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Der darf nicht zurücklaufen. Die üblichen Verdächtigen wären da das seltsame Verbindungsstück zwischen Benzinpumpe und dem Anschluss im Pumpengestell (bzw der Schlauch, der beim Tausch der Pumpe gerne stattdessen eingesetzt wird) und die Pumpe selber. Außerdem muss auch noch Luft "von vorne" hineinkommen, damit überhaupt etwas zurückfließen kann. Dann ist also entweder auch noch der Druckregler kaputt oder ein/mehrere Einspritzventil(e) massiv undicht. Wenn es aber schon so schlimm ist, dass dir wirklich der Sprit am Hang zurückläuft, müsstest du auch bei "normaler" Lage Warmstart-Probleme haben, weil der Druck nicht gehalten wird. Gruß Markus
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Und damit sind wir leider wieder ganz am Anfang . Das Hochdrehen bis ca. 1500 U/min und dann wieder ein Abfallen bis etwa 1100 U/min ist genau das Verhalten, das bei deutlich zu viel Luft auftritt. Bei etwa 1500 geht er in die Schubabschaltung, fällt ab und spritzt bei etwa 1100 wieder ein, dreht dadurch wieder hoch bis in die Schubabschaltung und so weiter und so fort... Würde deine Verbrauchsanzeige richtig funktionieren, könntest du das darauf auch genau sehen, die Nadel pendelt dann zwischen Null (während der Schubabschaltung) und Rechtsanschlag (während er hochdreht). Damit sind wir wieder (bzw. immer noch) bei der Frage, wo die Luft herkommt. Also Falschluft oder zuviel "erfasste Luft" von Drosselklappe oder LLR. Deswegen meine (noch unbeantwortete) Frage, wie sich der Motorlauf denn "anfühlt", dadurch kann man das oft unterscheiden. Da du zwischendurch mal von 600 U/min schriebst, bin ich aber gedanklich immer noch beim LRR, egal wie viele davon du ausprobierst. Hast du denn jetzt mal vollständig so gemessen wie ich es beschrieben hatte? Den ersten Teil hattes du gemacht, dadurch ist schonmal geklärt, dass keine Unterbrechung zwischen Stecker und Steuergerät ist. Aber wie sieht´s mit dem zweiten Teil der Messung aus, bei aufgestecktem Stecker? Miss da bitte mal von der Rückseite des Steckers (bei ausgeschalteter Zündung) die Widerstände der Spulen. Du schreibst zwar: Aber genau das ist mMn noch immer nicht sicher geklärt. Dazu fehlen noch die Ergebnisse vom zweiten Teil der Messung, bei aufgestecktem Stecker. Also von der Rückseite des Steckers (bei ausgeschalteter Zündung) die Widerstände der Spulen. Bevor wir uns hier weiter im Kreis drehen, beantworte bitte erstmal diese zwei Dinge: Wie fühlt sich der Motorlauf an? Welche Ergebnisse hast du bei Teil zwei der Messung am LLR? Und ein kleiner Hinweis noch zum Steuergerät anlernen: Es geht doch hier um den Leerlauf, und das Steuergerät soll lernen, den Leerlauf, hauptsächlich die Leerlaufdrehzahl, zu regeln. Du hättest also nicht das "komplette Drehzahlband ausfahren" müssen, sondern den Motor unter verschiedene Bedingungen in den Leerlauf bringen. Also z.B. aus verschiedenen Geschwindigkeiten/Drehzahlen Fuß vom Gas und auskuppeln. Und auch mal ein bisschen einfach so im Leerlauf rollen lassen oder auch mal ein Weilchen stehen lassen. Gruß Markus
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Echt jetzt? Und wie hast du dann das andere Federbein zusammengebaut? Gruß Markus
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Ok, wusste ich nicht; vielen Dank für den Hinweis. Gruß Markus
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Manometer irgendwo in die Vorlaufleitung. Du müsstest einen 3bar-Regler haben, die 3 bar erreicht er aber nur unter Last. Im Leerlauf liegt der Druck etwa ein halbes bar darunter (also etw bei 2,5 bar). Gruß Markus Nachtrag: Notfalls geht auch eine Fuß-Luftpumpe. Anstelle der Vorlaufleitung schließt du die Pumpe an der Einspritzleiste an.Dann pumpst du einfach, bei 3bar muss das Ding öffnen und der Druck dann einigermaßen stabil bleiben, egal ob du weiter pumpst oder nicht. Danach ist aber erstmal Luft im System, kann sein dass er dann schlecht anspringt und kurzzeitig nicht rund läuft.
