antwortete auf Das E30 Erlebnis's Thema in Antrieb
Eigentlich sollte er dann erstmal ausgehen (Fehlererkennung der DME, dass kein LMM ´dranhängt), sich danach aber wieder starten lassen, wobei er dann ohne LMM nur im Leerlauf "irgendwie" laufen kann, falls er überhaupt anspringt. Höhere Drehzahlen gehen garnicht. Mach´dir eifach mal klar, was der LMM macht: Er liefert der Motronic/DME das Lastsignal. Von daher gibt es nicht nur sondern die Spannung steigt mit der Last. Volllast wirst du also garnicht messen können, solange dein Auto steht, trotzdem kannst du zumindest messen, ob die Spannung beim Gasgeben "mitgeht". Sprich: Je mehr Gas, desto mehr Spannung. Und nicht (so habe ich dich verstanden, sorry falls ich da falsch liege) nur die beiden Extreme. Ja. Aber eben nicht nur beim Maximalwert. Zu geringe Spannung = zu wenig Sprit und falscher Zündzeitpunkt. Ich spreche jetzt aber nochmal den KWS an: Genau bei dem hattest du doch zu Anfang des Threads erstmal keinen Durchgang zum Steuergerät gemessen, dann aber doch. Zur Verteilerkappe: Wenn die einmal schief montiert war, sind meistens Kohlestift UND Kontakte kaputt. Also nachsehen und nicht nur vermuten, dass das in Ordnung ist. Und eventuell nochmal checken, ob du auf allen Kerzen einen gleich starken Funken hast (hattest du mit der alten Kappe ja schonmal gemacht). Irgendwie sind mir das zu viele "Baustellen" auf einmal, fang´mal mit einer Sache an und schaue da gründlich nach.Damit du weisst wie ich das meine: Die Kerzen sehen für mich jetzt nicht gerade nach zu fettem Lauf aus, die sind ja schon so blank, dass das eher zu mager erscheint. Das wäre ein Hinweis in Richtung LMM. Andererseits stinkt er ja nach Sprit. Da denkt man also in Richtung "zu fett", das kann aber auch ander Zündung liegen oder am KWS, dann hättest du Aussetzter, die die Kerzen ja nicht verrußen lassen. Das heißt, du hast eventuell mehrere Fehler gleichzeitig und musst einen nach dem anderen ausschließen oder beheben. Und auch noch wichtig (da du oben sagtest, dass du jetzt am alten ausgebauten Kabelbaum nach Fehlern suchst): Wie läuft das Auto denn jetzt eigentlich? Dass er im Leerlauf immer noch sch... läuft, ist deinerBeschreibung zu entnehmen, aber wie sieht´s denn jetzt tasächlich unter Last aus? Wenn deine Probleme nämlich nur noch den Leerlauf betreffen sollten, kannst du ja die DME nochmal neu anlernen. Gruß Markus -
welche Federn für einen Touring mit M50 Umbau und Serienhöhe
cabriolet antwortete auf Marc M50 Touring's Thema in Fahrwerk
@HamburgE30: M52 mit Automatik sollte ungefähr das wiegen, wie ein M50 ohne Automatik. Mit einem Aber: Das Getriebe liegt weit hinten, der Motor selber ist leicht. Das heisst, du hast letztendlich weniger Last auf der Vorderachse als der M50-Umbau von Marc (Motor schwer, aber Getriebe leicht). Wenn du mit meinem Bild vergleichst, kommst du mit 325i-Federn auf eine ähnliche Höhe wie der TD (und vermutlich der M50) mit den TD-Federn. So war das damals eben Serie. Aber nochmal an Marc: Wenn dir das so zu hoch wirkt, dann nimm besser 325i-Federn as meine TD-Dinger, eventuell (wenn der TÜV-Mann mitspielt) für vorne auch die M-Tech für´s Cabrio. -
welche Federn für einen Touring mit M50 Umbau und Serienhöhe
cabriolet antwortete auf Marc M50 Touring's Thema in Fahrwerk