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Deswegen ja auch den LLR abstecken, damit man Veränderungen besser merkt. Aber immerhin taugt dein Bremsenreiniger als Brennstoff, das ist ja schonmal ´was . Beim Abstecken vom LLR kann der Motor ausgehen, muss aber nicht. Du hast einen mit zwei Spulen, die vom Steuergerät angetaktet werden. Eine zum weiter öffnen, eine zum zuziehen. Machst du den Stecker ab, während der Motor läuft, bekommst nie alle Kontakte genau gleichzeitig getrennt. Kann also sogar passieren, dass die Drehzahl hoch geht, weil die "Öffnen"-Spule zuletzt angesteuert wurde. Möglichkeit zur Abhilfe: Den Stecker möglichst schnell abziehen. Falls er doch fast ausgehen sollte, kannst du auch über den Drosselklappenanschlag nachstellen. Das darfst du aber später nicht vergessen, rückgängig zu machen weil so ja der Leerlaufkontakt im Drosselklappenschalter nicht mehr funktioniert. Falls du wirklich keine Falschluft hast: Neben den von dir schon getauschten Teilen kommt mir als Ursache auch mangelnder Benzindruck durch kaputten Druckregler oder schwache Pumpe in den Sinn. Gruß Markus
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Was bedeutet für dich "nennenswert"? Wenn du überhaupt eine Drehzahlerhöhung feststellst, dann hast du irgendwo ein Leck. Damit das aber besser erkennbar ist, stecke ich - erstens den Leerlaufregler ab, weil der ja sonst gegensteuert um die Drehzahl konstant zu halten und nehme ich - zweitens keinen Bremsenreiniger, sondern Startpilot. Funktioniert zuverlässiger. - drittens achte ich mehr auf veränderten/verbesserten Lauf als nur auf die Drehzahl.
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Der Achsträger vom E36 Compact (und auch der vom Z3 außer ///M, das ist nämlich der Gleiche) passt. Er hat nur ein paar zusätzliche Halter für den ganzen Leitungskrams, breiter ist da nix. Und die Tonnenlager müssen (falls noch welche ´drinstecken) gegen die vom E30 getauscht werden. Wurde oben aber doch schon alles durchgekaut... Gruß Markus
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325I Touring Blech durchrostung über Hinterachse
cabriolet antwortete auf DO3LK's Thema in Karosserie
Vom Innenraum aus kann das auch gerne mal so aussehen: Da war die Gurtbefestgung übrigens noch an Ort und Stelle. Gurt nochmal ´drangeschraubt, ein berherzter Ruck, und sie war herausgerissen. Wäre im Falle eines (Un-)Falles genauso passiert. Bild habe ich da leider keins mehr von gemacht. Hier noch ein Bild vom rechten Radkasten, vom Innenraum aus gesehen waren da zunächst nur ein paar Rostpickelchen, bis ich dann mal mit Hammer und Schraubendreher ´dran war: Wie das dann in den vorderen Fußräumen aussieht, kannst du dir wahrscheinlich vorstellen. Repariert hatte ich das nicht mehr, das Auto war zum Schlachten gekauft worden (mit top Innenausstattung, guter Technik, aber absolut toter Karosserie). War übrigens auch ein später Touring. Wenn du deinen tatsächlich retten willst, hast du wohl einen Haufen Arbeit vor dir. Gruß Markus -
Neuerwerb eines 325i Cabrio und erste Fragen zu Mängeln/Rückrüstungen
cabriolet antwortete auf Freekig's Thema in Allgemeines
Ja. Im Prinzip ist das so, aber da macht dir dein Gasfuß ein bisschen einen Strich durch die Rechnung. Wenn du wegen zugesetztem Filter, zu geringem Druck usw. zu wenig Sprit bekommst und dadurch Leistung fehlt, trittst du das Gas weiter durch. Dadurch mehr Luft, der LMM sagt "mehr Last" und es wird mehr eingespritzt. Es kann also durchaus sein, dass du dann einen Mehrverbrauch auf der Anzeige siehst. Ob du einen defekten Vollastschalter erkennst, wäre ich mir nicht so sicher. In der Theorie hast du Recht, aber einerseits ist die Vollastmenge nicht sooooo viel höher, andererseits steht die Anzeige sowieso schon so weit rechts, dass es schwierig wird da was zu erkennen. Was du aber auf jeden Fall erkennen kannst, ist ein kaputter (oder falsch eingestellter, so dass er nicht anspricht) Leerlaufkontakt im DK-Schalter. Dann funktioniert die Schubabschaltung nicht und die Anzeige geht auch im Schiebebetrieb nie bis auf Null herunter. Gruß Markus -
Neuerwerb eines 325i Cabrio und erste Fragen zu Mängeln/Rückrüstungen
cabriolet antwortete auf Freekig's Thema in Allgemeines
Da steht mMn nach absolut nix Brauchbares drin. Die Verbrauchsanzeige bekommt vom Steuergerät die Dauer der Einspritzzeit mitgeteilt und vom Geber im Diff die gefahrene Geschwindigkeit. Der DK-Schalter hat damit (fast*) garnix zu tun. Wenn die Verbrauchsanzeige herumspinnt, sind die Ursachen vielfältig. Oft, aber hier nicht zum Fehlerbild passend, liegt der Grund entweder im fehlenden Einspritzignal (dann steht sie dauerhaft auf Null) oder im fehlenden Geschwindigkeitssignal (dann steht sie dauerhaft auf Rechtsanschlag, außer wenn gerade die Schubabschaltung aktiv ist, dann geht sie für diese Zeit auf Null). Da die Anzeige hier aber "macht was sie will" und auch auf Klopfen reagiert, tippe ich auf irgendein Kontaktproblem. Das muss aber nicht direkt die Verbrauchsanzeige betreffen, sondern kann auch am Codierstecker liegen, eventuell auch an der SI und natürlich irgendwelchen Unterbrechungen (Leiterbahn-Brüche etc.) auf dem Weg vom Stecker zur Anzeige. Natürlich kann auch das Anzeigeinstrument selber kaputt sein. So Fehler sind blöd, da bleibt nur so lange zu probieren, bis es geht. Zum Kat: Sprich da bitte erst mit deinem TÜV-Prüfer, ob er bereit ist den Kat auszutragen, falls du den im Zuge eines H-Kennzeichens ´rausschmeißen willst. Zu dem Thema sind die Meinungen nämlich unterschiedlich, denn eigentlich darf eine Schadstoffeinstufung nicht verschlechtert werden. Manche machen das Thema aber nur am Steuersatz fest, der beim H-Kennzeichen ja für alle gleich ist und sch...en auf die Schadstoffklasse. Gruß Markus * "Fast" nur deshalb, weil die Verbrauchanzeige ja auf Null geht, wenn die Schubabschaltung aktiv ist. Und die wird ja vom DK-Schalter mit beeinflusst. -
Ja. Auch wenn das Licht dann natürlich nicht leuchtet. Das zieht sozusagen den letzten Rest an Strom aus dem Steuergerät, damit es die zuvor gelernten Werte "vergisst" und bei wieder angeklemmter Batterie neu zu lernen beginnt.
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Dann ist Mmn der Geberzylinder im Fußraum kaputt. Es drückt im Inneren an der Primärmanschette vorbei und damit kann er keinen Druck aufbauen oder verliert ihn wieder bei gehaltenem Pedal. Wenn du eine Sechszylinder-Pedalerie mit Übertotpunktfeder hast, bleibt das Pedal im Extremfall sogar unten. Gruß Markus
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Ja, meinte er, dabei ist er aber vermutlich von Scheibenbremsen rundum ausgegangen. Bei Trommeln an der HA ist da keiner, da gibt´s nur einen links an der Vorderachse. Also genau so, wie du es selbst auch beschreibst.