Hydaulik, Teile gibt´s da fast nicht mehr, deshalb wird gerne umgebaut. Was aber die Servopumpe gleich mit betrifft, über die wird die Niveaureulierung mitversorgt. Habe gestern nachgeschaut, die Federn vom TD habe ich noch. Sind aber noch an den Federbeinen ´dran, da brauche ich erst Zeit das auseinanderzubauen. Kannst dich ja mal per PN melden. Anbei noch ein Bild, wie mein TD Touring von der Höhe her dagestanden hat ("Gullideckel" mit 195/65R14, also Serienbereifung). Das sieht vorne schon arg hoch aus, aber an der Schwellerlinie siehst du, dass das gesamte Fahrzeug gerade steht, also auch hinten so gehört. Optisch sind wir inzwischen einfach Keilformfahrwerke gewohnt. -
Dass die Dichtung nass ist, kann eben genau daran liegen, dass das Wasser von oben vom Scheibenrahmen kommt. Vor allem wenn du wirklich viel Wasser hast. Durch die beiden Gitter im Windlauf kommt ja nicht wirklich viel ´rein. Der ganze Bereich auch um den Ausschnitt sieht auf deinen Bildern schon recht gammelig aus, ich würde mir da wirklich mal einen Spiegel schnappen oder sogar die Scheibe ausbauen. edit: Wo das Wasser hinter die Scheibendichtung läuft, fotografiere ich nachher mal an meinem 2-Türer, der hat das Problem nämlich auch, nur dass der Scheibenrahmen noch nicht durch ist. Da muss ich zeitnah die Scheibendichtung tauschen.
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Ach so, ein kleiner Tipp noch, wenn auch in einer Grauzone, was die Legalität (Wegen Kraftstoffsteuer) angeht: Das heutige Diesel ist dünnflüssiger und hat weniger Schmiereigenschaften als das in den 80ern. Mein TD wurde deshalb zur Hälfte mit Rapsöl aus dem Supermarkt befeuert. Lief ruhiger, hat weniger gerußt, und für die ESP ist´s auch gesünder. Und war mit 89 Cent/Liter auch noch billiger. Bei mehr als der Hälfte Beimischung ging aber spürbar Leistung verloren.
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Die mechanische Pumpe saugt ja den Sprit vom Tank aus an, da reicht die kleinste Undichtgkeit in der Spritleitung, dass sie nur Luft saugt. Andererseits ist der Weg vom Tank bis dahin richtig lang, da musst du schon ewig von Hand pumpen, bis Diesel vorne ankommt. Muss also nicht zwangsläufig die Handpumpe kaputt sein. Wenn der Motor aus dem Kanister versorgt läuft, stell´den Kanister mal tiefer (auf den Boden oder so), dann weisst du, dass zumindest die ESP noch selber ansaugen kann. Dann füll´die Saugleitung von vorne aus in Richtung Tank mit Diesel, so dass möglichst wenig Luft ´drin ist, steck alles wieder zusammen wie es gehört und lass´ihn laufen. Saugt er dann von hinten nur Luft, ist die Leitung irgendwo undicht, läuft er unbeirrt weiter und saugt Sprit (eine Leitung an der Handpumpe ist normalerweise durchsichtig, damit du Luft sehen kannst), ist da alles gut und du hast nur nicht lange genug von Hand gepumpt oder die Handpumpe ist wirklich kaputt (aber die brauchst du sowieso nie, außer bei leergefahrenem Tank). Was mich aber irritiert: Dass die ESP nicht auf´s Gaspedal reagiert. Im Gegensatz zum Turbodiesel hat die ja noch einen richtigen Gaszug. Da muss also irgendwas in der ESP kaputt sein, wenn sich der Hebel noch bewegen lässt. Ist das vielleicht der Grund, warum das Auto damals abgestellt wurde? Die rein mechanischen Einspritzpumpen für die Saugdiesel findest du aber gelegentlich noch auf eBay und gelten eigentlich als weniger zickig als die elektronisch gesteuerten aus dem TD. Schönes Autochen übrigens. Und wie du selber schon gesagt hast: Die Karosseriesubstanz ist das Wichtigste, das ist der Hauptgrund, warum mein Turbodiesel nicht mehr da ist: Zu viel Gammel und zu wenig Zeit. Gruß Markus