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Die Lambdasonde gehört angeschlossen! Du hast der Motronic wahrscheinlich jetzt während ihrer Anlernphase so viele zusätzliche Fehler gegeben, dass die nicht mehr weiß wohin sie überhaupt regeln soll. Das ist wie beim Arzt: Wenn du da wegen Rückenschmerzen hingehst, haut der dir doch auch nicht mit dem Hammer auf den Kopf und sticht dir mit einem Messer ins Knie, um dann festzustellen, dass du ja immer "Aua" schreist. Also bau´bitte mal alles so zusammen wie es gehört. Dann lässt du den Motor warmlaufen und lernst das Steuergerät nochmal neu an. Hauptsächlich tut´s das für die Leerlaufdrehzahl, aber zur korrekten Gemischbildung muss eben auch die Lambdaregelung funktionieren! Anlernen funktoniert am besten bei warmem Motor: Batterie abklemmen, irgendeinen Verbraucher einschalten (z.B. Licht, auch wenn´s dann natürlich nicht leuchtet), nach ein paarMinuten Batterie wieder ´dran. Motor starten und kurz abwarten, bis die Leerlauf-Drehzahl möglichst stabil bleibt. Dann fahren und den Mtor unter verschiedenen Bedingungen in den Leerlauf bringen, also Auskuppeln während der Fahrt, auch mal stehen bleiben und ein Weilchen im Leerlauf laufen lassen. Danach berichtest du bitte erstmal, wie dann der Leerlauf ist. Sowohl Drehzahl als auch gefühlter Lauf (z.B. rauh, sägt, hat Aussetzer, ganzes Auto wackelt, oder läuft seidenweich, ...) Gruß Markus
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Ich auch, deshalb hatte ich ursprünglich nur den Geberzylinder getauscht. War dann aber gut, dass ich auch den Nehmer liegen hatte. Das war aber nicht der Auslöser meines Posts, sondern dass ich im Ggs zu dir eher den Geberzylinder als "Schuldigen" sehe, weil nur der innerlich undicht werden kann und dann "im Kreis" pumpt, ein undichter Schlauch (von dem du schreibst) oder Geberzylinder kann aber nur nach außen undicht werden und dann ist immer Bremsflüssigkeit unterm Auto (wenn auch eventuell mit Verzögerung durch den Umweg durch´s Innere der Getriebeglocke). Es ging mir also weniger darum, gleich alles zu tauschen, als blöd dazustehen, weil man die benötigten Teile nicht zur Hand hat.
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Du probierst zu viel ziellos herum... Klar geht die Drehzahl hoch, wenn du den Öldeckel öffnest, damit lieferst du dem Motor ja (Falsch-)Luft. Und klar hat auch die Lambdaregelung Einfuss auf den Motorlauf. Aber bitte Eins nach dem Anderen. Meine Frage war eigentlich, ob die Drehzahl immernoch viel zu hoch ist, wenn alles normal zusammengebaut ist. Alles andere bringt uns erstmal nicht weiter, es geht ja nicht darum wie der Motor reagiert, wenn du zusätzliche Fehler provozierst. Sondern darum, vorhandene Fehler zu finden und zu beseitigen. Und wenn du jetzt von 600 Umdrehungen schreibst, ist die Drehzahl sogar eher zu niedrig. Zur Orientierung: bei warmem Motor sollte die etwa bei 750 U/min liegen, bei ganz kaltem können´s auch mal 1000 sein. Gruß Markus
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Der letzte persönliche Kontaktzu ihm ist jetzt auch schon über ein Jahr her, da hat er mir auch von weiteren massiven gesundheitlichen Problemen erzählt und dass er wohl mit der Schrauberei und allem was damit zusammenhängt aufhören muss. Laut Profil war er aber zumindest im April noch hier. Gruß Markus
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Mit Sicherheit ja, nur vorne links.
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Wenn´s bei leichter Undichtgkeit an der Druckstange lang läuft, ist das Zeug erstmal in der Getriebeglocke. Kommt dann aber auch früher oder später unten ´rausgedröppelt. Grobe Undichtigkeiten siehst du aber wirklich sofort.
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Nummer 10 und 12 solltest du sicherheitshalber noch mit auf die Liste nehmen: http://de.bmwfans.info/parts-catalog/E30-Cabrio/Europe/318i-M40/browse/clutch/clutch_control/ Die Leitung Nr 10 musst du selber in Form biegen, falls du sie benötigst. Dann nimmst du die alte als Vorlage, aber lass´ die oberste Biegung etwa eien halben bis 1 cm weiter weg vom Anschuss als beim Original. Der Platz reicht unterm Auto, aber du kommst dann deutlich besser vom Innenraum ´ran, um den Nehmerzylinder an die Leitung zu schrauben. Edit: Fahren geht irgendwie auch, wenn man weiss wie. Aber Schleppen ist deutlich einfacher und sicherer.
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Meiner Meinung nach genau andersherum. Ist der Nehmer am Getriebe oder die Leitung undicht, hast du die Sauerei auf dem Garagenboden. Anderswo kann die Suppe nicht hinlaufen. Der Geber im Innenraum hingegen kann (nicht muss) intern kaputt gehen und sozusagen "im Kreis" pumpen. Aus eigener Erfahrung vom vergangenen Wochenende kann ich nur dazu raten, gleich beide Zylinder neu zu machen. Mir war nach Gebertausch beim Entlüften dann auch der Nehmer kaputtgegangen, hat direkt aus dem Spalt zum Kupplungsspiel messen herausgekleckert. Und der Nehmerzylinder ist ja vergleichsweise schnell gewechselt. Empfehlenswert sind auch gleich beide Leitunge (inclusive Bechklammer), die die Zylinder verbinden. Ich habe sie nicht benötigt weil alles gut auseinander ging. Wenn du Pech hast musst du aber die Säge ansetzen oder reißt die Gewinde ab. Gruß Markus
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So macht das schon mehr Sinn. Zumindest hast du schonmal keine Unterbrechungen in Richtung Steuergerät, und die Spannungen ändern sich bei laufendem Motor, also wird versucht, die Leerlaufdehzahl zu ändern. Aus dem was du jetzt gemessen hast, sollte also die "Schließen"-Spule zwischen, den Pins 1 und 2 liegen, die "Öffnen"-Spule zwischen 2 und 3. Ist die Leerlaufdrehzahl nach wie vor viel zu hoch? Und wenn ja, steigt sie weiter, je wärmer der Motor wird? Ist das der Fall, dann miss bitte nochmal die Widerstände der Spulen. Diesmal zuerst mit abgezogenem Stecker zwischen den Pins 1und 2 und danach zwischen 2 und 3. Das sollte beides ca. 20 Ohm sein. Danach misst du das Gleiche nochmal, aber bei aufgestecktem Stecker und zurückgeschobener Gummitülle und -ganz wichtig- ausgeschalteter Zündung. Auch dann müsstest du auf beiden Spulen je 20 Ohm messen. Und jetzt leider gleiches Spiel wie gestern: Ich muss zur Arbeit. Gruß Markus
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Was hat jetzt eigentlich die Nachfrage bei Bosch ergeben? Wenn die nix passendes (mehr) haben, komme ich nochmal auf die M40-Riemenscheibe zurück. Ist die nun zu lang oder zu kurz? Wenn zu lang: Abdrehen lassen. Wenn zu kurz: U-Scheibe(n) passend feilen (Nut, evntl Innendurchmesser) und dahinterpacken. Oder doch deine vorhandene nacharbeiten: Nicht nur die eigentlichen Laufflächen glätten, sondern auch den Grund ausdrehen, so dass der Riemen dort nicht mehr aufliegen kann. Ist dir das zuviel "Gebastel": Komplette LiMa neu machen, z.B. sowas hier: http://www.autodoc.de/lauber/3356156 . Und wenn du so ´nem Billigding nicht traust, einfach davon die Riemenscheibe klauen. Für die Suche nach Gebrauchtteilen: Die gleichen LiMas (und Riemenscheiben) waren auch im E34 und E36 mit M40 zu finden. Hoffentlich hast du jetzt genug "Geheimtipps" zusammen. Gruß Markus
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Die sollten alle untereinander tauschbar sein, auch wenn´s da unterschiedliche Teilenummern gibt (Ausnahme, wie gesagt: Airbag-Fahrzeuge). Falls der Tausch nix bringt: Mit den Kabelfarben bin ich mir zu unsicher, ohne Schaltpläne zu wälzen. Und die habe ich gerade nicht griffbereit, alle schlauen Bücher liegen in der Schrauberhalle und die ist 15km weg, sorry. Falls du selber nichts zum Nachschlagen hast (oder jemand anderes hier was weiß) sag Bescheid, dann kann ich die Bücher irgendwann die Woche abends nach der Arbeit holen.